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Alfons Rickert, Ehrenkommandant der Freiwillige Feuerwehr Glattbach, ist verstorben

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg mit allen Landkreis-Feuerwehren trauern mit den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach um ihren Ehrenkommandanten Alfons Rickert.
Mit großer Betroffenheit haben alle den Tod von Ehrenkommandanten Alfons Rickert zur Kenntnis genommen, der im Alter von 85 Jahren verstorben ist.
 
Alfons Rickert trat 1966 der Feuerwehr in Glattbach als aktives Mitglied bei. Im Jahr 1970 absolvierte er eine Maschinistenausbildung, 1975 folgte die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger und 1977 der Grundstufenlehrgang, was dem heutigen Gruppenführerlehrgang entspricht.
Von 1975 bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Feuerwehrdienst 1999, war Alfons Rickert mit Führungsaufgaben betraut. So war er von 1975 bis 1980 Gerätewart, von 1980 bis 1982 stellvertretender Kommandant und von 1982 bis 1999 Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach.

Beim Bau des Feuerwehrhauses, von 1979 bis 1981 und beim Anbau 1999 war er mit seiner beruflichen Erfahrung als Maurer eine feste Stütze in Planung und Ausführung.

Während seiner Zeit als Kommandant wurden 1987 ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 beschafft. Mit diesem Fahrzeug erhielt die Feuerwehr Glattbach ihren ersten hydraulischen Rettungssatz und konnte somit auch bei Verkehrsunfällen kompetente Hilfe leisten. Ab diesem Zeitpunkt forcierte Alfons die Ausbildung in Technischer Hilfe. Weiterhin wurde unter seiner Führung 1989 ein Mehrzweckfahrzeug und 1993 ein Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 beschafft.

Bei zahlreichen Einsätzen in Glattbach, auf der Staatstraße 2309 und im überörtlichen Bereich konnte Alfons Rickert mit seiner Kompetenz als Führungskraft überzeugen. Auch war er immer zur Stelle, wenn bei einer Gruppen- oder einer Jugendfeuerwehrübung ein Ausbilder fehlte oder ausgefallen war.

Alfons Rickert hatte das Leistungsabzeichen „Die Gruppe im Löscheinsatz“ in Gold/Rot und das Leistungsabzeichen „Technische Hilfeleistung“ in Silber. Für 25 Jahre aktive Dienstzeit erhielt er das „Feuerwehr-Ehrenzeichen der Bayerischen Staatsregierung in Silber“. Weiterhin wurde er wegen seiner Verdienste um das Feuerwehrwesen 1998 mit dem „Ehrenkreuz in Silber des Bayerischen Landesfeuerwehrverbandes“ ausgezeichnet und 1999 zum Ehrenkommandant der Feuerwehr Glattbach ernannt.

Die Trauerfeier findet am kommenden Samstag, dem 8. August 2026, um 10 Uhr auf dem Glattbacher Friedhof statt. Die Feuerwehr wird ihn hierbei auf seinem letzten Weg begleiten und ihm die letzte Ehre erweisen.

Seiner Familie und Angehörigen sprechen wir alle unser tiefstes Mitgefühl aus und wünschen viel Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit.

alfons rickert.jpgTrauer 1
Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 04. August 2026

Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2305 bei Blankenbach

Am Sonntag, den 02.08.2026 wurden gegen 19:20 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Blankenbach gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2305 bei Blankenbach alarmiert.

Beim Versuch eines Wendemanövers eines auf der Staatsstraße 2305 von Schimborn/Königshofen in Richtung Blankenbach fahrender PKW prallte ein ebenfalls in gleiche Richtung fahrender Motorradfahrer in die Seite des drehenden PKWs. Nach dem Aufprall stürzte der Motorradfahrer auf die Fahrbahn.

Bei Aufprall und Sturz verletzte sich der Motorradfahrer und wurde nach einer rettungsdienstlichen Versorgung an der Unfallstelle in ein Krankenhaus transportiert. Der PKW-Fahrer bleib bei dem Unfall unverletzt.

