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Geiselbach – Omersbach: Erdrutsch beschäftigt Feuerwehr

Geiselbach-Omersbach. Die ausgiebigen Niederschläge der letzten Tage ließen am Donnerstagnachmittag einen durchweichten Hang im Unterdorf in Omersbach abrutschen. Erde und kleine Bäume bildeten daraufhin einen Damm, so dass der dort befindliche Bach sich aufstaute.

Die Freiwillige Feuerwehr Geiselbach-Omersbach war mit drei Fahrzeugen und 15 Feuerwehrleuten vor Ort und beseitigte den Staudamm. So wurde oberhalb des Hangs durch einen Landwirt ein Traktor mit Seilwinde in Stellung gebracht, ein Trupp der Feuerwehr befestigte am Seil die Bäume und Wurzelstöcke, so dass diese in mehreren Durchgängen den Hang hochgezogen werden und dort an einem geeigneten Platz abgelegt werden konnten. Da sich in unmittelbarer Nähe des Baches ein Wohngebäude mit Wirtschaftsgebäuden befindet, war es nicht möglich, die Bäume ebenerdig zu beseitigen bzw. eine Seilwinde auf Höhe des Baches zu positionieren. Die einbrechende Dunkelheit machte es außerdem notwendig, die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten.

Die Einsatzleitung hatte Jörg Rosshirt inne, unterstützt wurde er von Kreisbrandmeister Markus Rohmann. Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandinspektor Georg Thoma machten sich ebenfalls ein Bild der Lage vor Ort.

 

[Bilder: Markus Rohmann / Andreas Hausotter

Text: Andreas Hausotter, stellv. Pressesprecher der Kreisbrandinspektion.]

 

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

Sicherheitstipps der Feuerwehren zu den kommenden tollen Tagen

Am Aschermittwoch ist alles vorbei …..

Bis dahin starten aber zum Faschingswochenende die Närrinnen und Narren in unserer Region erst mal noch so richtig durch. 

Die Feuerwehren wünschen dazu viel Spaß und geben für eine sichere närrische Zeit nochmals weiter.

(Quelle DFV)
Sicherheitstipps zur Faschingszeit 1 Sicherheitstipps zur Faschingszeit 2

Sicherheitstipps zur Faschingszeit 3 Sicherheitstipps zur Faschingszeit 4

Sicherheitstipps zur Faschingszeit 5 Sicherheitstipps zur Faschingszeit 6

Sicherheitstipps zur Faschingszeit 7 Sicherheitstipps zur Faschingszeit 8

Sicherheitstipps zur Faschingszeit 9

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

Freie Lehrgangsplätze "Gerätewart" vom 02.03. - 06.03.2026

Aktuell sind an der staatlichen Feuerwehrschule in Geretsried 9 Plätze beim Lehrgang "Gerätewart" vom 02.03. - 06.03.2026 frei. Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder per Whatsapp.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

Info aus dem Fachreferat Frauen - Gründung einer WhatsApp-Gruppe

Hallo,

ich wollte euch diese Info von Sabrina Rohmann weitergeben:

 

Hallo liebe aktive Feuerwehrfrauen des Landkreises Aschaffenburg 😊

Ich würde gerne mit Euch eine WhatsApp Gruppe gründen um Informationen schneller und einfacher "an die Frau" zu bringen 😉

Anstatt per Email würde ich Euch dann gerne in Zukunft in der WhatsApp Gruppe über Aktionen und Neuigkeiten informieren. Auch für Euch wäre dann die Möglichkeit da, zu Festen und Aktionen Eurer eigenen Feuerwehr einzuladen und zu informieren.

Wer in der WhatsApp Gruppe dabei sein möchte, bitte einfach bei mir melden per Email oder eben WhatsApp 🙃 Meine Handynummer ist 0160-90750940.

Diejenigen, die zur WhatsApp Gruppe beitreten, nehme ich auch hier aus dem Email-Verteiler raus damit Ihr die Informationen nicht doppelt bekommt. Wer nicht zur WhatsApp Gruppe möchte, bleibt im Email Verteiler und bekommt Einladungen weiterhin von mir per Email. Es kann also Jede von Euch frei entscheiden ob WhatsApp oder Email.

