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Feuerwehren halfen bei der Absicherung der Lidl Deutschland-Tour 2026 bei ihrer Fahrt durch den Landkreis Aschaffenburg

Die Lidl Deutschland-Tour 2026 findet aktuell vom 19. bis 23. August 2026 statt und ist eines der wichtigsten deutschen Etappenrennen im Straßenradsport. Die Tour führt in diesem Jahr über einen Prolog und vier Etappen durch Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Die Gesamtlänge beträgt 742,2 Kilometer.

Am 20.08.2026 führte die erste Etappe des Rennens von Bad Orb nach Schwäbisch Hall.

In der Zeit von 11:20 bis 13:55 Uhr durchquerte die Tour von Bad Orb kommend den Landkreis Aschaffenburg beginnend von der hessischen Grenze nördlich von Wiesen. Die Rennstrecke führte über die Staatsstraßen 2905 und 2305 durch die Gemeinde Wiesen zunächst in den Landkreis Main-Spessart. Kurze Zeit später kehrte östlich von Heinrichsthal das Rennen auf der Kreisstraße AB 20 in den Landkreis Aschaffenburg zurück. Die Strecke führte anschließend über die Kreisstraße AB 7 durch den Oberlohrgrund, weiter über die Kreisstraße AB 23 und bei Heigenbrücken auf die Staatsstraße 2317. Von der Kreuzung Sieben Wege ging es über die Bundesstraße B 26 und die Staatsstraße 2317 nach Rothenbuch und weiter zur Autobahnanschlussstelle Rohrbrunn. Über die Staatsstraßen 2312 und 2316 hat das Rennen unseren Landkreis schließlich wieder Richtung Etappenziel in Schwäbisch Hall verlassen.

Die Freiwilligen Feuerwehren in den betreffenden Spessartgemeinden unterstützen bei der Absicherung der Rennstrecke und sorgten gemeinsam mit der Polizei für einen sicheren Verlauf der Radsportveranstaltung.

(Bilder FF Heinrichsthal)
20260820 Verkehrsabsicherung Heinrichsthal 2 20260820 Verkehrsabsicherung Heinrichsthal 1 

 

 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2026

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 3 zwischen Großostheim und Niedernberg

Am 21.08.2026 wurde gegen 14:40 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße AB 3 zwischen Großostheim und Niedernberg alarmiert.

Ein PKW war von Niedernberg in Richtung Großostheim unterwegs, als er in Höhe der Aussiedlerhöfe mutmaßlich ohne Fremdbeteiligung von der Fahrbahn abkam und auf in einem einmündenden Feldweg auf der Seite liegend zum Stehen kam.

Der alleine im Fahrzeug befindliche Fahrer konnte sich selbst leicht verletzt bis zum Eintreffen der Rettungskräfte aus dem Fahrzeug befreien und wurde vom eintreffenden Rettungsdienst versorgt.

Die Feuerwehr sicherte zunächst die Unfallstelle ab. Da das Fahrzeug auf dem Feldweg abseits der Kreisstraße lag und keine größeren Maßnahmen seitens der Feuerwehr an der Unfallstelle notwendig waren, konnte die Feuerwehr die Unfallstelle an die den Unfall aufnehmende Polizei für die restlichen Maßnahmen übergeben und in ihr Feuerwehrhaus zurückkehren.

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war mit einem Einsatzleitwagen ELW 1, einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 und einem Rüstwagen mit 13 Feuerwehrkräften vor Ort.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
20260821 VU Großostheim 1 20260821 VU Großostheim 4

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2026

Aktuelles Warnvideo des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom 21.08.2026, 11:00 Uhr

Link zum Warnvideo:

https://www.dwd.de/DWD/wetter/film/Unwetterwarnung_1.mp4

DWD

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2026

Die Freiwillige Feuerwehr in Kälberau lädt zur Kälberauer Kerb ein - die Feuerwehr feiert am 12.09.2026 ab 16 Uhr auf dem Dorfplatz

Flyer Kerb 2026 Kälberau Seite 1Flyer Kerb 2026 Kälberau Seite 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2026

Nach Waldbränden in Rechtenbach und Waldaschaff - Mutmaßliche Brandursachen stehen fest

Nach den beiden größeren Waldbränden am Samstag, den 15.08.2026 in Rechtenbach (Lkr. Main-Spessart) und in Waldaschaff (Lkr. Aschaffenburg) wurden die Ermittlungen der zuständigen Polizeidienststellen hinsichtlich der Brandursachen auf Hochtouren geführt. In beiden Fällen stehen diese dem Sachstand nach fest.

