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Ludwig Feuerschutz ist die neue Vertretung für Rosenbauer in Unterfranken

Seit dem 01.01.2026 ist die Firma Ludwig Feuerschutz aus Bindlach der offizielle Handelspartner für das komplette Rosenbauer-Sortiment in ganz Unterfranken.

Für Fragen und Informationen, egal ob zu persönlicher Schutzausrüstung, technischer Ausrüstung oder ein Fahrzeugprojekt von Rosenbauer, steht die Firma Ludwig Feuerschutz unter folgenden Erreichbarkeiten gerne zur Verfügung:

Telefon: 09208/580300
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 19. Januar 2026

Führungstrio der Feuerwehr Niedersteinbach bestätigt

In ihrer Dienstversammlung und Jahreshauptversammlung am 16. Januar 2026 bestätigten die Mitglieder der FF Niedersteinbach das bisherige Führungstrio einstimmig. Kommandant und Vorsitzender des Feuerwehrvereins bleibt Daniel Glaser. Als Stellvertreter wurden Martin Jung und Timo Uftring bestätigt.
Timo Uftring begleitete das Amt des stellvertretenden Kommandanten inzwischen seit 24 Jahren.
Aufregung gab es im Vorfeld der Wahl. Der Mömbriser Gemeinderat hatte im Dezember 2025 - entgegen dem aktuellen Trend - der FF Niedersteinbach die Wahl eines zweiten Stellvertreters verboten. In seiner Rede bezeichnete Daniel Glaser diese Entscheidung, als „Schlag ins Gesicht des Ehrenamtes“.
Trotz dieser schwierigen formalen Rahmenbedingungen wurde das Führungstrio mit überwältigendem Rückhalt der Mitglieder bestätigt und kann – zusammen mit der stark besetzten Vorstandschaft - die erfolgreiche Arbeit der letzten 6 Jahre fortsetzen.
Im Jahr 2025 rückte die Feuerwehr Niedersteinbach zu 31 Einsätzen aus. 11 davon waren gemeldete Brände und 10 Verkehrsunfälle. Bei den Verkehrsunfällen setzte sich ein bedauerlicher Trend der letzten Jahre fort: Ein Großteil der Unfälle ereignete sich innerorts. Kommandant Daniel Glaser wies darauf hin, dass Politik und Behörden trotz wiederholter Hinweise auf die erheblichen Gefahrenlage entlang der Ortsdurchfahrt Niedersteinbach, bisher keine Maßnahmen zur Verkehrssicherheit oder Verkehrsberuhigung (z.B. Tempo 30) in Aussicht gestellt haben.
Kommandant Daniel Glaser ging auch auf den in 2025 vom Gemeinderat verabschiedeten Feuerwehrbedarfsplan ein. Demnach ist die FF Niedersteinbach bei Personal, Ausbildung und Ausrüstung gut aufgestellt. Die Mannschaftsstärke beträgt aktuell 43 aktive Mitglieder und 7 Mitglieder in der Kinder- und Jugendfeuerwehr. Der Feuerwehrverein hat insgesamt 77 Mitglieder.
Beim Gerätehaus der FF Niedersteinbach herrscht allerdings ein seit vielen Jahren bekannter dringender Handlungsbedarf. Der Feuerwehrbedarfsplan bezeichnet hierzu das Gerätehaus der FF Niedersteinbach als einziges der Gerätehäuser im Markt Mömbris als “mittelfristig nicht mehr arbeitsfähig”.
Der Bedarfsplan zeige weiterhin deutlich, dass ohne die kleinen Ortsfeuerwehren, die gesetzlich geforderte Hilfsfrist nur mit teuren hauptamtlichen Kräften erreichbar sind. Das Ehrenamt in den kleinen Wehren vor Ort in den einzelnen Ortsteilen, ist für den Markt Mömbris mit Abstand der günstigste Weg den abwehrenden Brandschutz sicherzustellen, so Daniel Glaser.
Unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Timo Uftring wurden und werden aktuell noch mehreren baulichen Maßnahmen am Gerätehaus durchgeführt. Daniel Glaser dankte Timo Uftring und seinen Helfern. Mit vielen Stunden ehrenamtlicher Eigenleistung wird dem Markt Mömbris hierdurch sehr viel Geld gespart.
Der stellvertretende Kommandant und Übungsleiter Martin Jung berichtete vom Übungs- und Ausbildungsgeschehen im vergangenen Jahr. Hervorgehoben wurde die Leitungsprüfung „Gruppe im Löscheinsatz“, die 11 Mitglieder im Juli erfolgreich abgelegt haben. Für 2026 ist die Leistungsprüfung „Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ geplant.
Jugendwartin Nicole Bozem blickte auf ein aktives Jahr mit acht Mitgliedern und rund 40 geleisteten Übungsstunden für die Kinder- und Jugendfeuerwehr Niedersteinbach zurück. Der erfolgreich absolvierte Wissenstest, motivierte Wettkampfteilnahmen sowie Ausflüge und weitere Aktionen zeigten, dass neben guter Ausbildung auch Teamwork und Spaß auf dem Programm standen.
Für 2026 plant die Jugendabteilung weitere Highlights wie das Absolvieren der Jugendflamme I, Teilnahme an Wettkämpfen sowie gemeinsame Ausflüge und setzt ihre engagierte Nachwuchsarbeit fort.
Berichtet wurde auch von den vielen weiteren Aktivitäten der FF Niedersteinbach. Die alljährliche Sammlung von Weihnachtsbäumen in Niedersteinbach und Brücken, die Absicherung des Martinszuges und des Krippenspiels und dem Besuch der dritten Klassen der Ivo-Zeiger Grundschule.
Timo Uftring berichtet vom erneut erfolgreichen Vatertagsfest 2025 im alten Grund und dankte allen Helfern. Das Fest hat sich inzwischen an dieser Location etabliert und wird am 14. Mai 2026 wieder im alten Grund stattfinden.
Kassenwart Rüdiger Geis berichtete vom erfolgreichen Marktfest. Hierbei stellten die Helfer der FF Niedersteinbach eines der größten Vereinskontingente an Helferstunden und wurden hierfür auch am letzten Tag des Marktfestes zusammen mit weiteren Vereinen geehrt.
Die Musiker der FF Niedersteinbach - die „Fellows on Fire“ - berichteten von ihrem Auftritt beim Sommergrillen auf der Niedersteinbacher Höhe und gaben einen Ausblick auf die Auftritte in 2026.
Daniel Glaser bedankte sich bei allen Mitgliedern der FF Niedersteinbach für ihr Engagement. Die FF Niedersteinbach kann sich über die vielen und vielfältig engagierten Mitglieder glücklich schätzen.
 
