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Das seit dem 29.03.25 für die Luftbeobachtungbereitstehende Schnelle Einsatzflugzeug stellt für 2025 seinen Betrieb zum 31.10.25 ein

Die Regierung von Unterfranken teilt mit, dass das mit Schreiben vom 20.03.2025 ab dem 29.03.2025 auf dem Flugplatz in Giebelstadt, insbesondere für die Luftbeobachtung bei Vegetationsbränden in Wald und Flur in Unterfranken, in Dienst gestellte Schnelle Einsatzflugzeug (SEF) mit Ablauf des 31. Oktobers 2025 seine diesjährige Flugbereitschaftsphase einstellt.

Es diente auch 2025 der Luftbeobachtung der allgemeinen Gefahrenabwehr in weiten Teilen Unterfrankens in hervorragender Weise.

Die Regierung von Unterfranken bedankt sich sehr herzlich für die zur Verfügungsstellung des SEF bei der Flugbereitschaft Unterfranken der Luftrettungsstaffel Bayern e.V.

Dank geht ebenso an die Integrierten Leitstelle Würzburg für die bewährt gute Übernahme von Alarmierung und Koordinierung der Einsätze des Schnellen Einsatzflugzeuges (SEF).

(Quelle und Bilder RUF)
Waldbrand Luftbeobachtung RUF 1 Waldbrand Luftbeobachtung RUF 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Oktober 2025

Mehrere Fahrzeuge auf der A3 bei Weibersbrunn in Unfall verwickelt

Am Donnerstagmorgen, den 23.10,2025 kam es auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem Verkehrsunfall. Gegen 8:47 Uhr wurden die Feuerwehren Weibersbrunn und Waldaschaff gemeinsam mit dem zuständigen Kreisbrandinspektor Otto Hofmann zu einem Einsatz mit dem Schlagwort „THL 2 – Verkehrsunfall mit mehreren Pkw“ auf Höhe des Kilometer 227 alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen geriet ein Fahrzeug auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern, prallte gegen die rechte Leitplanke und wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Dabei kollidierte es mit insgesamt vier weiteren Fahrzeugen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bot sich ein umfangreiches Schadensbild: Drei beschädigte Fahrzeuge befanden sich auf der linken und mittleren Fahrspur, zwei weitere etwa 100 Meter entfernt im rechten Straßengraben. Zur besseren Koordination wurde die Einsatzstelle in zwei Abschnitte aufgeteilt – die oberen drei Fahrzeuge wurden durch die Feuerwehr Weibersbrunn betreut, die unteren beiden durch die Feuerwehr Waldaschaff.
Glücklicherweise wurden die Insassen der beteiligten Fahrzeuge nur leicht verletzt. Die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung der Betroffenen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, stellte den Brandschutz sicher und reinigte anschließend die Fahrbahn.

Der Verkehr konnte während der Rettungs- und Aufräumarbeiten einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.
Insgesamt waren 31 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen unter der Leitung von Michael Edelmann, Kommandant der Feuerwehr Weibersbrunn, im Einsatz. Kreisbrandinspektor Otto Hofmann stand der Einsatzleitung beratend zur Seite.

Gegen 10:15 Uhr war die Unfallstelle geräumt und die Autobahn konnte wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden.
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 23. Oktober 2025

Die Freiw. Feuerwehr Waldaschaff führt mit dem Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg eine gemeinsame THL-Übung  durch

Am Abend des 21.10.2025 führte die Feuerwehr Waldaschaff die Abschlussübung des Ausbildungsblocks „Technische Hilfeleistung (THL)“ durch. An dieser Übung war auch der Malteser Hilfsdienst Aschaffenburg beteiligt.

Im Rahmen der Übung wurde ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw und insgesamt vier verletzten Personen realistisch dargestellt. Ziel war es, das Zusammenwirken zwischen der Feuerwehr und dem Rettungsdienst unter möglichst einsatznahen Bedingungen zu trainieren und die technische Rettung von eingeklemmten Personen zu üben.

Nach der ersten Erkundung durch den Einsatzleiter der Feuerwehr sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab, leuchteten die Unfallstelle aus und stellte den Brandschutz sicher. Anschließend begann die technische Rettung der verunfallten Personen unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät (Spreizer und Schere). Parallel dazu übernahmen der Malteser Rettungsdienst die medizinische Versorgung und Betreuung der Verletzten sowie die Abstimmung mit der Feuerwehr im Hinblick auf eine patientenschonende Rettung.

