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Einladung zu einer Fortbildung zum Einsatz der Wärmebildkamera im Atemschutzzentrum Goldbach im Lehrgangsjahr 2026

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband möchten auch im Lehrgangsjahr 2026 wieder gemeinsam mit dem Atemschutzzentrum in Goldach eine Fortbildung zum Einsatz der Wärmebildkamera (WBK) als Aus- und Fortbildungsmöglichkeit anbieten.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag 19. März 2026 von 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr im Atemschutzzentrum in Goldbach statt.

Inhalte der Fortbildung mit hohem Praxisanteil:
- Funktion, Nutzung und Einsatzgrundsätze einer WBK
- Kennenlernen der WBK und deren Handhabung
- Praktische Absuche von Räumen und Erkennen von Gefahren

Teilnehmerkreis: Atemschutzgeräteträger / Führungskräfte

Zivilkleidung ist für die Teilnahme ausreichend.

Kosten: Für die Teilnehmenden werden keine Lehrgangsgebühren erhoben.

Eine Verpflegung ist auf Grund der Abendveranstaltung nicht geplant.

Sofern Standorte mit ihren eigenen WBK üben möchten, ist dies natürlich möglich und muss mitgebracht werden.

Es können maximal 18 Personen an dem Strahlrohrtraining teilnehmen (Mindestteilnehmeranzahl: 6).

Die zur Verfügung stehenden Seminarplätze können wie gewohnt ab dem 14. Dezember 2025 ab 18 Uhr auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbands (www.kfv-ab.de) gebucht werden.

Für Fragen und weitere Informationen steht der Fach-Kreisbrandmeister für Atemschutz Oliver Jäger gerne unter folgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung:

Mobil: 0177 / 17 27 78 0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

WBKTermin

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. Dezember 2025

Einladung zu einem Strahlrohrtraining als Fortbildung im Atemschutzzentrum Goldbach im Lehrgangsjahr 2026

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband möchten auch im Lehrgangsjahr 2026 wieder gemeinsam mit dem Atemschutzzentrum in Goldach ein praktisches Strahlrohrtraining mit Hohlstrahlrohren an unseren verschiedenen Übungsbrandstellen als Aus- und Fortbildungsmöglichkeit anbieten.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag 17. September 2026 von 19:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr im Atemschutzzentrum in Goldbach statt.

Inhalte der Fortbildung mit sehr hohem Praxisanteil:
- Handhabung und Funktion von Hohlstrahlrohren
- Vorstellung Fensterimpuls
- Vorstellung Ampelregelung (nach Ausbilderleitfaden Atemschutz)
- Praktische Anwendung von Hohlstrahlrohren beim Fensterimpuls, bei dem Impulslöschverfahren, bei der Up-Down Methode und zur hydraulische Ventilation

Teilnehmerkreis: Atemschutzgeräteträger / Führungskräfte

Für die Veranstaltung ist eine komplette persönliche Schutzausrüstung für die Brandbekämpfung (kein Pressluftatmer und Maske) erforderlich.

Kosten: Für die Teilnehmenden werden keine Lehrgangsgebühren erhoben.

Eine Verpflegung ist auf Grund der Abendveranstaltung nicht geplant.

Sofern Standorte mit ihren eigenen Hohlstrahlrohren üben möchten, ist dies natürlich möglich und muss mitgebracht werden.

Es können maximal 18 Personen an dem Strahlrohrtraining teilnehmen (Mindestteilnehmeranzahl: 6).

Die zur Verfügung stehenden Seminarplätze können wie gewohnt ab dem 14. Dezember 2025 ab 18 Uhr auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbands (www.kfv-ab.de) gebucht werden.

Für Fragen und weitere Informationen steht der Fach-Kreisbrandmeister für Atemschutz Oliver Jäger gerne unter folgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung:

Mobil: 0177 / 17 27 78 0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

StrahlrohrtrainingTermin

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. Dezember 2025

Feuerwehren in den frühen Morgenstunden stark gefordert – Mehrere Einsätze im Landkreis Aschaffenburg

Die Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg waren in den frühen Morgenstunden des 8. Dezember bei mehreren Einsätzen stark gefordert. Neben Alarmen auf der Autobahn A3 mussten die Feuerwehren auch in Winzenhohl, Alzenau und Stockstadt tätig werden.
 
