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Am frühen Samstagmorgen (29.02.2020, 05:27 Uhr) wurde die Freiwilligen Feuerwehr Kahl zusammen mit dem Kreisbrandinspektor Frank Wissel zu einem Zimmerbrand in die Hanauer Landstraße alarmiert. Bei Anrücken der Einsatzkräfte war noch unklar ob sich Personen im Gebäude befanden. 

Vor Ort angekommen, wurden Im Rahmen der Erkundung mehrere ausgelöste Rauchmelder und eine Verrauchung in der gemeldeten Wohnung festgestellt. Über die Drehleiter konnte ein Zugang durch ein Fenster in die Wohnung geschaffen und die Lage weiter erkundet werden. 

Schnell wurde eine Person aufgefunden,  über das Treppenhaus ins Freie gebracht und an den Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurde das auf dem Herd stehende Brandgut, welches die Verrauchung auslöste, mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht und die Wohnung belüftet. 

Der gerettete Bewohner wurde vorsorglich vom anwesenden Rettungsdienst ambulant untersucht und behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus musste jedoch nicht erfolgen.

Der Feuerwehreinsatzleiter (Alexander Reuß, Kommandant der Feuerwehr Kahl) konnte auf vier Einsatzfahrzeuge und rund 20 Feuerwehrkräfte zurückgreifen. Weiterhin war ein Rettungswagen des BRK Kreisverbandes Aschaffenburg im Einsatz. Der Feuerwehreinsatz war gegen 06:30 Uhr beendet. 

Dieser Einsatz zeigte deutlich,  Rauchmelder retten leben! 

https://www.rauchmelder-lebensretter.de

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Am Freitagnachmittag (28.02.2020) werden die Feuerwehren Geiselbach, Omersbach, Krombach und Schöllkrippen gegen 16:20 Uhr zu einem Zimmerbrand in die Hauptstraße nach Geiselbach alarmiert. Im Heizkeller kam es zu einem Brand, der durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden kann. Verletzt wird glücklicherweise niemand.

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Sofort gehen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in den komplett verrauchten Heizkeller vor. Sie bringen das Feuer rasch unter Kontrolle und verbringen das Brandgut zum Nachlöschen ins Freie. Anschließend werden Belüftungsmaßnahmen eingeleitet und der Kellerraum mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Einsatzleiter Kommandant Peter Huber kann auf 13 Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Geiselbach, sechs Feuerwehrleute mit einem Fahrzeug der Feuerwehr Omersbach, sowie auf die Feuerwehr Krombach die mit 11 Mann und zwei Fahrzeugen im Einsatz ist, zurückgreifen. Unterstützt wird er durch Kreisbrandinspektor Frank Wissel. Zusätzlich ist die Feuerwehr Schöllkrippen mit vier Fahrzeugen vor Ort, kann aber nach kurzer Zeit wieder abrücken. Der Rettungsdienst ist mit einem Rettungswagen im Einsatz. Gegen 17:40 Uhr können alle die Einsatzstelle verlassen.