Ein Schwerpunkt der Übung lag unter anderem auf der koordinierten Zusammenarbeit beider Organisationen. Gerade auf der nahegelegenen Bundesautobahn A3, auf der die Feuerwehr aus Waldaschaff regelmäßig zu Verkehrsunfällen alarmiert wird, ist ein eingespieltes Teamwork zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst immer wieder von zentraler Bedeutung.

Die Übung verlief reibungslos und bot allen Beteiligten wertvolle praktische Erfahrungen. Das zweite Lehrjahr auszubildenden Notfallsanitäter/innen der Malteser nutzte die Gelegenheit, realitätsnah die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr zu trainieren. Beide Organisationen konnten wichtige Erkenntnisse für den zukünftigen Einsatzalltag gewinnen und ihre Abläufe weiter festigen.

(Quelle und Bilder FF Waldaschaff und MHD AB)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 23. Oktober 2025

Ehrenabend des Landkreises am 27.03.2026

Der Ehrenabend des Landkreises für Überreichung der staatlichen Ehrungen für 25, 40 und 50 Jahre und den Verbandsehrungen ist am Freitag, 27.03.2026 um 18.30 Uhr im Sport- und Kulturpark in Hösbach.

Bitte diesen Termin vormerken.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 23. Oktober 2025

Schulung zur Prävention gegen (sexualisierte) Gewalt

Bereits zum zweiten Mal fand für die Kinderfeuerwehrbeauftragten und Jugendwarte des Kreisfeuerwehrverbands Aschaffenburg eine Schulung zum Thema „Prävention gegen (sexualisierte) Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen“ statt.
Zu dieser Veranstaltung, die sich mit der Prävention gegen (sexualisierte) Gewalt an minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen befasste, lud der Kreisfeuerwehrverband die Kinder- und Jugendfeuerwehrbetreuerinnen und -betreuer nach Waldaschaff ein.
Am Samstag, den 11. Oktober, konnte Kreisbrandmeisterin Eva Freudenberg um 10:00 Uhr insgesamt sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gerätehaus der Feuerwehr Waldaschaff begrüßen. Sie lobte die Bereitschaft der Teilnehmenden, sich diesem sensiblen Thema zu widmen, und appellierte daran, auch in den eigenen und benachbarten Feuerwehren für diese Schulung zu werben – denn das Thema sei von großer Bedeutung.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde führte Referent Sascha Amrhein, Fachkraft für Medienpädagogik, durch das Seminar. Auf dem Programm standen die Themen Auftragsklärung, Vereinbarungen, rechtliche Grundlagen, Opfer und Täter, Zahlen und Statistiken sowie Trauma. In mehreren Gruppenarbeiten konnten die Teilnehmenden ihre Wahrnehmungen, Ansichten und Gefühle zu verschiedenen gezeigten Filmen und Aufgaben einbringen und erfuhren dabei, wann bestimmte gesetzliche Regelungen eingeführt wurden.
Zum Abschluss stellte Sascha Amrhein das Schutzkonzept vor und übergab dazu eine bereits fertiggestellte Arbeitshilfe an alle Teilnehmenden. Das Konzept soll der Prävention dienen und den größtmöglichen Schutz der in der Kinder- und Jugendfeuerwehr betreuten Minderjährigen gewährleisten. Es ist als Vorlage gedacht und kann von jeder Feuerwehr individuell an ihre Gegebenheiten angepasst werden.
Nach rund vier kurzweiligen und zugleich emotionalen Stunden endete die Veranstaltung.
Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement und ihre Mitwirkung sowie Sascha Amrhein für seine informativen und eindrucksvollen Ausführungen. Alle waren sich einig, dass dieses wichtige Thema weiterhin hohe Aufmerksamkeit und regelmäßige Schulungen verdient.
 
