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Treffen von Brandschutzerzieherinnen und -erzieher im Landkreis Aschaffenburg

Am Dienstagabend, den 28.10.2025, fand im Feuerwehrhaus Glattbach ein Treffen von Brandschutzerzieherinnen und -erzieher des Landkreises Aschaffenburg statt. Anlass war der Wunsch nach einer besseren Vernetzung, der im Rahmen einer Umfrage des im Kreisfeuerwehrverband zuständigen Fachbereichs Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung geäußert worden war.

Im Mittelpunkt des Treffens stand der kollegiale Austausch: Die Teilnehmenden teilten praktische Erfahrungen aus dem Alltag der Brandschutzerziehung und gaben sich gegenseitig Tipps zu bewährten Materialien und Methoden. Dabei wurden verschiedene Ansätze besprochen, wie Kinder und Jugendliche für das Thema Brandschutz sensibilisiert werden können.

Zukünftig sollen auch die Themen „Brandschutzerziehung mit Menschen mit Behinderung“ sowie „Brandschutzaufklärung mit Senioren“ im Fokus stehen.

Das Treffen wurde von den Beteiligten aus den Freiwilligen Feuerwehren Mömbris-Hutzelgrund, Glattbach, Großostheim, Sailauf, Stockstadt, Kleinostheim, Winzenhohl und Waldaschaff als hilfreiche Gelegenheit gesehen, voneinander zu lernen und neue Impulse für die eigene Arbeit mitzunehmen. Das Treffen soll daher nun jährlich fortgeführt werden.

(Quelle Katja Stenger, KFV Fachbereichsleitung Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung mit Bericht von Elisa Ostheimer)
Brandschutzerziehung

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 31. Oktober 2025

Altes Mehrzweckfahrzeug in Heinrichsthal wurde zum Mannschaftstransportwagen (MTW) geändert

Wie bereits hier berichtet, hat die Freiwillige Feuerwehr Heinrichsthal aktuell ein neues Mehrzweckfahrzeug in Dienst gestellt.

Das neue Fahrzeug wurde hier schon ausführlich vorgestellt:
https://www.kfv-ab.de/index.php/news/nachrichten/nachrichten/neues-mehrzweckfahrzeug-der-feuerwehr-heinrichsthal

Das bisherige Mehrzweckfahrzeug, ein Mercedes Vito Allrad aus dem Baujahr 2006, das 2014 als Gebrauchtfahrzeug für die Feuerwehr in Heinrichsthal beschafft wurde, wird nun als Mannschaftstransportwagen (MTW) weiter genutzt.  Es hat den Funkrufnamen Florian Heinrichsthal 14/1 erhalten.

(Quelle und Bilder FF Heinrichsthal)

2025 MZF Heinrichsthal                                                    Florian Heinrichsthal 11/1
2025 MTW Heinrichsthal                                                    Florian Heinrichsthal 14/1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 31. Oktober 2025

Feuerwehrverein Hofstädten investiert in die Sicherheit der Einsatzkräfte

Im Herbst 2025 wurde die Beklebung des TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser) der Feuerwehr Hofstädten neu gestaltet. Das Fahrzeug ist nun mit markanter Kontur- und Heckwarnbeklebung sowie einer neuen Beschriftung ausgestattet. Weiterhin wurde die Blaulichtanlage auf moderne LED-Technik umgerüstet. Die Umbauarbeiten wurden in etwa 40 Arbeitsstunden von den Mitgliedern der Einsatzabteilung selbst durchgeführt.
Mit der neuen Beklebung und der Blaulichtanlage ist das Fahrzeug im Verkehr, vor allem bei Dunkelheit, besser wahrnehmbar und warnt andere Verkehrsteilnehmer frühzeitig vor Einsatzstellen. Somit können die Einsatzkräfte auf mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei Einsätzen und Übungen zählen.
 
Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Hofstädten bedankt sich beim Feuerwehrverein, der diesen Umbau finanziert hat und somit in die Sicherheit der Einsatzkräfte investiert. Auch ein Dankeschön geht an das „Beklebeteam“, das mit großem Engagement die Arbeiten durchgeführt hat.
 
