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Pressemitteilung Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.

Schneekatastrophe in Bayern - Katastrophenalarm in mehreren Landkreisen in Bayern

Mit Stand zum 15.01.2019 haben in Bayern die fünf Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Berchtesgadener Land, Garmisch-Patenkirchen, Miesbach und Traunstein die Katastrophe festgestellt. Es wurden 26 Hilfeleistungskontingente bei der zuständigen Regierung von Oberbayern angefordert.

In den Landkreis Traunstein wurden Hilfeleistungskontingente aus den Landkreisen Eichstätt, Freising und Neuburg-Schrobenhausen entsendet. In den Landkreis Miesbach wurden Hilfeleistungskontingente aus den Landkreisen Dachau, Erlangen, Landsberg am Lech, Pfaffenhofen, Regensburg und Starnberg zur Katstrophenhilfe beauftragt. In den Landkreis Berchtesgadener Land wurden die Städte Amberg, Ingolstadt, München und Rosenheim sowie Einsatzkräfte aus den Landkreisen Altötting, Amberg-Sulzbach, Ansbach, Cham, Erding, Fürth, Mühldorf und Nürnberger Land mit der Unterstützung beauftragt. Nach Bad Tölz-Wolfratshausen fuhren die Kreise Fürstenfeldbruck, Kelheim, München Land, Rottal-Inn und Straubing-Bogen zur örtlichen Unterstützung.

Damit stehen nun seit fast einer Woche weit über 10.000 Einsatzkräfte der bayerischen Feuerwehren zusätzlich in den betroffenen Landkreisen zur Verfügung. Und auch in weiteren bayerischen Landkreisen waren die Einsatzkräfte im örtlichen Schneeeinsatz.

Mit ÜE 2120 wurde die Brandmeldeanlage bei BMW-Arnold in der Siemensstraße 41 in Alzenau zur ILS Bayer. Untermain geschaltet.

Es sind weiterhin noch 2 Termine für die Ausbildung mit dem Schaumtrainer frei - hier die Termine:

25.07.2019 und 15.10.2019

Anmeldungen über die Internetseite oder über Joachim Taupp (Tel. 0171 1223112 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Am 12.01.2019 wurde unser Fachreferatsvorsitzender für Kinderfeuerwehren KBM Volker Hock auch zum Fachreferatsvorsitzenden für Kinderfeuerwehren im Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken berufen. Er vertritt damit Unterfranken in Fragen der Kinderfeuerwehren auch im Landesfeuerwehrverband Bayern. 

Die Feuerwehr Aschaffenburg bietet für das MTA Basismodul mit Start am 11.02.2019 noch 10 Plätze an.

Diese sind in der Lehrgangsverwaltung sofort buchbar.

Alle Termine zu diesem Lehrgang können dort ebenfalls eingesehen werden.

Bei Fragen steht KBM Thilo Happ unter der 01702421120 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Aktuell ist die Übernahme von Einsätzen aus ELDIS in die Einsatznachbearbeitung gestört. Seit 08.01.19 ca. 12 Uhr werden keine Einsätze mehr in die Einsatznachbearbeitung übernommen. Die Störung wurde an Eurofunk Kappacher gemeldet und befindet sich aktuell in Bearbeitung. Wir melden uns, sobald die Störung behoben ist.

Anliegend geben wir Ihnen die Richtlinien für Zuwendungen des Freistaats Bayern zur Förderung des kommunalen Feuerwehrwesens (Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinien – FwZR) vom 12. Dezember 2018, Az.: D1-2244.1-72, bekannt. Diese Richtlinien treten mit Wirkung vom 1. Januar 2019 in Kraft. Sie ersetzen die Bekanntmachung der FwZR vom 13. März 2015 (AllMBl. S. 149), geändert durch Bekanntmachung vom 30. August 2016 (AllMBl. S. 2071).


Foerderrichtlinie_2019_mit_Anlagen.pdf

Ich wünsche Allen ein glückliches und erfolgreiches 2019!

Direkt nach den Feiertagen wende ich mich mit der Ausschreibung zum Leistungsmarsch in Oberfranken am Samstag, 18.05.2019 in Wirsberg (Lkr. Kulmbach) an Euch.
Es würde mich sehr freuen, wenn zahlreiche Gruppen aus unserem Landkreis den Bezirk Unterfranken dort vertreten. Gleichzeitig ist dieser Wettbewerb eine sehr gute Vorbereitung für den unterfränkischen Leistungsmarsch der im September in unserem Landkreis stattfinden wird.
Die Ausschreibung hierfür ist bereits fertig und wird im März veröffentlicht.

Petra Schulte

A U S S C H R E I B U N G

zum 19. Leistungsmarsch im Regierungsbezirk Oberfranken nach den Richtlinien „Leistungsmarsch in Bayern“ am 18.05.2019 in Wirsberg im Landkreis Kulmbach, mit Ausrichtung des 15. Bezirksfeuerwehrtages.