Die Freiwillige Feuerwehr Blankenbach sicherte die Unfallstelle ab, reinigte die Fahrbahn und regelt den Verkehr. Während der Rettungsarbeiten wurde die Staatsstraße an der Unfallstelle kurz voll gesperrt. Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme wurde der Verkehr von der Feuerwehr wechselweise an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

(Quelle und Bilder FF Blankenbach)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 03. August 2026

Vorstellung des bayerischen Abrollbehälters Kulturgutschutz

Der bayerische Abrollbehälter Kulturgutschutz macht den Ernstfall anschaulich: Am Donnerstag, 30. Juli 2026, informierten Wissenschaftsminister Markus Blume und Generaldirektor Dr. Bernhard Grau gemeinsam mit dem Notfallverbund Bayern über die mobile Rettungsstation für Kulturgut.

Der bayerische Abrollbehälter Kulturgutschutz macht den Ernstfall anschaulich: Am Donnerstag, 30. Juli 2026, informierten Wissenschaftsminister Markus Blume und Generaldirektor Dr. Bernhard Grau gemeinsam mit dem Notfallverbund Bayern über die mobile Rettungsstation für Kulturgut. Der Notfallverbund stellte die Funktionen sowie die Einsatz- und Abrufmöglichkeiten vor. In einer Praxisvorführung zeigten Restauratorinnen, wie schriftliches Kulturgut gereinigt und für den Weitertransport gesichert wird.

Minister Blume: „Unsere Kulturschätze sind unersetzlich, Vorsorge deshalb unverzichtbar! Kulturgutschutz beginnt lange vor der Katastrophe: mit klugen Konzepten, starken Partnerschaften und moderner Einsatztechnik. Der Notfallverbund Bayern vernetzt die maßgeblichen Kulturinstitutionen mit den Einsatzkräften. Die Abrollbehälter sorgen dafür, dass diese Kompetenz im Ernstfall schnell am Einsatzort verfügbar ist. Das ist gelebte Resilienz: Archive, Bibliotheken, Museen und Feuerwehr arbeiten Hand in Hand, um unser kulturelles Erbe zu bewahren.“

Naturkatastrophen, Extremwetterlagen und deren Folgen treffen immer häufiger auch Kultureinrichtungen. Eine Bewältigung derartiger Schadensereignisse allein auf lokaler Ebene ist oft nicht mehr möglich. Immer bedeutsamer wird daher eine überregional vernetzte Infrastruktur für den Kulturgutschutz mit entsprechender personeller und technischer Ausstattung. 

Über die „Aufbauhilfe 2021“ unterstützt der Bund die 2021 von Hochwasser und Starkregen betroffenen Regionen beim Wiederaufbau und die dort beheimateten Kultureinrichtungen bei der Bewältigung entstandener Schäden. Aus den dafür bereitgestellten Mitteln sollen insgesamt zehn Notfallcontainer mit Ausrüstung und Materialien für den Kulturgutschutz in Deutschland beschafft und für den bundesweiten Einsatz bereitgehalten werden. Übergeordnetes Ziel der über das ganze Bundesgebiet zu verteilenden Container ist die Schaffung einer vernetzten Notfallinfrastruktur Kulturgutschutz, die auch zusammengezogen werden kann. 

Für Bayern wurden ein Abrollbehälter Kulturgutschutz nach dem Vorbild des bereits im Einsatz bewährten Abrollbehälters des Notfallverbundes Köln und ein Abrollbehälter Kühlung beschafft. Im Abrollbehälter Kulturgutschutz wird havariertes Kulturgut dokumentiert, gereinigt und für den Weitertransport oder die Einlagerung verpackt. Der Abrollbehälter Kühlung dient dem Transport und der kurzfristigen Einlagerung von geschädigtem Kulturgut und dem Transport weiterer Materialien für die Erstversorgung. Beide Abrollbehälter stehen an einem logistisch gut erreichbaren Standort im Raum München für den überregionalen Abruf über den Notfallverbund Bayern bereit. Die finale Entscheidung, ob ein Anlass für eine Anforderung des Containers vorliegt, trifft der Notfallverbund Bayern. Über den Notfallverbund wird auch die Mannschaft des Containers – abgestimmt auf das jeweils betroffene Kulturgut – alarmiert. Die Feuerwehr Unterschleißheim oder der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. übernehmen den Transport der Abrollbehälter zum Einsatzort.   