Brand in Rechtenbach

Beamte der Polizeiinspektion Lohr haben noch vor Ort, während der laufenden Löscharbeiten, die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Dem Sachstand nach gab es kurz vor Brandausbruch einen sogenannten Spannungsüberschlag an einem der dortigen Strommasten. Dieser Stromüberschlag hat in der Folge in einen angrenzenden Baum eingeschlagen und löste den Großbrand aus.

Bei dem Knall, der im Bereich der Brandausbruchstelle durch mehrere Zeugen wahrgenommen werden konnte, handelte es sich um den genannten Stromüberschlag.

Brand in Waldaschaff

Polizeikräfte der Polizeiinspektion Aschaffenburg, die als erste an der Brandstelle waren, begannen sofort mit ihren ersten Ermittlungen zur Brandursache. Noch am Samstag hat die Kriminalpolizei Aschaffenburg vor Ort ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Diese wurden auch am Sonntag weitergeführt. Dem aktuellen Sachstand nach ist das Feuer im Bereich der Batterie eines Elektrozauns ausgebrochen und breitete sich in der Folge auf die Fläche von rund 300.000 qm aus.

Insofern besteht derzeit bei beiden Bränden kein Hinweis auf eine vorsätzliche Brandlegung.

(Quelle Pressemeldung des Polizeipräsidiums Unterfranken vom 20.08.2026)

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. August 2026

ABC ÖL WASSER – Öl auf Gewässer Bundeswasserstraße Main

Die Feuerwehr Stockstadt am Main wurde am Donnerstagmorgen, 20.08.2026, um 07:13 Uhr zu einer vermutlichen Gewässerverunreinigung auf den Main im Bereich der Mainstraße alarmiert. Vor Ort konnte ein deutlich erkennbarer Film auf dem Gewässer entdeckt werden. Am Ufer, mit einem Feuerwehrboot und durch die Wasserschutzpolizei wurden in der Folge weitere Erkundungsmaßnahmen durchgeführt.

Hierbei wurde festgestellt, dass die Verunreinigung von der Schleuse Kleinostheim bis in den Bayernhafen reicht. Durch die Verschmutzung ist vornehmlich das Stockstädter Ufer betroffen. Als vermutliche Ursache konnte ein Überlaufbecken im Aschaffenburger Bayernhafen ausgemacht werden. Hier war es vor etwa einem Jahr, am 04.08.2025, zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Mit den Mitteln unseres Gerätewagen Messtechnik (CBRN-ErkW) wurde eine Probe der Verunreinigung genommen und später an die zuständige Stelle zur Analyse übergeben. Weiterhin wurde im Laufe des Einsatzes die Ausbreitung der Verunreinigung mit einer Feuerwehrdrohne beobachtet und dokumentiert.

Um eine weitere Ausbreitung der Verunreinigung zu verhindern, wurde von der Feuerwehr im Bereich des ehemaligen Schleusenbeckens im Stockstädter Teil des Bayernhafens eine Ölsperre eingebracht. Hierzu erfolgte die Alarmierung weiterer Feuerwehrkräfte aus Mainaschaff und Karlstein. Die Feuerwehr Aschaffenburg war in ihrem Zuständigkeitsbereich ebenfalls im Einsatz.

Das Einbringen einer Ölsperre in den Main ist eine sehr zeitaufwendige und komplexe Aufgabe. Zunächst erfolgte eine Schifffahrtsperre für alle Wasserfahrzeuge auf dem Main zwischen Kleinostheim und Aschaffenburg. Am Festplatz Mainaschaff wurde die Sperre vorbereitet und in den Main gesetzt. Mit Booten der Feuerwehren Mainaschaff und Stockstadt wurde die Sperre schließlich vorsichtig an ihren Bestimmungsort gezogen und an beiden Ufern befestigt. Vor der Sperre wurde ein Vlies eingebracht, das die Verunreinigung aufnehmen soll. Die Sperre wird voraussichtlich mehrere Tage im Main liegen bleiben. Nach etwa einer Stunde konnte die Schifffahrtssperre wieder aufgehoben werden.

Einsatzleiter Christian Antoni, Kommandant Feuerwehr Stockstadt, standen Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandinspektor Thilo Happ und Kreisbrandmeister Christoph Ostheimer beratend zur Seite. Neben der Wasserschutzpolizei begutachteten Vertreter des Bayernhafen, der unteren Wasserschutzbehörde, des Wasserwirtschaftsamtes und des Tiefbauamtes die Einsatzstelle. Die Feuerwehren aus Stockstadt, Mainaschaff und Karlstein waren mit zwölf Fahrzeugen, zwei Booten und 56 Feuerwehrleuten bis 13:00 Uhr im Einsatz.

