
Der Wasserförderzug 21 des Landkreises Aschaffenburg hat am vergangenen Wochenende die Löschwasserversorgung eines fiktiven Brandes auf dem landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Eckert in Schmerlenbach beübt. Im angenommenen Szenario sollte für einen bereits laufenden Löscheinsatz der Feuerwehr Winzenhohl eine zusätzliche Wasserversorgung aus dem etwa 600 Meter entfernten Klosterhof aufgebaut werden. Nach dem Eintreffen des Zugs im Bereitstellungsraum und der entsprechenden Abstimmung der Zugführung, die durch das Mehrzweckfahrzeug der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg gestellt wurde, mit der örtlichen Einsatzleitung begann der koordinierte Aufbau der Wasserversorgung.
Als Wasserentnahmestelle diente eine Zisterne im Klosterhof mit einem Fassungsvermögen von rund 100 Kubikmetern, an der das Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 der Feuerwehr Eichenberg eingesetzt wurde. Parallel dazu begann der Schlauchwagen SW 2000 der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg mit dem Verlegen der Schlauchleitung vom Klosterhof in Richtung Eckert-Hof. Die Feuerwehr Hösbach-Bahnhof verlegte ab dem Eckert-Hof in entgegengesetzter Richtung etwa 180 Meter B-Schläuche aus den Schlauchkassetten des LF 20 KatS und positionierte die erste Förderpumpe. Nachdem die Schlauchleitung vom SW 2000 vollständig zwischen der Entnahmepumpe und der ersten Förderpumpe verlegt war, konnte der Befehl „Wasser Marsch!“ gegeben werden, womit die Wasserversorgung für den laufenden Einsatz sichergestellt war.
Die Feuerwehr Heinrichsthal unterstützte die Übung mit ihrem ATV und kümmerte sich unter anderem um die Bereitstellung von Ersatzschläuchen entlang der Förderstrecke. Um realistische Bedingungen zu schaffen, wurde während der Wasserförderung bewusst mit unterschiedlichen Wasserabnahmemengen gearbeitet, um Druckschwankungen in der Leitung zu provozieren. So bot sich für die Maschinisten eine gute Gelegenheit, ihre Kenntnisse gezielt und wirksam einzusetzen und zu vertiefen.
Nach Übungsende galt es, die verlegte Förderleitung gemeinschaftlich zurückzubauen und die Schlauchkassetten wieder ordnungsgemäß zu bestücken. Die Abschlussbesprechung fand im Feuerwehrhaus in Hösbach-Bahnhof statt, wo neben einer kurzen Nachbesprechung auch einige Verbesserungsvorschläge eingebracht wurden. Beim anschließenden kameradschaftlichen Umtrunk hatten die Einsatzkräfte zudem Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen.
Insgesamt handelte es sich um eine gut vorbereitete und professionell durchgeführte Übung, durch die der Wasserförderzug 21 des Landkreises Aschaffenburg seine Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft unter Beweis stellte. Damit ist man für künftige Aufgaben bestens gerüstet. Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Winzenhohl für die Teilnahme an der Übung sowie der Familie Eckert für die Bereitstellung des Übungsobjekts. Der Wasserförderzug 21 des Landkreises Aschaffenburg setzt sich aus folgenden Einheiten zusammen: der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg mit MZF und SW 2000, der Feuerwehr Eichenberg mit dem LF 16/12, der Feuerwehr Hösbach-Bahnhof mit dem LF 20 KatS sowie der Feuerwehr Heinrichsthal mit ATV und Anhänger.
Bilder und Text: Christian Prakesch, Kommandant - FF Hösbach-Bahnhof
Am Donnerstagmittag (30.10.25) wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau um 12:37 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Michelbach-Kälberau zu einem Garagenbrand in der Brentanostraße in Alzenau alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits schwarzer Rauch aus einer Garage einer ortsansässigen Firma.
Unter schwerem Atemschutz öffnete die Feuerwehr das Garagentor und drang mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in die Garage vor. Als Brandursache konnte ein brennender Elektrostapler festgestellt werden. Das Feuer wurde zügig gelöscht, sodass ein Übergreifen der Flammen auf weitere angebaute Garagen verhindert werden konnte. Auch weiteres in der Garage gelagertes Material konnte vor den Flammen geschützt werden.
