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Die Übertragung von Alarm-SDS auf Tetra-Control funktioniert wieder. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass diese Art der Alarmierung nicht gesichert ist und es hier jederzeit zu Ausfällen des Systems kommen kann.

Seit dem 08.09.2021 16:26 ist die Übertragung von Alarm-SDS auf Tetra-Control gestört. Die Statusmeldungen werden übermittelt. An der Fehlersuche wird gearbeitet.

Am 30.10.2021 findet ein Türöffnungs-/Wohnungsöffnungsseminar in Johannesberg statt.

Uhrzeit: 8.30 - 17.00 Uhr

Ort: Gerätehaus Johannesberg

Kosten: 170 Euro inkl. Verpflegung

Derzeit verfügbare Plätze: 9

Anmeldungen bitte an Jochen Muckenschnabl (Kommandant der FF Johannesberg) unter Tel. 0151 44522606

Für das ADAC Fahrisicherheitstraining am 25.09.201 von 15:00 - 22:00 Uhr sind noch 4 Plätze frei, pro Feuerwehr müssen immer zwei Plätze gebucht werden.

Die Plätze können formlos per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebucht werden.

In den Abendstunden kam es am Montag (06.09.21) in der Straße Am Bachgraben in Hörstein zu einem Dachstuhlbrand.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, die um 21.40 Uhr alarmiert wurden, stand der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Flammen. Die Bewohner waren bei Brandausbruch abwesend, kamen aber noch während den Löscharbeiten nach Hause.

Über eine Drehleiter, eine Steckleiter sowie über den Treppenraum wurde ein massiver Löscheinsatz eingeleitet. Mit insgesamt drei Rohren und 10 Trupps unter schwerem Atemschutz wurde die Brandbekämpfung durchgeführt. Um alle Glutnester ablöschen zu können, musste die Dachhaut großflächig geöffnet werden.

Das Feuer war rasch unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch längere Zeit an. Die Tätigkeiten der Feuerwehr gestalteten sich aufgrund der Bausubstanz des Hauses äußerst kompliziert und langwierig. Zur Sicherheit wurden die Bewohner benachbarter Wohnhäuser vorübergehend evakuiert. Weil das Anwesen vorläufig für unbewohnbar erklärt wurde, nahmen Nachbarn die Hausbewohner bei sich auf. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. 

Die Feuerwehren aus Hörstein, Wasserlos, Alzenau und Karlstein waren mit 72 Einsatzkräften und 17 Fahrzeugen unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Frank Wissel im Einsatz. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen der BRK Rettungswache Alzenau alarmiert. Der Rettungswagen stand zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit, musste aber nicht eingesetzt werden. Auch Alzenaus erster Bürgermeister Stephan Noll machte sich vor Ort ein Bild vom Geschehen.

Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat noch in der Nacht die Ermittlungen bezüglich der Brandursache aufgenommen.

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Die Feuerwehren in Stadt und Landkreis Aschaffenburg stärken zukünftig gemeinsam die Gesundheit der Feuerwehrfrauen und –männer vor Ort. Dazu haben die AOK Bayern und der Landesfeuerwehrverband eine Kooperationsvereinbarung geschlossen mit dem Ziel, durch passgenaue Angebote die Gesundheit jeder einzelnen Feuerwehreinsatzkraft zu stärken und zu erhalten.

Bei einem Einsatz heißt es von jetzt auf gleich die ganze Kraft zu bündeln. Die AOK unterstützt als kompetente Partnerin rund um Gesundheit und Fitness, um Einsatzkräfte auf die körperlichen Anforderungen gut vorzubereiten. „Feuerwehrfrauen und -männer leisten bei ihren Einsätzen jeden Tag Außergewöhnliches. Gerade in der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, seine Freizeit ehrenamtlich in den Dienst der Feuerwehr zu stellen – und damit in den Dienst unserer Gesellschaft“, sagt AOK-Direktorin Daniela Bergmann.

