Wir haben nachfolgenden Lehrgang kurzfristig für euch im Angebot:
Lehrgangsart: Gerätewart
Lehrgangdauer: 02.12. - 06.12.2024
Schlunungsort: SFS Würzburg
Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter der 0170-2421120
Wir haben nachfolgenden Lehrgang kurzfristig für euch im Angebot:
Lehrgangsart: Gerätewart
Lehrgangdauer: 02.12. - 06.12.2024
Schlunungsort: SFS Würzburg
Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter der 0170-2421120
Heute Nachmittag (28.11.24), um 14:25 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Bergwacht zu einem schweren Unfall im Alzenauer Stadtwald alarmiert. Ein 18-jähriger Arbeiter zog sich bei Forstarbeiten schwere Verletzungen zu.
Die Feuerwehrsanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau leisteten vor Ort Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf. Aufgrund des unwegsamen Geländes unterstützte die Feuerwehr die Bergwacht beim Transport des Patienten.
Zusätzlich sicherte die Feuerwehr die Landung des Rettungshubschraubers Christoph 2 aus Frankfurt ab, der zum schnellen und schonenden Transport des Verunfallten angefordert wurde.
Der Einsatz wurde von Kommandant Timo Elsesser geleitet. Ihm standen 12 Einsatzkräfte sowie zwei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr zur Verfügung. Unterstützung erhielt der Feuerwehreinsatzleiter durch Kreisbrandinspektor Georg Thoma.
Am 27.11.2024 wurde auf der Sitzung des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) über die zukünftige Einführung einer Ersthelfer-App gesprochen.
Es ist angedacht, in den nächsten Monaten solch eine Ersthelfer-App im Bereich der Integrierten Leitstelle (ILS) Bayerischer Untermain einzuführen. Die registrierten Nutzer dieser App, deren aktueller Standort von der App ständig erkannt wird, sollen von der ILS über die App alarmiert werden, wenn über den Notruf eine Reanimation vor Ort zu erwarten ist und sie sich aktuell in der unmittelbaren Nähe des Notfallortes befinden.
Es ist bisher angedacht, dass sich medizinisch ausgebildetes Personal, z.B. Mitarbeiter der Rettungsdienste, Krankenhäuser, Arztpraxen usw., in der App registrieren lassen können, wenn ein Nachweis über die fachliche Eignung erbracht wurde.
Die Ersthelfer-App soll ein weiterer Baustein in dem Bemühen sein, das sogenannte therapiefreie Intervall, die Zeit zwischen dem Auftreten des Notfalls und dem Eintreffen qualifizierter Hilfe vor Ort, bei einem Herzstillstand zu verkürzen.
Die Ersthelfer-App wird nicht die organisierte Erste-Hilfe der Feuerwehren bei medizinischen Notfällen mit ihren First-Responder ersetzen. Auch wird weiterhin bei einer Reanimation die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr mit ihrem Automatisierten-Externen-Defibrillator (AED) von der Leitstelle gemeinsam mit dem Rettungsdienst alarmiert. Mehr als 90 % unserer Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis sind mittlerweile mit mind. einem AED ausgestattet. Wir hoffen, dass wir hier bald 100 % erreichen können.
Innenstaatssekretär Sandro Kirchner beim Vernetzungstreffen der bayerischen Integrationslotsinnen und -lotsen: "Migrantinnen und Migranten bei der Freiwilligen Feuerwehr - das ist ein Gewinn für alle!" - Vernetzung weiter vorantreiben
Beim Vernetzungstreffen der hauptamtlichen Integrationslotsinnen und -lotsen hat sich Bayerns Innen- und Integrationsstaatssekretär Sandro Kirchner am 27.11.2024 mit Vertretern der Lotsen und der Feuerwehren anhand von Best-Practice-Beispielen über Möglichkeiten ausgetauscht, noch mehr Zugewanderte für die Freiwilligen Feuerwehren im Freistaat zu gewinnen. "Migrantinnen und Migranten bei der Freiwilligen Feuerwehr – das ist ein Gewinn für alle! Wer sich hier engagiert, integriert sich in unsere Gesellschaft und ist automatisch Teil der örtlichen Gemeinschaft. Gleichzeitig profitieren die Feuerwehren von neuen, oft auch jüngeren Mitgliedern", erklärte Kirchner.