Zur landesweiten Notfallvorbereitung auf Großschadensereignisse schlossen sich im Juni 2024 führende bayerische Kultureinrichtungen zum Notfallverbund Bayern zusammen. Unterstützt wird der Notfallverbund vom Landesfeuerwehrverband Bayern e.V., den bayerischen Feuerwehren sowie dem Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration und dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. 
Im Falle eines Großschadensereignisses bündeln die im Notfallverbund Bayern zusammengeschlossenen Institutionen ihre personellen, fachlichen und technischen Ressourcen, um unersetzliches Kulturgut vor Verlust und Zerstörung zu bewahren. Auf dem Gelände der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg absolvierte der Notfallverbund Bayern vom 6. bis zum 8. Juli 2026 erfolgreich seine erste Übung mit den beiden neuen Abrollbehältern. Bei der Übungskonzeption unterstützt wird der Notfallverbund Bayern vom Lehrstuhl für forensische Restaurierungswissenschaft organischer Polymere der Universität Bamberg. Dort entsteht derzeit eine Masterarbeit zum Übungs- und Einsatzkonzept. 

Weitere Informationen:

Kulturgutschutz in Bayern
Notfallverbund Bayern
Notfallverbünde in Deutschland

Die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturgutes (KEK) berücksichtigt die Notfallvorsorge in ihren Förderlinien und unterstützt etwa den Ankauf von Notfallboxen und anderen Ausrüstungsgegenständen oder die Ausarbeitung von Notfallplänen. Eine Übersicht bisher geförderter Projekte im Bereich Notfallvorsorge ist über die Homepage der KEK abrufbar.

Ebenfalls auf der Homepage der KEK bereitgestellt wird eine interaktive Übersichtskarte aller Notfallverbünde in Deutschland.

Der SicherheitsLeitfaden Kulturgut (SiLK) bietet Archiven, Bibliotheken und Museen mit einem kostenfreien Online-Tool die Möglichkeit, in einer Selbstevaluation das Sicherheitsniveau der eigenen Einrichtung zu erheben und Schwachstellen aufzudecken.
Die gemeinsamen Empfehlungen zum Notfallmanagement in Archiven und Bibliotheken der Bund-Länder-Gremien wurden 2024 neu gefasst und sind hier abrufbar. 

(Bericht und Bilder: Die Staatlichen Archive Bayerns)

Abb. 1 und 2: Staatsminister Markus Blume bei den Vorführungen im Abrollbehälter Kulturgutschutz; Foto: Elisabeth Miletic, Bayerisches Hauptstaatsarchiv.

Abb. 3: Gruppenfoto vor dem Abrollbehälter Kulturgutschutz, von links nach rechts: 
Jürgen Weiß (Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.), Stefan Deschermeier (Kreisbrandinspektion Landkreis München), Johann Eitzenberger (Vorsitzender Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.), Staatsminister Markus Blume, Leiterin der Restaurierungswerkstatt des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Dr. Bernhard Grau (Generaldirektor der Staatlichen Archive), Dr. Laura Scherr (Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns), Mitwirkende des Notfallverbunds Bayern; Foto: Elisabeth Miletic, Bayerisches Hauptstaatsarchiv.

AB Kultur 1 AB Kultur 2
AB Kultur 3



Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. August 2026

Gewässerverschmutzung in Hösbach

Aus einem Rohr trat eine unbekannte Substanz aus und gelangte so in den Hösbach. Ein Bürger hatte dies bemerkt und über Notruf der Integrierten Leitstelle gemeldet.

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Hösbach stellte vor Ort eine Flüssigkeit mit einer trüben schlammartigen Konsistenz fest, die tatsächlich über ein Rohr eines Oberflächenwasserkanals, der an der Straße nach Wenighösbach verläuft, in den Lauf des Hösbachs eingetragen wurde. Der Ursprung der Flüssigkeit konnte zunächst nicht geklärt werden.

