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DFV - Förderprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ (ZdT) wird weiter fortgeführt

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) freut sich mitteilen zu können, dass auch diesem Jahr das Förderprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ (ZdT) des Bundes fortgeführt wird. Der Bundesverband und mehrere Landesfeuerwehrverbände sind wieder mit eigenen Projekten engagiert.

Bereits beim letztjährigen Berliner Abend und bei der 71. Delegiertenversammlung des DFV hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser die Fortführung des wichtigen Programms angekündigt. Winter 2024/2025 folgten dann Signale der Weiterfinanzierung an die Vereine und Verbände, die sich beworben hatten und von der Bundeszentrale für Politische Bildung ausgewählt worden waren. Neben Feuerwehrverbänden sind beispielsweise auch wieder Verbände des Sports und der Diakonie dabei. 2025 beginnt so bereits die fünfte Programmphase mit mehr als 60 Projekten auf Landesebene, die bis 2029 Demokratie- und Vielfaltsarbeit leisten werden. DFV-Präsident Karl-Heinz Banse bedankt sich dafür beim Bundesministerium des Innern und für Heimat: „Die erneute Förderung sehen wir als Anerkennung unserer wichtigen Arbeit und als Teil unserer intensiven Zusammenarbeit im Ressort Innenpolitik.“

In den kommenden Jahren möchte der Deutsche Feuerwehrverband sein Engagement fortführen und dabei dessen Fokus noch erweitern. So müssen zum einen die wichtigen Wege der Demokratie- und Vielfaltsarbeit fortgesetzt und rechtlich abgesichert werden. Zum anderen hofft der DFV, die Best Practice-Beispiele aus den deutschen Feuerwehren auch den befreundeten Einheiten anderer EU-Staaten vorstellen zu können. Dass die Feuerwehr die Position eines wertvollen und zentralen Akteurs der demokratischen Zivilgesellschaft einnimmt, soll so auch in die Bevölkerung und Politik getragen werden.

In den Vorjahren unterstützte und koordinierte der DFV mit seinem Angebot „Faktor 112“ elf Landesfeuerwehr-Projekte mit eigenen Arbeitsgruppen, Materialien und Veranstaltungen. Hierbei konnte der DFV auch auf bewährte Partner setzen wie die Deutsche Jugendfeuerwehr, „Die Rederei“ oder auch die Mobilen Beratungen gegen Rechtsextremismus. Wichtige thematische Schwerpunkte waren etwa Prävention von sexualisierter Gewalt in den Feuerwehren, Gewalt gegen Einsatzkräfte, Integrationsarbeit, Extremismusprävention sowie die Qualifizierung von ehrenamtlichen Beratern und Beraterinnen, die in den Projekten ausgebildet werden. Dank den Landesprojekten fanden Hunderte Beratungsgespräche und -veranstaltungen zu verschiedenen Problemen und Konfliktfeldern in den Feuerwehren statt. Erst im Oktober 2024 wurde ein bundesweites Treffen der „Demokratieberater und Demokratieberaterinnen“ in Magdeburg durchgeführt, dessen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch der mit Demokratieschutz-Fragen besonders befasste DFV-Vizepräsident Frank Hachemer begrüßte.

Informationen zu den Feuerwehr-Projekten von „Zusammenhalt durch Teilhabe“ gibt es unter https://www.feuerwehrverband.de/kampagnen/faktor-112/

 

Zusammenhalt durch Teilhabe         Faktor112 Logo

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. April 2025

Bayer. Staatministerium für Inneres, Sport und Integration - Newsletter 112 aktuell | Ausgabe vom 2. April 2025

StMI 112 aktuell 1

Bayer. Staatministerium für Inneres, Sport und Integration
Newsletter 112 aktuell
 | Ausgabe vom 2. April 2025


Liebe Leserinnen und Leser,

Krisen, Katastrophen, unvorhersehbare Gefahren – unser Bevölkerungsschutz steht vor großen Herausforderungen. Hochwasser und Waldbrände nehmen zu, Hackerangriffe auf kritische Infrastruktur werden immer ausgefeilter, und die weltweite Sicherheitslage bleibt angespannt.

Doch wie gut sind wir in Bayern auf solche Krisen vorbereitet? Wer sind die Menschen, die im Ernstfall alles geben, um Leben zu retten? Und welche Lehren ziehen wir aus vergangenen Einsätzen?

Diesen Fragen widmet sich unsere neue Podcast-Folge „Wie leistungsfähig ist der Bevölkerungsschutz in Bayern?".