Gerne könnt Ihr diese Email/Information auch an alle aktiven Feuerwehrfrauen in Eurer Feuerwehr weitergeben, ich freue mich über jede weitere Feuerwehrfrau die mit in WhatsApp Gruppe oder Email Verteiler dazu kommen möchte.

DANKE und liebe Grüße

Sabrina Rohmann

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

STOCKSTADT - Feuer in Fertigungsbetrieb – Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres

Die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt am Main wurde am Mittwochabend, 11.02.2026, um 17:24 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) eines Fertigungsbetriebes in die Dr.-Patt-Straße ins Stockstädter Industriegebiet alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass zwei Produktionsanlagen in Brand geraten waren. Die Produktionshalle war stark verraucht. Mitarbeiter hatten bereits erste Löschmaßnahmen eingeleitet. Umgehend wurde durch die Feuerwehr das Alarmstichwort auf Brand 3 (B3) angepasst und weitere Kräfte aus Stockstadt und Großostheim an die Einsatzstelle alarmiert. 

Die Brandbekämpfung an den Anlagen wurde mittels Sonderlöschmittel eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in die Werkhalle vor. Zwei C-Rohre wurden in Bereitschaft an die Brandstelle vorgenommen. Weiterhin wurde die Halle belüftet und vom Brandrauch befreit. Vom Rettungsdienst wurden zwölf Mitarbeiter gesichtet. Ein Mitarbeiter wurde leicht verletzt, er hatte Rauchgase eingeatmet, musste jedoch nicht ins Krankenhaus. 

Im weiteren Einsatzverlauf wurden die Produktionsanlagen vom Brandgut befreit, sowie die Abluftanlage und das Dach überprüft. Gegen 19:00 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen beendet und die Anlage wurde an den Betreiber übergeben.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Stockstadt und Großostheim mit 12 Fahrzeugen und 60 Einsatzkräften. Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandmeister Max Asmar verschafften sich vor Ort einen Überblick über die Lage. Weiterhin waren ein Rettungswagen und die Polizei vor Ort. 

 

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Text u. Bilder: Armin Lerch Pressesprecher Feuerwehr Stockstadt

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 11. Februar 2026

FEUERWEHR-LERNBAR - Newsletter 02-2026

Feuerwehr Lernbar Newsletter 02 2026

Info 1: Ab sofort stehen die Printunterlagen zum Ausbildungsthema „Vegetationsbrandbekämpfung“ kostenlos zur Verfügung. Bitte nutzen Sie das beiliegende Bestellformular.

Fachinformation "Vegetationsbrandgekämpfung" (3.012)

Die umfassende Fachinformation zum Ausbildungsthema bildet die Wissensgrundlage.

Taschenkarte "Vegetationsbrandbekämpfung - Führung" (4.022)

Die wichtigsten Inhalte für Führungskräfte im Vegetationsbrand-Einsatz im handlichen Taschenkarten-Format.

Taschenkarte "Vegetationsbrandbekämpfung - Sicherheit" (4.023)

Rund ums Thema Sicherheit bietet die Taschenkarte einen Überblick zu Themen wie: Warnsignale, LACES-Regel & Kontrollschwellen

Bestellformular.pdf


Info 2: MTA-Fragenkataloge überarbeitet

Die Fragen der Zwischen- und Abschlussprüfung MTA wurden an einigen Stellen überarbeitet. Manche Fragen wurden entfernt, andere wurden angepasst, sodass sie verständlicher und sinniger sind. Der Großteil der Fragen wird unverändert beibehalten.

Die neuen Fragen gehen mit der Veröffentlichung der neuen Feuerwehr-Lernbar in diesem Jahr an den Start.


Feuerwehr-Lernbar

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. Februar 2026

Einladung zu einem MTA-Basismodul für den KBM-Bereich 2/1 bei der Freiwilligen Feuerwehr Haibach mit Beginn 13.03.2026

In der Zeit vom 13.03.2026 bis 07.06.2026 findet an 18 Terminen ein MTA-Basismodul für die Feuerwehren im KBM-Bezirk 2/1 bei der Freiwilligen Feuerwehr Haibach statt.

Es können dazu auch Teilnehmer aus anderen KBM-Bezirken angemeldet werden, da derzeit noch 12 Plätze frei sind.