Orginalmeldung der FF Niedersteinbach
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 18. Januar 2026

Flammen, Action und Feuerwehrspaß: Kinderfeuerwehr Haibach startet ins neue Jahr

 

Die Kinderfeuerwehr Haibach ist am vergangenen Samstag mit viel Neugier, Action und Spaß in das neue Ausbildungsjahr gestartet. Gleich zu Beginn wurde es spannend: Anhand eines nassen und eines trockenen Tannenbaums konnten die Kinder live erleben, wie schnell ein ausgetrockneter Weihnachtsbaum in Flammen aufgeht – ein eindrucksvoller Moment, der zeigte, wie gefährlich solche Brände sein können.

Im Anschluss standen Bewegung, Teamgeist und Geschicklichkeit im Mittelpunkt. In kleinen Gruppen durchliefen die Kinder verschiedene Stationen: Beim Schlauchkegeln war eine ruhige Hand gefragt, mit den Tretfeuerwehrautos ging es in einem Parcours um Schnelligkeit und Koordination, und beim Minigolf durch die Flure mussten diverse feuerwehrtechnische Geräte geschickt umkurvt werden.

Die abwechslungsreiche Gruppenstunde verband spielerisch wichtige Lerninhalte mit viel Spaß und Gemeinschaft und war ein gelungener Start ins neue Jahr für die Kinderfeuerwehr der Gemeinde Haibach.

Bilder und Text: Kinderfeuerwehr Haibach

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 18. Januar 2026

Intensiver Austausch und praxisnahe Ausbildung: Zweitägige Fortbildungsveranstaltung der Kreisbrandinspektion Aschaffenburg

