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Alzenau - Tierrettung in der Hanauer Straße – Zwei junge Turmfalken aus Schneegitter befreit

Am Sonntagnachmittag (13.07.25) wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau um 16:47 Uhr zu einer Tierrettung in der Hanauer Straße alarmiert. Der Integrierten Leitstelle war gemeldet worden, dass sich ein Turmfalke im Schneegitter der katholischen Kirche verfangen habe.

Die Feuerwehr rückte mit einem Einsatzleitwagen, einer Drehleiter sowie einem Versorgungs-LKW zur Einsatzstelle aus. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte bei der Erkundung fest, dass sich zwei junge Turmfalken im Schneegitter verfangen hatten – beide verletzt und aus eigener Kraft nicht mehr in der Lage, sich zu befreien.

Unverzüglich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und die Tiere behutsam aus ihrer misslichen Lage gerettet. Nach der erfolgreichen Befreiung übergab die Feuerwehr die beiden Turmfalken an die Tierrettung Untermain, die nun die Versorgung übernimmt.

Turmfalken zählen in Deutschland zu den besonders geschützten Arten und stehen unter Naturschutz. Umso wichtiger war das rasche Eingreifen der Feuerwehr, um das Leben der jungen Tiere zu retten.

Die Hanauer Straße war während des Einsatzes vorübergehend voll gesperrt. Der Verkehr wurde in dieser Zeit über das Friedberger Gässchen umgeleitet. 

Unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Markus Höfler waren insgesamt zwölf Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen im Einsatz.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. Juli 2025

Herzliche Einladung zum 1.Kreisfeuerwehrtag & Treffen der Alters- u. Ehrenabteilungen

KREISFEUERWEHRTAG

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. Juli 2025

Bergrettungseinsatz im Speichenbachtrail - Schwerverletzter Biker gerettet

Am Samstag (12.07.25) wurde die Feuerwehr Michelbach-Kälberau gemeinsam mit der Feuerwehr Hörstein (ATV) und dem zuständigen Kreisbrandinspektor Georg Thoma zu einem Bergrettungseinsatz auf dem Speichenbachtrail alarmiert.
Ein Mountainbiker war im schwer zugänglichen Gelände des Trails gestürzt. Der Unfall ereignete sich am Beginn des unteren Drittels des anspruchsvollen fünften Abschnitts. Der Biker zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu.
 
Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen unmittelbar die Erstversorgung des schwer verletzten Mountainbikers und stabilisierten ihn bis zum Eintreffen des Notarztes. Parallel wurde auf dem Kälberauer Fußballplatz die Landung des Rettungshubschraubers Christoph 2 vorbereitet und abgesichert. Nach der Landung wurde durch die Feuerwehr die Hubschraubercrew, bestehend aus Notarzt und Notfallsanitäter (HEMS TC), zur Unfallstelle gebracht.
 
Mit vereinten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes, zweier Notärzte sowie der Bergwacht Hösbach gelang es schließlich, den Patienten aus dem steilen Gelände zu retten. Nach einer weiteren medizinischen Versorgung im Rettungswagen wurde der Patient in den bereitstehenden Hubschrauber umgelagert. Der Abtransport ins Krankenhaus erfolgte auf direktem Luftweg.
 
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. Juli 2025

Fahrausbildung der Teleskoplader-Fahrer der Freiw. Feuerwehr Großostheim

 

Am Samstag, den 12.07.2025 organisierte die Großostheimer Feuerwehr für ihre Teleskoplader-Fahrer wieder eine Fahrausbildung. Gerade für die Teleskoplader-Fahrer, die nicht beruflich mit solchen Geräten arbeiten, sind regelmäßige Schulungen und Übungen unerlässlich.

Die Ausbilder hatten für praktische Fahrübungen einen Hindernisparcours aufgebaut, der von allen Fahrern absolviert werden musste. Ein weiterer Schwerpunkt für das praktische Fahrertraining war an diesem Samstag das Arbeiten mit der Palettengabel.

Bei dem Teleskoplader handelt es sich um ein landkreiseigenes Einsatzfahrzeug, welches bei der Feuerwehr in Großostheim stationiert ist. Er steht landkreisweit, und bei Bedarf auch darüber hinaus, für Einsätze zur Verfügung.

Für den Teleskoplader gibt es noch zahlreiche Anbaugeräte (z. B. Schaufel, Lasthaken etc.) für deren Umgang im Einsatz regelmäßig geübt werden muss.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 13. Juli 2025

Saisonabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr Daxberg: Erfolgreicher Einsatz im Kindergarten

Am Samstag, den 12.07.2025, fand in Daxberg die traditionelle Saisonabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr Daxberg statt. Sebastian Kissner, als Kommandant, hatte eine anspruchsvolle Übung im dortigen Kindergarten vorbereitet. Angenommen wurde ein Feuer im laufenden Betrieb – es galt, insgesamt 20 Personen aus dem verrauchten Kindergarten zu retten.

Zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Daxberg wurde gemäß Alarmplan für ein solches Szenario alarmiert. So konnte im Laufe der Übung auf weitere Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren aus Schimborn, Mömbris und Mömbris-Hutzelgrund zurückgegriffen werden.
Die Betreuerinnen der Kinder hatten bereits bei Eintreffen der Feuerwehr mit der Räumung des Kindergartens begonnen und konnten 12 Kinder über eine Rettungstreppe ins Freie bringen. Die eintreffenden Feuerwehren konnten sich so sofort auf die Brandbekämpfung im Erdgeschoss und die Rettung der Kinder im Obergeschoss über die Drehleiter konzentrieren.

Die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr – wie die Arbeit mit der Drehleiter, die Atemschutztrupps, Personenrettung und -betreuung sowie die Verkehrsabsicherung – wurden von vielen Zuschauerinnen und Zuschauern bestaunt.
Um diese besser in die Übung einzubinden und zu informieren, wurde die Übung vom zuständigen Kreisbrandmeister (KBM) Markus Rohmann kommentiert und die Arbeit der Feuerwehr erklärt.

Kreisbrandinspektor (KBI) Georg Thoma und KBM Oliver Jäger begleiteten die Übung als Übungsbeobachter. Insgesamt waren sieben Feuerwehrfahrzeuge mit 45 Feuerwehrleuten beteiligt.
Nach ca. 40 Minuten war die Übung beendet, und die Übungsleitung konnte ein positives Fazit ziehen. Zum Abschluss konnten im Feuerwehrhaus Daxberg gemeinsam ein paar kühle Getränke und belegte Brötchen verzehrt werden.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie alle Kameradinnen und Kameraden, die zum Gelingen der Übung beigetragen haben.

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Bilder und Text: FF Daxberg / KBI Thoma

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. Juli 2025

Die Freiwillige Feuerwehr Mainaschaff übt mit ihren Booten den Wasserrettungseinsatz

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff stand am Freitag, den 11.07.2025 bei ihrem wöchentlichen Übungsdienst alles im Zeichen der Wasserrettung.

Angenommenes Szenario: Ein verunfallter Stand-Up-Paddler wurde auf dem Main vermisst. Nach der fiktiven Alarmierung aller Rettungskräfte durch die Integrierte Leitstelle begannen die eingetroffenen Feuerwehrleute aus Mainaschaff umgehend mit der Suche nach der in Wassernot befindlichen Person im Main. Mithilfe der Feuerwehr-Drohne konnte die Person schnell lokalisiert und anschließend mit dem Flachwasserschubboot sicher ans Ufer gebracht werden.

Doch die Übung war noch nicht zu Ende: Kurz darauf wurde eine weitere Person in Wassernot flussabwärts gemeldet. Auch hier konnte von den Feuerwehrleuten rasch auf die neue Einsatzlage reagiert werden. Die Person konnte schnell geortet und mit dem Mehrzweckboot gerettet werden.

Solche realitätsnahen Übungen sind ein wichtiger Teil der Feuerwehrausbildung – für solche Ernstfälle zählt jede Minute, wenn nicht sogar jede Sekunde!

(Quelle und Bilder FF Mainaschaff)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 13. Juli 2025

Sechs Gruppen legen die Prüfung zur Jugendflamme ab

Am Samstag, den 12.07.25, traten 23 Feuerwehranwärter zur landkreisweiten Abnahme der Jugendflamme in Heinrichsthal an. Neben Fahrzeugkunde stellten die Jugendlichen bei der Stufe 2 ihr Wissen und Können bei Technikaufgaben unter Beweis. Dazu gehören unter anderem das Absichern eines Feuerwehrfahrzeugs im Straßenverkehr, das Anleinen eines C-Rohres oder das Kuppeln einer Saugleitung. Abschließend ging es bei einem kleinen Spiel noch um Teambuilding und Geschicklichkeit. Dieses Jahr mussten die Jugendlichen hierbei Tennisbälle mit einem Handtuch in Richtung der Teammitgliedern schwingen, die versuchten, die Bälle mit Verkehrsleitkegeln aufzufangen.