Gesundheit fördern

Die Feuerwehrfrauen und -männer können durch die Partnerschaft vielfältige Gesundheitsangebote der AOK zu unterschiedlichen Themen kostenfrei nutzen. Gerade in Zeiten von Corona ist es nicht leicht, sich fit zu halten. So sind derzeit viele Sportangebote, etwa im Fitnessstudio oder im Verein, oft nur eingeschränkt nutzbar. Als kostenfreie Alternative wird den Feuerwehrleuten der Zugang zu Fitnessangeboten im Internet ermöglicht. Ergänzt wird das Online-Angebot durch regionale, passgenaue Präventionsmaßnahmen der AOK am Untermain, wie Rücken- und funktionelles Outdoortraining sowie das Erlernen von Entspannungsübungen.

Jugendarbeit fördern

Ein weiterer wesentlicher Baustein der Kooperation besteht darin, die Jugend für das Thema Feuerwehr und Gesundheit zu gewinnen: Verantwortung für den Schutz anderer übernehmen, sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft engagieren und dabei die eigene Gesundheit im Blick behalten – auch dabei will die AOK unterstützen. „Die Zusammenarbeit wird Schritt für Schritt ausgebaut und wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten gemeinsamen Aktivitäten mit der AOK“, so Stadtbrandrat Mark Weigandt. Neben den Angeboten zur Gesundheitsförderung planen die Feuerwehren und die AOK Aktionen zu den Themen Sicherheit und Gesundheit. Dazu soll es auch regionale Veranstaltungen bei uns in der Region geben – sobald dies Corona bedingt wieder möglich ist“, ergänzt Weigandt. Schließlich geht es beiden Partnern nicht um kurzfristige Aktivitäten, sondern um  eine nachhaltige und langfristige Zusammenarbeit.

Als nächster Schritt ist der Startschuss zum 1. Bayerischen AOK-Feuerwehrlauf geplant – Ziel ist es, ab 10. September 4 Wochen lang möglichst viele Kilometer zu erlaufen und diese der Feuerwehr vor Ort zuzuordnen. Diese haben dann die Chance, attraktive Preise wie  zu gewinnen. 

Bäume für Bayern

Für die ersten 15 000 Läufer/-innen, die sich für den Lauf anmelden, wird jeweils ein Baum im bayerischen Staatswald gepflanzt. Mit dieser Maßnahme unterstützt die AOK das Waldumbauprogramm der Bayerischen Staatsforsten durch Pflanzung von bis zu 15 000 klimatoleranten Bäumen für den Wald der Zukunft.

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Gemeinsam die Gesundheit der Feuerwehrleute stärken wollen (von links) Stadtbrandrat Mark Weigandt, Stadtbrandmeister Philipp Weigel, Kreisbrandinspektor Frank Wissel, Direktorin Daniela Bergmann und Frank Herbolsheimer (AOK-Direktion Aschaffenburg)

In der aktuellen Ausgabe der brandwacht, der Zeitschrift des Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration für Brand- und Katastrophenschutz, Heft 4/2021, wurde mit dem anhängenden Artikel über die Änderungen in § 52 Abs. 3 StVZO berichtet.

Der Artikel war mit dem in Bayern für die StVZO zuständigen Fachreferat im Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr abgestimmt.

Leider ist im Artikel fälschlich ausgeführt, dass kein Bestandsschutz für überzählige, also mehr als je ein Paar Warnleuchten für blaues Blinklicht mit einer Hauptabstrahlrichtung nach vorne oder nach hinten besteht. Richtig ist, dass die Übergangsbestimmungen in § 72 Abs. 1 StVZO regeln, dass für Fahrzeuge mit Erstzulassung vor dem 3. Juli 2021 Bestandsschutz besteht und diese damit nicht zwingend umgerüstet werden müssen.

Es ist beabsichtigt, in der nächsten brandwacht eine Richtigstellung zu veröffentlichen.

