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Seit den Vormittagsstunden (04.03.2019) zieht ein Unwetter mit Regenschauern, schweren bzw. orkanartigen Sturmböen über den Landkreis Aschaffenburg. Aufgrund des starken Windes wurden mehrere Bäume entwurzelt sowie Hausdächer beschädigt. Hauptsächlich betroffen sind die Ortschaften Alzenau, Mömbris, Kahl, Kleinostheim, Karlstein, Schöllkrippen und Mainaschaff. Die ersten Feuerwehren wurden ab 09.40 Uhr zu Sturmschäden alarmiert.

Aktuell sind rund 225 Einsatzkräfte im betroffenen Gebiet im Einsatz. Es wurden bereits über 70 Einsatzstellen bei der ILS Untermain gemeldet. Die Einsätze werden von den Abschnittsführungsstellen in Alzenau-Wasserlos, Mömbris, Schöllkrippen, Laufach, Großostheim und Waldaschaff aus koordiniert. Die Gesamteinsatzleitung obliegt der Kreiseinsatzzentrale im Landratsamt Aschaffenburg.

Der Pressesprecher der Kreisbrandinspektion Markus Fischer ist ebenfalls in der Kreiseinsatzzentrale unter 0151/22401547 für Presseanfragen erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Fischer

Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Am Samstag, 09.03.2019 findet im Gerätehaus in Kleinostheim ein Seminar Maschinenunfälle statt - hierzu wird noch einiges an Übungsmaterial benötigt. Vielleicht kann uns hier jemand helfen....

Folgende Dinge werden benötigt:

2 Spülbecken (Blech) oder Blechplatten ca. 0,5m² x 0,5m²

2 Gitterroste (mind. 30x30 cm)

2 Schrottfahrräder

2 Gartenhäcksler oder Heckenscheren

2 Rasenmäher

Wenn jemand solche Dinge hat und uns zur Verfügung stellen kann - einfach an das Gerätehaus der FF Kleinostheim, Industriestr. 11, (Übungsturm) stellen.

Bei Rückfragen. KBI Frank Wissel (Tel. 0160 8341877) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vielen Dank im voraus für alle Hilfe und Unterstützung.

Am Donnerstagabend, kurz nach 21:00 Uhr, wurden die Feuerwehren Weibersbrunn, Waldaschaff und Marktheidenfeld, zu einem Unfall mit mehreren Lkw und mind. einer eingeklemmten Person, auf die A3 im Bereich der Rastanlage Spessart, in Fahrtrichtung Frankfurt, alarmiert. Weiterhin wurden alarmiert verschiedenste Rettungsmittel und Vertreter der Kreisbrandinspektion. Bereits auf der Anfahrt wurde die Einsatzmeldung bestätigt und durch die Polizei die Autobahn voll gesperrt. So konnten die Einsatzkräfte aus dem Lkr. Aschaffenburg, entgegen der Fahrtrichtung, die Einsatzstelle als „Geisterfahrer“ erreichen. Hierbei wurde eine zweite Einsatzstelle, mit zwei der insgesamt fünf beteiligten Fahrzeuge vorgefunden. Man entschied sich daraufhin, die Einsatzkräfte aufzuteilen um beide Einsatzstellen bedienen zu können.

Im dritten beteiligten Lkw, war die Beifahrerin, im Fußraum eingeklemmt. Sie musste mit Hydraulischem Rettungsgerät befreit werden und wurde anschließend mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen, in ein Krankenhaus eingeliefert. Ebenfalls in das Krankenhaus eingeliefert wurde der Fahrer dieses Lkw.

Während den gesamten Rettungsarbeiten an beiden Einsatzstellen, sowie der Vorbereitung der Bergung aller Fahrzeuge, blieb die A3 in Richtung Frankfurt voll gesperrt. Zu Aus-/Umleitungsmaßnahmen waren neben den bereits genannten Feuerwehren, auch das THW Main-Spessart sowie die Autobahnmeisterei im Einsatz.

Feuerwehreinsatzleiter Fred Gellner (Feuerwehr Weibersbrunn), konnte auf insgesamt 42 Einsatzkräfte der Feuerwehr, welche mit 10 Fahrzeugen im Einsatz waren, zurückgreifen. Er wurde unterstützt von zwei Vertretern der Kreisbrandinspektion. Weiterhin waren neben dem THW Main-Spessart, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, sowie ein Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Zur genauen Unfallursache oder Schadenshöhe, können wir keinerlei aussagen treffen.

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

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Zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2309 nähe Heimbacher Mühle wurde am Mittwochnachmittag (27.02.2019) gegen 16:48 Uhr die Feuerwehr Mömbris alarmiert.