Um die Rauchgase aus dem Gebäude zu entfernen, wurde anschließend ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Mit dessen Hilfe konnte der Brandrauch sicher aus der Garage geblasen und die Einsatzstelle rauchfrei gemacht werden. Während der Löschmaßnahmen standen weitere Atemschutztrupps in Bereitschaft, um bei einer möglichen Brandausbreitung oder Nachlöscharbeiten sofort eingreifen zu können.
Da der Elektrostapler nach dem Brand nicht mehr fahrbereit war, wurde er mit der Winde des Rüstwagens aus der Garage gezogen und ins Freie befördert.
Nach der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle an den Firmeneigentümerübergeben. Gegen 14:00 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen. Nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge war der Einsatz beendet.
Insgesamt standen dem Einsatzleiter und Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau, Timo Elsesser, 35 Einsatzkräfte zur Verfügung. Unterstützt wurde er in der Einsatzleitung von Kreisbrandinspektor Georg Thoma. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war ein Rettungswagen der BRK-Rettungswache Mömbris vor Ort, der jedoch nicht eingesetzt werden musste.





Bilder und Text: KBM Markus Fischer
Landkreis initiiert runden Tisch wegen der steigenden Zahl von Motorradunfällen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und wegen der Zunahme des Motorradverkehrs auch für mehr Schutz vor Motorradlärm – Feuerwehren sind durch die Kreisbrandinspektion in der Runde vertreten
Der Landkreis Aschaffenburg hat unter anderem auch auf Anregung der Landkreiskommunen hin - insbesondere des Laufacher Bürgermeisters Friedrich Fleckenstein - einen Behörden übergreifenden, runden Tisch initiiert, der sich mit der Sicherheit im Straßenverkehr speziell mit Blick auf Motorradfahrerinnen und -fahrer beschäftigt und gleichzeitig mit dem durch Motorräder verursachten Lärm, vor allem auf dem Rundkurs zwischen Laufach, Heigenbrücken, Jakobsthal und Sailauf mit seinen Zubringern aus Wiesen und Vormwald. Diese Strecke wird immer wieder auch für Zeitmessungen und Filmaufnahmen in einer Art von „Wettbewerb“ genutzt, was wiederum immer wieder zu massiven Lärmbelästigungen für die betroffenen Anliegerinnen und Anlieger führt.
Betrachtet man Unfälle, bei denen Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer beteiligt waren, hat sich die Zahl der Verletzten im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Aschaffenburg von der „Motorradsaison“ 2022 zur „Motorradsaison“ 2025 von 33 auf 38 auf 53 und zuletzt auf 60 erhöht. Im Zeitraum der vergangenen fünf „Motorradsaisons“ sind sieben Motorradfahrerinnen und -fahrer sogar getötet worden - vier durch PKW-Verschulden, eine durch Motorrad-Verschulden und zwei komplett ohne Beteiligung anderer Fahrzeuge. Zudem ist ein Fußgänger zu Tode gekommen. In der absoluten Mehrheit der Unfälle ist die Unfallursache die erhöhte Geschwindigkeit. Gleichzeitig soll mit der Initiative auch der Zahl der Beschwerden über die massive, innerörtliche Lärmbelästigung durch den Motorradverkehr begegnet werden.
Zwar zeigt diese stetig wachsende Unfallstatistik, dass es sich keineswegs um eine Entwicklung handelt, die für den Landkreis Aschaffenburg spezifisch wäre, so dass grundsätzlich ein überregionaler Handlungsbedarf gesehen wird. Abgesehen davon strebt der Landkreis Aschaffenburg im Rahmen seiner Möglichkeiten an, der steigenden Zahl der Verkehrsunfälle zielgerichtet zu begegnen. Dafür sollen organisationsübergreifend abgestimmte Maßnahmen gefunden und ergriffen werden. Gleichzeitig soll explizit kein Generalverdacht erhoben werden, sämtlichen Motorradfahrerinnen und -fahrern würde typischerweise ein gesteigert risikobereites Fahrverhalten inne wohnen und sie würden massive Lärmbelästigungen durch ihr unangepasstes Fahrverhalten verursachen.
