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Jährliches Treffen der Atemschutzverantwortlichen aus Unterfranken in Hausen

Am Samstag fand in Hausen (Landkreis Miltenberg) das jährliche Treffen der Atemschutzverantwortlichen aus Unterfranken statt. Veranstalter war wie jedes Jahr der Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken.

Die Organisation der Veranstaltung liegt seit vielen Jahren in den bewährten Händen von Andre Ziegler, ehemaliger Kreisbrandmeister Atemschutz im Landkreis Würzburg, sowie Oliver Jäger, Kreisbrandmeister Atemschutz im Landkreis Aschaffenburg.

Zu Beginn des Treffens erhielten die Teilnehmer zahlreiche Neuigkeiten und Informationen aus dem Atemschutzbereich durch Vertreter der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg. Im Anschluss stand das Thema Einsatzstellenhygiene nach Brandeinsätzen im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Hygieneanhänger der Firma Mundus vorgestellt, der für großes Interesse sorgte.

Ein weiterer Programmpunkt war der Bericht von Andre Ziegler über den Atemschutzunfall in St. Augustin. Dabei wurden die Ursachen des Unfalls detailliert erläutert und den Teilnehmern wertvolle Hinweise für den sicheren Atemschutzeinsatz vermittelt.

Seit rund einem Jahr wird im Landkreis Aschaffenburg die VR-Brille in der Atemschutzausbildung eingesetzt. Im Rahmen des Treffens fand ein reger Erfahrungsaustausch mit den anderen Landkreisen statt, wie diese innovative Ausbildungsmethode dort Anwendung findet.

Die Veranstaltung wurde mit zahlreichen weiteren Fachinformationen rund um den Atemschutz abgerundet und bot den Teilnehmern wertvolle Einblicke und Anregungen für ihre Arbeit.

Aus dem Landkreis Aschaffenburg nahmen Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandmeister Oliver Jäger sowie die Atemschutzverantwortlichen der Feuerwehren Goldbach (Atemschutzzentrum), Alzenau, Großostheim, Karlstein, Weibersbrunn und Hemsbach teil.

Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die einmal mehr zeigte, wie wichtig der fachliche Austausch und die kontinuierliche Weiterbildung im Bereich Atemschutz sind.

 

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Bilder: KBM Jäger

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. November 2025

Motorradunfall auf der B469 – Feuerwehren Mainaschaff und Stockstadt im Einsatz

Am Samstagnachmittag, den 08. November 2025, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Mainaschaff und Stockstadt (mit Verkehrssicherungsanhänger) um 14:35 Uhr mit dem Stichwort „THL 1 VU – mit Motorrad“ auf die Auffahrt der B469 in Fahrtrichtung Miltenberg alarmiert.
Die Feuerwehr Mainaschaff rückte mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) sowie dem Versorgungs-Lkw (V-LKW) aus. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen gestürzten Motorradfahrer vor. Die Unfallstelle befand sich kurz nach der Auffahrt von der BAB 3 aus Richtung Kleinostheim kommend auf die B469 in Fahrtrichtung Miltenberg.
Da die Einsatzstelle bereits durch die Polizei abgesichert und die medizinische Versorgung des Patienten durch den Rettungsdienst sichergestellt war, beschränkte sich die Tätigkeit der Feuerwehr auf die Bergung des Motorrads.
Die Feuerwehr Stockstadt übernahm mit dem Verkehrssicherungsanhänger die Verkehrslenkung auf der Nebenfahrbahn der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt.
Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen der IMS Rettungswache Großostheim vor Ort und übernahm die medizinische Versorgung des verunfallten Motorradfahrers.
Nach etwa 40 Minuten war der Einsatz beendet, und die Kräfte konnten wieder einrücken.
Besonders erwähnenswert ist, dass der Unfall durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wenigumstadt gemeldet wurde. Diese befanden sich gerade auf dem Heimweg von einem Erste-Hilfe-Kurs, der im Rahmen des MTA-Basismoduls in Mainaschaff stattfand. Durch ihr schnelles Eingreifen konnte dem Verletzten sofort Erste Hilfe geleistet werden – noch bevor der Rettungsdienst eintraf.
𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗠𝗧𝗔-𝗕𝗮𝘀𝗶𝘀𝗺𝗼𝗱𝘂𝗹?
Das MTA-Basismodul (Modulare Truppausbildung) ist die Grundausbildung für Feuerwehrdienstleistende in Bayern. Es vermittelt die Grundlagen des Feuerwehrwesens, darunter Erste Hilfe, Gerätekunde, Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und Einsatzabläufe.
 
