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Alternative Energieformen: Zwei neue Leitfäden mit Sicherheitshinweisen veröffentlicht

Alternative Formen der Energiegewinnung und -nutzung erlangen immer mehr an Bedeutung. Da sie auch für die Feuerwehren eine große Rolle spielen, wollen wir auf zwei Broschüren hinweisen, die aktuell überarbeitet und nun veröffentlicht wurden.

Es sind der Sicherheitsleitfaden für Lithium-Ionen-Großspeichersysteme des Bundesverbands Energiespeicher Systeme e.V. (BVES) sowie die Handlungsempfehlung für den sicheren Umgang mit verunfallten E-Fahrzeugen des Verbands der Automobilindustrie (VDA):

Sicherheitsleitfaden_für_Lithium-Ionen-Großspeichersysteme.pdf

Handlungsempfehlung_für_den_sicheren_Umgang_mit_verunfallten_E-Fahrzeugen.pdf
Information 2


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Dezember 2025

PKW-Brand in Stockstadt auf dem Pendlerparkplatz „Alte Chaussee“

Am frühen Montagmorgen, den 22.12.2025 wurde von der Integrierten Leitstelle gegen 4:15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt zu einem PKW-Brand auf den Pendlerparkplatz „Alte Chaussee“ an der Kreisstraße AB 16 im Bereich der Auffahrt zur B 469 alarmiert.

Beim Eintreffen der Stockstädter Feuerwehr stand der PKW in Vollbrand. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr und Schaummittel vor und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Eine größere Menge an auslaufenden Betriebsstoffen wurden provisorisch gebunden und an der weiteren Ausbreitung gehindert.

Das ausgebrannte Fahrzeug wurde von einem Abschleppdient abgeholt. Zur abschließenden Reinigung und fachgerechten Entsorgung wurde die Einsatzstelle an den Kreisbauhof übergeben.

Die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt war mit 21 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Nach eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.

(Quelle und Bilder FF Stockstadt)
20251222 Brand Stockstadt 1 20251222 Brand Stockstadt 2
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Dezember 2025

Kaminbrand mit Ausbreitung ins Dach in Schimborn

Am Sonntagmittag, den 21.12.2025 wurden gegen 12:10 Uhr von der Integrierten Leitstelle die Freiwilligen Feuerwehren Schimborn und Mömbris zu einem Kaminbrand nach Schimborn in die Hauhofer Straße alarmiert. Ein Nachbar hatte den Kaminbrand bemerkt und den Notruf gewählt.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Schimborn waren keine offenen Flammen oder Funkenflug zu erkennen. Allerdings waren noch offensichtliche Spuren davon auf dem Dach sichtbar. Es wurde daraufhin ein Trupp auf das Dach vorgeschickt, um mögliche Glutnester rund um den Kamin zu entdecken und abzulöschen.

Nachdem der hinzugekommene Bezirkskaminkehrer den Kamin gereinigt hatte und das Dach von Glut befreit war, wurde der Verlauf des Kamins im Hausinnern sowie das Dach per Wärmebildkamera nochmals kontrolliert und anschließend das am Kamin geöffnete Dach provisorisch abgedichtet.

Ein Bewohner wurde bei dem Einsatz leicht verletzt und kam zur Kontrolle, nach der Erstversorgung durch Feuerwehrsanitäter der Schimborner Feuerwehr, mit dem alarmierten Rettungsdienst ins Krankenhaus.

Feuerwehr-Einsatzleiter Benjamin Weidinger, Kommandant der FF Schimborn, konnte auf 19 Einsatzkräfte in vier Fahrzeugen (FF Schimborn: Löschgruppefahrzeug LF20 KatS, Mehrzweckfahrzeug MZF; FF Mömbris: Drehleiter DLAK 23/12, Tanklöschfahrzeug TLF3000) zurückgreifen. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen vor Ort.

(Quelle und Bilder FF Schimborn)
20251221 Kaminbrand Mömbris Schimborn 1 20251221 Kaminbrand Mömbris Schimborn 2
20251221 Kaminbrand Mömbris Schimborn 3
Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Dezember 2025

Jahresabschlussübung 2025 der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff

Am Donnerstagabend, den 18.12.2025, führte die Freiwillige Feuerwehr Mainaschaff ihre diesjährige Jahresabschlussübung bei einer ortsansässigen Firma durch.

