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Zweiter landkreiseigener Abrollbehälter-Aufenthalt in Goldbach wieder einsatzbereit

Neben dem Abrollbehälter-Aufenthalt bei der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim ist nun auch unser zweiter Abrollbehälter-Aufenthalt bei der Freiwilligen Feuerwehr Goldbach wieder einsatzbereit.

Dieser Abrollbehälter-Aufenthalt war seit 2022 bei der Versorgung und Unterbringung von Geflüchteten, zunächst in der Notunterkunft an der Waldschule in Karlstein und dann an der Notunterkunft in Kleinostheim, eingesetzt.

Ab sofort kann bei Bedarf auch wieder der Abrollbehälter-Aufenthalt in Goldbach für Feuerwehreinsätze angefordert werden.

(Bilder 1 x 2022 bei der Anlieferung in Karlstein und 3 x 2025 im Hof bei der FF Goldbach)
AB A Anlieferung
2021 AB Aufenthalt Goldbach 1
2021 AB Aufenthalt Goldbach 2
2021 AB Aufenthalt Goldbach 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. September 2025

Hörstein - Rauchentwicklung an Grundschule - Feuerwehr verhindert Schlimmeres

 
Am Dienstag, den 2. September 2025, wurde die Freiwillige Feuerwehr Hörstein um 10:06 Uhr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung an der Grundschule in der Eichelsbacher Straße alarmiert.
 
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine Rauchentwicklung im Bereich des Eingangs festgestellt werden. Zur Erkundung und Brandbekämpfung wurden die Dachhaut sowie die Verkleidung geöffnet. Dort befanden sich brennendes Dämmmaterial sowie Teile der Holzverkleidung, die in Brand geraten waren.
 
Das Feuer wurde mit einem Kleinlöschgerät zügig abgelöscht. Anschließend erfolgte eine Kontrolle des Bereichs mit der Wärmebildkamera, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.
 
Zum Zeitpunkt des Einsatzes herrschte aufgrund der Sommerferien kein regulärer Schulbetrieb. Lediglich der Hort war geöffnet. Weder Kinder noch Betreuungspersonal waren jedoch in Gefahr.
 
Die Ermittlungen zur Brandursache sind derzeit im Gange. Im Einsatz waren 10 Kräfte der Feuerwehr Hörstein mit zwei Fahrzeugen unter der Leitung von Kommandant Michael Bott.
 
 
Bilder: Feuerwehr Hörstein
Text: KBM Markus Fischer
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 02. September 2025

Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Pflaumheim und Mömlingen

Am 01.09.2025 wurden um 13:36 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim mit dem Kreisbrandmeister Max Asmar gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße AB 1 zwischen dem Großostheimer Ortsteil Pflaumheim und Mömlingen alarmiert.  

Ein aus Richtung Mömlingen kommender PKW kam in einer leichten Linkskurve in Höhe der Einfahrt zum Pflaumheimer Schützenhaus aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und das Fahrzeug geriet durch den Unfall in Brand. Mehrere Ersthelfer versuchten vergeblich die Person aus dem Fahrzeug zu retten und das Fahrzeug zu löschen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr aus Großostheim brannte das Fahrzeug bereits massiv. Der Brand konnte schnell durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Der eingetroffene Rettungswagen und der Notarzt konnten aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Ein auch auf dem Anflug befindlicher Rettungshubschrauber wurde daraufhin abbestellt.  

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war mit einem aus vier Feuerwehrfahrzeugen bestehenden Rüstzug (ELW 1, HLF 20, RW und LF 20), verstärkt durch ein weiteres Tanklöschfahrzeug (TLF 20/40 SL) im Einsatz. Zusätzlich wurde der Mannschaftswagen (MTW) zur Straßensperrung in Pflaumheim eingesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr Mömlingen wurde für die Straßensperrung der Kreisstraße aus Richtung Mömlingen kommend hinzualarmiert. Die Straße blieb bis zum Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme und den Bergungsmaßnahmen voll gesperrt.

Von der Großostheimer Feuerwehr waren insgesamt 29 Feuerwehrdienstleistenden im Einsatz. Feuerwehreinsatzleiter war der Großostheimer Feuerwehrkommandant Alan Friedreich.

