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Der 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamtes

Ohne das Ehrenamt würde das Feuerwehrwesen in Bayern in der allgemein bekannten Weise so nicht funktionieren.

Von den rund 7.500 Feuerwehren in den Städten und Gemeinden in ganz Bayern sind nur sieben Berufsfeuerwehren und auch in diesen sieben Großstädten gibt es jeweils eine verstärkende und ergänzende Freiwillige Feuerwehr.
319.000 der der rund 330.000 bayerischen Feuerwehrleute sind rein ehrenamtlich bei ihren Freiwilligen Feuerwehren tätig.  

Die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren sind überall unverzichtbar für die schnelle Hilfe in den Städten und Gemeinden.

Das heißt, sie stehen 365 Tage während ihrer üblichen Arbeitszeit, nach Feierabend, am verdienten Wochenende, in der Nacht, wenn andere Schlafen für die Bürgerinnen und Bürgern bereit, um für sie in der Not und Gefahr da zu sein.

Heute am Tag des Ehrenamtes stehen diese Menschen und alle anderen, die sich ehrenamtlich in unsere Gesellschaft und in unser Gemeinwesen einbringen, verdient im Scheinwerferlicht, heute ist der Tag um allen diesen engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern einmal DANKE zu sagen.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. Dezember 2025

Feuerwehr-Ehrenabend 2025 der Freiw. Feuerwehr Kleinostheim in der Maingauhalle

Am 21.11.2025 fand der alljährliche Ehrenabend der Freiwilligen Feuerwehr Kleinostheim im Kleinen Saal der Maingauhalle statt. Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Sebastian Dienstbach und Kommandanten Thorsten Frank, verbunden mit einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2025, startete die Feuerwehr mit einem gemeinsamen Abendessen in einen festlichen und kameradschaftlichen Abend.

Im Anschluss an das gemeinsame Essen folgten zahlreiche Auszeichnungen, Ehrungen und Beförderungen.

Wissenstest der Jugendfeuerwehr (Bild 1):
Bronze (Stufe 1): Toni Kempf, Philipp Seichter, Annika Wagner, Leo Wagner
Silber (Stufe 2): Julian Bieniasch, Elias Fenderl, Felix Franz, Fabio Grimaldi, Johan Herteux, Jonathan Ritscher, Tom Schulz
Gold (Stufe 3): Andreas Daumlechner, Adrian Hofmann, Engin Shaban, Anton Staudigl, Leo Staudigl, Tobias-Andy Vesting
Gold-Blau (Stufe 4): Louis Kempf, Marie Kruschina, Paul Kruschina, Yannik Kurz, Alexander Lorenz
Gold-Rot (Stufe 6): Leonie Mack

Herzlichen Glückwunsch an alle für ihre starken Leistungen der Jugendlichen!

Dienstaltersabzeichen (Bild 2):
10 Jahre: Simon Beck
20 Jahre: Sebastian Karg, Lukas Lötterle
40 Jahre: Torsten Eisert

Vielen Dank für die langjährige Treue und den Einsatz!

Beförderungen:

Mannschaftsdienstgrade (Bild 3):
Feuerwehranwärter: Louis Kempf, Engin Shaban
Feuerwehrfrau/-mann: Lisa Stein, Thomas Behnke, Andreas Borraccino
Oberfeuerwehrfrau: Nelly Klüber, Natalie Ritscher, Emely Wicke

Führungsdienstgrade (Bild 4):
Löschmeister: Sebastian Dienstbach, Brendan Watzl, Lukas Weidlich
Oberlöschmeister: Sebastian Karg, Markus Staudigl, Benjamin Withauer
Hauptlöschmeister: Christian Kempf
Brandmeister: Lukas Lötterle, Thorsten Frank

Herzlichen Glückwunsch an alle Beförderten!

Neuer Jugendwart (Bild 5):
Durch den Wechsel an der Spitze der Jugendfeuerwehr wurde Brendan Watzl zum neuen Jugendwart ernannt. Alles Gute und viel Erfolg im neuen Amt!