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Bilder: FF Mainschaff - Benedikt Schlett
Text: FF Mainschaff - Benedikt Schlett / KBM Fischer
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. November 2025

Jugendfeuerwehr Waldaschaff – Erfolgreiche Abnahme der Bayerischen Jugendleistungsprüfung

Am Samstag, den 8. November 2025, fand bei der Jugendfeuerwehr Waldaschaff die Abnahme der Bayerischen Jugendleistungsprüfung statt.

In den Tagen zuvor bereiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv auf die verschiedenen Prüfungsbestandteile vor. Geprüft wurden unter anderem das korrekte Anlegen verschiedener Feuerwehrknoten, Truppübungen wie das Kuppeln zweier Saugschläuche sowie das richtige Erkennen und Zuordnen von wasserführenden Armaturen, Kupplungen und Zubehör. Abschließend galt es, einen schriftlichen Test zu bewältigen.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten die Prüfung mit Bravour ablegen. Die hervorragenden Leistungen der Jugendlichen sind das Ergebnis engagierter Vorbereitung und großen Interesses am Feuerwehrwesen.

Die Jugendwarte zeigten sich stolz auf ihre Jugendlichen und gratulierten allen Prüflingen herzlich zur erfolgreich bestandenen Prüfung.

Ein besonderer Dank gilt auch den Kreisschiedsrichtern, der Kreisjugendwartin KBM Eva Freudenberg sowie den zuständigen Gebiets-KBM Marco Eich und Gebiets-KBI Otto Hofmann.

Bilder und Text: Felix Hofmann, Feuerwehr Waldaschaff

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. November 2025

72. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Quedlinburg am 08.11.2025

Die Notwendigkeit eines gesamtgesellschaftlichen Ansatzes angesichts der Herausforderungen der geopolitischen Lage und die Bedeutung des internationalen Feuerwehr-Netzwerks waren die Kernthemen der 72. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in der Welterbestadt Quedlinburg (Sachsen-Anhalt).

154 Delegierte aus ganz Deutschland und Gäste aus Frankreich, Österreich, Kroatien, vom Weltfeuerwehrverband CTIF sowie aus Politik und Wirtschaft waren sich einig: „Bevölkerungsschutz kann nur gemeinsam gelingen und wir können grenzübergreifend viel voneinander lernen.“

Link zum ausführlichen Bericht des DFV zur 72. Delegiertenversammlung: 
https://www.feuerwehrverband.de/bevoelkerungsschutz-kann.../

(Quelle und Bilder DFV)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. November 2025

Tagesseminar zur Fortbildung für Landkreisausbilder in Stockstadt

Am 08.11.2025 trafen sich 15 in der überörtlichen Aus- und Fortbildung tätige Landkreisausbilder aus verschiedenen Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg im Feuerwehrhaus Stockstadt zu ihrer jährlichen Fortbildung. 

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, widmeten sich unter der Leitung des Referenten Manuel Spielmann die Teilnehmer der Frage „Wie man momentan ausbildet“. Hierbei ging es darum, die bereits vorhandenen Fähigkeiten eines jeden Ausbilders im Bezug auf die Auswahl und Anwendung von verschiedenen Medien und Methoden herauszustellen. 

Medien und Methoden spielen eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, Wissen erfolgreich zu vermitteln. Hierzu gab es zahlreiche Beispiele, bei denen die Teilnehmer ihre eigenen Erfahrungen wiedergeben konnten. 

Eventuell vorhandene Problemstellungen im Umgang mit Methoden, Medien sowie Leitfäden, wurden offen in der Runde besprochen und Lösungsansätze für die zukünftige Arbeit aufgezeigt. 

