Am Montag, den 06.10.2025 fand von 18:00 bis 21:30 Uhr der theoretische Teil und am 07.10.2025 von 08:00 bis 16:30 Uhr der praktische Teil der Ausbildung zum Feuerwehr-Motorsägenführer (Modul A) in Gunzenbach statt.
Das Motorsägen-Modul A ist ein Grundlehrgang, der nach der DGUV Information 214-059 die Grundlagen des sicheren Umgangs mit der Motorsäge und das Fällen von Schwachholz bis zu einem Brusthöhendurchmesser (BHD) von 20 cm lehrt. Der Kurs, unter der Leitung von Helmut Stenger (1. Stv. Kommandant der FF Mömbris-Hutzelgrund) vermittelte den fünf Teilnehmern theoretische und praktische Kenntnisse zur Unfallverhütung, zur Motorsägen-Wartung und -Pflege sowie grundlegende Schnitt- und Fälltechniken für liegendes Holz und schwaches Holz.
Die fünf Teilnehmer kamen von den Freiw. Feuerwehren Geiselbach-Omersbach, Hösbach, Kleinkahl und Mömbris.
(Quelle und Bilder FF Mömbris-Hutzelgrund)




Für den Themenkomplex „Drohnen im Bevölkerungsschutz“ ist nach dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nun das Luftfahrtbundesamt zuständig.
Allgemeine Informationen sowie die Empfehlungen für Gemeinsame Regelungen zum Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz (EGRED 2) sind nun beim LBA online verfügbar.
Luftfahrt Bundesamt - Drohnen im Bevölkerungsschutz
(Quelle DFV) 
Unter dem angegebenen Link finden Sie ein FAQ mit den wichtigsten Fragen und Antworten zum gestrigen Gefahrstoffeinsatz in Mainaschaff. Dort werden sowohl bereits geklärte Sachverhalte als auch noch offene Fragen behandelt. Die Webseite wird fortlaufend ergänzt und aktualisiert.

