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In der Region Bayerischer Untermain ist die Lebensretter-App jetzt offiziell aktiv

Am 20.07.2026 wurde in einer Kick-Off-Veranstaltung in der Region Bayerischer Untermain mit den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg sowie der Stadt Aschaffenburg, die sich insgesamt über eine Fläche von 1.477 km² erstrecken und zusammen 371.583 Einwohnerinnen und Einwohner zählen, nach einem erfolgreichen Probebetrieb in den letzten Wochen die Lebensretter-App offiziell in Dienst gestellt.

Mit dabei waren beim Start in Aschaffenburg: Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Bayer. Untermain Landrat Dr. Alexander Legler, Landkreis Aschaffenburg / Landrat Björn Bartels, Landkreis Miltenberg / Oberbürgermeister Markus Schlemmer, Stadt Aschaffenburg / Thomas Brucklacher, IT-Leiter Region der Lebensretter / Mark Weigandt, Geschäftsführer Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Bayerischer Untermain / Jörg Schäfer, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst sowie Vertreterinnen und Vertreter der GesundheitsregionenPlus, der Integrierten Leitstelle, der mitwirkenden Blaulichtorganisationen und der Kliniken.

Zum offiziellen Beginn sind rund 650 geeignete Ersthelferinnen und Ersthelfer, darunter auch mehr als 150 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Aschaffenburg, in dem System registriert und über die Lebensretter-App von der Integrierten Leitstelle zu erreichen. Bei einem Notfall wegen eines Herz-Kreislauf-Stillstands, erhalten nur die registrierten Ersthelferinnen und Ersthelfer, die über die Standortkennung der App aktuell in der Nähe des Betroffenen sind, von der Leitstelle einen Alarm auf ihr Handy. Sie können dann sofort mittels einfacher Rückmeldung in der App den Alarm annehmen und zum Notfallort eilen oder auch, weil ihnen eine Hilfe in dem Moment nicht möglich ist, den Einsatz ablehnen.

Mehr Infos finden sich unter www.regionderlebensretter.de.

KickOff Lebensretter App

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juli 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Hemsbach zum Hemsbacher Feuerwehrfest am 01. und 02.08.2026 rund um das Feuerwehrhaus

2026 Feuerwehrfest Hemsbach

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juli 2026

Deutscher Feuerwehrverband (DFV): Feuerwehren können Wissen und Erfahrung für Steuerungsstab „Kommando Zivile Verteidigung“ aktiv bereitstellen

Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), erinnert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt in einem persönlichen Brief an die Kompetenzen der Feuerwehren auch für den „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ und bietet deren Expertise für den neuen Steuerungsstab „Kommando Zivile Verteidigung“ im Bundesinnenministerium an. Dobrindt hatte bei der Vorstellung des Paktes erklärt, dieser sei „deutlich mehr als ein Investitionsprogramm“. Er sei eine neue, tragende Säule der sicherheitspolitischen Architektur.

Banse betont, dass die Feuerwehren mit mehr als einer Million Einsatzkräften das Rückgrat des deutschen Bevölkerungsschutzes bilden. „Sie übernehmen neben dem täglichen Brandschutz und der technischen Hilfeleistung flächendeckend Aufgaben im Katastrophenschutz, wie ABC-Gefahrenabwehr, Hochwasserschutz und Großschadensbewältigung. Die föderale Struktur Deutschlands, die enge Verzahnung kommunaler Einrichtungen und ehrenamtlicher Kräfte sowie die enge Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen und dem Technischen Hilfswerk zeichnen die Einsatzbereitschaft aus“, heißt es in dem Schreiben.

„Aufgrund der aktuellen sicherheitspolitischen Lage und der Zunahme von extremen Wetterereignissen fordern wir seit langem eine stärkere Einbindung der Feuerwehren sowie verbesserte Konzepte für Personal und Ausrüstung“, erklärt der DFV-Präsident.

