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Die Feuerwehren raten zur Umsicht in der närrischen Saison 2025

Deutschlands Jecken starten durch: Nicht nur im Rheinland, auch in unserer Region, reiht sich vielerorts nun Sitzung an Sitzung und Faschingsbälle und Kappenabende laden zur Geselligkeit ein; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann in den Tagen vor dem Aschermittwoch mit den Umzügen an den „tollen Tagen“.


Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, geben die Feuerwehren folgende Tipps:

- Achten Sie beim Kauf von Luftschlangen und Girlanden auf schwer entflammbare Produkte. Sie erkennen diese am Aufdruck „B1“.

- Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material wie Papier oder Kunststoff.

- Bringen Sie beim Schmücken Ihres Partyraumes Deko-Material nicht in unmittelbarer Nähe von Glühbirnen, Heizstrahlern, Kerzen oder anderen heißen Gegenständen an.

- Seien Sie vorsichtig mit offenem Feuer in dekorierten Räumen; bringen Sie Kerzen und Lampions so an, dass sie vor dem närrischen Treiben sicher sind.

- Achtung, viele Heizgeräte, wie z.B. Heizstrahler, Heizpilze usw. sind nicht für die Party in geschlossene Räume geeignet und können zu gefährlichen CO-Konzentrationen führen

- Stellen Sie Aschenbecher auf, und leeren Sie deren Inhalt nur in Blecheimer.

- Kennzeichnen Sie Notausgänge deutlich und stellen Sie sie nicht zu. Sie sind während der gesamten Veranstaltung geöffnet zu halten (nicht abschließen).

- Halten Sie Löschmittel bereit – Feuerlöscher, Feuerlöschspray oder Eimer mit Wasser.

- Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle“ und anderen Wurfwaren heiß hergeht – halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.

- Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen – etwa nach dem Sturz in Glasscherben.

- Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Zufahrten für die Einsatzfahrzeuge und die Rettungswege frei!

- Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Veranstaltungen und Faschingsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.

 Schäden können verringert werden, wenn Sie nach Ausbruch eines Brandes oder nach einem Unfall über Notruf 112 sofort die Feuerwehr oder den Rettungsdienst rufen.

Die Feuerwehren wünschen allen Karnevalisten eine fröhliche Faschingszeit!

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Keine Gewalt gegen Einsatzkräfte Fasching

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. Januar 2025

Verkehrsunfall auf der St 2317 bei Heigenbrücken

Am 02.01.2025 wurden gegen 9:30 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Heigenbrücken und Jakobsthal gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2317 zwischen der Kreuzung „Sieben Wege“ und Heigenbrücken alarmiert.

Bei winterlichen Straßenverhältnissen war ein PKW in einer Kurve ins Rutschen und von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug kam im Straßengraben auf dem Dach zum Liegen.

Der Fahrer konnte sein Fahrzeug selbst verlassen. Der eingetroffene Rettungsdienst untersuchte ihn. Er war beim Unfall glücklicherweise unverletzt geblieben und ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig.  

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und regelte den Verkehr, der wechselweise an der Unfallstelle vorbeigeführt wurde. Das verunfallte Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmer nach der polizeilichen Unfallaufnahme geborgen. Die Feuerwehr nahm die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf und reinigte zum Abschluss die Fahrbahn.

(Quelle und Bilder FF Heigenbrücken)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. Januar 2025

Nachbarliche Hilfe der Freiw. Feuerwehr Heimbuchenthal im Eschauer Ortsteil Sommerau im Lkr. Miltenberg

Am 02.01.2025 wurden gegen 6:00 Uhr neben der örtlich zuständigen Feuerwehr weitere Freiwillige Feuerwehren aus dem Landkreis Miltenberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Scheunenbrand in den eng bebauten Ortskern von Sommerau alarmiert. Zusätzlich wurde zur Unterstützung auch die benachbarte Freiwillige Feuerwehr Heimbuchenthal aus dem Landkreis Aschaffenburg mit ihrer Drehleiter und einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain gemäß der Alarmplanung zur Einsatzstelle beordert.   

Die FF Heimbuchenthal unterstützte die Löscharbeiten mit der Drehleiter und brachte Einsatzkräfte unter Atemschutz für die Löscharbeiten zum Einsatz.

Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwendig. Bis in den Vormittag waren Einsatzkräfte damit beschäftigt, das Gebäude teilweise auszuräumen und letzte Glutnester abzulöschen.