Der Unterrichtsplan mit den genauen Zeiten kann hier heruntergeladen werden:
MTA_Basismodul_26_Haibach.pdf

Insgesamt sind 25 Teilnehmer möglich.

Die Teilnehmergebühr beträgt 360,-- € und beinhaltet die Ausbildungskosten für das Basismodul während den 16 Terminen. Des Weiteren sind in dem Betrag die Teilnahme an fünf Tagen mit Zusatzmodulen während den dem Basismodul folgenden zwei Ausbildungsjahren und die Kosten für die MTA-Abschlussprüfung beinhaltet. Ebenso sind die komplette Verpflegung und die Pausengetränke während aller vorgenannten Ausbildungstermine für die Teilnehmer inclusive.

Die Anmeldung / Buchung ist über die Lehrgangsverwaltung auf der KFV-Homepage (www.kfv-ab.de) ab dem 13.02.2026, 18:00 Uhr möglich.

Es erfolgt unsererseits kein persönliches Einladungsschreiben an die angemeldeten Teilnehmer.

Für konkrete Fragen zu diesem MTA-Basismodul steht KBM Max Asmar unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zur Verfügung. Allgemeine Fragen zur MTA-Ausbildung sind an KBM Timo Krimm unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu richten.

Bekanntmachung 2 QTermin

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 11. Februar 2026

Neue Berufsausbildung zur Disponentin oder Disponenten in einer Integrierten Leitstelle in Bayern

"Der europaweite Notruf 112 rettet jeden Tag Leben“, betont Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum europäischen Tag des Notrufs am 11.2.. In Bayern, wie überall in der Europäischen Union, erreichen Anrufer mit der Notrufnummer 112 stets die Integrierten Leitstellen (ILS), die rund um die Uhr für die Annahme und Bearbeitung von Notrufen besetzt sind. In ganz Bayern arbeiten mehr als 1.150 Disponentinnen und Disponenten an insgesamt 270 Einsatzleitplätzen in 25 Integrierten Leitstellen.

Am Tag des Notrufes betonte Hermann: "Ich danke Ihnen allen sehr herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre stets professionelle und zuverlässige Hilfe im Notfall. Sie leisten einen essenziellen Beitrag zur Sicherheit in Bayern".

Bei ihrer Arbeit erfassen die Disponentinnen und Disponenten am Telefon präzise die Situation, treffen erste Entscheidungen, alarmieren die passenden Einsatzkräfte und stehen den Anrufern in kritischen Momenten zur Seite, etwa bei Wiederbelebungen.

"Die Disponentinnen und Disponenten sind unverzichtbar. Daher stärken wir in Bayern diese zentrale Aufgabe: Seit diesem Schuljahr wird in München an der Berufsfachschule für Leitstellenwesen eine dreijährige Ausbildung zum staatlich geprüften Disponenten einer Integrierten Leitstelle angeboten. Sie kombiniert theoretische und praktische Ausbildungsabschnitte unter anderem in Leitstellen, Feuerwehren, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern und eröffnet damit einen eigenständigen Zugang in den Beruf. Das ist bundesweit bisher einmalig und rückt diese wichtige Arbeit zu Recht in den Fokus", so Herrmann.

Das bayerische Innenministerium hat gemeinsam mit dem bayerischen Kultusministerium, der Landeshauptstadt München und dem Verband der Bayerischen Leitstellenbetreiber die fachlichen Grundlagen und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die eigenständige schulische Berufsausbildung geschaffen.

Der Minister erklärt: "Bisher wurden die Disponentinnen und Disponenten aus dem Kreis der Mitarbeitenden von Feuerwehren und Rettungsdiensten rekrutiert und entsprechend weitergebildet. Die neue Ausbildung ermöglicht nun eine einheitliche Qualifikation für diese Schlüsselposition im Einsatzgeschehen."

Weitere Informationen zum Notruf 112, zum richtigen Verhalten im Notfall und den Integrierten Leitstellen in Bayern gibt es unter www.notruf112.bayern.de.