Die Teilnehmer der Jugendflamme Stufe 3 zeigten zunächst ihr Können in Erster Hilfe. So bekam jeder einen „Patienten“, der entweder in die Schocklage oder stabile Seitenlage gebracht werden, oder dem ein Druckverband angelegt werden musste. Anschließend wurde noch ein Löschangriff aufgebaut. Zum Abschluss durfte die Projektarbeit präsentieren werden. So haben die teilnehmenden Wehren im Vorfeld mit ihren Jugendlichen ein soziales, ökologisches, sportliches oder kreatives Projekt durchgeführt. Dieses Jahr wurde ein Fahrradständer aus einem alten Stamm und ausgemusterten Feuerwehrhaltegurten gebaut. Bei anderen Feuerwehranwärtern stand Sport und Schwimmen im Vordergrund – es wurde das Schwimmabzeichen abgelegt.

Zu guter Letzt gratulierte Kreisjugendwartin Eva Freudenberg den Jugendlichen der Feuerwehren Haibach, Heinrichsthal, Mömbris, Sailauf, Schöllkrippen und Stockstadt und überreichte die verdienten Abzeichen. Sie bedankte sich bei allen für die Teilnahme und das große Engagement der Jugendlichen bei ihren Projekten sowie den Jugendwarten bei der Ausbildung im Vorfeld.

Ein Dank auch nochmal an die Feuerwehr Heinrichsthal für die Organisation und Verpflegung vor Ort.

Zur Ergänzung: Die Jugendflamme Stufe 1 kann von jedem Jugendwart an einem normalen Übungsabend abgenommen werden und ist Voraussetzung, um für die beiden weiteren Stufen antreten zu dürfen.

(Bericht und Fotos: Eva Freudenberg, Kreisjugendwartin)

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. Juli 2025

Großes Interesse beim Aktionstag „Sicher auf dem Wasser“ – ein voller Erfolg bei bestem Sommerwetter

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Sommertemperaturen fand am heutigen Samstag der jährliche Aktionstag „Sicher auf dem Wasser“ der Wasserschutzpolizei Aschaffenburg an der Fahrgastliegestelle im Floßhafen statt.
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die vielfältige Arbeit der Polizei sowie der beteiligten Feuerwehren und der Wasserwacht zu informieren. Besonders Kinder und Familien zeigten sich begeistert, stellten neugierige Fragen und bestaunten die Einsatzfahrzeuge und Vorführungen am und auf dem Wasser.
Ein besonderes Highlight war die Löschwasserabgabe auf dem Main durch das Mehrzweckboot der Freiwilligen Feuerwehr Kleinostheim, das mit einer Feuerlöschkreiselpumpe eindrucksvoll demonstrierte, wie bei Einsätzen auf dem Wasser gearbeitet wird.
Ebenfalls vor Ort war das landkreiseigene, bei der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein stationierte Erkundungsfahrzeug, das moderne Luft- und Unterwasserdrohnen zur Lageerkundung mitführte. Das geländegängige ATV der Feuerwehr Hemsbach, konzipiert für unwegsames Gelände, stieß ebenso auf großes Interesse.
Ein weiterer Programmpunkt war der Firetrainer des Fachreferats für Brandschutzerziehung und -aufklärung, an dem Besucher selbst aktiv werden konnten, um den Umgang mit einem Feuerlöscher praxisnah zu erlernen.
Neben den Feuerwehren des Landkreises präsentierten sich auch die Feuerwehr Aschaffenburg mit ihrem Wasserrettungszug, während die Feuerwehr Hanau mit dem Hilfeleistungslöschboot „Hanau“ vor Ort war und beeindruckende Einblicke in das knapp 15 Meter lange Einsatzboot bot.
Auch hochrangige Gäste waren anwesend: Johann Eitzenberger, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands Bayern, sowie Helmut Steck, ehemaliger Feuerwehrreferent der Versicherungskammer Bayern, nutzten ihren Aufenthalt in Aschaffenburg – wo an diesem Wochenende das 21. Ehemaligentreffen des Landesfeuerwehrverbands Bayern stattfindet – für einen Besuch der Veranstaltung.
Gemeinsam mit Aschaffenburgs Oberbürgermeister Jürgen Herzing und Kreisbrandrat Frank Wissel verschafften sie sich bei einem Rundgang einen persönlichen Eindruck von den ausgestellten Fahrzeugen, Einsatzmitteln und Vorführungen. Ihre Anwesenheit unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung für die regionale und überregionale Zusammenarbeit in der Gefahrenabwehr.
Der Aktionstag „Sicher auf dem Wasser“ wurde für die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg von Kreisbrandmeister Markus Fischer geplant und organisiert. In seinem Fazit betonte Fischer:
„Danke an alle, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die das vielfältige Angebot mit großem Interesse angenommen haben.“
Die Wasserschutzpolizei Aschaffenburg plant bereits eine Fortsetzung des Aktionstags im kommenden Jahr.
 