Zum Abschluss gab es einen Einblick in die mögliche Darstellung und die verschiedenen Möglichkeiten zur Visualisierung der erarbeiteten Ergebnisse, sowie eines dazugehörigen Ablaufplans und Lernzielplakats. 

Alle Teilnehmer lobten das kurzweilige Seminar und freuen sich nun bereits auf eine nächste Fortbildungsveranstaltung. 

Vielen Dank an die Feuerwehr in Stockstadt für die Versorgung des Seminars und allen helfenden Händen im Hintergrund.

(Quelle und Bilder KBI Thilo Happ)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. November 2025

Gasflasche in Garage in Brand geraten – Feuerwehr Haibach verhindert Schlimmeres

Zu einem gefährlichen Zwischenfall kam es am 08.11.2025 um die Mittagszeit am Stadion in Haibach. Gegen 11:45 Uhr wurde von der Integrierten Leistelle die Freiwillige Feuerwehr Haibach zu einem Brand einer 11-Kilogramm-Flüssiggasflasche alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand ein gasbetriebenes Heizgerät samt Gasflasche innerhalb einer Garage in Flammen. Dank des schnellen Eingreifens des Angriffstrupps konnte der Brand durch die Vornahme eines C-Strahlrohrs rasch gelöscht und eine Ausbreitung der Flammen in der Garage verhindert werden.

Im Anschluss kühlte die Feuerwehr die Gasflasche, schloss das Ventil und brachte die Flasche ins Freie.

An der Garage selbst entstand kein größerer Schaden – lediglich das Heizgerät und die Gasflasche wurden vollständig zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Haibacher Feuerwehr war mit mehreren Einsatzkräften vor Ort und konnte den Einsatz nach kurzer Zeit erfolgreich beenden.

(Quelle und Bilder FF Haibach)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. November 2025

Qualmenden Staplerbatterie in einem Mainaschaffer Logistikunternehmen

Am 07.11.2025 wurde von der Integrierten Leitstelle am frühen Freitagmorgen, gegen 05:50 Uhr, die Freiwillige Feuerwehr Mainaschaff zu einer qualmenden Staplerbatterie in ein Logistikunternehmen im Kreuzäcker Ring im Mainaschaffer Gewerbegebiet alarmiert.

Die mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) eingetroffene Feuerwehr fand im Hof der Firma eine qualmende Batterie von einem Gabelstapler vor, die von Mitarbeitern bereits aus dem Ladebereich ins Freie gebracht worden war.

Die Feuerwehr kontrollierte die Temperatur der Batterie mittels einer Wärmebildkamera, wobei ein Ablöschen oder auch andere Maßnahmen durch die Feuerwehr nicht mehr notwendig waren.

Nach ca. 20 Minuten war der Einsatz für die Mainaschaffer Feuerwehr beendet und sie konnte wieder einrücken.

(Quelle und Bild FF Mainaschaff)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. November 2025

Dönges-Fachwebinar: Interkommunale, universelle Einsatztaktik auf ifa-Basis für Straßen- und Bahntunnel

Tunnel-Einsätze sind komplex, personal- und materialintensiv – selbst für große Feuerwehren.

Die Lösung? Universell einsetzbare Einsatzkomponenten Stoßtrupp, entwickelt von der Freiwilligen Feuerwehr Filderstadt.

Im Webinar erfährst Du:
- Wie die Komponenten funktionieren
- Welche taktischen Vorteile sie bieten
- Welche besonderen Ausrüstungen sich im Einsatz bewährt haben

Referent: Jochen Thorns, Stadtbrandmeister Filderstadt & Chefredakteur der BRANDSchutz/Deutsche Feuerwehr-Zeitung

Termin: 27.11.2025 | 17:00 Uhr

Dauer: ca. 45 Minuten

Teilnahme: kostenfrei & online

Jetzt anmelden: https://ow.ly/yvIY50Xmk85

Dönges Fachwebinar

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. November 2025

Vorstandsgespräche zwischen den Feuerwehrvereinen und dem Kreisfeuerwehrverband wurden auch 2025 wieder erfolgreich durchgeführt

