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Absage Lehrgang "Absturzsicherung 02-2025"

Leider müssen wir kurzfristig den für heute geplanten Lehrgang "Absturzsicherung" bei der FF Schimborn absagen. Uns haben in den letzten 48 Stunden eine Vielzahl von krankhetsbediengten Absagen erreicht, weshalb die Mindesteilnehmerzahl deutlich unterschritten ist.

Wir bitten diese Entscheidung zu entschuldigen und verweisen auf einen Termin des Lehrgangs im kommenden Jahr.

Geschrieben von: KBI Thilo Happ
Veröffentlicht: 17. Oktober 2025

Einladung an alle aktiven Feuerwehrfrauen zu einem Lehrgang für „Feuerwehr-Motorsägenführerin - Modul A“ am 28. und 29.11.25 in Gunzenbach

In Zusammenarbeit mit dem Fachreferat Frauen des Kreisfeuerwehrverbandes lädt die Kreisbrandinspektion gemeinsam mit dem Kreisfeuerwehrverband zu einem Lehrgang für „Feuerwehr-Motorsägenführerinnen - Modul A“ ein.

Die Ausbildung gemäß dem Modul A erfolgt nach der Richtlinie DGUV 214-095 und beinhaltet insgesamt 16 Stunden (je 45 min.) Diese erfolgreiche Ausbildung nach Modul A berechtigt dann zum Bearbeiten/Entfernen von liegendem Holz und zur Fällung von Schwachholz bis 20 cm Brusthöhendurchmesser.

Der Lehrgang findet im Feuerwehrhaus Gunzenbach an folgenden Terminen statt:

Freitag, den 28.11.2025 von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Samstag, den 29.11.2025 von 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Angeboten werden insgesamt 12 Lehrgangsplätze. Das Lehrgangsangebot wurde vom Fachreferat Frauen angeregt, um den Ausbau eines Netzwerkes unter den aktiven Feuerwehrfrauen voran zu bringen und richtet sich daher an alle aktiven Feuerwehrfrauen in unserem Landkreis.

Für die Ausbildung ist von jeder Teilnehmerin die für Motorsägenführer komplette persönliche Schutzausrüstung, einschließlich Schnittschutzausrüstung (Waldarbeiterhelm, Schnittschutzhose,-stiefel oder -gamaschen) sowie evtl. Wechselkleidung (bei schlechtem Wetter) mitzubringen. Außerdem ist ein Gerätesatz Motorsäge der eigenen Feuerwehr mitzubringen (ein Satz jeweils für maximal zwei Teilnehmerinnen).

Teilnahmevoraussetzungen sind ein Mindestalter von 18 Jahre sowie die erfolgreiche Zwischenprüfung eines MTA-Basismoduls oder die vergleichbare Qualifikation nach FwDV 2.

Pro Teilnehmerin wird im Nachgang eine Gebühr von 140,00 € durch den KFV Aschaffenburg in Rechnung gestellt. Eine Absage/Rückgabe des Lehrgangsplatzes ist bis 14 Tage vor Beginn kostenfrei möglich, danach werden 50% der Teilnahmegebühr berechnet.

Der Lehrgang kann am 17.10.2025 ab 09:00 Uhr über die Lehrgangsverwaltung auf der Homepage des KFV gebucht werden. Es wird nach einer erfolgreichen Anmeldung kein separates Einladungsschreiben verschickt.
Bekanntmachung 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 15. Oktober 2025

Lehrgang „Ausbilder für Eisenbahntunnelbrandbekämpfung“ an der SFSG Geretsried und der ifa Balsthal (CH) - Feuerwehrausbilder trainieren als Multiplikatoren für den Ernstfall im Eisenbahntunnel

Vom 01. bis 06. September 2025 nahmen Dejan Bobic und Luca Rasch von der Freiw. Feuerwehr Goldbach und Andre Stürmer von der Freiw. Feuerwehr Laufach gemeinsam mit weiteren 21 anderen Feuerwehrangehörige aus ganz Bayern am anspruchsvollen Lehrgang „Ausbilder für Eisenbahntunnelbrandbekämpfung“ teil. Der Kurs wurde in zwei Teilen durchgeführt, zunächst an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried (SFSG) und anschließend an der International Fire Academy (ifa) im schweizerischen Balsthal.

