Die Deutschen Feuerwehr-Zeitung, Ausgabe 11/2025, kann hier heruntergeladen werden:
Deutsche_Feuerwehrzeitung_Ausgabe_11-2025.pdf
Die regelmäßige Aus- und Fortbildung der Kameradinnen und Kameraden ist allen Feuerwehren sehr wichtig. Im Alarmfall zählt oft jede Minute, es muss jeder Handgriff sitzen.
An ihrem Übungsmontag am 27.10.2025 bildete die Freiw. Feuerwehr Daxberg ihre Motorkettensägenführer fort und schulte den richtigen Umgang mit der Motorkettensäge bei Arbeiten an unter Spannung stehenden Holz mit dem Spannungssimulator.
Kamerad Walfried Noe leitete die Fortbildung und vermittelte sein Wissen in diesem Bereich an die Kameradinnen und Kameraden weiter. Durch seine langjährige Berufserfahrung als Forstwirt konnte er den sicheren Umgang mit der Motorkettensäge, sowie die wichtigen Punkte beim Sägen von Bäumen, die unter Spannung stehen, sehr gut vermitteln.
(Quelle und Bilder FF Daxberg)


Das zweite Seminar „Erste-Hilfe bei Kindernotfällen“ fand am 25. Oktober 2025 von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Feuerwehrhaus Glattbach statt und stieß auf großes Interesse bei den teilnehmenden Feuerwehrleuten.
Inhalte des Seminars waren insbesondere:
- Auffinden einer Person unter Berücksichtigung des kindlichen Alters
- Allgemeine Erste-Hilfe Maßnahmen bei Kindern
- Erkennungsmerkmale und Maßnahmen bei
a) Häuslichen Notfällen
Akute Erkrankungen und Atemwegsverlegungen
Temperaturbedingte Störungen
Verbrennungen und Verbrühungen
Diverse Verletzungen bei Kindern
b) Bewusstseinsstörungen
c) Atem- und Kreislaufstillstand inkl. Umgang mit einem AED
Darüber hinaus beinhaltete das Seminar praktische Übungen.
Ein besonderer Dank gilt der Referentin „Kiki“ des Bayerischen Roten Kreuzes, Kreisverband Aschaffenburg, für die Durchführung des Seminars.
Die Kosten für die Verpflegung der Feuerwehrleute wurden in dankenswerter Weise vom Kreisfeuerwehrverband übernommen.
Wegen dem großen Interesse an dem Seminar „Erste-Hilfe bei Kindernotfällen“ werden von KBM Tobias Brinkmann weitere Seminare zum Abbau der bestehenden Warteliste organisiert.
(Quelle KBM Tobias Brinkmann, Bilder FF Laufach)






Am Dienstagabend, den 28.10.2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund um 21:44 Uhr gemeinsam mit der Drehleiter der Feuerwehr Mömbris zu einem Brandeinsatz ins Feuerwehrhaus Rothengrund alarmiert. Aufmerksame Nachbarn hatten zuvor das Piepen von Rauchwarnmeldern im Feuerwehrgerätehaus bemerkt und über den Notruf 112 die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain verständigt. Durch das rasche Melden des Brandes konnte ein größerer Sach- oder Gebäudeschaden verhindert werden. Der Vorfall zeigt eindrücklich, wie wichtig funktionierende Rauchwarnmelder sind – sie retten nicht nur Leben, sondern können auch erheblichen Sachschaden verhindern.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits massiv schwarzer Rauch aus dem Gebäude. Zwei Trupps gingen sofort unter Atemschutz mit zwei C-Rohren zur Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer rasch löschen. Das Einsatzfahrzeug wurde ebenfalls unter Atemschutz aus der Halle gebracht, um es vor der einwirkenden Hitzestrahlung zu schützen. Bei der weiteren Erkundung stellte sich heraus, dass eine in der Fahrzeughalle befindliche Computeranlage aus derzeit ungeklärter Ursache in Brand geraten war. Anschließend wurden umfassende Belüftungs- und Entrauchungsmaßnahmen durchgeführt, um das Gebäude rauchfrei zu bekommen. Abschließend wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Der Rettungsdienst stand mit einem Rettungswagen der BRK-Rettungswache Mömbris zur Absicherung der unter Atemschutz eingesetzten Einsatzkräfte bereit, musste jedoch nicht tätig werden.
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte vor Ort. Die Einsatzleitung lag bei Helmut Stenger, dem 1. stellvertretenden Kommandanten der Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund. Er wurde in der Einsatzführung unterstützt von Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandinspektor Georg Thoma sowie Kreisbrandmeister und Pressesprecher Markus Fischer. Seitens des Marktes Mömbris machten sich Bürgermeister Felix Wissel sowie Jennifer Caris vom Sachgebiet Brand- und Katastrophenschutz ein Bild der Lage und stimmten das weitere Vorgehen mit der Feuerwehrführung Mömbris-Hutzelgrund sowie der Kreisbrandinspektion ab.
Der Standort Rothengrund ist einer von vier Feuerwehrhäusern der Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund und beherbergt den First-Responder-Standort. Der First-Responder-Dienst wird bis auf Weiteres von einem anderen Standort übernommen. Die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund bleibt vollumfänglich gewährleistet. Das neue gemeinsame Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund befindet sich derzeit im Bau und soll im Herbst 2026 fertiggestellt sein.

