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Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 469 bei Großostheim

Am 03.02.2026 wurde gegen 15:25 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Großostheim und ein diensthabendes Mitglied der Kreisbrandinspektion gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 469 zwischen den Anschlussstellen Großostheim-Mitte und Großostheim-Nord/B26 in Fahrtrichtung Mainhausen alarmiert. In den Notrufen wurde ein größerer Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Lastzuges geschildert, dessen Anhänger umgestürzt war.

Kurz vor der Anschlussstelle Großostheim-Nord/B26 war auf dem linken Fahrstreifen aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse ein PKW ins Schleudern geraten. Der PKW kollidierte dabei mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Lastzug, der durch den Anstoß nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der LKW-Fahrer konnte seinen Lastwagen auf die Fahrbahn zurücksteuern, sein Anhänger kippte aber auf dem Bankett um und die geladenen Reifen verteilten sich neben der Fahrbahn.

Die beiden Fahrzeuglenker, die sich alleine in ihren Fahrzeugen befanden, wurden vom eingetroffenen Rettungsdienst gesichtet und versorgt. Beide Unfallbeteiligte mussten aber nicht in ein Krankenhaus abtransportiert werden.

Der unfallbeteilige PKW konnte später seine Fahrt selbst fortsetzen. Beim Lastzug waren aufwändige Bergungsarbeiten notwendig. Dafür musste eine Fachfirma mit schwerem Gerät anrücken. Sowohl der Anhänger wie auch der Abrollcontainer mussten wieder aufgestellt werden, bevor sie abtransportiert werden konnten.

Die Großostheimer Feuerwehr war mit einem Rüstzug, bestehend aus Einsatzleitwagen (ELW 1), Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20), Rüstwagen (RW) und Löschgruppenfahrzeug (LF 20), an der Unfallstelle. Hier wurden erste Sicherungsmaßnahmen und Reinigungsarbeiten durchgeführt. Mit dem Versorgungs-LKW (V-LKW) mit dem Verkehrssicherungsanhänger (VSA) und einem Mannschaftstransportwagen (MTW) wurde von der Feuerwehr Großostheim an der Anschlussstelle Großostheim-Mitte für eine Vollsperrung der Verkehr von der B 469 abgeleitet und die Auffahrten zur B 469 gesperrt.

Die getroffenen Erstmaßnahmen der Feuerwehr wurden nach ihrem Eintreffen von der Straßenmeisterei und dem Bergeunternehmen fortgeführt, dadurch konnten die Feuerwehrkräfte ihren Einsatz beenden.

Während der polizeilichen Unfallaufnahme und bis zum Abschluss der Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die Bundesstraße in Richtung Mainhausen für längere Zeit komplett gesperrt. Durch die Sperrung kam es sowohl auf der B 469 als auch auf den Ausweichstrecken zu erheblichen Behinderungen.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
20260203 VU B 469 Großostheim P1 20260203 VU B 469 Großostheim 4
20260203 VU B 469 Großostheim 6 20260203 VU B 469 Großostheim 5
20260203 VU B 469 Großostheim 7 20260203 VU B 469 Großostheim 17

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. Februar 2026

Gasgeruch in einer Bankfiliale in Karlstein

Am 03.02.2026 wurde gegen 10:30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Karlstein zu einem Gasgeruch in einer Bankfiliale in der Hahnenkammstraße im Karlsteiner Ortsteil Dettingen alarmiert.

Die Feuerwehr rückte mit dem Einsatzleitwagen ELW 1, dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 und dem Gerätewagen Messen/Erkunden zur Einsatzstelle aus. An der Einsatzstelle berichteten Mitarbeiter der Bank, dass sowohl Mitarbeiter als auch Kunden einen leichten Gasgeruch im Gebäude wahrgenommen hätten. Das Gebäude war daraufhin vom den Bankmitarbeiter sofort vorbildmäßig geräumt worden.

Nachdem ein Einsatztrupp unter umluftunabhängigem Atemschutz und passender Messtechnik im Gebäude zunächst nichts nachweisen konnte, gingen Feuerwehrleute nochmals im Gebäude wortwörtlich ihrer Nase nach. In einem Hausanschlussraum konnte dann der Geruch von Erdgas festgestellt werden, weshalb der Störungsdienst der Syna als örtlich zuständiger Gasversorger hinzu gerufen wurde.

