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DFV direkt - Das Fähigkeitsmanagement von Bund und Ländern - ein richtungsweisender Lösungsansatz zur länderübergreifenden Anforderungen von Kräften und Mitteln

DFV direkt - Das Format mit kostenlosen Onlinefortbildungen des Deutschen Feuerwehrverbandes

Thema: Das Fähigkeitsmanagement von Bund und Ländern - ein richtungsweisender Lösungsansatz zur länderübergreifenden Anforderung von Kräften und Mitteln

Montag, 05. Mai 2025

18:00-19:00 Uhr, kostenlose Onlinefortbildung

Referent: Mathias Bessel, Stv. Vorsitzender des Fachausschusses Zivil- und Katastrophenschutz der deutschen Feuerwehren

Um Kräfte und Mittel zielgerichtet und effektiv einsetzen zu können, müssen die Führungskräfte die Leistungsfähigkeiten der einzusetzenden Führungs- und Einsatzkräfte sowie deren Einsatzmittel kennen.

Bis in die 1990er Jahre waren unter anderem aus den Konzepten für den Zivilschutz nahezu einheitliche Strukturen im Bundesgebiet vorhanden. Vor dem Hintergrund der Stärkung einer länderspezifischen Gefahrenabwehr (Katastrophenschutz) wurden zunehmend einheitliche Strukturen aufgegeben und durch länderspezifische Konzepte ersetzt.

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehr (AGBF) appellieren seit Jahren insbesondere die, für länderübergreifenden Einsatzlagen vorgesehene Kräfte und Mittel, wieder fachspezifisch und einheitlich zu strukturieren.

Die zwingende Notwendigkeit einheitlicher Strukturen und Leistungsfähigkeiten wurde unter anderem in den Nachbesprechungen der großen Waldbrände 2019 und 2022/23 sowie der Starkregenereignisse 2021 ff. deutlich herausgestellt. 

Durch den Ausschuss für Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) wurde vor diesen Hintergründen das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit der Bildung einer länderoffenen Arbeitsgruppe „Fähigkeitsmanagement“ beauftrag. In dieser wirkt auch der DFV mit.

Der DFV-Präsident Karl-Heinz Banse hat die Aufgabe dem Fachausschuss Zivil- und Katastrophenschutz der deutschen Feuerwehren unter Leitung von Per Kleist übertragen. Aus diesem Fachausschuss wirken Mathias Bessel für den DFV und Veith Bosenbecker für die AGBF in der unmittelbaren Projektarbeit mit.

Bei der Bearbeitung wurde sehr schnell deutlich, welches Potential in den Grundüberlegungen des Fähigkeitsmanagements von Bund und Ländern für die Vereinheitlichung der länderübergreifenden Anforderung von Kräften und Mittel steckt. Aus Sicht des Fachausschusses Zivil- und Katastrophenschutz der deutschen Feuerwehren ist das Fähigkeitsmanagement der richtungsweisende Lösungsansatz.

Mathias Bessel ist Leiter der Fachbereich Einsatz Katastrophenschutz Umweltschutz des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen und in dieser Eigenschaft Mitglied im Fachausschuss Zivil- und Katastrophenschutz der deutschen Feuerwehren im DFV.


Nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit dem Ticket als Anmeldebestätigung (ggf. Spamordner beachten) sowie den Zugangslink für den virtuellen Veranstaltungsraum.

Die Onlinefortbildung ist kostenfrei und beinhaltet ein Teilnahmezertifikat (im Nachgang per E-Mail, an alle, die angemeldet sind und teilgenommen haben). Bitte tragen Sie Ihren vollständigen Vor- und Nachnamen bei der Anmeldung im digitalen Veranstaltungsraum ein!


Link zur Anmeldung: https://www.eventmanager-online.com/de/event/faehigkeitsmanagement-1


DFV DIREKT

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. April 2025

FF Jakobsthal hat auf ihrem Allradfahrzeug wegen der hohen Waldbrandgefahr das Waldbrandlöschmodul zur Zeit permanent aufgerüstet

Das wendige Allradfahrzeug kann bei Bedarf mit dem aufgesetzten Modul zur Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung jederzeit über die ILS angefordert werden.

