
Am 24.11.2025 gab auf der Bürgerversammlung in Geiselbach die 1. Bürgermeisterin Marianne Krohnen bekannt, dass der Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwilligen Feuerwehr Geiselbach-Omersbach weiter an Fahrt gewinnt.
Der Neubau des Feuerwehrhauses, für die aus den beiden vormals selbständigen Freiwilligen Feuerwehren Geiselbach und Omersbach entstandener Freiwilligen Feuerwehr Geiselbach-Omersbach, soll möglichst bald im Gewerbegebiet "Am Omersbacher Weg" entstehen. Der bereits beschlossene Umlegungsplan für das Gewerbegebiet ist nun rechtskräftig geworden und sobald die eingeleiteten Grundbuchänderungen vollzogen sind, kann mit den konkreten Planungen für das neue Feuerwehrhaus und seinen Außenanlagen begonnen werden.
Als Bauplatz für das Feuerwehrhaus ist ein Grundstück beim Kreisel am Ortseingang von Geiselbach im neuen Gewerbegebiet, gleich im Anschluss an die Wohnbebauung, vorgesehen.
Die Kreisbrandinspektion freut sich mit den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus Geiselbach und Omersbach über diese positiven Nachrichten der 1. Bürgermeisterin.
(Bild Google-Map)
Unter dem Motto "Sei fit für den Ernstfall" fand am 25.11.2025 ein erster Infoabend der Freiwilligen Feuerwehr Wiesen zum Thema Kindernotfälle im Feuerwehrhaus in Wiesen statt, zu dem viele engagierte Teilnehmer begrüßt werden konnten.
Neben vielen wichtigen Themen in Theorie, stand vor allem auch die Praxis im Vordergrund. Jeder durfte selbst üben: Vom Anlegen eines Druckverbands über die stabile Seitenlage bis hin zu Reanimation und Maßnahmen bei Fremdkörperaspiration war alles dabei.
Danke an alle, die dabei waren und so motiviert mitgemacht haben! Es hat allen, sowohl den Teilnehmern als auch den Organisatoren, viel Spaß gemacht. Besonders gefreut hat die Organisatoren, das positive Feedback der Teilnehmenden und das die für den ersten Infoabend angebotene Plätze alle besetzt waren. Die Freiwillige Feuerwehr Wiesen wird im Januar 2026 einen zweiten Infoabend Kindernotfälle anbieten.
(Quelle und Bild FF Wiesen)
Wie bereits im Jahr 2024 wurde das Seminar gemeinsam mit Feuerwehrkräften aus dem PSNV-E-Bereich des ILS-Bereichs Untermain durchgeführt. Insgesamt nahmen sieben Teilnehmende aus dem Landkreis Aschaffenburg, vier aus der Stadt Aschaffenburg und vier aus dem Landkreis Miltenberg teil.
Die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) ist ein zentraler Bestandteil der modernen Einsatznachsorge. Sie stärkt die Handlungssicherheit und die mentale Resilienz unserer Feuerwehrangehörigen im Umgang mit belastenden Einsatzsituationen.
Die Fortbildung umfasste unter anderem die Wiederholung und Vertiefung der Psychotraumatologie sowie der Maßnahmen nach SbE. Ein wesentlicher Bestandteil war das praktische Üben. Besondere Schwerpunkte lagen auf der Thematisierung von Schuldgefühlen sowie auf dem Umgang mit Fehlern. Dabei kamen vielfältige Aspekte und Blickwinkel zur Geltung, wobei die unterschiedlichen Perspektiven eine entscheidende Rolle spielten.
Ein herzliches Dankeschön gilt Matthias Holzbauer, unserem Dozenten, der die Inhalte und Maßnahmen kurzweilig und verständlich vermittelte. Als Diakon und Kreisbrandinspektor brachte er praxisnahe Beispiele ein und bereicherte das Seminar durch passende Fallstudien. Ebenso geht ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden.
Durch die gemeinsame Fortbildung im ILS-Bereich Untermain konnten sich die PSNV-E-Kräfte besser kennenlernen und damit die Grundlage schaffen, sich künftig gegenseitig zu unterstützen. Dies kommt letztlich allen Einsatzkräften zugute und stärkt die Gemeinschaft unserer Feuerwehr.

