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Überarbeitung der Regel 100-001 "Grundsätze der Prävention" veröffentlicht, sie dient der Konkretisierung der DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“

Die DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" regelt die Pflichten der Unternehmer und der Versicherten sowie die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes und gilt damit auch für die Städte und Gemeinden für ihre Freiwilligen Feuerwehren. Sie gibt hierbei die Schutzziele vor, die von den Akteuren des betrieblichen Arbeitsschutzes zu erfüllen sind. Die Vorschrift ist hierbei jedoch wenig konkret, wie diese Schutzziele zu erfüllen sind. An dieser Stelle unterstützt die überarbeitete Regel 100-001, die aktuell veröffentlicht wurde. Sie konkretisiert und erläutert die DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“.

Die nunmehr vorliegende aktualisierte Ausgabe enthält gegenüber der bisherigen Fassung vom Mai 2014 zahlreiche, nachfolgend genannte Überarbeitungen:

  • Aussagen zu Regelungen für Menschen mit Behinderung werden an vielen Stellen ergänzt
  • Besonderheiten zum Schulbetrieb werden an vielen Stellen berücksichtigt,
  • das Kapitel zur Gefährdungsbeurteilung ist komplett neu gefasst,
  • das Kapitel zur Unterweisung der Versicherten ist in weiten Teilen überarbeitet, insbesondere wurde klargestellt, dass es nicht nur eine jährliche Gesamtunterweisung gibt,
  • das Kapitel zur Pflichtenübertragung wurde komplett überarbeitet und sprachlich eindeutiger gefasst mit dem ergänzenden Hinweis, dass sich Pflichten bereits durch die Stellung im Unternehmen ergeben,
  • das Kapitel zu Sicherheitsbeauftragte unter Mitwirkung des zuständigen Sachgebiets des FB ORG wurde deutlich überarbeitet,
  • das Kapitel zu Notfallmaßnahmen ist fast vollständig neu gefasst,
  • Aussagen zur Ersten Hilfe wurden unter Beteiligung des Fachbereichs Erste Hilfe der DGUV überarbeitet, aktualisiert und an einigen Stellen konkretisiert.

Ziel der Überarbeitung war es, eine aktuelle, zeitgemäße und möglichst praxisnahe Regel zu erstellen, die ausgewogen auf alle Branchen, Betriebsgrößen und Versichertengruppen anwendbar ist. Gleichzeitig konnte der Umfang reduziert und die Lesbarkeit verbessert werden.

Die DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ und die sie konkretisierende und überarbeitete DGUV Regel 100-001 können hier heruntergeladen werden:

DGUV_Vorschrift_1_Grundsätze_der_Prävention.pdf
DGUV_Regel_100-001_zur_Konkretisierung_der_DGUV_Vorschrift_1.pdf (überarbeitete Version)


(Quelle HFUK und DGUV)
Regel DGUV 100 001

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. November 2025

Unbewachte Waldarbeiterfeuer rufen Feuerwehr im Waldaschaffer Forst bei Mespelbrunn auf den Plan

Am Dienstag, den 04.11.2025, wurden um 13:03 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Mespelbrunn-Hessenthal, Heimbuchenthal, Weibersbrunn und Dammbach sowie ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes durch die Integrierte Leitstelle Untermain zu einem „Brand im Freien – Waldbrand klein“ in den Waldaschaffer Forst alarmiert. Der Waldaschaffer Forst ist ein gemeindefreies Gebiet, das dem Freistaat Bayern gehört und von den Bayer. Staatsforsten bewirtschaftet wird.

Ein Notrufteilnehmer hatte im Waldgebiet zwischen Elsavaquelle und Erdaushubdeponie zwei unbeaufsichtigte Waldarbeiterfeuer entdeckt.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr konnte nach kurzer Erkundung Einsatzleiter Max Goldhammer, Kommandant der Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal, eine geeignete Zufahrtsmöglichkeit ausfindig machen, sodass die nachrückenden Kräfte aus dem Bereitstellungsraum an die Einsatzstelle herangeführt werden konnten.

Da sich die beiden Feuerstellen mitten im Waldgebiet befanden, wurde die Wasserversorgung über das geländegängige Tanklöschfahrzeug TLF 2000 der Feuerwehr Dammbach sichergestellt.

