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Einsatz der Freiw. Feuerwehr Wiesen bei einem Arbeitsunfall im Gewerbegebiet

Am 11.10.2024 kam es gegen 11:50 Uhr in Wiesen im Gewerbegebiet zu einem Arbeitsunfall mit einer Hebebühne, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Die Integrierte Leitstelle Bayer. Untermain alarmierte neben dem Rettungsdienst mit Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber auch die Freiwillige Feuerwehr Wiesen als First Responder zu einer ersten Versorgung des Verletzten und zur Unterstützung beim Einsatz des Rettungshubschraubers.

(Quelle und Bilder FF Wiesen)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

Verkehrsunfall auf der BAB A 3 zwischen Aschaffenburg-Ost und Aschaffenburg-West

Am 12.10.2024 wurden gegen 12:30 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Feuerwehr Aschaffenburg mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn A 3 zwischen die Anschlussstellen Aschaffenburg-Ost und Aschaffenburg-West in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Da die Unfallstelle auch über die Notzufahrt für Einsatzfahrzeug über den Eller in Mainaschaff erreichbar war, wurden wegen des kürzeren Anfahrtswegs auch die Freiwillige Feuerwehren aus Mainaschaff und der Verkehrssicherungsanhänger der Stockstädter Feuerwehr mit alarmiert.

An der Unfallstelle war ein Wohnmobil ins Schleudern geraten und war, nach dem es mit der Mittelabtrennung kollidierte, auf der Fahrbahn auf die Seite umgekippt. Ein nachfolgender PKW fuhr gegen das umgekippte Wohnmobil und blieb ebenfalls beschädigt auf der Fahrbahn stehen.

Die Fahrzeuginsassen konnten ihre Fahrzeuge selbst verlassen und wurden vom eingetroffenen Rettungsdienst durchgecheckt. Eine Person wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus abtransportiert.

Die alarmierten Feuerwehren sicherten die Unfallstelle und reinigten die Fahrbahn.

Die Autobahn war während der polizeilichen Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten durch Abschleppunternehmen für ca. eine Stunde vollgesperrt. Gegen 13:45 Uhr waren die Fahrbahnen wieder frei und der längere Rückstau begann sich aufzulösen.

(Quelle und Bilder FF Mainaschaff)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

Stockstadt - Gefahrenstoffaustritt auf Bahnstrecke

Am Samstagmorgen, 12.10.2024 wurde die Feuerwehr Stockstadt um 10:22 Uhr zu einem Stoffaustritt an einem Kesselwagen an die Bahngleise parallel zur Stockstädter Ulmenstraße alarmiert. Dort war auf einem Abstellgleis ein kompletter Zug mit Kesselwagen abgestellt. Bei einer Routinekontrolle des Zuges durch Bahnmitarbeiter war eine Leckage an einem Füllventil eines Kesselwagens aufgefallen. Die Ladung des Kesselwagens bestand aus 65.000 Liter Naphtha und war als Gefahrengut gekennzeichnet. Naphtha oder auch Rohbenzin ist die Bezeichnung für eine relativ leichte Erdölfraktion, die in einer Raffinerie aus Rohöl durch fraktionierte Destillation gewonnen wird. Der Stoff ist leicht brennbar und wassergefährdend.

Bei Eintreffen der Feuerwehr fanden die Einsatzkräfte ein leichtes Abtropfen des Stoffes an einem Ventil des Kesselwagens vor. Der Feuerwehr gelang es, das Ventil noch ein kleines Stück weiter zu schließen. Als weitere Erstmaßnahme wurde ausgetretener Stoff mit Vlies aufgenommen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Blinddeckel vom Ventil entfernt und das sich dort angesammelte Naphtha in geringer Menge in einem Fass aufgenommen und das Ventil weiter abgedichtet. Während des gesamten Einsatzes wurde die nähere Umgebung des Kesselwagens mit Messgeräten überwacht. Nachdem kein Stoffaustritt mehr festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle gegen 12:00 Uhr dem Notfallmanager der Bahn übergeben.

Die Feuerwehr Stockstadt war mit 26 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen im Einsatz. Die Bahn war mit einem Notfallmanager vor Ort. Wegen des Einsatzes war die Ulmenstraße voll gesperrt, der Linienbusverkehr konnte daher nicht alle Haltestellen anfahren.