Laut Kirchner müsse die Aufnahmegesellschaft den Neuankommenden die Möglichkeiten geben, sich im Alltag einzubringen und offen für den Austausch und Begegnungen mit diesen sein. Gleichzeitig komme es auch auf die Zugewanderten an – sie müssten auch den Willen zeigen, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen. "Freiwilliges Engagement ist ein Weg zur gesellschaftlichen Teilhabe und Mitgestaltung. Darüber hinaus wirken Migrantinnen und Migranten bei der Feuerwehr als Rollenvorbilder“, so Kirchner und hob die Bedeutung der Feuerwehren, die über die reine Brandbekämpfung und -prävention sowie die Hilfeleistung in Notsituationen hinausgeht, hervor. "Unsere Feuerwehren sind ein wichtiger Bestandteil des Soziallebens in den Kommunen. Wer in der Feuerwehr angekommen ist, ist in Bayern angekommen." Genau hier käme es auch auf die wertvolle Arbeit der Integrationslotsinnen und -lotsen an, denn sie fungierten als Netzwerker auf kommunaler Ebene. "Sie können helfen, Zugewanderten einen Zugang zu unserem ehrenamtlichen System zu ermöglichen. Deshalb wollen wir die Zusammenarbeit insbesondere mit den Feuerwehren in Bayern ausbauen, um einen regen Austausch zu ermöglichen und die Vernetzung weiter voranzutreiben", so Kirchner.
Mit Blick auf die große Anzahl an ehrenamtlich Engagierten in den verschiedenen Bereichen betonte der Staatssekretär: "Bayern ist Ehrenamtsland. Um unseren Ehrenamtlichen im Bereich Asyl und Integration gute Rahmenbedingungen, verlässliche Strukturen und kompetente Ansprechpartner zu bieten, fördert die Staatsregierung bereits in 94 Landkreisen und kreisfreien Städten hauptamtliche Integrationslotsinnen und -lotsen."
(Quelle und Bild Pressestelle des StMI)
Traumjob gesucht? Dann bist Du bei der Feuerwehr genau richtig!
Zum 1. September jedes Jahr geht die Ausbildung zur/zum Werkfeuerwehrfrau/Werkfeuerwehrmann (w/m/d) los.
Damit kannst du direkt nach der Schule (mind. Hauptschulabschluss) mit 17 Jahren bei der Berufsfeuerwehr einsteigen.
Das erwartet dich:
- Handwerkliche Ausbildung
- Brand- und Gefahrenschutz
- Brandbekämpfung
- Rettungsdienst
- Technische Hilfeleistung
Die Feuerwehr Frankfurt freut sich auf deine Bewerbung!
Mehr Infos zum Berufsbild Werkfeuerwehrfrau/Werkfeuerwehrmann gibt's auf unserer Webseite https://fwffm.info/wf
(Quelle und Bild Feuerwehr Frankfurt)

Unachtsamkeit im Umgang mit Kerzen ist häufige Brandursache
Ob Adventskranz oder Gesteck mit Teelicht: Kerzenschein verbreitet in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Licht ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten“, erklärt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV).
Die Feuerwehren in Deutschland informieren vor dem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände.
Sieben einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:
(Quelle DFV)

Am heutigen Dienstag (26.11.24) wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau um 14:02 Uhr zu einem Einsatz in einen örtlichen Kindergarten alarmiert. Ein vierjähriger Junge hatte sich beim Spielen den Kopf in einer Holztreppenstufe eingeklemmt und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Erzieherinnen wählen den Feuerwehrnotruf 112 und schildern den Disponenten der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain die Situation. Gleichzeitig betreuten sie das Kind, bis die Rettungskräfte eintrafen.
Nach dem schnellen Eintreffen von 13 Einsatzkräften mit drei Einsatzfahrzeugen leitete Einsatzleiter Markus Höfler, stellvertretender Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau, die Rettungsmaßnahmen ein. Mithilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurde die Treppenstufe behutsam angehoben, sodass der Junge nach kurzer Zeit sichtlich unverletzt befreit werden konnte.
Zur weiteren gesundheitlichen Abklärung wurde das Kind dem hinzugerufenen Rettungsdienst übergeben. Nach einer kurzen Untersuchung konnte der Vierjährige wohlbehalten in die Obhut seiner Mutter entlassen werden.
