



Am 01.09.2025 wurden um 13:36 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim mit dem Kreisbrandmeister Max Asmar gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße AB 1 zwischen dem Großostheimer Ortsteil Pflaumheim und Mömlingen alarmiert.
Ein aus Richtung Mömlingen kommender PKW kam in einer leichten Linkskurve in Höhe der Einfahrt zum Pflaumheimer Schützenhaus aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und das Fahrzeug geriet durch den Unfall in Brand. Mehrere Ersthelfer versuchten vergeblich die Person aus dem Fahrzeug zu retten und das Fahrzeug zu löschen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr aus Großostheim brannte das Fahrzeug bereits massiv. Der Brand konnte schnell durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Der eingetroffene Rettungswagen und der Notarzt konnten aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Ein auch auf dem Anflug befindlicher Rettungshubschrauber wurde daraufhin abbestellt.
Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war mit einem aus vier Feuerwehrfahrzeugen bestehenden Rüstzug (ELW 1, HLF 20, RW und LF 20), verstärkt durch ein weiteres Tanklöschfahrzeug (TLF 20/40 SL) im Einsatz. Zusätzlich wurde der Mannschaftswagen (MTW) zur Straßensperrung in Pflaumheim eingesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr Mömlingen wurde für die Straßensperrung der Kreisstraße aus Richtung Mömlingen kommend hinzualarmiert. Die Straße blieb bis zum Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme und den Bergungsmaßnahmen voll gesperrt.
Von der Großostheimer Feuerwehr waren insgesamt 29 Feuerwehrdienstleistenden im Einsatz. Feuerwehreinsatzleiter war der Großostheimer Feuerwehrkommandant Alan Friedreich.
Die Einsatzdauer für die Feuerwehr betrug rund 4 Stunden.
(Quelle und Bilder FF Großostheim)






Durch die Auflösung der ehemaligen Flüchtlingsunterkunft in Kleinostheim steht dem Landkreis Aschaffenburg weiteres Material für den Bevölkerungsschutz zur Verfügung. Dieses Material will der Landkreis selbstverständlich für Katastrophen und andere öffentliche Notstände zum Betrieb von Notunterkünften weiter vorhalten.
Es wurden jetzt 170 Stockbetten für 240 Schlafplätze und 160 Bauzaunteile mit Zubehör in einem zusätzlich neu geschaffenen Außenlager beim bereits bestehenden Katastrophenschutzlager auf dem Gelände der Schöllkrippener Feuerwehr eingelagert.
Für das neue Außenlager hat der Landkreis für das Einlagern der Betten zwei Lagercontainer angeschafft.


