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BAB 3 bei Aschaffenburg – PKW unter LKW eingeklemmt – Insassen leicht verletzt – LKW-Fahrer tödlich verletzt

Am Dienstagabend (14.04.2026) kurz nach 18:30 Uhr kam es auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Aschaffenburg Ost und West in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein mit Photovoltaikspeichern und Zubehör beladener LKW kollidierte mit zwei links neben ihm fahrenden PKWs und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte an einer Böschung auf einen der beiden PKWs. Die zunächst gemeldeten drei eingeklemmten Personen im PKW konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst aus dem Wrack befreien. Der LKW-Fahrer wurde massiv in seinem Führerhaus eingeklemmt. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Er wurde anschließend aufwendig mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug geborgen. Ein alarmierter Feuerwehr-Kran der Berufsfeuerwehr Frankfurt musste nicht mehr eingesetzt werden.

Die freiwilligen Feuerwehren aus Goldbach, Hösbach, Laufach und Waldaschaff waren unter der Leitung von Max Asmar (Kommandant Feuerwehr Markt Goldbach) mit 16 Fahrzeugen und 79 Einsatzkräften vor Ort. Seitens der Kreisbrandinspektion standen Kreisbrandrat Frank Wissel sowie Kreisbrandmeister Marco Laske dem Einsatzleiter beratend zur Seite.

Der Rettungsdienst war mit zwei Notarztfahrzeugen, fünf Rettungswagen des BRK-Kreisverband Aschaffenburg, der BRK-Bereitschaft Goldbach, der UG-Rett BRK Sailauf, des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter Unfallhilfe sowie dem Einsatzleiter Rettungsdienst (Sven Oster) im Einsatz. Drei Rettungshubschrauber, die im Anflug waren, konnten abdrehen und wurden vor Ort nicht mehr benötigt.

Die Autobahn war während der Bergungs- und Aufräumarbeiten bis tief in die Nacht in Fahrrichtung Frankfurt voll gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Hösbach durch zwei Verkehrssicherungsanhängern (VSA) der Feuerwehr Waldaschaff sowie Unterstützung der Autobahnmeisterei abgeleitet.

Die Einsatzkräfte wurden anschließend im Feuerwehrgerätehaus Goldbach durch die landkreiseigene Verpflegungskomponente der Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund versorgt.

UPDATE 06:15 Uhr
Die BAB 3 ist Fahrtrichtung Frankfurt ist laut Polizei seit 06:15 Uhr zweispurig befahrbar. Die rechte Fahrbahn bleibt bis zur vollständigen Bergung des LKW bis in die Nachmittagsstunden gesperrt.

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Geschrieben von: KBM Martin Bahmer
Veröffentlicht: 15. April 2026

Gänsehaut & Genuss: Das FEUERWEHR-Benefizkonzert des Jahres


 
 
Am 21. April 2026 wird die Kultur- und Sporthalle Haibach erneut zur Bühne
für ein ganz besonderes Highlight:
Das renommierte Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen kehrt zurück – unter der Leitung von Major Rudolf Piehlmayer
 
✨ Erlebt ein mitreißendes Benefizkonzert zugunsten der Kinder- und Jugendarbeit der
Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg.
 
Musik, die begeistert – und gleichzeitig Gutes tut!
 
🎟️ 𝗻𝘂𝗿 𝟮𝟬,-€ 𝗽𝗿𝗼 𝗧𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁 (𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇𝘄𝗮𝗵𝗹) – 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸
- Online über die Homepage des KFV
- In den Rathäusern Glattbach & Haibach
- Direkt im Landratsamt Aschaffenburg bei KBR Wissel
- Karten auch an der Abendkasse erhältlich!
 
👉 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗧𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁𝘀 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝘀𝗲𝗶𝗻!
🍽️ Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt
 
Banner Benefizkonzert
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 14. April 2026

Die "DFV direkt" Online-Fortbildung zum Thema „Mit Sonderrechten zur Einsatzstelle“ auf Youtube online

Die "DFV direkt" Online-Fortbildung des Deutschen Feuerwehrverbandes zum Thema „Mit Sonderrechten zur Einsatzstelle“ gibt’s jetzt auch auf Youtube!

Die rund einstündigen Online-Fortbildung wurde mitgeschnitten und kann nun zum terminunabhängigen Informieren jederzeit online angeschaut werden.

Die aktuelle Ausgabe vom 09.04.2026 ist unter https://www.youtube.com/watch?v=zsWtdK0m5go zu finden.

(Quelle DFV)

DFV direkt Sonderrechte

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 13. April 2026

Fahrsicherheitstraining für Mehrzweck- und Mannschaftstransportfahrzeuge

Am Samstag, den 11.04.2026, fand auf dem Parkplatz des Zollgeländes in Aschaffenburg ein Fahrsicherheitstraining für Fahrer/innen von Mehrzweckfahrzeugen und Mannschaftstransportfahrzeugen statt.

Das Fahrsicherheitstraining wurde von der Verkehrswacht Aschaffenburg durchgeführt.