Ehrungen der Vereinsmitglieder:
40 Jahre: Dr. Ullrich Reuter, Torsten Eisert (Bild 6)
25 Jahre: Renate Eisert, Hilde Sickenberger (Bild 7)

Danke für die jahrzehntelange Verbundenheit zur Feuerwehr!

Beim Ehrenabend der Freiwilligen Feuerwehr Kleinostheim stellte 1. Bürgermeister Dennis Neßwald in seiner Ansprache (Bild 8) die Wertschätzung für die Feuerwehr und die Gemeinschaft in der Feuerwehr an oberste Stelle. Die Feuerwehr ist und bleibt für ihn ein unverzichtbarer Bestandteil für die Sicherheit der Gemeinde. Er dankte den Feuerwehrleuten für ihren Dienst – rund um die Uhr, das ganze Jahr!

(Quelle und Bilder FF Kleinostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 05. Dezember 2025

Freiwillige Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal - Kommandant Max Goldhammer im Amt bestätigt

 

Auf der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal am Donnerstagabend, 4. Dezember 2025, wurde Kommandant Max Goldhammer in seinem Amt bestätigt.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband wünschen ihm für seine weitere Amtszeit alles Gute und bedanken sich für die bisher geleistete, engagierte Arbeit.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 05. Dezember 2025

Feuerwehr München startet ein innovatives Pilotprojekt mit automatisierten Drohnen im Münchner Stadtgebiet

Ein vielversprechendes innovatives Projekt, das eine schnelle Lageaufklärung nach dem Eingang eines Notrufes mit an Feuerwachen oder Feuerwehrhäusern stationierten automatisierte Drohnen in Dockingstationen zukünftig ermöglichen soll, wurde Anfang Dezember bei der Feuerwehr München gestartet. Die Drohnen können sofort von der Leitstelle an den Notfallort entsandt werden und so frühzeitig Bilder von der Einsatzstelle an die Leitstelle und an Einsatzkräfte übermittelt werden. Die Ergebnisse dieses Pilotprojekts zur Alltagstauglichkeit dieser Systeme und zu den mit der Nutzung verbundenen Verbesserungen in der Einsatzdurchführung werden in Fachkreisen sicherlich interessiert erwartet.  

Alles weitere zu dem Pilotprojekt über den Link im Bericht der Feuerwehr München:

https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1299180472239113&id=100064415180966&mibextid=wwXIfr&rdid=Dkrfo1fcHd1HLIRM#

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. Dezember 2025

Aufbau einer neuen Fachberater-Gruppe mit „Fachberater Elektrizität“

Es ist aktuell geplant für unseren Landkreis eine Fachberatergruppe „Fachberater Elektrizität“ aufzubauen und dafür zunächst geeignete Personen zu finden.

Diese Fachberater sollen bei einem länger andauernden Stromausfall das Landratsamt, die Kommunen und die Feuerwehren beratend unterstützen – aber auch als Fachberater Elektrizität bei Bränden an elektrischen Anlagen (Trafos, Leitungen usw.) mit alarmiert werden, um den Feuerwehr-Einsatzleiter fachlich zu beraten.

Anbei ein Link bzw. QR-Code zu einem Online-Abfrageformular zur Meldung von dafür geeigneten Personen:

https://formulare.lra-ab.de/frontend-server/form/alias/1/Fachberater/

oder

QR Code Fachberater

Hinweis zur Vollzugsbekanntmachung zum Bayer. Feuerwehrgesetz unter Pkt. 6.4  "Fachberater Feuerwehr; Feuerwehrarzt" 

Den Freiwilligen Feuerwehren wird empfohlen, sich um die Mitarbeit fachlich besonders qualifizierter Personen (zum Beispiel  Ingenieure, Chemiker, Statiker, Ärzte, psychosoziale Fachkräfte, Lehrer) besonders zu bemühen. Solche Feuerwehrdienstleistenden können insbesondere die Funktionsbezeichnung „Technische Fachberaterin Feuerwehr/Technischer Fachberater Feuerwehr“, „Fachberaterin ABC/Fachberater ABC“, „Feuerwehrärztin/Feuerwehrarzt“ oder „Fachberaterin PSNV-E/Fachberater PSNV-E“ führen. Sie haben vor allem die Aufgabe, die Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz fachlich zu beraten und sie bei der Ausbildung zu unterstützen.
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. Dezember 2025