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Am frühen Samstagnachmittag alarmierte die ILS Bayer. Untermain die Feuerwehr Mainaschaff zu einer Erkundung an den Mainwanderweg.

Mehrere Anrufer hatten über Notruf einen Schwarm Hornissen gemeldet, die bereits Spaziergänger und Radfahrer gestochen hatten.

Vor Ort gestaltete sich die Erkundung schwierig. Die Betroffenen verteilten sich sehr weiträumig, teilweise in einem medizinisch kritischen Zustand.

Aufgrund der dynamischen Lage wurde seitens der ILS zwei Notärzte, zwei Rettungswagen, ein Einsatzleiter sowie eine Motorradstreife alarmiert.

Nach ärztlicher Versorgung wurden drei Betroffene in ein Klinikum eingeliefert. Darunter befand sich auch eine Mutter, die mit ihrem Säugling mit dem Kinderwagen unterwegs war. Polizisten kümmerten sich um den jungen Erdenbürger und schoben den Kinderwagen zurück in die nahe gelegene Wohnung. Fünf weitere Betroffene konnten nach ambulanter Behandlung ihren Weg fortsetzen.

Seitens der Feuerwehr wurden mehrere Personen medizinisch betreut und zusammen mit der Polizei weiträumige Absperrmaßnahmen eingeleitet.

Das Hornissennest konnte in einem hohlen Baumstumpf lokalisiert werden. Aufgrund des aggressiven Verhaltens und der weiterhin bestehenden Gefahr wurde die Untere Naturschutzbehörde informiert sowie eine Fachfirma zur Einsatzstelle angefordert.

Da Hornissen unter Artenschutz stehen, wurde entschieden die Hornissen umzusiedeln. Die Fachfirma konnte das komplette Nest ausbauen und kümmert sich um den neuen Nistplatz für die Hornissen.

Die Feuerwehr Mainaschaff war mit drei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften im Einsatz.

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Beim Lehrgang Technische Hilfeleistung Verkehrs-, Bau- und Maschinenunfälle am 28.09.2021 an der Feuerwehrschule sind aktuell 5 Plätze frei.

Der Lehrgang findet in Geretsried statt - ist natürlich sehr weit von uns entfernt (für ein Tagesseminar). Wenn jemand Interesse hat - evtl. in Verbindung mit einem Kurzurlaub - dann bitte Info an KBI Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877.

Wir haben für unseren Landkreis 2 Plätze des Lehrganges Gruppenführer vom 04.10.2021 - 08.10.2021 in Regensburg fest gebucht.

1 Platz ist noch frei!

Bitte bei Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877, wenn jemand auf diesen Lehrgang gehen möchte.

Vom Kontingenteinsatz im Ahrtal liegen noch drei Zelte in der Feuerwache Großostheim zur Abholung bereit. Der Besitzer möchte sich bitte bei Kommandant Alan Friedreich (0176-10548581) zeitnah melden und einen Termin zur Abholung vereinbaren.

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Ich habe 3 Plätze fest für den Lehrgang "Technische Hilfe Block 4 - Lkw und Busunfälle" am 12.10.2021 an der Feuerwehrschule in Würzburg für unseren Landkreis gebucht.

Wer möchte auf diesen Lehrgang gehen?

Rückmeldungen bitte an KBI Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877

Es ist ein Kontingetplatz bei dem Lehrgang ABC-Einsatz Grundlagen vom 25.10.2021 - 29.10.2021 an der Feuerwehrschule in Regensburg frei.

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877

Für den Lehrgang Maschinisten für Drehleitern in Großostheim sind noch 6 Plätze für "Magirus"-Drehleitern frei.

Interessenten melden sich bitte direkt per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für den Lehrgang an.