Das Modul für 400l Löschwasser mit angeschlossener Pumpe mit 50 m Hochdruckschlauch und D-Anschluss und 20 m D-Schlauch mit Hohlstrahlrohr stehen zur Verfügung. Weiter mitgeführt sind zwei Löschrucksäcke, Motorsäge, Handwerkzeuge zur Brandbekämpfung und Absicherungs- und Markierungsmaterial.

(Quelle und Bilder FF Jakobsthal)
Waldbrandlöschmodul Jakobsthal 1 Waldbrandlöschmodul Jakobsthal 2 Waldbrandlöschmodul Jakobsthal 3 Waldbrandlöschmodul Jakobsthal 3
Das Fahrzeug ohne das Modul
Waldbrandlöschmodul Jakobsthal 5


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. April 2025

Gemeinsame Rettungsübung der Freiwilligen Feuerwehren Krombach und Schimborn in unwegsamem Gelände

Am vergangenen Montag, den 07.04.2025 führten die Freiwilligen Feuerwehren aus Krombach und Schimborn gemeinsam eine Rettungsübung in einem unwegsamen Gelände durch.

Die Übungsörtlichkeit lag nahe der Kahl an den "Sterzenbachweihern", welche noch auf Krombacher Gemarkung liegen. Die Feuerwehr aus Schimborn wird aber aufgrund ihrer deutlich kürzeren Anfahrt bei realen Einsätzen in diesem Gebiet mit alarmiert.

Als Übungsszenario wurden zwei Wanderer angenommen, die vom Weg abgekommen und im steilen und schwer zugänglichem Gelände gestürzt waren.

Nach dem Übungsalarm gegen 19:45 Uhr rückten beide Feuerwehren zum Notfallort aus, um die aufwändige Rettung der beiden verunglückten und verletzten Personen aus dem unwegsamen und absturzgefährdeten Bereich durchzuführen.

Nach dem 'Alarm' gegen 19:45 Uhr machten sich beide Wehren umgehend auf dem Weg zu der gemeldeten Position.

Schon während der ersteingetroffene Gruppenführer der Schimborner Feuerwehr die Lage erkundete, wurde als einsatzvorbereitende Maßnahme und zur Unterstützung einer umfassenden Erkundung eine umfangreiche Beleuchtung wegen der eintretenden Dämmerung aufgebaut.

Nach der Lageerkundung und Beurteilung der Lage wurde sofort mit der Erstversorgung der „Verletzten“ begonnen und die Einsatzkräfte bereiteten die technische Rettung aus dem Gelände vor. Für den Transport der beiden Wanderer wurden zwei Schleifkorbtragen eingesetzt, die eine sichere Rettung trotz des schwierigen Terrains ermöglichten.

Eine besondere Herausforderung bestand allerdings in der permanenten weiteren Absturzgefahr für alle Personen in dem steilen Gelände. Um die Sicherheit der Einsatzkräfte und der beiden Patienten zu gewährleisten, wurden Feuerwehrleute mit spezieller Zusatzausrüstung und -ausbildung zur Absturzsicherung eingesetzt. Mit speziellem Equipment kann so auch in absturzgefährdeten Bereichen sicher gearbeitet werden.

Durch die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den beiden Feuerwehren konnten beide Verletzte schon nach kurzer Zeit sicher aus ihrer misslichen Lage gerettet werden.  

Vielen Dank an alle Teilnehmer und an die Übungsvorbereiter.

