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PM des Landratsamtes Aschaffenburg - Online-Vortrag zum Datenschutz in Vereinen

Am Montag, den 23. September 2024 bietet das Landratsamt von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr einen Online-Vortrag zum Thema „Datenschutz im Verein - Eine Einführung“ an.

Die Teilnahme ist kostenfrei und bis zum Freitag, den 20. September 2024 per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ist eine Anmeldung möglich.

Der Vortrag soll ganz praktisch aufzeigen, worauf Vereine beim Datenschutz achten sollten. Dabei liegt der Fokus auf den typischen Berührungspunkten der Mitgliederverwaltung, der Nutzung von Cloud-Diensten oder auch der Öffentlichkeitsarbeit per Website und Social Media. Der Vortrag vermittelt die Grundlagen und bietet auch Plattform für eigene Rückfragen.

Referieren wird Hendrik vom Lehn. Er ist Referent für Datenschutzrecht bei der Stiftung Datenschutz. Organisiert wird der Vortrag von der landratsamtsinternen Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement im Rahmen ihrer Vortragsreihe für Vereine.
LRA AB

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. September 2024

Informationen der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) zur Eignung für den Feuerwehrdienst bei Vorerkrankungen vom 05.09.2024

Veröffentlichung der KUVB:
Uns erreichen Anfragen, ob bestimmte Erkrankung zum Ausschluss aus dem Feuerwehrdienst führen.
Eine Aufstellung, welche gesundheitlichen Einschränkungen dem Feuerwehrdienst grundsätzlich entgegenstehen gibt es nicht. Hintergrund ist, dass einerseits Erkrankungen bzw. Verletzungen individuell sehr unterschiedliche Schweregrade und Heilungsverläufe mit sich bringen und andererseits der Feuerwehrdienst zahlreiche Tätigkeiten beinhaltet, die ganz unterschiedliche Anforderungen an die körperliche/geistige Eignung stellen (z. B. Atemschutz vs. Einsatzzentrale).

Insofern ist nach § 6  DGUV Vorschrift 49 „Unfallverhütungsvorschrift Feuerwehren“ die Persönliche Anforderungen und Eignung für den Feuerwehrdienst individuell und differenziert zu betrachten:

  • Der Unternehmer (also die Kommune als der Träger der Feuerwehr) darf Feuerwehrangehörige nur für Tätigkeiten einsetzen, für die sie körperlich und geistig geeignet sind.
  • Bestehen konkrete Anhaltspunkte, aus denen sich Zweifel an der körperlichen oder geistigen Eignung von Feuerwehrangehörigen für die vorgesehene Tätigkeit ergeben, so hat sich der Unternehmer die Eignung ärztlich bestätigen zu lassen.
  • Der Träger der Feuerwehr hat die Eignungsuntersuchung zu veranlassen und deren Kosten zu tragen und der Ärztin bzw. dem Arzt vor Untersuchungen mitzuteilen, für welche Tätigkeiten unter Bedingungen der betreffende Feuerwehrangehörige vorgesehen ist.
  • Hierfür müssen Feuerwehrangehörige ihnen bekannte aktuelle oder dauerhafte Einschränkungen ihrer gesundheitlichen Eignung dem Unternehmer bzw. der zuständigen Führungskraft unverzüglich und eigenverantwortlich melden.

Die unterschiedlichen Aufgaben, Tätigkeiten und Funktionen in der Feuerwehr setzen das Vorhandensein entsprechender körperlicher und geistiger Eignungen sowie spezifische fachliche Befähigungen voraus. Bei konkreten Anhaltspunkten für Zweifel an der körperlichen bzw. geistigen Eignung hat eine Untersuchung durch eine geeignete Ärztin bzw. einen geeigneten Arzt zu erfolgen.
Hilfestellung bietet hier die „Entscheidungshilfe für Funktion und Eignung in der Feuerwehr“ Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord). Unter Berücksichtigung des Untersuchungsergebnisses können dem oder der Feuerwehrangehörigen individuell Aufgaben, Tätigkeiten und Funktionen zugewiesen werden.