Zur ersten Sitzung des runden Tischs am Donnerstag, den 9. Oktober 2025 waren das staatliche Bauamt Aschaffenburg, Polizeipräsidium Unterfranken, die Aschaffenburger und Alzenauer Polizei, Kreisbrandinspektion, Verkehrswacht, Regierung von Unterfranken, Staatsanwaltschaft sowie auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der am zentral von Lärm betroffenen Landkreisgemeinden ins Landratsamt eingeladen. Auch verschiedene Fachstellen des Landratsamts haben sich eingebracht - darunter die Tiefbauverwaltung und das Straßenverkehrswesen mit dem Ziel, für mehr Verkehrssicherheit und für eine deutliche Lärmreduktion.
Im ersten Termin wurde als gemeinsame Arbeitsgrundlage ein Wissenstand über konkrete Unfallsituationen sowie Statistik zu den Unfallursachen und Unfallorten geschaffen. Zudem wurden erste, potentielle Ansätze diskutiert - von der Verkehrsüberwachung über die straßenverkehrsrechtlichen Rahmenbedingungen und baulichen Ausgestaltung bis hin zur Sensibilisierungskampagne per Öffentlichkeitsarbeit. Vorgesehen ist die Auftragung von Rüttelstreifen vor Kurvenbereichen. Im Weiteren soll der runde Tisch weitere Maßnahmen zur Unfallverhütung und Lärmeinschränkung ausarbeiten - insbesondere da sich andere Maßnahmen wie das Blitzen aus verschiedenen Gründen als nicht wirksam gestalten.
(Quelle Pressestelle des Landratsamtes Aschaffenburg; Bild KFV Archiv VU bei Jakobsthal 2025)
Es gibt immer wieder Anfragen von den Landkreisfeuerwehren an das Team des Atemschutzzentrums in Goldbach, ob eine Besichtigung mit der Kinder- oder der Jugendfeuerwehr möglich ist.
Der für den Atemschutz zuständige Fach-Kreisbrandmeister Oliver Jäger hat nun mit den Mitarbeitern des Atemschutzzentrums ein „Konzept“ entwickelt, dass es den Kinder- und Jugendfeuerwehren ermöglicht, das Atemschutzzentrum unter kompetenter Führung an zwei festgesetzten Terminen im Jahr 2026 zu besichtigen.
Die Termine sind:
Samstag, 11. April 2026
Samstag, 19. Dezember 2026
An den beiden Samstagen ist es möglich, von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, im stündlichen Wechsel mit Kinder- und Jugendfeuerwehrgruppen das Atemschutzzentrum des Landkreises in Goldbach, jeweils zu sieben geführten Besichtigungstouren, die gesamte Einrichtung zu besuchen.
09.00 – 10.00 Uhr vormittags
10.00 – 11.00 Uhr vormittags
11.00 – 12.00 Uhr vormittags
12.00 – 13.00 Uhr mittags
13.00 – 14.00 Uhr nachmittags
14.00 – 15.00 Uhr nachmittags
15.00 – 16.00 Uhr nachmittags
Es können sich Kinder- und Jugendfeuerwehrgruppen auch für eine Besichtigungstour zusammenschließen. Die Gruppengröße, inklusive der Betreuer, darf aber je Besichtigungstour wegen der räumlichen Verhältnisse nicht größer als 20 Personen sein.
Getränke und/oder Verpflegung werden den Gruppen durch das Atemschutzzentrum nicht angeboten.
Die Anmeldungen oder Anfragen sind an das Atemschutzzentrum bitte per Mail an
Für Fragen oder weitere Informationen stehen Kreisbrandmeister Oliver Jäger und das Atemschutzzentrum gerne auch unter nachfolgenden weiteren Erreichbarkeiten zur Verfügung.
Atemschutzzentrum Büro: 06021 / 44 88 95-0
Atemschutzzentrum Diensthandy: 0172 / 67 93 67 7
KBM Oliver Jäger; Mobil: 0177 / 17 27 78 0
KBM Oliver Jäger: E-mail:
Allgemeine Hinweise des Atemschutzzentrums:
Teilnehmer müssen über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Atemschutzgeräteträger verfügen.
Eine positive Eignungsbeurteilung für Atemschutzgeräte der Gruppe 3 einer geeigneten Ärztin oder geeigneten Arztes (nach alter G26.3 schwerer Atemschutz) muss zwingend bei der Lehrgangsanmeldung vorliegen und kann unter
Die Gültigkeit der Untersuchung beträgt in der Regel 3 Jahre.