Es zeigte sich, dass die Substanz sehr schnell im Bach zu Boden sinkt. Daher wurde durch die Feuerwehr Hösbach mit Sandsäcken ein Damm errichtet, der mit Fließ hinterlegt wurde. So konnte die schlammige Flüssigkeit zurückgehalten werden und die Verschmutzung des Bachlaufes deutlich gesenkt werden.

Die Hösbach Feuerwehr war mit dem Versorgungs-LKW und 6 Einsatzkräften an der Einsatzstelle. Auch der zweite Bürgermeister machte sich ein Bild von der Lage und den getroffenen Maßnahmen und wird über die Verwaltung entsprechend weiter tätig werden.

Die als Sofortmaßnahmen getroffenen Maßnahmen werden über das Wochenende von der Feuerwehr regelmäßig kontrolliert und bei eintretenden Veränderungen neu bewertet.

(Quelle und Bilder Kreisbrandinspektor Otto Hofmann)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 02. August 2026

Notarzteinsatz im Gleisbereich und medizinische Versorgung zahlreicher Fahrgäste auf der Bahnstrecke Frankfurt–Aschaffenburg

 
Am Freitag, den 31. Juli 2026, wurden um 15:05 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main sowie der Rettungsdienst zu einem Notarzteinsatz im Gleisbereich auf der Bahnstrecke Frankfurt–Aschaffenburg im Bereich des sogenannten „Kahler Mauselochs“ alarmiert.
In das Einsatzgeschehen war ein mit rund 400 Fahrgästen besetzter Regionalexpress verwickelt, der sich auf der Fahrt in Richtung Frankfurt am Main befand. Aufgrund des Notarzteinsatzes musste der Zug auf freier Strecke anhalten. Während der Wartezeit kam es infolge der hochsommerlichen Temperaturen zu mehreren medizinischen Notfällen unter den Fahrgästen. Diese wurden durch den Rettungsdienst in enger Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Kahl versorgt.
Zur Versorgung der Reisenden verteilten Einsatzkräfte der BRK-Bereitschaft Kahl Getränke an die Fahrgäste. Anschließend setzte der Regionalexpress seine Fahrt mit Schrittgeschwindigkeit bis zum Bahnhof Kahl am Main fort. Dort standen weitere Kräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes bereit, um die medizinische Versorgung fortzuführen und die Fahrgäste zu betreuen. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes an beiden Einsatzstellen im Einsatz.
Am Bahnhof Kahl mussten zudem mehrere Personen durch die Einsatzkräfte der Psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B) betreut werden. Die speziell geschulten Kräfte kümmerten sich um Fahrgäste und weitere Betroffene, die durch das Einsatzgeschehen psychisch belastet waren.
Die Weiterreise erfolgte anschließend entweder in Eigenregie oder mit dem durch die Deutsche Bahn eingerichteten Schienenersatzverkehr.
Die sanitätsdienstliche Einsatzleitung lag bei Simon Aschenbrenner (OrgL) vom BRK-Kreisverband Aschaffenburg. Die Funktion der Leitenden Notärztin wurde von Lisa Strohschein wahrgenommen. Die rettungsdienstliche Einsatzleitung im Rahmen des Notarzteinsatzes im Gleisbereich oblag Christian Strohschein vom Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg.
Die Freiwillige Feuerwehr Kahl war mit 22 Einsatzkräften unter der Leitung ihres Kommandanten Alexander Reuß an beiden Einsatzstellen im Einsatz. Sie unterstützte die Maßnahmen des Rettungsdienstes, übernahm die Verkehrslenkung sowie weitere logistische Aufgaben zur Sicherstellung eines reibungslosen Einsatzablaufs.
Neben den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst waren mehrere Notfallmanager der Deutschen Bahn, die Bundespolizei sowie die Landespolizei vor Ort. Seitens der Kreisbrandinspektion unterstützten Kreisbrandinspektor Georg Thoma und Kreisbrandmeister Markus Fischer den Einsatz. Auch Kahls Bürgermeisterin Julia Fischer machte sich persönlich ein Bild von der Lage an der Einsatzstelle.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