Zur konkreten Umsetzung des „Pakts für den Bevölkerungsschutz“ wird nun im Bundesinnenministerium der Steuerungsstab „Kommando Zivile Verteidigung“ eingerichtet. „Dieser soll der Nukleus für die enge Zusammenarbeit in der vertikalen und horizontalen Verknüpfung sein. Als das Kernstück zum Ausbau des Zivil- und Katastrophenschutzes dient er der engen Vernetzung und Koordination von zivilen Behörden und der Bundeswehr im Verteidigungsfall“, erläutert Banse. „Als Kompetenzzentren können der Deutsche Feuerwehrverband und die Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland das Wissen und die Erfahrung in allen Themenfeldern aktiv bereitstellen. Wir sind gerne bereit, in der Stabsstelle des neuen Kommandos zivile Verteidigung tatkräftig mitzuwirken“, bietet der DFV-Präsident dem Bundesinnenminister an.

(Quelle DFV PM Nr. 37/2026 vom 21. Juli 2026)

DFV

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juli 2026

Infos zur Einsatzabwicklung der Feuerwehren mit der Integrierten Leitstelle Untermain

Die Integrierte Leitstelle (ILS) ist nach dem vollständigen Hardwaretausch wieder in ihren ursprünglichen Leitstellenbetriebsraum zurückgezogen.

Die ILS bedankt sich für das Verständnis für eventuell aufgetretene Einschränkungen während es Interimsbetriebs.

Ein Bild vom aktuellen Zustand des Leitstellenbetriebsraums nach dem Hardwaretausch ist dieser Info beigefügt.

In Absprache mit der Kreisbrandinspektion bittet die ILS ab dem 01.08.2026 beim Ausrücken zu Einsätzen nach der Statusmeldung 3 „Einsatzauftrag übernommen / Fahrzeug unterwegs“ auf die Statusmeldung 5 „Sprechwunsch“ und nach der Sprechaufforderung der ILS auf die Ausmeldung mit einer Stärkemeldung zu verzichten. Zukünftig wird mit der alleinigen Statusmeldung 3 damit das Ausrücken eines einsatzfähigen Fahrzeuges bestätigt.

Ausnahmen von dieser neuen Regelung sollten nur sein, wenn Fahrzeuge, die nicht disponiert oder nachgefordert sind, mit zu dem Einsatz zugebucht werden sollen oder insbesondere die Festlegungen hinsichtlich der bei der Fahrzeugdisposition geplanten Besatzung (LF, TLF mit Staffel- oder Gruppenkabine mit 1/5 und 4 Atemschutzgeräteträgern) deutlich abgewichen wird, da dies ggf. zu Nachdisponierungen führen muss.

Gerade zu Beginn von größeren Einsätzen kann die Leitstelle an ihre Kapazitätsgrenze kommen und weitere Notrufe nicht mehr in der angestrebten Zeit bedienen oder auch weitere wichtige Rückmeldungen oder Nachforderungen nicht zeitnah berücksichtigen und dokumentieren.

Die Kreisbrandinspektion hofft, dass damit in der Anfangsphase eines größeren Einsatzes der Funkverkehr etwas vermindert und die gesamte Einsatzabwicklung der ILS damit etwas erleichtert wird.

In allen anderen Fällen ist die ILS, wenn es erforderlich ist, in gleicher Weise wie bisher jederzeit für die alarmierten Feuerwehren ansprechbar.

(Bild ILS)
Leitstelle ILS BU 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juli 2026