Laut Erstmelder waren zwei Fahrzeuge am Unfall beteiligt. Die Rettungskräfte fanden wie gemeldet zwei Fahrzeuge vor, die in einen Frontalunfall verwickelt waren. Alle drei Unfallbeteiligten konnten mit Hilfe von Ersthelfer die Fahrzeuge verlassen. Die Feuerwehr übernahm  bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung der Patienten. Weiterhin wurden auslaufende Betriebsstoffe abgebunden, der Brandschutz sichergestellt und die Staatsstraße für den nachfolgenden Verkehr voll gesperrt.   Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die Bergungsdienste bei der Abholung der Wracks unterstützt sowie die Fahrbahn gereinigt, ehe diese wieder für den Verkehr freigegeben wurde.

Die drei zum Teil Schwerverletzten, darunter auch ein Kind im Alter von 10 Jahren, wurden vom Rettungsdienst, der mit zwei Rettungswagen, einem Krankenwagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug an der Unfallstelle war, in die umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Noch während des Einsatzes waren die First Responder der Feuerwehr Mömbris unweit der Einsatzstelle bei einem weiteren medizinischen Notfall gefordert. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten auch hier die Feuerwehrsanitäter den Patienten und übergaben diesen anschließend.

Einsatzleiter Marco Grünewald (Zugführer der Feuerwehr Mömbris) konnte auf rund 22 Feuerwehrleute zurückgreifen, die mit drei Fahrzeugen ausgerückt waren. Unterstützt wurde der Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Frank Wissel.

Über die Art der Verletzungen, die Unfallursache sowie den Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Eine brennende Speicherzelle hat heute Morgen  (27.02.2019) gegen 05:00 Uhr für einen Feuerwehreinsatz im Industriegebiet Alzenau-Süd gesorgt. In einer Logistikhalle eines Unternehmens geriet aus derzeit noch ungeklärter Ursache der Akku eines Fahrrads in Brand.

Alarmiert wurde die Feuerwehr über die im Unternehmen vorhandene Brandmeldeanlage.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz mit einem Löschrohr zur Brandbekämpfung entsandt. Mitarbeiter des Unternehmens hatten bereits vor Ankunft der Feuerwehr erste Löscharbeiten mit einem Feuerlöscher unternommen. Die Feuerwehr intensivierte die  Maßnahmen anschließend und brachte den Akku ins Freie, wo dieser in einem  Wasserbad abgelöscht bzw. abgekühlt wurde.  Der brennende Akku sorgte für eine enorme Rauchentwicklung innerhalb des Gebäudekomplexes. Um den hochtoxischen Brandrauch aus dem Gebäude zu bekommen wurden weiterhin umfangreiche Lüftungsmaßnahmen eingeleitet. Hierzu war es auch nötig die im Gebäude installierte Rauch- und Wärmeabzugsanlage auszulösen.

Die beiden Mitarbeiter welche die Brandbekämpfung mit dem Feuerlöscher begonnen hatten wurden vorsorglich vom anwesenden Rettungsdienst ambulant untersucht und behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus musste jedoch nicht erfolgen.

Der Feuerwehreinsatzleiter konnte auf fünf Einsatzfahrzeuge und rund 20 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war mit Kreisbrandinspektor Frank Wissel vertreten. Von rettungsdienstlicher Seite war der Rettungswagen des BRK Kreisverbandes Aschaffenburg im Einsatz. Der Feuerwehreinsatz war gegen 06:30 Uhr beendet. 

LINK zur Deutschen Feuerwehr-Zeitung Ausgabe 03/2019

Die März-Ausgabe der Deutschen Feuerwehr-Zeitung steht von sofort hier mit folgenden Themen zur Lektüre bereit:

- DFV unterstützt Projekt zu Innovation in der Feuerwehr

- DFV-Veranstaltungen: Herausforderungen der Zukunft im Fokus

- Dank an die Organisatoren der Feuerwehr-Skimeisterschaften

- »Twittergewitter« macht Feuerwehralltag sichtbar

- 29. Deutscher Feuerwehrtag: »Sicherheit.Leben«

- CO macht K.O.: Aktionswoche zu Gefahren von Kohlenstoffmonoxid

- Arbeitskreis Waldbrand des DFV

- Bildungsreise in die Bundeshauptstadt

- Trauer um Jörg Schönbohm

- DJF-Stelle

- Internationale Wochen gegen Rassismus

- Bundeswertungsspielen 2020

Auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Dörrmorsbach wurden der 1. Vorsitzende Dominik Spatz und sein Stellvertreter Michael Heeg für weitere vier Jahre in ihren Ämtern bestätigt. 

