























Am Samstag, den 25. April 2026, fand im Feuerwehrgerätehaus in Schimborn der erste Termin zur Landkreisabnahme der MTA-Abschlussprüfung statt. Insgesamt 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Freiwilligen Feuerwehren Hösbach, Niedersteinbach, Mömbris-Hutzelgrund, Geiselbach-Omersbach, Mainaschaff, Königshofen, Schimborn, Karlstein und Steinbach stellten sich den Prüfungsanforderungen.
Die MTA-Abschlussprüfung (Modulare Truppausbildung) bildet den grundlegenden Abschluss der feuerwehrtechnischen Grundausbildung in Bayern. Sie dient dazu, die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten der Feuerwehranwärter sowohl theoretisch als auch praktisch zu überprüfen. Ziel ist es, die Teilnehmer auf ihren Einsatzdienst im Trupp vorzubereiten und sicherzustellen, dass sie die grundlegenden Abläufe im Feuerwehrdienst sicher beherrschen.
Zu Beginn absolvierten die Teilnehmer eine schriftliche Prüfung. Im Anschluss folgte der praktische Teil, bei dem das zuvor erlernte Wissen in verschiedenen Truppaufgaben sowie in einer Gruppenübung unter Beweis gestellt werden musste. Hier standen insbesondere Teamarbeit, sicheres Vorgehen und das richtige Anwenden feuerwehrtechnischer Maßnahmen im Fokus.
Alle Teilnehmer haben die Prüfung erfolgreich bestanden.
Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Prüfung und wünschen für den weiteren Dienst in der Feuerwehr alles Gute sowie stets eine sichere Rückkehr von allen Einsätzen.
Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Schimborn für die Bereitstellung der Örtlichkeiten, den Landkreisausbildern für die Durchführung der Prüfung sowie allen Teilnehmern für den angenehmen und reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.





Bilder und Text: KBI Thilo Happ
Am Samstag, den 25.04.2026, machten sich 112 Jugendliche und ihre Betreuer schon in aller Herrgottsfrühe auf den Weg nach Nürnberg. Ziel war das Palm Beach mit seinen 15 Erlebnisrutschen, verschiedenen Thermalbädern und – für die eher verfrorenen Betreuer – einer großen Saunalandschaft.
Nach einer entspannten Busfahrt startete der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück direkt vor Ort. Mit leckeren Stückchen und Kakao konnten sich alle erst einmal stärken. Frisch gestärkt begann dann das alljährliche Gerangel um die Umkleiden – schließlich wollten alle so schnell wie möglich ins Wasser.
Im Schwimmbad angekommen, ging es für die meisten direkt ins Rutschenparadies. Während einige ihren Mut auf der Freifall-Doppellooping-Rutsche unter Beweis stellten, versuchten andere, auf der Speed-Rutsche neue Bestzeiten aufzustellen. Besonders spannend war auch die Wettkampf-Rutsche, auf der drei Jugendliche gleichzeitig gegeneinander antreten konnten. Ein Dauerfavorit waren – wie immer – die Reifenrutschen: Egal, ob alleine, zu zweit oder sogar zu dritt, hier kam jeder auf seine Kosten.
Auch das Wellenbad sorgte für echtes Urlaubsfeeling. Bei strahlendem Sonnenschein, Meeresrauschen und fast sommerlichen Temperaturen fühlte man sich fast wie am Strand. Während einige die Sonne und kühle Getränke an der Poolbar genossen, nutzten andere die Zeit zum Entspannen in der Saunalandschaft. Ob man bei 120 Grad im Birkensud wirklich von „Entspannung“ sprechen kann, bleibt allerdings Geschmackssache.
Zum Mittagessen versorgten sich alle vor Ort. Der absolute Klassiker durfte natürlich nicht fehlen: Schwimmbadpommes! Danach ging es gestärkt in die zweite Runde – mit noch mehr Rutschen, Wellenbad-Action oder einfach entspanntem Sonnenbaden.
Gegen 16 Uhr begann dann das nächste kleine Chaos – diesmal an den Duschen, denn (fast) alle wollten pünktlich um 17 Uhr wieder im Bus sitzen. Auf der Heimfahrt waren die meisten dann ziemlich erschöpft und schliefen zufrieden ein, während die Busfahrer Waldemar und Michael von der KVG alle sicher nach Hause brachten.
Kreisjugendwartin Eva Freudenberg bedankte sich bei allen Jugendwarten für die zahlreiche Teilnahme mit ihren Jugendlichen an diesem gelungenen Ausflug. Gleichzeitig machte sie schon Werbung für das nächste Highlight: das Kreisjugendzeltlager im August in Heigenbrücken.