Die Lehrgangskosten sind pro Teilnehmer 150,00€

Die Ausbildungstage sind wie folgt:

- 25.09.2021, 09.10.2021, 23.10.2021, 27.10.2021, 10.11.2021, 13.11.2021, die jeweiligen Zeiten können bei der Feuerwehr Großostheim angefragt werden.

Auf der Dienstversammlung der FF Karlstein wurde Martin Brendel zum neuen stellvertretenden Kommandanten gewählt. Wir wünschen Martin viel Erfolg bei seiner Arbeit für die FF Karlstein.

Vielen Dank an seinen Vorgänger Thomas Merget, der entscheidend zur Fusion der Feuerwehren Dettingen und Großwelzheim und zum Bau des neuen Gerätehauses in Karlstein beigetragen hat.

Folgende Lehrgangsplätze sind aktuell an den Feuerwehrschulen frei:

Ausbilder in der Feuerwehr vom 27.09.2021 - 01.10.2021 in Würzburg

Führer im ABC-Einsatz (Teil 1 und 2) vom 04.10.2021 - 15.10.2021 in Regensburg

ABC-Einsatz Strahlenschutz vom 27.09.2021 - 01.10.2021 in Regensburg

Interessenten melden sich bitte bei KBI Frank Wissel (Tel. 0160 8341877)

Die FF Markt Mömbris trauert um den verstorbenen Ehrenkommandant Anton Stadtmüller.

Er war von August 1956 bis zum Eintritt ins Rentenalter im Juli 1999 Mitglied der ehemaligen FF Mensengesäß.

Von Februar 1967 bis Dezember 1986 war er als 1. Kommandant der FF Mensengesäß tätig.

Die Ernennung zum Ehrenkommandant erfolgte im Januar 1987.

Für sein vorbildliches Engagement um das Feuerwehrwesen sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet.

Mit ihm verlieren wir einen guten Freund und Kameraden.

Wir erinnern uns an ihn mit hoher Anerkennung und werden sein Andenken in Ehren halten.

Den Angehörigen gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Förderverein Feuerwehr Markt Mömbris e.V.

Boris Bendiek

1. Vorsitzender

In der Zeit vom 23. bis 27. August konnten im Atemschutzzentrum in Goldbach 18 neue Atemschutzgeräteträger ihre Ausbildung in einem Vollzeitlehrgang absolvieren und am Freitag erfolgreich beenden.
Dieser Lehrgang wurde speziell für Schüler, Studenten, Mitarbeiter im öffentlichen Dienst aber auch für Teilnehmer die sich aus beruflichen Gründen nicht mehrere Wochenenden freihalten können, angeboten.
Die ganze Woche mussten die Teilnehmer von 8 bis 16 Uhr in Theorie- und Praxiseinheiten zeigen wie fit sie sind und wurden nicht nur im Bereich des Grundmoduls Atemschutz ausgebildet, sondern auch in der Verwendung von Zusatzausrüstung in Verbindung mit Atemschutz unterrichtet.
Hierzu zählen speziell die Handhabungen mit der Hitzeschutzkleidung, Rettungswesten an/auf Gewässern und dem Vollschutz mit/unter Chemikalienschutzanzügen.
Am Freitag stand dann neben der Prüfung noch die 1. Stufe der Realbrandausbildung in der gasbetriebenen Brandübungsanlage, sowie Hohlstrahlrohrtraining und Gasbrandbekämpfung auf dem Programm.
Die Woche war anstrengend wurde aber durch alle Teilnehmer als voller Erfolg bestätigt und es konnten alle Teilnehmer sehr gute Prüfungsergebnisse erzielen.
Alle 18 Teilnehmer verstärken somit ab sofort die Atemschutzgeräteträger in ihren Heimatorten und im gesamten Kreisgebiet.
Jetzt fehlt den Neuen nur noch die 2. Stufe der Realbrandausbildung im holzbefeuerten Übungscontainer in Stockstadt.

ATLG 076

Alle abgebildeten Personen sind 2-fach geimpft und getestet.