Die Feuerwehr rät den trockenen Tannenbaum zu entsorgen

Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung, spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr. Die Feuerwehr appelliert, den Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen.

Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden. Die Feuerwehr rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden. Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden.

Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Kleinkahl die vorzeitige Beschaffungsfreigabe für einen kompletten hydraulischen Rettugnssatz für die FF Kleinkahl im Rahmen eines Zuwendungsverfahrens erteilt.
Der neue hydraulische Rettungssatz ersetzt einen Gerätesatz auf dem Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 mit Gerätebestandteilen aus 1997 bis 2005.  

Die Technischen Baubeschreibungen für Mehrzweckfahrzeuge (MZF) und Mannschaftstransportwagen (MTW) wurden überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Im Wesentlichen wurden Änderungen bei den Fahrzeugmassen, bei der Bereifung und bei der IuK-Ausstattung vorgenommen.

Ab Zugang dieses Veröffentlichung bei den Regierungen dürfen Zustimmungen zur vorzeitigen Beschaffung und Bewilligungen für MZF und MTW nunmehr auf Basis dieser aktualisierten Baubeschreibungen, Ausgabe 12/2018, erfolgen.

Bislang noch auf Basis der alten Baubeschreibungen erteilte Zustimmungen zur vorzeitigen Beschaffung oder Bewilligungen bleiben von dieser Veröffentlichung unberührt.

Techn_Baubeschreibung_MTW_12-18.pdf

Techn_Baubeschreibung_MZF_12-18.pdf



Verhalten gestaltete sich die Silvesternacht 2018/2019 für die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg.

Schon am frühen Abend (18:02 Uhr) wurde die Feuerwehr Haibach sowie der diensthabende Kreisbrandmeister Udo Schäffer zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Laut der Einsatzmeldung war eine Person schwerverletzt unter einem PKW eingeklemmt. Dies bestätigte sich jedoch nach dem Eintreffen der Feuerwehr in der Dörrmorsbacher Straße nicht mehr. Sanitäter der Feuerwehr betreuten bis zur Ankunft des Rettungsdienstes den schwerverletzten 26-Jährigen. Abschließend wurde die Polizei bei der Unfallaufnahme und Straßensperrung unterstützt.

Gegen 20:05 Uhr wurde die Feuerwehr Karlstein in die Frankenstraße alarmiert. Über Notruf 112 wurde ein größeres Feuer an einem Gewerbegebäude gemeldet. Die Leitstelle Bayerischer Untermain alarmierte nach „B3 Brand Gebäude“, woraufhin ein Löschzug ausrückte. Ebenfalls ausgerückt waren der zuständige Kreisbrandinspektor, der Rettungsdienst sowie die Polizei. Vor Ort wurde ein relativ großes aber bewachtes Lagerfeuer vorgefunden. Auf Grund der Größe des Feuers und der weithin sichtbaren Flammen, wurde das Feuer mit einem Löschrohr unter Atemschutz abgelöscht.

Um 20:17 Uhr rückte die Feuerwehr Mainaschaff zu einem Verkehrsunfall in die Johann-Dahlem-Straße aus. Zur Bergung eines verunfallten Fahrzeuges musste Buschwerk zur Bergung des Fahrzeugs mittels Kettensäge entfernt werden.

Gegen 23:55 Uhr wurde wiederum die Feuerwehr Karlstein zu einer hilflosen Person in einer Wohnung alarmiert. Zwischen feiernden und Feuerwerk abbrennenden Bürgern rückten die Einsatzkräfte in den Grubenweg aus. Mit dem Türöffnungswerkzeug wurde die Wohnungstür in Anwesenheit der Polizei gewaltfrei geöffnet. Dort wurde eine verletzte Person vorgefunden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten Feuerwehrsanitäter die Patientin. Nach der Übergabe an den Rettungsdienst, dem Einbau eines neuen Zylinders und Überlassung der Einsatzstelle an die Polizei konnte der Einsatz beendet werden.

Ein Heckenbrand (0:34 Uhr, Fritz-Haber-Straße) sowie ein Kleinbrand (0:54 Uhr, Robert-Koch-Straße) beschäftigten noch einmal die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainaschaff.

Beide Einsatzstellen waren nach kurzen Löscharbeiten bzw. der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera schnell abgearbeitet.

Die First Responder Gruppe der Feuerwehr Heigenbrücken wurde heute Morgen gegen 06:12 Uhr zu einem medizinischen Notfall nach Wiesthal gerufen. Die Feuerwehrsanitäter leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes qualifiziert Erste Hilfe.


Bedanken möchten wir uns bei allen friedlich und umsichtig feiernden Mitbürgern. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien 2019 ein erfolgreiches aber vor allem gesundes Neues Jahr.