In den letzten drei Wochen haben wieder Vertreterinnen und Vertreter unserer Mitgliedsvereine an den drei angebotenen Vorstandsgesprächen mit dem Kreisfeuerwehrverband teilgenommen. Im Rahmen dieser Gespräche wurde über gesetzliche Neuerungen informiert und auch diskutiert. Ferner fand ein reger Informationsaustausch bezüglich der einen oder anderen Vorgehensweise und Handhabung bei den verschiedenen Feuerwehrvereinen statt.

Ein besonderer Dank gilt dem FwV Hösbach-Bahnhof, dem FwV Krombach und dem FwV Stockstadt für die gewährte Gastfreundschaft.

Im kommenden Jahr finden wieder solche Veranstaltungen statt. Die Termine und Einladungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Peter Kernhof / Stv. Kreisverbandsvorsitzender
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. November 2025

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim trauert um ihren Feuerwehrkameraden Rolf Schrötter - Die Beisetzung findet am 21.11.2025 um 10 Uhr auf dem Friedhof in Wenigumstadt statt

Wir trauern mit den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus Großostheim um den Feuerwehrkameraden Rolf Schrötter, der im Alter von 61 Jahren plötzlich und unerwartet am Donnerstag, den 06.11.2025 verstorben ist.

Rolf Schrötter war in Großostheim seit seinem 14. Lebensjahr begeisterter und engagierter Feuerwehrmann. Schon vorher schnupperte er mit Freunden in die Jugendgruppe und fieberte seinem offiziellen Aufnahmetag entgegen.

Rolf Schrötter hat zusätzlich zu seinen Ausbildungen zum Truppmann und Truppführer,  zum Atemschutzgeräteträger und zum Maschinist für Löschfahrzeuge und für die Drehleiter auch eine Führungsausbildung zum Gruppenführer und Zugführer durchlaufen. Mit seiner großen Lernbereitschaft nahm er an weiteren Fort- und Weiterbildungen und regelmäßig an den Übungsabenden teil. Er gab als Ausbilder sein Wissen in der allgemeinen Feuerwehrausbildung und in der Ausbildung der Maschinisten für Löschfahrzeuge gerne an andere Feuerwehrleute weiter. 

Die Kameradschaft und der Zusammenhalt in der Feuerwehr waren ihm immer sehr wichtig und er arbeitete rege im Großostheimer Feuerwehrverein bei allen Vereinsaktivitäten mit. In der Vorstandschaft des Vereins war er drei Jahre als Beisitzer und 4 Jahre als Schriftführer vertreten.

Rolf Schrötter war ein fester Bestandteil in der Feuerwehrgemeinschaft und immer stets zuverlässig zur Stelle, wenn er bei der Feuerwehr gebraucht wurde. Er war immer bereit zu helfen und nahm über Jahrzehnte an vielen Feuerwehreinsätzen teil.

Am Donnerstagabend wurden seine Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden mit dem First Responder Team zu ihm, zu seinem Anwesen, alarmiert. Sie und der ebenfalls rasch eingetroffene Rettungsdienst konnten ihm aber leider nicht mehr helfen. Trotz der sofort eingeleiteten Reanimation verstarb Rolf noch an der Einsatzstelle. Alle waren nach dem Einsatz total niedergeschlagen und sehr betroffen.

Alle seine Kameradinnen und Kameraden in Großostheim haben ihn wegen seiner freundlichen und offenen Art sehr geschätzt und sind über seinen Tod zutiefst erschüttert.

Unser aller Mitgefühl und aufrichtige Anteilnahme gehören seiner Frau Birgit mit der ganzen Familie.

Seine Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden werden ihn als lebensfrohen und  herzlichen Menschen in Erinnerung behalten und ihm immer ein ehrendes Andenken erhalten.

Die Beisetzung findet am Freitag, den 21.11.2025 um 10 Uhr auf dem Friedhof in Wenigumstadt statt.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 08. November 2025

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