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Aufgrund der aktuellen Situation findet die Jugendwartsitzung am 04.02.2022 um 19:30Uhr online via Webex statt.
Die ursprünglich angesetzten Wahlen werden auf eine spätere Präsenzveranstaltung verschoben.

Zur besseren Funktion installiert man am besten vorab die Webex App: https://www.webex.com/de/downloads.html
Außerdem bitten wir darum, das sich pro Feuerwehr jeweils nur ein Jugendwart und ein Jugendsprecher einwählen.
Den Link sowie die Zugangsdaten werden per Mail an die Jugendwarte verschickt.

Werte Feuerwehrkameradinnen und -kameraden,

die diesjährige Winterschulung der Feuerwehr-Führungskräfte im Landkreis Aschaffenburg findet am Samstag, den 12.02.2021, statt, der Beginn dieser Veranstaltung ist um 09:00 Uhr - Ende gegen 16:00 Uhr.

Auf Grund der aktuellen Lage führen wir diese Veranstaltung als ONLINE-Seminar durch.

Die Winterschulung wird wieder als „offene“ Veranstaltung für alle interessierten Feuerwehrleute angeboten. Ich bitte darum, dies auch so an alle Interessierten weiterzugeben.

Folgende Themengebiete werden behandelt:

  • Vortrag: „Jeder Einsatz braucht Führung“ Hr. Dr. Ullrich Cimolino
  • Vortrag: „Die Bergwacht sowie Zusammenarbeit mit der Feuerwehr“ Hr. Florian Geis, Bergwacht Hösbach
  • Vortrag: „Korrekter Umgang mit Wild- und Fundtieren“ Hr. Lukas Kneisel, Tierheim Aschaffenburg
  • Vortrag: Zusammenwirken von „Vorbeugender Brandschutz“ und „abwehrender Brandschutz“ Hr. Michael Bauecker, Brandschutzdienststelle Landratsamt Aschaffenburg
  • Vortrag: „Massenanfall von Verletzten“ Hr. Sven Oster, BRK Kreisverband Aschaffenburg

Für die Veranstaltung ist keine Anmeldung notwendig, der Link zur Veranstaltung wird entsprechend veröffentlicht und auf der Homepage des KFV zur Verfügung gestellt.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Thilo Happ
Kreisbrandinspektor 
Fachbereich Ausbildung
Link zum Programm >> Zeitplan_Wischu_2022_1.pdf

KARLSTEIN, OT DETTINGEN, LKR. ASCHAFFENBURG. Nach dem Auffinden von zwei toten Kindern werden die intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg weiter mit Hochdruck fortgeführt. Bei einer erneuten Untersuchung im Wohnhaus konnte am Dienstag durch Spezialkräfte Phosphorwasserstoff nachgewiesen werden.

Wie bereits berichtet, wurden die beiden Geschwister, ein 5-jähriges Mädchen und ein 4-jähriger Junge, am frühen Morgen leblos aufgefunden. Ihr Bruder hatte den Notruf gewählt, der hinzugekommene Notarzt konnte in der Folge jedoch nur noch den Tod der beiden feststellen. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat noch vor Ort in unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg die Ermittlungen aufgenommen.

Im Rahmen der intensiven Ermittlungen war im Laufe der Woche neben einem Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamtes auch die Analytische Task Force (ATF) der Berufsfeuerwehr Mannheim vor Ort. Bei den durch die ATF durchgeführten Messungen im Haus konnte Phosphorwasserstoff nachgewiesen werden. Der Kontakt mit diesem in geschlossenen Räumen kann zur Vergiftung führen.

In seiner Vernehmung räumte der 49-jährige Vater der beiden verstorbenen Kinder ein, innerhalb des Hauses bei Handwerkerarbeiten Schädlingsbekämpfungsmittel verwendet zu haben. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam es bei diesen Arbeiten auf Grund des möglichen unsachgemäßen Gebrauchs dieses Mittels zu einer chemischen Reaktion in Form des Freisetzens von Phosphorwasserstoff, weswegen gegen den Vater wegen des Verdachts der Fahrlässigen Tötung in zwei Fällen ermittelt wird.

Ob die chemische Reaktion auch ursächlich für den Tod der beiden Kinder war, ist weiterhin Gegenstand intensiver Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei. Neben dem Ergebnis der toxikologischen Untersuchung der Rechtsmedizin steht zudem auch noch die genaue Bestimmung des verwendeten Mittels aus.   