Feuerwehr rät zu Umsicht in der närrischen Saison

Deutschlands Jecken starten durch: Vor allem im Rheinland, aber auch in anderen Regionen reiht sich aktuell Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen". Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt die Feuerwehr sieben Sicherheitstipps für Fastnachtssitzung und Karnevalsumzug:

  • • Informieren Sie sich im Vorfeld und auch während der Veranstaltung über die Wetterlage. Smartphone-Apps wie NINA oder KatWarn sind hierbei hilfreiche Mittel.
  • • Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material.
  • • Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle" und anderem Wurfmaterial heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.
  • • Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen – etwa nach dem Sturz in Glasscherben.
  • • Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!
  • • Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.
  • • Ob Feuer, Verkehrsunfall oder rettungsdienstlicher Notfall: Alarmieren Sie die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112. Soziale Medien oder E-Mail sind kein Weg zur schnellen Hilfe!

Am 23.02.2019 wurde auf einer Mitgliederversammlung des Feuerwhervereins Weiberbsrunn der 1. Vorsitzende Albert Ruppert und seine beiden Stellvertreter Markus Balling und Walter Schreck in ihren Ämtern für weitere drei Jahre bestätigt. 

Der Ausbildungstermin mit dem Schaumtrainer am Donnerstag, 25.07.2019 ist noch frei - Interessenten melde sich bitte bei Joachim Taupp von der Feuerwehr Mainaschaff.

Bitte nutzt diese sehr gute Ausbildungsmöglichkeit.

Am Samstag wurde durch den Landkreis Aschaffenburg, eine Tagesseminar „Führungsunterstützung MZF/ELW„ angeboten. Roland Albert konnte 20 Teilnehmer aus Stadt-/Landkreis Aschaffenburg sowie aus dem Landkreis Main-Spessart begrüßen. Ein tolles Seminar, waren sich alle Teilnehmer am Ende einig. Ein weiteres Seminar findet am 23.11.2019 statt. Es sind noch Restplätze frei. 

gez. Roland Albert 

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Seminar Strahlenschutz

Themen u. a.
- Meßgeräte und Ausrüstung
- Messen
- Der Zug im Strahlenschutz Einsatz

Termine:
Mo. 25.02.19   19:00 – 21:00 Uhr
Mi.  13.03.19   19:00 – 21:00 Uhr
Sa. 23.03.19   13:30 – 16:30 Uhr

Ort:
Feuerwehr Karlstein

Teilnehme kostenlos

Weitere Infos und Anmeldung:
KBM Hock Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am Mittwochabend gegen 18:22 Uhr, wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Bessenbach, zu einem LKW Unfall auf die A3, etwa 200 Meter vor der Abfahrt Weibersbrunn, in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort, stand ein Sattelzug zwischen durchbrochener Leitplanke und Felsgestein, auf der rechten Seite. Der Fahrer klagte im Führerhaus sitzend über starke Schmerzen, war aber nicht eingeklemmt oder eingeschlossen. Weiter standen vor dem Lkw, zwei Pkw, einer davon mit Anhänger, welche ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die drei Insassen waren unverletzt und außerhalb der Fahrzeuge in Sicherheit. 

Mehrere Maßnahmen veranlasste der Einsatzleiter, stv. Kommandant Thorsten Fleckenstein (Feuerwehr Waldaschaff) parallel. So wurde der LKW Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes medizinisch versorgt, die Unfallstelle mit einem Verkehrssicherungsanhänger abgesichert, der Brandschutz sichergestellt, große Mengen auslaufender Dieselkraftstoff aus dem LKW gebunden bzw. aufgefangen und die Einsatzstelle großräumig ausgeleuchtet. Später wurde dann noch der Tank des LKW abgesaugt, die zerstörte Leitplanke demontiert und die Fahrbahn gereinigt. 

Für all diese Arbeiten konnte der Einsatzleiter auf 34 Einsatzkräfte beider Wehren, welche mit sechs Fahrzeugen angerückt waren, zurückgreifen. Er wurde unterstützt vom zuständigen Kreisbrandinspektor Otto Hofmann, sowie einem Vertreter der Autobahnmeisterei. 

So bald als möglich werden die ersten Kräfte die Einsatzstelle verlassen, jedoch müssen die Verkehrsleitenden Maßnahmen, die Ausleuchtung sowie die Sicherstellung des Brandschutzes, bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten aufrechterhalten bleiben.

Zur genauen Unfallursache und Schadenshöhe, können wir keinerlei Angaben machen. 

gez. Andreas Emge

Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

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