
Am Samstagabend, den 10.01.2026 fand der Neujahrsempfang der Gemeinde Laufach mit den gemeindlichen Ehrungen unter dem Motto „Laufach glänzt“ statt.
Hierbei wurden bei den Ehrungen von Seiten der Gemeinde Laufach auch besondere Leistungen im Jahr 2026 bei der Freiwilligen Feuerwehr Laufach gewürdigt.
Für 50 Jahre aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Laufach wurde Hans Zentgraf von Bürgermeister Friedrich Fleckenstein geehrt. Hans Zentgraf ist somit der erste Kamerad nach der Abhebung der Altersgrenze für den aktiven Dienst, dem diese Ehre zuteilwurde.
Bürgermeister Fleckenstein würdigte auch öffentlich auf der Bühne die tolle Leistung der Teilnehmer der Laufacher Feuerwehr beim Feuerwehr-Skyrun im Frankfurter Messeturm.
(Quelle und Bilder FF Laufach)


gültig von: Montag, 12.01.2026 08:00 Uhr
voraussichtlich bis: Montag, 12.01.2026 16:00 Uhr
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Sonntag, 11.01.2026 16:59 Uhr
Es besteht hohe Glättegefahr
(Stufe 3 von 4).
Gefahr für Leib und Leben durch:
· plötzlich überfrierende Nässe oder plötzlich gefrierenden Regen
Handlungsempfehlungen:
https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_aktuell/hinweise/85.html
Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter
https://www.dwd.de/warnungen.
DWD / RWB München

Am Sonntagnachmittag (11.01.2026) gegen 16:00 Uhr kam es zu einem Küchenbrand in der Brentanostraße in Waldaschaff. Vermutlich durch einen technischen Defekt eines Akkus kam es beim Ladevorgang zu einem Brand. In der Küche kam es zu einem sichtbaren Rußschaden.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Waldaschaff war das Feuer durch Angehörige bereits gelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte die Wohnung mit einer Wärmebildkamera, brachte das Brandgut ins Freie und belüftete die Räumlichkeiten anschließend mit einem Hochdrucklüfter.
Einsatzleiter Dominik Allig (Stv. Kommandant der FF Waldaschaff) konnte auf insgesamt 25 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen zurückgreifen. Von seitens der Kreisbrandinspektion war Kreisbrandmeister Marco Eich (ebenfalls aus Waldaschaff) vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung.
Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen an der Einsatzstelle und sichtete drei Bewohner. Alle bleiben zum Glück unverletzt.
Die Polizei war mit einer Streife vor Ort und hat den Schaden aufgenommen.
Einsatzdauer war eine Stunde.



Da sich im Landkreis Miltenberg die Zuständigkeiten für die Ausbildung mit dem Schaumtrainer geändert haben, unterstützten erfahrene Ausbilder des KFV Aschaffenburg die künftigen Schaumtrainer bei der Ausarbeitung sowie der Durchführungsplanung der kommenden Ausbildungsmaßnahmen. Die Schulung fand vor Ort am Feuerwehrhaus in Miltenberg statt.
Der Vormittag und der frühe Nachmittag standen ganz im Zeichen der Sichtung der vorhandenen Geräte, der gemeinsamen Durchsprache der Unterrichtseinheiten sowie der praktischen Ausbildung. Auftretende Fragen wurden ausführlich besprochen und beantwortet. Aus ihrer langjährigen Erfahrung heraus konnten die Aschaffenburger Kameraden den Miltenberger Kollegen zahlreiche wertvolle Hinweise und Tipps mit auf den Weg geben.
Die Ausbilder der beiden benachbarten Kreisfeuerwehrverbände werden auch künftig harmonisch zusammenarbeiten und sich bei Bedarf gegenseitig ergänzen.
Auf den Fotos wurde auf das Tragen der kompletten persönlichen Schutzausrüstung (PSA) verzichtet, da im praktischen Teil überwiegend die Schulung zur Vorgehensweise „heiß“ durchgeführt wurde. In den regulären Ausbildungsveranstaltungen wird die persönliche Schutzausrüstung selbstverständlich vollständig getragen.










