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Fireboard - Lkr. Aschaffenburg - auf mögliche Flächenlage vorbereitet? - #14

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
zunächst ein frohes neues Jahr!

In Anbetracht einer möglichen Flächenlage morgen Abend/Nacht und am Freitag möchten wir an folgende Fragen zur Vorbereitung erinnern:

  • Sind alle Fireboard Arbeitsplätze auf die Version 2.15.1 upgedatet?
  • Wann wurden zuletzt die Einsatzmittel des gesamten Landkreisen neu importiert?  Aktuellster Stand ist vom 19.12.2025.
  • Wann wurde an den Fireboard Arbeitsplätzen zuletzt die Portal-Synchronisation durchgeführt?
  • Habt ihr in eurem Fireboard Portal - Schnittstellen - Alarmeingang mal geprüft, ob die letzten Einsätze sauber angekommen sind?

Update
In der Fireboard Suite (Arbeitsplatz) - links oben auf das Menü - Konfiguration - Update - Softwareupdate herunterladen
Nach dem erfolgreichen herunterladen muss Fireboard einmal neu gestartet werden. Beim Neustart werden dann die Neuerungen eingearbeitet und ein Datenbank-Update durchgeführt. (Dauer bis zu mehrere Minuten) - ggf. lokale Admin-Berechtigung erforderlich!

Aktuelle Einsatzmittel des Landkreises im Fireboard Portal importieren

Die csv-Dateien zum Importieren stellen wir euch in der Einstzbibliothek - LANDKREIS ASCHAFFENBURG - DOKUMENTE - 99 -FIREBOARD-STAMMDATEN bereit. Im Dateinamen befindet sich das letzte Änderungsdatum. Hier gab es in letzter Zeit wieder einige Änderungen - neue Fahrzeuge - Fehlerbereinigungen! 

Portal-Synchronisation am Arbeitsplatz
Portal-Synchronisation sollte in regelmäßigen Abständen - spätestens vor einer Lage/Einsatz durchgeführt werden. Hierüber werden zentrale Konfigurationen (Karten, Einsatzmittel, Personennamen, Straßenverzeichnis, Einsatzstichwörter, ...) und der Inhalt der Einsatzbibliothek an die Arbeitsplätze synchronisiert. Je regelmäßiger synchronisiert wird, desto weniger Änderungen müssen übertragen werden!

Alarmdaten-Schnittstelle
Im Fireboard Portal unter Schnittstellen - Alarmeingang werden euch die Alarmeingänge der letzten Monate angezeigt. 
Diese Einsätze wären euch auf eurem Fireboard Arbeitsplatz - in Auftragsdaten - Alarmeingang (Modul Ausnahmezustand) zur weiteren Bearbeitung synchronisiert worden. (standardmäßig werden die letzten 3 Tage abgeholt)


Was ist im Einsatzfall / Flächenlage zu tun?

Wichtig! Unabhängig, ob bereits die Flächenlage im Landkreis ausgerufen wurde, könnt ihr jeden Einsatz/Auftrag auch im Normalbetrieb in Fireboard abarbeiten. Als Empfehlung: nutzt die ersten Einsätze schon als Chance zu üben, bis es richtig los geht.

  • Fireboard Arbeitsplatz starten 
    (falles es mehrere Fireboard Arbeitsplätze in der Stelle gibt - Ein Arbeitsplatz ist der Master, alle anderen Arbeitsplätze verbinden sich mit der Remote-Funktion auf den Master-Arbeitsplatz)
  • Startassistent - > Neuen Einsatz beginnen
  • Wenn bereits die Flächenlage ausgerufen wurde oder sobald sie ausgerufen wird, erscheint ein automatisches Popup:
    ==> Daten der Lage zurorden

    es folgt eine Sicherheitsabfrage, ob Sie ein Masterarbeitsplatz sind:

    solange noch keine Flächenlage ausgerufen wurde, kann gerne die Übertragung ins Fireboard Portal (Einsicht auch für übergeordnete Stellen) über den Schieberegler "Einsatzticker" unten rechts die Übertragung aktiviert werden:

  • Reiter oder Magnet "Auftragsdaten" öffnen
  • Alarmeingang überwachen
  • wenn neuer Auftrag eingeht --> Auftrag "übernehmen" + nach Sichtung ("Erfassung abschließen zur Disposition")

    ==> interne Abarbeitung des Einsatzes/Auftrages nach euren Abläufen (ggf. ausdrucken, priorisieren, Einsatzmittel disponieren)
    kann in Fireboard sein / kann analog auf Papier / Flipchart / Tafel sein

  • wenn Rückmeldung erfolgt: Einsatz/Auftrag abgeschlossen --> Auftrag in Fireboard auf abgeschlossen setzen 
    (kann z. B. über das Kalender-Icon gesetzt werden)

Bleibt bitte mit den Schulungen / Übungen intern in eurer Stelle am Ball.
Gerne bieten wir euch Unterstützung hierbei an. Kommt auf uns zu.

Bei Fragen oder Problemen stehen wir gerne zur Verfügung.
==> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
oder ruft an.

Kameradschaftliche Grüße

Martin Bahmer
Kreisbrandmeister Katastrophenschutz

Geschrieben von: KBM Martin Bahmer
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Feuerwehreinsatz zur Wohnungsöffnung für einen Mensch in Not in Karlstein

Am 07.01.2026 wurde gegen 12:30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein von der Integrierten Leitstelle als Unterstützung für einen Rettungsdiensteinsatzes zum Öffnen einer Wohnung, in der sich ein Mensch in Not befand, in den Ortsteil Großwelzheim alarmiert. Dringende Wohnungsöffnungen bei einer akuten Gefahr sind heute regelmäßig vorkommende Einsatzszenarien bei vielen Feuerwehren mit einer zunehmenden Tendenz.     

Vor Ort konnte sich die Feuerwehr sehr schnell einen zerstörungsfreien Zugang zur Wohnung verschaffen und fanden darin eine Person vor, welche dringende medizinische Hilfe benötigte. Zusammen mit dem kurze Zeit später eingetroffenen Rettungsdienst wurde die medizinische Versorgung aufgenommen. In Absprache mit den Einsatzkräften des Rettungsdienstes unterstützten die Feuerwehrleute noch den Transport der Person aus dem 2. Obergeschoss durch das Treppenhaus bis zum Rettungswagen.

Die Karlsteiner Feuerwehr war mit einem Löschgruppenfahrzeug LF 10/6, der Drehleiter DLA (K) 23/12 sowie dem Einsatzleitwagen ELW 1 an der Einsatzstelle. Einsatzende am Feuerwehrhaus war gegen 13:40 Uhr.

(Quelle und Bild FF Karlstein)
2050107 Wohnungsöffnung Mensch in Not

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Dinner for One uff rhoihessisch – Dreikönigsausflug der Großostheimer Feuerwehr nach Oppenheim

Jedes Jahr am Tag der Heiligen Drei Könige (06.01.) veranstaltet der Großostheimer Feuerwehrverein für seine Mitglieder und deren Familien einen Ausflug. Seit so vielen Jahrzehnten kann inzwischen gewissermaßen von the same procedure as every year die Rede sein - allerdings mit stets abwechslungsreichen Zielen.