Innenminister Joachim Herrmann spricht mit Herrn Christian Nitschke (Kreisbrandrat von Pfaffenhofen a. d. Ilm) und Herrn Moritz Fahn (Zugführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Hohenwart) über ihre Einsatzerfahrungen während des Jahrhunderthochwassers 2024 in Bayern. Sie schildern eindrucksvoll, wie sie sich durch extreme Bedingungen gekämpft, Evakuierungen koordiniert und Schäden eingedämmt haben. Doch nicht nur Naturkatastrophen fordern den Bevölkerungsschutz heraus. Der Landesbeauftragte Herr Dr. Fritz-Helge Voß (THW Landesverband Bayern) gibt hierin Einblicke und erklärt, welche strukturellen Veränderungen notwendig sind, um Bayern noch besser auf zukünftige Krisen vorzubereiten.

Jetzt reinhören auf:

Apple Podcasts                 Spotify                 Deezer                  Amazon Music                  Podcast-Seite des Innenministeriums

Bleiben Sie informiert – bleiben Sie sicher!

Mit besten Grüßen

Ihr
Joachim Herrmann, MdL
Staatsminister

Ihr
Sandro Kirchner, MdL
Staatssekretär

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. April 2025

DFV - With One Voice! - Mit eine Stimme für die europäischen Feuerwehren!

Zusammen mit den Präsidenten der Feuerwehrverbände aus Frankreich, Kroatien und Österreich führt heute DFV-Präsident Karl-Heinz Banse wichtige Abstimmungsgespräche mit engagierten Fachpolitikern der neuen interfraktionellen EU-Arbeitsgruppe „Resilienz, Katastrophenmanagement und Zivilschutz“.

Angesichts der zunehmenden Herausforderungen im Kontext massiver geopolitischer Veränderungen, aber auch um den zunehmenden Folgen des Klimawandels effektiver und abgestimmter zu begegnen, ist die Zusammenarbeit der Feuerwehren in Europa unerlässlich.

Gregory Allione, der ehemalige Präsident des französischen Feuerwehrverbandes, engagiert sich als neugewähltes Mitglied des Europäischen Parlaments in der neuen Arbeitsgruppe. Und ist damit ein wichtiger Partner.

Dieser Termin in Strasbourg ist auch ein weiterer Schritt zum neuen Verband der europäischen Feuerwehrverbände, der am 21. Mai 2025 in Berlin gegründet wird.

(Quelle und Bild DFV)
DFV 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. April 2025

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Kleinkahl und Westerngrund probten die Zusammenarbeit

Den Inhalt eines Notrufes reduziert der Mitarbeiter der Integrierten Leistelle während des Gespräches auf ein in seinem Einsatzleitrechner hinterlegtes Einsatzstichwort bzw. auf ein weiter differenzierendes Einsatzschlagwort. Zu jedem Stich- und Schlagwort sind im Einsatzleitrechner die jeweils dafür notwendigen Einsatzmittel hinterlegt, um dem damit verbundenen möglichen Szenario als Feuerwehr wirksam und schnell begegnen zu können.
Über die Adresse des Notfallortes wird der Einsatz der örtlich zuständigen Feuerwehr zugeordnet und diese mit den bei ihr vorhandenen notwendigen Einsatzmittel alarmiert. Da die örtlich zuständige Feuerwehr aber oft nicht über alle für den jeweiligen Einsatz notwendigen Einsatzmittel verfügt, werden die weiteren noch fehlenden, aber für den Einsatz notwendigen Einsatzmittel, wie Feuerwehrfahrzeuge, Ausrüstungsgegenstände und Einsatzmaterialien, über eine für den jeweiligen Einsatzort festgelegten Folge von den benachbarten Feuerwehren hinzu alarmiert.

Die Feuerwehren müssen daher an Einsatzstellen regelmäßig mit ihren benachbarten Feuerwehren  intensiv zusammen arbeiten. Die Koordination und das reibungslose Miteinander der Einsatzkräfte muss daher regelmäßig geübt werden, damit alles an einer Einsatzstelle Hand in Hand geht.

Diese regelmäßige Zusammenarbeit haben am 01.04.2025 die Freiwilligen Feuerwehren aus Kleinkahl und Westerngrund mit einer ansprechenden Übung gemeinsam geprobt.  

Als Übungslage wurde ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKWs und drei verletzten Personen angenommen. Unklar war zum Zeitpunkt des fiktiven Notrufs ob noch Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind.