Mit noch feinerer Messtechnik konnte tatsächlich eine kleine Leckage im Keller lokalisiert werden. Diese konnte durch den Gasversorger fachgerecht behoben werden, sodass der Betrieb der Bank anschließend wieder weiter gehen konnte.

Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

(Quelle und Bilder FF Karlstein)
20260203 Erdgasaustritt Karlstein 1
20260203 Erdgasaustritt Karlstein 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. Februar 2026

Freie Plätze bei den Ausbilderkongressen "Ausbilder MTA" an der Feuerwehrschule in Würzburg

Es gibt aktuell ganz viele freie Plätze bei den Ausbilderkongressen „Ausbilder MTA“ an der Feuerwehrschule in Würzburg.

11.03.2026 – aktuell 13 freie Plätze

12.03.2026 – aktuell 9 freie Plätze

Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder per Whatsapp

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 03. Februar 2026

Feuerwehren zu Gast beim FIS Weltcup-Skispringen in Willingen

Am Sonntag, den 1. Februar 2026, waren 22 Feuerwehrangehörige der Freiwilligen Feuerwehren Feldkahl-Rottenberg und Wenighösbach zu Besuch beim  FIS Weltcup-Skispringen in Willingen.

Die gemeinsame Fahrt begann um 7:00 Uhr. Auf dem Weg nach Willingen wurde nahe Frankenberg eine Zwischenrast mit mitgebrachtem Frühstück eingelegt. Nach der Ankunft in Willingen erfolgte der kostenlose Bustransfer von den Parkplätzen zum Sportgelände an der Mühlenkopfschanze.

Auf dem Programm standen die Qualifikationsspringen der Herren, zwei Wertungsdurchgänge der Damen sowie zwei Durchgänge der Herren. Nach jedem Wettbewerb fand die jeweilige Siegerehrung statt. Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden spannende Wettkämpfe und eine beeindruckende Atmosphäre an der größten Skisprungschanze der Welt.

Vor allem die spannenden Finalsprünge der Wettbewerbsgewinner Philipp Raimung (Platz 3), Ren Nikaido (Platz 2) und Domen Prevc (Platz 1) begeisterten die Zuschauer.

Gegen 18:30 Uhr trat die Reisegruppe ihre Rückreise an.

Schon seit weit mehr als einem Jahrzehnt besteht eine großartige Zusammenarbeit zwischen dem Ski-Club Willingen als Weltcup-Veranstalter und den Feuerwehrverbänden. Feuerwehrgruppen wurde zum Weltcup 2026 wieder für den „Feuerwehr-Sonntag“ ein vergünstigter Eintrittspreis für einen „Feuerwehr-Block“ auf der linken Zuschauerseite der Sprungschanze angeboten.

Viele Feuerwehrgruppen nahmen auch in diesem Jahr wieder das Angebot an und verbrachten einen tollen und erlebnisreichen Sonntag bei toller Stimmung und guter Kameradschaft auf der Skisprungschanze. Für alle teilnehmenden Feuerwehrleute aus Nah und Fern war diese Veranstaltung wieder ein Ort der Begegnung, an dem Kameradschaft und Zusammenhalt innerhalb der vielen anwesenden Feuerwehren deutlich spürbar wurden.

Sollte es auch im nächsten Jahr dieses schöne und günstige Angebot wieder geben, werden wir auch wieder unsere Feuerwehren über die Kanäle des Kreisfeuerwehrverbandes darüber informieren.

(Quelle und Bilder FF Feldkahl-Rottenberg und FF Wenighösbach)
20260201 Feuerwehrangebot Skispringen Willingen 13 20260201 Feuerwehrangebot Skispringen Willingen 8
20260201 Feuerwehrangebot Skispringen Willingen 9 20260201 Feuerwehrangebot Skispringen Willingen 7
20260201 Feuerwehrangebot Skispringen Willingen 10 20260201 Feuerwehrangebot Skispringen Willingen 11
20260201 Feuerwehrangebot Skispringen Willingen 12