Insgesamt nahmen 12 Teilnehmer/innen aus den Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund, Hösbach, Haibach, Laufach, Michelbach-Kälberau und Westerngrund teil.

Im Rahmen des Trainings wurden mit den Fahrzeugen folgende Inhalte geübt:

- Starke Brems- und Ausweichmanöver auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen
- Fahren und Bremsen bei Regen und Schnee (simuliert mit einer Folie)
- Slalomfahrten
- Rückwärtsfahrten
- Tordurchfahrten

Das Training war sehr interessant und vermittelte den 12 Teilnehmer/innen zahlreiche neue Erkenntnisse.

Ein herzlicher Dank gilt Benny Keßler von der Verkehrswacht sowie seinen beiden weiteren Ausbildern für die Durchführung und den gelungenen Trainingstag.

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. April 2026

Kinder- und Jugendfeuerwehren nutzen zentralen Termin für eine Besichtigung des Atemschutzzentrums

Am Samstag, den 11.04.2026 wurde das Atemschutzzentrum des Landkreises in Goldbach zum Mittelpunkt der Kinder- und Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis.

Mit einem für Besichtigungen angebotenen Samstag wurde ihnen nämlich erstmals ermöglicht, die Einrichtung im Feuerwehrhaus der Goldbacher Feuerwehr und die Aufgaben des Atemschutzzentrums genauer zu erkunden und kennenzulernen.

Weit über einhundert Kinder und Jugendliche waren mit ihren Betreuern den ganzen Tag über angereist und voller Neugier auf den Bereich Atemschutz und die vorhanden Möglichkeiten der Wartung und Pflege der Atemschutzausrüstungen und zur Aus- und Weiterbildung der Atemschutzgeräteträger auch mal selbst zu erleben.

Viele der Kinder- und Jugendgruppen hatten sich auch schon im Vorfeld zu dem Besuch mit dem Thema Atemschutz befasst und sogar auch kleine Dankesgeschenke für das Atemschutzzentrum gebastelt und mitgebracht.

Diese Veranstaltung war die erste dieser Art im Atemschutzzentrum und wurde mit sehr großer Begeisterung von den Kinder- und Jugendgruppen angenommen. Hintergrund für diesen vorgegebenen Termin waren sehr viele Anfragen aus den Feuerwehren, die gerne mit ihren Kinder- und Jugendfeuerwehren das Atemschutzzentrum zu ganz unterschiedlichen Zeiten besichtigen wollten. Um diese vielen Wünsche zu konzentrieren und in die Abläufe des Atemschutzzentrums zu integrieren und damit natürlich auch die wertvolle Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehren zu unterstützen, wurde dieser erste zentrale Besichtigungstag geschaffen.

Da schon im Vorfeld abzusehen war, dass hier ein sehr großes Interesse besteht, wird ein solcher Termin noch in diesem Jahr am 19.12.2026 wiederholt und höchstwahrscheinlich auch nochmals im nächsten Jahr angeboten.

Ein besonderer Dank gilt natürlich an alle Interessierten Gruppen und vor allem auch dem Team des Atemschutzzentrums und den Kollegen welche die Besichtigungen betreuten. Die Ausbilder Sina Schmitt und Mathias Steigerwald waren hier den gesamten Zeitraum als kompetente Ansprechpartner mit dabei und haben die Führungen durch das Atemschutzzentrum begleitet.

(Quelle und Bilder Oliver Jäger, Kreisbrandmeister Atemschutz)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. April 2026

Brand in Rottenberg – Akku eines Fahrrads im Kellerraum in Brand geraten

Am heutigen Sonntag, den 12.04.2026, kam es in Feldkahl-Rottenberg in den frühen Morgenstunden zu einem Brand im Kellerbereich eines Wohngebäudes. Auslöser war ein in Brand geratener Fahrradakku, der zu einer starken Rauchentwicklung führte.

Die Bewohner wurden durch den ausgelösten Rauchmelder sowie den Rauchgeruch geweckt und konnten das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen.

Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Der erste Löschangriff erfolgte sowohl über einen Außenzugang zum Keller als auch über ein Fenster auf der Gebäuderückseite, wobei mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt wurden.

Die beiden Bewohner wurden durch den Rettungsdienst untersucht, mussten jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.

Neben der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg waren auch die Feuerwehren Hösbach und Wenighösbach mit insgesamt sechs Fahrzeugen im Einsatz. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann machte sich vor Ort ebenfalls ein Bild von der Lage. Seitens des Rettungsdienstes befanden sich zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst an der Einsatzstelle.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, da sich der Rauch über das Treppenhaus im Gebäude ausgebreitet hatte.

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Text und Bild: Kreisbrandinspektion

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. April 2026

Rettungseinsatz im Waldgebiet zwischen Kleinkahl und Westerngrund

Am Samstag, den 11.04.2026, gegen 14:30 Uhr wurden die Feuerwehren Kleinkahl und Westerngrund gemeinsam mit dem diensthabenden Kreisbrandmeister Markus Rohmann sowie Bergwacht, Rettungsdienst und Polizei zu einer Rettung in unwegsamem Gelände im Waldgebiet zwischen Kleinkahl und Westerngrund alarmiert.