Der 49-jährige Vater, welcher ebenfalls verletzt worden ist, befindet sich weiterhin zur Behandlung im Krankenhaus. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar.

Philipp Hümmer                              Monika Schramm   
Polizeioberkommissar                         Leitende Oberstaatsanwältin
Orginal Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg und des Polizeipräsidiums Unterfranken

KIM - Kommunales aus dem Innenministerium | Ausgabe vom 27. Januar 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

heute haben wir die neue Videokampagne „Schau hin!“ gegen Radikalisierung und Extremismus gestartet. Damit wollen wir Jugendliche und ihre Bezugspersonen für auffälliges Verhalten sensibilisieren, das in eine Radikalisierung münden könnte. Unsere Videos sollen wachrütteln, aufklären und zum Handeln aufrufen. 

Die Clips zeigen junge Menschen in unterschiedlichen Situationen und Lebensphasen, in denen sie anfällig für eine Radikalisierung sind. Und sie zeigen, wie Freunde, Trainer, Sportkameraden oder Fachleute richtig reagieren. Dieses Engagement ist außerordentlich wichtig, denn niemand wird als Extremist geboren oder über Nacht zum Extremisten. Prävention ist der beste Schutz vor Extremismus. Deshalb: Seien Sie aufmerksam, damit Veränderungen möglichst frühzeitig erkannt werden! Weitere Infos: www.schau-hin.bayern.de.

Ergänzend veröffentlichen wir heute eine neue Podcast-Folge, in der wir u.a. mit Ahmad Mansour und einem Aussteiger aus der rechtsextremistischen Szene über das Thema Radikalisierung und Extremismus diskutieren. Ein spannendes Gespräch! Hören Sie rein: Auf unserer Homepage oder auf allen großen Streaming-Plattformen.

Mit besten Grüßen

unterschrift Innnm

Kostenloses Webinar „MP-FEUER E-Learning“

Jahr für Jahr das gleiche Problem: die gesetzlichen Unterweisungen müssen organisiert und durchgeführt werden. Powerpoint-Folien müssen geprüft und Inhalte aktualisiert werden, Übungsabende online oder wenn möglich in Präsenz durchgeführt und Nachschulungen von fehlenden Teilnehmern organisiert werden. Das alles benötigt sehr viel Zeit und Arbeit und birgt auch ein nicht unerhebliches Haftungsrisiko für die Verantwortlichen!

Damit ist jetzt Schluss, denn mit dem neuen Webservice „MP-FEUER E-Learning“ erledigen Sie Ihre Unterweisungen schnell, professionell und rechtssicher.

Wie das alles funktioniert, erläutern wir Ihnen gerne in einem kurzen Info-Webinar (45 Minuten) am Donnerstag, den 10.02.2022, um 15 Uhr oder 18 Uhr.

Natürlich unverbindlich und kostenfrei.

Melden Sie sich einfach auf unsrer Homepage über den Registrierungslink an: Webinar Registrierung

Weitere Infos zum Webservice „MP-FEUER E-Learning“ finden Sie hier.

Kontakt

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern beratend zur Seite. Unsere Info-Line ist für Sie Mo.-Fr. von 08:00-17:00 Uhr erreichbar.

Telefon:
E-Mail:
Internet:
Anschrift:

07253 / 93 53 00
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mp-feuer.de
MP-BOS GmbH
Lauchwasenstr. 4
76709 Kronau

Im Jahr 2022 sind 14 Ausbildungen im holzbefeuerten Brandübungscontainer in Stockstadt bzw. im Bayernhafen geplant.

Diese Ausbildungen sind für die Teilnehmer der letzten Atemschutzgeräteträger-Lehrgänge reserviert - hier haben wir (auch wegen ausgefallenen Ausbildungen im Jahr 2021) noch einen erheblichen Nachholbedarf aus den Vorjahren.

Wir sind aber gerade dabei, dass wir noch zusätzliche Ausbildungen im Jahr 2022 im Brandcontainer anbieten - sobald wir hier weitere Infos haben, melden wir uns umgehend.

