Der Ehrenabend des Landkreises für Überreichung der staatlichen Ehrungen für 25, 40 und 50 Jahre und den Verbandsehrungen ist am Freitag, 27.03.2026 um 18.30 Uhr im Sport- und Kulturpark in Hösbach.
Bitte diesen Termin vormerken.
Der Ehrenabend des Landkreises für Überreichung der staatlichen Ehrungen für 25, 40 und 50 Jahre und den Verbandsehrungen ist am Freitag, 27.03.2026 um 18.30 Uhr im Sport- und Kulturpark in Hösbach.
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Feuerwehren ergänzen immer wieder ihre persönliche Schutzausrüstung (PSA) wie z.B. Atemschutzgeräte oder Helme mit Zusatzausrüstung. Beispiele sind Helmlampen, Taschenmesser oder Holster. Was zwar auf der einen Seite zu einem Mehrwert an Funktionen führen kann, kann auf der anderen Seite jedoch die eigentliche PSA und deren Schutzeigenschaften möglicherweise negativ beeinflussen. Die Frage an die Unfallversicherer ist daher sehr häufig, ob das Anbringen von Zusatzausrüstungen an PSA überhaupt erlaubt ist und wenn ja, was beachtet werden muss. Diese Fragen werden in der DGUV Information 205-031 "Zusatzausrüstung an persönlicher Schutzausrüstung der Feuerwehr" erläutert und erklärt. Die Broschüre aus dem Jahr 2019 wurde überarbeitet und steht jetzt in der Version 2025 zur Verfügung.
Zunächst klärt die Broschüre, was überhaupt Zusatzausrüstung und was Zubehör ist:
Zusatzausrüstung ist
- eine Ergänzung zur PSA, zur Wahrnehmung taktischer Aufgaben,
- sie hat keine eigene Schutzfunktion (im Gegensatz zum offiziellen PSA-Teil).
Zubehör („Zubehörteil“) dagegen ist ein Teil, das vom Hersteller der PSA mit geprüft und zertifiziert sein muss.
Ist dieser Unterschied geklärt, legt die Broschüre Mindestanforderungen fest, unter denen Zusatzausrüstung mit PSA kombiniert werden darf, ohne dass die Schutzwirkung der PSA beeinträchtigt wird.
Was ist nicht erlaubt oder kritisch?
- Anbauteile am Helm oder an Schutzkleidung, die nicht vom Hersteller oder einer zugelassenen Stelle geprüft sind, können die Schutzwirkung beeinträchtigen. Zum Beispiel, wenn ein Helm Anbauteile hat, die die Schlagsicherheit, das Abfließen von Wasser oder die Hitzeableitung negativ beeinflussen.
- Eigenmächtige Veränderungen, Umbauten oder Kombinationen, die nicht der Gebrauchsanweisung des PSA-Herstellers entsprechen, sind problematisch.
Die Broschüre gibt anhand von Fließschemata Hilfestellungen und unterstützt bei der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung.
Die aktuelle DGUV Information 205-031 kann hier heruntergeladen werden:
DGUV_Information_205-031.pdf
(Quelle HFUK)
Am morgigen Donnerstag muss im Markt Stockstadt im Laufe des Tages eine erneute Probealarmierung der Sirenen durchgeführt werden.
Grund hierfür ist, dass der Tausch der alten elektromechanischen Sirenen an den beiden Standorten Musikschule und Mittelschule durch moderne elektronische Sirenen und die zusätzlich Neuinstallation einer elektronischen Sirenenanlage auf dem Feuerwehrhausturm.
Eine genaue Uhrzeit kann derzeit nicht genannt werden, da die Sirenenprobe vom Fortgang der Arbeiten der Fachfirma abhängt.
Seien Sie also nicht beunruhigt und haben sie Verständnis, wenn am morgigen Donnerstag in Stockstadt die Sirene zu hören ist.
(Quelle FF Stockstadt)

Ein offener Kamin mit einem knisternden Feuer ist wunderschön, aber bei schlechter Abluft wird er zur CO-Quelle.
Der Schornsteinfeger sorgt vor. Passiert dennoch etwas Unvorhergesehenes, wie z.B. ein Vogelnest auf dem Schornstein, erkennen CO-Melder das unsichtbare Gas rechtzeitig!
Mehr Infos auf www.co-macht-ko.de
Für kuschelige Abende ohne Risiko: CO-Melder montieren!
Unter dem Titel „Informationen zur korrekten Batterierückgabe können bei der Kommunikation zur Brandvermeidung unterstützen“ informierte Joselin Düsenberg von der Geschäftsstelle der Initiative „Batterie-zurück!“ das interessierte Publikum in der aktuellen Ausgabe der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der DFV hatte das Thema gewählt, da es auch den Brandschutz betrifft und damit für die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren interessant und zukunftsweisend ist.