Am 18.04.2026 fand zum fünften Mal der Lotto Thüringen Treppenlauf in Oberhof statt, bei dem 166 Teams von Feuerwehren aus ganz Deutschland teilnahmen. Für die Feuerwehrleute galt es mit ihrer kompletten persönlichen Schutzausrüstung unter Atemschutz die 701 Stufen zur Spitze der Skisprungschanze im Kanzlergrund möglichst schnell zu erklimmen.
Die Freiwillige Feuerwehr Hörstein war am Wochenende damit bereits zum 4. Mal bei diesem Treppenlauf in Thüringen mit insgesamt sechs Teams wieder mit großer Begeisterung dabei.
Die gesamten Atemschutztrupps aus Hörstein absolvierten den anspruchsvollen Wettbewerb mit Teamgeist, Ausdauer und jeder Menge Motivation erfolgreich und stellten dabei ihre hohe körperliche Leistungsfähigkeit sowie ihre Einsatzbereitschaft nach außen deutlich unter Beweis.
Alle Zweier-Teams konnten sich erfolgreich nach der Überwindung der 120 Höhenmeter im vorderen Drittel des Teilnehmerfeldes platzieren und erzielten damit ein geschlossen starkes Ergebnis.
Die ganze Veranstaltung an der Ski-Schanze dient einem guten Zweck und alle Erlöse kommen regionalen Kinder- und Jugendprojekten zugute.
Bereits am Freitagabend wurde nach der Anreise zunächst eine fachliche Fortbildung durchgeführt. Es stand ein Besuch im Exotarium Oberhof an. Auf 600 m² können dort zahlreiche Reptilien, Amphibien und Insekten beobachtet werden. Die Einsatzkräfte aus Hörstein hatten die Gelegenheit an einer Schulung zum Umgang mit Reptilien in Einsatzsituationen teilzunehmen. Herr Baumgärtner, Leiter des Exotariums, erläuterte den Umgang mit exotischen Tieren. Der Schwerpunkt lag hierbei insbesondere auf dem sicheren und fachgerechten Umgang mit Schlangen. So konnten Schlangenarten, wie die Texas-Klapperschlange, Kettennatter, Königspyton oder auch eine Kobra durch die Feuerwehrleute hautnah erlebt werden.
Neben der Fortbildung und dem körperlich anstrengenden Wettkampf kamen natürlich auch die Kameradschaftspflege innerhalb der eigenen Reisegruppe und das gute Miteinander mit den anderen teilnehmenden Feuerwehren nicht zu kurz.
Das Wochenende stellte somit eine gelungene Kombination aus sportlicher Herausforderung, praxisnaher Aus- und Fortbildung und der Förderung der Kameradschaft dar.
(Quelle und Bilder FF Hörstein)





Die Kreisjugendfeuerwehr erweitert ihr Angebot im Verleih: Ab sofort steht mit Winkie Tessa eine neue, weibliche Winkfigur zur Verfügung. Sie ist bereits im Verleihkalender integriert und kann direkt gebucht werden.
Damit stehen nun insgesamt zwei Gebläse sowie vier verschiedene Aufsätze zur Auswahl:
Bitte gebt bei der Reservierung unbedingt an, welcher Aufsatz gewünscht ist.
Für Rückfragen steht KBM Eva Freudenberg gerne zur Verfügung.

Der Fachbereich 9 – Brandschutzerziehung, Brandschutzaufklärung des Landesfeuerwehrverbandes Bayern hat den Brandschutzerziehungsordner „Alles über Feuer und Rauch“ aktualisiert. Die Version „04/2026“ ist die erste, welche jetzt auch in den Bundesländern Saarland und Nordrhein-Westfalen verwendet wird.
Der Brandschutzerziehungsordner wurde komplett neugestaltet:
Folgende weitere Änderungen und Aktualisierungen wurden gemacht:
Der Ordner steht als Datei auf der Seite des LFV Bayern Fachbereichs 9 zum Download zur Verfügung:
www.lfv-bayern.de/fachbereiche/fachbereich-9/#heading-ordner-alles-uber-feuer-und-rauch
(Quelle LFV Bayern)