Bilder: Sascha Rheker im Auftrag der Pressestelle der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg / Joachim Taupp
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 12. Juli 2025

DFV direkt - Das Format mit kostenlosen Onlinefortbildungen des Deutschen Feuerwehrverbandes mit dem Thema Rauchwarnmelder

Mittwoch, 27. August 2025
18:00-19:00 Uhr, Kostenlose Onlinefortbildung
Referentin: Claudia Groetschel, Forum Brandrauchprävention e.V.

Thema Rauchwarnmelder: Technik, Vorschriften und Verantwortung für Feuerwehren

Rauchwarnmelder retten Leben – doch wie funktionieren sie eigentlich genau, welche gesetzlichen Regelungen gelten aktuell und welche aktuellen Trends gibt es? Wie wirkt sich das auf die Einsatzpraxis der Feuerwehren und die Aufklärung der Bevölkerung auf? Die einstündige Fortbildung gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten technischen Grundlagen, rechtlichen Rahmenbedingungen und das Qualitätszeichen „Q“.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der Feuerwehren: von der Einsatzpraxis bei Fehlalarmen bis zur Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung. Ideal für Feuerwehrangehörige, die ihr Wissen auffrischen möchten.


Die Themen im Einzelnen sind:

1) Grundlagen der Rauchwarnmelder-Technik

  • Wie funktioniert ein Rauchwarnmelder? (optisch/fotoelektrisch erklärt)
  • Gerätearten: Stand-Alone, funkvernetzt, smart
  • Batterien: Festeingebaute 10-Jahres-Batterie vs. wechselbar – was steckt dahinter?
  • Bauweise A, B oder C nach DIN 14676
  • Störeinflüsse: Täuschungs- oder Fehlalarm? 

2) Rechtliche Lage in Deutschland

  • Wo gilt die Rauchmelderpflicht – und für wen?
  • Einbaupflicht vs. Wartungspflicht – wer ist verantwortlich?
  • Relevante Vorschriften: Landesbauordnungen, DIN 14676

3) Qualitätsmerkmale und das Q-Label

  • Warum ist das „Q“ für Feuerwehren und Bewohner relevant
  • Unterschied zwischen CE-Kennzeichnung und Q-Zertifizierung
  • Vorteile für Vermieter, Eigentümer und Nutzer

4)  Feuerwehr-Perspektive: Einsatzpraxis & Aufklärung

  • Häufige Fehler bei Installation und Nutzung
  • Falschalarme / Fehlalarme? 
  • Öffentlichkeitsarbeit: wie Feuerwehren zur Aufklärung beitragen können

5) Ausblick & neue Entwicklungen

  • Vernetzte Melder und Smart-Home – Chance oder Risiko?
  • Trends bei Wartung, Inspektion und Fernüberwachung
  • Verhalten im Alarmfall – Aufklärung für Nutzer
  • Private Hauseigentümer immer noch zu wenig ausgestattet


Über „Rauchmelder retten Leben“:
Das Forum Brandrauchprävention e.V. betreibt die im Jahr 2000 gegründete Initiative „Rauchmelder retten Leben“. Das Ziel des Forums ist die Brandschutzprävention, insbesondere mit Rauchwarnmeldern. Mitglieder des Forums sind führende Dachverbände wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) sowie Hersteller und Dienstleister. Am 12.06.2012 gründete das Forum Brandrauchprävention einen gemeinnützigen Verein. Geschäftsstelle ist die Agentur eobiont GmbH, für die Claudia Groetschel als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht.​


Nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit dem Ticket als Anmeldebestätigung (ggf. Spamordner beachten) sowie den Zugangslink für den virtuellen Veranstaltungsraum.

Die Onlinefortbildung ist kostenfrei und beinhaltet ein Teilnahmezertifikat (im Nachgang per E-Mail, an alle, die angemeldet sind und teilgenommen haben). Bitte tragen Sie Ihren vollständigen Vor- und Nachnamen bei der Anmeldung im digitalen Veranstaltungsraum ein!

Link zur Anmeldung:
https://www.eventmanager-online.com/de/event/rauchmelder-1


DFV DIREKT

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Juli 2025

BELEGT: Ganz kurzfristig: Gruppenführer-Lehrgang vom 14.07. - 18.07.2025

Es ist kurzfristig ein Lehrgangsplatz "Gruppenführer" vom 14.07. - 18.07.2025 an der Feuerwehrschule in Würzburg frei geworden.

Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel oder KBI Thilo Happ.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 12. Juli 2025

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