Mittels zwei D-Strahlrohren konnten die Brandstellen rasch abgelöscht werden. Anschließend wurde die Glut mit Handwerkzeug auseinandergezogen, weiter abgelöscht und das gelöschte Brandgut mit der Wärmebildkamera kontrolliert, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

Feuerwehr-Einsatzleiter Max Goldhammer konnte auf 22 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen zurückgreifen.

Von Seiten der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg war Kreisbrandmeister Marco Laske an der Einsatzstelle.

Der Feuerwehreinsatz konnte nach rund zwei Stunden beendet werden.

(Quelle und Bilder FF Mespelbrunn-Hessenthal)
20251104 Brand Mespelbrunn 5 20251104 Brand Mespelbrunn 6
20251104 Brand Mespelbrunn 1 20251104 Brand Mespelbrunn 2
20251104 Brand Mespelbrunn 3 20251104 Brand Mespelbrunn 4
20251104 Brand Mespelbrunn 7

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. November 2025

ONLINE-VORTRAG von ENDRESS Power Generators zu stationären Notstromersatzanlagen am 10.11.2025 um 18 Uhr

Allzeit einsatzbereit mit stationären Notstromersatzanlagen.

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Achtung: Teilnahme begrenzt.

(Quelle Weinhold Feuerwehrbedarf)

Endress Stromerzeuger

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. November 2025

Zwei Einsätze zur Personenrettung für die FF Karlstein

Am Montag, den 3.11.2025, wurde die Freiwillige Feuerwehr Karlstein zu zwei Einsätzen alarmiert, bei denen es um die Rettung von Personen ging.

Zu einer "Person in Wasser" wurden die Feuerwehrkräfte um 16:25 Uhr zusammen mit den First Respondern/HvO der Feuerwehr an die Kiliansbrücke nach Dettingen alarmiert. Ebenfalls alarmiert waren von Seiten der Feuerwehr die Taucher der Feuerwehr Aschaffenburg sowie mehre Einheiten der Wasserwacht aus dem gesamten Landkreis und ebenfalls weitere Einheiten des Rettungs-/Sanitätsdiendstes. Vor Ort eingetroffen war die Person bereits wieder am Ufer, allerdings noch nicht sicher an Land. Mit Unterstützung durch die ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst konnte die Person dann in einen sicheren Bereich oberhalb der Uferböschung gebracht und versorgt werden.

Die Feuerwehr Karlstein war mit vier Fahrzeugen und zwei Booten im Einsatz. Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte der FF Karlsteinvor Ort. Einsatzleiter Andreas Emge wurde unterstützt von Kreisbrandmeister Thorsten Frank. Die Kräfte des Rettung-/Sanitätsdienstes standen unter der Leitung von ELRD Florian Ewald. Einsatzende für die Feuerwehr war um 17:25 Uhr.

Um 18:41 Uhr wurde die SEG (Sonder-Einsatz-Gruppe) Drohne nach Aschaffenburg zu einer Vermisstensuche alarmiert. Ausgerückt mit dem GW Erkunden/Messen, sollte die Feuerwache Aschaffenburg zur Lageeinweisung angefahren werden. Kurz vor dem Eintreffen erfolgte der Einsatzabbruch, die Person wurde zwischenzeitlich aufgefunden. Einsatzende für uns uns um 19:26 Uhr am Gerätehaus.

[Quelle: Andreas Emge, FF Karlstein]

Personenrettung 1Personenrettung 2Personenrettung 3

Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 04. November 2025

Erfolgreiche Leistungsprüfung bei der Feuerwehr Glattbach

 

Am 02. November 2025 fand um 10:00 Uhr bei der Feuerwehr Glattbach die Abnahme der Leistungsprüfung FW-DV3 in der Variante 1 (Außenbrandbekämpfung ohne Atemschutz) und Variante 3 (Innenbrandbekämpfung mit Atemschutz) statt.

Nach mehreren Übungsabenden stellten sich die Feuerwehrfrauen und -männer der Herausforderung und bewiesen ihr Können in verschiedenen Einsatzszenarien. Dank der engagierten Vorbereitung und der hervorragenden Teamarbeit konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Prüfung erfolgreich bestehen.

Folgende Teilnehmer legten die Prüfung zum Leistungsabzeichen ab:

Bronze (Stufe 1)Tim Stöckinger, Patrick Beer, Fynn Weinhold, Tim Giegerich, Sebastian Hein, Nico Beer und Karla Pistner.

Silber (Stufe 2)Michael Fabos, Amin Benahmed, Fynn Weinhold und Jan Stappert.

Gold (Stufe 3) Melina Marburger.