(Quelle und Bilder FF Krombach)

20250407 Übung FFen Krombach und Schimborn 2 20250407 Übung FFen Krombach und Schimborn 4
20250407 Übung FFen Krombach und Schimborn 3 20250407 Übung FFen Krombach und Schimborn 1
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20250407 Übung FFen Krombach und Schimborn 8 20250407 Übung FFen Krombach und Schimborn 9


 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. April 2025

Wissenstest 2025 - Informationen für die Jugendwartin / den Jugendwart

Wissenstest 2025
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. April 2025

Einladung der Freiw. Feuerwehr Mainaschaff zum Feuerwehrball am 20.09.2025 um 20 Uhr in der Maintalhalle

Feuerwehrball Mainaschaff 2025

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. April 2025

Die Beisetzung von Ehrenkommandant Otto Kaiser findet am 25.04.2025 um 14:30 Uhr statt

In Ergänzung zu unserem bereits veröffentlichten Nachruf zum Tode von Ehrenkommandant Otto Kaiser:  

Die Beisetzung von Otto Kaiser, Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein (Großwelzheim), findet am Freitag, den 25.04.2025 um 14:30 Uhr, auf dem Friedhof in Karlstein-Großwelzheim statt.

Trauer 4

 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. April 2025

Waldbrand an der Verbindungsstraße zwischen Hörstein und Hohl zügig unter Kontrolle gebracht

Am Mittwochnachmittag (09.04.25) um 16:37 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Hörstein, Alzenau und Hutzelgrund zu einem Waldbrand an der Ortsverbindungsstraße (ST 2443) zwischen Hörstein und Hohl alarmiert. Unweit der Abzweigung in Richtung Rückersbach war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer im Wald ausgebrochen.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen rund 100 Quadratmeter Unterholz in Flammen. Um eine Ausbreitung zu verhindern, wurde unmittelbar ein massiver Löschangriff mit drei C-Rohren eingeleitet. Zur weiteren Brandbekämpfung kamen vier Dunghacken zum Einsatz, um Glutnester im Boden aufzubrechen und abzulöschen. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und mit Wasser aus den Tanklöschfahrzeugen vollständig gelöscht werden.

Unter der Leitung von Zugführer Steffen Spatz von der Freiwilligen Feuerwehr Hörstein waren insgesamt rund 35 Einsatzkräfte im Einsatz. Kreisbrandinspektor Georg Thoma verschaffte sich vor Ort ein Bild der Lage und unterstützte bei der Einsatzführung.

 

Wichtige Hinweise zur aktuellen Waldbrandgefahr

Die Feuerwehr weist eindringlich auf die aktuell sehr hohe Waldbrandgefahr hin. Bei erhöhter Gefahr sollten die folgenden Hinweise unbedingt beachtet werden:

  • Melden Sie Waldbrände umgehend über den Notruf 112.

  • In bayerischen Wäldern gilt ein gesetzliches Rauchverbot vom 1. März bis 31. Oktober, ausgenommen für Waldbesitzer (§ 17 Abs. 3 BayWaldG).

  • Werfen Sie keine Zigarettenkippen aus dem Auto oder Zug.

  • Offenes Feuer oder Feuerstellen sind im Wald und in einem Abstand von bis zu 100 Metern grundsätzlich verboten, sofern keine Genehmigung der Gemeinde vorliegt (§ 17 Abs. 1 BayWaldG).

  • Offene Feuer dürfen nur betrieben werden, wenn von ihnen keine Gefahren für leicht entzündbare Stoffe in der Umgebung ausgehen (Mindestabstand 100 Meter).

  • Parken Sie Fahrzeuge niemals auf trockenem Gras. Heiße Fahrzeugteile wie der Katalysator können Brände auslösen.

  • Stellen Sie sicher, dass Rettungs-, Betriebs- und Löschfahrzeuge jederzeit ungehinderten Zugang haben.

  • Bei starkem Wind dürfen keine offenen Feuer betrieben werden, bestehende Feuer sind sofort zu löschen (§ 4 Abs. 2 VVB).

  • Offene Feuerstellen müssen ständig beaufsichtigt und beim Verlassen vollständig gelöscht sein, einschließlich aller Glutnester (§ 4 Abs. 3 VVB).

  • Waldbesitzer sollten bei erhöhter Waldbrandgefahr Reisig und Restholz nicht verbrennen, sondern abtransportieren, häckseln oder einen Wetterumschwung abwarten.