Da dieses Szenario von der örtlich zuständigen Feuerwehr mit ihrer Ausrüstung nicht alleine zu bewältigen ist, kamen beide Feuerwehren, wie in der Realität auch, gemeinsam zum Einsatz.

An der Unfallstelle liefen während der Übung alle notwendigen Maßnahmen der Feuerwehr gut koordiniert ab. Die Feuerwehrleute beider Feuerwehren arbeiteten reibungslos zusammen und konnten gemeinsam die Verletzten schonend aus den Fahrzeugen retten und sie bis zu einer Übernahme durch den Rettungsdienst an der Unfallstelle versorgen.

Vielen Dank an die Feuerwehr Westerngrund für die Vorbereitung der Übungsstelle und natürlich Dank an alle Übungsteilnehmer.

(Quelle und Bilder FF Kleinkahl)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. April 2025

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Hofstädten zur Maibaumaufstellung am 30.04.2025 ab 18 Uhr am Dorfplatz

Maibaumaufstellung Hofstädten 2025

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. April 2025

Pressemitteilung des Bayer. Innenministerium vom 01.04.2025 zur Novelle des Bayerischen Feuerwehrgesetzes

Der Ministerrat hat heute nach Abschluss der Verbandsanhörung im zweiten Durchgang grünes Licht für die Novelle des Bayerischen Feuerwehrgesetzes gegeben. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betont: "Wir wollen die Altersgrenze beim ehrenamtlichen Feuerwehrdienst bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter anheben, also von derzeit 65 auf 67 Jahre. Damit sichern wir auch für die Zukunft das große Helferpotential im Freistaat Bayern." Der Gesetzentwurf wird nun zur weiteren Behandlung und Entscheidung dem Landtag zugeleitet.

Aus der umfassenden Beteiligung der Verbände haben sich einige Änderungen am Gesetzentwurf ergeben. So wurde die ursprünglich vorgesehene Möglichkeit, die aktive Dienstzeit im Einzelfall um bis zu drei Jahre über die eigentliche Altersgrenze hinaus verlängern zu können, verworfen. Die bereits bestehende vierjährige Wartezeit für die Wahl zum Kommandanten verbleibt hingegen im Gesetz. Damit wird die große Verantwortung, die mit diesem wichtigen Amt einhergeht, berücksichtigt.

Neu in den Gesetzentwurf aufgenommen wurde, dass die Landkreise Ausbildern Entschädigungen zahlen können. „Eine gute Ausbildung vor Ort ist die Basis für eine effektive Hilfeleistung im abwehrenden Brandschutz und technischen Hilfsdienst. Gerade kleine Gemeinden sind darauf angewiesen, dass ihre Möglichkeiten der Ausbildung am Standort durch Angebote auf Kreisebene ergänzt werden. Um das wichtige Engagement der Ausbilder auf Kreisebene zu stärken, nehmen wir die Möglichkeit einer Entschädigung ausdrücklich in das Gesetz auf“, so Herrmann.

Weitere Änderungen umfassen beispielsweise, dass Gemeinden bei Fehlalarmierungen durch sogenannte eCall-Notrufsysteme – nicht nur die in Fahrzeugen installierten – Ersatz für entstehende Kosten verlangen können. Dies umfasst nun auch falsch abgesetzte Notrufe etwa durch Smartphones oder Smartwatches. Darüber hinaus berücksichtigt der Gesetzentwurf in der jetzigen Fassung auch einen möglichen Kostenersatz für Gemeinden bei Falschalarmierungen durch Hausnotrufe. "Oftmals setzen die Dienstleister von Hausnotrufen generell Notrufe bei der Integrierten Leitstelle ab ohne vorher zu überprüfen, ob tatsächlich eine Gefahr vorliegt. Das führt mittlerweile zu einer starken zusätzlichen Belastung unserer Feuerwehrkräfte. Mit dieser Änderung möchten wir die Dienstleister hier stärker in die Pflicht nehmen", erklärte Herrmann.

"Mit dem neuen Gesetzentwurf entwickeln wir das bestehende Bayerische Feuerwehrgesetz zeitgemäß und praxistauglich fort. Wir machen unsere Feuerwehren fit für die Zukunft und tragen damit ihrer wichtigen und überwiegend ehrenamtlichen Arbeit Rechnung", resümierte Herrmann. Von den derzeit rund 328.000 aktiven Feuerwehrfrauen und -männern sind rund 320.000 Mitglieder ehrenamtlich tätig und stehen neben ihren beruflichen und privaten Verpflichtungen im Ernstfall rund um die Uhr zur Verfügung.