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gez. Tim Dedio
Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Feuerwehr ist nichts für Langschläfer, am Freitagmorgen um 05:59 Uhr, wurden wir zu einem automatischen Brandalarm durch eine Brandmeldeanlage (BMA), zusammen mit den Kameraden der Feuerwehr Kleinostheim, in ein dortiges Industriegebiet alarmiert. Laut  Einsatzmittelkette stellen wir dort, aktuell, das zweite LF. So rückte vom Gerätehaus Karlstein ein HLF 20/16 zur Unterstützung nach Kleinostheim aus. Vor Ort wurde ein verrauchter Raum vorgefunden, in dem ein Schaltschrank zu schmoren begann. Von unserem HLF rüsteten sich zwei Trupps mit schwerem Atemschutz aus, einer blieb am Fahrzeug und der zweite stellte den Sicherungstrupp für die im Einsatz befindlichen Kameraden. Nach einer Stunde war der Einsatz für uns erledigt und die Kräfte fuhren zum herstellen der Einsatzbereitschaft zurück an das Gerätehaus. 
Um 10:21 Uhr wurden wir, nach BMA groß, in das Karlsteiner Gewerbegebiet „Am Sportplatz“ alarmiert. Nach kurzer Zeit konnten die ersten Einsatzkräfte aus Karlstein bereits mit dem HLF 20/16 und der Drehleiter ausrücken, es folgten das TLF 16/24 Tr. mit dem P250 D, das Führungsfahrzeug, das LF 16/12 sowie der GW-U mit dem Rollwagen LC 135 K (135 kg Kohlensäure). 21 Freiwillige Einsatzkräfte der Feuerwehr Karlstein, waren unter der Leitung des 1. Kdt. Andreas Emge, vor Ort. Letztendlich wurde ein Fehlalarm, in einem Aufenthaltsraum für Mitarbeiter, festgestellt. Wenn sich jetzt einige Fragen, ein solches Aufgebot für einen BMA Einsatz, möchte ich noch ergänzen, dass es sich bei dem Objekt, um ein Sonderobjekt handelt. Bei diesem fährt im ersten Alarm schon ein erweiterter Zug, samt Sonderlöschmittel, Kreisbrandinspektor, Rettungswagen und Polizei.
Noch nicht genug, führte heute bei schönstem Wetter, eine kleine Gruppe die Auffrischung der praktischen Kenntnisse, beim Umgang mit Motorsägen durch (siehe https://www.facebook.com/FeuerwehrKarlstein/photos/a.354645591226486/3046402802050738/?type=3&theater). 
Am Abend ist dann noch Ausbildung für alle Kameraden, mit dem Schwerpunkt Strahlenschutz angesetzt.
Text: Andreas Emge, Kommandant der Feuerwehr Karlstein

Wegen des anhaltenden Schneefalls mussten die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg am späten Donnerstagabend (27.02.2020) und in der Nacht von Donnerstag auf Freitag rund 40 Mal ausrücken.

Bäume und Äste hielten den Schneemassen nicht stand, knicken ab oder stürzen auf die Fahrbahn. Die Feuerwehren im Spessart und im oberen Kahlgrund waren auch im Einsatz um liegengebliebene Fahrzeuge anzuschleppen, die wegen der winterlichen Straßenverhältnisse an den Steigungen nicht vorwärts kamen. Diese Verkehrsmittel blockierten die Fahrbahn und hinderten sowohl nachfolgende Fortbewegungsmittel als auch die Räumfahrzeuge am Weiterkommen.

Weiterhin beschäftigten First Responder-Einsätze in Schöllkrippen und Mömbris, ein Kaminbrand in Wiesen, eine dringende Wohnungsöffnung in Bessenbach, eine Drehleiterrettung in Stockstadt und ein Brandmeldealarm in Kleinostheim in der Nacht die Einsatzkräfte. 

Feuerwehr im Einsatz

Das Einsatzleitsystem der ILS Bayerischer Untermain erhält am Montag, den 02.03.2020 ab ca. 12:30 Uhr ein Update.

Während des Updates stehen folgende Dienste und Schnittstellen nicht zur Verfügung:

ELDIS - Einsatzleitsystem
SDS Versand / Datenfunk
SMS-Versand
Alarmfax
Einsatz- und Statusweiterleitung ESWL
Einsatznachbearbeitung EMS
Übetragung ZAST (Rettungsdienst)

Nach Beendigung des Update erfolgt die Meldung über den E-Mail Verteiler analle Kommandanten und hier bei den News auf der Homepage.

Am Samstagnachmittag, 22.02.2020, wird gegen 16:23Uhr die Feuerwehr Laufach zu einem Verkehrsunfall auf die B26 alarmiert. Zwischen dem Kreisel Weiberhöfe und dem Laufacher Ortsteil Frohnhofen kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW und einem Kastenwagen. Der 65-jährige Fahrer des PKW kommt verletzt in ein Krankenhaus. Der 40-jährige am Steuer des Kastenwagens kann leider nur noch Tod geborgen werden. Die Bundesstraße ist während des Einsatzes voll gesperrt.

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Die Feuerwehr Laufach rückt mit 40 Feuerwehrmännern und sechs Fahrzeugen aus. Unter der Leitung von Marco Laske bergen sie durch Einsatz von schwerem technischem Gerät den verstorbenen Fahrzeuglenker. Aufgrund der starken Verformung des Kastenwagens muss hier unter anderem mit einer Seilwinde gearbeitet werden. Außerdem stellen sie den Brandschutz an der Unfallstelle sicher und binden auslaufende Betriebsstoffe ab. Desweiter Leuchten sie die Einsatzstelle zur Unfallaufnahme aus. Unterstützt wird er dabei durch Kreisbrandmeister Marco Eich. Zusätzlich rücken die Feuerwehr Sailauf mit elf Einsatzkräften und die Feuerwehr Rothenbuch mit neun Mann aus, um den Verkehr weiträumig an der Unfallstelle vorbeizuleiten. Von Rettungsdienstlicher Seite sind zwei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Zur Betreuung der Angehörigen sind Notfallseelsorger der Malteser im Einsatz. Einsatzende ist gegen 20:00 Uhr.