Am Dienstag (25.01.22) haben Spezialisten der ATF* (Analytische Task Force - Feuerwehr Mannheim) sowie die Freiwillige Feuerwehr Karlstein die Ermittlungen zu den Todesumständen in Dettingen unterstützt. Vonseiten der Kreisbrandinspektion war Christoph Ostheimer (Kreisbrandmeister für ABC-Gefahren) an der Einsatzstelle.

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ATF2

ATF

*LINK >> Analytische Task Force - Feuerwehr Mannheim

Gemeinsame Presseerklärungen des PP Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg

Meldung vom Di., 25. Jan., 12:08

Nach Auffinden von zwei toten Kleinkindern –Obduktion abgeschlossen – Toxikologische Untersuchungen notwendig

KARLSTEIN, OT DETTINGEN, LKR. ASCHAFFENBURG. Nach dem Auffinden von zwei toten Kindern am frühen Montagmorgen werden die intensiven Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft im Hinblick auf deren Todesursache weiter mit Hochdruck fortgeführt. Die Obduktionen der beiden Kinder wurden am Montagnachmittag abgeschlossen.

Wie bereits berichtet, wurden die beiden Geschwister, ein 5-jähriges Mädchen und ein 4-jähriger Junge, am frühen Morgen leblos aufgefunden. Ihr Bruder hatte den Notruf gewählt, der hinzugekommene Notarzt konnte in der Folge jedoch nur noch den Tod der beiden feststellen. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hat noch vor Ort in unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg die Ermittlungen aufgenommen. Hierzu war auch ein Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes vor Ort.

Noch am Montagnachmittag erfolgte bei den beiden verstorbenen Kindern eine rechtsmedizinische Obduktion, die die Todesursache jedoch nicht klären konnte. Daher wurden nun weitere toxikologische Untersuchungen in Auftrag gegeben. Diese werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Bis dahin bleiben sowohl die Todesursache, als auch die Todesumstände unklar. Ein Defekt an der Heizungsanlage kann nach derzeitigem Kenntnisstand ausgeschlossen werden, ein Unglücksfall ist weiterhin nicht auszuschließen.

Die in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg geführten Ermittlungen der Kriminalpolizei werden unterdessen weitergeführt.

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Meldung vom Mo., 24. Jan., 10:13

Zwei Kleinkinder tot in Wohnung aufgefunden - Kriminalpolizei Aschaffenburg ermittelt

KARLSTEIN, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Montagmorgen wurde über Notruf bekannt, dass zwei Kinder tot in einer Wohnung aufgefunden wurden. Der Vater der Kinder befindet sich derzeit in medizinischer Behandlung. Ein Unglücksfall ist, dem aktuellen Sachstand nach, nicht auszuschließen. Die Kriminalpolizei ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg.

Die Geschwister, ein 5-jähriges Mädchen und ein 4-jähriger Junge, wurden am frühen Morgen leblos aufgefunden. Der hinzugekommene Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden Kinder feststellen. Der 49-jährige Vater der Beiden befindet sich in notfallmedizinischer Behandlung. Die genauen Hintergründe sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Eine rechtsmedizinische Untersuchung wurde vom Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg befürwortet.

Wir haben einen freien Kontingentplatz des Lehrganges "Grundlagen ABC-Einsatz" vom 16.05.2022 - 20.05.2022 an der Feuerwehrschule in Würburg.

Interessenten melden sich bitte bei KBI Thilo Happ oder KBR Frank Wissel.

Werte Kameradinnen und Kameraden,

anbei die traurige Nachricht vom plötzlichen Tod unseres Ehrenvorsitzenden des BFV Ufr. Heinz Geißler.

In stillem Gedenken

Ralf Dressel
Kreisbrandrat
Landkreis Haßberge
Vorsitzender KFV Haßberge
Vorsitzender BFV Unterfranken
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Sehr geehrte aktive und ehemalige Führungsdienstgrade,

soeben erhielt ich die traurige Nachricht, dass unser Ehren-Kreisbrandrat Heinz Geißler aus Güntersleben heute im Alter von 68 Jahren plötzlich und völlig unerwartet verstorben ist.