Die Kinderfeuerwehr in Heimbuchenthal backt Plätzchen für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims

Am Mittwoch, den 26.11.2025 backten 22 Kinder der Heimbuchenthaler Kinderfeuerwehr in ihrer letzten Gruppenstunde vor dem ersten Advent leckere Plätzchen.

Die Leckereien fanden eine Woche später ihren Weg zu den Bewohnerinnen und Bewohner des in Heimbuchenthal ansässigen Seniorenheims, die sich über den Überraschungsbesuch von Mitgliedern der Kinderfeuerwehr sehr freuten. Die Kinderfeuerwehr wünscht mit diesem kleinen Geschenk den Senioren eine besinnliche Adventszeit und Frohe Weihnachten.

Mit solchen schönen Aktionen, wie die der Kinderfeuerwehr in Heimbuchenthal, werden schon in den Kinderfeuerwehren, an die Feuerwehrleute von morgen, Werte wie Nächstenliebe, Empathie, Verantwortungsbewusstsein, Bürgersinn, Gemeinschaft und Toleranz aktiv vermittelt und gelebt. Danke an alle Betreuerinnen und Betreuer der Kinderfeuerwehren im gesamten Landkreis für ihr tolle und unverzichtbare Arbeit.

(Quelle und Bilder FF Heimbuchenthal)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. Dezember 2025

Vermeintlicher Unfall nach eCall-Notruf in Sailauf

Am 03.12.2025 wurde gegen 10:00 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiw. Feuerwehr Sailauf und der Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall in den Kurfürst-Eppstein-Ring im Sailaufer Gewerbegebiet Weiberhöfe alarmiert.

Der Leitstelle war über einen automatischen eCall-Notruf aus einem Fahrzeug ein Verkehrsunfall gemeldet worden. Über die sich automatisch aufbauende Sprechverbindung über die Freisprechanlage zu den Fahrzeuginsassen war kein Sprechkontakt möglich.

Die am gemeldeten Unfallort eingetroffene Sailaufer Feuerwehr konnte in der Straße keinen Unfall finden. In der weiteren Erkundung konnte schnell als Ursache für den eCall-Notruf ein in der Straße ansässiger Entwicklungsdienstleister für die Autoindustrie ausgemacht werden, der u. a. an Kraftfahrzeugen Versuche durchführt und auf dem Firmengelände auch eine Crashanlage betreibt. Beim betrieblichen Umgang mit einem Testfahrzeug wurde unbeabsichtigt und auch unbemerkt der eCall-Notruf des Fahrzeugs ausgelöst und die Daten an die Leitstelle übermittelt.

Damit lag kein Unfall vor und der Einsatz konnte abgebrochen werden. Die angerückte Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst rückten wieder ab, der gesamte Einsatz war für die Feuerwehr nach rund 30 Minuten beendet.   

(Quelle FF Sailauf)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. Dezember 2025

Die Freiw. Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund besichtigt die Baustelle ihres neuen Feuerwehrhauses und freut sich über den bisher erreichten Baufortschritt

Am Sonntag, den 30. November 2025, erhielten die aktiven Kameradinnen und Kameraden und die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund die Gelegenheit, den Neubau ihres zukünftigen Feuerwehrhauses im Gewerbegebiet Hutzelgrund ausgiebig zu besichtigen. Ausgestattet mit Sicherheitsschuhen und Schutzhelmen wurden sie von Projektleiter Christoph Suttrop, der sowohl für das Bauprojekt verantwortlich ist als auch selbst aktives Mitglied der örtlichen Feuerwehr ist, durch den Rohbau geführt.

