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Schutz bei Wassergefahren

Die Feuerwehreinsätze mit Wassergefahren steigen in letzter Zeit durch die zunehmende Zahl von Starkregenereignisse und Sturzfluten mit einhergehenden Hochwasserlagen stark an.  

Viele Feuerwehren werden in ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich plötzlich von oft bisher noch nicht gekannten Wassermassen überrascht oder sie werden bei Hilfseinsätzen in anderen Regionen mit Einsatzlagen am, auf und im Wasser konfrontiert. Den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden fehlen dann oft die Erfahrungen mit Wassergefahren und sie verfügen auch nicht über die dafür notwendigen persönlichen Schutzausrüstungen.

Neben den normalen Gefährdungen, die es im Feuerwehrdienst zu beachten gilt, stellt die Abwendung der Gefahr des Ertrinkens bei einem Sturz ins Wasser eine besondere Herausforderung dar. Wenn die Feuerwehrangehörigen darauf nicht gut vorbereitet und entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen worden sind, können die Folgen schwere Körperschäden oder sogar der Tod sein. Ziel eines jeden Feuerwehreinsatzes muss es neben dem Einsatzerfolg sein, dass Feuerwehrangehörige sicher tätig werden können.

Zunächst geht es bei der Einsatzdurchführung grundsätzlich um die Vermeidung eines Sturzes in das Wasser. Oft werden aber auch bewusst unbekannte Wasserflächen durchwadet, in denen sich gefährlich Untiefen befinden können. Kann bei den unterschiedlichsten Einsatzsituationen die Gefahr eines Ertrinkens im Wasser nicht sicher ausgeschlossen werden, müssen von den Einsatzkräften gemäß der Unfallverhütungsvorschriften Auftriebsmittel, wie z. B. Rettungswesten mit ausreichendem Auftrieb, getragen werden.

Die Erfahrungen zeigen, dass sich bei Starkregenereignissen überall selbst kleine Bäche und Rinnsale zu Sturzfluten verwandeln können und wir überall, gerade auch in einer Erstphase solcher dramatischer Wettereignisse, unsere Feuerwehrleute ausreichend vor Wassergefahren schützen müssen.      

Wir schlagen daher, auch mit dem Blick auf die tragischen Unfälle bei den jüngsten Unwetterereignissen in Bayern, vor, dass sich alle unsere Feuerwehren besser auf Einsätze mit Wassergefahren einstellen und zum Schutz unserer Einsatzkräfte eine ausreichende Mindestanzahl von Rettungswesten für Einsätze am, im und auf dem Wasser vorgehalten werden.

Bei der Beschaffung von Rettungswesten empfehlen wir Rettungswesten für einen Feuerwehreinsatz mit ausreichendem Auftrieb (275  N) vom Hersteller Kadematic, da wir auf Kreisebene sach- und fachkundiges Personal und einzelne Ersatzteile vorhalten, um bei Rettungswesten von diesem Hersteller nach einem Einsatz schnell die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen und auch die turnusmäßig erforderlichen Prüfungen durchzuführen. Gerne beraten wir vor einem Kauf bei Fragen die Feuerwehren und könnten bei Bedarf auch eine Sammelbestellung organisieren bzw. über den Landkreis durchführen. Feuerwehren, die dazu Fragen haben und/oder an einer Sammelbestellung interessiert sind, wenden sich bitte an unseren Fach-KBM Technik Jörg Klingmann unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Des Weiteren sollte für die Zukunft bei unseren Kinder- und Jugendfeuerwehren darauf geachtet werden, dass unsere zukünftigen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner schwimmen können und für Nichtschwimmer im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit in den Feuerwehren entsprechende Schwimmkurse angeboten werden. Unser Fach-KBM für Kinderfeuerwehren wird dafür Konzepte und Angebote entwickeln.

Sorgen wir alle gemeinsam im Interesse unserer vielen ehrenamtlichen Feuerwehrleute für eine möglichst große Sicherheit im Feuerwehrdienst.
Schwimmweste 2           275 Kadematic
Beispiel aus der Praxis: Überflutete Straßen in einem Ort (Fundstelle Facebook)

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. Juni 2024

Landkreis stationiert bei der FF Schöllkrippen einen neuen Mehrzweckanhänger - Logistik

Der Landkreis Aschaffenburg beschaffte aktuell einen Mehrzweckanhänger für Logistik und stationierte ihn bei der Freiwilligen Feuerwehr Schöllkrippen im neuen Katastrophenschutzlager im Feuerwehrhaus, das von der Schöllkrippener Feuerwehr betreut wird.