Schulung sexualisierte Gewalt 2
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 22. Oktober 2025

Ergänzungen an persönlicher Schutzausrüstung: DGUV-Information 205-031 für Feuerwehren überarbeitet

Feuerwehren ergänzen immer wieder ihre persönliche Schutzausrüstung (PSA) wie z.B. Atemschutzgeräte oder Helme mit Zusatzausrüstung. Beispiele sind Helmlampen, Taschenmesser oder Holster. Was zwar auf der einen Seite zu einem Mehrwert an Funktionen führen kann, kann auf der anderen Seite jedoch die eigentliche PSA und deren Schutzeigenschaften möglicherweise negativ beeinflussen. Die Frage an die Unfallversicherer ist daher sehr häufig, ob das Anbringen von Zusatzausrüstungen an PSA überhaupt erlaubt ist und wenn ja, was beachtet werden muss. Diese Fragen werden in der DGUV Information 205-031 "Zusatzausrüstung an persönlicher Schutzausrüstung der Feuerwehr" erläutert und erklärt. Die Broschüre aus dem Jahr 2019 wurde überarbeitet und steht jetzt in der Version 2025 zur Verfügung. 

Zunächst klärt die Broschüre, was überhaupt Zusatzausrüstung und was Zubehör ist:

Zusatzausrüstung ist

- eine Ergänzung zur PSA, zur Wahrnehmung taktischer Aufgaben,

- sie hat keine eigene Schutzfunktion (im Gegensatz zum offiziellen PSA-Teil). 

Zubehör („Zubehörteil“) dagegen ist ein Teil, das vom Hersteller der PSA mit geprüft und zertifiziert sein muss. 

Ist dieser Unterschied geklärt, legt die Broschüre Mindestanforderungen fest, unter denen Zusatzausrüstung mit PSA kombiniert werden darf, ohne dass die Schutzwirkung der PSA beeinträchtigt wird. 

Was ist nicht erlaubt oder kritisch?

- Anbauteile am Helm oder an Schutzkleidung, die nicht vom Hersteller oder einer zugelassenen Stelle geprüft sind, können die Schutzwirkung beeinträchtigen. Zum Beispiel, wenn ein Helm Anbauteile hat, die die Schlagsicherheit, das Abfließen von Wasser oder die Hitzeableitung negativ beeinflussen.

- Eigenmächtige Veränderungen, Umbauten oder Kombinationen, die nicht der Gebrauchsanweisung des PSA-Herstellers entsprechen, sind problematisch.

Die Broschüre gibt anhand von Fließschemata Hilfestellungen und unterstützt bei der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung. 

Die aktuelle DGUV Information 205-031 kann hier heruntergeladen werden:
DGUV_Information_205-031.pdf

(Quelle HFUK)
Bild DGUV Information 205 031

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Oktober 2025

Am 23.10.2025 findet im Markt Stockstadt im Laufe des Tages eine Sirenenprobe statt

Am morgigen Donnerstag muss im Markt Stockstadt im Laufe des Tages eine erneute Probealarmierung der Sirenen durchgeführt werden.

Grund hierfür ist, dass der Tausch der alten elektromechanischen Sirenen an den beiden Standorten Musikschule und Mittelschule durch moderne elektronische Sirenen und die zusätzlich Neuinstallation einer elektronischen Sirenenanlage auf dem Feuerwehrhausturm.

Eine genaue Uhrzeit kann derzeit nicht genannt werden, da die Sirenenprobe vom Fortgang der Arbeiten der Fachfirma abhängt.

Seien Sie also nicht beunruhigt und haben sie Verständnis, wenn am morgigen Donnerstag in Stockstadt die Sirene zu hören ist.

(Quelle FF Stockstadt)
Sirene motorbetrieben Sirene ektronisch

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Oktober 2025

DFV – Die knisternde Gefahr: CO kennt keine Romantik.

Ein offener Kamin mit einem knisternden Feuer ist wunderschön, aber bei schlechter Abluft wird er zur CO-Quelle.

Der Schornsteinfeger sorgt vor. Passiert dennoch etwas Unvorhergesehenes, wie z.B. ein Vogelnest auf dem Schornstein, erkennen CO-Melder das unsichtbare Gas rechtzeitig!

Mehr Infos auf www.co-macht-ko.de

Für kuschelige Abende ohne Risiko: CO-Melder montieren!