𝘛𝘦𝘹𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘉𝘪𝘭𝘥𝘦𝘳: 𝘛𝘪𝘮 𝘉𝘢𝘵𝘩𝘰𝘯 - 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘢𝘯𝘥𝘢𝘯𝘵 𝘍𝘍 𝘏𝘰𝘧𝘴𝘵ä𝘥𝘵𝘦𝘯
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 31. Oktober 2025

Einladung der Freiw. Feuerwehr Mainaschaff zur Halloweenparty mit Gruseltunnel am 30.10.2025 ab 17 Uhr im Feuerwehrhaus Mainaschaff

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Oktober 2025

Übung des Wasserförderzugs 21 des Landkreises Aschaffenburg: Löschwasserversorgung über 600 Meter in Schmerlenbach sichergestellt


Der Wasserförderzug 21 des Landkreises Aschaffenburg hat am vergangenen Wochenende die Löschwasserversorgung eines fiktiven Brandes auf dem landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Eckert in Schmerlenbach beübt. Im angenommenen Szenario sollte für einen bereits laufenden Löscheinsatz der Feuerwehr Winzenhohl eine zusätzliche Wasserversorgung aus dem etwa 600 Meter entfernten Klosterhof aufgebaut werden. Nach dem Eintreffen des Zugs im Bereitstellungsraum und der entsprechenden Abstimmung der Zugführung, die durch das Mehrzweckfahrzeug der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg gestellt wurde, mit der örtlichen Einsatzleitung begann der koordinierte Aufbau der Wasserversorgung.
Als Wasserentnahmestelle diente eine Zisterne im Klosterhof mit einem Fassungsvermögen von rund 100 Kubikmetern, an der das Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 der Feuerwehr Eichenberg eingesetzt wurde. Parallel dazu begann der Schlauchwagen SW 2000 der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg mit dem Verlegen der Schlauchleitung vom Klosterhof in Richtung Eckert-Hof. Die Feuerwehr Hösbach-Bahnhof verlegte ab dem Eckert-Hof in entgegengesetzter Richtung etwa 180 Meter B-Schläuche aus den Schlauchkassetten des LF 20 KatS und positionierte die erste Förderpumpe. Nachdem die Schlauchleitung vom SW 2000 vollständig zwischen der Entnahmepumpe und der ersten Förderpumpe verlegt war, konnte der Befehl „Wasser Marsch!“ gegeben werden, womit die Wasserversorgung für den laufenden Einsatz sichergestellt war.
Die Feuerwehr Heinrichsthal unterstützte die Übung mit ihrem ATV und kümmerte sich unter anderem um die Bereitstellung von Ersatzschläuchen entlang der Förderstrecke. Um realistische Bedingungen zu schaffen, wurde während der Wasserförderung bewusst mit unterschiedlichen Wasserabnahmemengen gearbeitet, um Druckschwankungen in der Leitung zu provozieren. So bot sich für die Maschinisten eine gute Gelegenheit, ihre Kenntnisse gezielt und wirksam einzusetzen und zu vertiefen.
Nach Übungsende galt es, die verlegte Förderleitung gemeinschaftlich zurückzubauen und die Schlauchkassetten wieder ordnungsgemäß zu bestücken. Die Abschlussbesprechung fand im Feuerwehrhaus in Hösbach-Bahnhof statt, wo neben einer kurzen Nachbesprechung auch einige Verbesserungsvorschläge eingebracht wurden. Beim anschließenden kameradschaftlichen Umtrunk hatten die Einsatzkräfte zudem Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen.
Insgesamt handelte es sich um eine gut vorbereitete und professionell durchgeführte Übung, durch die der Wasserförderzug 21 des Landkreises Aschaffenburg seine Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft unter Beweis stellte. Damit ist man für künftige Aufgaben bestens gerüstet. Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Winzenhohl für die Teilnahme an der Übung sowie der Familie Eckert für die Bereitstellung des Übungsobjekts. Der Wasserförderzug 21 des Landkreises Aschaffenburg setzt sich aus folgenden Einheiten zusammen: der Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg mit MZF und SW 2000, der Feuerwehr Eichenberg mit dem LF 16/12, der Feuerwehr Hösbach-Bahnhof mit dem LF 20 KatS sowie der Feuerwehr Heinrichsthal mit ATV und Anhänger.

 

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Bilder und Text: Christian Prakesch, Kommandant - FF Hösbach-Bahnhof

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Oktober 2025

Alzenau - Garagenbrand in der Brentanostraße – brennender Elektrostapler schnell gelöscht

Am Donnerstagmittag (30.10.25) wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau um 12:37 Uhr gemeinsam mit der Feuerwehr Michelbach-Kälberau zu einem Garagenbrand in der Brentanostraße in Alzenau alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits schwarzer Rauch aus einer Garage einer ortsansässigen Firma.

