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Am Freitag, 27.05.2022 – kurz nach 11:35 Uhr wurde die Feuerwehr Großostheim zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 3115 Höhe B469 alarmiert. Zwei PKWs kollidierten frontal miteinander.

Die fünf Insassen der beiden Fahrzeuge, davon ein Kind, konnten sich selbstständig und aus den Fahrzeugen befreien. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die verletzten Personen durch Feuerwehr-Sanitäter betreut. Auf Grund des Unfallhergangs und zur weiteren Untersuchung wurden zwei Personen in eine Klinik eingeliefert.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, band auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn.

Einsatzleiter Alan Friedreich (Kommandant Feuerwehr Großostheim) konnte auf 39  Einsatzkräfte mit 6 Fahrzeugen zurückgreifen. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber als Notarztzubringer an der Einsatzstelle.

Die Staatsstraße war während des Einsatzes bis ca. 14:00 Uhr voll gesperrt. Die Feuerwehr Großostheim unterstützte bei der Verkehrslenkung.


Text und Bilder - FF Großostheim

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Die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes führte vom 23. – 25. Mai 2022 ihre Jahresfachtagung in Würzburg durch. Im Rahmen dessen fand am Montagabend für die Teilnehmer eine Abendveranstaltung, der sogenannte „Würzburger Abend“,  in der staatlichen Feuerwehrschule Würzburg statt, wofür die Logistikkomponente des Landkreises Aschaffenburg die Verpflegung und Bewirtung ausrichten durfte. Beteiligt an diesem Einsatz waren die freiwilligen Feuerwehren Unterafferbach und Mömbris-Hutzelgrund. Bereits in den Tagen vor dem eigentlichen Einsatz wurde in den Wehren eingekauft, das Essen vorgekocht und die Fahrzeuge geladen, um letztlich Montagmorgen gemeinsam aufzubrechen. Mit sechs Fahrzeugen, zwei Anhängern und 31 motivierten Personen unterschiedlichen Alters ging es dann Richtung Würzburg. Direkt nach der Ankunft am Vormittag wurde dort in der Übungshalle der Feuerwehrschule die Feldküche, sowie die Essens- und Getränkeausgabe aufgebaut und auch direkt zum Zubereiten von weiteren Speisen genutzt. Nachdem dies geschehen war, hatten die Teilnehmer der Versorgungskomponente die Möglichkeit bei einer Führung die Feuerwehrschule zu erkunden und anschließend ihre Betten in der Unterkunft des Geländes zu beziehen. Am späten Nachmittag ging es nach dem eigenen Abendessen los. Jeder kümmerte sich um die letzten Details in seinem Aufgabenbereich, ehe die ca. 600 Teilnehmer der Fachtagung kamen. Diese wurden in der Übungshalle mit Getränken und Essen versorgt. Neben Rinderbraten mit Klößen und Rotkohl, stand noch Tafelspitzt mit Meerrettich oder ein Gemüsecurry mit Reis zur Auswahl. Erweitert wurde das ganze durch einen Currywurststand, für den kleinen Hunger zwischendurch, und mit verschiedenen Salaten und einem Dessert. Es war ein langer und anstrengender, aber auch schöner Abend, an dem sich die Feuerwehren Unterafferbach und Hutzelgrund von ihrer besten Seite gezeigt haben. Der nächste Morgen stand dann ganz im Sinne des Abbaus und der Heimreise. Zuhause angekommen mussten die Materialien wieder abgeladen und verstaut werden, doch mit gemeinsamen Kräften wurde auch dieser Arbeitsschritt zügig erledigt, sodass alle Teilnehmer in einen verdienten Feierabend gehen konnten. Es war für alle Beteiligten eine ereignisreiche und spannende Großübung in einer tollen Location und mit netten Gästen, die sicherlich nicht der Letzte war.

 
Manuel Cibis
Leiter Fachbereich 6 - Öffentlichkeitsarbeit
Feuerwehr Mömbris-Hutzelgrund
 