Ehren-KBR Heinz Geißler hat sich während seiner langjährigen Dienstzeit in vielfältiger und beispielhafter Weise für die Feuerwehren im Landkreis, dem Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken und dem Landesfeuerwehrverband Bayern eingebracht und verdient gemacht und das Feuerwehrwesen aktiv mitgestaltet. In seinem jahrzehntelangen Wirken hat er sich bleibende Verdienste erworben. Wir sind ihm dafür zu großem Dank verpflichtet.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie und den Angehörigen. In großer Dankbarkeit werden wir Ehren-KBR Heinz Geißler ein ehrendes Gedenken bewahren.

Sobald uns nähere Informationen zur Trauerfeier vorliegen, werden wir diese weiterleiten.

Mit stillem Gruß

Michael Reitzenstein
Kreisbrandrat
Landkreis Würzburg
An den vergangenen beiden Wochenenden fand bei der Feuerwehr Kahl ein sogenannter Kettensägenlehrgang statt. Insgesamt wurden 12 Teilnehmer im sicheren Umgang mit der Motorkettensäge geschult und ausgebildet. Die Schwerpunkte lagen neben dem theoretischen Teil rundum den Anforderungen aus Unfallverhütungsvorschriften und Regeln der Unfallversicherungsträger, im darauffolgenden praktischen Part beim Umgang mit Motorsägen und Werkzeugen.
Im Forstgebiet Emmerichshofen konnten die Lehrgangsteilnehmer unter Realbedingungen die Fällung und Aufarbeitung von Bäumen durchführen. Die zu Lehrgangsende stattfindende theoretische und praktische Abschlussprüfung wurde von allen Teilnehmern mit Bravour gemeistert.
Die Feuerwehr Kahl bedankt sich recht herzlich bei der Forst- und Seenverwaltung Emmerichshofen für die Unterstützung und Genehmigung zur Nutzung des Waldabschnitts.
Text und Fotos: Fabien Kriegel, Feuerwehr Kahl
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Heute (Sonntag, 23.01.22) wurde die Freiwillige Feuerwehr Großostheim gegen 12 Uhr zu einer Tierrettung in die Turmstraße alarmiert. Eine junge Katze war über das Dachfenster auf das Dach eines dreigeschossigen Hauses gelangt und saß über mehrere Stunden frierend, verängstigt und lautstark miauend auf dem Dachfirst.

Aufgrund der dortigen engen Bebauung gestaltete sich der Einsatz der Drehleiter nicht gerade einfach. Vom Maschinisten wurde ein hohes Maß fahrerischen Könnens abverlangt. Da die sechs Monate alte Katze mit der Drehleiter nicht ganz erreicht werden konnte, zog der Einsatzleiter die Spezialisten der Fachgruppe Höhenrettung hinzu. Von diesen wurde das Tier erfolgreich gerettet und konnte kurze Zeit später in die Hände der besorgten Besitzerin übergeben werden.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Kommandanten Volker Becker, welcher selbst ausgebildeter Höhenretter ist, wurden insgesamt drei Fahrzeuge mit 13 Feuerwehrdienstleistenden eingesetzt.

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Das Impfzentrum in Hösbach hat ab Sonntag, 30.01.2022 von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr an allen 7 Tagen in der Woche geöffnet und man kann ohne Termin zum Impfen in das Impfzentrum kommen. Es ist ausreichend Impfstoff von Biontech, Moderna und Johnson&Johnson vorhanden.

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in einem gemeinsamen Appell haben der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), das Bayerische Rote Kreuz (BRK), die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und der Malteser-Hilfsdienst (MHD), die Bayerische Polizei, der Landesfeuerwehrverband Bayern und das Technische Hilfswerk heute zur Corona-Schutzimpfung aufgerufen. Wir dürfen Ihnen den Wortlaut der Erklärung zur Kenntnis geben:

„Impfungen haben sich als bestmöglicher Schutz gegen einen schweren Krankheitsverlauf bewährt“, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Bevölkerungsschutz, Leonhard Stärk. „Mehr denn je gilt es, Unentschlossene von einer Impfung zu überzeugen, Zweifachgeimpfte zu einer Auffrischung zu bewegen und ein quarantänebedingtes Lahmlegen des öffentlichen Lebens abzuwenden. Jeder und jedem muss klar sein: Wer sich nicht impfen lässt, trägt dazu bei, dass das Licht am Ende des Tunnels dunkler wird.“

Wir unterstützen diese Aktion der Blaulichtorganisationen aus ganzem Herzen! Denn wer nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft ist, trägt ein deutlich höheres Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung. Das zeigen die Daten des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und des Robert Koch-Instituts eindrucksvoll. Sollten Sie also noch nicht gegen COVID-19 geimpft sein, dann ist jetzt die Gelegenheit besonders günstig. Impfstoff ist reichlich verfügbar und Termine sind oft sogar für den selben Tag buchbar! Deshalb schreiten Sie bitte jetzt zur Tat und lassen Sie sich beim Hausarzt oder in einem Impfzentrum einen Impfstoff verabreichen oder boostern!