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gez. Tim Dedio
Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Gerne weist der LFV Bayern auf das aktuelle Frühbucher-Angebot für das LEGOLAND® Deutschland hin:

„Am 28. März 2020 öffnet der Park bei Günzburg wieder seine Tore für alle Kleinen und Großen Besucher. Viel Zeit bis dahin ist nicht mehr. So langsam erwacht auch der Park aus seinem Winterschlaf und schaut verwundert und noch leicht verschlafen um sich. Und tatsächlich, sein Traum scheint Wirklichkeit zu werden…

…das neue Fahrgeschäft Lloyd’s Spinners  in der  LEGO® NINJAGO® World. Er glaubt auch schon Ninjas zu erkennen, die geschäftig hin und her eilen, um alles für die Saisoneröffnung vorzubereiten.

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Die Bestellung funktioniert wie immer ausschließlich über das Online-Portal. Eine Rabattgewährung vor Ort ist ausgeschlossen.

Der Buchungslink kann per E-Mail beim LFV Bayern angefordert werden – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte geben Sie dabei an, welcher Feuerwehr Sie angehören.


Weitere Details zur Buchung entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Flyer.

LEGOLAND Deutschland letztes Frühbucher Angebot

Das "ZDF-Morgenmagazin" verlässt das Studio und reist nach Koblenz, um mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen.
Am Mittwoch, 11. März 2020, 6.00 bis 9.00 Uhr, berichtet Moderator Andreas Wunn in jeder halben Stunde live aus der Feuerwache Koblenz zum Thema "Angriff auf die Retter: Wenn Feuerwehr und Polizei zu Opfern werden".

Bereits am Vorabend stellt sich das ZDF im "Bürgerdialog" der Diskussion und den Fragen der Koblenzer. Bürgerinnen und Bürger sind zu beiden kostenlosen Veranstaltungen herzlich eingeladen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten ZDF-Pressemitteilung.

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Einfluss von Klimafolgen auf Feuerwehr-Entwicklung

Zukunftskongress zentrales Element des 29. Deutschen Feuerwehrtags 2020

Berlin/Hannover – Die Gestaltung der Zukunft der Feuerwehren ist einer der Punkte auf der Agenda des 29. Deutschen Feuerwehrtages 2020 in Hannover. Die Großveranstaltung der Feuerwehr findet vom 15. bis 20. Juni 2020 unter dem Leitmotiv „Sicherheit.Leben" in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt. „Im Zukunftskongress werden mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Fragen behandelt, die das Feuerwehrwesen aufgrund der aktuellen weltweiten Klimaveränderungen immer stärker betreffen – und wie sich das Feuerwehrwesen deswegen weiter entwickeln muss", erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Wissenschaftlich begleitet wird die Veranstaltung durch die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Im Fokus stehen die Auswirkungen des Klimawandels unter dem Blickwinkel der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr mit Einblicken in die Bereiche Hitze, Waldbrand, Hochwasser und Starkregen.

Der Blick auf die Entwicklungen soll beim Zukunftskongress nicht allein durch die Einschätzungen von Fachleuten fokussiert werden: „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen sich selbst mit ihren Auffassungen und Erkenntnissen in die wichtigen Stränge einer angemessenen Entwicklung einbringen können: Ihr Feedback und ihre Meinung wird gefragt sein und in die Schlussfolgerungen für die Zukunft einfließen", berichtet der Vizepräsident. Auch junge Menschen sollen dabei aktiv einbezogen werden, um sich bei der Erarbeitung der Lösungen und den Handlungsoptionen einzubringen. „Der Feuerwehr-Zukunftskongress ist eine Plattform, um Zukunftsfragen zu stellen", so Hachemer.