Am Mittwoch, den 26.11.2025, wurden gegen 12:45 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Blankenbach, Schöllkrippen und Krombach zu einem B3 - im Gebäude - Zimmer „Brennt Stromkasten“ in den Blankenbacher Wingertsweg alarmiert.
Vor Ort wurde ein Schmorbrand im Sicherungskasten einer Dachgeschosswohnung vorgefunden, bei dem der Hauseigentümer bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher unternommen hatte. Nach der ersten Erkundung der eingetroffenen Feuerwehr und der abgegebenen Lagemeldung konnte schnell Entwarnung gegeben werden und die überörtlichen Feuerwehren die Einsatzstelle zeitnah wieder verlassen.
Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich auf die Kontrolle der Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera und dem Ablöschen letzter Glutnester mittels CO2-Löscher. Ein hinzugezogener örtlicher Elektriker stellte eine Spannungsfreiheit des Sicherungskastens her.
Nach einer natürlichen Belüftung und einer weiteren Nachkontrolle der Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera, wurde die Einsatzstelle der vor Ort befindlichen Polizeistreife übergeben.
Der Einsatzleiter Tobias Weidenweber, Zugführer der Feuerwehr Blankenbach, konnte auf insgesamt 5 Fahrzeuge der alarmierten Feuerwehren zurückgreifen.
Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet.
(Text: FF Blankenbach)
Die Freiwillige Feuerwehr in Krombach bietet am 05.12.2025 ab 17 Uhr ihre Verstärkung für den Nikolaus an, damit alle Kinder in Krombach ihre Nikolausgeschenke rechtzeitig erhalten können.
Ein schönes Angebot der örtlichen Feuerwehr für die Krombacher Bürgerinnen und Bürger, sicherlich zur großen Freude der Krombacher Kinder.
Alles weitere und die Kontaktmöglichkeiten zu dieser Aktion sind aus dem beiliegenden Flyer zu entnehmen.
Am Dienstagabend (25.11.25) wurde die Freiwillige Feuerwehr Hösbach mit dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall – mehrere PKW“ zu einem Unfall auf der B26 im Ortsbereich Hösbach alarmiert.
Gegen 17.15 Uhr musste eine Seat-Fahrerin auf der Bundesstraße in Richtung Sailauf verkehrsbedingt bremsen, ebenso der Fahrer eines direkt dahinterfahrenden Mercedes. Ein nachfolgender Audi-Fahrer erkannte die Situation vermutlich zu spät, prallte auf den Mercedes und schob diesen in den Seat. Der Audi-Fahrer wurde dabei leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr übernahm vor Ort die Absicherung der Unfallstelle und band ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Zudem unterstützten die Einsatzkräfte bei der Verkehrslenkung im Auftrag der Verkehrspolizei.
Bis zum Abschluss der Einsatzmaßnahmen wurde der Verkehr einspurig und abwechselnd an der Unfallstelle vorbeigeführt, wodurch sich Rückstaus in beiden Fahrtrichtungen bildeten.
Nach der Abholung des nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugs (Audi) wurde die Fahrbahn durch die Einsatzkräfte endgereinigt. Anschließend erfolgte die Übergabe der Straße an den zuständigen Straßenbaulastträger.

Am Samstag, den 22.11.2025, fand das diesjährige Seminar „Gefahrgut Ersteinsatz“ auf der Feuerwache in Großostheim statt.
Zu Beginn wurden in einem kurzen Theorieblock die wichtigsten Grundsätze für den ABC-Einsatz wiederholt und der Führungsvorgang, zugeschnitten auf den ABC-Einsatz, durchgesprochen.
Nach einer kurzen Frühstückspause konnten die elf Teilnehmer in Kleingruppen vier verschiedene Szenarien erkunden und sich eine Möglichkeit zur Abarbeitung der Lage erarbeiten. Den Teilnehmern standen hierbei drei Fachberater ABC des Landkreises beratend zur Seite. Im Nachgang an die einzelnen Erkundungsvorgänge wurden verschiedenste Möglichkeiten und Ideen diskutiert sowie weitere Hinweise bzw. mögliche Alternativen zur Abarbeitung der Übungsszenarien aufgezeigt.
Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Großostheim für das Bereitstellen der Räumlichkeiten, an die Fachberater für die fachliche Unterstützung und natürlich an die Teilnehmer für das rege Interesse, die guten Diskussionen und das konstruktive Feedback.
Christoph Ostheimer
Kreisbrandmeister ABC-Gefahren