Gold/blau (Stufe 4) Thomas Stumpf und Dominik Bormann.

Gold /Grün (Stufe 5) Christian Bernhard und Andreas Ebert.

Gold/Rot (Stufe 6) André Bischof.

Die Feuerwehr Glattbach gratuliert herzlich zu dieser Leistung und bedankt sich bei den Landkreis Schiedsrichtern für die Abnahme der Prüfung, Ralf Weigand für die Planung und Organisation, bei Gebietskreisbrandmeister Max Asmar sowie bei allen Helferinnen und Helfern für die Unterstützung in der Vorbereitung und Durchführung.

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 03. November 2025

Lagedarstellungsgruppe sucht Helfer

Helfer gesucht (m/w/d)

Unsere neu gegründete Lagedarstellungsgruppe für Feuerwehr- und Katastrophenschutz sucht ab sofort zwei motivierte Helfer- hast du Lust, dabei zu sein?

Die Übungsgruppe trifft sich zweimal im Monat (i.d.R. der 2. und 4. Dienstag im Monat) zur theoretischen Besprechung/ Ausbildung. Es finden auch gelegentlich weitere Treffen in Bezug auf die praktische Durchführung und Erprobung statt.

Was solltest du mitbringen:

Mindestalter 21 Jahre

Führerschein Klasse B

Abgeschlossene MTA-Ausbildung

Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein

Interesse an Technik, Feuer, Pyrotechnik und Sicherheit

Deine Aufgaben:

Unterstützung bei Planung, Vorbereitung und Durchführung szenischer Lagedarstellungen- mit und ohne Pyrotechnik-bei Feuerwehrübungen in Stadt und Landkreis Aschaffenburg.

PS: Wir haben natürlich auch Verständnis, wenn jemand an einem Treffen oder bei einer Übung einmal nicht teilnehmen kann. Wir pflegen seit Anfang an einen freundschaftlichen Umgang in unserer Gruppe.

Haben wir dein Interesse geweckt, dann kannst du dich gerne bei

Tobias Elsesser (FFW Kleinkahl) Telefon: 0160-8705944 melden.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 03. November 2025

Gebrauchte Spinde gesucht

Wir suchen gebrauchte Spinde für eine Feuerwehrhaus, die evtl. bei einer Feuerwehr "ausgemuster" wurden - Angebote gerne direkt an KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 03. November 2025

Eingeklemmter Finger bei Lkw-Neuinbetriebnahme – Freiwillige Feuerwehr Hörstein befreit Fahrer aus misslicher Lage

 
Am Sonntagabend (02.11.25) um 22:08 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hörstein zu einem ungewöhnlichen Einsatz ins Industriegebiet Alzenau-Süd alarmiert. Bei der Neuinbetriebnahme seines Lastwagens klemmte sich der Fahrer einen Finger in der Bettarretierung im Führerhaus ein. Aufgrund starker Schmerzen und weil er sich nicht selbst befreien konnte, verständigte sein ebenfalls anwesender Vater über den Notruf 112 die Feuerwehr.
Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Einsatzstelle weiträumig ausgeleuchtet, um ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen. Außerdem errichtete die Feuerwehr eine Rettungsplattform, die den Helfern einen sicheren und erhöhten Zugang zum Führerhaus des Lastwagens verschaffte.
Der Rettungsdienst übernahm zunächst die Erstversorgung des Verletzten, während die Feuerwehr mithilfe von Handwerkszeug die Bettarretierung entfernte, in der der Finger des Fahrers eingeklemmt war. Anschließend wurde der Mann mittels Spineboard über die Rettungsplattform aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben. Er wurde danach in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Freiwillige Feuerwehr Hörstein war mit 18 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen unter der Leitung von Kommandant Michael Bott im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort.
 
HörFinger1HörFinger2HörFinger3
Bilder: Tom Bergmann - FF Hörstein
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 03. November 2025

XXL-Weihnachtsbaum für Frankfurt – Freiwillige Feuerwehr Schöllkrippen unterstützte bei Verkehrsmaßnahmen

Am frühen Samstagmorgen, den 1. November 2025, war die Freiwillige Feuerwehr Schöllkrippen im Einsatz, um den Transport des diesjährigen Frankfurter Weihnachtsbaumes zu unterstützen. Der Baum, der in diesem Jahr aus Schöllkrippen stammt, wurde von seinem Fällort bis zum Gelände des Verkehrsbetriebes KVG Schöllkrippen transportiert.

