



Am Montag, den 21.07.2025 wurden von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain gegen 19:00 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Hösbach und die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff mit ihrem Verkehrssicherungsanhänger gemeinsam mit dem Rettungsdienst auf die Bundesautobahn BAB A 3 in Fahrtrichtung Würzburg zwischen die Anschlussstellen Hösbach und Waldaschaff/Bessenbach alarmiert.
Im Bereich der Anschlussstelle Bessenbach/Waldaschaff war ein PKW nach rechts mit der Leitplanke kollidiert und im Abfahrtsbereich beschädigt zum Stehen gekommen. Die 5 Fahrzeuginsassen wurden vom Rettungsdienst gesichtet, waren aber glücklicherweise alle bei dem Unfall unverletzt geblieben.
Durch die beiden Feuerwehren wurde die Einsatzstelle abgesichert und die Autobahnausfahrt gesperrt. Nach der polizeilichen Unfallaufnahme wurde das verunfallte Fahrzeug von der Hösbacher Feuerwehr von der Fahrbahn auf eine Abstellfläche neben der Abfahrt mit Hilfe von Radrollern geschoben und die Unfallstelle gereinigt.
Die gesperrte Abfahrt konnte so nach einer halben Stunde wieder freigegeben werden und das Unfallfahrzeug später von einem Abschleppdienst ohne Verkehrsbeeinträchtigungen abgeholt werden.
Insgesamt waren 20 Feuerwehrkräften und 5 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz, der um ca. 20:15 Uhr für die Feuerwehr beendet war.
(Quelle und Bilder FF Hösbach)


In allen vom Stromausfall betroffenen Ortschaften wurde dasLeuchtturmkonzept des Landkreises Aschaffenburgaktiviert. Die Abschnittsführungsstellen in Mömbris und Schöllkrippen sowie die Feuerwehrhäuser in den betroffenen Ortsteilen wurden besetzt, um Anlaufstellen für die Bevölkerung zu schaffen und mögliche Einsatzlagen abzuarbeiten. In den Feuerwehrhäusern standen Einsatzkräfte bereit, um umgehend Hilfe leisten zu können. Kreisbrandmeister Jörg Klingmann (Abschnittsführungsstelle Schöllkrippen) und Kreisbrandmeister Markus Rohmann (Abschnittsführungsstelle Mömbris) unterstützten die Koordination der Aufgaben vor Ort.
Gegen 19:25 Uhr kam es zusätzlich zu einem weiteren Einsatz: Ein Trafo auf einem Strommast direkt an der Wohnbebauung im Ortsteil Brücken geriet in Brand. Die Leitstelle Untermain alarmierte daraufhin die Feuerwehren aus Mömbris, Niedersteinbach, Schimborn und Alzenau sowie Kreisbrandinspektor Georg Thoma. Ein Rettungswagen wurde vorsorglich zur Einsatzstelle entsandt. Die Einsatzkräfte sicherten den Bereich ab, während ein Trupp unter Atemschutz bereitstand, um im Falle einer Brandausbreitung einzugreifen. Nach Freischaltung des Mastes durch den Energieversorger erlosch das Feuer von selbst, ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.
Unter der Leitung von Marco Grünewald, Kommandant der Feuerwehr Mömbris, waren insgesamt acht Fahrzeuge mit rund 30 Einsatzkräften vor Ort im Einsatz.
In Schöllkrippen musste die Freiwillige Feuerwehr ebenfalls ausrücken: In einer Seniorenwohnanlage war der Aufzug aufgrund des Stromausfalls ausgefallen. Die Einsatzkräfte unterstützten das Pflegepersonal tatkräftig, indem sie die Bewohnerinnen und Bewohner mit reiner Manpower über das Treppenhaus sicher nach oben trugen, um den Betrieb der Einrichtung aufrechtzuerhalten.
Kreisbrandrat Frank Wissel verschaffte sich im Feuerwehrhaus Mömbris einen Überblick über die Gesamtlage und stand den Abschnittsführungsstellen beratend zur Seite.
Gegen21:15 Uhrkonnten die Einsatzmaßnahmen zurückgenommen werden, da in allen vom Stromausfall betroffenen Ortschaften die Stromversorgung wiederhergestellt war. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der Feuerwehren konnten alle Gefahrenstellen rasch gesichert und die Bevölkerung unterstützt werden. Die Besetzung der Feuerwehrhäuser stellte sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger bei Bedarf jederzeit Hilfe erhielten.
Bereits am Nachmittag, kurz vor16 Uhr, war es inStockstadt und Mainaschaff ebenfalls zu einem Stromausfall gekommen, vermutlich aufgrund einer Störung in der Mittelspannung. Auch hier wurden die Feuerwehrgerätehäuser besetzt, um als Anlaufstellen zu dienen. Während des Stromausfalls musste in Stockstadt derRettungsdienst unterstützt werden, da ein medizinischer Einsatz abzuarbeiten war. Die Störung konnte gegen17 Uhr behoben werden.