Es werden nur noch „Ärztliche Bescheinigungen“ in Form der Eignungsbeurteilung gemäß den Vorgaben des KUVB’s akzeptiert. Alte Formulare, wie z.B. der grüne Vordruck „Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung“ sind seit dem 01.01.2011 nicht mehr zu verwenden.
Die Lehrgangsbuchungen erfolgen ausschließlich über das Buchungsportal auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg (www.kfv-ab.de) den/die Kommandanten/In. Das Buchungsportal ist ab dem 16.11.2025 18:00 Uhr freigeschaltet.
Die Teilnehmer sollten ausreichend Wechselkleidung einplanen (z.B. 3x T-Shirt, 2x Handtuch, Übersocken).
Als Schutzkleidung reicht leichte Kleidung (keine Brandschutzkleidung) wie z.B. THL-Schutzanzug oder auch ein Jogginganzug, der Feuerwehrschutzhelm. Ein Funkgerät sowie eine Atemschutzgerät ohne Atemluftflasche sind mitzubringen.
Angebot für die Zusatzausbildung für Atemschutzgeräteträger:
1. Lehrgang für Atemschutzgeräteträger für die Zusatzausbildung zum Chemikalienschutzanzugträger
CSA für Atemschutzgeräteträger 01/2026:
Fr. 30. Januar 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Sa. 31. Januar 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Für Rückfragen steht Kreisbrandmeister Oliver Jäger gerne unter nachfolgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung.
Mobil: 0177 / 17 27 78 0
E-mail:
Allgemeine Hinweise des Atemschutzzentrums:
Eine positive Eignungsbeurteilung für Atemschutzgeräte der Gruppe 3 eines Arbeitsmediziners (nach alter G26.3 schwerer Atemschutz) muss zwingend bei der Lehrgangsanmeldung vorliegen und kann unter
Die Gültigkeit der Untersuchung beträgt in der Regel 3 Jahre.
Die angemeldeten Personen müssen zum Lehrgangsbeginn, schon am ersten Tag, 18 Jahre alt sein.
Es werden nur noch „Ärztliche Bescheinigungen“ in Form der Eignungsbeurteilung gemäß den Vorgaben des KUVB’s akzeptiert. Alte Formulare, wie z.B. der grüne Vordruck „Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung“ sind seit dem 01.01.2011 nicht mehr zu verwenden.
Die Theorieeinheiten durchlaufen alle Teilnehmer gemeinsam, in der praktischen Ausbildung wird der Lehrgang in 2 Gruppen geteilt. Die genaueren Informationen hierzu werden zu Lehrgangsbeginn am ersten Abend gegeben.
Die Lehrgangsbuchungen erfolgen ausschließlich über das Buchungsportal auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg (www.kfv-ab.de) den/die Kommandanten/In. Das Buchungsportal ist ab dem 16.11.2025 18:00 Uhr freigeschalten.
Angebote für Atemschutzgeräteträger-Lehrgänge des Atemschutzzentrums:
1. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit Durchgang Brandübungscontainer
AGT 01/2026:
Do. 05. Februar 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr gesamter Lehrgang
Fr. 06. Februar 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr gesamter Lehrgang
Sa. 07. Februar 2026 08:00 Uhr bis 12:45 Uhr Gruppe 1
Sa. 07. Februar 2026 13:15 Uhr bis 18:00 Uhr Gruppe 2
Fr. 13. Februar 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr Gruppe 1
Sa. 14. Februar 2026 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr Gruppe 1
Fr. 20. Februar 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr Gruppe 2
Sa. 21. Februar 2026 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr Gruppe 2
So. 22. Februar 2026 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr gesamter Lehrgang
Zusatzausrüstung CSA 01/2026:
Fr. 13. März 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr gesamter Lehrgang
Sa. 14. März 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr Gruppe 1
Sa. 21. März 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr Gruppe 2
BSA 01/2026:
Sa. 18. April 2026 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr gesamter Lehrgang
BÜC Stockstadt:
Ca. ½ Jahr nach dem Atemschutzlehrgang. Die Termine werden am Ende des Atemschutzlehrganges mit den Teilnehmern abgesprochen.
2. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit Durchgang Brandübungscontainer in Vollzeit
AGT Vollzeit 02/2026:
Mo. 18. Mai 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Di. 19. Mai 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mi. 20. Mai 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Do. 21. Mai 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Fr. 22. Mai 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sa. 23. Mai 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
BÜC Stockstadt:
Ca. ½ Jahr nach dem Atemschutzlehrgang. Die Termine werden am Ende des Atemschutzlehrganges mit den Teilnehmern abgesprochen.
3. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit Durchgang Brandübungscontainer in Vollzeit
AGT Vollzeit 03/2026:
Mo. 17. August 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Di. 18. August 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mi. 19. August 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Do. 20. August 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Fr. 21. August 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sa. 22. August 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
BÜC Stockstadt:
Ca. ½ Jahr nach dem Atemschutzlehrgang. Die Termine werden am Ende des Atemschutzlehrganges mit den Teilnehmern abgesprochen.
4. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit Durchgang Brandübungscontainer in Vollzeit
AGT Vollzeit 04/2026:
Der Lehrgang ist noch nicht terminlich geplant, kann aber bei entsprechendem Bedarf aus den Feuerwehren für den September 2026 noch organisiert werden. Sollte der Lehrgang notwendig werden, wird er zu einem späteren Zeitpunkt noch separat veröffentlicht.
5. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit Durchgang Brandübungscontainer
AGT 05/2026:
Do. 08. Oktober 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr gesamter Lehrgang
Fr. 09. Oktober 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr gesamter Lehrgang
Sa. 10. Oktober 2026 08:00 Uhr bis 12:45 Uhr Gruppe 1
Sa. 10. Oktober 2026 13:15 Uhr bis 18:00 Uhr Gruppe 2
Fr. 16. Oktober 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr Gruppe 1
Sa. 17. Oktober 2026 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr Gruppe 1
Fr. 23. Oktober 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr Gruppe 2
Sa. 24. Oktober 2026 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr Gruppe 2
So. 25. Oktober 2026 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr gesamter Lehrgang
Zusatzausrüstung CSA 05/2026:
Fr. 13. November 2026 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr gesamter Lehrgang
Sa. 14. November 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr Gruppe 1
Sa. 21. November 2026 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr Gruppe 2
BSA 05/2026:
Sa. 31. Oktober 2026 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr gesamter Lehrgang
BÜC Stockstadt:
Ca. ½ Jahr nach dem Atemschutzlehrgang. Die Termine werden am Ende des Atemschutzlehrganges mit den Teilnehmern abgesprochen.
Für Rückfragen steht Kreisbrandmeister Oliver Jäger gerne unter nachfolgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung.
Mobil: 0177 / 17 27 78 0
E-mail:oliver.jaeger@kbi-ab
Am Samstag stand bei der Freiwilligen Feuerwehr Albstadt die traditionelle Jahresabschlußübung an, die früher einmal das Ende der Übungssaison markierte.
Angenommen war, bei der vom Kommandanten der Feuerwehr Albstadt, Andreas Laumer, geplanten Übung, ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten, bei dem eines der Fahrzeug zudem in Brand geraten war. Es galt, sich Zugang zu den Verletzten zu verschaffen und eine Menschenrettung für mehrere Patienten mit gleichzeitiger Brandbekämpfung durchzuführen und einen Behandlungs- bzw. Übergabeplatz für die Verletzten aufzubauen.
Unterstützt wurden die Feuerwehr Albstadt dabei durch Kameraden von der Feuerwehr Alzenau mit dem Rüstwagen, die im Anschluß an die eigentliche Übung noch eine Einweisung in die Technik des Rüstwagen durchführten und zusammen mit den Albstädter Feuerwehrleuten eines der Fahrzeuge im Rahmen einer sog. großen Seitenöffnung mit hydraulischen Rettungsgeräten zerlegt.
Bilder und Text: Sascha Rheker, FF Albstadt
Gerne veröffentlichen wir als Kreisfeuerwehrverband die Einladung der Freiw. Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund zum Martinszug 2025. Zeigt diese Veranstaltung, die auch von anderen Feuerwehren in unserer Region durchgeführt oder unterstützt werden, doch wieder einmal mehr, dass die örtlichen Freiwilligen Feuerwehr nicht nur für Schutz und Hilfe in ihren Orten stehen, sondern auch für ein abwechslungsreiches und lebenswertes Zusammenleben in den Ortsgemeinschaften sorgen.
Die Deutschen Feuerwehr-Zeitung, Ausgabe 11/2025, kann hier heruntergeladen werden:
Deutsche_Feuerwehrzeitung_Ausgabe_11-2025.pdf