Unter schwerem Atemschutz öffnete die Feuerwehr das Garagentor und drang mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in die Garage vor. Als Brandursache konnte ein brennender Elektrostapler festgestellt werden. Das Feuer wurde zügig gelöscht, sodass ein Übergreifen der Flammen auf weitere angebaute Garagen verhindert werden konnte. Auch weiteres in der Garage gelagertes Material konnte vor den Flammen geschützt werden.

Um die Rauchgase aus dem Gebäude zu entfernen, wurde anschließend ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Mit dessen Hilfe konnte der Brandrauch sicher aus der Garage geblasen und die Einsatzstelle rauchfrei gemacht werden. Während der Löschmaßnahmen standen weitere Atemschutztrupps in Bereitschaft, um bei einer möglichen Brandausbreitung oder Nachlöscharbeiten sofort eingreifen zu können.

Da der Elektrostapler nach dem Brand nicht mehr fahrbereit war, wurde er mit der Winde des Rüstwagens aus der Garage gezogen und ins Freie befördert.

Nach der abschließenden Kontrolle mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle an den Firmeneigentümerübergeben. Gegen 14:00 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen. Nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge war der Einsatz beendet.

Insgesamt standen dem Einsatzleiter und Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau, Timo Elsesser, 35 Einsatzkräfte zur Verfügung. Unterstützt wurde er in der Einsatzleitung von Kreisbrandinspektor Georg Thoma. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war ein Rettungswagen der BRK-Rettungswache Mömbris vor Ort, der jedoch nicht eingesetzt werden musste.

 

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Bilder und Text: KBM Markus Fischer

 

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Oktober 2025

Runder Tisch zum gestiegenen Motorradverkehr und zur Häufung von Motorradunfällen

Landkreis initiiert runden Tisch wegen der steigenden Zahl von Motorradunfällen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und wegen der Zunahme des Motorradverkehrs auch für mehr Schutz vor Motorradlärm – Feuerwehren sind durch die Kreisbrandinspektion in der Runde vertreten

Der Landkreis Aschaffenburg hat unter anderem auch auf Anregung der Landkreiskommunen hin - insbesondere des Laufacher Bürgermeisters Friedrich Fleckenstein - einen Behörden übergreifenden, runden Tisch initiiert, der sich mit der Sicherheit im Straßenverkehr speziell mit Blick auf Motorradfahrerinnen und -fahrer beschäftigt und gleichzeitig mit dem durch Motorräder verursachten Lärm, vor allem auf dem Rundkurs zwischen Laufach, Heigenbrücken, Jakobsthal und Sailauf mit seinen Zubringern aus Wiesen und Vormwald. Diese Strecke wird immer wieder auch für Zeitmessungen und Filmaufnahmen in einer Art von „Wettbewerb“ genutzt, was wiederum immer wieder zu massiven Lärmbelästigungen für die betroffenen Anliegerinnen und Anlieger führt.

Betrachtet man Unfälle, bei denen Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer beteiligt waren, hat sich die Zahl der Verletzten im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Aschaffenburg von der „Motorradsaison“ 2022 zur „Motorradsaison“ 2025 von 33 auf 38 auf 53 und zuletzt auf 60 erhöht. Im Zeitraum der vergangenen fünf „Motorradsaisons“ sind sieben Motorradfahrerinnen und -fahrer sogar getötet worden - vier durch PKW-Verschulden, eine durch Motorrad-Verschulden und zwei komplett ohne Beteiligung anderer Fahrzeuge. Zudem ist ein Fußgänger zu Tode gekommen. In der absoluten Mehrheit der Unfälle ist die Unfallursache die erhöhte Geschwindigkeit. Gleichzeitig soll mit der Initiative auch der Zahl der Beschwerden über die massive, innerörtliche Lärmbelästigung durch den Motorradverkehr begegnet werden.

Zwar zeigt diese stetig wachsende Unfallstatistik, dass es sich keineswegs um eine Entwicklung handelt, die für den Landkreis Aschaffenburg spezifisch wäre, so dass grundsätzlich ein überregionaler Handlungsbedarf gesehen wird. Abgesehen davon strebt der Landkreis Aschaffenburg im Rahmen seiner Möglichkeiten an, der steigenden Zahl der Verkehrsunfälle zielgerichtet zu begegnen. Dafür sollen organisationsübergreifend abgestimmte Maßnahmen gefunden und ergriffen werden. Gleichzeitig soll explizit kein Generalverdacht erhoben werden, sämtlichen Motorradfahrerinnen und -fahrern würde typischerweise ein gesteigert risikobereites Fahrverhalten inne wohnen und sie würden massive Lärmbelästigungen durch ihr unangepasstes Fahrverhalten verursachen.