Freiwillige Feuerwehr Alzenau befreit Fahrer aus verunglücktem Sattelzug

Am Montagnachmittag (20.07.26) gegen 17:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Alzenau zu einem Verkehrsunfall auf die Ortsverbindungsstraße zwischen Alzenau und Kahl auf Höhe des Meerhofsees alarmiert. Der Alarmhinweis lautete: „Verkehrsunfall mit Lkw – Person eingeklemmt“.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass der Fahrer des verunfallten Sattelzuges nicht eingeklemmt, sondern lediglich in seinem Fahrzeug eingeschlossen war. Umgehend schufen die Einsatzkräfte mithilfe einer Rettungsbühne und einer Steckleiter einen sicheren Zugang zum Fahrerhaus.
Nach der Sichtung durch den Notarzt konnte der 57-jährige Fahrer das Fahrzeug selbstständig verlassen. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde anschließend vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der mit Baustoffen beladene Sattelzug in Fahrtrichtung Alzenau unterwegs, als das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Lastwagen kippte um und kam auf der Beifahrerseite auf dem parallel zur Fahrbahn verlaufenden Radweg zum Liegen. Glück im Unglück war, dass sich zum Unfallzeitpunkt kein Radfahrer auf dem stark frequentierten Radweg befand.
Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und band auslaufende Betriebsstoffe ab. Während der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen war die Ortsverbindungsstraße zwischen Alzenau und Kahl auf Höhe des Meerhofsees im Auftrag der Polizei vollständig gesperrt. Die Vollsperrung führte insbesondere im Feierabendverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Nach Abschluss der Maßnahmen der Feuerwehr konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.
Gegen 19:30 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Alzenau zur Unterstützung der Bergungsarbeiten am umgestürzten Sattelzug erneut aus. Im Auftrag der Polizei übernahmen die Einsatzkräfte die Verkehrslenkung. Hierfür musste die Ortsverbindungsstraße zwischen Alzenau und Kahl auf Höhe des Meerhofsees erneut vollständig gesperrt werden. Die Dauer der Bergungsarbeiten und damit auch das Ende der Vollsperrung waren zum Zeitpunkt der Mitteilung noch nicht absehbar.
Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie dem Einsatzleiter Rettungsdienst Florian Ewald von den Maltesern Aschaffenburg im Einsatz.
Die Freiwillige Feuerwehr Alzenau war mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen unter der Leitung des zweiten stellvertretenden Kommandanten Frank Lehrian im Einsatz. An der Einsatzstelle waren außerdem Kreisbrandrat Frank Wissel sowie die Kreisbrandmeister Thorsten Frank und Markus Fischer, Pressesprecher der Kreisbrandinspektion, eingesetzt.
 
𝗨𝗣𝗗𝗔𝗧𝗘 - 𝟮𝟬.𝟬𝟳.𝟮𝟲 - 𝟮𝟬:𝟰𝟲 𝗨𝗛𝗥
𝗤𝗨𝗘𝗟𝗟𝗘: 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘇𝗲𝗶𝗽𝗿𝗮𝗲𝘀𝗶𝗱𝗶𝘂𝗺 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗳𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻
 
𝗟𝗸𝘄-𝗙𝗮𝗵𝗿𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘃𝗼𝗻 𝗕𝗶𝗲𝗻𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻 - 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴 𝗸𝗶𝗽𝗽𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗥𝗮𝗱𝘄𝗲𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗟𝗶𝗲𝗴𝗲𝗻
 
ALZENAU, LKR. ASCHAFFENBURG. Ein Bienenstich führte am Montagabend zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein Lkw kam von der Fahrbahn ab und kippte zur Seite um. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Alzenauer Polizei.
Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein Lkw-Fahrer gegen 17:15 Uhr mit seinem 40-Tonner auf der Kreisstraße auf Höhe des Meerhofsees unterwegs. Mutmaßlich auf Grund eines Bienenstichs verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Sein Lkw kippte zur Seite und kam auf dem dortigen Fahrradweg zum Liegen.
Der Fahrer musste durch die Feuerwehr befreit werden, blieb aber glücklicherweise unverletzt. Der Lkw, der mit rund 20 Tonnen Ytong-Steinen beladen war, musste durch den Abschleppdienst geborgen werden.
Die Alzenauer Polizei wurde bei der Unfallaufnahme durch die örtlichen Feuerwehren unterstützt.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juli 2026

Blankenbach: Ölige Flüssigkeit auf Kahl

Um 16.23 Uhr am Montag, den 20.7.2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Blankenbach in die Bahnhofstraße alarmiert. Dort hatte ein Mitteiler einen öligen Film auf der Kahl festgestellt. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort tatsächlich eine deutliche Verunreinigung des Wassers mit einer schillernden Flüssigkeit feststellen, bei der es sich vermutlich um Heizöl oder Diesel handelte.