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. Februar 2026

Eine Ära geht in Waldaschaff zu Ende, die Werkfeuerwehr Waldaschaff Automotive wird zum 28.02.2026 nach 63 Jahren aufgelöst

Der Bescheid aus dem Jahre 1963, mit dem die Feuerwehr der Firma Ymos Metallwerke in Waldaschaff  als Werkfeuerwehr staatlich anerkannt wurde, wird gegenüber der Rechtsnachfolgerin, der Waldaschaff Automotive GmbH zum 28.02.2026 widerrufen. Der bisherige Betrieb in Waldaschaff befindet sich bereits im Rückbau und wird voraussichtlich Ende Mai 2026 vollständig eingestellt. Damit entfällt auch die Notwendigkeit für die letzte noch im Landkreis Aschaffenburg verbliebene staatlich anerkannte Werkfeuerwehr.

Mit der Aufhebung des Anerkennungsbescheids und dem damit verbundenen vollständigen Wegfalls der Werkfeuerwehr geht die Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung für das bisherige Werksgelände wieder vollständig auf die Gemeinde Waldaschaff mit ihrer Freiwilligen Feuerwehr über.

Eine Überführung der Aufgaben der Werkfeuerwehr an die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff findet im Vorfeld Zug um Zug bis zum 28.02.2026 statt. Insbesondere wurde bereits die bisherige Alarmierungsplanung auf das im Rückbau befindliche Werk mit seiner Werkfeuerwehr regelmäßig angepasst und wird zum endgültigen Übergabezeitpunkt am 01.03.2026 um 0:00 Uhr vollständig abgeschlossen sein.

Zum Abschluss bleibt der Kreisbrandinspektion, dem Kreisfeuerwehrverband und den ganzen Feuerwehren im Landkreis Aschaffenburg nur Danke für 63 Jahre gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu sagen und den betroffenen Kameradinnen und Kameraden der Werkfeuerwehr alles Gute für ihre weitere Zukunft zu wünschen.

Wir hoffen, dass alle bisherigen Werkfeuerwehrleute der Feuerwehrarbeit weiter verbunden bleiben und zukünftig in einer Freiwilligen Feuerwehr ihren Feuerwehrdienst fortsetzen. Alle bisherigen Werkfeuerwehrfrauen und Werkfeuerwehrmänner sind herzlich von den Freiwilligen Feuerwehren an ihren Wohnorten oder am Ort ihrer neuen Arbeitsstelle zur ehrenamtlichen Mitarbeit eingeladen.

(Bild mit dem aktuellen Feuerwehrfahrzeug der WF Waldaschaff Automotive)

Fahrzeug WF Waldaschaff Automotive

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. Februar 2026

Verkehrsunfall auf der Staatstraße 3115 in Großostheim

Am 01.02.2026 wurden gegen 19:20 Uhr von der Integrierten Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Großostheim und der Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 3115 in Großostheim alarmiert.

Auf der als Staatstraße 3115 qualifizierte Aschaffenburger Straße in Großostheim fuhr ein PKW ortsauswärts in Richtung Aschaffenburg. Aufgrund einer Vorfahrtsverletzung eines querenden PKWs kam es auf der Kreuzung der Staatsstraße mit der Diesel- bzw. Ostendstraße zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Beide Fahrer waren alleine in den Fahrzeugen und konnten nach einer Sichtung durch den Rettungsdienst glücklicherweise als unverletzt an der Unfallstelle verbleiben.

Die Feuerwehr Großostheim sicherte die Unfallstelle ab, leuchtete sie aus und reinigte abschließend die Fahrbahn. 

Bis zum Abschluss der polizeilichen Unfallaufnahme und der Bergung der beiden Unfallfahrzeuge durch Abschleppfahrzeuge war der Kreuzungsbereich teilweise gesperrt.