Versicherungsschutz
Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung können nur gewährt werden, wenn es sich um einen Arbeitsunfall handelt. Der Arbeitsunfall ist nach dem Siebten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII) unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass der Gesundheitsschaden wesentlich durch ein Ereignis verursacht wurde, das von außen auf den Körper einwirkt („äußere Ursache“). Das bedeutet für Feuerwehrangehörige, dass keine Versicherungsleistungen seitens der KUVB gewährt werden können, wenn der Unfall rechtlich wesentlich durch eine bereits vorhandene Krankheitsanlage verursacht wurde, die bereits so weit fortgeschritten war, dass jedes alltäglich vorkommende ähnlich gelagerte Ereignis in absehbarer Zeit vergleichbare Folgen ausgelöst hätte. Selbstverständlich wird auch bei angezeigten Unfällen mit innerer Ursache stets geprüft, inwieweit auch äußere Faktoren eine Risikoerhöhung bewirken (z. B. psychische und physische Beanspruchung im Einsatz) und somit das Entstehen des Körperschadens maßgeblich beeinflusst haben.

Stand: 05.09.2024

KUVB Logo

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. September 2024

PM des Landratsamtes Aschaffenburg - Demokratie-Fortbildung für Jugendleiterinnen und -leiter

LRA AB
Der Kreisjugendring Aschaffenburg bietet am Samstag, den 5. Oktober 2024 gemeinsam mit der Kirchlichen Jugendarbeit KJA Untermain einen Fortbildungstag unter dem Motto „Mitmachen für Demokratie“ an. Von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr werden in der ehemaligen Katakombe in der Treibgasse 26 in Aschaffenburg verschiedene Workshops sowie anschließend eine Party mit Demokratie-Slam angeboten. Weitere Abend- und Online-Seminare für Jugendleiterinnen und -leiter folgen dann im Oktober und November.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung ist bis zum Sonntag, den 29. September 2024 online möglich und findet sich auf www.kjr-aschaffenburg.de.

Angeboten werden vier Workshops:

  • In „Argumentieren gegen Stammtischparolen“ werden diese kritisch beleuchtet und ein Umgang damit aufgezeigt, um sie zu entkräften.
  • Im Workshop „Auftreten vor Gruppen“ liegt der Fokus auf dem Reden auf Demonstrationen und Kundgebungen.
  • Der Workshop „Demokratie spielend erlenen“ zeigt auf, wie man Gesellschaftsspiele in der Demokratiebildung nutzen kann.
  • Unter dem Titel „Materialbörse zur Demokratiebildung“ wird eine Plattform geboten, Best-Practice-Erfahrungen mit Materialien und Methoden zur Demokratiebildung auszutauschen.

Die Teilnahme gilt als JULEICA-Schulung. Finanziert wird das Projekt durch den Bayerischen Jugendring aus dem Demokratiebudget des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

Ab 19:30 Uhr sollen die demokratiebegeisterten Jugendleiterinnen und -leiter den Abend mit einer Party ausklingen lassen können. Sie bietet Gelegenheit, nochmal ins Gespräch zu kommen und sich informell über Erfahrungen mit Demokratie und der Demokratiebildung auszutauschen. Zudem wird es einen Slam geben, der eine Bühne für sprachbegeisterte Menschen sein soll, die gerne noch eine Botschaft mitgeben möchten, die zum Nachdenken anregt. Der Bund Deutscher Katholischer Jugend BDKJ Aschaffenburg bietet dazu Cocktails an seiner „Demokrat*innenBAR“ an.


 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. September 2024

24. Deutscher Jugendfeuerwehrtag in Dresden

Vom 6. bis 8. September 2024 war Dresden der Mittelpunkt der deutschen Jugendfeuerwehr-Welt. In der sächsischen Landeshauptstadt fand der 24. Deutsche Jugendfeuerwehrtag vor der Kulisse der schönen Altstadt und der Elbe statt. Den teilnehmenden Jugendlichen und Kindern der bundesweit aktiven Feuerwehren sowie den Besuchenden wurde ein abwechslungsreiches Programm mit großer Eröffnungsfeier auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche, einer Blaulichtmeile am Elbufer, einer Jubiläumsfeier zum 60. Geburtstag der Deutschen Jugendfeuerwehr und einer spannenden Deutschen Meisterschaft im Bundeswettbewerb geboten.