Für 2026 stand ein Tagesausflug nach Oppenheim am Rhein auf der Agenda. Dort gliederte sich die Reise in drei interessante Programmpunkte. Nach der Ankunft mit dem Bus im Altort bekamen die Teilnehmer zunächst eine Führung durch Oppenheims berühmte Vergangenheit, vorbei an Wehrtürmen, Kirchen und dem Marktplatz. Daraufhin folgte die Einkehr im nahegelegenen Restaurant Völker. Allein dieses einzige Gebäude hat schon eine beachtliche Geschichte. Nicht bloß, dass die Deutsche Weinkönigin 1998/99, Susanne Völker, hier wohnt, auch der Architekt des geschichtsträchtigen Reichstages in Berlin, Paul Wallot (1841 - 1912), stammte aus diesem Anwesen. Das Restaurant, das erst jüngst mit dem deutschen und internationalen "Best Of Wine Tourism Award 2026" ausgezeichnet wurde, bot ein hervorragendes 3-Gänge-Mittagessen - doch zuvor ging es hinab in die berühmten Kellerwelten Oppenheims. Der geführte Rundgang durch die unterirdischen Gewölbe führte allerdings bloß durch zwei der angeblichen sieben Kellergeschosse, die in Oppenheim wohl bekannt sind. Neben den großzügigen Weinkellern und zahlreichen weiteren Räumlichkeiten, die heute beispielsweise als Trauort vom dortigen Standesamt zugelassen sind, stach insbesondere die Jahrhunderte alte unterirdische Wasserversorgung in Tunneln mit Zisternen hervor, die nur einem sehr wohlhabenden Teil der Bevölkerung bereitstand.

Auch ein weiterer Kellerraum erfüllt heute wohl eher einen anderen Zweck als zum Zeitpunkt seiner Erbauung: Er wird inzwischen als Theater genutzt und bot an diesem Nachmittag Raum für eine Sondervorstellung des Stücks "Dinner for One uff rhoihessisch". Wenige Tage nach dem klassischen Sendetermin verlor die Aufführung aber keineswegs an Humor. Im Gegenteil: James und Miss Sophie spielten den Klassiker nicht bloß mit verändertem Hintergrund und deutlichem Akzent, sondern auch mit Anspielungen auf das Feuerwehr-Puplikum aus Großostheim.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
20260106 FF Großostheim Ausflug nach Oppenheim 2
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Stellenausschreibung der Firma Weinhold Feuerwehrbedarf GmbH für einen Vertriebsmitarbeiter im Außendienst (m/w/d)

Nachdem der bisherige Außendienstmitarbeiter, Herr Florian Zimmer, das Unternehmen zum 31.12.2025 verlassen hat, sucht die Firma Weinhold Feuerwehrbedarf GmbH einen geeigneten Nachfolger, möglichst aus den Reihen der Feuerwehr.

Die Firma Weinhold Feuerwehrbedarf GmbH hat uns gebeten ihrer Stellenausschreibung an interessierte Kameradinnen und Kameraden weiterzuleiten.

Alles weitere zu der derzeit vakanten Stelle ist aus der beigefügten Stellausschreibung zu entnehmen.

2026 Stellenausschreibung Außendienst Mittelhessen und Untermain

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Feuerwehr im Winter

Wir helfen bei jedem Wetter, gute und rechtzeitig Vorbereitung ist der Schlüssel zum Einsatzerfolg!

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bitten die Feuerwehren, die aktuelle Wettersituation im Auge zu behalten und rechtzeitig alle notwendigen, der jeweiligen Situation angepassten Vorkehrungen für die Einsatzfähigkeit von Mannschaft, Fahrzeugen und Geräte zu treffen.

Wintergefahren Schneeketten 1 Wintergefahren Schneeketten 2 Wintergefahren Schneeketten 3

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Viele Informationen, die dabei helfen, dass die Feuerwehr gut durch den Winter kommt, sind aus dem Merkblatt FEUERWEHR IM WINTER zu entnehmen, welches hier heruntergeladen werden kann:

Merkblatt_Feuerwehr_im_Winter.pdf

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Wintergefahren: „Umsichtiges Verhalten ist der beste Schutz“ – die Feuerwehren geben der Bevölkerung umfassende Hinweise zur Sicherheit

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet für die nächsten Tage unwetterartige Schneefälle, gefrierender Regen, wetterbedingte Unfälle: Der Winter stellt die Bevölkerung in Deutschland auch in den nächsten Tagen vor große Herausforderungen. Vorbereitung ist wichtig! Der DWD appelliert in den nächsten Tagen den aktuellen Wetterbericht zu verfolgen.  Die Feuerwehren weisen nochmals auf die Warn-Apps (NINA, KatWarn) hin, um sich über konkrete akute Gefahren informieren zu lassen. Umsichtiges Verhalten ist der beste Schutz!