Text: Armin Lerch
Bildautor: Armin Lerch / Willi Votava; Feuerwehr Stockstadt
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

Atemschutzzentrum Goldbach - 49 frisch ausgebildete Truppführer erfolgreich geprüft

Gestern legen insgesamt 49 Teilnehmer ihre Abschlussprüfung der Modularen Truppausbildung (MTA) bei der Feuerwehr mit Erfolg ab. Die Prüfung besteht sowohl aus einem schriftlichen Teil als auch aus praktischen Aufgaben. Die praktischen Prüfungen umfassen zwei unterschiedliche Truppaufgaben sowie eine Gruppenübung, die durch bewusst herbeigeführte Stresssituationen besonders anspruchsvoll gestaltet wurde.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigen dabei hervorragende Leistungen und überzeugen die Prüfer mit ihrem Können und ihrer Einsatzbereitschaft.

Die Kreisbrandinspektion sowie der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg gratulieren den 49 frisch ausgebildeten Truppführern herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung. Sie wünschen ihnen für ihre künftigen Tätigkeiten in der Feuerwehr alles Gute und viel Erfolg.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

Neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 in Rothenbuch eingetroffen

Am 11.10.2024 gegen 17 Uhr war großer Bahnhof am Feuerwehrhaus in Rothenbuch angesagt. Die Freiwillige Feuerwehr hatte sich in freudiger Erwartung versammelt, um ihr neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 in Empfang zu nehmen.

Nachdem das neue Fahrzeug kurz vor 17 Uhr am Feuerwehrhaus vorgefahren war, wurde es von den Anwesenden bis in jedes Detail besichtigt. Die Abholmannschaft, die im Herstellerwerk bereits eine umfangreiche Einweisung in das Fahrzeug erhalten hat, gaben erste Details zum Fahrzeug an die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden weiter.

Jetzt beginnen für die Feuerwehrleute in Rothenbuch einige Wochen intensiver Einweisung und Schulungen mit dem neuen Fahrzeug, damit es bald das vorhandene, fast 25 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 ersetzen kann.

(Quelle und Bilder FF Rothenbuch)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2305 bei Mömbris

Am 12. Oktober 2024 gegen 07:30 Uhr wurden die freiwilligen Feuerwehren Mömbris und Niedersteinbach zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2305 zwischen Mömbris und Fronhofen alarmiert. In einer leichten Kurve kam es zum Zusammenstoß zweier PKWs . Eines der beteiligten Fahrzeuge geriet dabei über die Gegenfahrbahn und prallte in eine Leitplanke.

Glücklicherweise konnten beide Fahrzeuginsassen ihre Fahrzeuge bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen. Sie wurden vom ebenfalls alarmierten Rettungsdienst medizinisch versorgt, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Aufgrund der Lage konnte die Feuerwehr Niedersteinbach den Einsatz schnell beenden und in ihr Gerätehaus zurückkehren. Die Feuerwehr Mömbris übernahm die Sicherung der Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und leitete den fließenden Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbei. Kurzzeitig musste die ST 2305 für die Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten durch Abschleppunternehmen abtransportiert werden.

Einsatzleiter Jonas Grünewald, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Mömbris, konnte auf 29 Einsatzkräfte und vier Fahrzeuge zurückgreifen. 

Der Einsatz konnte gegen 09:00 Uhr erfolgreich beendet werden, und der Verkehr konnte wieder ungehindert fließen.

Text und Bilder: Timo Unger, FF Mömbris 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2312 bei Oberbessenbach

Am 11.10.2024 wurde gegen 15.45 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Staatstraße 2312 zwischen Oberbessenbach und Hessenthal alarmiert.


Ein in Richtung Aschaffenburg fahrender PKW war von der Fahrbahn abgekommen und in die Böschung geschleudert, dabei überschlug er sich. Das Fahrzeug kam auf der Seite liegend am Fahrbahnrand zum Stehen.

Der Fahrer konnte sich alleine aus dem Fahrzeug befreien und wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Kontrolle in ein Krankenhaus transportiert. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich der Fahrer bereits selbst aus dem Fahrzeug befreit.

Die Feuerwehr aus Bessenbach sicherte die Unfallstelle ab, reinigte die Fahrbahn und regelte den Verkehr bis der Unfall von der Polizei aufgenommen und das Fahrzeug abgeschleppt war.

Im Einsatz Lkr AB

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehren Hofstädten, Krombach und Geiselbach-Omersbach