Polizei, Feuerwehren, Hilfsorganisationen und THW schützen Sie in Bayern bestmöglich vor Gefahren. Gegen das hochgefährliche Coronavirus helfen aber weder Streifenwagen noch Handschellen. Hier ist die Impfung der Garant für Sicherheit. Daher: Lassen Sie sich impfen zum Schutz für Sie, Ihre Angehörigen und Freunde und für uns alle! Jetzt gilt's!

Mit besten Grüßen

unterschrift Innnm

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Zur Sicherung gegen die versehentliche Inbetriebnahme eines Elektro- oder Hybridfahrzeuges, hat die Feuerwehr Karlstein ihre Ausrüstung um ein Emergency-plug System ergänzt.

Ermergency Plug - Gebrauch und Nutzung

Für weitere Informationen steht Andreas Emge (Kommandant der FF Karlstein - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gerne zur Verfügung.

Ohne Termin ins Impfzentrum

Ohne Termin ins Impfzentrum


Ab Sonntag, den 30. Januar, kann das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Aschaffenburg auch ohne vorige Terminvereinbarung für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen besucht werden. Die Öffnungszeiten sind von montags bis sonntags von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Erforderlich ist es lediglich, ein Ausweisdokument mitzunehmen sowie gegebenenfalls Nachweise über vorangegangene COVID-19-Schutzimpfungen. Soweit vorhanden, empfiehlt sich die Mitnahme des Impfpasses. Eine vorige Registrierung unter https://impfzentren.bayern ist nicht notwendig, beschleunigt aber den Besuch im Impfzentrum. 


Wer Wartezeiten vermeiden möchte, kann auch weiterhin vorab einen Termin unter https://impfzentren.bayern oder telefonisch unter 0800 58927991 buchen.

Geimpft wird, wer in Bayern lebt oder arbeitet. Ein Nachweis über eins der beiden ist vor Ort zu erbringen - etwa mittels Personalausweises oder Arbeitgeberbescheinigung. 

Sofern bereits ein Termin im Hösbacher Impfzentrum vereinbart wurde, bleibt dieser weiterhin gültig. Es bestünde auch die Möglichkeit, diesen zu stornieren und ohne Termin schon früher das Impfzentrum zu besuchen.


Den Impflingen steht auch weiterhin die freie Wahl zwischen den Impfstoffen offen. Ausreichend Impfstoff von BioNTech, Moderna sowie Johnson&Johnson ist vorhanden.


Aktuelle Informationen finden sich stets auch auf www.impfen-ab.de sowie auch auf den Websites von Landkreis und Stadt Aschaffenburg.

Leider müssen wir die Winterrallye am 29.01.2022 aufgrund der weiterhin steigenden Corona-Zahlnen und der bestehenden Kontaktbeschränkungen absagen - es ist einfach im Moment ein zu großes Risiko.

Das FR Jugend arbeitet an einer Alternative - sobald es hier Neuigkeiten gibt, informieren wir umgehend.

Wir haben einen Lehrgangplatz beim "Auffrischungslehrgang für Ausbilder für Motorsägenführer" vom 16.03.2022 - 17.03.2022 an der Feuerwehrschule in Regensburg.

Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877.

Es sollte nur jemand auf diesen Lehrgang gehen, der auch bereit ist, für seine Feuerwehr und auch andere Feuerwehren im Landkreis Lehrgänge für Motorsägenführer anzubieten bzw. hier mitzuhelfen.

Andreas Waldschmitt von der FF Mömbris-Hutzelgrund hat ab sofort das Fachreferat "Wettbewerbe/Leistungsprüfungen" übernommen.

Hier die Kontaktdaten von Andreas Waldschmitt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mobilnummer: 0176 63873302

Unterstützt wird Andreas Waldschmitt von KBM Norbert Ries.

