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Neuer hauptamtlicher Mitarbeiter im Atemschutzzentrum in Goldbach - Lukas Mannel

Wir freuen uns Lukas Mannel (27), als neues Mitglied in unserem Team im Atemschutzzentrum des Landkreises begrüßen zu können. Seit dem 01.07.2026 besetzt er eine freigewordene hauptamtliche Stelle im Atemschutzzentrum. Zu seinen Aufgaben gehören neben der Unterstützung der vom Atemschutzzentrum betriebenen Aus- und Fortbildungen für unsere Atemschutzgeräteträger auch die vielfältigen Tätigkeiten zur Pflege und Wartung der Atemschutzausrüstungen in unserer Atemschutzwerkstatt.

Lukas Mannel hat seine Feuerwehrausbildung zunächst bei der Freiwilligen Feuerwehr Hofstädten begonnen – heute wohnt er in Heinrichsthal und ist auch dort in der Freiwilligen Feuerwehr Heinrichsthal ehrenamtlich aktiv.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband heißen Lukas im Atemschutzzentrum herzlich willkommen, wünschen ihm einen erfolgreichen Start, viel Freude bei seiner neuen Tätigkeit und freuen uns auf eine gute, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.

(Bild ASZ Goldbach - Lukas Mannel)

ASZ Goldbach Lukas Mannel

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. Juli 2026

Hohe Waldbrandgefahr in Unterfranken: Regierung von Unterfranken ordnet weiter die vorsorgliche Luftbeobachtung der Wälder und Fluren an

Die weiterhin anhaltende Dürre in Unterfranken bedingt für den gesamten Regierungsbezirk am Wochenende auch eine hohe Waldbrandgefahr. Deshalb ordnet die Regierung von Unterfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Beauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für die Waldbrandbekämpfung in Unterfranken am Samstag, den 25.07.2026, und am Sonntag, den 26.07.2026, die Luftbeobachtung der Wälder und Fluren für den gesamten Regierungsbezirk Unterfranken an.

Ähnlich hohe Brandgefahr für Unterfranken besteht nicht nur in den Wäldern, sondern auch im Bereich von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit abgestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs.

Aufgrund des schönen Wetters ist mit einer erhöhten Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen. Dadurch ist für den gesamten Zeitraum der Anordnung die Schadenseintritts-wahrscheinlichkeit deutlich erhöht.

Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in Waldgebieten äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. 

Die vorbeugende Luftbeobachtung findet am Samstag und Sonntag in den Nachmittagsstunden zu den höchsten Gefährdungszeiten statt. Die Befliegung mittels ausgebildeter Luftbeobachter erfolgt in Unterfranken auf zwei Routen. Die Beobachtungsflugzeuge starten bei der so genannten Westroute von den Flugplätzen Mainbullau und Hettstadt aus. Bei der so genannten Ostroute werden die Flugplätze Schweinfurt-Süd und Haßfurt genutzt.

Die Regierung von Unterfranken trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luft-rettungsstaffel Bayern stellt die ehrenamtlichen Piloten.

Weitere Informationen zur Luftrettungsstaffel Bayern e.V. finden Sie im Internet unter https://lrst.de.

(Quelle RUF PM 052/2026 vom 24.07.2026)

Waldbrand DWD Plakat

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 24. Juli 2026

Kellerbrand am frühen Morgen des 23.07.2026 in Heimbuchenthal

Am 23.07.2026 wurden gegen 6:40 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Heimbuchenthal, Mespelbrunn-Hessenthal und Dammbach mit dem zuständige Kreisbrandinspektor Otto Hofmann gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem gemeldeten Kellerbrand in einem Wohngebäude nach Heimbuchenthal in den Waldblickweg alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte aus der Ferne eine deutliche Rauchentwicklung erkennen. Die Ursache für den weit sichtbaren Brandrauch war ein brennender Wäschetrockner im Kellerbereich des Wohnhauses.

