Am Sonntagmorgen, den 23.02.2025 wurden gegen 7.15 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen die Anschlussstelle Weibersbrunn und der Kauppenbrücke alarmiert. Die erste Notrufmeldung erreichte die Leitstelle über eCall aus dem verunfallten Fahrzeug.
Ein PKW war zunächst nach rechts auf den Standstreifen gekommen. Beim ruckartigen Gegenlenken verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug, querte alle Fahrstreifen, stieß gegen die Mittelleitplanke und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen.
Die Fahrerin wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst Vorort gesichtet. Nach der Versorgung durch den Rettungsdienst war ein Transport in ein Krankenhaus nicht erforderlich. Das Unfallfahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen.
Die Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab. Kurzzeitig wurde für die ersten Maßnahmen die Autobahn voll gesperrt. Während der polizeilichen Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung wurde von der Feuerwehr der Verkehr über einen Fahrsteifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Zum Abschluss reinigte die Feuerwehr noch die Unfallstelle.
Am Samstagabend gegen 21:15 Uhr wurde ein 68-jähriger Mann nach einer größeren Suchaktion in Haibach lebend aufgefunden und gerettet. Seine Angehörigen hatten ihn bereits am Nachmittag gegen 15:30 Uhr als vermisst gemeldet, da sie eine medizinische Notlage nicht ausschließen konnten. Nachdem die ersten polizeilichen Suchmaßnahmen erfolglos blieben, unterstützten Feuerwehr, Bergwacht sowie der Rettungsdienst die Suche.
Zur Koordinierung der Maßnahmen wurden Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Einsatzleiter Rettungsdienst Florian Ewald (Malteser) in das Feuerwehrgerätehaus nach Haibach alarmiert, wo sie gemeinsam mit der Polizei das weitere Vorgehen abstimmten. Kurz darauf wurden bereits die Drohnenteams der Feuerwehr Karlstein und der Bergwacht, Mantrailer-Rettungshunde aus dem Landkreis Offenbach sowie ein Polizeihubschrauber angefordert. Parallel dazu setzte die Feuerwehr Haibach ihr Personensuchkonzept in Gang und erstellte eine detaillierte Lagekarte zur Bestimmung relevanter Suchgebiete.
Mehrere ernstzunehmende Hinweise aus der Bevölkerung deuteten darauf hin, dass der Vermisste zuletzt am Nachmittag am Ortsrand von Haibach gesehen worden war. Daraufhin wurde die Suche gezielt auf diesen Bereich ausgeweitet.
Noch bevor die Suchhunde und der Hubschrauber eintrafen, entdeckten Feuerwehrkräfte den hilflosen Mann zufällig in einem Graben liegend an einem unbeleuchteten Feldweg am Ortsrand. Er war stark unterkühlt und nicht mehr in der Lage, sich selbstständig aus der misslichen Lage zu helfen. Die Feuerwehr leistete unverzüglich Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst nach seinem Eintreffen die weitere medizinische Versorgung übernahm. Der Polizeihubschrauber unterstützte anschließend die Patientenrettung aus dem unwegsamen Gelände mit seinem Scheinwerferlicht aus der Luft. Der 68-Jährige wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.
Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Bergwacht und Polizei beteiligt. Neben Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und dem Einsatzleiter Rettungsdienst Florian Ewald (Malteser) war auch der Einsatzleiter der Bergwacht, Jan Kunkel, im Einsatz.



Text und Bilder: Fabien Kriegel, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion
Am 22.02.2025 feierte die Freiwillige Feuerwehr Weibersbrunn wie viele andere Feuerwehren und andere Ortsvereine in der Region ihr traditionelles Lakefleischessen und begrüßte viele Besucher aus der Ortsbevölkerung und von benachbarten Feuerwehren als Gäste an der Grillhütte.
In althergebrachter Weise wurden die Lakefleischportionen in Glut eines Holzfeuers gegart. Neben gekühlten Getränken gab es den ganzen Tag Lakefleischportionen und auch im Glut gegarten Käse und Würste.
Das Lakefleischessen war wieder für alle Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden und alle Freunde und Gönner der Feuerwehr aus Nah und Fern ein tolles Winterevent und bereite allen viel Freude.
(Video FF Weibersbrunn, Bilder FF Sailauf)