Bereits in Geretsried wurden im ersten Teil des Ausbilderlehrgangs ab Montag die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl theoretisch als auch praktisch auf die besonderen Herausforderungen von Brandeinsätzen in Tunneln vorbereitet. Schnell wurde klar: Die Tunnelbrandbekämpfung hat mit einem herkömmlichen Feuerwehreinsatz nur wenig gemein. Unter der Leitung von Fabian Fiegler und seinem engagierten Ausbilderteam der SFSG erhielten die Lehrgangsteilnehmenden einen tiefen Einblick in Taktik, Technik und Sicherheit bei Einsätzen unter extremen Bedingungen.

Am Mittwochmorgen, dem 3. September, ging es nach einem frühen Frühstück weiter mit einem Bus der Feuerwehrschule Geretsried zum zweiten Teil des Lehrgangs in die Schweiz. Nach rund sechs Stunden Fahrt erreichte die Gruppe Balsthal, wo die ifa, eines der modernsten Trainingszentren Europas für Eisenbahntunnelbrandbekämpfung, bereits auf sie wartete. Nach einer kurzen Begrüßung und einer typischen Schweizer Stärkung startete das abendliche Ausbildungsprogramm mit Theorie und taktischer Schulung. Trotz der langen Anreise arbeiteten alle hochmotiviert und als Team zusammen.

In den folgenden Tagen wurde das Training zunehmend intensiver: tägliche Realbrandausbildungen, mehrere Einsatzübungen pro Tag und stundenlange Tätigkeiten unter schwerem Atemschutz mit Doppelflaschengeräten verlangten den Teilnehmenden alles ab sowohl körperlich als auch mental. Durchschnittlich verbrachten die Lehrgangsteilnehmer bis zu sieben Stunden täglich unter Atemschutzbedingungen, um für die besonderen Anforderungen in Tunneln bestens gewappnet zu sein.

Trotz des enormen Pensums kamen Motivation, Teamgeist und Kameradschaft nie zu kurz. Die Ausbilder verstanden es, eine Balance zwischen Leistungsanspruch, Lernerfolg und Spaß an der Ausbildung zu schaffen.

Ein besonderer Dank der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gilt Lehrgangsleiter Fabian Fiegler, der gemeinsam mit seinem Team der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried den Lehrgang hervorragend vorbereitete und begleitete.
Gemeinsam mit Maximilian Schneider von der SFSG unterstützte er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch während des Praxisteils in der Schweiz und sorgte damit für eine durchgängig professionelle und kameradschaftliche Betreuung.
Ebenso geht großer Dank an Kurs-Kommandant Sandro Stramonio und das engagierte Team der International Fire Academy (ifa) in Balsthal für die eindrucksvollen praktischen Trainings unter realitätsnahen Bedingungen.

Der Lehrgang war für alle Beteiligten nicht nur eine intensive Ausbildung, sondern auch eine wertvolle Erfahrung für zukünftige Einsätze und die Ausbildung in den eigenen Feuerwehren für Einsätze in den Eisenbahntunnels an den jeweiligen Standorten der Teilnehmer.

(Quelle: Text und Bilder von Dejan Bobic, FF Goldbach)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 15. Oktober 2025

DMAX-Doku begleitet die Feuerwehr Aschaffenburg

Seit 2017 berichtet die DMAX-Doku „112: Feuerwehr im Einsatz“ über Feuerwehreinsätze, begleitet die Einsatzkräfte und blickt hinter die Kulissen.