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Facebookmeldung der Feuerwehrschule Würzburg
 
 
vfdb-Jahresfachtagung 2022 in Würzburg
 
Von 23. bis 25. Mai fand im Würzburger Kongresszentrum die Jahresfachtagung der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes vfdb statt.
Am größten deutschen Brandschutzkongress nahmen über 600 Spitzenkräfte aus den Feuerwehren, der Forschung und der Industrie teil.
Nach 2 Jahren coronabedingter Pause präsentierte sich die vfdb bei den über 50 Vorträgen und einem attraktiven Rahmenprogramm in einem völlig neuen Outfit.
Der Kongress hatte das Motto: „Retten, Schutz, Sicherheit – Gestärkt aus Katastrophen?“.
Auch die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg referierte über aktuelle Entwicklungen. Brandoberrat Jürgen Schemmel berichtete über die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Chancen und Möglichkeiten von Drohnen und 3D-Kartierung für die Feuerwehr“. Brandamtsrat Stephan Brust hielt den anschaulichen Vortrag „Erfahrungen und richtiger Einsatz von Luftfahrzeugen als sehr wichtiger Bestandteil bei dynamischen Schadenslagen“. Die bayerischen Feuerwehren, das Innenministerium und die Feuerwehrschule Würzburg haben in Bayern seit vielen Jahren ein in Deutschland vorbildliches System zur Erkennung und Bewältigung von Schadenslagen aus der Luft aufgebaut.
Das Programm am Montag Abend stand nach den Fachvorträgen ganz im Zeichen der Feuerwehrschule. Hier konnten wir die Kongressteilnehmer in unserer großen Übungshalle und auf dem angrenzenden neuen Übungsgelände begrüßen. Unter der organisatorischen Leitung von Brandamtmann Karsten Ott wurde die Halle zuvor zur Veranstaltungsstätte umgebaut.
Bereits zuvor tagte an der Schule der Deutsche Feuerwehrverband mit Präsident Karl-Heinz Banse und Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer an der Spitze.
Die Gäste waren von den Möglichkeiten der Feuerwehrausbildung, dem Ambiente der Gebäude und der Gastfreundschaft begeistert. Die Logistikeinheit des Landkreises Aschaffenburg mit Spitzenkoch Rolf Heeg zauberte verschiedene unterfränkische Spezialitäten auf den Tisch. Die Feuerwehrschule Würzburg und die Feuerwehr Würzburg präsentierten sich hierbei als hervorragende Gastgeber.
Schulleiter Dr. Roland Demke überreichte im Lauf des Abends dem Präsidenten der vfdb, dem Dortmunder Feuerwehrchef Dirk Aschenbrenner, zur Erinnerung an Unterfranken eine kleine Kiste mit ausgewählten „Bocksbeuteln“.
Der krönende Abschluss des Abends war die Lichtershow, bei der untermalt von Händels Feuerwerksmusik, die komplette Übungsfassade in „Flammen stand“ und die Übungspuppen auf den Balkonen tanzten.

Danke für Euer gesellschaftliches Engagement!

Kostenlose Einladung zu uns.


Guten Tag!

Hier sind gute Nachrichten für Sie/Euch:

Wir laden Ihren/Euren gesamten Verein sowie alle Mitarbeiter sozialer Berufe (Gesundheitswesen, Pflege, Rettungsdienste, Feuerwehren, Bildungswesen/Schulen/Kindergärten)  absolut kostenlos zu unserem Saisoneröffnungspiel am 5.6.2022 in unser Stadion (PSD Bank Arena Frankfurt) ein. 

Damit möchten wir von Frankfurt Galaxy „Danke“ sagen - für Ihr/Euer Engagement für unsere Gesellschaft! Ihr leistet so viel. Und wir möchten das würdigen!

Genießt bei uns  kostenlos am Sonntag, dem 5. Juni 2022 ab 12 Uhr die legendäre Power Party - und ab 15.00 Uhr das Traditionsduell im American Football zwischen Frankfurt Galaxy und Düsseldorf Rhein Fire. Erlebt Football, Cheerleaders, Party, Music, Drinks, Food und American Lifestyle für die ganze Familie.

Bitte teilt unsere kostenlose Einladung unter Euren Vereinsmitgliedern und Euren Kolleginnen und Kollegen.

So erhaltet Ihr Eure persönliche Freikarte:

1. Klickt auf: Ticketshop Special Offers (Nur da sind die Freikarten verfügbar)
2. Wählt das erste Spiel gegen Düsseldorf Rhein Fire und dann die Blöcke O oder N 
3. Klickt auf „Freikarte Stehplatz“ und gebt als Passwort „Freikarte1“ ein
4. Wählt die Anzahl der Tickets für Euch und klickt auf „In den Warenkorb"
5. Geht dann ganz normal weiter durch den Prozess, es fallen keine Kosten für Euch an.


Wir bedanken uns für Euer Engagement und freuen uns auf Euch am 5.6. bei uns!