Wir haben aktuell 9 Paletten mit gefüllten Sandsäcken, die wir den Gemeinden/Feuerwehren in unserem Landkreis zum Kauf anbieten möchten.
Auf einer Palette sind 80 gefüllte Sandsäcke.
Hier weitere Details:
- Schwarze Sandsäcke Polyprophylen mit einer Größe von 30x60 cm
- ca. 11,7 kg Sand – sehr rein, gefüllt und palettiert
- Schwarze Säcke sind durch stärkere Ausführung und UV-Stabilisierung für langjährige Lagerung geeignet
- Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit stellen hier kein Problem dar
Der Preis pro Palette liegt bei 195,00 € (brutto). Die Sandsäcke stehen im Katastrophenschutzlager in Schöllkrippen.
Ansprechpartner ist KBM Jörg Klingmann unter Tel. Nr. 0171 5440554
Am Donnerstag, 18.09.2025 um 18.30 Uhr findet ein Treffen der aktiven Feuerwehrfrauen des Landkreises Aschaffenburg im Feuerwehrhaus der FF Großostheim statt.
Dieses Treffen soll als Möglichkeit zum Austausch und ungezwungenen Beisammensein dienen - weiterhin besteht die Möglichkeit, sich die Fahrzeuge/Sonderfahrzeuge der FF Großostheim anzusehen.
Anmeldungen bitte an Sabrina Rohmann unter Email
Selbstverständlich kann man auch ohne Anmeldung und ganz spontan zu diesem Treffen kommen.
Es ergeht ganz herzliche Einladung.
Einen Leitfaden zum Umgang mit Asbest-Verdachtsfällen an Einsatzstellen der Feuerwehr findet man hier:
https://www.feuerwehrverband.nrw/fileadmin/Downloads/Verband/Themen/Ausbildung%20und%20Einsatz/2021-08-27_AE_Leitfaden_AsbestVerdachtsfaelle.pdf
Der Verband der Feuerwehren in NRW (VdF NRW) hat diesen Leitfaden bereits 2021 veröffentlicht.
Am 29.08.2025 wurden kurz nach 15 Uhr von der Integrierten Leitstelle Bayer. Untermain die Freiwilligen Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff mit dem diensthabenden Kreisbrandmeister Max Asmar, als Vertreter der Kreisbrandinspektion, gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn BAB A 3 zwischen die Anschlussstellen Rohrbunn und Weibersbrunn in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.
Die erste Unfallmeldung wurde über E-Call Notruf aus den verunfallten Fahrzeugen an die Leitstelle gemeldet und bei km 235 in Fahrtrichtung Frankfurt lokalisiert.
Ein Richtung Frankfurt fahrender PKW bemerkte eine vor ihm auftretende Verkehrsstockung vermutlich zu spät fuhr auf einen vor ihm fahrenden PKW auf.
Die drei Insassen in dem vorausfahrenden Fahrzeug blieben unverletzt. Die zwei Insassen des auffahrenden Fahrzeugs erlitten bei dem Auffahrunfall leichtere Verletzungen.
Alle Unfallbeteiligten wurden vom Rettungsdienst untersucht. Die zwei verletzten Personen wurden nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus tranportiert.
Die beiden Feuerwehren aus Weibersbrunn und Waldaschaff sicherten die Unfallstelle ab und reinigten, nachdem beide Unfallfahrzeuge von Abschleppunternehmen abtransportiert waren, abschließend die Fahrbahn.
Nach einer kurzzeitigen Vollsperrung während des Rettungsdiensteinsatzes konnte der Verkehr auf dem rechten Fahrstreifen und dem Seitenstreifen an der Unfallstelle von der Feuerwehr vorbeigeleitet werden.
Der Unfall führt am Freitagnachmittag mit seinem zusätzlichen Reiseverkehr zu einem erheblichen Rückstau.
Die Leitung des Feuerwehreinsatzes lag bei Felix Roth, stellv. Kommandant der FF Weibersbrunn. Ihm standen von beiden Feuerwehren sechs Feuerwehrfahrzeuge mit insgesamt 30 Feuerwehreinsatzkräften zur Verfügung.
(Quelle und Einsatzbilder FF Weibersbrunn)






Am 29.08.2025 wurde gegen 8:40 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Staatstraße 2312 zwischen dem Bessenbacher Ortsteil Oberbessenbach und dem Mespelbrunner Ortsteil Hessenthal alarmiert.
Ein von Hessenthal kommender PKW war in einer Kurve ins Schleudern geraten und von der Fahrbahn abgekommen. In der Böschung überschlug er sich und kam auf den Rädern stehend im Straßengraben zum Stehen.
Der Fahrer, der sich alleine im Fahrzeug befunden hatte, wurde vom Rettungsdienst Vorort versorgt, ein Transport in ein Krankenhaus war aber nicht erforderlich.
Die Freiwillige Feuerwehr Bessenbach sicherte die Unfallstelle ab und übernahm die Verkehrsregelung. Anfänglich wurde die Staatsstraße voll gesperrt. Danach wurde während der polizeilichen Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung durch ein Abschleppunternehmen der Verkehr wechselweise einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Von der Feuerwehr wurde nach der Fahrzeugbergung abschließend noch die Fahrbahn gereinigt.