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LFV Bayern - Überprüfung der Fahrerlaubnis von Maschinisten/Fahrzeugführern und Halterhaftung

Früher genügte eine Selbsterklärung des Feuerwehrangehörigen, dass er den Entzug seiner Fahrerlaubnis seiner Gemeinde als Halter des Fahrzeuges mitteilen musste. Nach neuer Rechtsauslegung und den Vorgaben des Straßenverkehrsgesetzes ergeben sich für den Halter von z.B. Feuerwehrfahrzeugen (i.d.R. die Gemeinden) aber weitere Verpflichtungen hinsichtlich der Überprüfung. Diese Verpflichtungen können vom Halter an den Kommandanten übertragen werden. In diesem Falle sollten die u.a. Informationen dazu beachtet werden. Kommt es trotz aller Umsicht einmal zu einem Strafverfahren gegen den Halter, muss er zu seiner Verteidigung nachweisen, dass er seinen Kontrollpflichten nachgekommen ist. Daher empfiehlt es sich, die Routinekontrollen übersichtlich zu dokumentieren.

Der Fachbereich 2 hat hierzu nun eine Fachinformation zur Überprüfung der Fahrerlaubnis von Maschinisten/Fahrzeugführern und der damit verbundenen Halterhaftung erstellt, die nun in der aktualisierten Fassung vorliegt.

Download der Fachinformation:
lfv_bayern_fachinfo_fuhrerscheinkontrolle_2025.pdf

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Seite des LFV Fachbereichs 2.

Informationen des Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz (BayLfD) zum Datenschutz bei der Führerscheinkontrolle finden Sie hier.

Recht und Gesetz 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 25. August 2025

Feuerwehrstatistik 2024 für Unterfranken – Feuerwehrleute im Haupt- und Ehrenamt wieder stark gefordert

Annähernd 26.000 Einsätze (genau: 25.792) waren im Jahr 2024 von den 927 freiwilligen Feuerwehren, den 32 Betriebs- und Werkfeuerwehren sowie der Berufsfeuerwehr Würzburg in Unterfranken zu leisten.

Insgesamt mussten die Feuerwehren zu 2.709 Bränden ausrücken, davon zu 44 Groß-, 483 Mittel- und 1.539 Kleinbränden. Bei 642 Brandereignissen war ein Eingreifen der Feuerwehr vor Ort nicht mehr erforderlich. 

Im Rahmen der Technischen Hilfeleistung (THL) wurden die unterfränkischen Feuerwehren im Jahr 2024 16.135 mal zur Hilfe gerufen. Zum Einsatzspektrum in der Technischen Hilfeleistung zählt die Alarmierung zu 1.584 Verkehrsunfällen, 2.354 Ölspuren oder 1.277 Wohnungsöffnungen bei akuter Gefahr. Auch das Wetter nahm im vergangenen Jahr wieder Einfluss auf das Einsatzgesehen. So mussten die Einsatzkräfte 736 Sturmschäden und 805 Unwetterschäden (z.B. vollgelaufene Keller, Überflutung) beseitigen. Über das Jahr verteilt fielen 321 Hochwassereinsätze an und die Feuerwehren mussten bei 577 Wasserschäden Hilfe leisten. Den größten Teil der Technischen Hilfeleistungen bilden seit geraumer Zeit Erste-Hilfe-Einsätze, zu denen speziell ausgebildete Feuerwehrleute als First-Responder 4.089 mal alarmiert wurden.

Gefahren durch ABC-Gefahrstoffe wurden 452 mal bekämpft. Den Schwerpunkt bildete mit 154 Einsätzen das Aufnehmen von auslaufendem Kraftstoff aus Fahrzeugen, gefolgt von 109 Alarmierungen zu Gasgeruch.

Sicherheitswachen – zum Beispiel bei öffentlichen Veranstaltungen – mussten 1.436 mal geleistet werden. 

Hinzu kommen 2.321 sonstige Tätigkeiten (z.B. Verkehrsabsicherung bei Veranstaltungen, Brandschutzerziehung in Schulen und Kindergärten).

In 2.739 Fällen rückten die unterfränkischen Feuerwehren zu Einsätzen aus, die sich vor Ort glücklicherweise als Fehlalarm herausstellten. 1.847 Alarmierungen – dies entspricht 67% der Gesamtsumme – wurden durch die automatische Auslösung von Brandmeldeanlagen oder sonstigen Gefahrenmeldeanlagen veranlasst. Diese hohe Zahl an Fehlalarmen belastet die Feuerwehren in der Praxis erheblich.