Unter möglichst realistischen Bedingungen wurde ein Einsatzszenario trainiert, das einen Brand in einem Kellerbereich in einem Betriebsgebäude annahm, bei dem zwei Mitarbeiter im Umkleidebereich als vermisst galten.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde umgehend mit der Erkundung und den ersten Einsatzmaßnahmen begonnen.

Um eine weitere Rauchausbreitung in den angrenzenden Räumen zu verhindern, kam zunächst ein mobiler Rauchvorhang in einer Tür zum Einsatz. Diese Maßnahme trug entscheidend dazu bei, die weitere Rauchausbreitung zu verhindern und die Sichtverhältnisse im Gebäude zu verbessern, um sichere Bedingungen für die nachfolgenden Einsatzschritte zu schaffen.

Im Anschluss daran leiteten die Trupps unter Atemschutz die Menschenrettung sowie die Brandbekämpfung ein.

Während der Übung zeigte sich deutlich, dass im Einsatzfall häufig improvisiert werden muss: Da keine geeignete Trage zur Verfügung stand, bauten die Einsatzkräfte kurzerhand mit einem Transportwagen des Betriebs eine provisorische Trage, um die vermissten Personen schonend aus dem Kellerbereich zu retten.

Während der Einsatzmaßnahmen wurde außerdem ein Atemschutznotfall simuliert. Auch diese Lage wurde von den Einsatzkräften schnell und routiniert abgearbeitet, sodass dem betroffenen Kameraden zügig und wirkungsvoll geholfen werden konnte.

Vielen Dank an die Organisatoren der Abschlussübung und an alle Übungsteilnehmer. Die Mainaschaffer Feuerwehr bedankt sich auch bei der Betriebsleitung, für die Möglichkeit auf dem Betriebsgelände unter möglichst realistischen Bedingungen zu üben.

(Quelle und Bilder FF Mainaschaff)
20251218 FF Mainaschaff Jahresabschlussübung 1 20251218 FF Mainaschaff Jahresabschlussübung 2
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Dezember 2025

Die Framatome aus Karlstein unterstützt die First Responder der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein mit 4500 Euro

In der vergangenen Woche durften die First Responder der Karlsteiner Feuerwehr eine zweckgebundene Spende in Höhe von 4.500 Euro entgegennehmen. Hierfür bedanken sich die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Karlstein bei beiden Karlsteiner Framatome Standorten recht herzlich.

Die Finanzmittel werden direkt in die Ausstattung und Ausrüstung dieser Facheinheit investiert und kommen somit jedem in medizinische Not geratenen Bürger in Karlstein zu gute.

HERZLICHEN DANK!

𝗢𝗿𝗶𝗴𝗶𝗻𝗮𝗹 𝗣𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗮. 𝗙𝗿𝗮𝗺𝗮𝘁𝗼𝗺𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗮𝗿𝗹𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻:

Traditionell verzichtet Framatome auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftskunden und unterstützt stattdessen örtliche Einrichtungen.

Der Standortleiter des Framatome Standorts in Karlstein Stefan Rosenberger übergab gemeinsam mit Standortleiter der ANF Matthias Gutjahr einen symbolischen Scheck in Höhe von 4.500 Euro an den Feuerwehrverein Karlstein e.V. Der Scheck wurde von Kommandant Andreas Emge, Bürgermeister Peter Kreß sowie Vertretern des First Responder Teams entgegengenommen. Die Spende soll zu der Anschaffung von Ausrüstung der Karlsteiner First Responder verwendet werden.

Im Notfall sind die ersten Minuten entscheidend. First Responder kommen immer dann zum Einsatz, wenn die ehrenamtlichen Helfer den Ort eines Notfalls schneller erreichen können als der Rettungsdienst oder aber, wenn das nächste Rettungsfahrzeug noch im Einsatz ist. Die Ehrenamtlichen übernehmen die Versorgung des Patienten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Sie führen lebenserhaltende Sofortmaßnahmen wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung durch und betreuen die Patienten.

