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Kleinkind schwer verletzt – Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst und sichert Hubschrauberlandung ab

Goldbach, 17. Februar 2026 – Am Dienstagmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Goldbach um 12:39 Uhr mit dem Einsatzstichwort „THL Hubschrauberlandung – Rettung – Hubschrauberlandung sichern“ zu einem Einsatz im Ortsgebiet alarmiert. Ein Kleinkind hatte schwere Verletzungen erlitten und musste zur weiteren Behandlung in eine Spezialklinik geflogen werden.

Die Einsatzkräfte rückten unmittelbar aus und suchten kurze Zeit später einen geeigneten Landeplatz für den Rettungshubschrauber. Als Landeplatz wurde der Parkplatz vor der TV-Sporthalle in der Mühlstraße festgelegt. Über Digitalfunk wurde Kontakt mit der Hubschrauberbesatzung aufgenommen und die Landemöglichkeit übermittelt. Die Feuerwehr sicherte den Bereich ab, sodass der Hubschrauber wenige Minuten später sicher landen konnte.

Der Rettungswagen traf parallel am Landeplatz ein, wo der Notarzt nach der Landung zustieg. Anschließend unterstützten die Einsatzkräfte die Umlagerung des Kindes von der Trage des Rettungsdienstes auf die Transporttrage des Hubschraubers. Aufgrund des anhaltenden Regens wurde hierzu kurzfristig ein Pavillon aufgebaut, um das Umlagern geschützt und unter möglichst schonenden Bedingungen durchführen zu können.

Kurze Zeit später konnte das Kleinkind an die Besatzung des Rettungshubschraubers übergeben und in die Spezialklinik transportiert werden. Seitens der Feuerwehr Goldbach waren rund 15 Einsatzkräfte unter der Leitung von Löschmeister Jürgen Walter im Einsatz.

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Text und Bilder: Fabien Kriegel, Freiwillige Feuerwehr Goldbach

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 17. Februar 2026

Verkehrsunfall am Ortseingang vom Großostheimer Ortsteil Pflaumheim

Am Sonntag, den 15.02.2026 wurde gegen 23:05 Uhr von der Integrierten Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall in die Großostheimer Straße an den Ortseingang vom Großostheimer Ortsteil Pflaumheim alarmiert. Der erste Notruf wurde durch eCall vom Unfallfahrzeug automatisch mit einer Standortkennung abgesetzt. Ein über die Freisprecheinrichtung im Fahrzeug über das eCall-System automatisch aufbauender Sprechkontakt blieb aus dem Fahrzeug unbeantwortet.    

Ein in Richtung Pflaumheim fahrender PKW war in einer langgezogenen Rechtskurve am Pflaumheimer Ortseingang auf der schneebedeckten Straße ohne Fremdeinwirkung nach links von der Fahrbahn abgekommen. Er fuhr dabei geradewegs auf die Grünanlage der ehemaligen Bahntrasse zu. Dabei überfuhr der alleine im Fahrzeug befindliche Fahrer mehrere Straßenlaternen, einen Fahnenmast und die Pflaumheimer Begrüßungstafel bis er schließlich vor der Unterstellhalle an der Bushaltestelle "Großostheimer Straße" auf dem Gehweg zum Stehen kam.

Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt werden. Ein Transport durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war mit dem Einsatzleitwagen (ELW 1), dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) und einem Rüstwagen mit insgesamt 13 Einsatzkräften unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Volker Becker vor Ort. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Sicherung des Verkehrs, die Ausleuchtung der Einsatzstelle und das Freiräumen der Fahrbahn und der Gehwege von Trümmerteilen.

Durch die Kollision mit den Straßenlampen kam es zu einem Kurzschluss in der Stromversorgung, was für einen Teil von Pflaumheim für einige Zeit zu einem Stromausfall führte. Der hinzu alarmierte örtliche Stromversorger konnte den Schaden am Leitungssystem schnell beseitigen und die Stromversorgung in Pflaumheim wieder herstellen.

