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Am Samstag, dem 16. November 2019, fand zum dritten Mal die Abnahme der Kinderflamme bei der Feuerwehr Glattbach statt. Hierbei legten sieben Kinderfeuerwehrleute die Stufe 1 (Flämmchen 1), sieben Kinderfeuerwehrleute die Stufe 2 (Flämmchen 2) und neun Kinderfeuerwehrleute die Stufe 3 (Flämmchen 3) ab. Jede Stufe beinhaltet fünf Aufgaben aus verschiedenen Bereichen.

Für das Flämmchen 1 musste u.a. ein Notruf abgesetzt, eine Kerze mit einem Streichholz angezündet und ein Ziel mit der Kübelspritze getroffen werden.

Die Kinder, die das Flämmchen 2 ablegten, mussten den Wasserkreislauf und ein Hydrantenschild erklären. Im praktischen Teil zeigten sie, wie man sich im Brandfall bei versperrtem Fluchtweg verhält und wie man mit einem Feuerzeug korrekt umgeht. Gemeinsam wurde ein Löschangriff mit dem Waldbrandset durchgeführt. Hierbei wurden die Kinder von aktiven Feuerwehrleuten unterstützt, die u.a. beim Kuppeln der Schläuche halfen.

Beim Flämmchen 3 wurde das Erste-Hilfe-Wissen der Kinder getestet. Es galt eine stabile Seitenlage durchzuführen und die Vorgehensweise bei Schock, Verbrühung und Nasenbluten zu erklären. Weiterhin mussten Teile der persönlichen Schutzausrüstung zugeordnet und die verschiedenen Brandklassen erklärt werden.
Das Flämmchen 3 beinhaltete auch eine Ortsrallye, die aber schon im Sommer durchgeführt wurde.

Fünf Kinder, die schon zwölf Jahre alt sind, haben noch zusätzlich einen Fragebogen zum Feuerwehrwissen ausgefüllt und dadurch die höchste Stufe, das Kinderflamme-Abzeichen, erreicht und können jetzt in die Jugendfeuerwehr übertreten.

Alle Kinder bestanden die Prüfung mit Bravour und bekamen anschließend das jeweilige Abzeichen überreicht.

Thomas Kreis – Feuerwehr Glattbach

Kinderflamme 2019 Feuerwehr Glattbach 01

Gerne weist der LFV Bayern auf die aktuelle Aktion der Stiftung STARS4KIDS hin:

Bei der aktuellen Ticket-Aktion der Stiftung STARS4KIDS erhält man für 36,- EUR

  • Eine TOP-Sitzplatzkarte (Kat. 2) in der Allianz Arena für das DFB-Pokal Achtelfinale zwischen dem FC Bayern München und der TSG Hoffenheim am Mittwoch 05. Februar 2020, 20:45 Uhr

PLUS

  • Einen originalen FCB-Fanschal

  • Bestellungen sind bis zum 22.01.2020 - ausschließlich unter https://www.stars4kids.org/produkt/dfb-pokal-fc-bayern-muenchen-tsg-hoffenheim-05-02-20-2045-uhr-ticket-fcb-schal/ - und nur solange der Vorrat reicht - möglich. Zu jeder Bestellung kommt eine einmalige Versand- und Verwaltungsgebühr in Höhe von 8,- EUR hinzu, welche aber unabhängig von der bestellten Anzahl an Ticketpaketen ist. Größere Gruppen kommen also in der Summe günstiger. Mit jedem Ticket-Kauf unterstützen Sie gleichzeitig die sozialen Hilfsprojekte der Stiftung STARS4KIDS. Insgesamt 4,- EUR von jedem verkauftem Ticket-Paket werden für die gute Sache gespendet. So unterstützt die Stiftung mit dieser Ticket-Aktion weltweit Kinderhilfsprojekte. Weitere Informationen zur Aktion und zur Stiftung STARS4KIDS unter www.stars4kids.org.“
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  • Die Ticket-Aktion gilt für Erwachsene und Kinder. Gleichzeitig bestellte Karten werden zusammenhängend gebucht, sodass Sie mit Ihren Freunden und Familien zusammensitzen können. (Wird auch bei größeren Bestellungen berücksichtigt.)
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Die Regierung von Unterfranken hat der Gemeinde Haibach für den Kauf von einem Tanklöschfahrzeug TLF 3000 und einem Mannschaftstranportwagen MTW die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt. Die Fahrzeuge werden bei den Freiwilligen Feuerwehr Haibach stationiert. Durch diese Beschaffungsmaßnahmen werden ein vorhandenes Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 und ein vorhandener Mannschaftstransportwagen ersetzt.
 
Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der beiden Fahrzeuge schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und beträgt für einen Tanklöschfahrzeug TLF 3000 derzeit 73.500 Euro und für einen Mannschaftstransportwagen derzeit 13.100 €; die Gesamtzuwendung beläuft sich somit auf insgesamt 86.600 Euro für die beiden Fahrzeuge.

Die Regierung von Unterfranken hat dem Landkreis Aschaffenburg für den Kauf von zwei Schlauchwagen Katastrophenschutz SW-KatS die – förderrechtlich bedeutsame – vorzeitige Beschaffung genehmigt.
Die Fahrzeuge werden bei den Freiwilligen Feuerwehren Feldkahl-Rottenberg und Kahl am Main stationiert. Durch diese Beschaffungsmaßnahmen werden zwei Schlauchwagen SW 2000 mit den Baujahren 1992 (FF FeldkahlRottenberg) und 2000 (FF Kahl am Main) ersetzt.

Der Schlauchwagen Katastrophenschutz SW-KatS ist ein Feuerwehrfahrzeug mit Allradantrieb, das mit einer feuerwehrtechnischen Beladung und einer Ladefläche mit Ladebordwand ausgestattet ist. Zu den Aufgaben eines SW-KatS gehören hauptsächlich der Transport und die Verlegung von Druckschläuchen über lange Wegstrecken zu Einsatzstellen in Gebieten mit keiner oder unzureichender Wasserversorgung. Wichtigster Teil der Beladung eines SWKatS sind B-Druckschläuche mit einer Gesamtlänge von 2.000 m. Die Besatzung besteht aus einem Trupp (3 Personen). Das Fahrzeug hat eine maximale zulässige Gesamtmasse von 16.000 kg.

Mit der Zustimmung zur vorzeitigen Beschaffung kann der beabsichtigte Erwerb der Schlauchwagen schnellstmöglich realisiert werden, auch wenn über die endgültige Förderung durch einen förmlichen Bescheid noch nicht entschieden ist. Die spätere staatliche Förderung erfolgt aus Mitteln der Feuerschutzsteuer im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts mit Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration und beträgt für einen Schlauchwagen Katastrophenschutz SWKatS im Rahmen einer Sammelbestellung mit dem Landkreis Schweinfurt derzeit 80.500 Euro; die Gesamtzuwendung beläuft sich somit auf insgesamt 161.000 Euro für die beiden Fahrzeuge.

Die Freiwillige Feuerwehr Niedersteinbach trauert um ihren langjährigen Aktiven Otmar Wissel.

Otmar Wissel war von 1972 bis 1989 der stellvertretende Kommandant der FF Niedersteinbach. In dieser Zeit war Otmar - unter anderem - der Organisator des Umbaus des Gerätehauses in Niedersteinbach.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 14.11.2019 statt. Um 14.00 Uhr ist der Gottesdienst in der Kirche Niedersteinbach, anschließend Beisetzung auf dem Friedhof.

Unser Mitgefühl gilt der Familie von Otmar Wissel.

Ministerrat beschließt Konzept von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum krisensicheren Ausbau des Digitalfunks: Mit modernsten Notstromersatzanlagen tagelang gegen Stromausfall geschützt

+++ Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung ein Konzept von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beschlossen,  das Digitalfunknetz der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Bayern noch krisensicherer auszubauen. Künftig sollen alle rund 900 Digitalfunkstationen in Bayern auch bei Stromausfällen für mindestens 72 Stunden weiter funken können. Möglich wird dies durch Notstromersatzanlagen, die vorwiegend mit modernster Brennstoffzellentechnologie arbeiten. "Damit stellen wir die Alarmierung der Einsatzkräfte auch bei längeren Stromausfällen sicher", erklärte Herrmann. +++

Wie wichtig ein funktionierendes Digitalfunknetz im Katastrophenfall ist, hat sich laut Herrmann beispielsweise bei der Schneekatastrophe Anfang dieses Jahres gezeigt. Heftiger Schneefall, Sturm und einsetzendes Tauwetter hatten in der ersten Januarhälfte vor allem im südlichen Oberbayern, im Allgäu und im Bayerischen Wald zu einer ernsten Gefahrenlage geführt. In einigen oberbayerischen Landkreisen musste sogar der Katastrophenfall feststellt werden, zeitweise fiel der Strom aus.