CO Gefahr Kamin

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Oktober 2025

DFV – Mehr Aufmerksamkeit für eine korrekte Batterie-Entsorgung sorgt auch für mehr Brandschutz

Unter dem Titel „Informationen zur korrekten Batterierückgabe können bei der Kommunikation zur Brandvermeidung unterstützen“ informierte Joselin Düsenberg von der Geschäftsstelle der Initiative „Batterie-zurück!“ das interessierte Publikum in der aktuellen Ausgabe der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der DFV hatte das Thema gewählt, da es auch den Brandschutz betrifft und damit für die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren interessant und zukunftsweisend ist.

„Jährlich werden in Deutschland rund 60.000 Tonnen Gerätebatterien und Akkus verkauft. Nur circa 50 Prozent hiervon laufen sachgemäß wieder zurück“, verdeutlichte Düsenberg den 110 Zuhörerinnen und Zuhörern die Dimension des Themas. Sicherlich seien hiervon noch viele Batterien und Akkus in Gebrauch oder schlummerten in nicht mehr genutzten Geräten, aber viele würden auch falsch entsorgt. Dies sei ein Problem, das auch die Feuerwehren betrifft. Werden die Energiespeicher gepresst oder geschreddert, wie es in Müllfahrzeugen und Betrieben der Abfallverwertung üblich ist, kommt es immer wieder zu Bränden.

„Die korrekte Entsorgung von Batterien braucht daher mehr Aufmerksamkeit“, so Düsenberg. Mit der korrekten Entsorgung über den Handel, Wertstoffhöfe und Schadstoffmobile werde nicht nur die Gefahr von Schadfeuern reduziert. Gleichzeitig würden hierdurch wertvolle Rohstoffe wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt und die Umwelt entlastet. Die hierfür gesetzten Ziele seitens des Gesetzgebers seien ambitioniert: So steige die verpflichtende Rücklaufquote von aktuell 50 Prozent schrittweise auf 70 Prozent im Jahr 2030 an.

Um eine bessere Wahrnehmung zu schaffen, wurde die Initiative „Batterie-zurück!“ als Kommunikationsgemeinschaft der Rücknahmesysteme gegründet. Mit umfangreichen Informationsmedien von Flyern, Videos bis zum Infostand unterstützt die Initiative bei der Kommunikation des Themas. Ziel ist eine niedrigschwellige Sensibilisierung für die korrekte Entsorgung von Akkus und Batterien. „Uns ist es wichtig, positiv zu motivieren und die Bevölkerung zu aktivieren“, so die Referentin. Hier möchte die Initiative auch vermehrt die Feuerwehren einbinden „Sie sind ein großer Multiplikator“, begründete Düsenberg. Durch die Kontakte in der Brandschutzerziehung und -aufklärung sowie die Reichweite von Tagen der offenen Tür solle dieser Zweig weiter ausgebaut werden. „Bisher haben wir kein spezifisches Informationsmaterial für Feuerwehren“, so Düsenberg, „aber wir wollen Ihnen das Material erstellen, das Sie benötigen. Feuerwehr ist für uns eine neue Zielgruppe, hier sind wir auf Ihre Perspektive und Expertise angewiesen“, erklärte sie.

Wer sich einen Überblick über das bestehende Informationsmaterial verschaffen möchte, findet alle Informationen unter www.batterie-zurueck.de (Link zu externer Seite). Für Wünsche, Ideen, Anregungen und Anfragen steht die Initiative unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zur Verfügung.


Die nächsten Termine der Online-Fortbildungsreihe „DFV direkt“ :
Mittwoch, 12. November: Waldbrandbekämpfung in Frankreich (Jochen Thorns)
Mittwoch, 10. Dezember: Vorstellung der Feuerwehren in der Ukraine (Markus und Melanie Gras)
Information und Anmeldung: https://www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen/dfv-direkt/.

DFV DIREKT


Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Oktober 2025

Beförderungen und besondere Ehrungen und Ernennungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach

Ehrenamtsabend der Gemeinde Glattbach

Am vergangenen Freitag, dem 17.10.2025 fand der „Ehrenamtsabend der Gemeinde Glattbach“ statt. Am gemeindlichen Ehrenamtsabend werden Glattbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in den Ortsvereinen, den sozialen Einrichtungen und dem Gemeinderat geehrt.