Bei den Einsätzen der Feuerwehren wurden 5.352 Personen gerettet oder erfolgreich medizinisch erstversorgt (davon 3.049 durch First Responder). Allerdings sind auch 419 Personen bei den Ereignissen ums Leben gekommen und konnten von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Zudem wurden bei den Einsätzen 113 Feuerwehrdienstleistende verletzt. Ein Feuerwehrmann verstarb kurz nach einem Einsatz.

Bei den Freiwilligen Feuerwehren in Unterfranken waren insgesamt 37.090 aktive Mitglieder ehrenamtlich in den Feuerwehren engagiert. Sie leisteten im Jahr 2024 rund 219.000 ehrenamtliche Einsatzstunden (genau: 218.805). Der Frauenanteil lag bei rund 13% mit 4.642 weiblichen Mitgliedern. Die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger ist wichtig, jedoch nicht selbstverständlich. Insgesamt waren in Unterfranken im Jahr 2024 10.401 Atemschutzgeräteträger gemeldet, wovon 9.606 auf die Freiwilligen Feuerwehren entfielen.

Die Jugend- und Kinderarbeit spielt auch bei den unterfränkischen Feuerwehren eine wichtige Rolle. Sie ist ein bedeutender Teil der Nachwuchsgewinnung für die Wehren. So waren in 680 Jugendgruppen insgesamt 6.785 Jugendliche aktiv. Erfreulich ist, dass der Anteil der weiblichen Jugendfeuerwehrmitglieder mit 2.112 Anwärterinnen bei ca. 31% liegt.

Eine erneute Steigerung erfuhr die Zahl der nun 331 Kinderfeuerwehren (Vorjahr: 299) in Unterfranken. Durch spielerische Angebote wird hier der Nachwuchs an die Einrichtung Feuerwehr herangeführt. Das Angebot nahmen insgesamt 5.866 Kinder (davon 2.280 Mädchen) unter 12 Jahren wahr.

„Den vielen Feuerwehrdienstleistenden in Unterfranken gebührt ein besonderer Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz im Dienst für Ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger“, kommentierte Regierungspräsidentin Dr. Susanne Weizendörfer die aktuelle Feuerwehrstatistik. „Den überwiegenden Anteil der Einsätze bewältigen dabei ehrenamtliche Einsatzkräfte, die sich freiwillig und oftmals in der Freizeit für ihre Mitmenschen einsetzen. Aber auch die hauptamtlichen Feuerwehrleute in der Berufsfeuerwehr Würzburg und den Ständigen Wachen in Aschaffenburg und Schweinfurt sowie die Werk- und Betriebsfeuerwehren leisten Großartiges. Ich freue mich, dass die unterfränkischen Feuerwehren so effektiv zusammenarbeiten und die Menschen in Unterfranken sich gut geschützt fühlen können.“

(Quelle PM der Regierung von Unterfranken)

Feuerwehr Triopan

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 25. August 2025

Großeinsatz im Karlsteiner Industriegebiet: 96 Akku-Packs bei Brand beschädigt

Am heutigen Sonntag, 24.08.2025, wurde die Freiwillige Feuerwehr Karlstein um 11:30 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriegebäude in der Zeche Gustav alarmiert. Bereits beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung in einer Industriehalle fest; zudem hatte die Sprinkleranlage in einem Teilbereich bereits ausgelöst. Schnell bestätigte sich ein Realbrandereignis in dem Betrieb.

Daraufhin wurde das Einsatzstichwort um 11:48 Uhr auf „B4 – Gewerbe/Industrie – Industriegebäude“ erhöht. Diese Alarmstufenerhöhung führte zur Nachalarmierung weiterer Feuerwehren aus dem Landkreis sowie zur Alarmierung der gesamten Kreisbrandinspektion.

Im Inneren der Halle waren aus bislang unbekannten Gründen rund 96 Akku-Packs auf vier Paletten teils in Brand geraten oder durch das Feuer thermisch beaufschlagt. Trupps unter schwerem Atemschutz brachten die Akkus ins Freie, löschten und kühlten sie und lagerten sie anschließend in einer Havariebox für ein Wasserbad. Dieses Verfahren ist bei Akkubränden üblich, da sich Akkus auch nach dem Löschen selbst entzünden und erneut Feuer fangen können.

Zur Entrauchung des Gebäudes wurde die Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA) geöffnet und der Großlüfter der Feuerwehr Kahl in Stellung gebracht, mit dem die stark verrauchte Halle rasch vom Rauch befreit werden konnte. Parallel dazu wurde im Außenbereich ein Hygieneplatz eingerichtet.