Die Ausrüstung, welche den First Respondern zur Verfügung steht, wird zentral im Feuerwehrhaus vorgehalten und im Einsatzfall auf eines der Einsatzfahrzeuge verladen. Diesen Vorgang effizienter zu gestalten und zu optimieren, ist aktuell das größte Ziel. Hierfür wird ein Großteil der Spende eingesetzt werden.

„Für Framatome steht die Sicherheit und schnelle Hilfe in allen Lebenssituationen an vorderster Stelle.“ sagte Stefan Rosenberger bei der Übergabe. „Gerade durch den schnellen Einsatz der ehrenamtlichen First Responder werden Leben gerettet“. Matthias Gutjahr ergänzte: "Das ist nur mit einer guten Notfallausrüstung, regelmäßiger Weiterbildung und Übung möglich. Mit unserer Spende möchten wir die First Responder der Feuerwehr Karlstein in der Beschaffung weiterer Ausrüstung unterstützen“

„Die bereits über 70 Einsätze unserer ehrenamtlichen First Responder in diesem Jahr zeigen, wie wichtig diese Aufgabe ist. Wir sind stolz auf das bereits erreichte und freuen uns sehr über die großzügige Spendenunterstützung“ erläuterte Andreas Emge.

Auch Karlsteins Bürgermeister, Peter Kreß, dankt Framatome für die jährlichen Spendenübergaben an Weihnachten: „Die Unterstützung heuer geht an unsere Lebensretter vor Ort – Da kann man gar nichts falsch machen!“, so Kreß.

Der Kernenergiespezialist Framatome betreibt in Karlstein seit über 65 Jahren zwei Standorte. An der Seligenstädter Straße arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Sicherheitstechnik für Neubau- und Modernisierungsprojekte weltweit, fertigen High Tech Komponenten und betreiben Teststände zur Qualifizierung sowie ein Schulungszentrum.
Das Framatome-Tochterunternehmen Advanced Nuclear Fuels (ANF) produziert am Kieswerk mechanische Komponenten, wie Abstandhalter, sowie Kopf- und Fußteile zur Brennelementfertigung.

Framatome ist ein international führender Hersteller in der kerntechnischen Industrie. Dank seiner internationalen Expertise, durchgängig hoher Qualität und innovativer Technologien genießt das Unternehmen seit vielen Jahren
einen ausgezeichneten Ruf und steht für Zuverlässigkeit und exzellente Leistung. Auf dieser Basis entwickelt, fertigt und installiert Framatome Komponenten und Brennstoffe sowie Leittechniksysteme für Kernkraftwerke und bietet umfassende Serviceleistungen für Reaktoren.

Rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in aller Welt tragen jeden Tag dazu bei, die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit kerntechnischer Anlagen stetig weiter zu verbessern, um klimafreundlichen Strom zu erzeugen.

Foto Gemeinde Karlstein: v.l. Herr Rosenberger und Herr Gutjahr (beide Framatome), René Schimmer FF Karlstein und Bürgermeister Peter Kreß. Wegen eines laufenden Einsatzes (Kellerbrand) waren sowohl Kommandant Emge wie auch der Leiter der First Responder Gruppe Marco Henning, nicht beim Übergabetermin mit anwesend.

(Quelle FF Karlstein und Bild Gemeinde Karlstein)
Spendenübergabe Karlstein
Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Dezember 2025

Die Freiw. Feuerwehr Sailauf leistete Sicherheitswache beim „Börning Män 2025“

Der „Börning Män 2025“ fand am Samstagabend, den 20.12.2025 wieder auf dem Festplatz in Sailauf statt. Er ist der Mit­tel­punkt ei­ner be­son­de­ren Art der Win­ter­sonn­wend­fei­er, die das Or­ga­ni­sa­ti­ons­team des Ts­u­ka­ha­ra-Fes­ti­vals, das zum Turnverein in Sailauf gehört, wieder zur Wintersonnenwende ins­ze­niert hat.