Zur ersten Sitzung des runden Tischs am Donnerstag, den 9. Oktober 2025 waren das staatliche Bauamt Aschaffenburg, Polizeipräsidium Unterfranken, die Aschaffenburger und Alzenauer Polizei, Kreisbrandinspektion, Verkehrswacht, Regierung von Unterfranken, Staatsanwaltschaft sowie auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der am zentral von Lärm betroffenen Landkreisgemeinden ins Landratsamt eingeladen. Auch verschiedene Fachstellen des Landratsamts haben sich eingebracht - darunter die Tiefbauverwaltung und das Straßenverkehrswesen mit dem Ziel, für mehr Verkehrssicherheit und für eine deutliche Lärmreduktion.

Im ersten Termin wurde als gemeinsame Arbeitsgrundlage ein Wissenstand über konkrete Unfallsituationen sowie Statistik zu den Unfallursachen und Unfallorten geschaffen. Zudem wurden erste, potentielle Ansätze diskutiert - von der Verkehrsüberwachung über die straßenverkehrsrechtlichen Rahmenbedingungen und baulichen Ausgestaltung bis hin zur Sensibilisierungskampagne per Öffentlichkeitsarbeit. Vorgesehen ist die Auftragung von Rüttelstreifen vor Kurvenbereichen. Im Weiteren soll der runde Tisch weitere Maßnahmen zur Unfallverhütung und Lärmeinschränkung ausarbeiten - insbesondere da sich andere Maßnahmen wie das Blitzen aus verschiedenen Gründen als nicht wirksam gestalten.

(Quelle Pressestelle des Landratsamtes Aschaffenburg; Bild KFV Archiv VU bei Jakobsthal 2025)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Oktober 2025

Besichtigung des Atemschutzzentrums in Goldbach durch Kinder- und Jugendfeuerwehrgruppen im Jahr 2026

Es gibt immer wieder Anfragen von den Landkreisfeuerwehren an das Team des Atemschutzzentrums in Goldbach, ob eine Besichtigung mit der Kinder- oder der Jugendfeuerwehr möglich ist.

Der für den Atemschutz zuständige Fach-Kreisbrandmeister Oliver Jäger hat nun mit den Mitarbeitern des Atemschutzzentrums ein „Konzept“ entwickelt, dass es den Kinder- und Jugendfeuerwehren ermöglicht, das Atemschutzzentrum unter kompetenter Führung an zwei festgesetzten Terminen im Jahr 2026  zu besichtigen.

Die Termine sind:

Samstag, 11. April 2026
Samstag, 19. Dezember 2026

An den beiden Samstagen ist es möglich, von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, im stündlichen Wechsel mit Kinder- und Jugendfeuerwehrgruppen das Atemschutzzentrum des Landkreises in Goldbach, jeweils zu sieben geführten Besichtigungstouren, die gesamte Einrichtung zu besuchen.

09.00 – 10.00 Uhr   vormittags
10.00 – 11.00 Uhr   vormittags
11.00 – 12.00 Uhr   vormittags
12.00 – 13.00 Uhr   mittags
13.00 – 14.00 Uhr   nachmittags
14.00 – 15.00 Uhr   nachmittags
15.00 – 16.00 Uhr   nachmittags

Es können sich Kinder- und Jugendfeuerwehrgruppen auch für eine Besichtigungstour zusammenschließen. Die Gruppengröße, inklusive der Betreuer, darf aber je Besichtigungstour wegen der räumlichen Verhältnisse nicht größer als 20 Personen sein.

Getränke und/oder Verpflegung werden den Gruppen durch das Atemschutzzentrum nicht angeboten.

Die Anmeldungen oder Anfragen sind an das Atemschutzzentrum bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu senden. Der konkrete Termin wird dann vom Atemschutzzentrum bestätigt.

Für Fragen oder weitere Informationen stehen Kreisbrandmeister Oliver Jäger und das Atemschutzzentrum gerne auch unter nachfolgenden weiteren Erreichbarkeiten zur Verfügung.