Am vergangenen Wochenende fand eine zweitägige Fort- und Ausbildungsveranstaltung für die Mitglieder der Kreisbrandinspektion statt. Im Mittelpunkt standen aktuelle Konzepte, neue Einsatzmittel sowie praxisorientierte Übungen und der fachliche Austausch zu zukünftigen Ausbildungs- und Beschaffungsmaßnahmen.
Der Samstag begann mit der Begrüßung und organisatorischen Hinweisen durch Kreisbrandrat Frank Wissel. Anschließend stellte Sascha Amrhein von der Freiwilligen Feuerwehr Waldaschaff ein Schutzkonzept zur Prävention für Kinder und Jugendliche vor. Es folgte die Vorstellung des Warnzuges durch Kreisbrandinspektor Georg Thoma.
Daran schlossen sich mehrere praxisnahe Übungseinheiten mit der Software Fireboard, einer digitalen Führungs- und Lagedarstellungssoftware, die Einsatzleitungen bei der Koordination und Dokumentation von Feuerwehreinsätzen unterstützt, unter der Leitung von Kreisbrandmeister Martin Bahmer an.
Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen wurde eines von drei baugleichen Waldbrandtanklöschfahrzeugen vorgestellt, die kurz vor Weihnachten an die jeweiligen Feuerwehren ausgeliefert wurden und derzeit kurz vor der Indienststellung stehen.
Am Nachmittag folgten weitere Fireboard-Übungen unter der Leitung von Kreisbrandmeister Martin Bahmer sowie die Vorstellung und Überarbeitung des Einsatz- und Alarmplans für den Main durch Kreisbrandmeister Thorsten Frank. Zudem wurde die Planung einer für das Frühjahr vorgesehenen groß angelegten Katastrophenschutzübung auf dem Main erläutert.
Am frühen Abend wurden der ABC-Erkunder sowie das Messkonzept des Landkreises durch die Freiwillige Feuerwehr Stockstadt und Kreisbrandmeister Christoph Ostheimer vorgestellt. Den Abschluss des fachlichen Teils bildete die Vorstellung des Leuchtturmkonzepts durch Kreisbrandmeister Marco Eich. Der erste Veranstaltungstag endete mit einem gemeinsamen Abendessen und einer offenen Diskussionsrunde.
Der Sonntag begann mit einem Überblick über aktuelle Themen und geplante Beschaffungsmaßnahmen für das Jahr 2026, vorgestellt von Kreisbrandinspektor Georg Thoma. Ein weiterer Schwerpunkt war der Sonderalarmplan für den Bahntunnel Laufach–Heigenbrücken, der von Kreisbrandinspektor Otto Hofmann erläutert wurde. Nach dem anschließenden Mittagessen traten die Teilnehmenden die Heimreise an.
Die Veranstaltung diente der fachlichen Weiterentwicklung sowie der Abstimmung innerhalb der Kreisbrandinspektion.
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 18. Januar 2026

Das eisige Wetter in den letzten Tagen führte zu einigen Wasserrohrbrüchen

Das zurückliegende eisige Wetter führte in den vergangenen Tage leider zu einigen Wasserrohrbrüchen, bei denen auch in einigen Fällen die Feuerwehren für Sofortmaßnahmen, insbesondere zum schnellen Abstellen des ausfließenden Wassers, gerufen wurden.

So rückte beispielsweise die Freiwillige Feuerwehr Großostheim am 11.01. gegen 22:40 Uhr in die Stockstädter Straße und am 14.01. gegen 10:10 Uhr in die Bornthalstraße zu Wasserrohrbrüchen mit einhergehenden Wasserschäden aus.

Am 17.01.2026 wurde gegen 11:25 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Glattbach zu einem Wasserrohrbruch an einem Hausanschluss in die Kapellenstraße alarmiert. Nachdem so der Hausanschluss von der Feuerwehr und dem Bauhof schnell am Hausschieber abgeschiebert werden konnte, wurde anschließend noch das ausgeströmte Wasser im Haus von der Feuerwehr gemeinsam mit den Hausbewohnern beseitigt.
Der an der Einsatzstelle vorbeigekommene Glattbacher Bürgermeister Kurt Baier ließ es sich nicht nehmen, selbst mit anzupacken und seine Feuerwehr und die Hausbewohner bei der Beseitigung des Wassers tatkräftig zu unterstützen.

(Quelle und Bilder zum Einsatz Glattbach FF Glattbach)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 18. Januar 2026

Warum und wie Deckenverkleidungen aus Polyurethan brennen – eine Brandkatastrophen wie in Crans-Montana besser verstehen

Es ist noch nicht lange her, als es in Crans-Montana in der Schweiz während einer Veranstaltung entsetzlich brannte. Ein Tischfeuerwerk hatte in einer Bar die Deckenverkleidung in Brand gesetzt, vermutlich war sie aus dem Kunststoff Polyurethan. Viele Gäste filmten das Geschehen und versuchten sich leider zu spät in Sicherheit zu bringen. Doch warum konnte der Brand überhaupt derart eskalieren?

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim untersuchte bei einem Ausbildungsabend am vergangenen Donnerstag, den 15.01.2026 experimentell, aus welchen Materialien Deckenverkleidungen hergestellt sein können und wie sie sich während eines Brandes verhalten.