Die Einsatzdauer für die Feuerwehr betrug rund 4 Stunden.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. September 2025

Einladung zur Herbstvollversammlung der Jugendwarte und Jugendsprecher am 10.09.25 um 19:30 Uhr ins Feuerwehrhaus Glattbach

Tagesordnung Jugendwartsitzung 20250910

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. September 2025

Notbetten und Bauzäune im Katastrophenschutzlager bei der Freiw. Feuerwehr Schöllkrippen eingelagert

Durch die Auflösung der ehemaligen Flüchtlingsunterkunft in Kleinostheim steht dem Landkreis Aschaffenburg weiteres Material für den Bevölkerungsschutz zur Verfügung. Dieses Material will der Landkreis selbstverständlich für Katastrophen und andere öffentliche Notstände zum Betrieb von Notunterkünften weiter vorhalten.

Es wurden jetzt 170 Stockbetten für 240 Schlafplätze und 160 Bauzaunteile mit Zubehör in einem zusätzlich neu geschaffenen Außenlager beim bereits bestehenden Katastrophenschutzlager auf dem Gelände der Schöllkrippener Feuerwehr eingelagert.

Für das neue Außenlager hat der Landkreis für das Einlagern der Betten zwei Lagercontainer angeschafft.

20250901 Erweiterung Kats Lager Schöllkrippen 3
20250901 Erweiterung Kats Lager Schöllkrippen 2
20250901 Erweiterung Kats Lager Schöllkrippen 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. September 2025

Verkauf von gefüllten Sandsäcken

Wir haben aktuell 9 Paletten mit gefüllten Sandsäcken, die wir den Gemeinden/Feuerwehren in unserem Landkreis zum Kauf anbieten möchten.

Auf einer Palette sind 80 gefüllte Sandsäcke.

Hier weitere Details:

- Schwarze Sandsäcke Polyprophylen mit einer Größe von 30x60 cm

- ca. 11,7 kg Sand – sehr rein, gefüllt und palettiert

- Schwarze Säcke sind durch stärkere Ausführung und UV-Stabilisierung für langjährige Lagerung geeignet

- Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit stellen hier kein Problem dar

Der Preis pro Palette liegt bei 195,00 € (brutto). Die Sandsäcke stehen im Katastrophenschutzlager in Schöllkrippen.

Ansprechpartner ist KBM Jörg Klingmann unter Tel. Nr. 0171 5440554

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 01. September 2025

Einladung zum Treffen der aktiven Feuerwehrfrauen am 18.09.2025

Am Donnerstag, 18.09.2025 um 18.30 Uhr findet ein Treffen der aktiven Feuerwehrfrauen des Landkreises Aschaffenburg im Feuerwehrhaus der FF Großostheim statt.

Dieses Treffen soll als Möglichkeit zum Austausch und ungezwungenen Beisammensein dienen - weiterhin besteht die Möglichkeit, sich die Fahrzeuge/Sonderfahrzeuge der FF Großostheim anzusehen.

Anmeldungen bitte an Sabrina Rohmann unter Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Selbstverständlich kann man auch ohne Anmeldung und ganz spontan zu diesem Treffen kommen.

Es ergeht ganz herzliche Einladung.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 01. September 2025

Asbest im Feuerwehreinsatz

Einen Leitfaden zum Umgang mit Asbest-Verdachtsfällen an Einsatzstellen der Feuerwehr findet man hier:

https://www.feuerwehrverband.nrw/fileadmin/Downloads/Verband/Themen/Ausbildung%20und%20Einsatz/2021-08-27_AE_Leitfaden_AsbestVerdachtsfaelle.pdf

Der Verband der Feuerwehren in NRW (VdF NRW) hat diesen Leitfaden bereits 2021 veröffentlicht.

Asbest

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. August 2025

Verkehrsunfall auf der BAB A 3 zwischen Rohrbrunn und Weibersbrunn

Am 29.08.2025 wurden kurz nach 15 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff mit dem diensthabenden Kreisbrandmeister Max Asmar, als Vertreter der Kreisbrandinspektion, gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn BAB A 3 zwischen die Anschlussstellen Rohrbunn und Weibersbrunn in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.