Gegen 18:30 Uhr wurde der „Börning Män“, wie er in Sailauf genannt wird, angezündet und zahlreiche Besucher konnten zusehen, wie die Skulptur aus aufgeschichtetem Holz in Flammen aufging. In sicherer Entfernung war vom Veranstalter für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.  

Die Freiw. Feuerwehr Sailauf war mit einer Sicherheitswache Vorort und sicherte die ganze Veranstaltung ab.

(Quelle und Bilder FF Sailauf)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Dezember 2025

Hinweis in eigener Sache - Bilder richtig an die Pressestelle senden - E-Mail bevorzugt, Whatsapp nur in HD

wichtige Abmerkung:
Der Versand über die angegebene E-Mail-Adresse stellt den zuverlässigsten Weg für eine zeitnahe Bearbeitung dar. Da alle Mitarbeiter der Pressestelle in den entsprechenden Verteiler eingebunden sind, können die weiteren erforderlichen Schritte unmittelbar nach Eingang der E-Mail eingeleitet werden.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 21. Dezember 2025

Verkehrsunfall auf der B8 – Feuerwehr Kleinostheim im Einsatz

 
Am Samstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Kleinostheim um 23:05 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die B8 zwischen Kleinostheim und Karlstein alarmiert.
Durch den Unfall wurde das eCall-System des beteiligten Fahrzeugs automatisch aktiviert. Der Fahrzeugführer konnte darüber mitteilen, dass er im Fahrzeug eingeschlossen sei, jedoch keine Schmerzen habe.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde das Fahrzeug auf dem Dach liegend im Grünbereich neben der Fahrbahn vorgefunden. Mehrere Ersthelfer kümmerten sich bereits um den Fahrer.
Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurde die Beifahrertür geöffnet, sodass der Fahrer das Fahrzeug eigenständig verlassen konnte. Im Anschluss erfolgte die weitere medizinische Betreuung durch den Rettungsdienst.
Die Ermittlungen zur Unfallursache werden von der Polizei übernommen.
Die Freiwillige Feuerwehr Kleinostheim war mit drei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften unter der Leitung von Kommandant Thorsten Frank vor Ort.
 
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Bilder und Text: Thorsten Frank, FF Kleinostheim
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 21. Dezember 2025

Jahresabschlussübung der Jugendfeuerwehr Krombach in der Grundschule Krombach

Am Mittwochabend, den 17. Dezember 2025, fand die Jahresabschlussübung der Krombacher Jugendfeuerwehr in der Grundschule Krombach statt.

Simuliert wurde eine Einsatzlage mit einem Brand und mit vier noch im Gebäude befindlichen Personen in der Grundschule Krombach.

Nach der ersten Lageerkundung durch die Gruppenführerin wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung eingesetzt. Dabei wurde der Atemschutzeinsatz nur durch das Aufsetzen eines Atemschutzgerätes durch die Jugendlichen simuliert. Das angenommene Feuer konnte sehr schnell und erfolgreich gelöscht werden. Parallel zu den laufenden Rettungsmaßnahmen wurden Abluftöffnungen geschaffen, um eine gezielte Entrauchung des Gebäudes zu ermöglichen.

Eine vermisste Person konnte schnell durch den vorgehenden Trupp gefunden und mithilfe eines Tragetuchs aus dem Gebäude gerettet werden. Kurz darauf entdeckte der Trupp zwei weitere Personen in einem nicht verrauchten Raum. Diese wurden mit Fluchthauben ausgestattet und sicher ins Freie gebracht. Die letzte vermisste Person wurde anschließend von einem weiteren Atemschutztrupp aufgefunden und gerettet.

Nach Abschluss der Menschenrettung wurde das Gebäude vollständig entraucht.

Die Übung verlief sehr erfolgreich und zeigte den guten Ausbildungsstand der Jugendlichen.

Ein herzlicher Dank gilt den Organisatoren der Abschlussübung und allen Mitgliedern der Krombacher Jugendfeuerwehr für ihr Engagement und die hervorragende Leistung bei dieser Jahresabschlussübung.