Der pensionierte Berufschemiker Wolfgang Rollmann, im Landkreis Aschaffenburg für die Feuerwehren auch als "Fachberater Chemie" im Dienst, brachte einige Beispiele mit. Selbstverständlich ist es nicht möglich, aus der Ferne und nur mit der Kenntnis von Presseberichten zuverlässige Angaben zum detaillierten Geschehen in der Schweiz zu treffen. Zum Vergleich hatte Rollmann daher einen ähnlichen Brand aus einer brasilianischen Disco im Januar 2013 herangezogen, bei dem die Untersuchungen zur Brandursache und zum Brandverlauf abgeschlossen sind. Fakt ist allemal: Hartschäume aus Polystyrol und Polyurethan - häufig genutzt zur Wärme- oder Schalldämmung - sind grundsätzlich leicht entflammbar. Sie können aber mit Zusatzstoffen gemischt werden, die sie schwer entflammbar machen; sobald eine vorhandene Zündquelle vom Material entfernt wird, erlischt der Brand dann wieder von selbst. Eine Reihe sehr interessanter Brandversuche mit bearbeiteten und unbearbeiteten Dämmstoffen aus Polystyrol und Polyurethan (häufig auch verwendet in Formteilen, Matratzen und Möbeln) machten den gravierenden Unterschied der verschiedenen Materialien greifbar. Was die Behandlung dieser Materialien im Detail bewirkt, kann sich durch chemische oder physikalische Reaktionen zeigen: Verkohltes Material kann sich als Schutzschicht auf dem Kunststoff ablagern und so den weiteren Abbrand verhindern. Flammschutzmittel können direkt in die chemische Reaktion der Verbrennung eingreifen und diese abbrechen. Eine weitere Eigenschaft von Brandschutzmitteln ist die Freisetzung von Wasser, das den Brand unmittelbar kühlt.

Bei weiteren Experimenten wurden auch die entstehenden Rauchgase bei Kunststoffbränden näher untersucht. Dieser stellt aufgrund der erstickenden, reizenden und giftigen Gase nicht bloß die wesentliche Todesursache bei Bränden dar, sondern die Rauchgase können auch noch brennbare Gase (Pyrolysegase) enthalten, die dann ab etwa 600 °C Raumtemperatur zu einem plötzlichen Flash Over (Rauchgasdurchzündung) führen können. Dabei breitet sich ein vermeintlich überschaubares Feuer in einem Raum schlagartig überall aus. Laien verwechseln dieses Phänomen häufig mit einer schlagartigen Explosion.

Dieser interessante, mit Versuchen untermauerte Fachvortrag wurde von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen. Brandverläufe, unter bestimmten Bedingungen, wurden damit besser nachvollziehbar und dieses Wissen nützt den Feuerwehrleuten auch bei ihren eigenen Brandeinsätzen bei ähnlichen Situationen.

(Quelle und Bilder FF Großostheim)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 17. Januar 2026

Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 bei Stockstadt – Motorradfahrer tödlich verletzt

Die Feuerwehr Stockstadt am Main wurde am Samstag, 17.01.2026, um 11:17 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit mehreren Personenwagen und einem Motorrad. Mehrere Personen seien in Fahrzeugen eingeklemmt. Aufgrund des umfangreichen Meldebildes wurden sofort zusätzliche Feuerwehrkräfte aus Großostheim und Kleinostheim an die Einsatzstelle entsandt. Weiterhin wurden von der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain auch zwei Rettungshubschrauber und weitere Rettungsmittel alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte bestätigte sich das Lagebild. Vier Personenwagen und ein Motorradfahrer waren verunfallt. Eingeklemmt war glücklicherweise niemand. Ersthelfer, darunter zwei Ärzte, hatten sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen bei dem Motorradfahrer begonnen. Einsatzsanitäter der Feuerwehr unterstützten die umfangreichen Rettungsmaßnahmen des Sanitätspersonals.

Insgesamt wurden bei dem Unfall drei Personen verletzt. Vom Rettungsdienst wurden drei Notärzte, davon kamen zwei Notärzte mit Rettungshubschraubern, vier Rettungswagen, ein Einsatzleiter und ein PSNV-Team (Psychosoziale Notfallversorgung) eingesetzt. Die PSNV-Helfer kümmerten sich um Angehörige, welche den Unfall beobachtet hatten.

Weiter wurde von der Feuerwehr der Verkehr von der Hauptspur der Autobahn auf die Bundesstraße B469 abgeleitet. Die dreispurige Hauptspur als auch die parallel verlaufende zweispurige Regionalfahrbahn der Autobahn musste voll gesperrt werden. Wenig später musste auch die Gegenspur in Richtung Frankfurt gesperrt werden. Zur Unfallaufnahme durch einen Gutachter mussten dann kurzzeitig sogar alle zehn Fahrspuren der Autobahn voll gesperrt werden. Es kam zu umfangreichen Verkehrsbehinderungen.

