Nach dem erfolgreichen Abschluss der Wartungsarbeiten ist die Integrierte Bayerischer Untermain ab sofort wieder im Normalbetrieb.
Alle Dienste stehen wieder vollumfänglich zur Verfügung.
Die ILS bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Wartungsarbeiten ist die Integrierte Bayerischer Untermain ab sofort wieder im Normalbetrieb.
Alle Dienste stehen wieder vollumfänglich zur Verfügung.
Die ILS bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis.
Die Kreisbrandinspektion hat schon vor längerer Zeit alle Feuerwehren daraufhin gewiesen, Schaummittel, die nicht nachweislich fluorfrei sind zu entsorgen und durch moderne, fluorfreie Schaummittel zu ersetzen.
Auf allen vorhandenen Schaummittelbehältnissen bei den Feuerwehren sollte ein Produktlabel vorhanden sein und die Feuerwehr sollte über ein Sicherheitsdatenblatt über das vorhandene Schaummittel verfügen.
Anbei übersenden wir ein von der Regierung von Niederbayern - Gewerbeaufsicht – verfasstes Infoschreiben zum Thema „PFAS in Feuerlöschschäumen“. Das Dezernat 4 der Regierung von Niederbayern ist bayernweit für den Vollzug der u.a. relevanten europäischen POP-Verordnung (VO (EU) 2019/1021) zuständig und führt aktuell ein Projekt zur Sensibilisierung der Verantwortlichen durch.
Hintergrund sind aktuell auslaufende Verwendungsfristen für bestimmte PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) in Feuerlöschschäumen.
Für Fragen steht die Gewerbeaufsicht bei der Regierung von Niederbayern zur Verfügung.
Regierung von Niederbayern
– Gewerbeaufsicht –
Dezernat 4
Gestütstraße 10
84028 Landshut
Tel.: +49(0)871/808-1741
E-Mail:
Internet: www.regierung.niederbayern.bayern.de / www.gewerbeaufsicht.bayern.de
Download des Infoblattes: Infoblatt_-_PFAS_in_Feuerlöschschäumen.pdf
An der Feuerwehrschule in Würzburg sind aktuell viele Lehrgangsplätze beim Seminar "Kinderfeuerwehrbetreuende" frei.
21.07.- 25.07.2025 sind 10 Plätze frei
28.07. - 01.08.2025 sind 15 Plätze frei
Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877
Mit der beigefügten Graphik möchte der Deutsche Wetterdienst (DWD darauf hinweisen, dass das Potential für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist. Der Inhalt der Graphik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.
Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.
Aufgrund dringend durchzuführender Wartungsarbeiten wird die ILS Bayerischer Untermain am Dienstag, den 15.07.2025 in der Zeit von 10:00 Uhr bis voraussichtlich 12:00 Uhr in den Notbetrieb gehen.
Aus diesem Grund wird es zu Beeinträchtigungen im Betriebsablauf der Integrierten Leitstelle kommen.
Die komplette telefonische Erreichbarkeit der Leitstelle, einschließlich des Notrufes, ist hiervon nicht betroffen.
Folgende Dienste sind aufgrund der Wartungsarbeiten betroffen:
Die ILS bittet alle Einsatzkräfte daher die folgenden Informationen in dieser Zeitspanne zu beachten:
Nach Abschluss der Wartungsarbeiten wird der erfolgreiche Wechsel in den Normalbetrieb unverzüglich an alle Einsatzkräfte auf den üblichen Kanälen weitergegeben.
Für Rückfragen steht die Systembetreuung der ILS zur Verfügung.
ILS Bayerischer Untermain
Systembetreuung
Tel. (0 60 21) 1503 -700
Fax (0 60 21) 1503 -752
Die Freiw. Feuerwehr Weibersbrunn war zu Besuch im örtlichen Kindergarten, um mit den Kindern das wichtige Thema Brandschutz spielerisch und spannend zu erleben und die Kinder besuchten im Gegenzug die Feuerwehr.
Dabei standen viele spannende Stationen auf dem Programm:
- Richtiger Notruf – ganz einfach erklärt und auch geübt
- Persönliche Schutzausrüstung der Feuerwehr mit Atemschutzgerät – keine Angst vor den Feuerwehrleuten mit der Maske, die komische Geräusche macht!
- Wärmebildkamera – es wurde gezeigt, wie die Feuerwehr damit Menschen im Rauch findet und dass man sich bei einem Brand bei den Rettern bemerkbar machen muss!
- Was passiert, wenn Spielzeug brennt? – anschauliche Vorführungen zur Brandgefahr
- Besuch im Feuerwehrhaus – die Einsatzfahrzeuge mal aus der Nähe bestaunen
- Alles rund um die Feuerwehr in Weibersbrunn – wer sind die Feuerwehrleute und was machen sie
Die Kinder waren mit voller Begeisterung dabei – mutig, neugierig und voller Fragen!
Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus Weibersbrunn hoffen, dass dieser Tag bei der Feuerwehr den Kindern nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch wichtige Infos vermitteln konnte, die im Ernstfall helfen können.
Ein herzliches Dankeschön an die Erzieherinnen und Erzieher des Kindergartens sowie an das engagierte Team der Freiw. Feuerwehr Weibersbrunn!
(Quelle und Bilder FF Weibersbrunn)



Am Sonntagabend, dem 13.07.2025, wurde um 19:08 Uhr die Feuerwehr Stockstadt sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung in der Robert-Koch-Straße gerufen. Auch habe ein CO-Melder in der Wohnung ausgelöst. Ein CO-Warnmelder (oder kurz CO-Melder) dient dazu, in privaten Haushalten rechtzeitig vor gesundheitsgefährdenden Kohlenmonoxidkonzentrationen zu warnen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Schnell konnte eine stark überhitzte Gastherme als Ursache für Rauch und den Kohlenmonoxidaustritt ausgemacht werden. Die beiden Bewohner konnten die Wohnung rechtzeitig verlassen, wurden vom Rettungsdienst noch vor Ort untersucht und blieben unverletzt.
Vonseiten der Feuerwehr wurden umgehend Lüftungsmaßnahmen eingeleitet und die Wohnung mit Messgeräten geprüft. Die stark überhitzte Therme wurde ausgeschaltet und vorsorglich zwei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr in Bereitstellung genommen. Weiterhin wurden der Gasversorger und der zuständige Kaminkehrer an die Einsatzstelle gerufen, um die Therme endgültig außer Betrieb zu nehmen. Nach einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.



Bericht und Fotos: Armin Lerch, Feuerwehr Stockstadt
Die Feuerwehr rückte mit einem Einsatzleitwagen, einer Drehleiter sowie einem Versorgungs-LKW zur Einsatzstelle aus. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte bei der Erkundung fest, dass sich zwei junge Turmfalken im Schneegitter verfangen hatten – beide verletzt und aus eigener Kraft nicht mehr in der Lage, sich zu befreien.
Unverzüglich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und die Tiere behutsam aus ihrer misslichen Lage gerettet. Nach der erfolgreichen Befreiung übergab die Feuerwehr die beiden Turmfalken an die Tierrettung Untermain, die nun die Versorgung übernimmt.
Turmfalken zählen in Deutschland zu den besonders geschützten Arten und stehen unter Naturschutz. Umso wichtiger war das rasche Eingreifen der Feuerwehr, um das Leben der jungen Tiere zu retten.
Die Hanauer Straße war während des Einsatzes vorübergehend voll gesperrt. Der Verkehr wurde in dieser Zeit über das Friedberger Gässchen umgeleitet.
Unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Markus Höfler waren insgesamt zwölf Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen im Einsatz.