Insgesamt standen dem Einsatzleiter und Kommandanten der Feuerwehr Karlstein, Andreas Emge, rund 90 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Verfügung. Unterstützt wurde er durch Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandinspektor Georg Thoma, mehrere Vertreter der Kreisbrandinspektion, einen Einsatzleiter Rettungsdienst sowie einen Fachberater Sanitätsdienst. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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Text und Bilder: Fabien Kriegel, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 24. August 2025

Bootstour der Kreisbrandinspektion auf dem Main

Am heutigen Samstag, 23. August 2025, nutzte die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg die Gelegenheit, auf dem Main die Mehrzweckboote der Feuerwehren aus dem Landkreis näher kennenzulernen und deren Besonderheiten im Realbetrieb zu erleben.
 
Mit den Booten der Feuerwehren Stockstadt, Karlstein, Mainaschaff und Kleinostheim führte die Fahrt zunächst mainaufwärts in Richtung Aschaffenburg. Im dortigen Floßhafen wurden die Boote festgemacht und im Detail vorgestellt – vom Antrieb über die Steuerung bis hin zur speziellen Ausrüstung.
 
Zurück auf dem Main zeigten unterschiedliche Fahrten anschaulich die Leistungsfähigkeit und das Fahrverhalten der Boote. Ergänzt wurde die Tour durch eine Schleusung, bei der die Abläufe und die besonderen Anforderungen innerhalb einer Schleusenanlage verdeutlicht wurden.
 
Ein besonderer Dank gilt den beteiligten Feuerwehren sowie Kreisbrandmeister Thorsten Frank, der die Bootstour geplant und organisiert hat.
 
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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 23. August 2025

26. Fachtagung Atemschutz auf der Fachmesse FLORIAN 2025 in Dresden

Die FLORIAN 2025 ist eine Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, findet vom 09. bis 11. Oktober 2025 in der Messe Dresden statt. Das Atemschutzlexikon.com führt die 26. Fachtagung Atemschutz während der FLORIAN 2025 am 10. und 11. Oktober 2025 durch.

Am Freitag, den 10. Oktober, gibt es ein ganztägiges Programm zur Fortbildung für die Atemschutzgerätewart, mit Vorträgen zu aktuellen Themen wie Neuerungen in der Arbeitsmedizinischen Vorsorge / Reinigung -Desinfektion-hygienisierende Wirkung - Was ist was? / Ampelprinzip als Grundlage der Aufbereitung sowie Übungen zu Aufbereitung von PSA - aus der Praxis für die Praxis.
Am Samstag, 11. Oktober, gibt es eine offene Informationsveranstaltung, die ebenfalls die Themen Ampelprinzip sowie Aufbereitung PSA in den Mittelpunkt stellt.

Mehr zu Programm und Konditionen für die Atemschutztagung: 
https://www.messe-florian.de/ft-atemschutz

Mehr zum Atemschutzlexikon.com:
Atemschutzlexikon.com

Atemschutz Tagung Florian

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. August 2025

Brand auf dem Außengelände eines Aussiedlerhofes im Tauchseeweg in Großostheim

Am Samstag, den 23.08.2025 wurde um 11:50 Uhr von der Integrierten Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Großostheim zunächst zu einem Kleinbrand im Freien auf dem Außengelände eines Aussiedlerhofes im Großostheimer Tauchseeweg alarmiert. Nachdem der Leitstelle gemeldet wurde, dass der Brand auf ein angrenzendes Gebäude übergreifen könnte, wurden um 11:55 Uhr noch weitere Kräfte der Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit einem Rettungswagen nachalarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Großostheimer Feuerwehr brannte unmittelbar neben einer Scheune ein Misthaufen. Das Feuer drohte tatsächlich auf die Scheune überzugreifen. Der Eigentümer hatte zur Eindämmung des Brandes schon mehrere Feuerlöscher eingesetzt und mit einem Wasserschlauch Löschversuche unternommen.

Die Feuerwehr setzte sofort zur Brandbekämpfung zwei Strahlrohrtrupps unter Atemschutz ein und ein weiterer Trupp unter Atemschutz stand für eine ggf. weitere Unterstützung in Bereitschaft. Ein Übergreifen der Flammen auf die Scheune konnte im letzten Moment verhindert und der Brand relativ schnell endgültig gelöscht werden.

Die Scheune und insbesondere das Strohlager mit großen Rundballen im Obergeschoss wurden intensiv mit der Wärmebildkamera und einer Heumesssonde ohne Befund kontrolliert.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand, der Rettungsdienst stand während des ganzen Einsatzes mit seinem Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle bereit.   