Die anhaltend tiefen Temperaturen der vergangenen Tage haben auch vor dem Naturerlebnisbad in Schöllkrippen nicht Halt gemacht: Auf der Wasserfläche hatte sich eine teils tragfähige, teils brüchige Eisschicht gebildet. Diese besondere Situation nutzte die Freiwillige Feuerwehr Schöllkrippen für eine realitätsnahe Ausbildungsveranstaltung zum Thema Eisrettung.
In Schöllkrippen ist durch den Landkreis Aschaffenburg das Flachwasserschubboot stationiert. Zur dazugehörigen Ausstattung zählen auch zwei spezielle Eisrettungsanzüge sowie weiteres Rettungsgerät, das bei Notfällen auf zugefrorenen Gewässern verwendet wird. Diese Geräte kamen bei der Ausbildung umfassend zum Einsatz.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, einen Eisrettungsanzug anzulegen und sich kontrolliert auf die Eisfläche zu begeben. Dabei wurde ganz bewusst das Einbrechen ins Eis simuliert, um den Ernstfall so realistisch wie möglich nachzustellen. Im Anschluss wurden verschiedene Techniken geübt, um eine im Eis eingebrochene Person sicher ans Ufer zu bringen. Genutzt dabei unterschiedliche Hilfsmittel, unter anderem eine Wurfleine, ein Rettungsbrett, die Schleifkorbtrage sowie Steckleiterteile.
So konnte praktisch erprobt werden, welches Mittel sich in welcher Situation am besten eignet und wie die Kräfte optimal zusammenarbeiten müssen. Neben der Rettung über das Eis stand auch die Eigensicherung im Fokus, um ein unnötiges Risiko für die Einsatzkräfte auszuschließen.
Gefahren beim Einbrechen ins Eis
Einbruch ins Eis ist immer lebensgefährlich – selbst wenn das Ufer nah erscheint oder helfende Personen in der Nähe sind. Zu den größten Gefahren zählen:
- Sehr schnelle Unterkühlung durch das eiskalte Wasser
- Verlust von Kraft und Orientierung innerhalb weniger Minuten
- Panik, die zu unüberlegten und gefährlichen Handlungen führen kann
- Bruchgefährliche Eisbereiche um die Einbruchstelle, die auch Helfende gefährden
Bereits nach kurzer Zeit kann es zu Muskelversagen, Bewusstseinsstörungen und im schlimmsten Fall zum Ertrinken kommen. Umso wichtiger ist ein besonnenes Verhalten und das schnelle Alarmieren der Rettungskräfte über den Notruf 112.
Die beste Rettung ist die, die gar nicht erst nötig wird. Daher bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, einige Grundregeln zu beachten:
- Betreten Sie keine Eisflächen, deren Tragfähigkeit nicht offiziell freigegeben wurde.
- Beachten Sie auf Verbotsschilder und Hinweise der Gemeinde oder der Behörden.
- Beaufsichtigen Sie Kinder in Gewässernähe besonders aufmerksam.
- Halten Sie Abstand von Einläufen, Brücken, Schilfgürteln und dünn erscheinenden Eisbereichen – hier ist das Eis oft deutlich schwächer.
- Nehmen Sie Ihre Haustiere an die Leine und gehen Sie ihnen nicht aufs Eis nach.
Wenn Sie selbst im Eis einbrechen:
- Bewahren Sie – so gut es geht – Ruhe und vermeiden Sie hektische Bewegungen.
- Versuchen Sie, sich vorsichtig auf das Eis zurückzuziehen, aus der Richtung, aus der Sie gekommen sind.
- Breiten Sie Arme und Oberkörper flach auf dem Eis aus, um das Gewicht zu verteilen.
- Machen Sie auf sich aufmerksam: Rufen Sie laut um Hilfe.
Wenn Sie einen Einbruch ins Eis beobachten:
- Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr – gehen Sie nicht ungesichert aufs Eis.
- Setzen Sie sofort den Notruf 112 ab und machen Sie möglichst genaue Angaben zu Ort und Situation.
- Reichen Sie der eingebrochenen Person – wenn gefahrlos möglich – Hilfsmittel vom Ufer aus, etwa einen Ast, eine Leiter, eine Wurfleine oder einen Schal.
- Beruhigen Sie die Person durch Zurufe und halten Sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Sicht- und Sprechkontakt.
Durch die Ausbildung auf dem zugefrorenen Naturerlebnisbad konnten die Einsatzkräfte wertvolle praktische Erfahrung sammeln um in Notsituationen schnell und sicher helfen zu können.
[Text / Bilder: FF Schöllkrippen]