𝗠𝗲𝗵𝗿𝗲𝗿𝗲 𝗘𝗶𝗻𝘀ä𝘁𝘇𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗔𝗕 𝟯 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗳𝗿ü𝗵𝗲𝗻 𝗠𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻𝘀𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻
Bereits um 4:23 Uhr löste die Brandmeldeanlage der Südröhre der Lärmschutzeinhausung an der A3 bei Goldbach, einer überdachten Tunnelkonstruktion, die den Verkehrslärm reduziert und mit moderner Sicherheits- und Brandmeldetechnik ausgestattet ist, aus. Die Freiwilligen Feuerwehren Goldbach, Hösbach und Waldaschaff sowie Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandinspektor Otto Hofmann rückten umgehend aus. Vor Ort konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden: Ursache für die Auslösung war ein technischer Defekt in der Tunneltechnik. Die Einsatzstelle wurde anschließend zur weiteren Fehlerbehebung an die Autobahnmeisterei übergeben.
Gegen 6:27 Uhr kam es zu einer erneuten Auslösung eines Melders in derselben Tunnelröhre in Fahrtrichtung Würzburg. Auch hier lag kein Brandereignis vor, sodass die Feuerwehren schnell wieder einrücken konnten. Durch die automatisch ausgelöste Vollsperrung beider Tunnelröhren kam es im einsetzenden Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsstörungen.
Ein weiterer Einsatz folgte um 7:33 Uhr, ebenfalls in Fahrtrichtung Würzburg: Die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann wurden zu einem gemeldeten Lkw-Brand kurz hinter der Auffahrt Weibersbrunn alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Lkw aufgrund eines technischen Defekts am Motor liegen geblieben war. Die Feuerwehr kontrollierte das Fahrzeug vorsorglich, konnte jedoch kein Brandgeschehen feststellen. Auch hier kam es zu Verkehrsbehinderungen.
 
𝗔𝘂𝘀𝗴𝗲𝗹ö𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗚𝗮𝘀𝘄𝗮𝗿𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗪𝗶𝗻𝘇𝗲𝗻𝗵𝗼𝗵𝗹
Bereits gegen 7:00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Hösbach-Bahnhof und Winzenhohl zu einem ausgelösten Gaswarnmelder in einem Privatanwesen in Winzenhohl alarmiert. Im Keller des Hauses hatte ein Gaswarnmelder ausgelöst.
Die im Gebäude anwesenden Personen reagierten geistesgegenwärtig, verließen sofort das Anwesen und riefen über den Feuerwehrnotruf die Feuerwehr zur Hilfe.
Nach dem Eintreffen der Feuerwehren und einer umfassenden Erkundung konnte mit den Messgeräten der Feuerwehr keine Gaskonzentration im Keller festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend an den ebenfalls hinzugerufenen Gasversorger übergeben. Die Einsatzkräfte konnten kurze Zeit später wieder einrücken.
 
𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿𝘀𝘂𝗻𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗶𝗻 𝗔𝗹𝘇𝗲𝗻𝗮𝘂
Gegen 8:51 Uhr musste zudem die Freiwillige Feuerwehr Alzenau zu einem Verkehrsunfall in der Junkerstraße ausrücken. Aus bislang ungeklärter Ursache war es dort zu einem Unfall mit einem Motorradfahrer gekommen. Die Polizei Alzenau hat die Ermittlungen aufgenommen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich der verletzte Motorradfahrer bereits in rettungsdienstlicher Behandlung. Die Feuerwehr nahm auslaufende Betriebsmittel auf und sicherte die Unfallstelle ab. Nach dem Eintreffen der Polizei wurde die Einsatzstelle übergeben. Die Feuerwehr Alzenau war mit zwei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften vor Ort.
 
𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿𝘀𝘂𝗻𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝟰𝟲𝟵 𝗯𝗲𝗶 𝗦𝘁𝗼𝗰𝗸𝘀𝘁𝗮𝗱𝘁
Gegen 9:40 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt zu einem Verkehrsunfall auf die B469 in Fahrtrichtung Mainhausen, im Bereich der Anschlussstelle zur A3, alarmiert. Dort war ein Kia Seat alleinbeteiligt verunfallt. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst untersucht, konnte jedoch unverletzt an der Unfallstelle verbleiben.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Die Einsatzkräfte sicherten den Verkehr im Bereich der Unfallstelle ab und reinigten die Fahrbahn. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Verkehrspolizei bzw. an den Straßenbaulastträger übergeben.
Die Feuerwehr Stockstadt war mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 08. Dezember 2025

Progroup AG unterstützt die Stockstädter Jugendfeuerwehr mit einer Spende

Die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt hat von der Progroup AG eine Spende über 800 Euro erhalten. Die Progroup AG mit Sitz in Landau ist einer der führenden Wellpappenrohpapier- und Wellpapphersteller in Europa und hat das Gelände der Firma Sappi in Stockstadt übernommen. Der Betrag wird der Stockstädter Jugendfeuerwehr zugutekommen.

