



















In der Nacht von Freitag auf Samstag, 13.03.2026, gegen 23:48 Uhr, kam es auf der Autobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Hösbach und Bessenbach/Waldaschaff in Fahrtrichtung Würzburg zu einem Verkehrsunfall mit einem Lastkraftwagen. Vermutlich infolge eines medizinischen Problems verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Die Zugmaschine geriet auf die Mittelgleitwand aus Beton und kam dort zum Stillstand.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Fahrer bereits zur medizinischen Versorgung im Rettungswagen. Der Lastkraftwagen war mit Holzpaletten beladen.
Durch den Unfall traten aus dem Fahrzeug Öl und Diesel aus. Die Feuerwehren aus Hösbach und Bessenbach sicherten die Unfallstelle, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und beseitigten Trümmerteile, die auch auf der Gegenfahrbahn gelandet waren. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Waldaschaff konnte ihre Alarmfahrt noch auf der Anfahrt abbrechen.
Die Bergung des Lkw gestaltete sich aufwendig. Die Zugmaschine musste mithilfe eines Spezialfahrzeugs von der Betongleitwand gehoben werden. Die Arbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin.
Während der Einsatzmaßnahmen musste die Autobahn A3 zwischenzeitlich in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.
Die Einsatzleitung übernahm Stefan Becker von der Feuerwehr Hösbach. Auch Kreisbrandinspektor Otto Hofmann war vor Ort und machte sich ein Bild von der Lage.


Text: Kreisbrandinspektion
Bilder: Freiwillige Feuerwehr Hösbach


Der Verein „Mini-Trucker Aschaffenburg u. Umgebung e.V.“ bietet den Feuerwehren eine Unterstützung bei den Öffentlichkeitsveranstaltungen der Feuerwehren mit ihren Fahrzeugfunktionsmodellen an.
Die „Mini-Trucker“ sind ein gemeinnützig tätiger Modellbauverein aus Kleinostheim und finanzieren sich ausschließlich durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und eigene Veranstaltungen. Sie haben selbstgebaute ferngesteuerte Modelle im Maßstab 1:16 bis 1:8 aus den Bereichen Trucks, Baumaschinen, Landwirtschaft und auch Blaulicht. Es ist dabei auch eine Feuerwache mit Feuerwehrfahrzeugen vertreten, die mit ihren Funktionsmodellen einen Kleinbrand live löschen können.
Kinder haben die Möglichkeit, auf einem größeren ferngesteuerten Truck mitzufahren. Die Kinder bekommen für die „Kiddy-Truck Tour“ eine gestempelte Fahrkarte ausgehändigt. Ebenfalls können die Kinder auf einem kleinen Geschicklichkeitsparcours ihren Mini-Truck Führerschein erwerben. Für Familien ist der Parcours immer ein besonderes Highlight das auch eine Feuerwehrveranstaltung bereichern kann.
Als gemeinnütziger Verein bieten die „Mini-Trucker“ ihre Mitarbeit bei Veranstaltung an, um ihre Modelle und ihren Verein vorzustellen und freuen sich seitens des Veranstalters über die Versorgung ihrer Helfer Vorort und/oder über eine kleine Spende in ihre Vereinskasse.
Für nähere Absprachen für eine Teilnahme an einer Öffentlichkeitsveranstaltung der Feuerwehr steht der 2. Vereinsvorsitzende der „Mini-Trucker“ Christoph Kraiß gerne unter
Wer sich die Modelle schon mal ansehen möchte, kann gerne bei freiem Eintritt die Modellbauausstellung des Vereins mit vielen Truck-Modellen am 28.03. und 29.03.2026 in der Maingauhalle Kleinostheim besuchen.
Hier sind auch die Modell-Feuerwehrfahrzeuge mit ihrer Modell-Feuerwache zu sehen und in der Halle werden damit auch „Einsätze“ gefahren/vorgeführt.
Weitere Informationen zu der Veranstaltung können aus dem Flyer entnommen werden:
Die Besonderheiten der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E) in Zivilschutzlagen stehen im Mittelpunkt des 12. Symposiums „Hilfe für Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren“, das die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) am Donnerstag, 7. Mai 2026, ab 9:30 Uhr in Fulda (Hessen) veranstaltet. Hinzu kommen weitere wichtige Einblicke in Einsatzlagen, die ein hohes psychisches Belastungspotenzial bei den eingesetzten Kräften hervorrufen können. Nun ist die Anmeldung für die Fortbildungsveranstaltung möglich.
„Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine werden unmenschliche Taktiken wie der zeitverzögerte Zweitschlag angewendet, mit denen Einsatzkräfte getroffen werden sollen, die zum Helfen vor Ort eingetroffen sind. Dies steigert die ohnehin große psychische Belastung der Angehörigen von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Ukraine noch mehr. Im Rahmen des Symposiums erfahren wir, wie diese Belastungen verarbeitet werden können“, berichtet Karl-Heinz Banse, DFV-Präsident und Vorsitzender der DFV-Stiftung „Hilfe für Helfer“.
Auf dem Programm stehen folgende Inhalte:
Veranstaltungsort ist das ParkHotel Kolpinghaus Fulda. Die Tagungspauschale beträgt pro Person 125 Euro.
Information und Anmeldung:
https://www.eventmanager-online.com/de/event/12-symposium-hilfe-fuer-helferinnen-und-helfer-in-den-feuerwehren-1
(Quelle DFV)
Die Arbeiten an den Digitalfunk-Vermittlungsstellen heute morgen um 5.00 Uhr wurden erfolgreich abgeschlossen. Alle Digitalfunkdienste stehen wieder zur Verfügung.
Wir hoffen, dass sich die Digitalfunkgeräte unserer Feuerwehren wieder ganz normal ins Netz einbuchen.
Falls es Probleme geben sollte, dann bitte auf KBM Raphael Debes oder die Digitalfunk-Verantwortlichen in eurem KBM-Bezirken zukommen.