Der Kongress findet am Donnerstag, 18. Juni 2020, ab 10 Uhr im Convention Center auf dem Messegelände statt. Die Tagungspauschale „Kongress" beträgt pro Person 35 Euro (Kongressteilnahme, Teilnahmebescheinigung, Tagungsverpflegung, Tagesticket zur INTERSCHUTZ). In der alternativ wählbaren Tagungspauschale „Kongress & INTERSCHUTZ" ist neben Kongressteilnahme, Teilnahmebescheinigung und Tagungsverpflegung ein Wochenticket zur INTERSCHUTZ (15. bis 20. Juni 2020) beinhaltet. Informationen und Anmeldemöglichkeit stehen unter www.feuerwehrtag.de online.

Der 29. Deutsche Feuerwehrtag 2020 findet in Zusammenarbeit mit dem Land Niedersachsen, dem Landesfeuerwehrverband Niedersachsen, der Stadt Hannover sowie der Feuerwehr Hannover vom 15. bis 20. Juni 2020 in Hannover statt. Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.feuerwehrtag.de.

Das Robert-Koch Institut hat ein Merkblatt „Hygienemaßnahmen für nicht-medizinische Einsatzkräfte“ zum COVID-19 herausgegeben. In der Anlage erhalten dieses Merkblatt zur Kenntnisnahme.

Eine Nachfrage hat ergeben, dass das Robert Koch-Institut trotz dieses Merkblatts aktuell die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland weiterhin als gering einschätzt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind 16 Menschen in Deutschland mit dem Virus infiziert, die alle isoliert wurden und sich in Behandlung befinden.

Für den Bereich der Feuerwehren wird der LFV Bayern und insbesondere auch der Landesfeuerwehrarzt die Situation weiterhin aufmerksam beobachten und ggf. ergänzend berichten.

Hygienemassnahmen_Einsatzkraefte.pdf

Am Samstag den 15.02.2020 gegen 14:00 Uhr trafen sich ca. 40 Jugendliche zum Jugendsprechertreffen in Goldbach. Ziel der Veranstaltung war der Austausch verschiedenster Informationen und Termine der Kreisjugendfeuerwehr, sowie das gegenseitige Kennenlernen. Nachdem Herr Kreisjugendwart Georg Thoma zusammen mit seinem Team, bestehend aus Kreisjugendsprecherin Celine Schischkoff,  Tim Dedio und Jonas Hefter, die Gruppe begrüßte und erste wichtige Informationen bekannt gab, wurden anstehende Termine angesprochen und die Jugendlichen erhielten die Broschüre „Jugendsprecher Leitfaden“ als Orientierungshilfe.

Anschließend fing auch das Programm an, wobei es zunächst um das bessere Kennenlernen der Jugendsprecher untereinander ging. Hierbei wurden auf dem Hof der FF Goldbach verschiedene Kennenlernspiele gespielt. Danach ging es wieder zurück in die Schulungsräume, wo in Gruppenarbeiten unterschiedliche Themen bearbeitet und besprochen wurden. Diese wurden im Anschluss daran im Plenum vorgestellt. Thema war u. a. die Idee bestimmte Inhalte des MTA Lehrgangs in Form einer Handy App zu erlernen und sich somit ein paar Unterrichtsstunden des Lehrgangs zu ersparen. Die Jugendlichen nahmen rege an den Diskussionen teil.

Um kurz nach 16:00 Uhr machte sich die Gruppe dann auf den Weg in den Trampolinpark nach Nilkheim, in dem sich die Jugendlichen für eine Stunde austoben konnten. Gegen ca. 18:00 Uhr schließlich wurden Sie von ihren Jugendwarten in Nilkheim abgeholt und die Veranstaltung ging zu Ende.

Für das Fachreferat Jugendarbeit

FSJler Jonas Hefter

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Wald- und Vegetationsbrände stellen die deutschen Feuerwehren vor immer größere Herausforderungen, denen auch technisch begegnet werden muss.

„In Folge des Klimawandels nimmt die Zahl der Waldbrände zu. Für besonders kritische Lagen werden spezielle Einsatzmittel benötigt“, erklärt Karl-Heinz Knorr, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Als Konsequenz aus den großen Waldbränden der letzten Jahre hat der Deutsche Feuerwehrverband nun gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF-Bund) die Spezifikation für ein Waldbrand-Tanklöschfahrzeug (TLF) erarbeitet, das für den Einsatz bei der Vegetationsbrandbekämpfung optimiert ist.