Unter Atemschutz gingen insgesamt drei Trupps zur Brandbekämpfung in den Keller und zur Kontrolle des betroffenen Kellerbereichs und der Wohnräume in das Wohngebäude vor. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand um den und im Wäschetrockner rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Bei den Nachlöscharbeiten wurde der Wäschetrockner und die vom Brand ebenfalls betroffene Waschmaschine von der Feuerwehr ins Freie gebracht. Anschließend wurden die während der Brandbekämpfung schon begonnen Belüftungsmaßnahmen weiter fortgeführt, um das gesamte Gebäude rauchfrei zu machen.

Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens aller eingesetzten Einsatzkräfte konnte der Einsatz erfolgreich abgearbeitet und auch schnell beendet werden.

(Quelle und Bilder FF Heimbuchenthal)
20260723 Brand Heimbuchenthal 1 20260723 Brand Heimbuchenthal 4
20260723 Brand Heimbuchenthal 3 20260723 Brand Heimbuchenthal 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Juli 2026

Einladung des Zentrums für Orthopädie, Unfallchirurgie, Handchirurgie und Sportmedizin des Klinikums Aschaffenburg zu einer Fortbildung mit dem Thema Thorax- und abdominelle Verletzungen am 05.08.2026 um 18:00 Uhr im Klinikum

Einladung Fortbildung Klinikum Seite 1
Einladung Fortbildung Klinikum Seite 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Juli 2026

Landratsamt erlässt eine Allgemeinverfügung, die bis einschließlich 31.08.2026 eine Wasserentnahme aus fließenden Gewässern allgemein verbietet

Die nachfolgende Pressemitteilung 154/2026 vom 23.07.2026 des Landratsamtes Aschaffenburg ist für die Kreisbrandinspektion Anlass auch die Feuerwehren darauf hinzuweisen, bei Pumpenüberprüfungen, Ausbildungen und Übungen in gleicher Weise auf die Entnahme von Wasser aus den fließenden Gewässern derzeit komplett zu verzichten. In einem Brandfall ist natürlich eine notwendige Löschwasserentnahme aus den dafür geeigneten fließenden Gewässern zur Brandbekämpfung auch mit dieser Allgemeinverfügung zulässig.

LRA AB Pressemitteilung 154/2026 vom 23.07.2026

Bis vorerst einschließlich den 31. August 2026 wird es untersagt, Wasser aus fließenden Gewässern zu entnehmen. Grund hierfür sind die anhaltende Trockenheit und die daraus resultierenden, niedrigen Wasserstände. Verstöße gelten als Ordnungswidrigkeiten und können mit Bußgeldern geahndet werden. Je nach Beurteilung der Situation gegen Ende August wird die Allgemeinverfügung verlängert werden oder auslaufen.

Die vorübergehende Untersagung schränkt die sogenannten Gemein-, Eigentümer- und Anliegergebrauche ein. Diese erlauben sonst auch ohne explizite Genehmigung durch das Landratsamt das Schöpfen mit Handgefäßen wie zum Beispiel Eimern oder Gießkannen. Nur wer eine ausdrückliche Genehmigung des Landratsamtes hat, darf entgegen dieses vorübergehenden Verbots auch weiterhin Wasser entnehmen.

Nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamts hat die lange Trockenheit in Verbindung mit den hohen Temperaturen in den letzten Wochen inzwischen deutliche, negative Auswirkungen auf die Grundwassersituation sowie auf den ökologischen Zustand der Bäche und Flüsse genommen. Besonders betroffen sind kleinere Gewässer - also Gewässer 2. und 3. Ordnung. Der Main ist als Gewässer 1. Ordnung vom Verbot ausgenommen.