Erfolgreicher Abschluss des MTA-Basismoduls im Atemschutzzentrum des Landkreises Aschaffenburg

 
 
Vom 20. bis 31. Juli 2026 fand im Atemschutzzentrum (ATZ) des Landkreises Aschaffenburg in Goldbach das zweite MTA-Basismodul in Vollzeit statt. Insgesamt acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Feuerwehren Stockstadt, Sailauf, Sommerkahl–Vormwald, Geiselbach–Omersbach, Michelbach–Kälberau, Schimborn und Johannesberg nahmen erfolgreich an der Grundausbildung teil.
Während des gesamten Lehrgangs zeigten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein hohes Maß an Motivation, Engagement und Konzentration. Dieser Einsatz wurde belohnt: Alle acht Teilnehmenden bestanden die MTA-Zwischenprüfung erfolgreich.
Ein besonderer Dank gilt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem gesamten Ausbilderteam, das sich während der beiden Lehrgangswochen mit großem Engagement eingebracht hat. Ihr Einsatz und ihre Ausdauer trugen maßgeblich zum erfolgreichen Verlauf des Lehrgangs bei.
Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zur bestandenen MTA-Zwischenprüfung und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg in der Feuerwehr viel Erfolg, stets eine gesunde Rückkehr von allen Einsätzen sowie weiterhin viel Freude an ihrem wichtigen Ehrenamt.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

Aktuelle Grafik des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit einer Warnprognose vom 31.07.2026, 10:00 Uhr

Mit der beigefügten Grafik möchte der DWD darauf hinweisen, dass das Potenzial für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen für die Zeit von Freitag, den 31.07.2026, 14:00 Uhr bis Samstag, 01.08.2026, 6:00 Uhr gegeben ist. Der Inhalt der Grafik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.

(Quelle DWD)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

DFV – Einladung zum 14. Bundesfachkongress am 16.10.2026 in Berlin

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) lädt Einsatz- und Führungskräfte der Feuerwehren, Behördenvertreterinnen und -vertreter sowie Interessierte zum 14. Bundesfachkongress ein. Unter dem Titel „Bevölkerungsschutz – militärische und zivile Verteidigung im Überblick“ greifen fachliche Vorträge, Erfahrungsberichte und Diskussionen die aktuellen Themen der Feuerwehr und des Bevölkerungsschutzes auf.

„Der Kongress nimmt den Pakt für den Bevölkerungsschutz in den Fokus und beleuchtet zentrale Fragen des öffentlichen Sicherheitsmanagements in einer fragilen geopolitischen Situation. Welche Erwartungen sind neben der militärischen Verteidigung an die zivile Verteidigung zu stellen? Welche Rolle wird die zivil-militärische Zusammenarbeit leisten müssen?“, erläutert DFV-Präsident Karl-Heinz Banse die Hintergründe der hochklassig besetzten Veranstaltung.

2026 feiert die Berliner Feuerwehr ihren 175. Geburtstag. Das ist deshalb auch für den Deutschen Feuerwehrverband ein besonderer Anlass, seine Veranstaltungen in einen gemeinsamen Kontext zu stellen. Direkt im Anschluss an den 14. Bundesfachkongress findet daher in diesem Rahmen der bisherige Berliner Abend als Länderabend des Landesfeuerwehrverband Berlin e.V. statt. Am 17. Oktober tagt die Delegiertenversammlung als höchstes Verbandsgremium des Deutschen Feuerwehrverbandes im Roten Rathaus.