Um 13:20 Uhr wurde die Einsatzleitung über, aus einem Lastwagen austretende Betriebsmittel im Stau vor der Unfallstelle informiert. Darauf wurden ein Löschfahrzeug und der Rüstwagen der Feuerwehr Stockstadt aus dem laufenden Einsatz herausgelöst und an die neue Einsatzstelle entsandt. Nach drei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle konnte an die Polizei und Autobahnmeisterei übergeben werden.

Die Polizei war mit mehreren Streifen, auch aus dem benachbarten Hessen, im Einsatz. Von den Feuerwehren Stockstadt, Großostheim und Kleinostheim sowie der Kreisbrandinspektion waren 46 Feuerwehrleute mit 10 Fahrzeugen am Einsatz beteiligt.

 

Nachtragsmeldung der Polizei zum Verkehrsunfall bei Stockstadt a. Main

Der 20-jährige Leichtkraftradfahrer ist im Verlauf des Abends, trotz einer schnellen notfallmedizinischen Versorgung, im Krankenhaus verstorben.


Entgegen der ersten Meldung, befanden sich im Mercedes, welcher den 20-Jährigen erfasste, drei Personen. Hierbei handelt es sich um einen türkischen 61-jährigen Mann, eine türkische 50-jährige Frau und eine 23-jährige deutsch-türkische Frau. Alle drei wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich.


Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg, war auch ein Sachverständiger vor Ort.
Der genaue Unfallhergang und dessen Ursache sind weiterhin Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Quelle: Polizei Unterfranken

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Text und Bilder:  Freiwillige Feuerwehr Stockstadt, Armin Lerch

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 17. Januar 2026

Angebaggerte Gasleitung führt zu Feuerwehreinsatz in Unterafferbach

Am Samstag, 17.01.2026, wurden um 11:07 Uhr die Feuerwehren Unterafferbach und Goldbach mit dem Einsatzstichwort „ABC 2 – Gefahrstoff – Gasaustritt im Freien“ nach Unterafferbach alarmiert. Bei Bauarbeiten war eine Gasleitung beschädigt worden, wodurch es zu einem Gasaustritt kam.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich umgehend abgesperrt. Vorsorglich wurden die Anwohner in einem Umkreis von etwa 50 Metern evakuiert. Parallel dazu stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher und belüftete den betroffenen Bereich.

Der zuständige Energieversorger EWG Goldbach-Hösbach übernahm die weiteren technischen Maßnahmen vor Ort und schieberte die beschädigte Gasleitung fachgerecht ab. Nach Abschluss dieser Arbeiten konnte der Einsatz wieder beendet werden.

Im Einsatz befanden sich rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Unterafferbach und Goldbach sowie die Polizei.

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 17. Januar 2026

Bayerisches Innenministerium - Bayern ist auf Katastrophen vorbereitet – und du kannst es auch sein

Katastrophenschutz heißt vor allem: vorbereiten, schützen, koordinieren. Das gilt bei Naturereignissen genauso wie bei technischen Unfällen.

Damit im Ernstfall schnell geholfen wird, arbeiten Behörden und Einsatzkräfte eng zusammen – von der Einsatzleitung vor Ort bis zur Führungsgruppe Katastrophenschutz.

Aber auch die Bürgerinnen und Bürger müssen sich selbst auf mögliche Krisen und Katastrophen vorbereiten.

Eine Hilfe zur Vorbereitung auf Krisen und Katastrophen bietet den Bürgerinnen und Bürger eine Broschüre und eine Checkliste des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die hier herunter geladen werden können:
Vorsorgen-fuer-Krisen-und-Katastrophen.pdf
Checklisten-zur-Vorsorge-Krisen-und-Katastrophen.pdf

(Quelle und Bilder StMI)
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StmI KatS 5 StmI KatS 6
StmI KatS 7

 

 

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 17. Januar 2026

Freiwillige Feuerwehr Niedersteinbach bestätigt Kommandanten


Im Rahmen der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Niedersteinbach fanden am Freitag, den 16.01.2025, die turnusmäßigen Neuwahlen der Kommandanten statt. Dabei wurden Daniel Glaser als Kommandant sowie Martin Jung als stellvertretender Kommandant in ihren Ämtern bestätigt.
Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg gratulieren zur Wiederwahl und wünschen der Führung weiterhin viel Erfolg bei der wichtigen Arbeit für die Feuerwehr Niedersteinbach.

 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 17. Januar 2026

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