„Jährlich werden in Deutschland rund 60.000 Tonnen Gerätebatterien und Akkus verkauft. Nur circa 50 Prozent hiervon laufen sachgemäß wieder zurück“, verdeutlichte Düsenberg den 110 Zuhörerinnen und Zuhörern die Dimension des Themas. Sicherlich seien hiervon noch viele Batterien und Akkus in Gebrauch oder schlummerten in nicht mehr genutzten Geräten, aber viele würden auch falsch entsorgt. Dies sei ein Problem, das auch die Feuerwehren betrifft. Werden die Energiespeicher gepresst oder geschreddert, wie es in Müllfahrzeugen und Betrieben der Abfallverwertung üblich ist, kommt es immer wieder zu Bränden.
„Die korrekte Entsorgung von Batterien braucht daher mehr Aufmerksamkeit“, so Düsenberg. Mit der korrekten Entsorgung über den Handel, Wertstoffhöfe und Schadstoffmobile werde nicht nur die Gefahr von Schadfeuern reduziert. Gleichzeitig würden hierdurch wertvolle Rohstoffe wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt und die Umwelt entlastet. Die hierfür gesetzten Ziele seitens des Gesetzgebers seien ambitioniert: So steige die verpflichtende Rücklaufquote von aktuell 50 Prozent schrittweise auf 70 Prozent im Jahr 2030 an.
Um eine bessere Wahrnehmung zu schaffen, wurde die Initiative „Batterie-zurück!“ als Kommunikationsgemeinschaft der Rücknahmesysteme gegründet. Mit umfangreichen Informationsmedien von Flyern, Videos bis zum Infostand unterstützt die Initiative bei der Kommunikation des Themas. Ziel ist eine niedrigschwellige Sensibilisierung für die korrekte Entsorgung von Akkus und Batterien. „Uns ist es wichtig, positiv zu motivieren und die Bevölkerung zu aktivieren“, so die Referentin. Hier möchte die Initiative auch vermehrt die Feuerwehren einbinden „Sie sind ein großer Multiplikator“, begründete Düsenberg. Durch die Kontakte in der Brandschutzerziehung und -aufklärung sowie die Reichweite von Tagen der offenen Tür solle dieser Zweig weiter ausgebaut werden. „Bisher haben wir kein spezifisches Informationsmaterial für Feuerwehren“, so Düsenberg, „aber wir wollen Ihnen das Material erstellen, das Sie benötigen. Feuerwehr ist für uns eine neue Zielgruppe, hier sind wir auf Ihre Perspektive und Expertise angewiesen“, erklärte sie.
Wer sich einen Überblick über das bestehende Informationsmaterial verschaffen möchte, findet alle Informationen unter www.batterie-zurueck.de (Link zu externer Seite). Für Wünsche, Ideen, Anregungen und Anfragen steht die Initiative unter
Die nächsten Termine der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ :
Mittwoch, 12. November: Waldbrandbekämpfung in Frankreich (Jochen Thorns)
Mittwoch, 10. Dezember: Vorstellung der Feuerwehren in der Ukraine (Markus und Melanie Gras)
Information und Anmeldung: https://www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen/dfv-direkt/.
Ehrenamtsabend der Gemeinde Glattbach
Am vergangenen Freitag, dem 17.10.2025 fand der „Ehrenamtsabend der Gemeinde Glattbach“ statt. Am gemeindlichen Ehrenamtsabend werden Glattbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in den Ortsvereinen, den sozialen Einrichtungen und dem Gemeinderat geehrt.
Für ihr langjähriges und besonderes Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach wurden auch Feuerwehrleute durch die Gemeinde geehrt:
Isabell Ebert – bronzene Urkunde für ehrenamtliches Engagement
Fabian Fuchs – silberne Urkunde für ehrenamtliches Engagement
Jürgen Grünewald – goldene Urkunde für ehrenamtliches Engagement
Thomas Kreis – goldene Urkunde für ehrenamtliches Engagement
Robert Ebert – goldene Urkunde für ehrenamtliches Engagement
Thomas Stumpf erhielt eine „Besondere Ehrung für außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement“. Da er unermüdlich sein handwerkliches Geschick dem Feuerwehrverein und der aktiven Feuerwehrwehr zur Verfügung stellt. Dieses tut er stets im Stillen, als guter Geist im Hintergrund.
Eine besondere Ehrung wurde zudem an diesem Abend unserem Brandmeister Helmut Wenzel zuteil. In seinen gut 48 Dienstjahren war Helmut von 1987 bis 1999 stellvertretender Kommandant, von 1999 bis 2017 Kommandant und von 2007 bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst 2024 Zugführer der Feuerwehr Glattbach. Aus diesem Grund wurde er durch Bürgermeister Kurt Baier und Kommandant André Bischof zum „Ehrenkommandant“ ernannt.
Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach
Am Kameradschaftsabend, der am Samstag, dem 18.10.2025 stattfand, wurden durch Kommandant André Bischof und stellvertretenden Kommandant Andreas Ullrich verschiedene Beförderungen vorgenommen und Kameraden für ihre langjährige Dienstzeit geehrt.
Zu Feuerwehranwärterinnen/Feuerwehranwärtern wurden ernannt: Nico Beer, Luise Buhlert, Katharina Kraus, Fabienne Lang und Leonie Wenzel.
