Am Samstag, den 12.04.2025 übte die SRHT-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim am Übungsturm. SRHT steht für Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen. Die Gruppenmitglieder übten dabei insbesondere das aktive Abseilen und das Festlegen im Seil.
(Quelle und Bilder FF Großostheim)




Am Samstag, den 12. April 2025, wurde die Feuerwehr Mespelbrunn- Hessenthal um 11:54 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Heimbuchenthal zu einem Zimmerbrand (B3) in die Hessenthaler Hauptstraße alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein Gasgrill auf einem Balkon im 1. Obergeschoss in Brand geraten war. Die Anwohner handelten vorbildlich und konnten das Feuer bereits mit einem Feuerlöscher eindämmen.
Durch die Feuerwehr wurde die Gasflasche ins Freie gebracht und gekühlt. Der betroffene Bereich – der Grill, Teile des Balkongeländers sowie das angrenzende Dach – wurde mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert. Diese wurden abschließend mit einem HiCafs-System gezielt abgelöscht.
Einsatzleiter Oswald Goldhammer konnte auf 18 Feuerwehrkräfte und drei Fahrzeuge zurückgreifen. Auch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war vor Ort und verschaffte sich ein Bild der Lage.
Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz beendet.
Text: Max Goldhammer / Fotos: Felix Geis


Am Freitag, den 11.04.2025 und Samstag, den 12.04.2025 fand in Haibach eine intensive Ausbildung für die Drehleitermaschinisten der Freiwilligen Feuerwehr statt. Ziel der zweitägigen Schulung war es, den sicheren und taktisch sinnvollen Einsatz der Drehleiter auch unter schwierigen örtlichen Gegebenheiten zu trainieren – insbesondere in engen Straßen und vor verwinkelten Gebäuden, wie sie im alten Ortskern Haibachs insbesondere auch bei Industriegebäuden häufig zu finden sind.
Unterstützt wurde die Ausbildung durch Drehleiter.info, eine Initiative der GFBA Gesellschaft für Brandschutzausbildung mbH aus Hamburg, die sich auf praxisnahe Schulungen für Hubrettungsfahrzeuge spezialisiert hat.
Neben der praktischen Stellung der Drehleiter an herausfordernden Einsatzorten standen auch theoretische Grundlagen sowie sicherheitsrelevante Aspekte im Fokus. Das Ausbildungsziel war klar: Im Einsatzfall zählt jede Sekunde – die sichere, schnelle und effektive Inbetriebnahme der Drehleiter kann Leben retten.
Die Bevölkerung wurde im Vorfeld über mögliche Verkehrsbeeinträchtigungen informiert und zeigte großes Verständnis für die notwendigen Ausbildungsmaßnahmen. Einige interessierte Bürgerinnen und Bürger verfolgten die Übungen mit großem Interesse aus nächster Nähe.
Am Samstagmittag wurde die laufende Ausbildung durch einen Verkehrsunfall auf der Würzburger Straße unterbrochen: Ein Motorrad war mit einem PKW kollidiert. Die anwesenden Feuerwehrkräfte übernahmen umgehend die Erstversorgung der verletzten Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle im Rahmen eines THL-Einsatzes abgesichert und ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen, um weitere Gefahren für den Straßenverkehr zu vermeiden.
Die Feuerwehr Haibach bedankt sich bei Drehleiter.info für die professionelle Begleitung sowie bei allen Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement zur stetigen Verbesserung der Einsatzbereitschaft.