Am Donnerstag, den 04.12.2025 konnten Kommandant Christian Antoni und Jugendwartin Clara Debor den entsprechenden Scheck von Steffen Bernhauer, Progroup Standortleiter in Stockstadt, Michael Höfling und Andreas Deinzer, beide Experte Wachstumsprojekte bei Progroup, entgegennehmen.

Aktuell hat in Stockstadt die Kinderfeuerwehr 38 Mitglieder, davon 23 männlich und 15 weiblich, die Jugendfeuerwehr 28 Mitglieder, davon 23 männlich und fünf weiblich.

Herzlichen Dank für die Unterstützung der Jugendarbeit der Stockstädter Feuerwehr.

(Quelle und Bild F Stockstadt)
20251204 FF Stockstadt Spendenübergabe der Progroup AG 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. Dezember 2025

Die Kinder- und Jugendfeuerwehr Waldaschaff lädt am dritten Adventswochenende am 13. und 14.12.2025 zu ihrem Stand auf den Weihnachtsmarkt auf das Freizeitgelände ein

Am Samstag, den 13.12. von 16 Uhr bis 23 Uhr sowie am Sonntag, den 14.12. von 12 Uhr bis 20 Uhr bieten am Freizeitgelände auf dem Waldaschaffer Weihnachtsmarkt die Kinder- und Jugendfeuerwehr aus Waldaschaff an ihrem Verkaufsstand leckere, gegrillte Brat- und Rindswürste im Brötchen sowie verschiedenen alkoholfreien Getränken für die Gäste des Weihnachtsmarktes an!

Schaut gerne mal vorbei und unterstützt den Waldaschaffer Feuerwehr-Nachwuchs!

(Quelle und Bild FF Waldaschaff)
Weihnachtsmarkt JF Waldaschaff

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Dezember 2025

Sirenennetz im Landkreis wird Zug um Zug modernisiert

Wie aktuell im Markt Stockstadt werden auch in anderen Orten im Landkreis derzeit die Sirenenanlagen modernisiert und zum Schließen von Lücken im Beschallungsnetz auch stellenweise ergänzt.

Die überall noch vorhandenen alten elektromechanische Motorsirenen mit ihrem Drehstrommotoren (Bild 1) stammen alle aus dem Ende der 1950-iger und Anfang der 1960-iger Jahre. Der technische Unterhalt und die Ersatzteilbeschaffung für die mehr als 60 Jahren alten Sirenen stößt immer mehr an seine Grenzen und wegen eines fehlenden Energiespeichers für den benötigte Drehstrom fallen diese Sirene bei einem Stromausfall aus.

Die neuen moderneren elektronischen Sirenen mit ihren Lautsprechern, wie am Schlauchturm der Feuerwehr in Stockstadt gerade aktuell neu errichtet (Bild 2), sind durch einen verbauten Akku netzunabhängig und stehen auch während eines Stromausfalls für die Warnung der Bevölkerung und die Feuerwehralarmierung noch für einen längeren Zeitraum zur Verfügung.

Zusätzlich wird bei allen Sirenen im Landkreis Aschaffenburg die Ansteuerung von der analogen Funkansteuerung auf die digitale Tetra-Funkansteuerung umgestellt. Mit der Tetra-Funkansteuerung kann dann auch zusätzlich das Sirenensignal ENTWARNUNG (Bild 3) übertragen werden. Die Sirenen können über das bundesweite BOS-Tetrafunknetz nicht nur ausgelöst sondern auch überwacht werden. Zukünftig ist damit auch, insbesondere für den Bevölkerungsschutz, eine Ansteuerung der Sirenen von überregionalen Auslösestellen bei Bedarf möglich.