(Quelle und Bilder FF Krombach)
20251218 FF Krombach Abschlussübung der JF 1 20251218 FF Krombach Abschlussübung der JF 2
20251218 FF Krombach Abschlussübung der JF 3 20251218 FF Krombach Abschlussübung der JF 4
20251218 FF Krombach Abschlussübung der JF 5 20251218 FF Krombach Abschlussübung der JF 6
20251218 FF Krombach Abschlussübung der JF 7

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Dezember 2025

Vier Autobahnunfälle in kurzer Folge auf der BAB A 3 bei Stockstadt

Am Samstag, den 20.12.2025 wurde gegen 17:15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt zu einem Verkehrsunfall gemeinsam mit dem Rettungsdienst auf die Bundesautobahn BAB A 3 nach dem Seligenstädter Dreieck in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Gemeldet war über eCall-Notruf ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der Hauptspur. Hierzu fuhr die Stockstädter Feuerwehr zunächst in Richtung Frankfurt auf die Autobahn und drehte dann an einer Betriebsumfahrt, um auf die Hauptspur der Autobahn in Richtung Würzburg zu gelangen.

Noch vor Erreichen der gemeldeten Unfallstelle, trafen die ersten Stockstädter Einsatzfahrzeuge auf einen bisher unbekannten Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen, etwa 1.000 Meter vor der Autobahnabfahrt auf die parallel verlaufende Regionalspur der Autobahn in Richtung Stockstadt. Hier fand die Feuerwehr mehrere betroffene Personen, eine davon noch im Fahrzeug sitzend, vor. Wie sich später herausstellte, wurden bei diesem Unfall zwei Menschen verletzt, einer davon schwer. Sofort kümmerte sich die Besatzung des ersten Hilfeleistungslöschfahrzeuges um den Unfall. Im weiteren Einsatzverlauf musste hier von der Feuerwehr eine schonende, technische Rettung eines Patienten durchgeführt werden. Der Einsatzleitwagen fuhr sofort weiter zur ursprünglich gemeldeten Unfallstelle.

Nach der Abfahrt Stockstadt fanden die weiter gefahrenen Einsatzkräfte auf der Hauptspur nun gleich zwei weitere Unfälle. Auf dem rechten Fahrstreifen gab es einen Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen und fast zeitgleich hatte sich auf dem linken Fahrstreifen ebenfalls ein Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen ereignet. Hier waren es am Ende drei Verletzte, zwei davon schwerverletzt, um die sich die Einsatzkräfte kümmern mussten.

Da die Autobahn durch die drei Unfälle und die Rettungsarbeiten blockiert war, erfolgte eine Ableitung des Verkehrs durch die Freiwilligen Feuerwehren Großostheim und Stockstadt auf die parallel verlaufende Regionalspur. Hier kamen zwei Verkehrssicherungsanhänger (VSA) der Feuerwehr zum Einsatz.

Zu diesem Zeitpunkt war die Feuerwehr aus Stockstadt mit sechs Fahrzeugen und die Feuerwehr aus Großostheim mit einem Fahrzeug und dem Verkehrssicherungsanhänger auf der Autobahn. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen, zwei Krankenwagen, zwei Notärzten und einem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Ebenso waren Polizei und Autobahnmeisterei an den Unfallstellen.

Als die Unfallstellen geräumt waren und ausgelaufene Betriebsmittel aufgenommen waren, verließen die ersten Feuerwehrfahrzeuge die Unfallstelle. Doch sie kamen nicht weit. Um 19:20 Uhr entdeckten sie einen weiteren Unfall auf der parallel verlaufenden Regionalspur. Sofort hielten Sie an, um Hilfe zu leisten. Glücklicherweise wurde hier niemand verletzt, es mussten lediglich Betriebsmittel aufgenommen werden.

Gegen 20:00 Uhr waren alle Fahrzeuge der Feuerwehr wieder zurück im Feuerwehrhaus und der Autobahneinsatz beendet.

(Quelle und Bilder FF Stockstadt)
20251220 VU BAB A 3 Stockstadt 120251220 VU BAB A 3 Stockstadt 220251220 VU BAB A 3 Stockstadt 3
Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Dezember 2025

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