Delegiertenversammlung der Deutschen Jugendfeuerwehr

Kinderrechte standen im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung der Deutschen Jugendfeuerwehr am 7. September 2024 im Rahmen des Deutschen Jugendfeuerwehrtages. Insbesondere Kinderschutz und die Beteiligung junger Menschen prägten den inhaltlichen Teil. Mehr als 200 Delegierte waren der Einladung der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) nach Dresden gefolgt, rund 59 Prozent waren unter 27 Jahre alt. Sie unterstrichen eindrucksvoll die starke Einbindung junger Mitglieder in die Entscheidungen der DJF.

„Wir müssen Jugendlichen und Kindern zuhören – wir müssen sie hören! Das ist für mich Beteiligung“, betonte Bundesjugendleiter Christian Patzelt bei der Eröffnung der Versammlung. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist eine zentrale Aufgabe der Jugendfeuerwehren in Deutschland. Die Jugendordnung der DJF stellt klar: „Das Ziel der DJF ist es, junge Menschen zur Selbstbestimmung zu befähigen und die Vertretung ihrer Interessen durch demokratische Teilhabe zu fördern.“ Die Delegierten aus den einzelnen Bundesländern formulierten auf Plakaten ihre Forderungen zur Beteiligung. An vorderster Stelle standen: „Junge Menschen verdienen Anerkennung und Respekt“ sowie „Gemeinsam für Mitbestimmung“.

Karsten Gäbler, Vorsitzender des Fachausschusses Jugendpolitik & Integration, hob hervor: „Die Beteiligung von Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr ist ein entscheidendes Instrument, um für Kinder und Jugendliche relevante Themen in die Öffentlichkeit zu tragen.“ Er ermutigte die Anwesenden, die Jugendfeuerwehr als Sprachrohr zu nutzen, um die Interessen der jungen Generation zu vertreten und das Engagement vor Ort zu stärken.

Besondere Ehrungen für Karsten Gäbler

Im Rahmen der Delegiertenversammlung wurde Karsten Gäbler, seit 2022 Vorsitzender des Fachausschusses Jugendpolitik & Integration, für sein herausragendes Engagement im Bereich Kinderschutz, Kinderrechte und Jugendbeteiligung mit der Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Gold ausgezeichnet. Die Ehrung nahm Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, vor. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Deutschen Jugendfeuerwehr überreichte Teresa Tiszbierek, Vizepräsidentin des polnischen Feuerwehrverbandes, die Bolesław Chomicza Erinnerungsmedaille – eine der höchsten Auszeichnungen des polnischen Feuerwehrverbandes – an die DJF. Zusätzlich wurden die Bundesjugendleitung und die Bundesjugendreferentin mit der Polnischen Medaille für Verdienste im Feuerwehrwesen des Polnischen Freiwilligen Feuerwehrverbandes geehrt.

Osterwald-Unterende aus Niedersachsen ist Deutscher Meister im Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehr

Das Team der Jugendfeuerwehr Osterwald-Unterende ist erneut Deutscher Meister im Bundeswettbewerb. Fast 300 Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 18 Jahren traten am Sonntag, 8. September, in Dresden um den Meistertitel der Deutschen Jugendfeuerwehr an. Die Jugendfeuerwehr Osterwald-Unterende setzte sich mit 1.443 Punkten an die Spitze, dicht gefolgt von der Gruppe Tirschenreuth aus Bayern mit 1.440 Punkten und der Gruppe Nöpke aus Niedersachsen mit 1.431 Punkten.
2024 DJF Tag

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. September 2024

Vom Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken steht eine große, neue Hüpfburg als „Feuerwehrauto“ zur Ausleihung für alle unterfränkische Feuerwehren in Bessenbach bereit

Der Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken hat für die Öffentlichkeitsarbeit und für die Kinder- und Jugendwerbung aller unterfränkischen Feuerwehren eine neue, große Hüpfburg als „Feuerwehrauto“ beschafft und diese bei uns im Landkreis Aschaffenburg bei der Freiwilligen Feuerwehr Bessenbach stationiert.