Text und Bilder: Feuerwehr Haibach
Am heutigen Samstag, den 12.04.2025, fand am Standort Schimborn die erste diesjährige, durch den Landkreis organisierte Abnahme der MTA-Abschlussprüfung statt.
24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Feuerwehren des Landkreises stellten sich einer theoretischen sowie mehreren praktischen Prüfungen.
Die Teilnehmer wurden hierbei nochmals auf ihre zukünftigen Aufgaben und die damit verbundene Verantwortung vorbereitet. Dabei zeigten alle Beteiligten in den jeweiligen Situationen einen ausgeprägten kameradschaftlichen Zusammenhalt und konnten mit dem während der gesamten MTA-Ausbildung erworbenen Wissen eine erfolgreiche Leistung abliefern.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur bestandenen MTA-Abschlussprüfung und wünschen stets ein glückliches Händchen sowie eine gesunde Rückkehr von allen Einsätzen.
Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Schimborn für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Unterstützung vor Ort sowie den Landkreisausbildern, die das Prüfungsteam stellten.
Text von KBI Thilo Happ
Die Jugendfeuerwehr Bayern lädt herzlich zu einem Online-Vortrag rund um das Abzeichen „Kinderflamme“ ein.
Mittwoch, 14.05.2025 von 18:00 bis ca. 20:00 Uhr
Online via Microsoft Teams
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten – egal ob bereits mit der Thematik vertraut oder neu in der Arbeit mit Kinderfeuerwehren. Die Zielgruppe sind alle, die sich für die Kinderflamme oder Kinderfeuerwehrarbeit interessieren
Inhalte des Vortrags:
• Voraussetzungen und Anforderungen der Kinderflamme in den verschiedenen Stufen
• Die verschiedenen Aufgabenbereiche und deren Umsetzung
• Einblick in den Bewertungsbogen
• Hintergrundinfos zur Kinderflamme und ihrer Bedeutung
• Gelegenheit für Fragen und Austausch
Anmeldung: über den Kalender auf https://jf-bayern.de/kalender/detail/vortrag-kinderflamme
Die Jugendfeuerwehr Bayern freut sich auf einen informativen und praxisnahen Abend. Bringt gerne eure Fragen mit – die JF ist gespannt auf eure Erfahrungen und den gemeinsamen Austausch.
Die Brandschutzerziehung in der Grundschule dient zur Aufklärung der Kinder über die möglichen Gefahren von Feuer und einer frühen Einprägung von grundlegenden Verhaltensweisen im Falle eines Brandes und ist in Bayern fester Bestandteil des Lehrplanes für die Grundschulen.
Dabei sind von den Lehrkräften primär folgende Lernziele, angepasst auf das Alter der Grundschulkinder, zu erreichen:
- Erkennen des Feuers als Freund
- Erkennen der Gefahren des Feuers
- Erlernen der Fähigkeit sich bei einem Brand richtig zu verhalten
- Kennen und richtiges Nutzen der Alarmierung über den Notruf 112
- Kennen der Feuerwehr und ihrer Ausrüstung
Für die Umsetzung des Lehrplans sind originär die Grundschulen mit ihren Lehrkräften selbst zuständig. Die örtlich zuständigen Feuerwehren unterstützen aber gerne vielerorts ihre Grundschule bei der Brandschutzerziehung. So besuchte auch die Freiwillige Feuerwehr Krombach ihre am Ort befindliche Grundschule Krombach-Geiselbach, um mit den Schülerinnen und Schülern der Klassen 3 und 4 eine spannende und lehrreiche Bereicherung der schulischen Brandschutzerziehung durchzuführen.
In den ersten beiden Schulstunden erklärten die Feuerwehrleute den Kindern, wie man einen Notruf richtig absetzt, wie ein Feuer entsteht und welche Aufgaben die Feuerwehr bei einem Brand übernimmt. Dabei wurde viel Wert auf eine anschauliche und praxisnahe Vermittlung des Themas gelegt.
Nach der Pause ging es für die Kinder an die frische Luft, wo sie das ausgestellte Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 der Krombacher Feuerwehr aus nächster Nähe kennenlernen durften. Das Fahrzeug, das den Kindern als „große Werkzeugkiste“ vorgestellt wurde, weckte bei den Kindern großes Interesse. Sie stellten zahlreiche Fragen und konnten das Fahrzeug mit seiner Beladung ausgiebig besichtigen.
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war der Feuerlöschtrainer des Landkreises. An dieser Station erhielten die Kinder wichtige Informationen über das Feuer und praktische Tipps zur richtigen Handhabung eines Feuerlöschers. Auch dieses Thema stieß bei den Kindern auf reges Interesse und sorgte für viele Fragen und eine lebhafte Diskussion.
Die Krombacher Feuerwehr bedankt sich herzlich bei der Schulleitung der Grundschule Krombach-Geiselbach für die Zusammenarbeit bei der Brandschutzerziehung und der Organisation dieser wichtigen Veranstaltung. Auch den Schülerinnen und Schülern gilt ein großes Dankeschön für ihre motivierte Teilnahme. Die Freiwillige Feuerwehr Krombach freut sich schon auf weitere Projekte und eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Grundschule bei der Brandschutzerziehung in den kommenden Jahren.
(Quelle und Bilder FF Krombach)