Galaktische Grüße

Jörg Ziesche


PS: Du/Sie erhalten dieses E-Mail, weil Du/Sie auf der Website oder Facebookseite Deines Vereins oder Deiner sozialen Organisation als Ansprechpartner gelistet bist und wir die öffentlich verfügbaren Ansprechpartner der Vereine und sozialen Organisationen über die Webseiten zusammengetragen haben.

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Wie findet eigentlich eine Ausbildung für Ausbilder statt?

Diese Frage stellte im Herbst 2021 der Großostheimer Kommandant Alan Friedreich seinen beiden für die Maschinistenausbildung im Landkreis Aschaffenburg verantwortlichen Ausbildern Tim Kuhn und Christian Moßdorf.

Es sollte allerdings keine Ausbildung für den Bereich „Maschinisten für Löschfahrzeuge“ werden, sondern die Latte wurde mit einer Fortbildungsveranstaltung für Ausbilder von Hubrettungsfahrzeugen sehr hoch gelegt. Kreisbrandrat Frank Wissel und der für die Ausbildung zuständige Kreisbrandinspektor Thilo Happ sicherten ihre Unterstützung zu und so wurde diese Fortbildung für Teilnehmer von Drehleiterstandorten aus dem Landkreis und der Stadt Aschaffenburg angeboten.

Mit Jörg Kurtz und seinem Kollegen Olaf Twellhegen wurde zwei sehr erfahrene Ausbilder gefunden, die gemeinsam die 2-tägige Fortbildungsveranstaltung für insgesamt 10 Feuerwehrleute aus dem Landkreis und der Stadt Aschaffenburg durchführten.

Aufgrund ihres breiten Erfahrungsschatzes und des detaillierten technischen Wissens um den Fahrzeugtyp „Drehleiter“, verlangten die beiden von allen Teilnehmern sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis ihr ganzes bisheriges Wissen ab.

Den Teilnehmern wurden neue Sichtweisen in die Einsatzmöglichkeiten und die Taktik im Einsatz von Drehleiterfahrzeugen sehr anschaulich dargestellt, neue Einweise-Strategien vermittelt und etliche Tipps und Tricks für die künftigen Ausbildungen aufgezeigt.

Das Betriebsgelände der Eder & Heylands Brauererei in der Aschaffenburger Straße in Großostheim und der Pausenhof der Großostheimer Grundschule boten ideale Übungsbedingungen für die Teilnehmer. Ein herzliches Dankeschön geht an die Eder & Heylands Brauerei für die Nutzung ihres Firmengeländes.

Die Drehleitern wurden bis auf den letzten Zentimeter ihrer Einsatzgrenzen belastet und die unterschiedlichsten Einsatzbedingungen ausprobiert.

Zwei beeindruckende Ausbildungstage fanden am späten Samstagnachmittag ihr Ende.

Aus Sicht der Teilnehmer war es eine absolut notwendige Fortbildung, um mit den Drehleitern jederzeit eine größtmögliche Erfüllung des Einsatzauftrages erreichen zu können. Eine Wiederholung ist aus Sicht der Teilnehmer auf jeden Fall auch für andere Drehleiterstandorte zu empfehlen.

Christian Moßdorf, FF Großostheim

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Am Dienstag, den 24.05.2022 um 14:21 Uhr wurde die Feuerwehr Großostheim mit dem Abrollbehälter-Rettung zu einem Verkehrsunfall in den Landkreis Miltenberg (B 469 zwischen Laudenbach und Kleinheubach) alarmiert. Auf der B 469 kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Reisebus und einem Pkw mit mehr als 40 Verletzten.

Wie bei einem Massenanfall von Verletzten vorgeplant, rückten ein Führungsfahrzeug, ein Mannschaftstransportfahrzeug und ein Wechselladerfahrzeug mit dem AB-Rettung, besetzt mit elf Feuerwehrdienstleistenden (ein Notfallsanitäter, zwei Rettungssanitäter und acht Feuerwehrwehrsanitäter) unter der Leitung von Kommandant Alan Friedreich aus.

Nach Rücksprache und Einweisung in die Lage wurden die Kräfte aus Großostheim beauftragt, sich gemeinsam mit anderen Einsatzkräften um die Sichtung und die Betreuung der Verletzten zu kümmern. Der Einsatz war für die Feuerwehr Großostheim gegen 19:00 Uhr beendet.   

 

Pressebericht des PP Unterfranken vom 24.05.2022

LAUDENBACH, LKR. MILTENBERG. Bei einem folgenschweren Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag, bei dem ein Pkw frontal mit einem Reisebus zusammengestoßen ist, erlitten drei Personen schwere Verletzungen. Zudem wurden 38 Businsassen leicht verletzt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Miltenberg.