Für den Transport wurde die Hüpfburg noch mit einem Anhänger ergänzt. Der gebremste Einachsanhänger hat eine zulässige Gesamtmasse von 750 kg, eine Kugelkopfkupplung und kann von einem PKW bzw. Mehrzweckfahrzeug oder Mannschaftstransporter der Feuerwehr mit entsprechender Anhängerkupplung gezogen werden.
Alternativ kann die Hüpfburg auch als Palette mit einem Feuerwehr-LKW mit Hebebühne und Hubwagen transportiert werden.

Die Hüpfburg des Bezirksfeuerwehrverbandes kann samt Anhänger von allen Feuerwehren aus ganz Unterfranken kostenfrei für Feuerwehrveranstaltungen ausgeliehen werden.

Die Buchung der neuen unterfränkischen Hüpfburg mit der Bezeichnung „Hüpfburg Bessenbach“ erfolgt für die Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg über den Link: https://teamup.com/ks92mfzud6jcrpqagf

Des Weiteren können über das gleiche Buchungsportal unsere Feuerwehren auch die bereits vorhandene „Hüpfburg Kleinkahl“ und den „Winkie“ des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg buchen.  

Wenn es Probleme bei den Buchungen geben sollte, dann bitte direkt Kontakt mit KBM Eva Freudenberg unter Tel. 0151/26077416 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. aufnehmen.

Nach der erfolgreichen Buchung der neuen in Bessenbach stationierten Hüpfburg können der Abhol- und Rückgabetermin und die Transportart mit Dirk Jeschke von der Freiwilligen Feuerwehr Bessenbach unter Tel. 0179/2412223 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. vereinbart werden.

Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach für die Verwahrung der Hüpfburg und die Ausgabe bzw. die spätere Rücknahme bei einer Ausleihung.

Die Hüpfburg ist recht groß und schwer. Zum Auf- und Abbau sind mind. vier Personen erforderlich. Zum Auf- und Abladen der Hüpfburg vom Anhänger wird Vorort ein Stapler empfohlen oder es muss ausreichend geeignetes Personal zur Verfügung stehen.

Das Bild mit der neuen Hüpfburg wurde bei einem Probeaufbau am Feuerwehrhaus in Goldbach gemacht.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. September 2024

Hurra, Hurra, die Schule ....

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Heute beginnt in Bayern das neue Schuljahr, und natürlich steckt auch in Schule jede Menge Feuerwehr. Denn die 632 Jugendlichen in den Jugendfeuerwehren und die 697 Kinder in den Kinderfeuerwehren unseres Landkreises haben, so wie die erwachsenen Ehrenamtlichen unserer Freiwilligen Feuerwehren auch, einen „Hauptberuf“ als Schülerinnen und Schüler.

Und als wäre das nicht genug, finden sich unter den Lehrerinnen, Lehrern und sonstigen Schulbediensteten natürlich auch viele von uns.

Allen zusammen, und besonders unseren Erstklässlern, wünschen wir einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr!

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. September 2024

Karlstein - Feuerwehr löscht Brand auf Industriegelände – Lithium-Akkus in Flammen

Am Montagabend, den 9. September, wurde die Freiwillige Feuerwehr Karlstein gegen 20:30 Uhr gemeinsam mit benachbarten Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in einem Industriebetrieb in Karlstein alarmiert. Auf dem Palettenlagerplatz des Unternehmens brach aus bisher unbekannter Ursache ein Feuer aus, das sich schnell auf 20 Paletten mit Lithium-Akkus ausbreitete. Insgesamt waren 60 Paletten auf dem Lagerplatz gelagert.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein großflächiger Brand verhindert werden. Ein umfassender Löschangriff wurde sofort gestartet. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurden zwei Förderleitungen aus einem Schlauchwagen der Feuerwehr Kahl verlegt. Die Feuerwehrleute erhielten frische Atemschutzgeräte vom Abrollbehälter Atemschutz der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim.