Zur Eindämmung der Umweltgefährdung wurde der Ölwehrzug der FF Goldbach hinzu alarmiert.

Die Kräfte aus Goldbach legten Ölschlingen quer über die Kahl, um die Flüssigkeit damit zu binden und soweit möglich aus dem Wasser zu entfernen.

Der genaue Ursprung der Flüssigkeit konnte zunächst nicht ermittelt werden, lediglich die Stelle, an der sie aus der Böschung in die Kahl lief.

Neben den Feuerwehren aus Blankenbach und Goldbach waren von Seiten der Kreisbrandinspektion KBI Georg Thoma sowie KBM Christoph Ostheimer vor Ort und unterstützten Einsatzleiter Mike Steigerwald. Eine Streife der Polizei nahm den Sachverhalt auf. Die untere Wasserschutzbehörde wurde im Einsatzverlauf hinzugezogen, um über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

Einsatzende für alle Kräfte war gegen 19.15 Uhr.

(Text: Andreas Hausotter; Bilder: Fabien Kriegel)

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 20. Juli 2026

Erfolgreiche Leistungsprüfung: 9 Feuerwehrleute bestehen Test im Löscheinsatz

Ein starkes Zeichen für die Einsatzbereitschaft und das ehrenamtliche Engagement im örtlichen Brandschutz: Am Samstag, den 18. Juli 2026, haben neun Mitglieder der Feuerwehr Mömbris erfolgreich die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ absolviert.
Die Leistungsprüfung dient dazu, die im Einsatzfall wichtigen Handgriffe im Löscheinsatz zu vertiefen und unter realistischen Bedingungen sowie hohem Zeitdruck fehlerfrei abzurufen. Dabei treten die Feuerwehrleute als komplette Löschgruppe (neun Personen) an.
Vor den kritischen Blicken des Schiedsrichterteams mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können in verschiedenen Disziplinen unter Beweis stellen:
• Knoten und Stiche: Auf Ansage mussten verschiedene feuerwehrtechnische Knoten auf Zeit und präzise geknüpft werden – eine Grundvoraussetzung für die Eigensicherung und Rettung im Ernstfall.
• Zusatzaufgaben: Je nach angestrebter Stufe des Leistungsabzeichens (von Bronze bis Gold-Rot) galt es, Zusatzfragen zur Gerätekunde, Ersten Hilfe oder Erkennung von Gefahrgutzeichen fehlerfrei zu beantworten.
• Der Löschaufbau: Als Herzstück der Prüfung wurde ein Löscheinsatz nach Dienstvorschrift simuliert. Innerhalb eines eng gesteckten Zeitfensters musste eine Wasserversorgung vom Hydranten aufgebaut, die Schlauchstrecke verlegt und drei Strahlrohre vorgenommen werden.
• Kuppeln der Saugleitung: Zum Abschluss zeigte die Mannschaft das schnelle und fehlerfreie Trockensaugen. Das Verbinden von vier Saugschläuchen zur Wasserentnahme aus offenen Gewässern inklusive einer abschließenden Dichtigkeitsprüfung.
Nach der erfolgreichen Abnahme konnten die stolzen Absolventen ihre Leistungsabzeichen aus den Händen der Schiedsrichter entgegennehmen. Diese dankten der Gruppe für die hervorragende Vorbereitung zur Prüfung und machten Lust auf weitere Leistungsprüfungen.

(Text und Bilder: FF Mömbris)

Leistungsprüfung Mömbris SaugleitungLeistungsprüfung Mömbris WasseraufbauLeistungsprüfung Mömbris TN

Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 20. Juli 2026

Erlebnistag Verkehrssicherheit: Freiwillige Feuerwehr Hösbach klärt über den „Toten Winkel“ auf

Am gestrigen Sonntag, 19.07.2026 verwandelte sich die Jugendverkehrsschule Aschaffenburg in einen Ort des Lernens und Erlebens. Anlässlich des 2. Erlebnistages Verkehrssicherheit der Kreisverkehrswacht Aschaffenburg e.V. präsentierten zahlreiche Hilfsorganisationen und Partner ein vielfältiges Programm für die ganze Familie. Auch die Freiwillige Feuerwehr Hösbach war vor Ort, um einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

Mit zwei Kameraden und ihrem Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) war die FF Hösbach ein Anlaufpunkt auf dem Gelände. Neben der Möglichkeit, das Einsatzfahrzeug einmal aus nächster Nähe zu betrachten und einen Blick auf die moderne Technik zu werfen, stand vor allem die praktische Aufklärung im Vordergrund.