Anmeldungen für Leistungsprüfungen bitte an Andreas Waldschmitt schicken.

Ich möchte mich sehr herzlich bei Petra Schulte bedanken, die über ganz viele Jahre dieses Fachreferat vorbildlich geleitet hat.

Nach über 20 Jahren Lakefeisch-Essen des Feuerwehrvereins Dettingen am Main e.V. auf der Schutzhütte im Gemeindewald, später im alten Feuerwehrgerätehaus Dettingen und seit 2018 dann im neuen Gerätehaus der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, fand nun am vergangenen Samstag das erste „Lakefleisch to go“, statt.

War es 2021 pandemiebedingt ausgefallen, wollten die Verantwortlichen 2022 ein Zeichen setzen und das Lakefleisch, egal wie, anbieten. Corona zum Trotz wurden alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und alle geforderten Auflagen erfüllt.

Bereits am Eingangstor wurden die Abholer auf die FFP2 Maskenpflicht auf dem Gelände hingewiesen und ggf. mit einer Maske ausgestattet. Etwas weiter wurde die Bestellung entgegengenommen bzw. mit den Vorbestellungen abgeglichen, auch wurde dort gleich kassiert, so dass jetzt nur noch abgeholt werden musste.

Hierfür gab es zum einen den „Autoschalter“, an dem man wie im „Drive in“ bedient wurde, zum anderen einen „Abholschalter“ für Fußgänger und Radfahrer. Beide waren aus Sicherheitsgründen auch mit einem Bauzaun voneinander getrennt, so dass die Wege klar vorgeben waren und es zu keinerlei Begegnungen kommen konnte. Die Ausfahrt erfolgte dann für die Pkw über das Alarmtor (Einbahnstraßenregelung), die Fußgänger gingen im abgesperrten Bereich zurück zum Ausgang über das Haupttor.

Von allen Anwesenden wurde die Organisation und die Abwicklung gelobt, viele fragten auch gleich nach, ob es nach der Pandemie weiterhin die bequeme Möglichkeit der Abholung an einem Autoschalter geben würde.

Zu toppen wäre die Aktion noch gewesen, wenn wir gleich Corona Schnelltest und auch Impfungen mit angeboten hätten! Zwei Personen die vorbei fuhren und anhielten, fragten wahrhaftig nach, ob wir hier heute eine „Drive in“ Strecke zum Impfen betreiben würden, ein Weiterer wollte einen Schnelltest gemacht haben. Leider konnten wir diese Wünsche nicht erfüllen.

Wir bedanken uns noch einmal bei allen Unterstützern, welche über 500 Portionen Lakefleisch abgeholt haben. Mit dieser Menge haben wir selbst tatsächlich nicht gerechnet, mutig haben wir noch die vorbestellten Portionen nach oben aufgerundet und angekündigt, alles nicht Abgeholte nach 14:30 Uhr in den freien Verkauf zu geben. Aber zum einen war so gut wie alles, was bestellt war auch abgeholt worden, zum anderen stockten manche sogar noch etwas auf, so dass wir schon um 14:30 Uhr ausverkauft waren!

Bilder und Text: Andreas Emge, Kdt. Feuerwehr Karlstein

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Am Freitagmittag (14.01.22, 11:59 Uhr) wurden die Feuerwehren aus Schimborn, Königshofen und Mömbris sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Georg Thoma zu einem Verkehrsunfall in die Straße „Am Heidberg“ nach Schimborn alarmiert.

Ein Pkw war alleinbeteiligt verunfallt und auf der Fahrerseite liegen geblieben. Die 85-jährige Fahrerin war in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und konnte sich nicht ohne fremde Hilfe befreien.

Bei Eintreffen der Feuerwehr kümmerte sich die Rettungswagenbesatzung der BRK Rettungswache Mömbris bereits um die verletzte Fahrerin. Vonseiten der Feuerwehr wurde der Pkw mit Rüstholz stabilisiert und die Patientin anschließend über die Kofferklappe befreit. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde die Fahrerin in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehren waren mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften unter der Leitung von Steffen Gries (Gruppenführer der Feuerwehr Schimborn) vor Ort. Vonseiten des Rettungsdienstes wurde ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug durch die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain eingesetzt.

Über die Schwere der Verletzungen, die Unfallursache und den entstandenen Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden.

Feuerwehr im Einsatz