Der Digitalfunk BOS ist nach Herrmanns Worten ein modernes und vielseitiges Kommunikationsmittel für die Einsatzkräfte der Polizeien, Feuerwehren und Hilfsorganisationen von Bund und Ländern. Er ermöglicht eine organisationsübergreifende bundesweite Verständigung selbst bei  komplexen Einsätzen. "Mit unserer hochmodernen Digitalfunktechnik können wir die schnelle und verlässliche Hilfe in Not- und Katastrophenfällen bestmöglich koordinieren", fasste der Minister zusammen.

In den Mittagsstunden (13:26 Uhr) des 09.11.2019, wurde die Feuerwehr Stadt Alzenau gemeinsam mit dem zuständigen Kreisbrandmeister (Thorsten Frank) AB-Land 3/1 alarmiert. In einem Industriegebäude in der Carl-Zeiss-Straße löste eine automatische Brandmeldeanlage aus und verständigte so die Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war Brandgeruch sowie eine Rauchentwicklung im Obergeschoss des Gebäudes wahrnehmbar. Unter schwerem Atemschutz ging der Angriffstrupp vor um den Brandherd zu lokalisieren. Hierfür setzte er eine Wärmebildkamera ein. Schlussendlich wurde festgestellt, dass es hier zu einem Schmorbrand in einer Stromverteilung gekommen war.
Auf Grund des verwinkelten Raumes musste die Feuerwehr Alzenau mehrere Überdrucklüfter in Stellung bringen, um den Raum rauchfrei zu bekommen.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Über die Brandursache kann von Seiten der Feuerwehr Alzenau keine Angaben gemacht werden.
Text: Benjamin Ritter, Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Feuerwehr Stadt Alzenau

Sie haben bestimmt schon von der o.g. Kampagne von Bayern3 gehört. Zusammen mit der Deutschen Polizeigewerkschaft Bayern, dem ADAC Bayern und dem Landesfeuerwehrverband Bayern will BAYERN 3 gegen Gaffen ein klares Statement setzen - für mehr Sicherheit auf Bayerns Straßen und gegen Sensationsgier: "Gaffen geht gar nicht!"

Unter https://www.lfv-bayern.de/aktuelles/gaffen-geht-gar-nicht/ finden Sie Hintergrundinformationen und die ADAC Geschäftsstellen, an denen die Aufkleber an Privatpersonen verteilt werden.

Der LFV Bayern gibt die Aufkleber über seinen Onlineshop an die Feuerwehren heraus. Der KFV Aschaffenburg führt eine Sammelbestellung durch und verteilt nach Eingang der Lieferung 20 Aufkleber je Feuerwehr.

Bitte liken und teilen Sie auch die Social Media-Posts zu diesem Thema, damit die Botschaft auch beim letzten Verkehrsteilnehmer ankommt.

Als Beispiel ein Beitrag der FF Lichtenfels, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:
https://www.facebook.com/FreiwilligeFeuerwehrStadtLichtenfels/posts/1386576571497025

Am 08.11.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Mespelbrunn-Hessenthal Max Goldhammer zum Kommandanten und Thomas Spatz zu seinem Stellvertreter gewählt. 

Am 08.11.2019 wurde auf einer Dienstversammlung der FF Niedersteinbach Daniel Glaser zum neuen Kommandanten und Martin Jung sowie Timo Uftring zu seinen Stellvertretern gewählt.

Aktuell kursiert in den sozialen Medien die Nachricht, dass Personen Häuser kontrollieren würden, ob dort die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchwarnmelder vorhanden sind. Diese Meldung, die wir als Fake News einstufen, möchten wir dennoch zum Anlass nehmen, nochmals auf die rechtlichen Vorschriften zur Rauchwarnmelderpflicht in Bayern hinzuweisen:

Seit dem 01.01.2018 sind nach Art. 46 BayBO die Eigentümer von Wohnungen verpflichtet, Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. Besondere behördliche Überprüfungen des Einbaus oder wiederkehrende Kontrollen sind bauordnungsrechtlich nicht vorgesehen. Weder die Kommunen im Landkreis Aschaffenburg noch das Landratsamt Aschaffenburg führen derartige Überprüfungen durch.
Es liegt in der Verantwortung der jeweiligen Verpflichteten, für die Installation sowie für die Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder Sorge zu tragen.
Die Überprüfung der Rauchwarnmelderpflicht durch Privatpersonen halten wir für äußerst fragwürdig und könnte u.a. strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Weiterführende Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht finden sich auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern für Sport und Integration unter: www.stmi.bayern.de.