Nach derzeitigen Erkenntnissen zum Unfallhergang befuhr ein mit zwei Frauen im Alter von 46 und 78 Jahren besetzter VW am Dienstag, gegen 14:00 Uhr, die B469 in Fahrtrichtung Aschaffenburg. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Pkw auf Höhe Laudenbach in den Gegenverkehr und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Reisebus. In der Folge kam der Bus quer auf der Fahrbahn zum Stehen.

Die beiden Frauen im Fahrzeug und auch der Fahrer des Busses erlitten schwere Verletzungen und mussten nach einer Erstbehandlung durch den Rettungsdienst und einen Notarzt umgehend in naheliegende Krankenhäuser gebracht bzw. mit dem Rettungshubschrauber geflogen werden. Die insgesamt 38 Insassen des Reisebusses aus dem Landkreis Fulda wurden allesamt leicht verletzt und wurden vor Ort ärztlich versorgt. Die Reisegruppe selbst stammt aus dem Landkreis Bad Kissingen.

Die Unfallaufnahme vor Ort erfolgte durch die Polizeiinspektion Miltenberg. Zudem befand sich ein Großaufgebot der örtlichen Feuerwehren und insbesondere Einsatzkräfte des Rettungsdienstes vom gesamten Bayerischen Untermain vor Ort im Einsatz. Zur Klärung der genauen Unfallursache befand sich zudem auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger vor Ort.

Die B469 musste in beide Fahrtrichtungen für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden. Die Sperrungen dauern zur Stunde (16:00 Uhr) noch an.

Philipp Hümmer
Polizeioberkommissar                                                                                         
Polizeipräsidium Unterfranken                                                                         
Präsidialbüro – Pressestelle/Social Media
      
 
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Bilder: FF Großostheim und Fabien Kriegel - 5vision.media
 
 
 
 weitere Informationen zum AB - Rettung im LINK
 
 
 

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Informationen des DEUTSCHEN FEUERWEHRVERBANDES

Pressemitteilung Nr. 36/2022 vom 23. Mai 2022

§ 52 StVZO: Bundesverkehrsministerium übernimmt Forderungen des Fachausschusses Technik
Erfolg für langjährige Lobby- und Facharbeit der Feuerwehrverbände in Deutschland

Berlin – Die gute Nachricht kam per Videokonferenz: Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) übernimmt die Forderungen des Fachausschusses Technik der deutschen Feuerwehren bezüglich des Paragraphen 52 der Straßenverkehrszulassungsordnung, in dem zusätzliche Scheinwerfer und Leuchten geregelt sind. Lars Oschmann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), erklärt hierzu: „Das ist ein großer Erfolg der langjährigen Lobby- und Facharbeit der Feuerwehrverbände in Deutschland. Besonders danke ich hierbei René Schubert aus Ratingen und Christian Schwarze aus Stuttgart, die das Thema nachhaltig vorangetrieben haben.“

„Die Forderungen zu geschwindigkeits- und zeitabhängigen Abschaltungen insbesondere der Frontblitzer sind für das Ministerium kein Diskussionsgegenstand mehr“, freut sich Christian Schwarze, Vorsitzender des Fachausschusses Technik der deutschen Feuerwehren. „Ergänzend wird die rote Kennleuchte für eine Kenntlichmachung der Einsatzleitung und – so ein Fahrzeug länger als sechs Meter ist – eine Warnleuchte mit Hauptabstrahlrichtung zur Seite aufgenommen. Diese Regelung nimmt die StVZO-Forderung nach einer zusätzlichen Seitenmarkierungsleuchte ab dieser Fahrzeuglänge auf“, ergänzt er.

Der Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren hatte sich bereits Ende 2019 mit der Thematik befasst und empfohlen, bei der Überarbeitung des § 52 StVZO für die Ausrüstung mit blauem Blinklicht Konkretisierungen bezüglich blauen Rundumlichts und eines Kennleuchtensystems zu berücksichtigen. Der DFV hatte sich daher damals an das zuständige Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (heute Bundesministerium für Digitales und Verkehr) gewandt.

Eine im Juli 2021 erfolgte Überarbeitung des § 52 StVZO erfüllte aus Sicht der Feuerwehren und Rettungsdienste, der Hersteller von Einsatzfahrzeugen und der Sachverständigen der Prüforganisationen nicht die erbetene Konkretisierung. „Stattdessen bestanden noch mehr unterschiedliche Interpretationen und Auslegungen der Rechtslage mit entsprechend negativen Auswirkungen auf Bau und Zulassung der Einsatzfahrzeuge wie auch vor allem auf die daraus teils verschlechterte Ausstattung und damit verschlechterte Wahrnehmbarkeit von Einsatzfahrzeugen“, erläutert René Schubert.