Am 16. Oktober startet die inzwischen 12. Staffel, bei der auch Einsätze der Aschaffenburger Feuerwehr unter die „Lupe“ genommen werden.

DMAX zeigt die zehn Episoden der zwölften Staffel von „112: Feuerwehr im Einsatz“ ab dem 16. Oktober immer donnerstags um 20:15 Uhr. Jede neue Folge ist bereits jeweils sieben Tage zuvor im Stream bei discovery+ abrufbar.

In folgenden Folgen ist die Feuerwehr Aschaffenburg beteiligt:

  • 30.10.2025 20:15 Uhr, Folge 3:

Vorstellung der Feuerwehr Aschaffenburg und Brand bei einem Metallverwerter im Hafen.

  • 20.11.2025 20:15 Uhr, Folge 6:

First-Responder-Einsatz bei Bauchschmerzen.

  • 27.11.2025 20:15 Uhr, Folge 7:

Wohnhausbrand im Stadtteil Obernau.

  • 04.12.2025 20:15 Uhr, Folge 8:

Alltag auf der Feuerwache mit der neuen Drehleiter und Brand in einer Lagerhalle im Hafen.

  • 18.12.2025 20:15 Uhr, Folge 10 (Best-Of/Spezial):

Wohnhausbrand im Stadtteil Obernau.

(Quelle Feuerwehr Aschaffenburg Text/Fotos: R. Hettler)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 15. Oktober 2025

Fortbildung „Erste Hilfe bei Kindernotfällen“

Am Samstag, den 11.10.2025, fand ein Seminar zu Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Kindernotfällen statt. Dieses Seminar war im Schwerpunkt darauf ausgelegt, auf welche Notfälle die Feuerwehr-Einsatzkräfte treffen könnten bzw. zu welchen sie ggf. alarmiert werden können. Kinder und Säuglinge sind keine kleinen Erwachsenen, und so gibt es bei diesen Notfällen doch einiges bei der Untersuchung und bei den Maßnahmen zu berücksichtigen bzw. anders zu bewerten.
Die theoretischen Ausbildungsinhalte waren unter anderem das Erkennen eines kritisch kranken Kindes mithilfe des pädiatrischen Beurteilungsdreiecks. Dieses hilft dabei, das Kind und die Lage entsprechend richtig zu beurteilen und entsprechende Maßnahmen treffen zu können. Nach dem theoretischen Block nahm die Reanimation eines Säuglings bzw. Kleinkinds ebenfalls einen breiten Raum ein. Die Schwierigkeiten der Beatmung und mögliche Lösungsansätze wurden gezeigt sowie auch wiederholt geübt.
Die 18 Teilnehmer waren sehr begeistert von diesem speziellen Fortbildungsangebot, das der Dozent Rainer Holzapfel vom BRK-Kreisverband Aschaffenburg durchgeführt hat.
Neben dieser Fortbildung finden in diesem Jahr noch weitere Fortbildungen zu diesem Thema statt, die alle bereits restlos ausgebucht sind.
Für 2026 werden wir hierzu auch wieder Seminare anbieten.
Herzlichen Dank an die Feuerwehr Alzenau für die Verpflegung und die Bereitstellung der Räumlichkeiten sowie an Rainer Holzapfel für die sehr gute Ausbildung.
 
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Text: KBM Brinkmann
Fotos: KBM Debes
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 14. Oktober 2025

ABC-Einsatz Mainaschaff – vertauschte Bank und fehlende Trainingsanzüge sowie Badelatschen

Nach dem ABC-Einsatz am vergangenen Dienstag in Mainaschaff kam es bei den anschließenden Aufräumarbeiten zu einer Verwechslung von Ausrüstungsgegenständen.
 