Die gemeinsame Fachempfehlung ist unter
www.feuerwehrverband.de/fe-waldbrand-tlf.html online verfügbar.

Landauf, landab hört man in den letzten Tagen immer wieder „KOMMT’S HER ZUR FEUERWEHR!“

Unter diesem Motto startete auf ANTENNE BAYERN letzte Woche eine große Initiative für neue Helfer-Helden. Ziel ist es mit der Aktion neue Ehrenamtliche für die Freiwillige Feuerwehr im gesamten Freistaat zu gewinnen. Unterstützt wird die Aktion vom Landesfeuerwehrverband Bayern sowie von Staatsminister Joachim Herrmann.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern startet begleitend zu dieser Aktion ein Gewinnspiel für die Feuerwehren.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, melden die Feuerwehren per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! neue aktive Mitglieder an den LFV Bayern, die seit Aktionsstart (12. Februar 2020) in die Feuerwehr aufgenommen wurden. Hierzu benötigt der LFV:

  • Die Bestätigung der Aufnahme durch den Kommandanten oder die Gemeinde
  • Vollständige Kontaktdaten eines Ansprechpartners der Feuerwehr (Name, Feuerwehr, Mail, Telefon)
  • Vollständige Kontaktdaten des neuen Feuerwehrmitglieds (Name, Mail, Telefon)
  • Sowohl der Ansprechpartner der Feuerwehr, als auch das Neu-Mitglied, müssen mit der Weitergabe Ihrer Daten an uns und an Antenne Bayern einverstanden sein und ggf. für ein Interview mit ANTENNE BAYERN zur Verfügung stehen.Unter den ersten 112 Feuerwehren, die uns ihre Neu-Mitglieder so gemeldet haben verlosen wir:

  • 10 Schwimmsauger
  • 20 XXL-GRISUS

 

  • Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. 

  • Der LFV Bayern freut sich auf eine tolle Aktion und zahlreiche Meldungen

Am 15.02.2020 wurde auf der Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Wenigumstadt der 1. Vorsitzende Josef Häusner in seinem Amt bestätigt, zum neuen 2. Vorsitzenden wurde Torsten Kral gewählt. 

Fahrgestell: MAN TGM 13.290 4x4 BL
Getriebe: MAN TipMatic, automatisierte 12 Gang-Getriebe
Aufbauhersteller: Freytag Karosseriebau GmbH & Co.KG
Baujahr: 2020
Motorleistung: 213 kW (290 PS)
Zulässiges Gesamtgewicht: 14.100 kg
Nutzlast: 5.200 kg
Besatzung: 1/5/6

Funkrufname: Florian Schöllkrippen 56/1

Das Einsatzspektrum des Versorgungs-LKW´s ist der Transport von Gerätschaften und Materials größeren Umfangs. Sowie der Abtransport verschmutzter Gerätschaften und Materials von der Einsatzstelle. Haupteinsatz erfolgt bei THL-Einsätzen (Ölspuren, Verkehrslenkungsmaßnahmen). Es transportiert die Rettungsplattform für die Eisenbahngleise sowie vier Rollcontainer mit unterschiedlicher Beladung. Weiterhin dient der V-LKW als Zugfahrzeug des Rettungsbootes.

Rollcontainer Ölspur
100 kg Ölbindemittel
10l Bioversal
Streuwagen für Ölbindemittel
Sammelbox für gebrauchtes Ölbindemittel
Mehrere Besen und Schaufeln

Rollcontainer Strom/Licht/Wasserschaden
8 kVA Stromerzeuger (kann auf dem Rollwagen betrieben werden)
Leitungstrommel
Wassersauger
Tauchpumpe TP4
Stativ
2 x 1000 Watt Flutlichtstrahler
2 B-Druckschläuche
2 C-Druckschläuche
Diverse Kabel
2 Wasserschieber
5l Benzinersatzkanister

Rollcontainer Verkehrsabsicherung/Absperren
10 Verkehrsleitkegel (500mm)
4 Faltsignale
Absperrsatz
4 Blitzlampen
Sichtschutzwand mit Standfüßen
Rollcontainer Rüstholz
Diverse Holzbohlen, Holzplatten
Diverse Keile
Spannbänder

V LKW vorne rechts

V LKW hinten

V LKW Gerätekasten