Der Deutsche Feuerwehrverband forderte daher gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund das Bundesministerium auf, hier nachzubessern, und legte erneut einen ausgearbeiteten Formulierungsvorschlag vor. Der DFV unterstützte auch eine Petition der Björn Steiger Stiftung an den Deutschen Bundestag.

In Folge gab es weiteren Schriftwechsel mit dem Ministerium und schlussendlich nun eine Videokonferenz mit dem BMDV unter der Beteiligung von René Schubert und Christian Schwarze seitens des Fachausschusses Technik, die von den Feuerwehrexperten als sehr konstruktiv gelobt wird. Der Bund muss sich nun noch mit den Ländern abstimmen. „Wir bleiben im Dialog und hoffen sehr, dass die bislang sehr gute Lösung auch von den Ländern akzeptiert und bald im Verkehrsblatt veröffentlicht wird“, fasst Christian Schwarze den Stand der Absprache mit dem Bund zusammen.

Weitere Informationen zum Vorgang gibt es online unter https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/fb/fa-technik/.

 

Pressekontakt: Silvia Oestreicher, Telefon (030) 28 88 48 8-23, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
Twitter @FeuerwehrDFV, www.facebook.com/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/aktuelles.

Impressum: Deutscher Feuerwehrverband e.V. – Reinhardtstraße 25 – 10117 Berlin

Beim Spielen in der Grundschule klemmte sich am Dienstagvormittag (24.05.22, 09:40 Uhr) eine ​zehnjährige Schülerin das Knie in einem Geländer ein. Weder die Lehrerinnen noch der Hausmeister konnten das Kind befreien und wählten den Notruf 112.

Kommandant Timo Elsesser der mit acht Einsatzkräften und einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug angerückt war, ließ das Geländer mit dem Rettungsspreizer aufbiegen. Somit war das Kind befreit. Das tapfere Mädchen wurde anschließend in die Obhut der Mutter entlassen. 

 

 

Am Montag, 23.05.2022 – kurz nach 19:00 Uhr wurde die Feuerwehr Mespelbrunn-Hessenthal zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2308 zwischen Hessenthal und Weibersbrunn alarmiert. Zwei PKWs kollidierten frontal miteinander.

Die drei Insassen der beiden Fahrzeuge, davon ein Kind, konnten sich selbstständig und zum Glück nur leicht verletzt aus den Fahrzeugen befreien. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die verletzten Personen durch Feuerwehr-Sanitäter betreut. Auf Grund des Unfallhergangs und zur weiteren Untersuchung wurden die Personen in eine Klinik eingeliefert.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, band auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn.

Einsatzleiter Max Goldhammer (Kommandant FF Mespelbrunn-Hessenthal) konnte auf 20 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen zurückgreifen. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen an der Einsatzstelle.

Die Staatsstraße war während des Einsatzes bis ca. 21:00 Uhr voll gesperrt. Die Feuerwehren Waldaschaff und Weibersbrunn unterstützten bei der Verkehrslenkung.

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Bischbrunn - Am Montag, 23.05.2022 - 18:45 Uhr wurden die Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW auf die Bundesautobahn 3 zwischen den Anschlussstellen Rastanlage Spessart-Süd und Marktheidenfeld alarmiert. Ein PKW krachte aus ungeklärten Gründen auf der dreispurigen Autobahn in die Seite eines auf der Mittelspur fahrenden LKW. Der PKW wurde daraufhin abgewiesen und schleuderte auf die Mittelstreifenbetonleitwand.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnten sich bereits die beiden Fahrzeuginsassen selbstständig aus dem verunfallten PKW befreien. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt und konnte seinen Sattelzug auf dem Standstreifen zum Stehen bringen. Der PKW-Fahrer muss nach notärztlicher Behandlung vor Ort mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Der Beifahrer wurde ebenfalls schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle mit ab, stellten den Brandschutz sicher, banden auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die durch Trümmerteile verunreinigte Fahrbahn.

Einsatzleiter Felix Roth (Stv. Kommandant FF Weibersbrunn) konnte auf ca. 36 Einsatzkräfte mit 8 Fahrzeugen zurückgreifen. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann stand dem Einsatzleiter beratend zur Seite. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Notarztfahrzeug, einem Rettungshubschrauber und einem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Die Einsatzstelle konnte gegen 20:15 Uhr der Autobahnmeisterei und der Polizei übergeben werden.