Der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim fehlt derzeit eine gekürzte Sitzbank. Im Abrollbehälter Atemschutz befindet sich dafür eine normale Festzeltbank, die vermutlich versehentlich vertauscht wurde.
➡️ Hinweise zur vertauschten Bank bitte direkt an Kommandant Alan Friedreich von der Feuerwehr Großostheim melden.
 
Nach der Dekontamination der CSA-Trupps wurden am Abrollbehälter Dekon landkreiseigene Trainingsanzüge sowie Badelatschen ausgegeben.
➡️ Bitte die ausgegebenen Trainingsanzüge und Badelatschen wieder zurückbringen!
Die Rückgabe kann entweder bei der Feuerwehr Großostheim oder im Atemschutzzentrum Goldbach erfolgen.
Nach der Rückgabe werden die Trainingsanzüge und Badelatschen aufbereitet, desinfiziert und hygienisch verpackt, damit sie beim nächsten Einsatz wieder einsatzbereit zur Verfügung stehen.
 
Für nähere Informationen oder Rückfragen steht Kommandant Alan Friedreich von der Feuerwehr Großostheim
gerne zur Verfügung.
 
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 14. Oktober 2025

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 4 im Bereich Bessenbach-Weiler

Am 14.10.2025 wurden von der Integrierten Leitstelle gegen 12:25 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Bessenbach und Waldaschaff gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW auf die Kreisstraße AB 4 zwischen Bessenbach und Waldaschaff, auf Höhe von Bessenbach-Weiler, alarmiert.

An der Unfallstelle war ein PKW auf ein Müllfahrzeug aufgefahren und kam anschließend neben der Fahrbahn schwer beschädigt an abgestellten Müllcontainern zum Stehen. Die durch den Aufprall verletzte Fahrerin wurde umgehend durch mehrere Ersthelfer versorgt, eintreffende Feuerwehrsanitäter setzten die Versorgung fort. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die verletzte Frau mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Müllfahrzeugs blieb unverletzt.

Die Feuerwehren unterstützen bei der Patientenversorgung und sicherten die Unfallstelle. Zunächst wurde die Kreisstraße komplett gesperrt. Nach etwa einer Stunde wurde eine Fahrspur freigegeben. Bis zum Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme und der Räumung der Unfallstelle übernahm die Feuerwehr noch verkehrsleitende Maßnahmen.

(Quelle und drei Bilder FF Waldaschaff, drei Bilder KBM Rohmann)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. Oktober 2025

LFV Bayern - Umfrage: Freiwillige Feuerwehr und Beruf – geht das heute noch?

Der Landesfeuerwehrverband Bayern leitet eine Umfrage mit der Bitte um Teilnahme an die bayerischen Feuerwehren weiter, in der im Rahmen einer wissenschaftlichen Masterarbeit aktuell bayernweit untersucht wird, wie gut sich das Ehrenamt in der Freiwilligen Feuerwehr mit dem Berufsleben vereinbaren lässt – aus Sicht von Feuerwehrangehörigen ebenso wie aus Sicht von Arbeitgebern.

Ziel der Studie ist es, Herausforderungen und Chancen der Vereinbarkeit zu erfassen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Feuerwehr, Politik und Wirtschaft abzuleiten.

Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist anonym und dauert nur 10-15 Minuten.

Mit einer Teilnahme tragen Sie dazu bei, ein umfassendes Bild der aktuellen Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf zu zeichnen. An diesem Ergebnis hat natürlich auch der Landesfeuerwehrverband ein großes Interesse.

PS: Bitte laden Sie auch Ihre Arbeitgeber, oder Arbeitgeber in Ihrem Bekanntenkreis ein an der Umfrage teilzunehmen.

👉 Zur Online-Umfrage

Umfrage

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. Oktober 2025

Einladung zu einem Halbtagesseminar „Gefahrgut Ersteinsatz – Grundkurs“ am 22.11.2025 von 8:30 bis 13:30 Uhr in Großostheim

Am Samstag, den 22.11.2025, findet von 08:30 Uhr bis ca. 13:00 Uhr ein Halbtagesseminar zum Thema Ersteinsatz bei einem Gefahrgutunfall im Feuerwehrhaus in Großostheim statt.