Der Unfall wurde durch die Polizei aufgenommen, der Feuerwehreinsatz konnte nach etwa einer Stunde beendet werden. Die restlichen Arbeiten an der Unfallstelle wurden vom gemeindlichen Bauhof und einen Abschleppdienst erledigt.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 16. Februar 2026

Sicherheit im Hintergrund – Ehrenamtlicher Einsatz für unbeschwerte Faschingstage

 

Vielerorts im Landkreis Aschaffenburg sichern die Freiwilligen Feuerwehren auch in diesem Jahr wieder Faschingsveranstaltungen wie Maskenbälle, Kappensitzungen und Faschingszüge ab. Wenn Konfetti durch die Straßen wirbelt, Musik durch die Hallen klingt und zahlreiche Besucher ausgelassen feiern, stehen die Feuerwehren im Hintergrund bereit – aufmerksam, besonnen und verlässlich.

Gerade in diesen lebhaften Tagen, in denen Frohsinn und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen, braucht es Menschen, die Verantwortung übernehmen. Ehrenamtlich. Unaufgeregt. Selbstverständlich. Während andere schunkeln und lachen, sorgen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner für sichere Veranstaltungsflächen, begleiten Umzüge, sperren Straßen ab und behalten stets den Überblick. Ihr Dienst ist oft kaum sichtbar – und doch unverzichtbar, zugleich leisten sie all dies neben ihrem Tagesgeschäft mit Bränden und Technischen Hilfeleistungen.

Fasching ist gelebtes Brauchtum. Er verbindet Generationen, stärkt das Miteinander und lässt für ein paar Stunden den Alltag leichter erscheinen. Damit diese Traditionen fortbestehen können, braucht es Engagement und Zusammenhalt. Die Freiwilligen Feuerwehren leisten hier einen wichtigen Dienst an der Gemeinschaft – nicht nur bei Einsätzen in Notlagen, sondern auch bei festlichen Anlässen, die das gesellschaftliche Leben prägen.

Die Kreisbrandinspektion spricht allen eingesetzten Kräften ihren herzlichen Dank aus. Dieses ehrenamtliche Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Es bedeutet Zeitverzicht, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, für andere da zu sein – oft neben Beruf, Familie und persönlichen Verpflichtungen.

In einer Zeit, die schnelllebig und fordernd ist, zeigt sich gerade im Ehrenamt, was Gemeinschaft bedeutet: füreinander einstehen, Tradition bewahren und Sicherheit geben. Dafür gebührt allen Beteiligten großer Respekt und aufrichtige Anerkennung.

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Fotos: FF Wasserlos / FF Stockstadt / FF Heinrichthal / FF Heimbuchenthal / FF Schöllkrippen

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. Februar 2026

Dieselaustritt an Sattelzug – Freiwillige Feuerwehr Karlstein verhindert größere Umweltgefährdung

Am Faschingssonntag um 09:55 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Karlstein zu einem Einsatz „ABC Gefahrstoff – auslaufender Kraftstoff“ in den Ortsteil Dettingen alarmiert. Die 16 Einsatzkräfte rückten mit einem Einsatzleitwagen 1 (ELW 1), einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20/16 (HLF 20/16) sowie einem Gerätewagen-Umweltschutz (GW-U) zur Einsatzstelle aus.

Vor Ort wurde ein geparkter 40-Tonnen-Sattelzug, beladen mit Papierrollen, vorgefunden. Am linken Tank tropfte Dieselkraftstoff herab, verteilte sich auf dem Boden und lief über die Straße. Zunächst wurde von einer Überfüllung der beiden Tanks ausgegangen (links und rechts, verbunden durch eine Pendelleitung). Die weitere Erkundung ergab jedoch ein deutlich größeres Problem.

Am linken Tank scheuerte eine anliegende Schraube der Tankverkleidung am Aluminiumtank – so stark, dass sich ein kleines Loch gebildet hatte. Nach der Demontage der Tankverkleidung und dem Reinigen des betroffenen Bereichs wurde die Schadstelle sichtbar. Erste Versuche, das Loch mit Leckdichtpaste abzudichten, scheiterten an der ungünstigen Position. Auch weitere Versuche mit einem speziellen Dichtband (DENSO-Binden) führten nicht zum gewünschten Erfolg.