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war zu dem Brand mit einem Löschzug, bestehend aus Einsatzleitwagen ELW 1, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20, Drehleiter DLA K 23/12 und einem Löschgruppenfahrzeug LF 20, ausgerückt, der von einem TLF 20/40 SL verstärkt wurde. Insgesamt waren auf diesen fünf Feuerwehrfahrzeugen 25 Einsatzkräfte.    

Die Polizei war ebenfalls Vorort und nahm den Sachverhalt auf.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. August 2025

Brand eines Holzlagers in Dammbach-Krausenbach

Am 23.08.2025 wurde kurz nach Mitternacht gegen 00:25 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwillige Feuerwehr Dammbach in den Ortsteil Krausenbach in den Amrheinsweg zu einem Brand im Außenbereich alarmiert. Der erste Mitteiler hatte ein Knallgeräusch gehört und konnte von Weitem ein Feuer an einem Baum im Freien erkennen.

Kurze Zeit später wurde klar, dass keine Vegetationsbrand im Außenbereich vorlag, sondern an der ehemaligen Schreinerei Hofmann in einem Holzlager bereits mehrere Ster gelagertes Brennholz und weitere gelagerte Bretter brannten. Daraufhin wurde die Alarmierung der tatsächlichen Lage angepasst und gegen 00:35 Uhr noch die Freiwillige Feuerwehr Heimbuchenthal und der zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann gemeinsam mit einem Rettungswagen zur weiteren Verstärkung dazu alarmiert.

Die beiden Feuerwehren setzten insgesamt drei Strahlrohrtrupps unter Atemschutz zum Ablöschen der mit Brennholz gefüllten Gitterboxen und der gelagerten Bretter ein. Zum vollständigen Ablöschen musste von den Einsatzkräften das vom Brand betroffene Holz auseinandergezogen werden, um alle Glutnester vollständig abzulöschen. Dabei kam zur Kontrolle der Brandstelle auch die Wärmebildkamera zum Einsatz.  

Ein Übergreifen der Flammen auf weiter gelagertes Holz und auf das Gebäude der Schreinerwerkstatt konnte durch den Feuerwehreinsatz verhindert werden.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand, der alarmierte und bereitstehende Rettungsdienst brauchte nicht einzugreifen.  

Die Krausenbacher Straße war für die Löscharbeiten voll gesperrt.

Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Dammbach und Heimbuchenthal mit insgesamt 25 Einsatzkräfte. Der Sachverhalt wurde von der anwesenden Polizei aufgenommen und weitere Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet. Die Dammbacher 1. Bürgermeisterin Waltraud Amrhein war ebenfalls Vorort und machte sich ein Bild vom Einsatzgeschehen.

(Quelle und Bilder KBI Otto Hofmann)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. August 2025

Lehrgang für Atemschutzgeräteträger in Vollzeit im Atemschutzzentrum Goldbach erfolgreich beendet

Vom Montag, den 18.08. bis Freitag, den 22.8.25 besuchten 12 Feuerwehrleute erfolgreich einen Lehrgang für Atemschutzgeräteträger, der in fünf Tagen in Vollzeit im landkreiseigenen Atemschutzzentrum in Goldbach durchgeführt wurde.   

Der Vollzeitlehrgang zum Atemschutzgeräteträger umfasste ebenfalls die Ausbildung zur Befähigung zum Tragen von Chemikalienschutzanzügen und beinhaltete einen extra Ausbildungstag in der gasbetriebenen Brandübungsanlage.

In dieser Lehrgangswoche bekamen alle Teilnehmer die notwendige Theorie- und Praxisausbildung mit auf den Weg, um in ihren Heimatgemeinden zukünftig auch als Atemschutzgeräteträger eingesetzt zu werden und damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung zu leisten.

Teilnehmer:
FF Alzenau – Yoshua Schmitt
FF Bessenbach – Felix Docter
FF Haibach – Bastian Roth und Nils Schneider
FF Karlstein – Roman Michaelczyk, Kevin Leipe und Rene Schimmer
FF Laufach – Jan Behl
FF Mömbris – Daniel Trageser
FF Rothenbuch – Tim Gerber
FF Waldaschaff – Philip Trapp
Extern Piepenbrock – Wolfgang Skiba

(Quelle und Bild ASZ Goldbach)
2025 AGT 03 25 Vollzeit ASZ

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. August 2025

Großtierrettung in Johannesberg – Pferd aus Schlamm befreit

Am 22.08.2025 wurden gegen 13:30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Johannesberg, ein Spezialzug für die Großtierrettung, bestehend aus Fahrzeugen und Geräten der Freiwilligen Feuerwehren Alzenau und Karlstein und der diensthabende Kreisbrandmeister Markus Rohmann zu einem in Not befindlichen Pferd in der Nähe des Johannesberger Hagelhofs alarmiert.