 

Während des Einsatzes ereignete sich ca. 500 m weiter auf der Gegenfahrbahn ein weiterer Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Einsatzkräfte aus Waldaschaff und der Rüstwagen aus Weibersbrunn konnten aus dem Primär-Einsatz herausgelöst werden und eilten zu Fuß über die Mittelleitplanke an die zweite Unfallstelle. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte aus Main-Spessart wurden die verletzten Personen durch Feuerwehr-Sanitäter betreut.

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Am Sonntagnachmittag, gegen 16 Uhr, fuhr ein 47-jähriger aus Hessen mit seinem VW, Höhe Kleinostheim auf die Autobahn A 45 in Richtung Gießen auf. Vom Beschleunigungsstreifen kommend fuhr er im Anschluss unmittelbar auf den linken Fahrstreifen, ohne allerdings den bereits auf diesem Fahrstreifen fahrenden Pkw eines 24-jährigen aus dem Landkreis Miltenberg zu bemerken. Der 24-jährige BMW-Fahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern, so dass beide Fahrzeuge nach dem Aufprall gegen die Leitplanken schleuderten und quer zur Fahrbahn stehen blieben. Der 47-jährige VW-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt, ebenso ein Beifahrer des BMW. Der 24-jährige BMW-Fahrer wurde leicht verletzt. Beide beteiligte Fahrzeuge haben laut Auskunft der aufnehmenden Beamten nur noch Schrottwert und mussten abgeschleppt werden. Durch die unfallbedingten Fahrzeugteile auf der Fahrbahn wurde noch ein nachfolgender Pkw leicht beschädigt. Die Gesamtschadensumme des Unfalls beträgt nach ersten Schätzungen rund 40.000 Euro. Die Autobahn musste wegen der Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn in Richtung Gießen für rund 3 Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch die ebenfalls eingesetzten Feuerwehren aus Karlstein und Kleinostheim an der Anschlussstelle Kleinostheim von der Autobahn abgeleitet. Es entstand dadurch ein Rückstau von ca. 4 km. Die Autobahnmeisterei kümmerte sich, zusammen mit einer Spezialfirma, um die Beseitigung von auslaufenden Betriebsstoffen.

Pressemeldung der VPI Aschaffenburg-Hösbach

 

Bei einem Verkehrsunfall auf einem Trail am Hahnenkamm zog sich ein 24-jähriger Mann am Sonntagnachmittag mittelschwere Verletzungen zu. Der junge Mann fuhr um 15.30 Uhr auf dem Burgentrail bergabwärts. In einer erdigen Linkskurve stürzte er ohne Fremdbeteiligung und kam auf der linken Schulter zum Liegen. Ein Begleiter verständigte über den Notruf den Rettungsdienst. Der Verletzte musste von der Bergwacht mit einem Allradfahrzeuge gerettet werden. Die Feuerwehren aus Hemsbach, Hörstein und Alzenau unterstützten die Bergwacht bei der Rettungsaktion. Nach ersten Erkenntnissen kugelte sich der junge Mann, der einen Helm trug, bei dem Sturz die Schulter aus. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Wasserlos gebracht. 

Pressemeldung der PI Alzenau 

 

 

Mit diesem Alarmstichwort wurden die Feuerwehren Blankenbach und Sommerkahl-Vormwald am Samstag, den 22.Mai.2022 gegen 14:15 Uhr von der ILS Untermain in die Blankenbacher Hauptstraße 22 alarmiert.

Bei Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges der Feuerwehr Blankenbach stellte sich die Lage sogar noch etwas komplexer dar wie anfänglich aus dem Stichwort abzuleiten war.

Ein PKW, dessen beide Insassen sich noch im Fahrzeug befanden, fuhr aus ungeklärter Ursache quer über den Betriebshof eines ortsansässigen Unternehmens in den Eingangsbereich einer Halle und setzte diese dabei in Brand. Auf dem Weg über das Unternehmensgelände hinterließ der PKW zusätzlich eine Spur der Verwüstung. So fand Einsatzleiter Mike Steigerwald (2. Kommandant FFW Blankenbach) bei der ersten Erkundung zusätzlich einen in
Brand geratenen Abrollcontainer vor, unter dem eine Person eingeklemmt war.

