Am Dienstag (14.04.26) gegen 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr in die Marienstraße alarmiert. Grund war eine zunächst unklare Rauchentwicklung im Keller eines Wohngebäudes.
Neben der Freiwilligen Feuerwehr Heigenbrücken wurden die Feuerwehr Jakobsthal sowie die Drehleiter aus Waldaschaff, die Kreisbrandinspektion und ein Rettungswagen der med3group aus Heinrichsthal gerufen.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden umgehend die Bewohner kontaktiert und eine erste Lageerkundung durchgeführt. Dabei bestätigte sich eine Verrauchung im Kellergeschoss.
Ein Trupp unter Atemschutz wurde zur weiteren Erkundung in das Gebäude entsandt. Bereits kurze Zeit später konnte Entwarnung gegeben werden: Ursache der Rauchentwicklung war angebranntes Essen auf einem eingeschalteten Herd. Der betroffene Topf wurde ins Freie gebracht und dort abgekühlt.
Im Anschluss wurde das Gebäude mithilfe eines Überdrucklüfters entraucht. Die noch auf Anfahrt befindlichen Kräfte, darunter die Drehleiter aus Waldaschaff sowie Kreisbrandmeister Marco Laske, konnten ihre Alarmfahrt daraufhin abbrechen.
Der Rettungsdienst der med3group stand während des gesamten Einsatzes zur Absicherung der eingesetzten Kräfte bereit, musste jedoch nicht tätig werden.
Der Einsatz konnte gegen 18:30 Uhr beendet werden. Das Gebäude wurde anschließend wieder an die Bewohner übergeben.
Die Einsatzleitung lag bei Fabian Lehrmann, erstem stellvertretenden Kommandanten der Feuerwehr Heigenbrücken. Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen im Einsatz.


































