Der erste Tag begann am Donnerstagmorgen für die 27 teilnehmenden Jugendfeuerwehren mit ihren rund 300 Jugendlichen mit der Anreise nach Weibersbrunn. Zunächst bauten alle ihre Zelte auf und richteten sich für die nächsten vier Tage in ihrer Unterkunft auf dem Zeltlagergelände häuslich ein. Dabei wurden auch schon die ersten kameradschaftlichen Kontakte zwischen den einzelnen Jugendgruppen auf dem Platz geknüpft.
Um 16:00 Uhr versammelte die Kreisjugendfeuerwehrwartin Eva Freudenberg die Jugendwarte für eine Jugendwartbesprechung um sich. Es wurden dabei insbesondere die Abläufe und die Regeln für einen reibungslosen Zeltlagerbetrieb nochmals besprochen.
Mit einer Begrüßung und einer Ansprache an die vor der Bühne versammelten Teilnehmerinnen und Teilnehmer eröffnete Eva Freudenberg um 19 Uhr offiziell das Zeltlager. Sie bedankte sich bei der Gemeinde Weibersbrunn für die Überlassung des schönen Zeltplatzes, der Freiwilligen Feuerwehr Weibersbrunn für die Unterstützung bei den Vorarbeiten und dem Feldküchenteam von den Freiwilligen Feuerwehren Unterafferbach und Mömbris-Hutzelgrund.
Unser stellvertretende Landrat Andreas Zenglein, der 1. Bürgermeister Walter Schreck aus Weibersbrunn und Kreisbrandrat Frank Wissel richteten kurze Grußworte an die jungen Feuerwehrleute. Alle drei wünschten dem Feuerwehrnachwuchs viel Spaß und eine tolle Kameradschaft beim Jugendzeltlager und natürlich vier Tage mit schönstem Wetter.
Landrat Dr. Alexander Legler stattete aus terminlichen Gründen bereits am Nachmittag dem Zeltlager einen Besuch ab und dankte den Organisatoren des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers für ihre Arbeit und ihr großes Engagement für die Jugendarbeit in der Feuerwehr.
Nach den Grußworten fand ein sehr schöner Gottesdienst mit Pfarrer Augustin aus Waldaschaff statt, der vom Duo Sollene toll musikalisch begleitet wurde.
Der erste Tag war ein gelungener Auftakt für das Zeltlager und endete für die Jugendlichen mit Lagerfeuerromantik unter einem sternenklaren Nachthimmel.
Am Freitag, dem zweiten Tag, war zunächst die Lagerolympiade angesagt. An sechs Stationen mussten die Jugendlichen Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Improvisation bei der Lösung von Aufgaben beweisen. Alle waren mit Feuereifer dabei.
Am Nachmittag fand ein Beachvolleyball-Turnier statt, an dem 17 Mannschaften gegeneinander antraten.
Alle Siegerehrungen finden am Sonntag zum Abschluss des Zeltlagers statt.
Am Abend war ein Openair-Kino mit dem Film „Die letzte Sau“ angesagt. Natürlich gab es für alle Zuschauer auch reichlich Popcorn.
Nach dem Kino traf man sich in geselligen Runden um die Lagerfeuer und ließ den zweiten Zeltlagertag gemütlich ausklingen. Mit Spannung und Freude sieht man dem dritten Tag in Weibersbrunn entgegen, bei dem die Feuerwehrausbildung im Vordergrund stehen wird.










Das Team der Feuerwehr-Feldküche unserer überörtlichen Logistik versorgt die 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers und die anwesenden Gäste dreimal am Tag mit besten Speisen. Zusätzlich gibt es am Nachmittag auch Kaffee und Kuchen.
Schon jetzt ein dickes Lob an unsere tolle Feldküche, die von Feuerwehrleuten von den Freiwilligen Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund und Unterafferbach unter der Leitung von unserem "Chefkoch" Rolf Heeg die vier Zeltlagertage besetzt wird.
Das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2024 hat heute, den 15.08.2024, in Weibersbrunn begonnen.
Rund 300 Jugendliche aus 27 Jugendfeuerwehren haben sich ihren Zeltplatz bereits eingerichtet. Das Zeltlager geht mit einem kurzweiligen und interessanten Programm bis zum Sonntag. Die Teilnehmer freuen sich auf vier schöne, kameradschaftliche Tage bei hoffentlich bestem Zeltlagerwetter.
Natürlich erfolgt über das ganze Zeltlager eine weitere ausführliche Berichterstattung.