Mit vier C-Rohren und einem Wasserwerfer (Monitor) gelang es der Feuerwehr, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen und eine Ausweitung zu verhindern. Die abgelöschten Akkus wurden in speziellen Abrollbehältern der Feuerwehren Karlstein und Goldbach zwischengelagert, um dort sicher abzukühlen. Unterstützt wurden die Umladearbeiten von einem landkreiseigenen Teleskoplader und zwei firmeneigenen Gabelstaplern.

Nach dem Abschluss der Löscharbeiten erfolgte die Reinigung der Atemschutzgeräteträger im Abrollbehälter Dekon. Insgesamt waren etwa 90 Einsatzkräfte vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Die Einsatzleitung lag bei Kommandant Andreas Emge, der von Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandinspektor Georg Thoma sowie den Kreisbrandmeistern Christoph Ostheimer und Markus Fischer unterstützt wurde.

Leider wurde bei dem Einsatz ein Feuerwehrmann verletzt und musste durch den Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht werden. Neben der BRK Bereitschaft Karlstein waren auch zwei Rettungswagen an der Einsatzstelle, um die medizinische Versorgung sicherzustellen.

Für die Verpflegung der Feuerwehrleute sorgte die Freiwillige Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund.

Karlsteins Bürgermeister Peter Kress und Landrat Dr. Alexander Legler verschafften sich vor Ort ein Bild der Lage und dankten den Einsatzkräften für ihre schnelle und professionelle Arbeit.

Die Brandursache wird derzeit von der Polizei ermittelt.

Einsatzende war gegen 03:00 Uhr.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. September 2024

Länderübergreifende Waldbrandübung „Eichkater 2024“ im Landkreis Celle, Niedersachsen

Vom 26. bis 29. September 2024 wird im Landkreis Celle, Niedersachsen, eine groß angelegte Waldbrandübung mit dem Namen „Eichkater“ durchgeführt. Diese Übung zählt zu den größten ihrer Art, die jemals in Deutschland stattgefunden haben. Es werden rund 1.300 Einsatzkräfte aus Niedersachsen und Bayern erwartet, ebenso wie etwa 15 Hubschrauber und mehrere Löschroboter.

Die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg werden als Teil des bayerischen Kontingents mit der Grundkomponente Logistik, Verpflegung und Sanitätsdienst teilnehmen. Unser Landkreis stellt etwa 60 Einsatzkräfte, die mit 16 Fahrzeugen, 6 Anhängern und 3 Abrollbehältern an der Übung teilnehmen. Die Abfahrt erfolgt am Donnerstag, den 26. September 2024, um 5:00 Uhr vom Feuerwehrhaus in Karlstein. 

Die Ankunft in Celle ist gegen Mittag geplant, um das bayerische Kontingent bis 18:00 Uhr mit einer ersten Mahlzeit zu versorgen. Die Rückkehr unserer Einheit ist für Sonntag, den 29. September 2024, gegen 17:00 Uhr vorgesehen.

Wir danken allen Kameradinnen und Kameraden, die sich bereit erklärt haben, an dieser wichtigen Übung teilzunehmen.

Kreisbrandmeister Martin Bahmer wird die Führung des Teilkontingents übernehmen und steht für Rückfragen zur Verfügung. Presseanfragen richten Sie bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 09. September 2024

Webinar zu what3words am 19.09.2024 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr

what3words ist ein Tool zur Positionsbestimmung eines Standortes. Die Betreiberfirma what3words veranstaltet am 19.09.2024 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr ein Webinar für Leitstellen und alle Feuerwehren und Rettungsdienste im deutschsprachigen Raum.

Im Rahmen dieser Online-Veranstaltung präsentiert die ILS Schaumburg, wie sie what3words in ihre Systeme integriert hat und wie Rettungsdienste im Landkreis Schaumburg (z. B. Bergwacht und Feuerwehr) von der Technologie profitieren, um im Notfall schneller vor Ort zu sein.