Freiwillige Feuerwehr Stockstadt a. Main

Freiwillige Feuerwehr Stockstadt a. MainFreiwillige Feuerwehr Stockstadt a. MainFreiwillige Feuerwehr Stockstadt a. MainFreiwillige Feuerwehr Stockstadt a. MainFreiwillige Feuerwehr Stockstadt a. Main

Text und Bilder: Armin Lerch, Feuerwehr Stockstadt

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 20. August 2026

Freier Lehrgangsplatz "Zugführer"

Wir haben kurzfristig den nachfolgenden Lehrgang für euch im Angebot:

Lehrgangsart: Zugführer

Lehrgangsdauer: 26.10. - 06.11.2026

Schulungsort: SFS Würzburg

Interessierte melden sich bitte bei KBI Thilo Happ unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Geschrieben von: KBI Thilo Happ
Veröffentlicht: 20. August 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg zum Tag der offenen Tür mit Feuerwehrfest im und am Feuerwehrhaus am 13.09.2026 von 10 - 20 Uhr

Plakat 2026 Feldkahl Rottenberg

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 20. August 2026

Medizinischer Großeinsatz in Weibersbrunn - auch Feuerwehren zur Unterstützung im Einsatz

Am Mittwoch abend kam es zu einem medizinsichen Großeinsatz in Weibersbrunn - in einem Hotel klagten 31 Bewohner über Brechreiz und Durchfall. Dies führte dazu, dass viele Notärzte, Rettungswagen und Krankentransportwagen nach Weibersbrunn alarmiert wurden.

Von Seiten der Feuerwehr war die FF Weibersbrunn mit 4 Fahrzeugen zur Ausleuchtung und Unterstützung der medizinischen Maßnahmen eingesetzt.

Weiterhin war die FF Großostheim mit dem Abrollbehälter Rettung in Weibersbrunn - dieser wurde jedoch nicht benötigt.

Da es sich um einen Massenanfall von Verletzten handelte, wurden auch die beiden Örtlichen Einsatzleiter KBR Frank Wissel und KBI Otto Hofmann alarmiert.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 20. August 2026

Maschinenbrand und Rauchentwicklung beschäftigen Freiwillige Feuerwehr in Alzenau

 

Am Mittwochabend gegen 19:13 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr Alzenau sowie weitere Feuerwehren aus der Umgebung zu einem gemeldeten Industriehallenbrand in die Lise-Meitner-Straße in Alzenau alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte rasch Entwarnung gegeben werden: Nicht die Industriehalle selbst stand in Brand, sondern eine Maschine, die aus bislang ungeklärter Ursache Feuer gefangen hatte. Die anwesenden Mitarbeiter hatten den Brand bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit Feuerlöschern gelöscht. Alle Mitarbeiter hatten das Gebäude rechtzeitig verlassen und befanden sich beim Eintreffen der Feuerwehr bereits im Freien. Verletzt wurde niemand.

Durch den Brand war es zu einer starken Rauchentwicklung in der Produktionshalle gekommen. Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz mit einem C-Rohr in die Halle vor, führten Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten den betroffenen Bereich. Anschließend wurde die Halle mit mehreren Hochleistungslüftern vom Brandrauch befreit.

Einsatzleiter und Kommandant Timo Elsesser konnte bei den Maßnahmen auf insgesamt rund 50 Einsatzkräfte zurückgreifen. Der Rettungsdienst war vorsorglich mit drei Rettungswagen und einem Einsatzleiter vor Ort. Darüber hinaus waren Fachberater des Sanitätsdienstes und des Technischen Hilfswerks (THW) sowie mehrere Mitglieder der Kreisbrandinspektion, an der Spitze Kreisbrandrat Frank Wissel, an der Einsatzstelle.

Durch das schnelle Eingreifen der Mitarbeiter und die weiteren Maßnahmen der Feuerwehr konnte der entstandene Schaden relativ gering gehalten werden.

Noch während die letzten Maßnahmen in der Lise-Meitner-Straße liefen, wurde gegen 20 Uhr eine unklare Rauchentwicklung im Bereich „Laubhecke“ im Alzenauer Stadtwald gemeldet. Daraufhin machten sich umgehend Einsatzkräfte von der Einsatzstelle auf den Weg dorthin.

Vor Ort führten die Feuerwehrkräfte umfangreiche Erkundungsmaßnahmen im Wald durch. Eine Brandstelle oder Rauchentwicklung konnte dabei nicht festgestellt werden. Vermutlich war aufsteigender Wasserdampf aus der Entfernung als Rauch wahrgenommen worden. Der Einsatz im Stadtwald wurde daraufhin beendet.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 19. August 2026

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