Primär stehen als Zugfahrzeuge im Feuerwehrhaus Schöllkrippen der Versorgungs-LKW und der Gerätewagen Logistik GW-L 1 zur Verfügung.

Der Anhänger dient dem Transport von Einsatzmittel zu den jeweiligen Verwendungsstellen. Dabei können verschiedenste Materialien wie Sandsäcke, Löschmittel, Abstützmaterialien usw. und auch bereits beladene, vorbereitete Paletten transportiert werden.
Der Anhänger ist auch in der Lage 10-Fuß und 20-Fuß ISO-Container zu transportieren. Diese Container sind standardisierte Frachtbehälter mit genormten Befestigungspunkten zum sicheren Verriegeln der Container auf dafür vorgerüsteten Fahrzeugen und Anhängern.

Neben dem Materialtransport kann der Anhänger auch für den Transport von Arbeitsmaschinen genutzt werden. So können beispielsweise Baumaschinen oder andere Geräte zu den Einsatzorten gebracht werden. Im Heck des Anhängers sind dafür Alu-Auffahrrampen integriert, die ein einfaches Be- und Entladen von schwerem Gerät ermöglichen.

In seitlichen Transportkästen befindet sich umfangreiches Material zur Ladungssicherung. Dies gewährleistet, dass für alle Materialien und Geräte eine gute Ladungssicherung erfolgen kann.

Zusammenfassung:

  • Hersteller: Müller-Mitteltag Fahrzeugwerk
  • Anhänger-Typ: Tandem-Tieflader
  • Baujahr: 2024, Indienststellung 06/2024
  • Länge / Breite / Höhe: 8.366 / 2.550 / 1.400 mm
  • Zulässige Gesamtmasse: 11.900 kg
  • Mögliche Nutzlast: 8.710 kg
  • Höhenverstellbare Anhängerkupplung
  • Containerverschlüsse zum Transport von 10- und 20-Fuss ISO-Container
  • Boden mit Holzbelag
  • Integrierte Stützlastanzeige
  • LED-Rundumleuchte am Heck
  • Beidseitige Zubehörkästen mit umfangreichen Sicherungsmaterial
  • Auffahrrampen im Heck eingeschoben

2024 Mehrzweckanhänger Schöllkrippen 2
2024 Mehrzweckanhänger Schöllkrippen 1
2024 Mehrzweckanhänger Schöllkrippen 8
2024 Mehrzweckanhänger Schöllkrippen 7
2024 Mehrzweckanhänger Schöllkrippen 5
2024 Mehrzweckanhänger Schöllkrippen 6


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. Juni 2024

Übung LÜKEX 23 - Das zentrale Krisenmanagement in Deutschland übte die Zusammenarbeit bei einem Cyberangriff

In der Übung LÜKEX 23 haben über 2500 Personen von Bund, Ländern und anderen Krisenmanagement-Organisationen ihr Krisenmanagement geübt, was in einer bundesweiten Krise durch einen Cyperangriff zu tun ist.

Unter der Koordination des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) wurde die Übung gemeinschaftlich bis ins Detail vorbereitet. Anhand eines fiktiven IT-Angriffs konnten sie trainieren, wie sie am besten zusammenarbeiten, untereinander kommunizieren und gemeinsame Entscheidungen treffen.


Ziel der Übung war es staatliches Handeln in solch einer Situation zu erproben und zu verbessern.

Weiterhin hat die Übung mit dem Szenario dazu beigetragen, dass IT-Krisenmanagement und allgemeines Krisenmanagement besser zusammenarbeiten.