Das Webinar richtet sich an Disponenten, Einsatzkräfte, IT-Teams, Presse-Abteilungen und alle, die mehr über what3words im Rettungswesen erfahren möchten.

Es wird aus Praxissicht beleuchtet werden, wie die what3words-Technologie insbesondere bei Einsätzen eingesetzt werden kann.

Geleitet wird das Webinar von Marc-Henning Kommerein (Kreisfeuerwehr Schaumburg Nord), Patrick Stolle (Freiwillige Feuerwehr Wölpinghausen) und Laura Schediwy, DACH-Verantwortliche bei what3words.

Ein Teilnahmezertifikat wird ausgestellt.

Der Zoom Einladungslink: https://what3words.com/de/business/emergency/webinar

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Schediwy unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zur Verfügung.

Handy what3words 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. September 2024

Die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr in Wenigumstadt war auf der Tagesordnung im Großostheimer Gemeinderat

Am Donnerstag, den 05.09.2024 stand im Marktgemeinderat in Großostheimer die Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr Wenigumstadt als gemeindliche Einrichtung auf der Tagesordnung.

Über den Ernst der Lage und die Optionen für die künftige Ausrichtung der Freiwilligen Feuerwehr im Ortsteil Wenigumstadt sprachen Großostheims amtierender Bürgermeister Roland Schuler, Geschäftsleiter Stephan Göller und Verwaltungsmitarbeiterin Petra Dorner bereits vor knapp einem Jahr mit den Verantwortlichen der beiden Großostheimer Feuerwehren in Wenigumstadt und Großostheim. In diese Gespräche waren auch unser Kreisbrandrat Frank Wissel mit einbezogen.

Seit mehreren Jahren schon liegt die Zahl der Einsatzkräfte weit unter den geforderten 27 Feuerwehrmännern und -frauen. Vor allem tagsüber ist die Einsatzbereitschaft nicht gesichert. Im Ernstfall sind insbesondere während der Arbeitszeit nur zwei bis drei Feuerwehrleute verfügbar, sodass bei allen Einsätzen die Feuerwehr aus Großostheim nach Wenigumstadt hinzugerufen werden muss.

Der amtierende Bürgermeister Schuler berichtete, dass trotz aller Ansprachen durch die Verwaltung inzwischen die Zahl der Aktiven von 18 Ende vergangenen Jahres auf mittlerweile 15 weiter gesunken sei. Somit könnten die gesetzlichen Aufgaben, der Brandschutz und der technische Hilfsdienst, durch die Ortsfeuerwehr nicht mehr erfüllt werden. Nach dem Bayerischen Feuerwehrgesetz erlischt damit der Bestandschutz für eine Ortsfeuerwehr, die in solchen Fällen vom Gemeinderat aufgelöst werden kann, wenn eine andere Ortsfeuerwehr innerhalb der Gemeinde im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben die Aufgaben für diesen Ortsteil mit übernimmt.

Der zur Sitzung geladene Kreisbrandrat Frank Wissel befürwortete den Vorschlag aus dem Gremium, der Feuerwehr einen Aufschub zu gewähren und nochmals die Chance auf eine Erneuerung zu geben. In der Wenigumstädter Feuerwehr seien der Wille und die Energie für eine Erneuerung schon noch erkennbar.

Nach einer eingehenden Diskussion im Rat einigte sich das Gremium darauf, der Feuerwehr noch einmal die Chance zu geben, ihre Einsatzmannschaft personell aufzustocken, interne Schwierigkeiten zu lösen und notwendige Veränderungsprozesse zu überdenken. Nach Ablauf der nun vom Gemeinderat gesetzten Frist bis zum Ende dieses Jahres, soll Anfang nächsten Jahres geprüft werden, ob die Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt eine realistische Perspektive für die Zukunft hat.

Feuerwehrhaus in Wenigumstadt mit Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser und Mannschaftstransportwagen
Feuerwehrhaus Wenigumstadt

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. September 2024

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