Der Markt Stockstadt hat in den letzten Wochen bei seinen vorhandenen Sirenenstandorten an der Musikschule in der Maingasse und auf der Mittelschule die alten Sirenen durch neue elektronische Sirenen ersetzt und auf dem Schlauchturm der Feuerwehr eine neue elektronische Sirene errichtet. Damit sind die drei notwendigen Sirenenanlagen in Stockstadt auf einem aktuellen Stand. An der bisherigen Nutzung der Sirenen ändert sich für die Stockstädter Bürgerinnen und Bürger nichts, außer dass sich der Klang des Sirenentons aus den Lautsprechern der neuen Anlagen gegenüber den alten Motorsirenen etwas verändert hat.    

Über die Nutzung bzw. den Umfang der Nutzung der Sirenen für die Feuerwehralarmierung entscheiden die Städte und Gemeinden in eigener Zuständigkeit. So sind die Sirenen in Stockstadt, wie bisher schon, vor allem für den Bevölkerungsschutz zur Warnung der Bevölkerung und als Rückfallebene für die Feuerwehralarmierung gedacht.

Die Sirenen und die ganzen damit verbundenen Systeme für die Sirenenauslösungen müssen natürlich regelmäßig überprüft werden. Im gesamten Landkreis werden in allen Gemeinden die Feuerwehralarmierung über die Sirene an jedem ersten Samstag der geraden Monate um 11:30 Uhr überprüft. Durch Land und Bund finden in der Regel noch zwei Überprüfungen der Warnsysteme zur Warnung der Bevölkerung statt. Diese beiden Termine werden jeweils über die Medien rechtzeitig bekannt gegeben.

(Bild 1 KFV; Bild 2 FF Stockstadt; Bild 3 KFV)
Sirene motorbetrieben neue sirene stockstadt 2025
Sirenensignale 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Dezember 2025

Mainaschaff - Verkehrsunfall auf der B8: Feuerwehr sichert Einsatzstelle und reinigt Fahrbahn

 
Am Samstag kam es gegen 13:54 Uhr auf der Bundesstraße 8 in Fahrtrichtung Aschaffenburg zu einem Verkehrsunfall. Unter dem Alarmstichwort „THL 1 VU – mit PKW“ wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mainaschaff an die Unfallstelle gerufen. Ein Pkw war aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt in eine Baustellenabsperrung gefahren.
Die Feuerwehr Mainaschaff sicherte die Unfallstelle ab und übernahm die Reinigung der Fahrbahn, um den Verkehrsfluss schnellstmöglich wieder zu gewährleisten. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Stockstadt die mit dem Verkehrssicherungsanhänger (VSA) ausgerückt war, musste nicht eingreifen.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet und die Kräfte konnten zu ihrem Standort zurückkehren.
 
Besonders gefreut haben sich die Einsatzkräfte über eine kleine, aber wirkungsvolle Geste: Ein vorbeifahrender Autofahrer bedankte sich ausdrücklich für ihren Einsatz – ein Zeichen der Wertschätzung, das zusätzlich motiviert und die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements unterstreicht.
 
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Bilder: FF Mainaschaff
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 07. Dezember 2025

Dreizehn Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren zur Unterstützung des Rettungsdienstes innerhalb von 24 Stunden