Jeder Atemschutzgeräteträger muss nach den Grundsätzen der Feuerwehr-Dienstvorschrift 7 (FwDV 7) jährlich neben einer theoretischen Unterweisung mindestens eine Belastungsübung und einen Einsatz oder Übung unter Atemschutz absolvieren. Wer die erforderlichen Übungen nicht innerhalb von zwölf Monaten ableistet, darf grundsätzlich bis zum Erbringen der vorgeschriebenen Übungen die Funktion Atemschutzgeräteträger nicht wahrnehmen. Voraussetzung für die Tätigkeit unter Atemschutz (Übung + Einsatz) ist eine gültige Eignungsuntersuchung nach G 26.3 „Atemschutzgeräteträger“.
Hierzu bietet das Atemschutzzentrum in Goldbach auch für das Jahr 2026 wieder die entsprechenden Termine für Belastungsübungen auf der Atemschutzübungsanlage an.
Die Buchungstermine sind über die Homepage des KFV AB einzusehen – Bitte dabei beachten, dass ein vorheriges einloggen auf der Homepage zwingend notwendig ist (Buchungspfad siehe untenstehende Erläuterung).
Die zu buchenden Termine sind farblich hinterlegt (Ampelsystem mit Legende), klickt ihr den Termin mit nach Uhrzeit unterteilter Angabe an, sieht man auch die Personenanzahl im Auswahlfeld, darunter die Kontaktdaten und unter „Bemerkung“ können Leih-, Poolgeräte oder sonstige Wünsche eingetragen werden.
Die Termine können ab dem 28. Oktober 2025 (ab 18 Uhr) bis maximal vier Wochen vor dem jeweiligen Termin gebucht werden. Es werden keine Termine mehr zugeordnet, der/die Kommandant/in ist für die Aus- und Fortbildung der Atemschutzgeräteträger/innen selbst verantwortlich.
Die Abendtermine der Belastungsübungen beginnen für die ersten 6 gebuchten Plätze um 18:30 Uhr, die nächsten 6 Teilnehmer starten dann um 19:30 Uhr und die dritte Gruppe mit 6 Teilnehmer um 20:30 Uhr. Dementsprechend gibt es pro Abendtermin drei Buchungseinheiten á 6 Plätze, je Abendtermin werden somit insgesamt 18 Plätze angeboten.
Sehr gut und optimal wäre es für das Atemschutzzentrum, wenn die 6 Plätze pro Zeitfenster von einer Feuerwehr gebucht würden.
Sondertermine bzw. Terminausweitungen können mit dem Atemschutzzentrum abgesprochen sowie nach Bedarf geplant werden und werden rechtzeitig auf der Homepage des KFV AB bekanntgegeben.
Ganztagestermin 2026:
Samstag 17. Januar 2026 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr 36 Plätze
Die Anmeldung kann nur noch über das Online-Buchungsportal auf der Homepage des KFV-AB erfolgen. Für Rückfragen zum Ganztagestermin steht KBM Oliver Jäger gerne zur Verfügung.
Buchungspfad auf der KFV-Homepage (www.kfv-ab.de):
Mit einem persönlichem Zugang auf der Homepage des KFV-AB einloggen (ganz links unten).
Dann über die Themenreiter des Homepagekopfes auf „Feuerwehr – Ausbildung – Belastungsübung“ klicken.
Jetzt werden die Jahre „2025“ und „2026“ angezeigt (man kann derzeit auch noch Restplätze für 2025 buchen).
Nun werden die Jahreskalender mit aktuellem Monat angezeigt und da sind bestimmte Termine farblich markiert. Die Legende ist rechts neben dem Kalender zu sehen.
Den gewünschten Termin (grauhinterlegte Termine sind nicht buchbar) und dann noch die Uhrzeit auswählen.
Danach noch das Anmeldeformular ausfüllen, absenden und alle Daten werden dann über eine Buchungsbestätigung (automatisch generiert) per Email gesendet.
Bei weiteren Fragen stehen jederzeit natürlich auch das Atemschutzzentrum und KBM Oliver Jäger unter folgenden Erreichbarkeiten den Feuerwehren gerne zur Verfügung.
Atemschutzzentrum Goldbach 06021 / 44 88 95-0
Diensthandy: 0172 / 67 93 67 7
KBM Oliver Jäger Mobil: 0177 / 17 27 78 0 oder E-mail:


Informationen für mögliche Einsatzlagen von Kennzeichnung bis Verhaltenstipps
Durch die veränderte Sicherheitslage in Europa und damit verbunden auch in Deutschland werden wieder verstärkt militärische Güter und Munition im öffentlichen Verkehrsraum transportiert. Hierdurch können sich auch für Feuerwehren Einsatzlagen ergeben, wie sie seit dem Ende des „Kalten Krieges“ nicht mehr allerorten bewusst wahrgenommen worden waren. Im Fachausschuss „Einsatz und Taktik der deutschen Feuerwehren“ wurde nun eine Fachempfehlung zu „Gefahren und Herausforderungen für Feuerwehren bei Munitionstransporten“ erstellt. Der Fachausschuss ist ein gemeinsames Gremium der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
„Mit der neuen Fachempfehlung sollen den Einsatzkräften die Besonderheiten und Herausforderungen bei einem Einsatz mit Munitionstransporten aufgezeigt werden. Die Fachempfehlung bezieht sich nur auf konventionelle Munition, die in Friedenszeiten transportiert wird. Sie ist nicht als Handlungsanweisung gedacht; die darin enthaltenen Informationen und Empfehlungen können zur weiteren Ausarbeitung von eigenen Vorgehensweisen genutzt werden“, erläutert DFV-Vizepräsident Dr. Frank Kämmer.
„Der Transport der verschiedenen konventionellen Munitionsarten kann im öffentlichen Verkehrsraum, also auf der Straße, auf der Schiene, auf dem Wasser oder im Lufttransport in unterschiedlicher Weise stattfinden. Diese Transporte finden vielfach unbemerkt in der Öffentlichkeit statt“, erklärt Autor und Fachausschussmitglied Stephan Peltzer. Der Fachausschuss Einsatz und Taktik hat sich dieser Angelegenheit angenommen, um den Führungs- und Einsatzkräften der Feuerwehren dieses Thema in das Bewusstsein zu holen. „Konventionelle Munition ist immer ein Gefahrgut. Das richtige Bewusstsein darüber und die wichtigen einsatztaktischen Überlegungen lassen einen eventuell möglichen Einsatz routinierter handhaben“, so Peltzer.
Das neunseitige Dokument behandelt die Unterpunkte Transport von Munition; Gefahrenpotential, Klassifizierung und Kennzeichnung von Munition; Gefahrgutunterklassen; Kennzeichnung von Munitionsverpackungen; Kennzeichnungen von Fahrzeugen für den Transport von Munition; Verhalten der Einsatzkräfte bei einem Unfall oder Zwischenfall sowie ein Quellenverzeichnis.
Die Fachempfehlung kann hier heruntergeladen werden:
DFV-AGBF-Fachempfehlung_Munitionstransporte_Okt_25.pdf
Wir Feuerwehren empfehlen Rauchwarnmelder nicht nur, wir benutzen sie auch selbst. Auch in den Feuerwehrhäusern, die ja die meiste Zeit unbesetzt sind.
Und so schlugen am Montagmorgen (27.10.25), glücklicherweise, die Rauchwarnmelder in der Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt rechtzeitig Alarm, der sofort über eine Internetanbindung der Melder an die Führung der Wehr weitergeleitet wurde.
Durch einen technischen Fehler hatte sich, bis zu diesem Zeitpunkt, der in der Fahrzeughalle verbaute Kompressor auf nahezu 150°C erhitzt, so daß verdampfendes Öl die Rauchmelder in der Fahrzeughalle auslöste. Durch das rechtzeitige Auslösen der Rauchwarnmelder konnte die Gefahr leicht beseitigt werden, indem das Gerät stromlos gemacht und die Fahrzeughalle belüftet wurde.
Gemessen am Wert des Gebäudes und der dort vorgehaltenen Ausrüstung und Fahrzeuge haben sich die Investitionskosten für die vernetzten Rauchwarnmelder am Montag mehr als bezahlt gemacht.