Die wichtigsten Erkenntnisse

Die gemeinschaftliche Auswertung der Übung hat gezeigt, dass vieles grundsätzlich bereits gut funktioniert. Es zeigte sich aber auch, was der Staat und die Behörden noch verbessern können:

  • Die Behörden müssen noch vorausschauender planen und genauer festlegen, welche Prozesse und Aufgaben in einer Krise priorisiert werden.
  • Die technischen Voraussetzungen zur Kommunikation von wichtigen und vertraulichen Informationen sind von großer Bedeutung und müssen bestmöglich vor Cyberangriffen geschützt werden.
  • Damit alle Behörden und Ministerien ein möglichst genaues Lageverständnis haben und so bessere strategische Entscheidungen treffen können, benötigen sie ein gemeinsames übergreifendes Lagebild.
  • Für länderübergreifende und bundesweite Krisen werden Strukturen benötigt, die dauerhaft zur Verfügung stehen, um das Krisenmanagement schnell und effektiv zwischen allen Beteiligten koordinieren zu können.
  • Die bestehenden Netzwerke zwischen dem Krisenmanagement im Bevölkerungsschutz und den beteiligten IT-Behörden und -Dienstleistern auf Bundes- und Landesebene wurden gefestigt und werden weiter ausgebaut.
  • Krisen der Gegenwart werden immer komplexer und können nur durch routiniertes und entschlossenes Handeln gemeistert werden. Dafür müssen sich alle beteiligten Organisationen ihrer Rolle innerhalb des gesamtstaatlichen Krisenmanagements bewusst sein und ihr Personal dazu befähigen, entsprechende Aufgaben effektiv zu erfüllen.
  • Die Übungsserie LÜKEX hat sich bewährt. Seit Jahren werden bereichsübergreifend wichtige Kontakte geknüpft, Kompetenzen gestärkt und Fachkenntnisse ausgetauscht. Um zukünftig noch wirksamer zur Stärkung des nationalen Krisenmanagements beizutragen, muss auch die Übung selbst weiterentwickelt werden.

Konkrete Ansätze aus der Übungsauswertung sind:

  • Es bedarf für bundesweite Krisen Strukturen, die immer bereit sind, um schnell das Krisenmanagement mit allen Beteiligten koordinieren zu können.
  • In einer nationalen Krise ist es sehr wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger informiert sind und wissen, was zu tun ist. Dies muss zwischen den vielen Beteiligten Ministerien und Zuständigen abgestimmt werden. Auch das wurde in der LÜKEX geübt und wird in der nächsten Übung noch intensiver geübt werden.

Neben den Erkenntnissen, die genau mit diesem Szenario zu tun haben, gibt es auch Erkenntnisse, die in jeder LÜKEX wieder vorkommen:

  • Menschen, die in ihrem Job mit Krisen umgehen müssen, müssen sehr gut ausgebildet werden.
  • Das Krisenmanagement von Bund und allen Bundesländern sollte ähnlich oder gleich funktionieren.
  • Alle Beteiligten müssen regelmäßig trainieren, wie sie mit Krisen umgehen, in der eigenen Organisation aber auch mit den anderen gemeinsam.

Die im Auswertungsbericht formulierten Handlungsempfehlungen werden in der jeweiligen Verantwortung der beteiligten Stellen umgesetzt.

Ausblick auf die LÜKEX 26

Die LÜKEX-Übungsserie wird auf Basis der langjährigen Erfahrungen ebenfalls weiterentwickelt, um zukünftig noch effektiver zur Stärkung des nationalen Krisenmanagements beizutragen. Geplant sind zum Beispiel ein schlankeres und flexibles Übungsformat, die verstärkte Nutzung digitaler Möglichkeiten, der Fokus auf die Nachhaltigkeit der Übungsergebnisse sowie permanente Übungsziele. Das Thema der nächsten LÜKEX ist „Dürre und Hitzewelle - Notlage durch extreme Hitzewelle nach langjähriger Trockenperiode in Deutschland und Europa“. Die Kernübung ist für das Jahr 2026 angesetzt. Zuvor sollen bereits kleinere Teilübungen durchgeführt werden.

LINK zum Auswertungsbericht LÜKEX 23
240611 Auswertungsbericht LÜKEX 23

 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. Juni 2024

DFV und AGBF zur Fußball-EM 2024: Feuerwehren in Deutschland sind auf das Großereignis gut vorbereitet

Umfangreiche Planungen und organisationsübergreifende Zusammenarbeit gewährleisten bei der anstehenden Fußball-EM 2024 ein hohes Maß an Sicherheit.