Am Mittwoch, 06.11.2019 erlitt ein 24-jähriger Forstarbeiter bei Baumfällarbeiten im Laufacher Forst schwere Verletzungen. Der Arbeitsunfall ereignete sich gegen 11.15 Uhr in einem schwer zugänglichen Waldstück mehrere hundert Meter abseits des Weges, woraufhin neben dem Rettungsdienst auch die Bergwacht und die Feuerwehr Laufach zur Unfallstelle beordert wurde. Die Rettungskräfte versorgten und stabilisierten zunächst den Schwerverletzten vor Ort, ehe er mit Rettungsmitteln der Bergwacht querfeldein zu einem Rettungswagen transportiert wurde. Die Feuerwehr Laufach war mit 11 Feuerwehrleuten und 4 Fahrzeugen im Einsatz. KBM Udo Schäffer war als Vertreter der Kreisbrandinspektion zugegen. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen, einem Einsatzleiter und einem Notarzt und die Bergwacht mit 2 Fahrzeugen und 3 Kräften vor Ort. Der Einsatz war gegen 13 Uhr beendet.

Die Ausbildungsinhalte für die Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr in Bayern sind vielfältig und werden in verschiedenen Lehrgängen und Seminaren vermittelt. In den letzten Jahren ist die Ausbildung an und in Tunnelanlagen immer mehr in den Fokus der Feuerwehren geraten. Am 16. und 17.10.2019 fand auf Anregung der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg ein Pilotlehrgang der staatlichen Feuerwehrschule Geretsried zum Thema „Taktik im Bahntunneleinsatz“ im Atemschutzzentrum des Landkreises Aschaffenburg in Goldbach statt.

Die 24 Teilnehmer waren Feuerwehrführungskräfte der Tunnelbasiseinheiten (Hösbach, Sailauf, Laufach, Heigenbrücken, Jakobsthal, Heinrichsthal und Waldaschaff) welche für Schadensfälle in den Tunneln der Eisenbahnstrecke zwischen Laufach und Heigenbrücken zuständig sind, Personal des Atemschutzzentrums und die für den Bereich zuständigen Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg.

Die Feuerwehrschule Geretsried hatte die Bahnstrecke mit den vier Tunneln maßstabsgerecht nachgebaut, um den Lehrgangsteilnehmern ein realistisches Szenario bieten zu können.

Neben dem Einstieg in den Sonderalarmplan Tunnel standen mehrere Kommunikationsübungen und einige Planspiele an den verschiedenen Tunneln auf der Agenda, bei denen jeweils die inneren Kräfte eine Lage eingespielt bekamen und diese dann nach außen kommunizieren mussten. Die Kräfte außen mussten dann auf die Meldungen reagieren und den Einsatz organisieren. Der Schwerpunkt lag in der Führungskräfteschulung, da diese von Beginn an maßgeblich für den Einsatzerfolg verantwortlich sind. Insbesondere das „blinde Führen“ der Einsatzkräfte erfordert ein besonderes Geschick sowie eine gewisse räumliche Vorstellungskraft. Auch eine mögliche Personalreserve bezüglich der weiten Wege im Tunnel darf bei den Überlegungen zur Bewältigung einer solch komplexen Einsatzlage nicht zu kurz kommen.

Abschließend bedankte sich Kreisbrandinspektor Otto Hofmann bei Lehrgangsleiter Fabian Fiegler und Josef Miller (beide Lehrkräfte von der staatlichen Feuerwehrschule Geretsried) für das lehr- und aufschlussreiche Seminar. Weiterhin dankte Hofmann KBM Peter Schmitt (Fachkreisbrandmeister Atemschutz) und Oliver Jäger (Leiter des Atemschutzzentrums) für die Lehrgangsorganisation sowie dem Team der Feuerwehr Goldbach für die ausgezeichnete Verpflegung während des Lehrgangs. Zudem dankte der Kreisbrandinspektor allen Lehrgangsteilnehmern für ihre Bereitschaft an einem solchen Lehrgang teilzunehmen.

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