20260201 VU Großostheim 5 20260201 VU Großostheim 6
20260201 VU Großostheim 4 20260201 VU Großostheim 7
20260201 VU Großostheim 12 20260201 VU Großostheim 11

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. Februar 2026

Hinweise des Deutschen Wetterdienstes auf zu erwartende Wettergefahren von Montag, 02.02.26, 22 Uhr bis Mittwoch, 04.02.26, 10 Uhr

Montag, 02.02.2026 – 22:00 Uhr bis Dienstag, 03.02.2026 - 08:00 Uhr: GLATTEIS
VBZ 2026 02 01 GlatteisNachtzuDi

Dienstag, 03.02.2026 – 08:00 Uhr bis Mittwoch 04.02.2026 – 10:00 Uhr: GLATTEIS und SCHNEE
VBZ 2026 02 01 Glatteis SchneeDi

Mit den beigefügten Grafiken möchte der Deutsche Wetterdienst darauf hinweisen, dass das Potenzial für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist. Der Inhalt der Grafiken ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet unter www.dwd.de, www.wettergefahren.de und in der WarnWetter-App des DWD.

 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. Februar 2026

Karlstein: Gemeldeter Eisunfall auf Weiher

Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Karlstein gemeinsam mit zahlreichen Kräften der Wasserrettung sowie des Rettungsdienstes zu einer vermutlich im Eis eingebrochenen Person an einen Weiher in der Nähe des Großwelzheimer Fußballplatzes alarmiert.

Nach kurzer Anfahrt trafen die ersten Einsatzkräfte an der gemeldeten Einsatzstelle ein. Der erste Fahrzeugführer begab sich gemeinsam mit der meldenden Person an den Weiher. Auf der Eisfläche lag ein Fahrrad, wodurch der Verdacht bestand, dass sich möglicherweise eine Person im Wasser oder unter dem Eis befinden könnte.

Zwei Einsatzkräfte, ausgerüstet mit Wasserrettungsanzügen zum Schutz vor den eisigen Temperaturen, bewegten sich kriechend in Richtung des Fahrrads vor. Nach kurzer Erkundung konnte jedoch Entwarnung gegeben werden: Auf der gesamten Wasseroberfläche waren keine Einbruchspuren feststellbar, die Eisdecke war bis an den Rand vollständig geschlossen.

Vermutlich wurde das Fahrrad „aus Spaß“ auf die Eisfläche geschoben, was einen größeren Einsatz an Rettungskräften auslöste.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Karlstein

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 02. Februar 2026

Die Freiwillige Feuerwehr Wiesen übte am Wiesbüttsee die Eisrettung

Die Freiwillige Feuerwehr Wiesen nützte die kalten Temperaturen der letzten Tage, um am Wiesbüttsee die Eisrettung sehr realistisch für einen möglichen Ernstfall zu üben.

Der Wiesbüttsee mit seinem Campingplatz liegt nach dem Ortsausgang von Wiesen in Richtung Bieber, direkt an der Landesgrenze zwischen Hessen und Bayern.

Für einen Feuerwehrkameraden ging es schon kurz vor dem eigentlichen Übungsbeginn ins eiskalte Wasser. Er musste die ins Eis eingebrochene und in Lebensgefahr befindliche Person mimen.

Die nach dem Übungsbeginn angerückten Führungskräfte der Feuerwehr Wiesen erkundeten schnell und umfassend die Lage und erteilten ihrer Mannschaft die notwendigen Aufträge. So mussten zunächst die für die Rettung vorgesehenen Einsatzkräfte mit speziellen Schutzausrüstungen vorbereitet und ausgerüstet, die notwendigen Geräte für die Rettung bereitgestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet werden. Die für die Eisrettung speziell ausgerüsteten Retter benutzen für die Rettung der Person im Eis neben einigen Geräten aus dem Feuerwehrfahrzeugen, wie z. B. die Steckleiter und Feuerwehrleinen, auch das schwimmfähige Spineboard.

Bei der Übung wurde vor allem auf die ausreichende Eigensicherung und die richtige Gewichtsverteilung auf dem Eis, z.B. durch flaches Robben auf Steckleitern, geachtet.

Nach der Einsatzübung wurden zur Abrundung der gesamten Übung die getroffenen Maßnahmen und die notwendige Versorgung der aus dem Eis geretteten Person nochmals mit den Einsatzkräften abschließend besprochen..