In praxisnahen Vorträgen und Diskussionen werden beim DFV-Bundesfachkongress kritische Analysen erstellt und direkte Auswirkungen auf die Feuerwehren aufgezeigt. Auf dem Programm stehen folgende Punkte:

  • Eröffnung und Überblick: Karl-Heinz Banse (Präsident Deutscher Feuerwehrverband)
  • Quo Vadis Bevölkerungsschutz: Eine Einordnung aus Sicht des Bundes: Grit Tüngler (Präsidentin Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)
  • Auf einmal ist es so weit: Drei Tage Stromausfall in Reutlingen: Stefan Hermann (Kommandant Feuerwehr Reutlingen)
  • Bevölkerungsschutz: Fokus auf die zivil-militärische Zusammenarbeit: Mathias Bessel (Leiter Arbeitskreis Zivil-Militärische Zusammenarbeit Deutscher Feuerwehrverband)
  • KritisDachG: Ein Thema für die Feuerwehr? Dr. Matthias Münch (Landesfeuerwehrverband Berlin)
  • Diskussion über den Pakt für den Bevölkerungsschutz: Was bedeutet das für die Feuerwehr? (Vertreter der Bundespolitik und Hilfsorganisationen)

„Neben der fachlichen Fortbildung bietet der Kongress auch die perfekte Gelegenheit zur exklusiven Netzwerkarbeit“, wirbt DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. Im Rahmen der Veranstaltung gibt es auch die Möglichkeit des Austausches mit Mitgliedern des DFV-Förderkreises, die ihre Unternehmen aus dem Feuerwehrwesen präsentieren.

Der 14. DFV-Bundesfachkongress findet am Freitag, 16. Oktober 2026, von 11 bis 17 Uhr im Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin) am Gendarmenmarkt statt. Die Tagungspauschale beträgt pro Person 149,00 Euro. Die Teilnahme ist begrenzt und erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldungen.

Die Anmeldung ist unter 14. Bundesfachkongress 2026 - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften - Leibniz-Saal in Berlin - Anmeldung freigeschaltet.

(Quelle und Bild DFV)
DFV Bundesfachkongress

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 1 zwischen Großostheim-Pflaumheim und Mömlingen

Am 30.07.2026 wurde der Integrierten Leitstelle gegen 20.20 Uhr über Notruf ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße AB 1 zwischen dem Großostheimer Ortsteil Pflaumheim und Mömlingen kurz vor der Kreisgrenze zum Landkreis Miltenberg gemeldet. Es wurden daraufhin sofort die Freiwillige Feuerwehr Großostheim und der Rettungsdienst zur Unfallstelle alarmiert.

Ein aus Mömlingen kommender PKW war nach einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und in den angrenzenden Wald gefahren und hat sich dort überschlagen. Er kam ca. 30 m abseits der Straße zwischen Waldbäumen auf der Seite zum Liegen.

Der alleine im Fahrzeug befindliche Fahrer war in seinem Fahrzeug verletzt eingeschlossen und wurde durch die Einsatzkräfte mit Hilfe einer Rettungsblattform und einem Spinnboard (Rettungsbrett) aus dem mit einem Stützsystem vorher gesicherten Fahrzeug gerettet und anschließend mit einer Schleifkorbtrage aus dem abschüssigen Wald zurück auf die Straße zum Rettungswagen transportiert.      

Nach einer abschließenden rettungsdienstlichen Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der verletzte Fahrer vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.   

Von der Großostheimer Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert. Die Kreisstraße musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme an der Unfallstelle voll gesperrt werden. Die Absperrung und die Verkehrslenkung wurden von der Feuerwehr übernommen.    

Das Unfallfahrzeug musste von einem Abschleppunternehmer aufwändig aus dem Wald geborgen werden. Die Feuerwehr leuchtete nach Einbruch der Dunkelheit die Unfallstelle für die Unfallaufnahme und die Bergung aus. Sie leistete bei Fahrzeugbergung technische Unterstützung und reinigte abschließend die gesamte Unfallstelle.  

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim war mit vier Feuerwehrfahrzeugen und 18 Feuerwehrkräften unter der Leitung des Großostheimer Kommandanten Alan Friedreich vor Ort.

In den späten Abendstunden war der Einsatz beendet und die gesamte Strecke zwischen Pflaumheim und Mömlingen wieder frei befahrbar.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 31. Juli 2026

Genießt die Sommerferien – hoffentlich mit wenig Einsätzen und vielen schönen Momenten

  

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Juli 2026

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