(Quelle und Bilder FF Heimbuchenthal)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. Januar 2025

Freie Lehrgangsplätze

Wir haben folgende Lehrgänge für euch im Angebot:

Lehrgangart: Gerätewart

Schulungsdauer: 10.02. - 14.02.2025

Schulungsort: SFS Würzburg

 

Lehrgangsart: Aufbaulehrgang für Atemschutzgerätewarte

Schulungsdauer: 26.02. - 27.02.2025

Schulungsort: SFS Würzburg

 

Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter der 0170-2421120 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

Geschrieben von: KBI Thilo Happ
Veröffentlicht: 02. Januar 2025

FF Karlstein unterstützte mit der Drohne eine Vermisstensuche in Aschaffenburg

Am 01.01.2025 wurde gegen 11:30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein zur nachbarlichen Hilfe mit der Drohne des Gerätewagen Erkunden/Messen zu einer Vermisstensuche in die Stadt Aschaffenburg alarmiert.

In Einsatzraum wurden mit der Drohne zugewiesenen Suchgebiete abgeflogen und die bodengebundenen Kräfte verschiedener Sucheinheiten bei der Suche nach der vermissten Person unterstützt.

Die Suche wurde vor Einbruch der Dunkelheit gegen 16:00 Uhr ohne Erfolg abgebrochen.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. Januar 2025

Gerätehausanbau in Blankenbach fertiggestellt

Pünktlich vor dem Jahreswechsel konnte der Gerätehausanbau in Blankenbach mit der Lieferung der Spinde abgeschlossen werden. Zuvor wurden durch die ausführenden Fachfirmen die Heizung, Sanitär- und Elektroinstallationen beendet und in Betrieb genommen. Letzte Malerarbeiten waren durchzuführen, damit die Schreinerarbeiten, bestehend aus Installation der Innentüren und Abtrennungen zwischen den Spinden, abgeschlossen werden konnten, dies wurde teilweise in Eigenleistung umgesetzt.

In den ersten Arbeitswochen des neuen Jahres sind die Abnahmetermine der einzelnen Gewerke geplant. Danach wird unverzüglich die Belegung der Umkleide durchgeführt, die fortan auch eine zeitgemäße Trennung der Damen und Herren im Umkleide- und Sanitärbereich ermöglicht. Im weiteren Verlauf ist der Bezug des neu errichteten Kommandantenbüros geplant, welches durch die Installation einer zeitgemäßen IT- und Kommunikationsanlage zukünftig als Gemeindliche Führungsstelle zur Verfügung steht. Durch diesen Anbau an das bestehende Gebäude hat die Feuerwehr Blankenbach nun einen wesentlichen Schritt in die Zukunftsfähigkeit einer der kleinsten eigenständigen Wehren im Landkreis gesetzt.

An dieser Stelle geht der Dank der Feuerwehr Blankenbach nach langen Jahren der Vorbereitung, Planung und Realisierung an die Gemeindeverwaltung und Gemeinderat, Bürgermeister Müller, das Bauamt der VG-Schöllkrippen, das Planungsbüro und alle beteiligten Unternehmen für die Unterstützung sowie der professionellen Durchführung der Baumaßnahme.

Zusammen mit dem parallel errichteten Erweiterungsbau des Kindergartens, wird das Gebäude im Sommer bei einer Einweihungsfeier auch offiziell dem Dienstbetrieb übergeben.

Text und Bilder FF Blankenbach / MST

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Geschrieben von: Mike Steigerwald
Veröffentlicht: 01. Januar 2025

Erster Feuerwehreinsatz 2025 in Großostheim - Mülltonnenbrand in einem Carport

Zu ihrem ersten Einsatz im Jahr 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Großostheim am 01.01.2025 gegen 2.00 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain alarmiert.

Im Großostheimer Bartholomäusweg war in einem Carport eine Papiermülltonne in einem Müllraum in Brand geraten.

Durch aufmerksame Passanten, die sofort einen Notruf absetzten und das schnelle Eingreifen der Großostheimer Feuerwehr wurde zum Glück Schlimmeres verhindert.

Die Feuerwehr war mit drei Feuerwehrfahrzeugen und insgesamt 13 Feuerwehrleuten zu dem Entstehungsbrand am Gebäude ausgerückt.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. Januar 2025

Silvesterbilanz 2024

Als ruhig und friedlich kann die Silvesternacht 2024 für die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg bezeichnet werden. (Zeitraum 20.00 Uhr – 10.00 Uhr).

Die letzten beiden Einsätze des Jahres waren gegen 22 Uhr von den Feuerwehren Waldaschaff (brennender Container) und Mainaschaff (First Responder, kurz vor Mitternacht) zu absolvieren.

Das neue Jahr begann mit den üblichen Einsätzen für eine Silvesternacht: In Kahl am Main brannte eine Hecke, in Albstadt mehrere Bäume. Brennende Müllbehältnisse wie Container oder Mülleimer riefen die Freiwilligen Feuerwehren aus Großostheim, Bessenbach und Hösbach auf den Plan.

Die Feuerwehren aus Jakobsthal, Heigenbrücken, Laufach und Heinrichsthal wurden um 0.30 Uhr zu einem Flächenbrand in den Spessartwald alarmiert, dieser Brand stellte sich allerdings als ein bewachtes Feuer heraus, so dass die Feuerwehren nicht tätig werden mussten und unverrichteter Dinge nach Hause fahren konnten.