Schnell wurde der Einsatzleiter durch Zeugen des Unfallhergangs darauf aufmerksam gemacht, dass sich auch noch Personen innerhalb des Gebäudes befinden könnten. Daher wurde rasch ein Trupp der Feuerwehr Blankenbach unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung vorgeschickt.
Die Feuerwehr Sommerkahl-Vormwald, welche kurz darauf an der Einsatzstelle eintraf, stellte umgehend die externe Wasserversorgung sicher und begann – ebenfalls unter schwerem Atemschutz - mit dem Ablöschen des Abrollcontainers. Bereits nach kurzer Zeit konnte hier „Feuer aus“ gemeldet werden. Somit war der Weg frei für die Rettung der unter dem Container eingeklemmten Person mittels Hebekissen aus dem HLF 10/6 der Feuerwehr Blankenbach.
Zwischenzeitlich konnte der direkt im Gebäude vorgegangene Trupp die erste vermisste Person ausfindig machen und sicher nach draußen bringen. Mit Unterstützung weiterer Trupps, und unter Vornahme mehrerer C-Rohre und zweier Drucklüfter, konnte die Brandbekämpfung und die Rettung weiterer Personen ebenfalls sehr zügig mit Erfolg abgeschlossen werden. Ein in Not geratener Trupp konnte ebenfalls von den zur Hilfe eilenden Kameraden aus dem Gebäude gerettet werden.

Damit war die Menschenrettung jedoch noch nicht vollständig abgeschlossen.
Da einer der beiden PKW-Insassen sich nicht selbst aus seinem Fahrzeug befreien konnte und die Schwere der Verletzung nicht ersichtlich war, wurde eine patientenschonende Rettung eingeleitet. Unter Zuhilfenahme einer hydraulischen Rettungsschere wurde das Dach entfernt, die Person befreit und an den Rettungsdienst übergeben.

In Summe wurden dem Rettungsdienst 6 Personen – darunter 2 Kinder - zur weiteren Versorgung übergeben.
Dem Einsatzleiter standen bei dieser Alarmübung 31 Feuerwehrdienstleistende, darunter 10 Atemschutzgeräteträger, mit 5 Fahrzeugen zur Verfügung.

Auch wenn es sich bei diesem Einsatz nur um eine Übung handelte, wurde sie so realitätsgetreu wie möglich durchgeführt.

Bei dem Szenario, welches in der Realität hoffentlich so nie vorkommt, hat es sich gezeigt, dass die beteiligten Wehren gemeinsam schlagkräftig genug sind, um sich - mit den vorhandenen Kapazitäten und dem technischem Equipment - einer solch komplexen Lage zu stellen und diese bewältigen zu können.

Natürlich darf das Gesellige nach solch einer Übung nicht zu kurz kommen. Daher traf man sich im Anschluss an die Übung zu einem gemütlichen Beisammensein im Gerätehaus Blankenbach, bei dem man sich bei Bratwurst und Kaltgetränk weiter angeregt über die Übung und weitere Themen austauschte.

Ein besonderer Dank gilt den beiden Kameraden Tobias Weidenweber und Johannes Staab die sich ein solches Szenario ausgedacht und vorbereitet haben.

Sebastian Becker
Feuerwehr Sommerkahl-Vormwald

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Am Samstag den 21.05.2022 begrüßten wir, gemeinsam mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Heigenbrücken, Kameradinnen und Kameraden aus dem Landkreis zur MTA Zusatzmodul Brandbekämpfung 1. Ausbildungsschwerpunkte waren hier der Umgang mit der Wärmebildkamera und die Vegetations- u. Waldbrandbekämpfung.

 
Zum Ausbildungsbeginn konnte Christian Schrom stv. Kdt Fw Jakobsthal, 23 Teilnehmer begrüßen. Im Anschluss folgte ein theoretischer Teil den wir bewusst, kurz gehalten haben damit die Teilnehmer mehr Zeit für die Praxis haben.
 
Im praktischen Teil wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmer an vier Stationen der Umgang mit der Wärmebildkamera, das Anlegen eines Wundstreifens mit den verschiedenen Handwerkszeugen zur Vegetations- u. Waldbrandbekämpfung, das Ablöschen eines Flächenbrandes mittels Feuerpatsche und Löschrucksack und das Auffinden und Bekämpfen von Glutnestern nahegebracht. 
 
Am Lehrgang nahmen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Schimborn, Kleinostheim, Hemsbach, Schöllkrippen, Karlstein, Niedersteinbach, Kleinkahl, Waldaschaff, Hutzelgrund und Hörstein teil. Bei der praktischen Ausbildung konnten wir auch 2 Kameraden der Feuerwehr Habichsthal aus dem Nachbar Landkreis Main Spessart begrüßen. Wir haben uns über den Besuch und das Interesse an der Ausbildung gefreut.
 