Am Montag, den 27.01.2025 hat der 1. Bürgermeister der Gemeinde Sommerkahl Albin Schäfer die möglichen Planungen für ein neues Feuerwehrhaus für die Freiwillige Feuerwehr Sommerkahl-Vormwald den Aktiven in einer Dienstversammlung vorgestellt.
Bereits in der Woche davor, am 20.01.2025 wurden im Gemeinderat von Sommerkahl im nichtöffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung die Gemeinderäte über die bisher zusammengetragenen Informationen und den aktuellen Stand für einen Neubau eines Feuerwehrhauses informiert und darüber gesprochen.
Am Donnerstag, den 30.01.2025 informierte Bürgermeister Schäfer in einer Bürgerversammlung die Einwohnerschaft von Sommerkahl, dass die konkrete Absicht besteht, für die gesamte Gemeinde Sommerkahl ein neues Feuerwehrhaus zu bauen.
In der Gemeinderatssitzung am 21.02.2025 konnte unter den Gemeinderäten Einigkeit erzielt werden, dass ein neues zentrales Feuerwehrhaus zwischen den beiden Ortsteilen Sommerkahl und Vormwald – oberhalb des Sportplatzes – im Bereich des Grünabfallplatzes gebaut werden soll.
Bürgermeister Schäfer, der Gemeinderat und die Verwaltung haben sehr klare und konkrete Vorstellungen und auch bereits einen Planer für erste Entwürfe beauftragt.
Vorgesehen ist ein neues Feuerwehrhaus mit 3 oder 4 Fahrzeugstellplätzen mit den dazu gehörenden Nebenräumen und Einrichtungen. Erste Gespräche bezüglich einer Baugenehmigung am vorgesehenen Standort und einer staatlichen Förderung der Baumaßnahme sind seitens der Verwaltung bereits angestoßen worden.
Die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Sommerkahl-Vormwald waren nach ihrer Dienstversammlung mit den Informationen ihres Bürgermeisters über den aktuellen Sachstand zu einem neuen Feuerwehrhaus sehr zufrieden, freuen sich über die eingeschlagene Entwicklung und werden sich gerne bei den weiteren Gesprächen mit ihren Vorstellungen in die konkreten Planungen für ein neues Feuerwehrhaus einbringen.
(Bilder von den aktuellen Feuerwehrhäusern in Sommerkahl und Vormwald – Google Map)

Auf der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Eichenberg wurde Stefan Kern zum neuen 1. Kommandanten gewählt. Neuer Kommandanten-Stellvertreter ist Christian Lebert.
Auf der anschließenden Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins wurde auch eine neue Vorstandschaft gewählt. Zum 1. Vorsitzenden wurde Sebastian Becker und zum 2. Vorsitzenden Lukas Friedl gewählt.
Herzlichen Glückwunsch an die neue Führung von Feuerwehr und Feuerwehrverein und viel Spaß und Erfolg im Namen der Kreisbrandinspektion und aller Feuerwehren im Landkreis.
Die Deutschen Feuerwehr-Zeitung, Ausgabe 03/2025 kann hier heruntergeladen werden:
Deutsche_Feuerwehrzeitung_Ausgabe_03-2025.pdf
Aktuell läuft im EDEKA-Markt Stenger in Hösbach eine Spendenaktion mit dem Leergutbon bei der Leegutannahme zugunsten der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach.
Die Hösbacher Feuerwehr freut sich über die diese Unterstützung in Ihrem Jubiläumsjahr "150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hösbach" und dankt allen Spender, die mit ihrem Leergutbon insbesondere die Kinder- und Jugendarbeit in der Hösbacher Feuerwehr unterstützen.
(Quelle und Bild FF Hösbach)

Am Donnerstag den 20.02.2025 wurden gegen 13:00 die Freiwilligen Feuerwehr Hösbach und die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff mit ihrem Verkehrssicherungsanhänger gemeinsam mit dem Rettungsdienst von der Leitstelle zu einem Verkehrsunfall in die Einhausung der Bundesautobahn A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.
Bei der Ausfahrt aus der Einhausung auf die Anschlussstelle Goldbach / Hösbach prallte ein PKW zunächst auf Anpralldämpfer vor der Leitplanke der Fahrbahntrennung und kollidierte anschließend mit der Außenleitplanke in der Ausfahrt, wo das Fahrzeug auch zum Stehen kam. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt und nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Feuerwehren sicherten die Einsatzstelle ab, reinigten die Fahrbahn und unterstützten bei der Bergung des Fahrzeugs.
Die Anschlussstelle wurde für den abfahrenden Verkehr von der Feuerwehr mit ihrem Verkehrssicherungsanhänger komplett gesperrt.
Nach der polizeilichen Unfallaufnahme und der Bergung des Unfallfahrzeugs durch ein Abschleppunternehmen konnte die Ausfahrt nach fast einer Stunde wieder frei gegeben werden.
(Quelle und Bilder FF Hösbach)


Wir trauern mit den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus Mespelbrunn um Herbert Ehser, ihr Ehrenmitglied und ehemaligen Stellvertretenden Kommandanten, der leider verstorben ist.
Mit dem nachfolgendem Nachruf würdigt die Freiwillige Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal und der Feuerwehrverein Mespelbrunn die großen Verdienste von Herbert Ehser für das Feuerwehrwesen in Mespelbrunn.
Unser aller Beileid und Anteilnahme gilt seiner ganzen Familie.
Die Kreisbrandinspektion, der Kreisfeuerwehrverband mit allen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg werden Herbert Ehser stets ein ehrendes Andenken bewahren.