Download des Einladungsschreibens: Seminar_Social-Media_der_SFS_in_Mainaschaff_23.05.2025.pdf
Tagesseminar zur Social Media Nutzung durch die Feuerwehren - Workshop zu Strategie, Kommunikation und konkreter Umsetzung der Social Media Nutzung durch die Feuerwehren
Wir laden sehr herzlich zu dieser in Zusammenarbeit mit den staatlichen Feuerwehrschulen in den Landkreisen stattfindenden Fortbildung ein.
Termin und Dauer:
Freitag, 23.05.2025 - Uhrzeit: 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort:
Feuerwehrhaus Mainaschaff
Beschreibung:
Social Media Plattformen werden für die Steigerung der Wahrnehmung der Feuerwehren in der Öffentlichkeit und der Gewinnung von neuen Mitgliedern immer wichtiger. Das Social Media Universum unterliegt ständigen Veränderungen und wird stark von den jeweiligen Nutzergruppen geprägt. Der Workshop vermittelt den Verantwortlichen für die Mitgliedergewinnung das grundlegende Wissen und die Kompetenz, um die Zielgruppen zu erreichen und neue Mitglieder für ihre Feuerwehren zu gewinnen. Der Workshop mit Trainer Dr. Korbinian Spann dauert einen Tag.
Kosten:
Das Seminar ist für die Teilnehmer kostenfrei. Als Verpflegung während des Lehrgangs erhalten die Teilnehmer kostenlos alkoholfreie Getränke sowie eine Pausenverpflegung.
Teilnehmerkreis:
Kommandant/-in, Stellvertreter/-in, Jugendwart/-in und Verantwortliche aus dem Bereich Mitgliedergewinnung sowie Öffentlichkeitsarbeit. Grundsätzlich können hier alle teilnehmen, die sich um die Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliedergewinnung in unseren Feuerwehren engagieren.
Anmeldung:
Es stehen 14 Plätze zur Verfügung - Anmeldeschluss ist der 09.05.2025. Die Anmeldung kann ausschließlich über BMS online erfolgen. Hierzu sind die jeweiligen Teilnehmer mit kompletten Daten (Anschrift, Geb.Datum, Handynr., Emailadresse) durch den Kommandanten per E-Mail an KBI Thilo Happ zu melden (
Für weitere Fragen zum Seminar steht KBI Thilo Happ gerne zur Verfügung.
- Der erste Aufbau mit der Pumpentechnik ist fast fertig, die restlichen Aufbauten folgen in Kürze.
- Die letzte Mannschaftskabine ist in der Verdrahtung.
- in den nächsten Tagen soll der erste Aufbau auf dem Fahrgestell montiert werden



Am 07. und 08.04.2025 besuchte die Theatergruppe Tourneeoper e.V. – Opernretter jeweils eine Grundschule in Waldaschaff und in Kahl.
Brennende Kerzen, vergessene Herdplatten und gezündete Streichhölzer sorgen im Theaterstück „Marco und das Feuer“ für Action und viel Spannung.
Das Theaterstück soll Grundschulkindern ein bewusstes Verhalten im Umgang mit Feuer näherbringen und zeigen, wie sie sich bei einem Notfall verhalten sollen. Durch Lieder zum Mitsingen, wie z.B. „Ich wähl die eins, eins, zwo“, lernen die Kinder das richtige Handeln in einem Brandfall.
Bereits in den vergangenen Jahren war das Theater in weiteren Kommunen im Landkreis Aschaffenburg zu Besuch und zeigte großen Erfolg.
So konnte auch in diesem Jahr ein strukturierter und lehrreicher Rahmen geschaffen werden, in dem die Kinder systematisch in den Themen Brandschutz und Verhalten im Notfall geschult wurden und gleichzeitig jede Menge Spiel und Spaß erleben konnten.
Anschließend an das Theaterstück wurden durch die Feuerwehren mehrere Stationen vorbereitet, bei denen spielerisches Lernen im Vordergrund steht. Die Vorstellung eines Rauchhauses oder die Darstellung einer Fettexplosion vertieften das gelernte Wissen.
Auch feuerwehrtechnische Themen kamen nicht zu kurz:
Die Fragen „Was trägt ein Feuerwehrmann?“, „Was ist alles auf einem Feuerwehrauto verladen?“ wurde von den Feuerwehrkräften mithilfe einer Fahrzeugausstellung oder dem Auslegen der Feuerwehrausrüstung beantwortet.
Weiterhin konnten die Kinder mit kleinen Feuerwehr Unimogs um die Wette fahren, ihr Geschick beim Bewegen eines Tennisballs mithilfe eines Spreizers, oder beim Zielspritzen auf ein kleines Haus unter Beweis stellen.
Beide Veranstaltungen wurden durch den Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg mit finanzieller Unterstützung der Versicherungskammer Bayern finanziert.
Ein großer Dank geht hierbei an alle Helferinnen und Helfer, welche das Stattfinden überhaupt erst ermöglicht haben. Außerdem möchten wir uns bei der Feuerwehr Hanau für die Unterstützung mit ihrem „Gerätewagen Brandschutzerziehung/-aufklärung“ in Kahl bedanken.
Text und Fotos: KBM Eva Freudenberg, Jugendarbeit