Für ihr langjähriges und besonderes Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach wurden auch Feuerwehrleute durch die Gemeinde geehrt:
Isabell Ebert – bronzene Urkunde für ehrenamtliches Engagement
Fabian Fuchs – silberne Urkunde für ehrenamtliches Engagement
Jürgen Grünewald – goldene Urkunde für ehrenamtliches Engagement
Thomas Kreis – goldene Urkunde für ehrenamtliches Engagement
Robert Ebert – goldene Urkunde für ehrenamtliches Engagement

Thomas Stumpf erhielt eine „Besondere Ehrung für außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement“. Da er unermüdlich sein handwerkliches Geschick dem Feuerwehrverein und der aktiven Feuerwehrwehr zur Verfügung stellt. Dieses tut er stets im Stillen, als guter Geist im Hintergrund.

Eine besondere Ehrung wurde zudem an diesem Abend unserem Brandmeister Helmut Wenzel zuteil. In seinen gut 48 Dienstjahren war Helmut von 1987 bis 1999 stellvertretender Kommandant, von 1999 bis 2017 Kommandant und von 2007 bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst 2024 Zugführer der Feuerwehr Glattbach. Aus diesem Grund wurde er durch Bürgermeister Kurt Baier und Kommandant André Bischof zum „Ehrenkommandant“ ernannt.

Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach

Am Kameradschaftsabend, der am Samstag, dem 18.10.2025 stattfand, wurden durch Kommandant André Bischof und stellvertretenden Kommandant Andreas Ullrich verschiedene Beförderungen vorgenommen und Kameraden für ihre langjährige Dienstzeit geehrt.

Zu Feuerwehranwärterinnen/Feuerwehranwärtern wurden ernannt: Nico Beer, Luise Buhlert, Katharina Kraus, Fabienne Lang und Leonie Wenzel.
Zur Feuerwehrfrau bzw. zu Feuerwehrmännern wurden ernannt: Amin Behnamed, Tim Giegerich, Sebastian Hein und Karla Pistner.
Zu Oberfeuerwehrfrauen/Oberfeuerwehrmännern wurden ernannt: Eva Grünewald, Hanne Pistner, Jan Stappert und Fynn Weinhold.
Zum Oberlöschmeister wurde unser Zugführer und Fachbereichsleiter „Atemschutz und Ausbildung“ Patrick Rausch ernannt.

Für 20 Jahre aktiven Dienst wurde der stellvertretender Jugendwart, Gruppenführer und Löschmeister Dominik Bormann geehrt.
Für 30 Jahre aktiven Dienst wurde der Gruppenführer, Fachbereichsleiter „Gemeindliche Führungsstelle“ und Oberlöschmeister Christian Bernhard geehrt.
Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde der Leiter UG-ÖEL, Zugführer und Hauptlöschmeister Jürgen Grünewald geehrt.
Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde der Kinderfeuerwehrbeauftragter, Gruppenführer und Oberlöschmeister Thomas Kreis geehrt.
Für 50 Jahre aktiven Dienst wurde der Vorsitzender und Oberlöschmeister Robert Ebert geehrt.

Durch Bürgermeister Kurt Baier wurden nachträglich noch Dominik Bormann mit der „Silbernen Urkunde für ehrenamtliches Engagement“ und Christian Bernhard mit der „Goldenen Urkunde für ehrenamtliches Engagement“ ausgezeichnet, da sie am „Ehrenamtsabend der Gemeinde Glattbach“ entschuldigt waren.

Aufgrund seines langjährigen Engagements für das Glattbacher Feuerwehrwesen wurde zu guter Letzt der am Vortag auf dem Ehrenamtsabend der Gemeinde ernannte „Ehrenkommandant“ Helmut Wenzel durch den Vereinsvorsitzenden Robert Ebert auch noch zum „Ehrenmitglied“ des Feuerwehrvereins ernannt.

Die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband gratulieren allen zu ihren Beförderungen, Ehrungen und Ernennungen und freuen sich insbesondere über die verdiente  Ernennungen von Helmut Wenzel zum Ehrenkommandanten und Ehrenmitglied und danken ihm für seine Verdienste für das Feuerwehrwesen in Glattbach.

(Quelle und Bilder FF Glattbach)
20251017 FF Glattbach Ehrung von Feuerwehrleuten auf dem Ehrenamtsabend der Gemeinde 120251018 FF Glattbach Kameradschaftsabend 1
20251018 FF Glattbach Kameradschaftsabend 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 22. Oktober 2025

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