Den Auftakt machte um 8:20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach, die zu einem gemeldeten Pkw-Brand auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Straße „Am Beetacker“ ausrückte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Motorraum eines Fahrzeugs in Flammen. Das Feuer wurde unter Atemschutz mit einem Schnellangriffsrohr abgelöscht. Eine anschließende Kontrolle mittels Wärmebildkamera bestätigte den erfolgreichen Löscheinsatz. Die Einsatzstelle wurde anschließend an den Fahrzeughalter übergeben.
Um 11:38 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Wenighösbach, Hösbach und Feldkahl-Rottenberg zu einem gemeldeten Gartenhüttenbrand in der Dorfstraße in Wenighösbach alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass Grünbewuchs an einer Garage aus bislang ungeklärter Ursache Feuer gefangen hatte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Brand bereits weitgehend durch Anwohner gelöscht worden. Die Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten durch und kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Bereits um 12:05 Uhr folgte der nächste Alarm: Die Feuerwehren aus Mömbris und Niedersteinbach sowie das Waldbrandtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Hörstein wurden zu einem gemeldeten Waldbrand in Mömbris-Mensengesäß nahe der Kaiserstraße gerufen. Vor Ort wurde ein Lagerfeuer im Wald festgestellt und umgehend mit einem C-Rohr abgelöscht. Auch hier kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Kreisbrandinspektor Georg Thoma war vor Ort und verschaffte sich ein Bild vom Geschehen. Die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen.
Am frühen Abend um 18:10 Uhr rückten die Feuerwehren Weibersbrunn, Rothenbuch und Waldaschaff (mit einem Tanklöschfahrzeug) sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann zu einem Waldbrand unweit der Steinmühle an der Staatsstraße 2317 aus. Etwa 30 Quadratmeter Waldboden standen in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer mit einem C-Rohr und speziellem Waldbrandwerkzeug zügig löschen. Eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera schloss sich an. Auch in diesem Fall hat die Polizei Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Nur wenig später, um 18:36 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kahl zu einem Flächenbrand in der Königsberger Straße alarmiert. Im Bereich eines Vereinsheims gerieten rund 500 Quadratmeter Unterholz aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Die Feuerwehr leitete umgehend einen Löschangriff ein. Zwei D-Rohre sowie Handwerkzeug kamen zum Einsatz. Die Maßnahmen zeigten schnell Wirkung – das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Eine Wärmebildkamera kam auch hier zur Kontrolle letzter Glutnester zum Einsatz. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei zur weiteren Ursachenermittlung übergeben.


Waldbrand bei Weibersbrunn



Brandeinsatz in Kahl