Zum Abschluss der Ausbildung, bedanke sich Andreas Kerber (Kommandant FF Jakobsthal) bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihr Interesse und der guten Motivation bei der Ausbildung.
 
Auch eine Manöverkritik durfte nicht fehlen, so konnten uns die Teilnehmer sagen was gut war oder wo wir evtl. etwas besser machen müssen. 
 
Wir bedanken uns bei den Ausbildern, für Ihr Engagement und bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Aufmerksamkeit. Beim Gasthaus Knöpphütte, Inh. Dieter Herteux für die gute Verpflegung.

Text und Bilder: Fabio Franz, Christian Schrom, Dirk Stenger Öffentlichkeitsarbeit FFW Jakobsthal

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Bei den Neuwahlen der Vorstandschaft des Feuerwehrvereins Fronhofen gab es folgende Ergebnisse:

Vorsitzender Maximilian Wölfel (neu im Amt)

stv. Vorsitzender Franz Schmitt (neu im Amt)

Herzlichen Glückwunsch an die Vorstandschaft des Feuerwehrvereins Fronhofen und weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die Feuerwehrarbeit.

Zum ersten Mal seit der Corona-Pandemie lud das Fachreferat Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg zu einem Grundseminar für neue Betreuer:innen einer Kinderfeuerwehr ein. So konnte Fachreferatsleiter Kreisbrandmeister Volker Hock am Samstag, 21. Mai 2022, insgesamt 13 Teilnehmer:innen auf der Feuerwache Großostheim begrüßen.

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde ging es auch schon los. Zuerst stand das Thema Rechtsgrundlagen und Versicherungsschutz auf dem Plan. Im Anschluss referierte Tasja Heeg vom Kreisjugendring zum Thema „Spielen“. Hierbei wurde nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis der Sinn von Spielen erläutert und auch bei sehr viel Spaß so manches Gruppenspiel ausprobiert.

Nach der Mittagspause war „Didaktik bei Kindern“ an der Reihe. Volker Hock erklärte in seinem Vortrag wie Kinder lernen, welche Aufmerksamkeitsspanne die Kinder haben und wie man eine Gruppenstunde in der Methode aufbauen sollte.

Wie wichtig und sinnvoll die Brandschutzerziehung in der Kinderfeuerwehr ist, wurde als nächstes vorgestellt. Hier wurde den Teilnehmern aufgezeigt wie die Brandschutzerziehung, welche die Kinder in der Grundschule schon erlernt haben, in der Kinderfeuerwehr weitergeführt und verbessert werden kann.

Zum Abschluss des Tages ging Horst Knoth auf die Themen „UVV – das kindersichere Feuerwehrhaus“ und „Gestalten von Gruppenstunden“ ein. Er sensibilisierte die Teilnehmer mit offenen Augen durch ihr Gerätehaus zu gehen und auf besondere Gefahren zu achten, welche für die Kinder im Feuerwehraus auftreten können.

Bei der Gestaltung von Gruppenstunden steht der Kreativität der Betreuer nichts im Wege. Neben verschiedenen Ordnern, welche vom Landesfeuerwehrverband Bayern (LFV Bayern) zur Verfügung gestellt werden, bietet auch das Internet unbegrenzte Möglichkeiten zur Ideengewinnung!

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung und alle Teilnehmer:innen konnten mit vielen neuen Informationen die Heimreise antreten.

Volker Hock
Kreisbrandmeister Kinderfeuerwehr

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Die beiden Tetra-Basisstationen in Schöllkrippen und Waldaschaff sind wieder voll funktionsfähig - die Strörungen sind beseitigt.

Sämtliche Digitalfunk-Dienste stehen wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

Der zuständige Meteorologe vom Dienst beim DWD München teilt auf Anfrage folgende derzeitige Prognose mit:

Es gibt derzeit noch große Unsicherheiten in der Prognose.

Man kann aber bereits schon jetzt sagen, dass die Hauptgefahr im nördlichen Franken vom Wind (Böen > 100 km/h) ausgeht. Starkregen ist dabei weniger von Bedeutung. Es kann außerdem punktuell auch zu Hagel mit Korngrößen um 5 cm kommen.

Zeitliche Prognose:

Am Abend wird wohl die größte Gefahr bestehen, so dass um ca. 17:00 – 18:00 Uhr eine erhebliche Gefahrenstufe bestehen könnte. Ab 22:00 Uhr sollte der Wind im Landkreis Aschaffenburg abnehmen und das gröbste vorbei sein.

Stand: 11:30 Uhr