An allen Spieltagen stehen in den jeweiligen Austragungsorten jeweils mehrere Hundert Einsatzkräfte der Feuerwehren und Hilfsorganisationen zusätzlich zur Verfügung, wenn vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland stattfindet. Bereits seit drei Jahren bereiten sich die Berufsfeuerwehren an den Spielorten intensiv auf das sportliche Großereignis vor. Hand in Hand wurden umfassende Schutzkonzepte erarbeitet, um für den Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.

Die UEFA Fußball-Europameisterschaft 2024 stellt hohe Anforderungen an die Sicherheitsplanung der Feuerwehren und Hilfsorganisationen in den Gastgeberstädten Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Gelsenkirchen, Dortmund, Stuttgart, Frankfurt am Main, Leipzig und München. Die Feuerwehren dieser zehn „Host Cities“ der Europameisterschaft haben sich darauf gut vorbereitet und freuen sich auf das bevorstehende Großereignis.

Gemeinsames Positionspapier von der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehrender (AGBF) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)

In einem regelmäßig tagenden, bundesweiten Arbeitskreis unter Beteiligung von Vertretern der Feuerwehren aller „Host Cities“ haben die Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF) sowie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) frühzeitig - seit 2021 - ihre Rahmenplanungen festgelegt.

Unter der Leitung von Leitendem Branddirektor Markus Heber von der Feuerwehr Stuttgart und Branddirektor Veith Bosenbecker von der Feuerwehr Frankfurt am Main hat der Arbeitskreis EM 2024 detaillierte Konzepte zur Sicherheitsplanung und Gefahrenabwehr entwickelt. Das daraus entstandene Positionspapier AGBF_DFV_UEFA_2024.pdf basiert auf den Erfahrungen der UEFA Fußball-Europameisterschaft 2020 (im Jahr 2021) mit den Erfahrungen der Feuerwehr München und wurde an die aktuellen Anforderungen und Gegebenheiten angepasst.

„Insbesondere in den zehn Austragungsstädten stellt die Fußball-EM eine Herausforderung für die Feuerwehren dar, da in diesem Zeitraum ein erhöhter Sicherheitsbedarf besteht. Gemeinsam mit weiteren Behörden und Organisationen haben wir uns bestmöglich auf etwaige Einsatzlagen vorbereitet. So können wir zuversichtlich und mit Freude auf das bevorstehende Turnier blicken“, bilanziert Leitender Branddirektor Markus Heber.

Für die Planung und Erarbeitung der Schutzkonzepte haben sich die Feuerwehren mit den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben abgestimmt, beispielweise mit der Polizei und den Hilfsorganisationen. So soll im Ernstfall eine koordinierte und reibungslose Zusammenarbeit sichergestellt werden. Ebenso stand die Arbeitsgruppe in enger Abstimmung mit dem „Stab EURO 2024 – Sicherheit“ des Bundesministeriums des Innern und für Heimat, der AG der Länder zur EM 2024, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sowie im Austausch mit den Vertretern der EURO 2024 GmbH.

Planungsziele, Einsatzszenarien und zusätzliche Einsatzkräfte

Die Planungsziele orientieren sich an der hohen Symbolkraft und Öffentlichkeitswirkung der Europameisterschaft. Einheitliche Planungsszenarien für alle Austragungsstädte sollen für eine konsistente Gefahrenabwehr sorgen. Besondere Schwerpunkte lagen auf der Vorbereitung von Ereignissen mit vielen Verletzten und Einsätzen mit Gefahrstoffen. Schadensereignisse der vergangenen Jahre dienten als Grundlage für die Planungsszenarien.

Die Bewältigung solch umfangreicher Schadensszenarien ist nur im Zusammenwirken aller Einsatzkräfte möglich. So stehen an den Spieltagen in den jeweiligen „Host Cities“ mehrere Hundert haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte zusätzlich zur Verfügung, die nicht nur aus den zehn Gastgeberstädten selbst, sondern aus allen Regionen der Bundesrepublik Deutschland stammen. Darunter sind neben den Einheiten der alltäglichen Gefahrenabwehr zum Beispiel Mess-Spezialisten der Analytischen Task Force, Sonderkräfte zur Dekontamination von Verletzten, Einheiten zur Führungsunterstützung, Sanitäts- und Betreuungskräfte, Wasserrettungseinheiten und zusätzliche Rettungswagen und Notärzte. Ein großer Teil der vorgehaltenen Kräfte von Feuerwehren, ASB, DLRG, DRK, Maltesern, Johannitern und THW besteht dabei aus ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Katastrophenschutz-Einheiten. Die Einsatzleitung der nichtpolizeilichen Kräfte wird von den Führungsstäben der Feuerwehren übernommen. Sie werden dabei von Verbindungsleuten der jeweils beteiligten Organisationen unterstützt und beraten.