Bilder und Text: Sascha Rheker, FF Albstadt
Rauchwarnmeldersystem_im_Feuerwehrhaus.pdf
Für weitere detaillierte Informationen hierzu steht unser Feuerwehrkamerad Bernd Belz gerne unter der E-Mail
Von Freitag, den 24. auf Samstag, den 25.10.2025 fand die jährliche Übernachtungsaktion der Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Stockstadt im Feuerwehrhaus statt. Hier erlebten die Jugendlichen einen spannenden Abend mit Ausbildung und Übungseinsätzen bis spät in die Nacht.
Los ging es mit einem Parcours durch die Fahrzeughalle, um Geschicklichkeit zu trainieren. Nach dem Abendessen folgte der erste Übungseinsatz, ein Brand auf dem Auhof. In einer Feuertonne warteten echte Flammen auf die jungen Feuerwehrleute. Weiter mussten drei Vermisste aus einem völlig verrauchten Wohnhaus gerettet werden. Eine eindrucksvolle, der Einsatzrealität sehr nahe kommende Kulisse bot sich unseren Mädchen und Jungs.
Zurück im Feuerwehrhaus stand wieder Ausbildung auf dem Programm. Die Jugendlichen konnten sich vorab vier Themengebiete aussuchen. Gewählt wurden Atemschutz, Maschinistentätigkeiten, Gefahrenstoffe erkennen und Experimente.
Am Abend folgten weitere Übungseinsätze. Nach einem Verkehrsunfall war eine Person unter einer Gitterbox eingeklemmt und musste mit technischem Gerät befreit werden. Der verwirrte Unfallfahrer hatte sich entfernt und musste gesucht werden. Etwas später galt es noch eine Übungsgefahrenstelle zu beseitigen, bevor die Jugendlichen sich zur Nachtruhe begaben.
Mit einem Frühstück und dem gemeinsamen Aufräumen endete die erlebnisreiche Aktion für die Jugendlichen am Samstagmorgen.
(Quelle und Bilder FF Stockstadt)












Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Patiententransport wurde am 27.10.2025 gegen 15:10 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein mit ihrer Drehleiter von der Integrierten Leitstelle alarmiert.
Im Ortsteil Großwelzheim musste ein Patient mit der Krankentragenhalterung am Rettungskorb der Drehleiter aus einem Wohngebäude gerettet werden, da der Transport innerhalb des Hauses für den Rettungsdienst nicht möglich war.
Mit einer Schleifkorbtrage wurde die Person über ein Fenster im 1. Obergeschoss gut gesichert auf die Tragenhalterung am Rettungskorb geschoben und nach unten auf Erdgleiche verbracht, wo der Patient dann wieder vom Rettungsdienst übernommen wurde.
Während der gesamten Aktion mussten vier Seitenstraßen für den Verkehr gesperrt werden, dies übernahm ein Teil der Mannschaft des mit ausgerückten Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20, die weiteren Besatzungsmitglieder des Löschfahrzeugs unterstützten die Mannschaft der Drehleiter beim Auf-/Abbau der Drehleiter sowie bei der Tragehilfe.
Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr am Feuerwehrhaus wieder hergestellt.
(Quelle und Bilder FF Karlstein)

Am Samstag, den 25. Oktober 2025, machten sich rund 40 Mitglieder der Waldaschaffer Feuerwehr auf den Weg zum Weinfest nach Abtswind. Schon im Bus herrschte beste Stimmung – es wurde gelacht, gesungen und gemeinsam gefeiert!
In Abtswind erwartete die Reisegruppe ein stimmungsvolles Weinfest mit fränkischen Spezialitäten, edlen Weinen und toller Livemusik. Die fröhliche Atmosphäre und die vielen guten Gespräche machten den Abend zu einem echten Highlight.
Gemeinsam genießen, lachen und den Zusammenhalt stärken – genau das macht die Feuerwehr als Verein aus!
Ein herzlicher Dank gilt dem Busfahrer Ralf Staab von Staab-Reisen aus Laufach, der die Waldaschaffer Feuerwehr sicher und angenehm chauffiert hat.
Die Reisegesellschaft dankt auch den Organisatoren und Teilnehmenden für diesen unvergesslichen Tag – alle freuen sich schon jetzt auf den nächsten Ausflug!
(Quelle und Bilder FF Waldaschaff)