Von Samstag, dem 5. Oktober, am Sonntag, dem 6. Oktober, fand die 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehren Hofstädten, Krombach und Geiselbach-Omersbach statt. Innerhalb dieser 24 Stunden erlebten die Feuerwehr-Nachwuchskräfte neben einigen Übungseinsätzen und spannender Ausbildung jede Menge Teamgeist und Zusammenhalt – ähnlich wie bei einer Schicht einer Berufsfeuerwehr.
Los ging es um 9 Uhr mit dem Aufbau der Feldbetten in der Krombachhalle und anschließendem Spielen zum Teambuilding und gegenseitigen Kennenlernen. Kurz darauf ging es auch schon zu den ersten Einsätzen. Neben einer Türöffnung rückten die Jugendlichen zu einem Gartenhüttenbrand und zu einer unter einem Heuballen eines Traktors eingeklemmten Person aus.
Nachdem diese erfolgreichen Szenarien abgearbeitet waren, begann die Ausbildung. Hier konnten wir die Drohne der Feuerwehr Karlstein und den Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Alzenau begrüßen, die uns ihre Ausrüstung praktisch näher bringen konnten.
Mit dem neuen Wissen geht es dann bis in die späten Abendstunden zu weiteren Einsätzen. Personensuche mit zwei vermissten Radfahrern, Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen, Flächenbrand, Bauwagenbrand und ein Gefahrstoffaustritt aus einem Kanister hielten die Feuerwehranwärter auf Trab. Aber auch die First Responder der Feuerwehr Hofstädten waren beteiligt und konnten die Patientenversorgung üben.
Selbstverständlich gab es trotz aller Action genügend einsatzfreie Zeiten, in denen die Kameradschaft gepflegt, Basketball gespielt, der Hunger gestillt und natürlich auch geschlafen werden konnte.
Durch einen – angenommenen – Sturm in der Nacht fand diese jedoch ein jähes Ende. Um kurz vor sechs Uhr fuhren alle Wehren zu einem Unwettereinsatz, um Fahrbahnen von Ästen zu befreien oder Gegenstände zu sichern.
Die letzte Alarmierung erfolgte dann um 8:00 Uhr. In der alten Schneiderei in Krombach war ein angenommener Brand mit mehreren vermissten Personen der krönende Abschlusseinsatz. Aber auch hier konnten die Jugendlichen alle Vermissten zeitnah finden und retten, sodass die 24-Stunden-Übung ein erschöpftes, aber freudestrahlendes Ende fand.
Vielen Dank an alle Vorbereiter und Helfer, der Feuerwehr Karlstein und der BRK Bereitschaft Alzenau für die tolle und lehrreiche Ausbildung, sowie der Firma BestChem in Geiselbach für das Zur-Verfügung-Stellen der Übungsörtlichkeit! Danke auch an alle Zuschauer und besonders an alle Jugendlichen, die teilgenommen haben.
 
Text: Darleen Spitznagel, FF Geiselbach-Omersbach
Bilder: Übungsbeobachter, Tim Dedio, Dominik Korn, Malin Schlenke
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

Kameradschaftsabend ehemaliger Inspektionsmitglieder und Verbandsfunktionäre

Auf Einladung von Stadtbrandinspektor Achim Frankenberger besuchten 17 ehemalige Inspektionsmitglieder und Verbandsfunktionäre des Landkreises Aschaffenburg am Freitag, 11.10.2024 länderübergreifend die Feuerwehr Babenhausen. KBR Wissel und die beiden Bezirks-KBI fanden ebenfalls den Weg zum Ehemaligen-Treffen. Neben einer eingehenden Besichtigung des Feuerwehrstützpunktes standen natürlich wieder tiefgreifende „Fachgespräche“ im Mittelpunkt des jährlichen Treffens. Auch die ältesten Ehemaligen Paul Hock, Anton Hofmann und Herbert Steiner, die zwischenzeitlich zusammen über 250 Jahre Lebenserfahrung zusammenbringen, zeigten sich immer noch sehr interessiert am aktuellen Feuerwehralltag. Herzlichen Dank an Achim Frankenberger und seinen Kameraden von der Feuerwehr Babenhausen für die Gastfreundschaft und die Bewirtung, sowie an Roland Albert für die bewährte Planung und Organisation.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

Unterstützung des Rettungsdienstes mit der Drehleiter in Mömbris-Königshofen

Am 11.10.2024 wurden gegen 17:10 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwillige Feuerwehr Königshofen und die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schöllkrippen zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Geisenhöfer Straße nach Mömbris-Königshofen alarmiert.

Ein Patient musste aus dem Obergeschoss eines Wohnhauses schonend gerettet werden. Da die eigentlich zuständige Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris bereits kurz vorher zu einem Brandeinsatz ausgerückt war, wurde alternativ die nächstgelegene Drehleiter aus Schöllkrippen alarmiert.

Nach einer rettungsdienstlichen Versorgung wurde der Patient mit der Krankentragenhalterung am Rettungskorb der Drehleiter aus der Wohnung schonend auf die Straße heruntergehoben und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.

Während der Rettungsarbeiten wurde die Geisenhöfer Straße von der Feuerwehr Königshofen voll gesperrt.

(Quelle und Bild FF Königshofen)
DL Königshofen     

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Oktober 2024

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