Innerhalb von nur 24 Stunden wurden die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg insgesamt dreizehnmal zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Die ehrenamtlichen Feuerwehr-Sanitäter leisteten dabei wertvolle und teils lebensrettende Hilfe.
Der erste Einsatz erfolgte am 05.12. bereits um 16:49 Uhr, als die Feuerwehr-Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein zu einem medizinischen Notfall im Ortsgebiet ausrückten. Um 17:18 Uhr folgte ein weiterer medizinischer Notfall für die Feuerwehr-Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Bessenbach. Bereits um 18:41 Uhr wurden die Feuerwehr-Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund alarmiert, gefolgt von einem weiteren Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris um 19:02 Uhr. Um 22:05 Uhr mussten erneut die Feuerwehr-Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein tätig werden. Um 23:27 Uhr war in Königshofen eine Drehleiterrettung notwendig. Hier waren die Freiwilligen Feuerwehren Königshofen und Mömbris gemeinsam im Einsatz, um den Rettungsdienst bei der patientenschonenden Rettung zu unterstützen. Um 23:59 Uhr erfolgte ein weiterer Einsatz für die Feuerwehr-Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund. Dieser Einsatz machte zusätzlich bereits um 00:23 Uhr den Einsatz der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris erforderlich, da der Patient nach den ersten medizinischen Erstmassnahmen und der Übergabe an den Rettungsdienst über die Drehleiter aus dem Anwesen gerettet werden musste.
Am Morgen des Folgetages wurden um 06:36 Uhr erneut die Feuerwehr-Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris alarmiert. Um 07:10 Uhr wurden die Feuerwehr-Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Sailauf zu einem medizinischen Notfall gerufen. Heute Mittag schließlich, um 13:44 Uhr, wurden die Feuerwehr-Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr Haibach alarmiert. Um 14:34 Uhr unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Heigenbrücken den Rettungsdienst bei einer Tragehilfe. Um 15:09 Uhr erfolgte eine weitere Tragehilfe für den Rettungsdienst durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Westerngrund.
Die Einsatzdichte unterstreicht, wie notwendig und wertvoll dieser Dienst der Freiwilligen Feuerwehren für die Bevölkerung ist.
Feuerwehr-Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehren sind speziell ausgebildete Mitglieder ihrer Wehren und arbeiten vollständig ehrenamtlich. Sie ergänzen und unterstützen den Rettungsdienst überall dort, wo medizinische Erstversorgung besonders schnell beginnen muss oder längere Anfahrtszeiten des Rettungswagens zu erwarten sind. Sie führen die ersten medizinischen Erstmassnahmen bei lebensbedrohlichen Notfällen wie Herz-Kreislauf-Stillständen, Atemnot oder schweren Verletzungen durch, stabilisieren Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und unterstützen Notarzt sowie Rettungsdienst bei notwendigen Maßnahmen. Bei Bedarf wirken sie auch bei technischen Rettungen mit, beispielsweise wenn Patienten mithilfe einer Drehleiter oder Tragehilfen aus Gebäuden oder schwer zugänglichen Bereichen gerettet werden müssen. Alle Feuerwehr-Sanitäter verfügen über qualifizierte medizinische Zusatzausbildungen und absolvieren regelmäßige Fortbildungen. Durch ihre schnelle Verfügbarkeit können sie entscheidende Minuten gewinnen, die über den Verlauf eines medizinischen Notfalls bestimmen können.

Die Kreisbrandinspektion sowie die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Aschaffenburg danken allen beteiligten Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren für ihr außergewöhnliches Engagement und unterstreichen die hohe Bedeutung dieses Ehrenamts für die Sicherheit der Bevölkerung. All diese Einsätze erfolgten zusätzlich zum regulären Einsatzgeschehen, das parallel weiterlief – darunter Ölspuren, Verkehrsunfälle, ausgelöste Brandmeldeanlagen, ein PKW-Brand sowie kleinere technische Hilfeleistungen.

 

FR Symbolbild00002

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Dezember 2025

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband wünschen einen schönen Nikolaustag

Bereits gestern Abend waren die Freiw. Feuerwehren in Heinrichsthal und Krombach zur Unterstützung des Nikolaus bei seinen Hausbesuchen in ihren Orten im Hilfeleistungseinsatz.

In Krombach hatte die Feuerwehr den Nikolaus und seinen Helfer Knecht Ruprecht in den festlich dekorierten Feuerwehrfahrzeugen an Bord, um die Geschenke in die Häuser zu den Kindern zu bringen. Insgesamt wurden genau 157 Geschenktüten in 79 Haushalten verteilt.

Auch in Heinrichsthal war die Feuerwehr mit dem Nikolaus in ihrem geschmückten Feuerwehrfahrzeug unterwegs, um dem Nikolaus bei der Verteilung von Geschenken an die Heinrichsthaler Kinder behilflich zu sein.

Heute Abend ist noch die Freiw. Feuerwehr Wiesen gemeinsam mit dem Nikolaus im Einsatz, um auch den Wiesener Kindern ihre ersehnten Geschenke vorbei zu bringen.

VIELEN DANK!  an die drei Feuerwehren für die vorbildliche Unterstützung des Nikolauses.

(Bilder FF Heinrichsthal (1) und FF Krombach (4))
20251205 FF Heinrichsthal Nikolausaktion 1
20251205 FF Krombach Nikolausaktion 520251205 FF Krombach Nikolausaktion 620251205 FF Krombach Nikolausaktion 720251205 FF Krombach Nikolausaktion 10


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 06. Dezember 2025

Einladung der Freiw. Feuerwehr Wasserlos zur vorweihnachtlichen Lichterfahrt am 21.12.25 ab 17 Uhr durch Wasserlos und anschließend ab 19 Uhr zur Adventsfeier am Feuerwehrhaus

Lichterfahrt Wasserlos 1
Lichterfahrt Wasserlos 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. Dezember 2025

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