Aus hydrologischer Sicht waren sowohl der Winter 2025/2026 als auch das Frühjahr 2026 deutlich zu trocken und zu warm, wodurch bereits bei Beginn der aktuellen, heißen und trockenen Sommerperiode ein Niederschlagsdefizit vorlag. Zieht man die Jahre von 1961 bis 1990 als Vergleichszeiträume heran, sind an den Niederschlags-Messstellen in der Region seit Ende April lediglich rund 30 bis 45 Prozent der mittleren Niederschlagssummen zu verzeichnen. Sie liegen teilweise sogar deutlich unterhalb der Niederschlagssummen der extremen Trockenjahre 1976 und 2003.

Aktuell befinden sich 80 Prozent der Grundwasser-Messstellen des oberen Grundwasserstockwerks im niedrigen Wertebereich - darunter 50 Prozent sogar im sehr niedrigen Bereich. Auch ein Großteil der Messstellen der tieferen Grundwasserstockwerke zeigt niedrige oder sehr niedrige Verhältnisse. An einigen Messstellen im tieferen Grundwasserstockwerk werden derzeit auch immer wieder neue Niedrigstwerte beobachtet.

Sämtliche Oberflächengewässer im Landkreis führen inzwischen Niedrigwasser. An gut zwei Dritteln der Pegelstände wird der mittlere Niedrigwasserabfluss unterschritten - teilweise sogar deutlich. Die Abflusssituation hat sich im Vergleich zur Kalenderwoche 29 verschärft. Einzelne Gewässerabschnitte sind trocken gefallen. Durch die niedrigen und sehr niedrigen Abflüsse in Verbindung mit hohen Wassertemperaturen oder geringen Sauerstoffkonzentrationen leidet die Gewässerökologie vor allem in kleineren Gewässern. Betroffen sind Fische, kleinere Lebewesen und Pflanzen.

Eine nachhaltige Entspannung der Situation steht nicht in Aussicht, da für die kommenden Wochen kaum abflusswirksame Niederschläge prognostiziert werden. Durch Starkregenereignisse werden allenfalls kurzzeitige und lokale Abflusserhöhungen erwartet. Sowohl mit Blick auf das Grundwasser als auch mit Blick auf die Oberflächengewässer ist mit einer weiteren Verschärfung der Niedrigwassersituation zu rechnen.

Die Allgemeinverfügung wurde im Amtsblatt 29/2026 des Landkreises veröffentlicht und kann hier heruntergeladen werden: Allgemeinverfügung_des_Landratsamtes_Aschaffenburg_zu_Wasserentnahmen.pdf

Wichtige Info für Fwen im Lkrs AB1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Juli 2026

Einladung zum Jubiläumsfest 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Vormwald am 01. und 02.08.2026

100 Jahre FFW Vormwald

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Juli 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Hösbach zu einem Sommernachtszauber am Samstag, den 01.08.2026 ab 16 Uhr am Feuerwehrhaus

FF Hösbach Sommernachtsfest 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Juli 2026

Jugendfeuerwehr Bayern - Angebot für ein Erlebniswochenende "Teambuilding – Gemeinsam stark!"

Dank der Förderung des Bayerischen Jugendrings aus Mitteln zur Umsetzung des Kinder- und Jugendprogramms der bayrischen Staatsregierung kann die JUGENDFEUERWEHR BAYERN wieder ein aktives Erlebniswochenende „Teambuilding – Gemeinsam stark!“ anbieten.

Zusammenhalt ist die Grundlage jeder erfolgreichen Jugendfeuerwehr. Beim Erlebniswochenende „Teambuilding“ in der Jugendbildungsstätte Windberg erwarten euch abwechslungsreiche Herausforderungen, spannende Teamaufgaben und jede Menge Spaß. Gemeinsam meistert ihr knifflige Aufgaben, stärkt Vertrauen und Kommunikation und entdeckt, was ihr als Gruppe alles erreichen könnt.

Freut euch auf ein Wochenende voller Action, neuer Erfahrungen und unvergesslicher Momente – denn starke Teams entstehen durch gemeinsame Erlebnisse!