Die Feuerwehren geben der Bevölkerung umfassende Hinweise zur Sicherheit im Winter zu Hause, auf Reisen und bei einem Winterausflug.

Sicherheit zu Hause

  • Drehen Sie Heizkörper nie ganz ab. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung; bei längeren Leitungen auch einen mittleren Thermostatstand. Stellen Sie Wasserleitungen in unbeheizten Räumen nach Möglichkeit ab und entleeren Sie die Rohre. Wenn diese Leitungen nicht abgestellt werden können, sichern Sie sie mit einem Frostwächter.
  • Vermeiden Sie offenes Feuer in der Wohnung: Durch unvollständige Verbrennung kann es zur Bildung von Kohlenmonoxid kommen, das zu Vergiftungen führt. Achten Sie beim Heizen mit offenem Feuer (etwa in einem Kamin) auf den korrekten Abzug der Gase.
  • Sicherer sind Heizlüfter für Innenräume oder Kachelöfen. Achten Sie bei Heizlüftern darauf, dass diese ausreichenden Abstand zu brennbaren Gegenständen haben. Trocknen Sie keine feuchte Kleidung oder Ähnliches direkt auf der Heizung oder dem Heizlüfter.
  • Achten Sie darauf, dass Steckdosen nicht durch zu viele Heizgeräte überlastet werden. Sorgen Sie beim Einsatz von Gasheizlüftern für gute Belüftung.
  • Lagern Sie Brennmaterialvorräte nicht zu nahe am Ofen, entsorgen Sie heiße Asche nur in feuerfeste Mülleimer oder Mülltonnen.
  • Stellen Sie provisorische Feuerstätten sachgerecht auf, lassen Sie dies am besten von einem Fachmann erledigen. Lassen Sie Heizungsanlagen und Kamine regelmäßig warten.
  • Befreien Sie den Weg zu ihrer Haustür von Schnee und Eis und kommen sie ihrer Räum- und Streupflicht nach.
  • Sorgen Sie beim Schneeschieben dafür, dass Hydranten nicht unter Eis und Schnee eingeschlossen werden. Rot-weiße Schilder an Laternen oder Zäunen weisen auf den genauen Standort hin.
  • Freigehaltene Gullys sorgen dafür, dass das Wasser bei Tauwetter abfließen kann.
  • Wenn sich Eiszapfen bilden, von denen direkte Gefahren ausgehen, prüfen Sie, ob Sie den gefährdeten Bereich absperren können. Möglicherweise lassen sich die Eiszapfen auch ohne Eigengefährdung beseitigen.

Sicherheit auf Winterstraßen

  • Lassen Sie Ihr Fahrzeug überprüfen, damit Sie nicht durch vermeidbare Schäden unterwegs liegen bleiben. Vor allem angemessene Bereifung für winterliche Straßenverhältnisse ist wichtig!
  • Vor der Abfahrt ist es ratsam zu tanken – so wird man vor allem bei längeren Reisen nicht mit fast leerem Tank durch einen Stau und den damit einhergehenden Kraftstoffverbrauch etwa für die Fahrzeugheizung überrascht.
  • Überprüfen Sie die Sicherheitsausrüstung Ihres Fahrzeugs: Sind die Warnwesten griffbereit im Fahrgastraum? Wo befindet sich das Warndreieck? Ist der Verbandkasten auf aktuellem Stand? Eine Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse, etwa bei einer Hilfsorganisation, ist immer hilfreich!
  • Wenn es gekracht hat und Sie beteiligt sind: Tragen Sie Ihre Warnweste und sichern Sie die Unfallstelle mindestens mit einem Warndreieck ab. Begeben Sie sich nach der Absicherung, wenn möglich hinter die Leitplanke – sie bietet zusätzlichen Schutz vor dem fließenden Verkehr.
  • Bilden Sie in einem Stau eine Rettungsgasse, damit die Rettungskräfte schneller an den Unfallort kommen und umgehend Hilfe leisten können. Häufig treffen Rettungsfahrzeuge (Feuerwehr, Rettungsdienst) zeitversetzt ein; achten Sie auch beim Vorrücken im Stau darauf, dass die Rettungsgasse stets offenbleibt!
  • Altbewährt seit 50 Jahren und trotzdem manchmal vergessen: Die Gurtpflicht gilt in Deutschland für alle Insassen. Achten Sie vor allem auf die korrekte Sicherung von Babys und Kindern.
  • Wenn bei Unfällen der Einsatz der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes notwendig ist, können Sie diese über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren. Dieser ist europaweit gültig!