Die erste Unfallmeldung wurde über E-Call Notruf aus den verunfallten Fahrzeugen an die Leitstelle gemeldet und bei km 235 in Fahrtrichtung Frankfurt lokalisiert.  

Ein Richtung Frankfurt fahrender PKW bemerkte eine vor ihm auftretende Verkehrsstockung vermutlich zu spät fuhr auf einen vor ihm fahrenden PKW auf.

Die drei Insassen in dem vorausfahrenden Fahrzeug blieben unverletzt. Die zwei Insassen des auffahrenden Fahrzeugs erlitten bei dem Auffahrunfall leichtere Verletzungen. 

Alle Unfallbeteiligten wurden vom Rettungsdienst untersucht. Die zwei verletzten Personen wurden nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus tranportiert.

Die beiden Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab und reinigten, nachdem beide Unfallfahrzeuge von Abschleppunternehmen abtransportiert waren, abschließend die Fahrbahn.

Nach einer kurzzeitigen Vollsperrung während des Rettungsdiensteinsatzes konnte der Verkehr auf dem rechten Fahrstreifen und dem Seitenstreifen an der Unfallstelle von der Feuerwehr vorbeigeleitet werden.

Der Unfall führt am Freitagnachmittag mit seinem zusätzlichen Reiseverkehr zu einem erheblichen Rückstau.

Die Leitung des Feuerwehreinsatzes lag bei Felix Roth, stellv. Kommandant der FF Weibersbrunn. Ihm standen von beiden Feuerwehren sechs Feuerwehrfahrzeuge mit insgesamt 30 Feuerwehreinsatzkräften zur Verfügung.

(Quelle und Einsatzbilder FF Weibersbrunn)
eCall 2 Im Einsatz
20250829 VU BAB A 3 Weibersbrunn 11 20250829 VU BAB A 3 Weibersbrunn 13
20250829 VU BAB A 3 Weibersbrunn 12

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. August 2025

Waldaschaff - BAB 3 - Erneuter Unfall kurz nach der Kauppenbrücke

Nur zwei Tage nach dem letzten Verkehrsunfall kam es am Freitagabend, den 29.08.2025 erneut zu einem Auffahrunfall auf der A3 bei Waldaschaff. Gegen 19:15 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff sowie die Wehren aus Weibersbrunn, Bessenbach und Hösbach alarmiert. Der Unfall ereignete sich auf Höhe des Autobahnkilometers 227 in Fahrtrichtung Frankfurt – nur wenige Meter entfernt von der Unfallstelle des Mittwochs.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache auf ein weiteres Fahrzeug auf. Insgesamt waren acht Personen beteiligt, zwei von ihnen erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden noch vor Ort vom Rettungsdienst versorgt.

Die beengte Fahrbahn im Baustellenbereich stellte die Einsatzkräfte erneut vor besondere Herausforderungen. Um weitere Rettungs- und Einsatzfahrzeuge an die Unfallstelle zu bringen, musste der Verkehr kontrolliert an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Mit Beginn der Bauarbeiten hatten die Autobahnfeuerwehren gemeinsam mit der Kreisbrandinspektion den Alarmplan für den rund 10 Kilometer langen Abschnitt angepasst. Die Alarmplanänderungen wurden in das Leitstellensystem übernommen und greifen nun bei Einsätzen automatisch – so auch an diesem Abend.

Während der Erstversorgung sicherten die Feuerwehrleute die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher, banden ausgelaufene Betriebsstoffe und unterstützten später die Aufräumarbeiten des Abschleppunternehmens.

Vor Ort waren außerdem fünf Fahrzeuge des Rettungsdienstes, die Polizei sowie Kreisbrandinspektor Otto Hofmann und Kreisbrandmeister Marco Eich. Gegen 21:30 Uhr konnte die Unfallstelle geräumt und der Einsatz beendet werden.
 
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Text: FF Waldaschaff - André Ganz / KBM Markus Fischer
Bilder: FF Waldaschaff
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. August 2025

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