Die mit drei Feuerwehrfahrzeugen ausgerückte örtliche Feuerwehr aus Johannesberg erreichte als erstes die Einsatzstelle und stellte ein etwa 30 Jahre altes Pferd fest, das im schlammigen Untergrund tief eingesunken war und sich nicht mehr selbstständig befreien konnte. Das Tier befand sich in einer akuten Gefahr, weshalb ein sofortiges Eingreifen erforderlich war.

Gemeinsam mit zivilen Helfern gelang es, das Pferd vorsichtig aus dem Schlamm zu befreien und beim Aufstehen zu unterstützen. Anschließend wurde es mit Decken abgerieben und in einen sonnigen Bereich gebracht, um den Wärmeerhalt sicherzustellen.

Der Einsatz konnte erfolgreich abgeschlossen und das Tier wohlbehalten der Halterin übergeben werden, der von der Halterin verständigte Tierarzt kümmerte sich Nachgang um die Gesundheit des Pferdes.

Die zusätzlich alarmierten speziellen technische Mittel für die Großtierrettung aus Karlstein und Alzenau waren Vorort nicht mehr erforderlich. Die Kräfte der Feuerwehr Johannesberg hatten für die zu treffenden Maßnahmen ausgereicht, sodass die sich noch auf der Anfahrt befindlichen Einheiten ihre Alarmfahrt abbrechen und in ihre Feuerwehrhäuser zurückkehren konnten.

Im Landkreis werden zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehren je Inspektionsbezirk ein Spezialzug für die Großtierrettung vorgehalten:

Feuerwehr – Zug Großtierrettung Bezirk KBI Hofmann
FF Waldaschaff ELW 1
FF Waldaschaff RW Kran mit Spezialgeräten für die Großtierrettung
FF Waldaschaff HLF 20
FF Winzenhohl HLF 10 mit Spezialanhänger, der auch für Großtiertransporte geeignet ist

Feuerwehr – Zug Großtierrettung Bezirk KBI Thoma
FF Alzenau ELW 1
FF Alzenau RW FF Alzenau
V-LKW mit Spezialgeräten für die Großtierrettung
FF Karlstein WLF mit AB-Transport mit Kran

(Quelle und Einsatzbilder FF Johannesberg)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. August 2025

Der Feuerwehreinsatz der Mömbriser Feuerwehr am Bahnübergang Fronhofen ist beendet

Am frühen Nachmittag des 22.08.2025 konnte der Feuerwehreinsatz für die Freiwillige Feuerwehr Mömbris bei dem Unfall auf dem Bahnübergang Fronhofen, bei dem ein Personenzug mit einem Lastzug zusammengestoßen war, beendet werden.

Die Feuerwehr hatte die Unfallstelle abgesichert, die weiträumige Verkehrsumleitung organsiert und austretende Betriebsstoffe aufgenommen. Für die Bergung des LKWs wurde eine Fachfirma mit entsprechenden Fahrzeugen angefordert. Hierzu kamen zwei Bergefahrzeuge zum Einsatz. Die Aufräumarbeiten, die von der Feuerwehr unterstützt wurden, zogen sich in die Länge, da mehrere Tonnen Leergut sowie Glasscherben per Hand aufgesammelt werden mussten.

Im weiteren Tagesverlauf wird nun noch die Gleisanlage auf Schäden überprüft sowie die Schrankenanlage am Bahnübergang erneuert. Des Weiteren wird der Fahrbahnbereich fachmännisch gereinigt. Diese Arbeiten der für die Gleise zuständigen Kahlgrundverkehrsgesellschaft KVG und des für die Ortstraße zuständigen Marktes Mömbris werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen, in dieser der Bahnübergang weiterhin für den Straßen- als auch für den Bahnverkehr voll gesperrt bleibt.

Die Freiwillige Feuerwehr Mömbris war mit insgesamt 20 Feuerwehrkräften sowie mit Vertretern der Kreisbrandinspekton im Einsatz. Hinzu kamen weitere Einsatzkräfte der Polizei, der Bundespolizei und des Rettungsdienstes und die Mitarbeiter der KVG als Infrastrukturbetreiber der Gleisanlage, des Notfallmanagement für den Bahnbetrieb und des beauftragten Bergeunternehmers. Auch der Mömbriser Bürgermeister Felix Wissel machte sich ein Bild von der Lage vor Ort.

(Quelle und Bilder FF Mömbris)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. August 2025

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