Ein 49-jähriger Patient erlitt dort im Waldgebiet einen medizinischen Notfall.

Aufgrund der guten Ortskenntnis der eingesetzten Kräfte konnten die Feuerwehren die Einsatzstelle schnell lokalisieren und die Versorgung des Patienten von Ersthelfern mit ausgebildeten Feuerwehrsanitätern übernehmen. Auch nach Eintreffen des Rettungsdienstes wurde weiterhin unterstützt.

Die Feuerwehren sicherten außerdem die Einsatzstelle ab, unterstützten bei der Landung eines ebenfalls alarmierten Rettungshubschraubers sowie beim Transport der Rettungswagenbesatzung. Außerdem wurden die Wege für nachrückende Kräfte markiert und ein Bereitstellungsplatz eingerichtet und betrieben.

Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen im Einsatz, der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen. Zusätzlich war ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Außerdem kam ein Team der Psychosozialen Notfallversorgung (kurz PSNV) zur Betreuung der Angehörigen an die Einsatzstelle.

 

Text: KBM Markus Rohmann

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. April 2026

Zug Messen probt den Ernstfall

Am Samstag, den 11.04.2026, fand wieder eine Ausbildung für den Zug Messen des Landkreises Aschaffenburg statt. Erstmals in einem neuen Format konnten am Samstagmorgen 27 Teilnehmer aus acht Feuerwehren im Feuerwehrhaus in Großostheim begrüßt werden.

Nach einer kurzen Ansprache ging es direkt in Praxis. Das Personal der Messleitung konnte anhand von zwei Übungsszenarien Ausbreitungsprognosen für Gefahrstoffaustritte erstellen. Hierbei wurde auch die Zusammenarbeit mit der ILS Bayerischer Untermain und dem Deutschen Wetterdienst beübt und die dort zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Ausbreitungsberechnung mit einfließen lassen.
Für die Messtrupps gab es verschiedene Möglichkeiten die Handhabung von Mehrgasmessgeräten und Prüfröhrchen praktisch zu beüben. Außerdem wurde der allgemeine Ablauf im Messzugeinsatz sowie das Probenahmeset des Landkreises durchgesprochen.

Nach einer gemeinsamen Mittagspause begann dann die Messzugübung. Angenommen wurde ein Brand in einem Industriebetrieb im Großostheimer Ortsteil Ringheim. Während dieser Übung konnte das erlernte bzw. aufgefrischte Wissen vom Vormittag an drei praktischen Stationen durch die Messtrupps angewendet werden. Die Messpunkte wurden durch die Messleitung anhand ihrer erstellten Ausbreitungsprognose festgelegt und die dort erhobenen Messergebnisse dokumentiert.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Übung waren sich die Teilnehmer und Ausbilder einig, dass die Messzugausbildung im nächsten Jahr in gleicher Art und Weise wieder stattfinden soll.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für das rege Interesse und die guten Gespräche. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an unsere Fachberater ABC für die Unterstützung vor, während und nach der Veranstaltung.

(Quelle und Bilder Christoph Ostheimer, Kreisbrandmeister ABC-Gefahren)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. April 2026

Fahrer-/ Maschinistenschulung für die neu beschaffte Waldbrand-Tanklöschfahrzeuge

Am 11. und 12.04.2026 waren jeweils vier Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Laufach, Waldaschaff, Hörstein und Wörth am Main zu einer Fahrer-/ Maschinistenschulung für die, durch den Landkreis Aschaffenburg bzw. die Stadt Wörth am Main, neu beschafften und Ende Dezember ausgelieferten vier Waldbrand-Tanklöschfahrzeugen (TLF-WB) auf Unimog-Fahrgestellen in Bad Kissingen auf dem dortigen Offroad Messegelände.

Durch die Fa. Maxwald erfolgte am Samstagmorgen die Einweisung auf die Winde, die Fa 112Store und die Fa. Herold erläuterten die gesamte Fahrzeugtechnik.

Nach Fahrten unter professioneller Anleitung durch Unimog-Fahrtrainer hatten die Maschinisten anschließend die Gelegenheit frei Fahrten auf der Teststrecke durchzuführen.

(Quelle und Bilder FF Laufach)
20260411 Allradfahrtraining mit den Unimog WB TLF 10 20260411 Allradfahrtraining mit den Unimog WB TLF 1
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20260411 Allradfahrtraining mit den Unimog WB TLF 6 20260411 Allradfahrtraining mit den Unimog WB TLF 7
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. April 2026

Das Projekt Region der Lebensretter, ein System das Leben rettet, startet mit einem Probebetrieb voraussichtlich am 04.05.2026

Die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain beabsichtigt zum 04.05.2026 das Projekt „Region der Lebensretter“ mit einem Probebetriebes für das Schlagwort Reanimation zu starten.

Die ILS wird einen Hinweis zum Start des Probebetriebs auch über die App an alle Nutzer versenden.

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. April 2026

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