Zur Feuerwehrfrau bzw. zu Feuerwehrmännern wurden ernannt: Amin Behnamed, Tim Giegerich, Sebastian Hein und Karla Pistner.
Zu Oberfeuerwehrfrauen/Oberfeuerwehrmännern wurden ernannt: Eva Grünewald, Hanne Pistner, Jan Stappert und Fynn Weinhold.
Zum Oberlöschmeister wurde unser Zugführer und Fachbereichsleiter „Atemschutz und Ausbildung“ Patrick Rausch ernannt.
Für 20 Jahre aktiven Dienst wurde der stellvertretender Jugendwart, Gruppenführer und Löschmeister Dominik Bormann geehrt.
Für 30 Jahre aktiven Dienst wurde der Gruppenführer, Fachbereichsleiter „Gemeindliche Führungsstelle“ und Oberlöschmeister Christian Bernhard geehrt.
Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde der Leiter UG-ÖEL, Zugführer und Hauptlöschmeister Jürgen Grünewald geehrt.
Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde der Kinderfeuerwehrbeauftragter, Gruppenführer und Oberlöschmeister Thomas Kreis geehrt.
Für 50 Jahre aktiven Dienst wurde der Vorsitzender und Oberlöschmeister Robert Ebert geehrt.
Durch Bürgermeister Kurt Baier wurden nachträglich noch Dominik Bormann mit der „Silbernen Urkunde für ehrenamtliches Engagement“ und Christian Bernhard mit der „Goldenen Urkunde für ehrenamtliches Engagement“ ausgezeichnet, da sie am „Ehrenamtsabend der Gemeinde Glattbach“ entschuldigt waren.
Aufgrund seines langjährigen Engagements für das Glattbacher Feuerwehrwesen wurde zu guter Letzt der am Vortag auf dem Ehrenamtsabend der Gemeinde ernannte „Ehrenkommandant“ Helmut Wenzel durch den Vereinsvorsitzenden Robert Ebert auch noch zum „Ehrenmitglied“ des Feuerwehrvereins ernannt.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband gratulieren allen zu ihren Beförderungen, Ehrungen und Ernennungen und freuen sich insbesondere über die verdiente Ernennungen von Helmut Wenzel zum Ehrenkommandanten und Ehrenmitglied und danken ihm für seine Verdienste für das Feuerwehrwesen in Glattbach.
(Quelle und Bilder FF Glattbach)


Der Landesfeuerwehrverband Bayern informiert seine Mitglieder, dass die Deutsche Jugendfeuerwehr eine Grundsatzerklärung zum Kinderschutz veröffentlicht hat.
Die Grundsatzerklärung kann zur Kenntnisnahme hier heruntergeladen werden:
DJF_Grundsatz_Kinderschutz.pdf
Weitere Informationen zum Kinderschutz sind bei der Deutschen Jugendfeuerwehr unter folgendem Link zu erhalten:
Kinderschutz und Kindeswohl - Deutsche Jugendfeuerwehr

Das Barcamp Forum Jugendfeuerwehr bringt Engagierte der Jugendfeuerwehren aus ganz Bayern zusammen. Unter dem Motto "Miteinander stark" steht der offene Austausch im Mittelpunkt. Gemeinsam Lösungen finden, voneinander lernen, neue Ideen entwickeln und Netzwerke aufbauen.
Es gibt keine festen Vorträge, sondern die Teilnehmenden bestimmen, welche Themen behandelt werden.
Mögliche Themen:
- Motivation und Bindung von Jugendlichen
- Social Media
- Organisation von Zeltlagern & Aktionen
- Finanzierung akquieren
Ort: Jugendherberge Nürnberg
Termin: 29.11.2025 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Weitere Informationen und Anmeldung hier:
Forum - Jugendfeuerwehr - "Miteinander stark" - Jugendfeuerwehr Bayern
Am Samstag, den 18. Oktober 2025, nahmen 20 Feuerwehrmänner und -frauen aus dem Landkreis Aschaffenburg mit zehn Einsatzfahrzeugen an einem Fahrsicherheitstraining im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Gründau teil.
Ziel der Veranstaltung war es, das Fahrverhalten der Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen zu schulen und zu verbessern.
Auf dem Programm standen unter anderem:
richtige Sitzposition und korrekte Spiegeleinstellung
verschiedene Fahrübungen (Slalom, enge Passagen, Rückwärtsfahren und Einparken, Wenden auf engem Raum)
Vollbremsungen auf trockenem und nassem Asphalt bei 30, 40 und 50 km/h
Bremsen und Ausweichen auf glatter, nasser Fahrbahn
Zielbremsen bergab auf nassem Untergrund
Vollbremsung und Kurvenfahrt auf rutschigem Belag
Das Training bot allen wertvolle Erfahrungen im sicheren Umgang mit Großfahrzeugen – auch unter schwierigen Straßenverhältnissen.
𝗘𝗶𝗻 𝗵𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗗𝗮𝗻𝗸𝗲𝘀𝗰𝗵ö𝗻 𝗮𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁, 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗳𝗼𝗿𝘁𝘇𝘂𝗯𝗶𝗹𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗙𝗮𝗵𝗿𝗽𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘇𝘂𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻!