Daraufhin wurde entschieden, den defekten Tank leer zu pumpen, um ein weiteres Auslaufen zu verhindern. Da beide Tanks über eine Pendelleitung miteinander verbunden sind, hätten insgesamt rund 900 Liter Diesel umgepumpt und zwischengelagert werden müssen.

Nach Rücksprache mit dem Werkstattchef der betroffenen Spedition wurde die Pendelleitung durchtrennt und abgequetscht. Hierfür kam eine Quetschklemme für Kunststoffleitungen aus dem Abdichtungs-Equipment der Feuerwehr zum Einsatz. Anschließend wurde der havarierte linke Tank (ca. 450 Liter Diesel) abgepumpt. Nachdem dieser vollständig entleert war, wurde die abgequetschte Pendelleitung am defekten Tank entfernt und hochgebunden. Der Anschluss wurde mit einer vor Ort umgebauten Befestigungsschraube dichtgesetzt. So konnte sichergestellt werden, dass kein weiterer Diesel aus dem Tank auf die Straße läuft.

Nach etwas mehr als drei Stunden war der Einsatz – einschließlich der Reinigung der gesamten Ausrüstung am Gerätehaus – beendet. Die Situation zeigte erneut, dass mit vorhandener Technik, fachlicher Kompetenz und den vielseitigen beruflichen Hintergründen der Einsatzkräfte auch ungewöhnliche Lagen erfolgreich bewältigt werden können.

Kommandant Andreas Emge spricht allen beteiligten ehrenamtlichen Einsatzkräften seinen ausdrücklichen Dank für den besonnenen und fachlich versierten Einsatz am Faschingssonntag aus.

 

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Text: Andreas Emge, FF Karlstein / KBM Fischer
Bilder: Andreas Emge, FF Karlstein
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. Februar 2026

Heinrichsthal: Beherztes Eingreifen verhindert Schlimmeres

Am 14.02.2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Heinrichsthal, Heigenbrücken, Jakobsthal und Schöllkrippen um 15:22 Uhr zu einer Rauchentwicklung in einem Gebäude in Heinrichsthal alarmiert.

Der zuerst eintreffende Rettungswagen aus Heinrichsthal bestätigte die Rauchentwicklung vor Ort. In der Küche des Wohngebäudes war es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand gekommen.

Bis zum Eintreffen der Feuerwehr wurde der Anwohner bereits von zwei mutigen Nachbarinnen gerettet und ins Freie gebracht.

Für die Feuerwehren beschränkten sich die Arbeiten anschließend auf das Ablöschen des Brandes sowie die Entrauchung des Gebäudes. Insgesamt kamen drei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz, unter anderem zum Ausräumen der brennenden Küchenteile sowie für Nachlöscharbeiten.

Da es sich bei dem Gebäude um eine Fachwerkbauweise handelte, wurden die Fachwerkwände und die Holzbalkendecke teilweise geöffnet, um alle Glutnester vollständig abzulöschen. Die Drehleiter aus Schöllkrippen konnte die Einsatzstelle vorzeitig verlassen und zu ihrem Standort zurückkehren.

Der Anwohner wurde durch den Rettungsdienst und den Notarzt versorgt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Dem Einsatzleiter Bastian Mann (Kommandant der Feuerwehr Heinrichsthal) standen insgesamt 46 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen zur Verfügung. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, der war Rettungsdienst mit einem Rettungswagen sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.

Ein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit. Ebenso bedanken wir uns bei den beiden Meldenden sowie bei den beiden Retterinnen, die beherzt eingegriffen haben.

„Nicht wegschauen, sondern handeln – genau so sollte es sein. Die beiden Nachbarinnen haben schnell reagiert und Verantwortung übernommen. Dafür gebührt ihnen unser Respekt“, so Kommandant Bastian Mann.