Rechtlicher Hinweis:
Die rechtlichen Grundlagen zum Umgang mit Feuer im Wald finden sich im Bayerischen Waldgesetz (BayWaldG), im Landesstraf- und Verordnungsgesetz (LStVG) sowie in der Landesverordnung über die Verhütung von Bränden (VVB). Verstöße können mit Bußgeldern bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Zudem drohen bei Verstößen erhebliche Schadensersatzforderungen sowie strafrechtliche Konsequenzen.

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. April 2025

Vorführung Feuerlöschdecken für Elektrofahrzeuge am 06.05.2025

Aufgrund einiger Nachfragen zu Vorführungen von Feuerlöschdecken zur Bekämpfung von Bränden von Elektrofahrzeugen haben wir - gemeinsam mit der FF Aschaffenburg - folgenden Termin mit der Firma EV Fire Blanket vereinbart:

Dienstag, 06.05.2025 um 15.00 Uhr auf der Feuerwache der FF Aschaffenburg

Hier kann man sich auch grundsätzlich mal anschauen, wie sinnvoll solche Decken bei der Brandbekämpfung sind.

Es ergeht herzliche Einladung - es ist keine Anmeldung erforderlich.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 09. April 2025

Kleintierrettung der FF Karlstein – Taube aus Kamin befreit

Am Dienstagmorgen, den 08.04.2025 gegen 11:10 Uhr, rückte die Freiwillige Feuerwehr in Karlstein zu einer Kleintierrettung in den Ortsteil Großwelzheim aus. Ein Anrufer hatte direkt im Karlsteiner Feuerwehrhaus ein Tier, vermutlich eine Taube, im Kamin seines Hauses gemeldet.

Zwei Feuerwehrleute fuhren mit Kleinwerkzeugen und mit einer kleinen Tiertransportbox zur Einsatzstelle. Dort konnten sie durch eine Revisionstür am Kamin, im 2. Obergeschoß des Gebäudes, die Taube nach kurzer Zeit und augenscheinlich unverletzt befreien.

Gut gesichert in der Transportbox fuhren sie anschließend das Tier zum Sportgelände am Langen See, wo die Taube in Richtung ihrer Freiheit wieder entlassen wurde.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. April 2025

FEUERWEHRMITTWOCH die Onlinefortbildungsreihe des LFV Bayern - Thema am 07.05.25 18 Uhr: Das Zwei-Zimmer-Rauchhaus mit echtem heißem Rauch für die Brandschutzerziehung

LFV Bayern - Feuerwehr Mittwoch am 07.05.2025 von 18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Nach dem Motto „Keep it simple - Mach’s so einfach wie möglich“ hat Robert Wagner ein kleines und kompaktes Zwei-Zimmer-Rauchhaus im Maßstab 1:10 für die Brandschutzerziehung entwickelt. Mit diesem Modell kann die Rauchverteilung in zwei Räumen, das Ansprechen eines Rauchwarnmelders und das richtige Verhalten im Brandfall sehr gut demonstriert werden.

Die folgenden Vorteile bestehen gegenüber den bisherigen Rauchhäusern:

Es arbeitet mit einem echten und somit nach oben steigenden „heißem“ und sehr unangenehm riechendem Rauch.

Es können Kinder von zwei Seiten und somit die doppelte Anzahl von Kindern die Vorführung über große Sichtfenster verfolgen.

Während der Demonstration kann der Brandschutzerzieher/in die großen Frontglasscheiben nach oben schieben und dadurch u.a. die Figuren im Rauchhaus bewegen bzw. verstellen. Den Kindern können dadurch die notwendigen Schritte im Brandfall besser aufgezeigt werden.

Es benötigt keine Steckdose (230 Volt Anschluss).  

In diesem Webinar wird den Teilnehmern/innen das Rauchhaus im Rahmen einer BE-Unterrichtseinheit live vorgeführt.

Referent: FBL Robert Wagner

Anmeldung unter https://lfvbayern.idloom.events/feuerwehr-mittwoch-0525


Reminder für den bereits veröffentlichten Feuerwehrmittwoch am 16.04.2025 von 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
Thema: Kaminbrände.
Anmeldung unter  https://lfvbayern.idloom.events/feuerwehr-mittwoch-0425


LFV Bayern Feuerwehrmittwoch

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. April 2025

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