![Mainaschaff | Bayern | Deutschland | 07.10..2025: Ein Metallwerkstück in einem Säurebad führte in einem Industriebetrieb zur massiven Bildung nitroser Gase aus einem Behälter mit rund 6.000 Liter Salpetersäure.Sascha Rheker20251007[Inhaltsveraendernde Manipulation des Fotos nur nach ausdruecklicher Genehmigung des Fotografen. Vereinbarungen ueber Abtretung von Persoenlichkeitsrechten/Model Release der abgebildeten Person/Personen liegt/liegen nicht vor.]](/images/561815447_1224569436380004_5184780479264014358_n.jpg)
![Mainaschaff | Bayern | Deutschland | 07.10..2025: Ein Metallwerkstück in einem Säurebad führte in einem Industriebetrieb zur massiven Bildung nitroser Gase aus einem Behälter mit rund 6.000 Liter Salpetersäure.Sascha Rheker20251007[Inhaltsveraendernde Manipulation des Fotos nur nach ausdruecklicher Genehmigung des Fotografen. Vereinbarungen ueber Abtretung von Persoenlichkeitsrechten/Model Release der abgebildeten Person/Personen liegt/liegen nicht vor.]](/images/558876060_1224568013046813_7513000407977992214_n.jpg)
![Mainaschaff | Bayern | Deutschland | 07.10..2025: Ein Metallwerkstück in einem Säurebad führte in einem Industriebetrieb zur massiven Bildung nitroser Gase aus einem Behälter mit rund 6.000 Liter Salpetersäure.Sascha Rheker20251007[Inhaltsveraendernde Manipulation des Fotos nur nach ausdruecklicher Genehmigung des Fotografen. Vereinbarungen ueber Abtretung von Persoenlichkeitsrechten/Model Release der abgebildeten Person/Personen liegt/liegen nicht vor.]](/images/559011645_1224569569713324_1542153364864060816_n.jpg)
![Mainaschaff | Bayern | Deutschland | 07.10..2025: Ein Metallwerkstück in einem Säurebad führte in einem Industriebetrieb zur massiven Bildung nitroser Gase aus einem Behälter mit rund 6.000 Liter Salpetersäure.Sascha Rheker20251007[Inhaltsveraendernde Manipulation des Fotos nur nach ausdruecklicher Genehmigung des Fotografen. Vereinbarungen ueber Abtretung von Persoenlichkeitsrechten/Model Release der abgebildeten Person/Personen liegt/liegen nicht vor.]](/images/559890263_1224569476380000_2910890012867879922_n.jpg)
Bilder: Fabien Kriegel, Kreisbrandinspektion Aschaffenburg; Sascha Rheker, im Auftrag der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg
Am späten Dienstagabend gegen 22:30 Uhr hat die Einsatzleitung nach dem Chemieunfall in einem Industriebetrieb in Mainaschaff Entwarnung gegeben. Über die Warnsysteme NINA, MOWAS und KATWARN wurde die Bevölkerung informiert, dass keine Gefahr mehr besteht. Die zuvor verhängten Schutzmaßnahmen, wie das Schließen von Fenstern und Türen, sind nicht mehr erforderlich. Messungen in der Umgebung haben keine gefährlichen Konzentrationen mehr festgestellt. Der Einsatz der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen läuft weiter, um die letzten Rückbau- und Nachbereitungsmaßnahmen abzuschließen.
Mainaschaff, 07.10.2025 – Am Dienstagabend kam es in einem Industriebetrieb in Mainaschaff zu einem chemischen Zwischenfall, der einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei erforderlich machte. Gegen 18:23 Uhr wurde zunächst orangefarbener Rauch über dem Werksgelände festgestellt. Kurz darauf bestätigte sich der Austritt eines unbekannten Stoffes, woraufhin die Einsatzstelle umgehend großräumig abgesperrt wurde.
Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung trafen erste Einsatzkräfte ein und begannen mit der Erkundung unter Chemikalienschutzanzügen. Im Verlauf der Lage stellte sich heraus, dass ein Metallstück in ein Säurebad geraten waren und dadurch eine chemische Reaktion ausgelöst hatten.
Bei dem betroffenen Stoff handelt es sich um rund 6.000 Liter Salpetersäure. Vor Ort unterstützen mehrere Fachberater die Einsatzleitung bei der Beurteilung und Bekämpfung der Lage. Auch der Landrat des Landkreises Aschaffenburg ist an der Einsatzstelle eingetroffen, um sich ein Bild der Situation zu machen. Darüber hinaus ist auch die Kreisbrandinspektion mit mehreren Kräften im Einsatz, um die örtliche Einsatzleitung fachlich und organisatorisch zu unterstützen.
Zusätzlich ist ein Fachberater des Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystems (TUIS) vor Ort. Dieses bundesweite Netzwerk der chemischen Industrie stellt speziell geschulte Fachberater und Experten bereit, die Feuerwehren bei Gefahrgut- und Chemieunfällen mit ihrem Wissen unterstützen. Sie beraten die Einsatzleitung zu Stoffeigenschaften, Reaktionsverhalten, Schutzmaßnahmen und geeigneten Einsatzstrategien.
Aus Sicherheitsgründen wurde ein Warngebiet im Bereich der Dampfwolke festgelegt. Neben den Warn-Apps NINA, KATWARN und Cell Broadcast erfolgten auch Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr. Anwohnerinnen und Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und sich im Bedarfsfall im Rotkreuzhaus Kleinostheim zu melden, wo eine Anlaufstelle eingerichtet wurde.
Im Einsatz sind unter anderem der Landkreiszug „Messen“ sowie der Zug „Warnen“, die Messungen in der Umgebung durchführen. Die eingeleiteten Maßnahmen der Feuerwehr an der Einsatzstelle zeigen bereits Wirkung.
Es gibt zwei leichtverletzte Personen, die Ambulant behandelt wurden.
Insgesamt sind zur aktuellen Stunde rund 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und weiteren Hilfsorganisationen im Einsatz. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit noch an. Weitere Informationen folgen, sobald diese vorliegen.
𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘗𝘳𝘦𝘴𝘴𝘦𝘬𝘰𝘯𝘧𝘦𝘳𝘦𝘯𝘻 𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘵 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘶𝘮 22:15 𝘜𝘩𝘳 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘐𝘯𝘥𝘶𝘴𝘵𝘳𝘪𝘦𝘴𝘵𝘳𝘢ß𝘦 𝘪𝘯 𝘔𝘢𝘪𝘯𝘢𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧 𝘴𝘵𝘢𝘵𝘵. 𝘔𝘦𝘥𝘪𝘦𝘯𝘷𝘦𝘳𝘵𝘳𝘦𝘵𝘦𝘳 𝘸𝘦𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘵𝘵𝘦 𝘢𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘗𝘳𝘦𝘴𝘴𝘦𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘍𝘦𝘶𝘦𝘳𝘸𝘦𝘩𝘳, 𝘐𝘯𝘥𝘶𝘴𝘵𝘳𝘪𝘦𝘴𝘵𝘳𝘢ß𝘦, 63814 𝘔𝘢𝘪𝘯𝘢𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧.

Die Firma Schimpf führt THL-Trainings mit hydraulischen Rettungsgeräten von LUKAS am 15.11. und am 22.11.2025 jeweils von 9:00 bis 14:00 Uhr mit Ausbildern der Firma Lukas in ihrem Firmensitz in der Von-Cancrin-Straße 2 in Sailauf durch.
Die Teilnahme kostet je Teilnehmer 45 Euro.
Weitere Einzelheiten sind aus dem beigefügten Flyer der Firma Schimpf zu entnehmen.
Anmeldungen können auch online über den nachfolgenden Link erfolgen:
https://forms.office.com/e/ApQcYayC5n?origin=lprLink

Das 60-seitige Magazin rund um das Thema Rettungshunde in den bayerischen Feuerwehren berichtet von deren Entstehung, Vorstellung der einzelnen Einheiten bis hin zu vielen nützlichen Informationen zu Voraussetzungen, Ausbildung und Prüfung der Rettungshundeeinheiten.
Hier kann das Magazin heruntergeladen werden.