(Quelle und Bilder FF Wiesen)
20260130 FF Wiesen Übung Eisrettung Wiesbüttsee 1 20260130 FF Wiesen Übung Eisrettung Wiesbüttsee 2
20260130 FF Wiesen Übung Eisrettung Wiesbüttsee 3 20260130 FF Wiesen Übung Eisrettung Wiesbüttsee 4
20260130 FF Wiesen Übung Eisrettung Wiesbüttsee 5 20260130 FF Wiesen Übung Eisrettung Wiesbüttsee 6
20260130 FF Wiesen Übung Eisrettung Wiesbüttsee 7 20260130 FF Wiesen Übung Eisrettung Wiesbüttsee 8
20260130 FF Wiesen Übung Eisrettung Wiesbüttsee 9

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 01. Februar 2026

Zwischen Zügen und zugigen Bergen - Winterrallye der Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg in Laufach

Laufach - Am Samstag, den 31.01.2026, fand die diesjährige Winterrallye der Kreisjugendfeuerwehr Aschaffenburg in Laufach statt. 19 Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis nahmen an der Veranstaltung teil und sorgten bereits zu Beginn für eine gute, kameradschaftliche Stimmung.
Nach der offiziellen Begrüßung starteten die Gruppen auf die Strecke, die durch das Ortsgebiet sowie die winterliche Umgebung von Laufach führte. Entlang der Route bewältigten die Teilnehmenden verschiedene Aufgaben und stellten dabei Teamgeist, Aufmerksamkeit und Zusammenarbeit unter Beweis. Zentrale Aufgabe war das Ausfüllen eines Kreuzworträtsels, dessen einzelne Fragen, die sich aus feuerwehrtechnischen Themen sowie um Wissen rund um den Ort Laufach zusammensetzten, entlang der Strecke versteckt waren. Diese Fragen mussten zunächst gefunden und anschließend korrekt beantwortet werden, sodass am Ende ein Lösungswort gefunden werden konnte.
Auf halber Strecke legten die Jugendlichen eine wohlverdiente Pause ein und stärkten sich mit warmen Getränken sowie selbstgebackenen Muffins. Die kurze Rast bot Gelegenheit, sich aufzuwärmen, neue Energie zu sammeln und sich mit anderen Gruppen auszutauschen. Der Spaß im Schnee kam dabei natürlich auch nicht zu kurz.
Eine weitere Aufgabe stellte das Schätzspiel dar. Hierbei galt es zu erraten, wie viele Liter eines bestimmten Getränks im vergangenen Jahr in einer ortsansässigen Gaststätte ausgeschenkt worden waren. In den Gruppen wurde intensiv diskutiert – von spontanen Bauchentscheidungen bis hin zu komplexen Berechnungen wurden unterschiedlichste Ansätze verfolgt, um zu einer adäquaten Schätzung zu gelangen. Auch die Jugendwarte wurden gefordert. Trotz eisiger Temperaturen bewiesen sie ruhige Hände und Fingerspitzengefühl, als sie versuchten, innerhalb von zwei Minuten einen Turm aus Holzklötzchen auf einem wackeligen Fundament zu errichten. Je nach verbauter Anzahl an Klötzchen wurden entsprechende Punkte vergeben.
Trotz der winterlichen Witterung absolvierten die Jugendlichen die Strecke mit großem Engagement und viel Freude. Nachdem alle 162 Jugendlichen im Zielbereich angekommen waren, wurde die Veranstaltung mit einer Siegerehrung durch Kreisjugendwartin Eva Freudenberg abgeschlossen. Besonders feiern konnten sich die Jugendgruppe aus Feldkahl-Rottenberg für den dritten Platz, die Jugendfeuerwehr Laufach für den zweiten Platz und die Feuerwehr Goldbach darf nun für ein Jahr den Wanderpokal ihr Eigen nennen.
Die Winterrallye in Laufach stellte erneut eine rundum gelungene Veranstaltung dar, bei der Teamgeist, Gemeinschaft und der Spaß an der Jugendfeuerwehr im Vordergrund standen. Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Laufach mit allen Organisatoren und Helfern, die mit ihrem Einsatz zum reibungslosen Ablauf der Winterrallye beitrugen.
 
1 MG 51792 MG 51833 MG 51964 MG 51975 MG 52046 MG 52217 MG 52508 MG 52759 MG 528310 MG 529011 MG 530412 MG 5321
 
Text und Fotos:
Eva Freudenberg
Kreisbrandmeisterin & Kreisjugendwartin
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 01. Februar 2026

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