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. April 2025

Verkehrsunfall in Mömbris

Am 31.03.2025 wurde gegen 1:50 Uhr von der Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Mömbris zu einem Verkehrsunfall in die Schimborner Straße alarmiert.

Ein Klein-LKW war von der Fahrbahn abgekommen und mit einer Mauer kollidiert. Aufgrund der Wucht des Aufpralls an die Mauer kam das Fahrzeug anschließend auf einer weiteren Mauer zum Liegen und hing mit beiden Hinterrädern in der Luft.

Der Fahrer war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits vom Rettungsdienst übernommen.

Die Aufgabe der Feuerwehr beschränkte sich somit auf die Sicherstellung des Brandschutzes, die Ausleuchtung der Unfallstelle, das Abbinden auslaufender Betriebsstoffe, der Straßenreinigung sowie der Verkehrsabsicherung.

Während der Bergungsarbeiten des Fahrzeuges musste die Schimborner Straße kurzzeitig voll gesperrt werden, was aber aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens in den Nachtstunden keinerlei Auswirkungen hatte.

Gegen 03:00 Uhr war der Feuerwehreinsatz in Mömbris beendet.

(Quelle und Bilder FF Mömbris)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. April 2025

Der Kreistag beschloss die Erhöhung der Aufwandsentschädigung der Kreisausbilder und Schiedsrichter der Feuerwehr

Der Kreistag hat in seiner Sitzung am Montag, den 31.03.2025 die Änderung der Ehrenamtssatzung beschlossen.

In dieser Ehrenamtssatzung sind auch für die Feuerwehr die Aufwandsentschädigungen der Ausbilder auf Landkreisebene und der Schiedsrichter für die Abnahme der Leistungsprüfungen geregelt.

Rückwirkend zum 01.01.2025 wurde der Stundensatz von bisher 12,00 € auf nun 13,00 € erhöht.

Herzlichen Dank an die Mitglieder des Kreistages für diese Entscheidung.

Information 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. April 2025

Schulung der Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt zum Thema Katastrophen- und Krisenmanagement

Am Mittwoch und Donnerstag, den 26. und 27. März 2025 fand unter Mitwirkung des Instituts für Gefahrenabwehr eine Schulung der Führungsgruppe Katastrophenschutz - kurz FüGK - zum Thema Katastrophen- und Krisenmanagement im Landratsamt Aschaffenburg statt. Insgesamt haben an den beiden Fortbildungstagen rund 50 Personen teilgenommen.

Vormittags fand eine Grundlagenschulung zu den Zuständigkeiten und Aufgaben der FüGK statt. Dabei wurden unter anderem Methoden der Stabsarbeit aufgezeigt und der Ablauf einer Stabssitzung simuliert.

Am Nachmittag konnten die Inhalte nochmals bei einer Planbesprechung vertieft werden. Hier wurden fiktive Szenarien, wie beispielsweise eine lange Periode extremer Hitze, eigenständig unter Anleitung eines Moderators durchgespielt. Hierbei gab es auch Gelegenheit, das Planspiel auf analoge Weise anzugehen. Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn es zu einem längeren Stromausfall kommen würde.

Ziel der Veranstaltung war es, weiterhin bestens auf eventuelle Ernstfälle vorbereitet zu sein und so eine gut koordinierte, schnelle und kompetente Bekämpfung eines etwaigen Katastrophenereignisses gewährleisten zu können. Es lässt sich erkennen, dass der Landkreis Aschaffenburg mit einem gut ausgearbeiteten Konzept aufgestellt ist, um auf verschiedenste Ereignisse schnell reagieren zu können. Grundsätzlich hat das Landratsamt Aschaffenburg in seiner Aufgabe als untere Katastrophenschutzbehörde dafür Sorge zur tragen, dass Katastrophen abgewehrt und die dafür notwendigen Vorbereitungsmaßnahmen getroffen werden.

(Quelle und Bilder Pressestelle LRA AB)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. April 2025

3 freie Plätze beim MTA-Zusatzmodul Retten am 05.04.2025 in Johannesberg

Wir haben aktuell noch 3 freie Plätze für "Kurzentschlossene" beim MTA Zusatzmodul Retten am 05.04.2025 in Johannesberg. Anmeldungen sind hier weiterhin noch möglich.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 01. April 2025

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