Technik erleben, Taktik üben: Feuerwehr-Leistungsschau in der Lausitz bietet neue Erfahrungen
Die Feuerwehrangehörigen haben eine große Auswahl: Will ich lernen, eine Einheit zur Vegetationsbrandbekämpfung aufzubauen, unter Spannung stehende Bäume zu schneiden oder Sandsäcke zu verlegen? Informiere ich mich über die Führungs- und Stabsorganisation in Großschadenslagen, bekomme Hinweise auf Rechtsgrundlagen zum Drohneneinsatz oder fahre mit dem „eigenen“ geländegängigen Feuerwehrfahrzeug durch die Offroad-Strecke? Statt der Qual der Wahl geht auch einfach von allem etwas: Technik erleben und Taktik üben! Möglich machen dies die praxisnahen Workshops, die erstmals im Rahmen der FIREmobil angeboten werden. Unter https://firemobil.ticket.io/ ist nun die Anmeldung möglich!
Die Leistungsschau im Bereich Feuerwehr und Krisen- und Katastrophenschutz für Entscheider und Anwender in Einsatzorganisationen findet vom 19. bis 21. September 2024 im brandenburgischen Welzow statt. „Die Weiterentwicklung des Angebots ist der nächste konsequente Schritt, um die einzigartigen Möglichkeiten zu nutzen, die sich hier mitten in Europa zu Lande, zu Wasser und in der Luft bieten“, berichtet Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der Deutsche Feuerwehrverband ist einer der ideellen Partner der Leistungsschau. Schirmherr der FIREmobil ist Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke. Zielgruppe der Veranstaltung sind Entscheider und Anwender in allen Einsatzorganisationen.
„Ich freue mich neben den praxisorientierten Workshops auch über die gemeinsamen Übungen, die jeden Tag die Leistungsfähigkeit aller Einsatzorganisationen darstellen werden“, erklärt der DFV-Präsident. „Angesicht des Klimawandels und der allgemeinen Bedrohungslage mit den damit jeweils einhergehenden Herausforderungen auch für die Feuerwehren ist es wichtig, gemeinsam zu trainieren, neue Techniken zu lernen und bewährte Taktiken zu festigen“, betont Banse.
Neben Workshops und Übungen gibt es auch in diesem Jahr Vorführungen sowie eine umfangreiche Ausstellung von Fahrzeug und Gerät. „Hier ist es den Organisatoren erneut gelungen, eine ausgewogene Mischung von Anbietern neuer Ideen und bewährter Technik für die Teilnahme zu begeistern“, so der DFV-Präsident.
Informationen zu Workshops und Leistungsschau gibt es unter https://neue-messe-fulda.de/events/firemobil. Tickets für die FIREmobil sind unter https://firemobil.ticket.io/ erhältlich; dort ist auch die Anmeldung für die Workshops möglich.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am 14.08.2024 in Unterföhring bei München gemeinsam mit dem ukrainischen Generalkonsul Oleksii Kravets und dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Bayern (LFV) Johann Eitzenberger einen weiteren Hilfstransport der bayerischen Feuerwehren für ihre ukrainischen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden verabschiedet: „Die bayerischen Feuerwehren setzen hiermit erneut ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit den ukrainischen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden.“
Das aktuelle Hilfspaket umfasst laut Herrmann 15 Tonnen Ausrüstung und Gerätschaft sowie acht Einsatzfahrzeuge. „Diese Lieferung ist besonders wichtig für die weitere Einsatzfähigkeit der ukrainischen Feuerwehren und somit auch für den Schutz und die Sicherheit der dortigen Zivilbevölkerung“, so der Minister. Der Freistaat Bayern unterstütze diesen Transport finanziell: „Wir lassen die Menschen in der Ukraine nicht alleine. Wir sind stolz an der Seite der Ukraine zu stehen und wir werden in unserem Engagement nicht nachlassen“, bekräftigte der Minister.
Innenminister Herrmann dankte dem LFV Bayern für sein großartiges Engagement sowie den haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, die an der Planung, Organisation und Durchführung des aktuellen Transports beteiligt sind. „Insbesondere danke ich den 40 Kameradinnen und Kameraden, die sich auf den Weg nach Polen machen, wo die Ausrüstung von den ukrainischen Feuerwehrleuten in Empfang genommen wird.“ Sein Dank sprach der Minister nicht zuletzt auch allen Gemeinden und Feuerwehren aus, die durch ihre Spenden von Gegenständen und Fahrzeugen aus eigenen Beständen diesen wichtigen Transport erst möglich machen.