Während des Rundgangs konnten sich die Teilnehmenden einen umfassenden Eindruck vom aktuellen Baufortschritt verschaffen. Die räumliche Struktur des Gebäudes ist bereits deutlich erkennbar, da bereits ein Großteil der Mauern fertiggestellt wurde. Suttrop erläuterte die Funktionen der einzelnen Räume, sodass sich die Einsatzkräfte ihr zukünftiges Domizil anschaulich vorstellen konnten.

Besonders erfreulich ist, dass sich das Bauprojekt im Zeitplan befindet. Die Rohbauarbeiten der Firma Trautmann verlaufen planmäßig. Die ursprünglich bis Ende Januar angesetzten Betonierarbeiten werden nach Aussagen des Projektleiters bereits noch in diesem Jahr abgeschlossen sein.

Mit Beginn des neuen Jahres sollen die Dacharbeiten sowie die Innenausbauten starten. Sollte der Zeitplan weiterhin so zuverlässig eingehalten werden, ist mit einem Einzug der Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund im Herbst 2026 zu rechnen. Dieser Schritt wird für die Freiwillige Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund mit ihren vier Standorten in Gunzenbach, Hohl, Reichenbach und Rothengrund einen wesentlichen Fortschritt bedeuten: statt wie bisher von vier unterschiedlichen Feuerwehrhäusern der vormals selbständigen vier Ortsfeuerwehren auszurücken, wird künftig ein gemeinsames, zentrales Feuerwehrhaus genutzt.

Die Mitglieder der Feuerwehr blicken dem Einzug mit großer Vorfreude entgegen. Sie erwarten, dass der neue, moderne Standort nicht nur die Zusammenarbeit erleichtert, sondern auch die Einsatzfähigkeit weiter steigern wird.

(Quelle und Bilder FF Mömbris-Hutzelgrund)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. Dezember 2025

Advents-, Weihnachts- und Neujahrsgruß der Kreisbrandinspektion und des Kreisfeuerwehrverbands Aschaffenburg

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Feuerwehrfamilie im Landkreis Aschaffenburg,
sehr geehrte Partner und Unterstützer,

in der besonderen Zeit des Advents, in der Lichter Hoffnung, Wärme und Zuversicht schenken, blicken wir als Kreisbrandinspektion bzw. Kreisfeuerwehrverband dankbar auf das vergangene Jahr zurück. Erneut war es ein Jahr, das in beeindruckender Weise von starkem Zusammenhalt sowie einer vertrauensvollen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Dienst der Sicherheit für die Menschen im Landkreis Aschaffenburg geprägt war.

Unser Gruß gilt allen Mitgliedern der Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg – ganz gleich, ob in den Kinderfeuerwehren, Jugendfeuerwehren, aktiven Einsatzabteilungen, den Feuerwehrvereinen, den Alters- und Ehrenabteilungen oder den ehrenamtlich Unterstützenden im Hintergrund. Ihr alle macht Feuerwehr lebendig – mit eurem Dienst, eurem Engagement und eurer generationenübergreifenden Kameradschaft.

Von Herzen danken wir unseren Partnern der Gefahrenabwehr und des Bevölkerungsschutzes, insbesondere der Polizei, den Sanitäts- und Rettungsdiensten, dem THW sowie der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain. Gemeinsam stehen wir im Einsatz für die Menschen – professionell, schnell und zuverlässig, Seite an Seite und Hand in Hand.

Unser ausdrücklicher Dank gilt unserem Landrat des Landkreises Aschaffenburg, Dr. Alexander Legler, sowie seinen Stellvertretern für das entgegengebrachte Vertrauen und die kontinuierliche Unterstützung. Daran anknüpfend danken wir ebenso dem Landratsamt Aschaffenburg mit all seinen Abteilungen und Mitarbeitenden sowie den Kreisrätinnen und Kreisräten des Landkreises Aschaffenburg, die das Feuerwehrwesen als wichtige politische Stütze mit großem Einsatz begleiten und fördern. Unsere Arbeit im Brand- und Katastrophenschutz sowie die Organisation und Unterstützung der Ausbildung werden durch diese enge und von Wertschätzung geprägte Zusammenarbeit jederzeit ermöglicht.