Nach der Begrüßung wurde über die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres berichtet und die anwesenden Feuerwehrleute über die aktuellen statistischen Zahlen informiert. Besonderes Interesse fand natürlich auch ein umfassender Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen bei der Waldaschaffer Feuerwehr. Mit besonderer Spannung wird von allen Waldaschaffer Feuerwehrleuten im neuen Jahr der Fortgang beim Bau des neuen Feuerwehrhauses erwartet.
In der Waldaschaffer Feuerwehr leisten derzeit 84 Feuerwehrleute aktiven Feuerwehrdienst, davon sind 41 Atemschutzgeräteträger. 16 Jugendliche sind in der Jugendfeuerwehr und 30 Kinder in der Kinderfeuerwehr.
Im Jahr 2025 wurden 291 Einsätze abgewickelt, davon waren 131 auf der Bundesuatobahn BAB A 3. Besonders wurde auf die 49 Einsätze des First-Responder-Teams in Waldaschaff hingewiesen.
Des Weiteren wurden auf der Dienstversammlung folgende Feuerwehrdienstleistende befördert:
Im Rahmen der Versammlung wurden die anstehenden Wahlen für zwei Vertrauenspersonen durchgeführt. Zu neuen Vertrauenspersonen wurden Kristin Hofmann und Andreas Brehm gewählt.
Für ihre langjährige und engagierte aktive Dienstzeit wurden außerdem geehrt:
(Quelle und Bilder FF Waldaschaff)


Am 10.01.2026 wurde gegen 19:45 Uhr von der integrierten Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Karlstein zu einem PKW-Brand auf den Parkplatz des Sportplatzes des FC Germania am „Am Langen See“ in den Karlsteiner Ortsteil Großwelzheim alarmiert.
Ein PKW-Fahrer war nach seinen eigenen Angaben auf der Staatsstraße 2308 unterwegs, als ihn andere Verkehrsteilnehmer auf Rauch unter seinem Fahrzeug aufmerksam machten. Er führ noch auf den neben der Straße befindlichen Parkplatz und brachte sich in Sicherheit.
Beim Eintreffen der Karlsteiner Feuerwehr brannte der PKW bereit in voller Ausdehnung. Sofort nahm die Feuerwehr unter Atemschutz die Brandbekämpfung auf und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Da immer wieder kleinere Brandstellen aufflackerten, die aufgrund der Bauart des Fahrzeuges nicht so einfach zu erreichen war, kam noch eine Mittelschaumpistole zum Einsatz.
(Quelle und Bilder FF Karlstein)


Ein PKW war alleinbeteiligt in die Leitplanke geprallt. Verletzt wurde glücklicherweise bei dem Unfall niemand. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn.
Nach gut 30 Minuten waren die Arbeiten für die Feuerwehr an der Unfallstelle beendet und die Feuerwehrkräfte konnten zu ihrem Standort zurückfahren.
(Quelle und Bilder FF Mainaschaff)