Zur Unterstützung des Rettungsdienstes in Form von Tragehilfen wurden die Feuerwehren aus Steinbach und Schimborn alarmiert, den ersten First Responder-Einsatz des Jahres hatte die Feuerwehr Großostheim zu absolvieren.

Auch an diesem Jahreswechsel war die Stimmung im Landkreis friedlich, die Einsatzkräfte sahen sich keinen Konfrontationen ausgesetzt.

Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 01. Januar 2025

Das Ende der analogen Alarmierung für die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg: Start in die digitale Zukunft

ILS

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

heute (31.12.24) endet offiziell die analoge Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg. Ausgenommen hiervon bleiben derzeit die Sirenenanlagen, welche weiterhin über den BOS-Analogfunk im 4-Meter-Bereich alarmiert werden. Einige bereits umgerüstete Sirenen werden auch schon digital ausgelöst.

Mit der Umstellung auf die digitale Alarmierung starten wir in eine neue Ära, die zahlreiche Vorteile mit sich bringt:

  • Erhöhte Abhörsicherheit: Anders als beim analogen System sind digitale Alarmierungen verschlüsselt und können nicht von unbefugten Dritten mitgehört werden. Dies schützt sensible Einsatzinformationen.
  • Schnellere und zuverlässigere Alarmierung: Die digitale Technik ermöglicht eine präzisere und schnellere Übermittlung von Einsatzdaten an die Feuerwehrkräfte. Auch in der ILS wird der Alarmierungsablauf dadurch erheblich beschleunigt.
  • Verbesserte Netzabdeckung: Das digitale System gewährleistet eine bessere Erreichbarkeit, auch in bislang problematischen Gebieten.
  • Zusatzfunktionen: Digitale Pager können neben dem eigentlichen Alarm auch Textnachrichten oder Einsatzdetails empfangen, was die Einsatzvorbereitung erleichtert.

An dieser Stelle möchten wir der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain unseren herzlichen Dank aussprechen. Über viele Jahre hinweg habt ihr die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg zuverlässig analog alarmiert und damit einen zentralen Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Aschaffenburg geleistet.

Für weitere Informationen steht KBM Raphael Debes (Digitalfunk & Alarmierung) jederzeit gerne zur Verfügung!

 
Frank Wissel
Kreisbrandrat
 
 
DME
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 31. Dezember 2024

Brand eines Zweifamilienhauses in Dammbach

Drei verletzte Personen und ein aktuell nicht bewohnbares Gebäude sind die Bilanz eines Wohnhausbrandes in Dammbach. Am Montag, den 30.12.2024 gegen 13.00 Uhr, rückte die Freiwillige Feuerwehr zu einem gemeldeten Küchenbrand in die Krausenbacher Straße in Dammbach aus. Beim Eintreffen der Kräfte schlugen bereits Flammen aus den Fenstern und einige Zimmer im Obergeschoss standen in Vollbrand.

Die Bewohner hatten sich nach eigenen, leider erfolglosen Löschversuchen ins Freie gerettet und wurden sogleich von Feuerwehrkräften betreut, da bei einigen der Bewohner der Verdacht einer Rauchgasvergiftung im Raum stand.

Der Einsatzleiter Benjamin Schäfer, Kommandant der FF Dammbach, schickte sofort einen Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz in das Gebäude, um den Brand zu bekämpfen. Im weiteren Verlauf waren zeitweise drei Trupps gleichzeitig im Gebäude eingesetzt, so dass nach recht kurzer Zeit „Feuer aus“ gemeldet werden konnte. Etwas länger zogen sich die Nachlöscharbeiten hin: Alle Räume mussten kontrolliert, Wand- und Deckenverkleidungen untersucht bzw. demontiert und mögliches Brandgut aus dem Gebäude entfernt werden. Die Arbeiten waren zum Zeitpunkt des Berichts (15.40 Uhr) noch nicht abgeschlossen.

Insgesamt kamen bislang acht Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Drei Bewohner des Gebäudes wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Dem Einsatzleiter Benjamin Schäfer standen knapp 50 Feuerwehrleute zur Verfügung, davon 24 Atemschutzgeräteträger. Von Seiten der Kreisbrandinspektion waren KBI Otto Hofmann und Pressesprecher Andreas Hausotter vor Ort.

Am Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Dammbach, Heimbuchenthal, Hobbach, Mespelbrunn, Weibersbrunn und Goldbach mit insgesamt 10 Fahrzeugen beteiligt.

Von Seiten des Rettungsdienstes waren drei Rettungswagen und ein Krankentransporter vor Ort, die Polizei war mit einer Streife vertreten.

Zur Schwere der Verletzungen sowie zur Höhe des Sachschadens können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Bilder: Kreisbrandinspektion

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 30. Dezember 2024

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