Ein besonderes Highlight am Stand der Feuerwehr Hösbach war die „Toter Winkel“-Plane. Diese anschauliche Demonstration verdeutlichte sowohl Kindern als auch Erwachsenen, wie schnell Fußgänger oder Radfahrer im direkten Umfeld eines großen Fahrzeugs für den Fahrer unsichtbar werden können. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich selbst in die Fahrerkabine zu setzen und aus der Perspektive eines Lkw-Fahrers zu erleben, wie groß der Gefahrenbereich ist. Das Interesse an der Aufklärungsarbeit war sehr groß, da es ein wichtiges Anliegen ist, gerade die Jüngsten, aber auch Erwachsene für diese Gefahren zu sensibilisieren, damit alle sicher am Straßenverkehr teilnehmen können.

Neben dem Angebot der Feuerwehr bot der Erlebnistag ein breites Spektrum an Attraktionen: Von E-Scooter- und Fahrrad-Parcours über Reanimations-Übungen der BRK-Bereitschaft Hösbach und den Helmsimulator bis hin zu Spaß und Spiel wie einer Hüpfburg und Kinderschminken. Die Veranstaltung bot einen gelungenen Rahmen, um das Thema Verkehrssicherheit auf spielerische Weise in den Alltag zu integrieren.

Die FF Hösbach bedankt sich bei der Kreisverkehrswacht Aschaffenburg für die Einladung und bei allen kleinen und großen Besuchern für das rege Interesse an der Arbeit der Feuerwehr.

(Text und Bilder: Torsten Orth, FF Hösbach)

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 20. Juli 2026

Impressionen vom Festzug zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Kleinkahl

 

Am vergangenen Wochenende feierte die Freiwillige Feuerwehr Kleinkahl ihr 150-jähriges Bestehen mit einem abwechslungsreichen Festprogramm. Ein besonderer Höhepunkt war der Festzug am Sonntagmittag, an dem sich zahlreiche Feuerwehren, Vereine und Ehrengäste beteiligten.

Auch eine Abordnung der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg nahm am Festzug teil und gratulierte der Freiwilligen Feuerwehr Kleinkahl herzlich zu diesem besonderen Jubiläum.

Wir bedanken uns für die Einladung und wünschen der Freiwilligen Feuerwehr Kleinkahl auch weiterhin viel Erfolg, eine stets gesunde Rückkehr aus allen Einsätzen und alles Gute für die Zukunft.

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juli 2026

Feuerwehren unterstützen medizinische Absicherung beim Moto-Cross in Straßbessenbach

Am vergangenen Wochenende unterstützten zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis Aschaffenburg die medizinische Absicherung der Moto-Cross-Veranstaltung in Straßbessenbach. Die Malteser Aschaffenburg übernahmen dabei federführend die sanitätsdienstliche Einsatzleitung. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Bessenbach, Glattbach, Karlstein, Michelbach-Kälberau, Heigenbrücken, Hörstein und Winzenhohl unterstützten die Veranstaltung und trugen gemeinsam mit den beteiligten Hilfsorganisationen zu einem reibungslosen Ablauf bei. 
 
Ein herzlicher Dank gilt den Maltesern Aschaffenburg sowie den weiteren beteiligten Hilfsorganisationen für die – wie immer – hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ebenso bedanken wir uns bei allen eingesetzten Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden für ihre Unterstützung und ihr Engagement. Die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen ist ein wichtiger Baustein für die Sicherheit bei Veranstaltungen dieser Größenordnung.
 
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Bilder: Malteser, Aschaffenburg
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 20. Juli 2026

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