Branddirektor Bosenbecker betont die große Bedeutung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte: „Ohne eine intensive Unterstützung durch das Ehrenamt könnte das Sicherheitsniveau nicht in diesem Umfang gewährleistet werden. Deshalb danken wir allen ehrenamtlich tätigen Einsatzkräften, die uns vor und während der EM unterstützen.“

Brandsicherheitswachen in den Stadien und beim Public Viewing

Während der Fußballspiele in den Stadien und den Public Viewing-Veranstaltungen sorgen Brandsicherheitswachen der Feuerwehren für die Sicherheit von Fans, Spielern und Mitarbeitenden. Sie sind vor Ort präsent, um bei Schadenslagen sofort eingreifen zu können. Sie leiten erste Löschmaßnahmen ein und koordinieren und unterstützen im Schadensfall bei Bedarf die Evakuierung der Veranstaltungsgelände. Dabei steht die Brandsicherheitswache in ständigem Kontakt mit der Einsatzleitung, um die Lage zu überwachen und gegebenenfalls Verstärkung anzufordern.

Vorfreude und Engagement der Feuerwehren

Nach Monaten intensiver Planung und Vorbereitung auf die UEFA Fußball-Europameisterschaft in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten freuen sich die Feuerwehren nun auf ein hoffentlich friedliches Fußball- und Fanevent 2024, bei dem der Sport im Mittelpunkt des Geschehens steht. Die Feuerwehren freuen sich auf ein spannendes und faires Fußballturnier und wünschen der DFB-Elf bei ihrer EM-Mission viel Erfolg!

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. Juni 2024

Einladung der Gewerkschaft der Polizei zum Sommerfestival mit Blaulichtparty am 26. und 27.07.24 auf dem Aschaffenburger Karlsplatz

Die Gewerkschaft der Polizei, Kreisgruppe AschaffenburgGdP Logo lädt am 26. und 27. Juli 2024 zu einem Sommerfestival auf den Aschaffenburg Karlsplatz ein. 

Im Zuge dieses Sommerfestivals findet am Freitag, den 26. Juli ab 16 Uhr wieder für alle aus dem ganzen Blaulichtbereich die jährliche Blaulichtparty statt.

240611 Einladung Blaulichtparty

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. Juni 2024

Fundsachen beim Kontingenteinsatz im Landkreis Aichach-Friedberg

Beim Kontingenteinsatz im Landkreis Aichach-Friedberg sind beim Aufräumen der Sporthalle eine Feuerwehrjacke und ein Paar Gummistiefel gefunden worden.
Die Jacke wurde inzwischen gewaschen und kann, wie auch die Gummistiefel, vom Besitzer im Atemschutzzentrum in Goldbach abgeholt werden.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 11. Juni 2024

Laufach - Verkehrsunfall mit zwei verletzten Motorradfahrern

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Motorradfahrern wurde die Freiwillige Feuerwehr Laufach am Sonntag (09.06.24) um 15:55 Uhr auf die B26 zwischen Laufach und der Kreuzung Siebenwegen alarmiert. Dort stießen zwei Motorradfahrer frontal zusammen und verletzten sich dabei schwer. Die beiden jungen Männer wurden durch die Feuerwehr-Sanitäter erstversorgt und später an den Rettungsdienst übergeben. Zwei Rettungshubschrauber brachten die Verletzten zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser. Weiterhin wurden auslaufende Betriebsmittel abgebunden und die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt.

Die Bundesstraße war während der Patientenversorgung und der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Neben der Feuerwehr Laufach war noch die Freiwillige Feuerwehr Rothenbuch im Einsatz und sicherte die Landung eines Rettungshubschraubers auf den Siebenwegen. Außerdem befanden sich noch der Rettungsdienst, die Polizei und der Straßenbaulastträger an der Einsatzstelle.