Beim MTA Basismodul Teilzeit im Bezirk 2/2 in Laufach sind noch einige Plätze frei. Selbstverständlich können sich hier Feuerwehrkameraden/innen aus dem gesamten Landkreis anmelden.
Dieses Lehrgang ist über die Monate hinweg „verteilt.
Das MTA-Basismodul kann ab dem vollendeten 15. Lebensjahr begonnen werden. Am Tag der Zwischenprüfung muss das 16. Lebensjahr vollendet sein.
Termine:
26.09. und 27.09.2025
24.10. und 25.10.2025
28.11. und 29.11.2025
16.01. und 17.01.2026
07.02.2026
20.03. und 21.03.2026
18.04. und 19.04.2026
Die genauen Zeiten werden noch benannt.
Die Anmeldungen sind über die Homepage des KFV weiterhin möglich – aktuell sind noch 12 Plätze frei.
Bei Rückfragen steht KBM Timo Krimm und KBM Marco Laske zur Verfügung.
Insgesamt 14 Kinder der Kinderfeuerwehr traten motiviert und voller Vorfreude zu den verschiedenen Prüfungsstufen an. Je nach Schwierigkeitsgrad meisterten sie Aufgaben rund um Feuerwehrwissen, Teamarbeit und praktische Fertigkeiten.
Alle Teilnehmenden bestanden ihre Prüfungen mit Bravour und konnten am Ende stolz ihr Flämmchenabzeichen sowie eine Urkunde in Empfang nehmen. Für einige war es die erste Auszeichnung, andere konnten ihre Abzeichensammlung erweitern und einen weiteren Meilenstein in ihrer Feuerwehrlaufbahn feiern.
Die Freiwillige Feuerwehr Wasserlos gratuliert allen Kindern herzlich und freut sich auf viele weitere gemeinsame Gruppenstunden und spannende Aktivitäten!
Text: Luisa Gollas, Kinderfeuerwehrwartin FF Wasserlos










Es sind bei der Kreisbrandinspektion 160 Feuerwehrdienstbücher für die Freiw. Feuerwehren Bayerns vorrätig, die kostenlos bei Bedarf an alle Feuerwehren im Landkreis abgegeben werden können.
In Bayern können Feuerwehrdienstleistende Dienstbücher zur Dokumentation der Zugehörigkeit, Dienstzeit, Funktionen, Dienstgrade, Auszeichnungen, Leistungsprüfungen, Wettbewerbe und Ausbildungen verwenden. Diese kleinen Hefte im DIN-A6-Format sind eine Art "Lebenslauf" für jedes Feuerwehrmitglied und können von allen Feuerwehrdienstleistenden in Bayern genutzt werden.
Was steht im Feuerwehrdienstbuch?
Feuerwehrdienstbücher aus dem Bestand der Kreisbrandinspektion können bei Kreisbrandrat Frank Wissel unter
Feuerwehrdienstbücher können aber auch von den Feuerwehren in einer erforderlichen größeren Stückzahl direkt vom Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. unter
Die Anzahl der Gebäude, in denen es einen Aufzug gibt, werden auch bei uns im Landkreis immer mehr. Daher steigen auch die Alarmierungszahlen mit dem Stichwort „Aufzugsrettung“ und die unterschiedlichsten Einsatzszenarien mit Aufzügen sind in keiner Gemeinde mehr auszuschließen.
Wir bieten für die Feuerwehren daher erstmals ein Seminar zum Thema „Grundlagen Aufzugstechnik“ auf Kreisebene an, das vom Feuerwehrkameraden Christoph Borbe von der FF Großostheim durchgeführt wird, der für ein Unternehmen der Aufzugsbranche arbeitet und über die entsprechenden Fachkenntnisse verfügt.
Bei Bedarf, wegen einer entsprechenden Nachfrage beim ersten Seminar, werden wir ggf. ein weiteres Seminar im November erneut schriftlich hier anbieten.
Alles weitere zum ersten Seminar im Oktober ist aus dem beiliegenden Einladungsschreiben zu entnahmen.
Download des Einladungsschreibens: Einladungsschreiben_Seminar_Grundlagen_Aufzugstechnik_01-2025.pdf

Die Feuerwehr Kleinostheim traf als Erste am Einsatzort ein und fand das Fahrzeug auf dem Grünstreifen zwischen den beiden Fahrspuren vor. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Fahrer vermutlich aufgrund der Witterungsverhältnisse die Kontrolle über sein Auto verloren und war dort zum Stehen gekommen. Weitere Fahrzeuge waren nicht beteiligt.
Die Feuerwehr Karlstein übernahm mit ihrem Verkehrsabsicherungsanhänger die Absicherung des linken Fahrstreifens, während die Feuerwehr Kleinostheim die Erstversorgung der verletzten Person übernahm. Anschließend wurde der Betroffene an den Rettungsdienst übergeben.
Nach rund einer Stunde konnte die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei und die Polizei übergeben werden. Die Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren kehrten daraufhin zu ihren Standorten zurück.
Unter der Leitung von Lukas Lötterle (stellvertretender Kommandant) waren insgesamt 24 Feuerwehrleute mit sechs Fahrzeugen im Einsatz.
Bilder: FF Kleinostheim
Text: Thorsten Frank