Atemschutzzentrum Büro: 06021 / 44 88 95-0
Atemschutzzentrum Diensthandy: 0172 / 67 93 67 7
KBM Oliver Jäger; Mobil: 0177 / 17 27 78 0
KBM Oliver Jäger: E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Oktober 2025

Einladungen zu einem Lehrgang für Atemschutzgeräteträger für die Zusatzausbildung zum Chemikalienschutzanzugträger im Atemschutzzentrum in Goldbach im Lehrgangsjahr 2026

Allgemeine Hinweise des Atemschutzzentrums:

Teilnehmer müssen über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Atemschutzgeräteträger verfügen.
Eine positive Eignungsbeurteilung für Atemschutzgeräte der Gruppe 3 einer geeigneten Ärztin oder geeigneten Arztes (nach alter G26.3 schwerer Atemschutz) muss zwingend bei der Lehrgangsanmeldung vorliegen und kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. eingereicht werden.
Die Gültigkeit der Untersuchung beträgt in der Regel 3 Jahre.

Es werden nur noch „Ärztliche Bescheinigungen“ in Form der Eignungsbeurteilung gemäß den Vorgaben des KUVB’s akzeptiert. Alte Formulare, wie z.B. der grüne Vordruck „Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung“ sind seit dem 01.01.2011 nicht mehr zu verwenden.

Die Lehrgangsbuchungen erfolgen ausschließlich über das Buchungsportal auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg (www.kfv-ab.de) den/die Kommandanten/In. Das Buchungsportal ist ab dem 16.11.2025 18:00 Uhr freigeschaltet. 

Die Teilnehmer sollten ausreichend Wechselkleidung einplanen (z.B. 3x T-Shirt, 2x Handtuch, Übersocken).

Als Schutzkleidung reicht leichte Kleidung (keine Brandschutzkleidung) wie z.B. THL-Schutzanzug oder auch ein Jogginganzug, der Feuerwehrschutzhelm. Ein Funkgerät sowie eine Atemschutzgerät ohne Atemluftflasche sind mitzubringen.

Angebot für die Zusatzausbildung für Atemschutzgeräteträger:


1. Lehrgang für Atemschutzgeräteträger für die Zusatzausbildung zum Chemikalienschutzanzugträger

CSA für Atemschutzgeräteträger 01/2026:

Fr.  30. Januar                         18:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Sa. 31. Januar                         08:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Für Rückfragen steht Kreisbrandmeister Oliver Jäger gerne unter nachfolgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung.

Mobil: 0177 / 17 27 78 0
E-mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

CSATermin

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Oktober 2025

Einladungen zu Lehrgängen für die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger im Atemschutzzentrum in Goldbach im Lehrgangsjahr 2026

Allgemeine Hinweise des Atemschutzzentrums:

Eine positive Eignungsbeurteilung für Atemschutzgeräte der Gruppe 3 eines Arbeitsmediziners (nach alter G26.3 schwerer Atemschutz) muss zwingend bei der Lehrgangsanmeldung vorliegen und kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. eingereicht werden.
Die Gültigkeit der Untersuchung beträgt in der Regel 3 Jahre.
Die angemeldeten Personen müssen zum Lehrgangsbeginn, schon am ersten Tag, 18 Jahre alt sein.

Es werden nur noch „Ärztliche Bescheinigungen“ in Form der Eignungsbeurteilung gemäß den Vorgaben des KUVB’s akzeptiert. Alte Formulare, wie z.B. der grüne Vordruck „Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung“ sind seit dem 01.01.2011 nicht mehr zu verwenden.

 Die Theorieeinheiten durchlaufen alle Teilnehmer gemeinsam, in der praktischen Ausbildung wird der Lehrgang in 2 Gruppen geteilt. Die genaueren Informationen hierzu werden zu Lehrgangsbeginn am ersten Abend gegeben.

Die Lehrgangsbuchungen erfolgen ausschließlich über das Buchungsportal auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg (www.kfv-ab.de) den/die Kommandanten/In. Das Buchungsportal ist ab dem 16.11.2025 18:00 Uhr freigeschalten. 