Ebenso danken wir den Kommunen des Landkreises Aschaffenburg mit ihren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, der Regierung von Unterfranken, den staatlichen Feuerwehrschulen in Bayern, dem Landesfeuerwehrverband Bayern sowie allen weiteren Institutionen, die das Feuerwehrwesen stärken, fördern und zukunftsorientiert weiterentwickeln.

Die gemeinsam getragene Verantwortung, das vertrauensvolle Miteinander und der gegenseitige Halt sind wesentliche Garanten für die Sicherheit im Landkreis Aschaffenburg und in unserer Region Bayerischer Untermain.

Für diese beständige, verlässliche und von Wertschätzung geprägte Zusammenarbeit sagen wir aufrichtig Danke – mit großem Respekt für das, was wir gemeinsam im Dienst für unsere Bürgerinnen und Bürger erreicht haben.

Passend zu dieser Zeit möchten wir folgendes Zitat mit auf den Weg geben:

„Ein Licht im Advent zu entzünden heißt, Hoffnung zu schenken –
Feuerwehr zu sein heißt, dieses Licht zu schützen, wenn der Wind am stärksten weht.“

Wir wünschen Ihnen und euch allen eine gesegnete, friedvolle und besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer und eurer Liebsten sowie für das kommende Jahr 2026 alles erdenklich Gute – vor allem Gesundheit, Glück und Gottes reichen Segen.

Mögen die Feiertage Kraft schenken für kommende Herausforderungen – und möge unsere Gemeinschaft euch stets sicher und gesund durch das neue Jahr tragen.

Mit vorweihnachtlichen Grüßen und in kameradschaftlicher Verbundenheit –
für die Kreisbrandinspektion und den Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg

Frank Wissel
Kreisbrandrat 
Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg
 
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Bild: Freiwillige Feuerwehr Johannesberg
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 02. Dezember 2025

Kurzzeitige Ausfälle in Schöllkrippen und Sommerkahl – Kleinkahl zwei Stunden ohne Strom

 
Am Dienstag, den 02.12.2025, kam es gegen 17:30 Uhr im gesamten Ortsgebiet Kleinkahl zu einem großflächigen Stromausfall, wodurch das Gerätehaus besetzt und das Leuchtturmkonzept hochgefahren wurde. Nach Rücksprache mit dem Netzbetreiber und der Leitstelle kontrollierte die Feuerwehr Kleinkahl sämtliche Trafostationen und Freileitungen. Dabei wurde ein Baum entdeckt, der auf eine Freileitung gefallen war. Nachdem der Netzbetreiber eingetroffen war und die Leitung freigeschaltet hatte, wurde der Baum durch die Feuerwehr entfernt. Der Stromausfall im Ortsgebiet Kleinkahl hat rund zwei Stunden gedauert.
 
Im Verlauf der Maßnahmen suchten mehrere besorgte Bürger das Gerätehaus auf, um sich über die Lage zu informieren.
 
Um 18:39 Uhr wurde der Kommandant telefonisch über eine überhitzte Heizungsanlage im Ortsteil Edelbach informiert. Das HLF 10 wurde daraufhin zur Einsatzstelle entsandt, wo die Anlage mithilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert und anschließend über das Überdruckventil gezielt gekühlt werden konnte.
 
Vor Ort befanden sich zudem der zuständige Gebiets-Kreisbrandmeister Jörg Klingmann sowie Bürgermeisterin Krebs. Die Einsatzleitung lag beim Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Kleinkahl, Timo Büttner.
 
Auch Schöllkrippen und Sommerkahl waren kurzzeitig vom Stromausfall betroffen, jedoch dauerte der Stromausfall dort nur wenige Minuten, sodass die Freiwilligen Feuerwehren Schöllkrippen und Sommerkahl-Vormwald keine weiteren Maßnahmen ergreifen mussten.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 02. Dezember 2025

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