Infos zur neuen Berufsausbildung in einer Integrierten Leitstelle in Bayern sind auch hier zu finden: 
Neue Ausbildung: Disponent in einer Integrierten Leitstelle | Bayern

(Quelle PM StMI vom 10.02.26; Bild ILS BU)
Leitstelle ILS 4

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. Februar 2026

Brandwacht - die Zeitschrift des Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration für den Brand- und Katastrophenschutz Ausgabe 01/2026 online lesen

Download der gesamten Brandwacht Ausgabe 01/2026:

Brandwacht_01_2026.pdf

Brandwacht Seite 1 01 2026

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. Februar 2026

Der 11.2. ist der Europäischer Tag des Notrufs 112 – Ein Europa ist auch eine Notrufnummer: überall die 112 wählen!

Am 11. Februar erinnert der Europäische Tag des Notrufs an die lebenswichtige Nummer 112, die überall in der  Europäischen Union (EU) gilt. Die europaweite Notrufnummer 112 rettet jeden Tag Leben. Alleine in Bayern sind 25 Integrierte Leitstellen rund um die Uhr erreichbar, um in Notsituationen zu jeder Tages- und Nachtzeit die richtige Hilfe zu vermitteln, wenn es auf Sekunden ankommt. An insgesamt 270 Einsatzleitplätzen der 25 bayerischen Leitstellen wurden im letzten Jahr mehr als 2,8 Millionen Notrufe bewältigt.

Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet die 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Eine EU-weit einheitliche Notrufnummer ist sehr sinnvoll. Die Menschen sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs und so müssen die Bürgerinnen und Bürger innerhalb der EU sich statt mehrerer nationalen Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!

Die Notrufnummer 112 kann an jedem Telefon gewählt werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Bei einem Mobiltelefon muss allerdings eine aktivierte SIM-Karte eingelegt sein. Der Notruf 112 wird immer zunächst über das Netz des eigenen Anbieters abgewickelt, es sei denn die Signalstärke ist am Notfallort zu schwach für eine Sprachverbindung. Dann wird der Notruf automatisch über ein anderes am Notfallort verfügbares Handynetz umgeleitet (Roaming), dessen Signalstärke für das Notrufgespräch ausreichend ist. Es wird für den Notruf nicht einmal Guthaben auf einer aktivierten Prepaid-Karte im Handy benötigt.

Das Gespräch mit der Notrufnummer ist immer kostenlos! Auch, wenn sich etwa verdächtiger Rauch im Nachhinein als qualmender Schornstein oder staubender Traktor herausstellt: Ein Irrtum des Meldenden stellt kein Risiko für den Notrufnutzer dar!

Wer bei der 112 den Notruf entgegennimmt, ist auf Notfälle vorbereitet. In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage besonders geschult.

Die Frage nach dem „Wo“ steht mittlerweile beim Notruf an erster Stelle: Bricht das Gespräch danach ab, so kann zumindest Hilfe an den richtigen Ort geschickt werden! Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch die Stadt oder der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in denen es dann gleichlautende Straßennamen oft in mehreren Städten und Orten gibt.

Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Nach der Ortsangabe schildert der Anrufer was passiert ist. Der Mitarbeiter am Notruf wird den Anrufer routiniert durch das Notrufgespräch führen. Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle zu verstehen gibt, dass ihr alle Informationen vorliegen und der Notruf beendet werden kann.

Notruf-App „nora“

Die bundesweite Notruf-App „nora“ bietet besonders für Menschen mit Hör- und Sprachbehinderung eine kostenlose Alternative zum telefonischen Notruf. Sie steht zum Download im Google Playstore und Apple App-Store bereit. Für die Registrierung ist ein Identitätsnachweis erforderlich. Hohe Missbrauchszahlen hatten dazu geführt, dass nur bereits registrierte User die Notruf-App nutzen konnten. Diese Weitere Informationen, Schritt-für-Schritt-Anleitungen (auch in Deutscher Gebärdensprache) und den Kontakt zum Support gibt es unter www.nora-notruf.de


Weitere Informationen zum Notruf 112, zum richtigen Verhalten im Notfall und den Integrierten Leitstellen in Bayern gibt es auch unter www.notruf112.bayern.de.

(Quelle DFV und StMI PM 36/2026 vom 10.02.26)

Notruf Tag des Notrufes Notruf 112 Europakarte
Notruf App NORA

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. Februar 2026

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