Sicherheit beim Winterausflug

  • Meiden Sie bei hohem Schneefall Wälder und Alleen. Instabile Bäume und herabfallende Äste sind nicht nur während, sondern auch nach dem Unwetter gefährlich!
  • Rechnen Sie in Höhenlagen oder exponierten Bereichen mit Windbruch, auch durch morschen Baumbestand.
  • Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst.
  • Betreten Sie nur sichere Eisflächen. Für die Freigabe sind die örtlichen Behörden zuständig.
  • Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
  • Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!
  • Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
  • Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten, nicht zu weit hinauswagen, eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
  • Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben. Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe oder organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern. Gekennzeichnete Rettungspunkte machen der Feuerwehr das Auffinden einfacher.

(Quelle DFV; Bilder KFV Archiv)
20231128 Wintereinbruch Landkreis Aschaffenburg 40 20231128 Wintereinbruch Landkreis Aschaffenburg 61

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Deutschen Wetterdienstes warnt vor möglichen Wettergefahren von Schnee und Glatteis

Mit der Graphik möchte der Deutsche Wetterdienst (DWD) darauf hinweisen, dass das Potential für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist.

Der Inhalt der Graphik ist als ein 1. Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.

VBZ 2026 01 07 Schnee Glatteis Do Nacht zum Fr

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Einladung der Freiw. Feuerwehr Mainaschaff zum Lakefleischessen am 25.01.2026 ab 11:30 Uhr im Feuerwehrhaus

Lakefleischessen der FF Mainaschaff 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Absage VR-Strahlrohrtraining am 13.01.2026

Leider müsssen wir das VR-Strahlrohrtraining am 13.01.2026 absagen - es gab nur eine Anmeldung.

 

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Landkreis Aschaffenburg investiert in neues System zur VR-Ausbildung der Feuerwehren

 

Der Landkreis Aschaffenburg hat zum Jahresstart ein neues System zur Ausbildung von Feuerwehrkräften mittels Virtual Reality (Virtuelle Realität) in Betrieb genommen, welches das alte System aus dem Jahr 2022 ablöst. Beschafft wurden ein neuer Laptop, eine VR-Brille "Meta Quest 3" inklusive Zubehör sowie die Software FwESI zur Lagedarstellung. Mit der neuen Technik bieten wir eine deutliche Verbesserung in der Grafik und Leistungsfähigkeit gegenüber der alten VR-Brille. Weiterhin ist nun durch die WLAN-Anbindung der Brille das freie Bewegen ohne störendes Kabel möglich. Der Landkreis Aschaffenburg unterstützte die verbesserte Technik finanziell. Hauptsächlich eingesetzt wird das System zur Ausbildung von Führungskräften in der Lageerkundung an komplexen Einsatzstellen.

Seminare mit der neuen VR-Brille können über KBI Thilo Happ (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) sowie Willi Votava (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) angefragt werden. Auch individuelle Wünsche wie digitale Einsatznachbesprechungen, spezifisch auf die eigene Feuerwehr abgestimmte Planspiele und Erkundungsübungen sowie weitere Möglichkeiten wie BMA-Technik und vielem mehr sind möglich.

 

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 06. Januar 2026

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