Termin:
06. November 2026 Anreise ab 17:00 Uhr
08. November 2026 Abreise ab 10:00 Uhr

Ort:
Jugendbildungsstätte Windberg – Umweltstation
Pfarrplatz 22
94336 Windberg

Kosten:
nur 40€ pro Person (inkl. Übernachtung und Verpflegung). Nach erfolgter Anmeldung erhaltet ihr eine Rechnung von der JF Bayern

Anreise:
Verschiedene Möglichkeiten der Anreise. Mehr Informationen zur Anreise unter: Anreise | Jugendbildungsstätte Windberg

Plätze:
insgesamt 20 inkl. Betreuer*in, das heißt für zwei „kleinere“ Jugendfeuerwehrgruppen, die nur 7 / 8 Jugendliche haben oder eine große Jugendfeuerwehrgruppe mit bis zu 18 Jugendlichen. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Leitung:
Das Wochenende wird inhaltlich durch einen Referenten der Jugendbildungsstätte geleitet. Als Gruppenleiter*in eurer Jugendfeuerwehr habt ihr während des Wochenendes die Gesamtverantwortung und die Aufsichtspflicht.

Rückfragen:
Fachreferent Frederik Püls - Telefonnummer: 0893883/7213 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Anmeldung und weitere Infos:
Erlebniswochenende Teambuilding - Jugendfeuerwehr Bayern
 
(Quelle: Newsticker 10-2026 der Jugendfeuerwehr Bayern)

Jugendfeuerwehr Bayern 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Juli 2026

In der Region Bayerischer Untermain ist die Lebensretter-App jetzt offiziell aktiv

Am 20.07.2026 wurde in einer Kick-Off-Veranstaltung in der Region Bayerischer Untermain mit den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg sowie der Stadt Aschaffenburg, die sich insgesamt über eine Fläche von 1.477 km² erstrecken und zusammen 371.583 Einwohnerinnen und Einwohner zählen, nach einem erfolgreichen Probebetrieb in den letzten Wochen die Lebensretter-App offiziell in Dienst gestellt.

Mit dabei waren beim Start in Aschaffenburg: Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Bayer. Untermain Landrat Dr. Alexander Legler, Landkreis Aschaffenburg / Landrat Björn Bartels, Landkreis Miltenberg / Oberbürgermeister Markus Schlemmer, Stadt Aschaffenburg / Thomas Brucklacher, IT-Leiter Region der Lebensretter / Mark Weigandt, Geschäftsführer Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Bayerischer Untermain / Jörg Schäfer, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst sowie Vertreterinnen und Vertreter der GesundheitsregionenPlus, der Integrierten Leitstelle, der mitwirkenden Blaulichtorganisationen und der Kliniken.

Zum offiziellen Beginn sind rund 650 geeignete Ersthelferinnen und Ersthelfer, darunter auch mehr als 150 Feuerwehrleute aus dem Landkreis Aschaffenburg, in dem System registriert und über die Lebensretter-App von der Integrierten Leitstelle zu erreichen. Bei einem Notfall wegen eines Herz-Kreislauf-Stillstands, erhalten nur die registrierten Ersthelferinnen und Ersthelfer, die über die Standortkennung der App aktuell in der Nähe des Betroffenen sind, von der Leitstelle einen Alarm auf ihr Handy. Sie können dann sofort mittels einfacher Rückmeldung in der App den Alarm annehmen und zum Notfallort eilen oder auch, weil ihnen eine Hilfe in dem Moment nicht möglich ist, den Einsatz ablehnen.

Mehr Infos finden sich unter www.regionderlebensretter.de.

KickOff Lebensretter App

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juli 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Hemsbach zum Hemsbacher Feuerwehrfest am 01. und 02.08.2026 rund um das Feuerwehrhaus

2026 Feuerwehrfest Hemsbach

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 21. Juli 2026

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