Ich wünsche allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden und den Freunden und Gönnern der Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg einen guten Rutsch ins neue Jahr. Allen viel Glück, Erfolg und Gesundheit in 2019.

Den Einsatzkräften wünsche ich eine möglichst einsatzfreie Silvesternacht.

Karl-Heinz Ostheimer
Kreisbrandrat  

Tag Datum Uhrzeit freie Lehrgangsplätze Ausbilder(in) Wehr(en)
Mo 01.04.2019 18:30 0 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Fr 12.04.2019 18:30 0 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Fr 26.04.2019 18:30 9 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Mo 06.05.2019 18:30 4 nicht bestimmt FF Sommerkahl-Vormwald
Fr 17.05.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Mo 27.05.2019 18:30 9 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Fr 07.06.2019 18:30 10 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Mo 24.06.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Fr 05.07.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Mo 15.07.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Fr 13.09.2019 18:30 10 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Mo 23.09.2019 18:30 10 nicht bestimmt
Mo 07.10.2019 18:30 10 nicht bestimmt FF AS-Träger Grundkurs
Fr 18.10.2019 18:30 0 nicht bestimmt

Am Samstagabend (29.12.18) um 18:51 Uhr, wurde die Feuerwehr Gemeinde Karlstein, zu einem B3 „Brand im Gebäude/Zimmer“ nach Karlstein-Dettingen in die Hahnenkammstraße alarmiert. Eine Gruppe junger Männer, hatte durch eine große Fensterscheibe hindurch, ein größeres brennendes Weihnachtsgesteck auf einem Tisch stehend entdeckt und vorbildlich über Notruf 112 die Feuerwehr verständigt.  

Unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Thomas Merget, rückte ein erweiterter Löschzug mit einem Führungsfahrzeug, zwei Löschfahrzeugen, einer Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug, besetzt mit 24 Personen (10 Atemschutzgeräteträger) aus zur Einsatzstelle. Bereits auf der Anfahrt wurde über die Integrierte Leitstelle, der Eigentümer verständigen lassen, welcher sich sogleich auf den Weg machte. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr vor Ort, wurde ein Löschangriff unter PA, sowie Kleinlöschgerät vorbereitet. Auch stand entsprechendes Brech-/Türöffnungswerkzeug sowie Beleuchtungsmittel bereit. Das Feuer konnte weiterhin von außen beobachtet werden und beschränkte sich noch immer auf den Tisch. Hätte es sich ausgebreitet, stand Mannschaft und Gerät für einen sofortigen Zugriff bereit. Nach dem Eintreffen des Eigentümers und aufschließen des Gebäudes, ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude und trug das brennende Weihnachtsgesteck, samt angeschmorten Tisch, ins freie. Dort wurde dann mit Kleinlöschgerät das Feuer gelöscht. Es folgte noch eine natürliche Belüftung des Gebäudes sowie eine Nachsicht im direkt betroffenen Bereich. Kurze Zeit später konnten alle Einsatzkräfte wieder zurück zum Gerätehaus und dort die Einsatzbereitschaft herstellen.  

Der Eigentümer bedankte sich für den umsichtigen Einsatz, wodurch keinerlei Schaden am oder im Gebäude entstand. Lediglich das betroffene Weihnachtsgesteck und die Tischdekoration waren nicht mehr zu retten. 

Zur Brandursache können wir keinerlei Aussagen treffen. Die Schadenhöhe, ist wie schon erwähnt, sehr gering. Auch gab es keine verletzten Personen, so dass der vorsorglich alarmierte Rettungsdienst, an der Einsatzstelle nicht benötigt wurde. 

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Kleinkahl, Lkr. Aschaffenburg. Bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend wurden drei Personen verletzt. Um 16.55 Uhr kam es zum Zusammenstoß zwischen einem Opel Corsa und einem VW Golf. Der VW-Fahrer war von der Straße Zur Wassertretanlage in die Kahlstraße eingebogen. Dabei hatte er offenbar einen vorfahrtberechtigten Opel Corsa übersehen. Der Opelfahrer  hatte noch versucht auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht verhindern. Der  Opelfahrer und die Beifahrerin im VW wurden schwer, der Fahrer  des VW wurde leicht verletzt. Alle Verletzen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. An der Unfallstelle sorgte die Feuerwehr Kleinkahl für die Absicherung, die Verkehrsregelung und die Reinigung der Unfallstelle.  Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, um den genauen Unfallhergang rekonstruieren zu können. Bereits an der Unfallstelle konnte festgestellt werden, dass der Opelfahrer seinen Sicherheitsgurt zur Unfallzeit nicht angelegt hatte. Bei dem Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen Totalschaden. Die Schadenssumme beläuft sich auf etwa 28000 Euro.

Pressemeldung der Polizei Alzenau vom 29.12.2018