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Bilder und Text: FF Laufach

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. Juni 2024

Verkehrsunfall in Bessenbach - PKW kollidierte mit zwei Radfahrern

Am Sonntag, den 09.06.24 wurde von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain gegen 15:15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem schweren Verkehrsunfall an den von Hösbach kommenden Ortseingang vom Ortsteil Keilberg alarmiert.

Aus noch ungeklärter Ursache kam eine PKW-Fahrerin von der Straße ab und erfasste zwei auf dem Radweg fahrende Radfahrer frontal. 

Einer der beiden Fahrradfahrer wurde lebensgefährlich und der andere Fahrradfahrer schwer verletzt. Zwei zufällig vorbeikommende Feuerwehrleute aus dem Landkreis, leisteten umgehend Erste Hilfe. 

Die PKW-Fahrerin und ein Kind im PKW blieben beim Unfall unverletzt, standen allerdings unter Schock und wurden deshalb vom Rettungsdienst und von Kräften der Psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B) betreut.

Die Feuerwehr aus Bessenbach unterstützte den Rettungsdienst, sicherte die Unfallstelle und die Landung des Rettungshubschraubers und nahm verkehrslenkende Maßnahmen wahr. 


Dem Feuerwehreinsatzleiter Florian Fleckenstein, Stellvertretender Kommandant der Bessenbacher Feuerwehr, standen 13 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 4 Feuerwehrfahrzeugen zur Verfügung.

Der Rettungsdienst war mit einem Einsatzleiter-Rettungsdienst, zwei Notärzten, 4 Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Da von der Polizei ein Sachverständiger zur Ursachenermittlung hinzugezogen wurde, blieb die Keilberger Hauptstraße für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt.

Im Anschluss an die Unfallaufnahme wurden die beschädigten Fahrzeuge abgeschleppt und die Straße durch die Feuerwehr gereinigt.

Nach ca. zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

(Quelle und Bilder FF Bessenbach)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Juni 2024

Online-Vortrag zum Thema „Wald und Vegetationsbrandbekämpfung“ am 17.06.24 um 19 Uhr

Am 17.06.2024 um 19:00 Uhr findet ein kostenloses HCT-Impulswebinar zum Thema „Wald und Vegetationsbrandbekämpfung“ statt.

Der Vortrag wird durch Sebastian Stelter vom Waldbrandteam – Verein für Wald- und Flächenbrandbekämpfung e.V. gehalten.

Das Thema Wald- und Flächenbrände kann alle in unterschiedlich starkem Ausmaß treffen. Sich damit nicht zu beschäftigen, wäre auf jeden Fall aber der falsche Weg.

HCT bieten in diesem Webinar 150 kostenlose Plätze an.

Die ersten 150 Anmeldungen über die eMail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder die Buchung über https://www.hct-stabsschulung.de/kostenfreie-impuls-webinare bekommen einen Platz. Der Link wird dann kurz vor der Veranstaltung zugeschickt.

Sollte kein Platz mehr frei sein, kommt eine Nachricht über einen Wartelistenplatz.

HCT Stabsschulung GbR

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Juni 2024

Ladekranausbildung bei der Freiwilligen Feuerwehr Laufach

Am 08.06.2024 fand von der Firma Ladekran Untermain bei der Freiwilligen Feuerwehr Laufach ein Ausbildungstag für den am Versorgungs-LKW der Laufacher Feuerwehr angebauten HIAB-Ladekran statt.

Einer Theorieeinheit mit den physikalischen Grundsätzen zum Ladekranbetrieb und Unfallbeispielen folgte ein umfangreicher und lehrreicher Praxisteil.  

Quelle und Bilder: Ladekran Untermain (www.ladekran-untermain.de)
VLKW 1
VLKW 7 VLKW 8
20240608 Ladekranausbildung bei der FF Laufach 1
20240608 Ladekranausbildung bei der FF Laufach 3   20240608 Ladekranausbildung bei der FF Laufach 4
20240608 Ladekranausbildung bei der FF Laufach 2
20240608 Ladekranausbildung bei der FF Laufach 10

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. Juni 2024

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