 

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Text und Bild: Feuerwehr Heinrichsthal

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 15. Februar 2026

Standortschulung für Ausbilder

 

 

In der vergangenen Woche wurde für Ausbilder in den Feuerwehren eine Standortschulung im Landkreis angeboten. Der Vorteil der Fortbildung in dieser Form ist, dass die Ausbildung im eigenen Landkreis vor Ort stattfindet. Somit ist die Fahrtzeit geringer und die Teilnehmer waren abends zuhause. Leider konnten trotz intensiver Werbung nicht alle Plätze belegt werden.

Drei Lehrkräfte der Feuerwehrschule Würzburg bildeten die Teilnehmer an zwei Tagen jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr methodisch-didaktisch weiter. Dies ist die optimale Ergänzung zu den Ausbilderkongressen, welche in Tagesveranstaltungen an den Feuerwehrschulen die fachlichen Hintergründe zu einzelnen Themen festigen.

Bei der Standortschulung konnten die Teilnehmer die Vorteile der handlungsbasierten Ausbildung erkennen und erlernen. Die Vorzüge dieser praxisnahen Ausbildungsform wurden anschließend in selbst erstellten Ausbildungseinheiten angewandt und gefestigt. Verschiedene kurzweilige Lerneinheiten gestalteten das Seminar sehr abwechslungsreich.

Teilnehmer waren Ausbilder aus verschiedenen Bereichen der Feuerwehr im Landkreis: von MTA-Ausbildern über Ausbilder im Bereich Atemschutz, Maschinisten und Erste Hilfe bis hin zur Feldküche. Auch Ausbilder örtlicher Feuerwehren konnten ihre Fähigkeiten in der Ausbildungsvermittlung weiterentwickeln.

Die Teilnehmer kamen aus den Feuerwehren Alzenau, Großostheim, Johannesberg, Kahl, Kleinkahl, Michelbach-Kälberau, Sailauf, Schimborn, Schöllkrippen und Unterafferbach. Abschließend gab es von allen Teilnehmern durchweg positive Resonanz auf dieses zweitägige Seminar. Ein großes Lob erhielten die Lehrkräfte für die anschauliche Ausbildungsmethode.

Vielen Dank an die Teilnehmer für die Bereitschaft, sich weiterzubilden, um die Ausbildung in den Feuerwehren abwechslungsreich und aktuell zu gestalten. Herzlichen Dank ergeht auch an die Feuerwehr Michelbach-Kälberau für die Räumlichkeiten und die perfekte Organisation dieser Standortschulung.

Text und Bilder: Georg Thoma, Kreisbrandinspektor

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 14. Februar 2026

Patientenrettung im Hangbereich – Medizinischer Notfall in Goldbach

Goldbach, 14. Februar 2026: Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Goldbach um 16:24 Uhr gemeinsam mit dem Rettungsdienst, der Bergwacht sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann zu einem Rettungsdiensteinsatz in unwegsamem Gelände in die Verlängerung des Handbergerwegs alarmiert. Ein Spaziergänger war dort infolge eines Sturzes im unwegsamen Gelände zu Fall gekommen, erlitt einen medizinischen Notfall und konnte sich nicht mehr selbstständig aus seiner Lage befreien.

Die ersteintreffende Feuerwehr lokalisierte den Mann rund 250 Meter abseits des Feldweges und begann umgehend mit der Erstversorgung. Anschließend wurde der Patient mittels Schleifkorbtrage schonend aus dem Hangbereich gerettet und zu einem etwa 300 Meter entfernten Rettungswagen transportiert, der die abgelegene Einsatzstelle nicht direkt erreichen konnte.

Ein Tätigwerden der Bergwacht war nicht mehr erforderlich. Der Patient wurde im Anschluss in ein Krankenhaus transportiert.

Seitens der Feuerwehr Goldbach waren rund zehn Einsatzkräfte unter der Leitung von Löschmeister Sebastian Rußmann im Einsatz.