(Bilder: Bayerisches Innenministerium/Wolfgang Breiteneicher)



Die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt wurde am 14.08.2024 gegen 15:30 Uhr zu einem PKW-Brand auf die BAB 3 alarmiert. Zwischen dem Seligenstädter Dreieck und dem Parkplatz Mainhausen in Fahrtrichtung Frankfurt konnte von den ersten Kräften ein PKW im Vollbrand auf dem Seitenstreifen festgestellt werden. Die Fahrerin des PKW konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig abstellen und sich in Sicherheit bringen. Da die Böschung bereits drohte Feuer zu fangen, wurde umgehend mit den Löschmaßnahmen begonnen und der PKW abgelöscht. Die Böschung wurde im weiteren Verlauf ebenfalls vorsorglich gewässert, um ein Ausbreiten zu verhindern. Zur Wasserversorgung kam das TLF3000 zum Einsatz. Da die Einsatzstelle sich auf hessischem Gebiet befand, wurde durch die Leitstelle ebenfalls die örtlich zuständige Feuerwehr aus Seligenstadt alarmiert. Die Fahrerin des PKW wurde durch einen nachalarmierten Rettungswagen versorgt. Nach circa einer Stunde konnte die Einsatzstelle an die hessische Autobahnpolizei übergeben werden. Die Feuerwehr Stockstadt war mit sechs Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften vor Ort.
(Text und Fotos: FF Stockstadt)




In öffentlichen Freibädern stehen immer Aufsicht und Rettungsschwimmer und -schwimmerinnen für einen Notfall bereit.
Naturgewässer mit öffentlichen Badestellen, an denen Rettungsschwimmer und -schwimmerinnen auf die Badenden achten, sind die sicherste Alternative zu Freibädern.
Naturgewässer, wie Seen und Flüsse, sind für manche etwas ganz besonderes Cooles. Doch bei diesen Freigewässern ist äußerste Vorsicht geboten. Dort zu baden, ist viel gefährlicher als im Freibad oder an überwachten öffentlichen Badestellen – gerade auch weil an wilden Badestellen keine Rettungsschwimmer und -schwimmerinnen als Aufsicht im Einsatz sind.
Bitte beachte zu Deiner Sicherheit die zehn nachfolgenden Baderegeln:
- Gehe nur zum Baden, wenn du dich wohl fühlst. Nicht in kalte Gewässer springen. Kühle dich ab, bevor du ins Wasser gehst.
- Gehe nie mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser und gehe auch niemals alkoholisiert ins Wasser.
- Gehe als Nichtschwimmer oder ohne ausreichende Schwimmkenntnisse nur bis zum Bauch ins Wasser.
- Rufe nie um Hilfe, wenn du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf anderen, wenn sie Hilfe brauchen. Im Notfall - Notruf 112!
- Überschätze dich und deine Kraft nicht. Insbesondere fließende Gewässer werden von Badenden oft unterschätzt.
- Bade nicht dort, wo Schiffe und Boote fahren oder Surfer im Wasser sind.
- Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich. Verlasse das Wasser sofort und suche ein festes Gebäude auf.
- Beachte Strömungs- und Windverhältnisse. Warnhinweise an Gewässern machen auf Gefahren aufmerksam und müssen ernst genommen werden.
- Aufblasbare Schwimmhilfen, Schwimmtiere oder Luftmatratzen bieten dir keine Sicherheit im Wasser. Bei Bedarf nur zugelassene Schwimmhilfen und Rettungsmittel benutzen (GS-Zeichen).
- Springe nur ins Wasser, wenn es frei und tief genug ist. Springe nie in unbekannte Gewässer!
Nachfolgend ein Plakat der BRK-Wasserwacht mit den wichtigsten Baderegeln:
BRK_Wasserwacht_-_Baderegeln.pdf
Bei der aktuell ausgelieferten Gerätecharge der Funksteuerkonsole LARDIS:ONE- bzw. PILOT-Geräte hat sich leider ein Produktionsfehler eingeschlichen. Betroffen sind alle Geräte mit den Seriennummern 725124220XXX mit Auslieferung vor dem 09.08.2024.
Der Fehler betrifft die Android Zeitzoneneinstellungen und hat zur Folge, dass an den betroffenen Geräten eine Uhrzeit mit einer Differenz von -2h (Sommerzeit) bzw. -1h (Normalzeit) zur aktuellen deutschen Ortszeit angezeigt wird.
Bei den betroffenen Geräten kann die entsprechende Einstellung einfach direkt am LARDIS:One bzw. LARDIS:Pilot mit der von RTM-IT nachfolgend zur Verfügung gestellten Anleitung erfolgen.
Anleitung_LARDIS_ONE_PILOT_Zeitzone.pdf
(Bild RTM Informationstechnologie GmbH & Co. KG)