Das Halbtages-Seminar starten mit einer „theoretischen Wiederholung“ zu den Themen Kennzeichnung von Gefahrstoffen, Absperrgrenzen und GAMS-Regel. Im Anschluss wird es in Kleingruppen Erkundungsübungen zum Thema Gefahrgut Einsätze geben.

Das Seminar richtet sich an alle Feuerwehren, denn jede Feuerwehr kann bei einem Einsatz mit Gefahrstoffen die ersteintreffende Feuerwehr sein. Für die Teilnahme wird ein abgeschlossener Gruppenführerlehrgang empfohlen, alle anderen interessierten Einsatzkräfte sind aber dennoch herzlich eingeladen.

Die Anmeldung ist ab sofort über die Lehrgangsverwaltung auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes möglich.

Die Pausengetränke und ein kleiner Imbiss für die Teilnehmer sind kostenfrei und werden vom Kreisfeuerwehrverband übernommen.

Bei Rückfragen steht Fach-Kreisbrandmeister für ABC-Gefahren Christoph Ostheimer unter Telefon 0151 / 25589201 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gerne zur Verfügung.

Gefahrstoffsymbole


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. Oktober 2025

Gemeinsame Rettungsübung der Freiw. Feuerwehren Heinrichsthal und Wiesen

Am Montagabend, den 13.10.2025 fand eine gemeinsame Rettungsübung der Freiwilligen Feuerwehren Heinrichsthal und Wiesen, insbesondere mit den Teams ihrer First Responder Gruppen, statt.

Gemeldetes Übungsszenario war ein Arbeitsunfall in einem landwirtschaftlichen Anwesen.

Da dem Melder keine genaue Adresse bekannt war erfolgte die Alarmierung durch Übermittlung des Standorts per 𝗪𝗵𝗮𝘁3𝗪𝗼𝗿𝗱𝘀 (App-Anwendung zur Georeferenzierung).

Vorort ergab sich nach der Erkundung folgendes Lagebild:

Eine Person war von einer Leiter gestürzt und lag verletzt am Boden. Eine zweite Person befand sich unter Schock auf dem Heuboden und drohte zu springen.

Die Einsatzkräfte übernahmen die Rettung, Versorgung und Betreuung der beiden Patienten, leuchteten die Unfallstelle aus und markierten die Zufahrtsstrecke für nachrückende Kräfte.

Solche gemeinsamen Übungen sind enorm wertvoll. Sie stärken die Zusammenarbeit zwischen den benachbarten Feuerwehren, die Abläufe und Kommunikation im Einsatz und sorgen dafür, dass im Ernstfall schnell jede Hand weiß, was zu tun ist.

Die Organisatoren der Übung danken allen Beteiligten für das Engagement. Insbesondere Dank an die Mimen und an die Familie Reuß für die Bereitstellung des Übungsgeländes.

Am Ende waren sich alle Beteiligten einig, dass dieses Übungsformat definitiv Wiederholungsbedarf hat.

(Quelle und Bilder FF Heinrichsthal)
20251013 Übung der Feuerwehrsanitäter Heinrichsthal und Wiesen 120251013 Übung der Feuerwehrsanitäter Heinrichsthal und Wiesen 220251013 Übung der Feuerwehrsanitäter Heinrichsthal und Wiesen 320251013 Übung der Feuerwehrsanitäter Heinrichsthal und Wiesen 420251013 Übung der Feuerwehrsanitäter Heinrichsthal und Wiesen 520251013 Übung der Feuerwehrsanitäter Heinrichsthal und Wiesen 620251013 Übung der Feuerwehrsanitäter Heinrichsthal und Wiesen 7

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. Oktober 2025

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