Für diese Strecke mussten zeitweise mehrere Straßen gesperrt werden. Aufgrund der beachtlichen Größe des Baumes war ein Spezialfahrzeug im Einsatz, dessen Achsen einzeln gelenkt werden können – eine beeindruckende technische Leistung und Millimeterarbeit, die viele Bürgerinnen und Bürger an den Straßenrändern live verfolgten.

Auf dem Betriebsgelände der KVG wurde der Baum anschließend auf einen Tieflader verladen. Von dort aus tritt er am Montag seine Reise nach Frankfurt an, wo er in den kommenden Tagen von den Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr Frankfurt am Main am Römer aufgestellt wird und anschließend als Frankfurter Weihnachtsbaum auf dem Römerberg festlich erstrahlen wird.

Die Feuerwehr Schöllkrippen war mit drei Fahrzeugen und sieben Einsatzkräften von 6:00 bis 8:15 Uhr im Einsatz und übernahm die verkehrslenkenden Maßnahmen, um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten.

Die Feuerwehr bedankt sich herzlich bei allen Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis für die kurzfristigen Sperrungen und wünscht dem Frankfurter Weihnachtsbaum eine gute Fahrt in die Mainmetropole.

 

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Text/Bilder: Feuerwehr Schöllkrippen

 

 

 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 01. November 2025

Neuer Studiengang Rettungsingenieurwesen in Bayern

Mit der Eröffnung des neuen Studiengangs Rettungsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Augsburg setzt Bayern ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit und Zukunftsfähigkeit im Bevölkerungsschutz. Innenminister Joachim Herrmann, der die Schirmherrschaft übernommen hat, betonte die Bedeutung moderner Ausbildung und die enge Partnerschaft zwischen Wissenschaft, Feuerwehren und Hilfsorganisationen.

Die Technische Hochschule Augsburg hat am 28.10.2025 die Eröffnung des neuen Studiengangs Rettungsingenieurswesen gefeiert, für den Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann die Schirmherrschaft übernommen hat.  „Mit dem neuen Bachelorstudium im Rettungsingenieurswesen setzen wir ein klares Zeichen: Die Sicherheit unserer Gesellschaft hat höchste Priorität. Wir investieren in die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte, die im Ernstfall Leben retten, Risiken minimieren und Katastrophen bewältigen können“, betonte Herrmann. Zum Start des nun laufenden Wintersemesters 2025/26 haben sich mehr als 80 Studentinnen und Studenten immatrikuliert.

Laut Herrmann sei der neue Studiengang besonders mit Blick auf die zunehmenden Herausforderungen unserer Zeit ein wichtiger Schritt in die Zukunft: „Die Gründung des Studiengangs zeigt: wir sind bereit, in die Ausbildung der besten Fachkräfte zu investieren. Die Absolventinnen und Absolventen werden die technischen und organisatorischen Herausforderungen in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr noch effektiver bewältigen können.“ Dabei verbinde der Studiengang technisches Fachwissen mit praktischer Erfahrung sowie psychologischen und kommunikativen Kompetenzen. „Denn in Krisensituationen kommt es nicht nur auf das technische Know-how an, sondern vor allem auf Teamfähigkeit und dass man in Stresssituationen einen 'kühlen Kopf' bewahrt“, erklärte der Minister.

Seit rund 10 Jahren ist die Technische Hochschule Augsburg auch Partnerhochschule der Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Der Innenminister, der auch für diese Partnerschaft Schirmherr ist, dankte allen Beteiligten für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit: „Die Partnerschaft basiert auf gegenseitigem Austausch, Innovation und gemeinsamer Verantwortung und ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Wissenschaft und Praxis Hand in Hand gehen können, um die Sicherheit unserer Gesellschaft nachhaltig zu verbessern. Die Feuerwehren und die Hilfsorganisationen sind unverzichtbare Partner in diesem Netzwerk – sie stellen nicht nur die Einsatzkräfte, sondern auch die unverzichtbare Praxisnähe.“ 

Die Bayerische Staatsregierung habe in den vergangenen Jahren mit dem Ausbau der drei staatlichen Feuerwehrschulen und der Errichtung des Zentrums für besondere Einsatzlagen in Windischeschenbach das Potential der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr konsequent verstärkt. „Damit sind wir hervorragend aufgestellt, um ein sehr hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Auf diese Sicherheit können wir zurecht stolz sein“, betonte Herrmann.

(Quelle Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration)

Lehrgang 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. November 2025

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