 
Angebote für Atemschutzgeräteträger-Lehrgänge des Atemschutzzentrums:


1. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit 
Durchgang Brandübungscontainer

AGT 01/2026:

Do.   05. Februar 2026            18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           gesamter Lehrgang
Fr.    06. Februar 2026            18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           gesamter Lehrgang
Sa.   07. Februar 2026            08:00 Uhr bis 12:45 Uhr           Gruppe 1
Sa.   07. Februar 2026            13:15 Uhr bis 18:00 Uhr           Gruppe 2

Fr.    13. Februar 2026            18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           Gruppe 1
Sa.   14. Februar 2026            08:00 Uhr bis 18:00 Uhr           Gruppe 1

Fr.    20. Februar 2026            18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           Gruppe 2
Sa.   21. Februar 2026            08:00 Uhr bis 18:00 Uhr           Gruppe 2
So.   22. Februar 2026            09:00 Uhr bis 12:00 Uhr           gesamter Lehrgang

Zusatzausrüstung CSA 01/2026:

Fr.    13. März 2026                  18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           gesamter Lehrgang
Sa.   14. März 2026                  08:00 Uhr bis 16:00 Uhr           Gruppe 1

Sa.   21. März 2026                  08:00 Uhr bis 16:00 Uhr           Gruppe 2 

BSA 01/2026:

Sa.   18. April 2026                  08:00 Uhr bis 18:00 Uhr           gesamter Lehrgang 

BÜC Stockstadt:

Ca. ½ Jahr nach dem Atemschutzlehrgang. Die Termine werden am Ende des Atemschutzlehrganges mit den Teilnehmern abgesprochen.


2. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit 
Durchgang Brandübungscontainer in Vollzeit

AGT Vollzeit 02/2026:

Mo.     18. Mai 2026             08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Di.       19. Mai 2026             08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mi.       20. Mai 2026             08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Do.      21. Mai 2026             08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Fr.       22. Mai 2026             08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sa.      23. Mai 2026             08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

BÜC Stockstadt:

Ca. ½ Jahr nach dem Atemschutzlehrgang. Die Termine werden am Ende des Atemschutzlehrganges mit den Teilnehmern abgesprochen.


3. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit 
Durchgang Brandübungscontainer in Vollzeit

AGT Vollzeit 03/2026:

Mo.     17. August 2026     08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Di.       18. August 2026     08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mi.       19. August 2026     08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Do.      20. August 2026     08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Fr.       21. August 2026     08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sa.      22. August 2026     08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

BÜC Stockstadt:

Ca. ½ Jahr nach dem Atemschutzlehrgang. Die Termine werden am Ende des Atemschutzlehrganges mit den Teilnehmern abgesprochen.

4. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit Durchgang Brandübungscontainer in Vollzeit

AGT Vollzeit 04/2026:

Der Lehrgang ist noch nicht terminlich geplant, kann aber bei entsprechendem Bedarf aus den Feuerwehren für den September 2026 noch organisiert werden. Sollte der Lehrgang notwendig werden, wird er zu einem späteren Zeitpunkt noch separat veröffentlicht.

5. Atemschutzgeräteträgerlehrgang inklusive Chemikalienschutzanzugträger mit Durchgang Brandübungscontainer

AGT 05/2026:

Do.   08. Oktober 2026           18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           gesamter Lehrgang
Fr.    09. Oktober 2026           18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           gesamter Lehrgang
Sa.   10. Oktober 2026           08:00 Uhr bis 12:45 Uhr           Gruppe 1
Sa.   10. Oktober 2026           13:15 Uhr bis 18:00 Uhr           Gruppe 2

Fr.    16. Oktober 2026           18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           Gruppe 1
Sa.   17. Oktober 2026           08:00 Uhr bis 18:00 Uhr           Gruppe 1

Fr.    23. Oktober 2026            18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           Gruppe 2
Sa.   24. Oktober 2026           08:00 Uhr bis 18:00 Uhr            Gruppe 2
So.   25. Oktober 2026           09:00 Uhr bis 12:00 Uhr           gesamter Lehrgang

Zusatzausrüstung CSA 05/2026:

Fr.    13. November 2026       18:00 Uhr bis 22:00 Uhr           gesamter Lehrgang
Sa.   14. November 2026       08:00 Uhr bis 16:00 Uhr           Gruppe 1

Sa.   21. November 2026       08:00 Uhr bis 16:00 Uhr           Gruppe 2

BSA 05/2026:

Sa.   31. Oktober 2026           08:00 Uhr bis 18:00 Uhr           gesamter Lehrgang

BÜC Stockstadt:

Ca. ½ Jahr nach dem Atemschutzlehrgang. Die Termine werden am Ende des Atemschutzlehrganges mit den Teilnehmern abgesprochen.
 

Für Rückfragen steht Kreisbrandmeister Oliver Jäger gerne unter nachfolgenden Erreichbarkeiten zur Verfügung.

Mobil: 0177 / 17 27 78 0
E-mail:oliver.jaeger@kbi-ab

AtemschutzTermin

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Oktober 2025

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