Text und Bilder: Fabien Kriegel, Freiwillige Feuerwehr Goldbach

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 14. Februar 2026

MSA Servicehinweis für MSA Safety motionSCOUT PASS Geräte

Die Firma MSA hat aktuell einen Servicehinweis für ihre MSA Safety motion SCOUT PASS Geräte herausgegeben.

Der Servicehinweis kann hier heruntergeladen werden:
MSA_Servicehinweis_motionSCOUT_Pass_Gerät.pdf

(Bild MSA)
MSA Motionscout

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 14. Februar 2026

Verkehrsunfall auf der A3 – Einsatz am Samstagmorgen

 
Am heutigen Samstagmorgen wurden die Freiwillige Feuerwehr Weibersbrunn zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff sowie Kreisbrandmeister Marco Eich um 8:05 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Der Unfall ereignete sich auf Höhe der Haseltalbrücke.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einer Kollision zwischen einem Lastzug und einem Fahrzeuggespann. Während der Lkw mit leichten Beschädigungen auf dem Seitenstreifen zum Stehen kam, knickte das Fahrzeuggespann ein. Ein auf dem Anhänger transportierter Transporter stürzte herunter und blieb auf der mittleren Fahrspur auf der Seite liegen.
Der Rettungsdienst war ebenfalls an der Unfallstelle im Einsatz. Da beim Notrufeingang unklar war, ob Personen verletzt wurden, erfolgte eine vorsorgliche Alarmierung. Nach einer kurzen Sichtung stellte sich jedoch heraus, dass niemand verletzt worden war, sodass die Einsatzkräfte wieder zur Rettungswache zurückkehren konnten.
Durch die Feuerwehr wurde der Pritschenwagen mittels Seilwinde wieder aufgerichtet und auf den Seitenstreifen verbracht. Zudem wurde die Fahrbahn großflächig gereinigt und verkehrslenkende Maßnahmen durchgeführt.
Während des Einsatzes musste die Bundesautobahn für etwa 30 Minuten vollständig gesperrt werden. Im Anschluss konnte der Verkehr einspurig über die linke und mittlere Fahrspur an der Einsatzstelle vorbeigeführt werden.
Im Einsatz waren sieben Fahrzeuge mit rund 35 Einsatzkräften unter der Leitung des Kommandanten Michael Edelmann, Freiwillige Feuerwehr Weibersbrunn.
 
Text: Felix Roth, FF Weibersbrunn / KBM Fischer
Bilder: KBM Eich
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 14. Februar 2026

Die Busfahrt der Alters- und Ehrenabteilungen zur Firma Ziegler ist zurzeit ausgebucht - Anmeldung auf eine Warteliste möglich

Aktuell sind für die Busfahrt der Alters- und Ehrenabteilungen der Feuerwehren unseres Landkreises am 14.04.2026 zur Firma Albert Ziegler nach Giengen alle Plätze ausgebucht.

Abfahrt ist um 7 Uhr an der Maingauhalle in Kleinostheim und um 7:30 Uhr in Hösbach An der Maas.

Erfahrungsgemäß gibt es bis zur Abfahrt noch Veränderungen bei den Teilnehmermeldungen, daher führen wir ab jetzt eine Warteliste für weitere Interessenten.

Für die Warteliste ist das ausgefüllte Anmeldeformular per E-Mail an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu senden.

Die Fahrtkosten in Höhe von 20 Euro sind aber für die Aufnahme auf die Wartelist zunächst noch nicht zu überweisen.

Das Anmeldeformular kann hier herunterladen:

Anmeldformular_Fahrt_Fa._ZIEGLER.pdf

Joachim Taupp wird sich bei freien Plätzen mit den an einer Teilnahme Interessierten entsprechend der Anmeldereihenfolge in Verbindung setzen.

Erst nach einer Teilnahmebestätigung von Joachim Taupp müssen die Teilnehmer von der Warteliste den Betrag von 20 Euro an das Konto des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg IBAN DE30 5019 0000 0001 4250 05 mit dem Verwendungszweck: "Fahrt Fa. ZIEGLER" überweisen.
Information 4

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 13. Februar 2026

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