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Reanimations-Quickies am 04.07.2026 an zahlreichen Standorten im Landkreis Aschaffenburg

 

Erinnerung zur Anmeldung der Veranstaltung, da bislang noch nicht so viele Anmeldungen der Feuerwehren wie in den vergangenen Jahren vorliegen.

 

Am Samstag, den 04.07.2026 kann jeder wieder an zahlreichen Standorten in Landkreis und Stadt Aschaffenburg kostenfrei seine Erste-Hilfe-Wissen auffrischen und die Wiederbelebung praktisch üben.

In nur wenigen Minuten können alle zum Lebensretter werden – bei den „Quickies“ (aus dem englischen von quick = schnell) lernt man in kurzer Zeit und unter professioneller Anleitung, wie eine Reanimation funktioniert. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer informieren und trainieren Interessierte, damit sie in der Lage sind im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen.

Im Jahr 2026 möchten die Organisatoren einen besonderen Schwerpunkt auf die Reanimation von Frauen legen, da Frauen im Herznotfall von Laien nachweislich seltener reanimiert werden. Hintergrund ist, dass Frauen im Herznotfall von Laien seltener reanimiert werden – unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt, aufgrund der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“ und weil Reanimation häufig nur an männlichen Oberkörpern geübt wird. Hinzu kommt die hartnäckige Fehlannahme, Frauen hätten seltener Herzprobleme. An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen in allen Punkten identisch erfolgt: Druckpunkt in der Mitte des Brustkorbs, gleiche Tiefe und gleiche Frequenz der Thoraxkompressionen. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht: der Brustkorb wird freigemacht und die Elektroden entsprechend der Anleitung korrekt platziert (z. B. eine unterhalb des rechten Schlüsselbeins, eine links seitlich unterhalb der linken Brust). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und bestehende Unsicherheiten zu verringern.

Die Aktion findet zum fünften Mal – als starke Gemeinschaftsaktion der Feuerwehren des Landkreises und der Stadt Aschaffenburg, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdiensts und des Vereins AED rettet Leben e.V. unter dem Dach der Gesundheitsregionplus statt. Seit 2025 wird das Team zusätzlich durch die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., den IMS Rettungsdienst und die TH Aschaffenburg verstärkt. Gemeinsam setzen sie alle ein Zeichen für mehr Erste-Hilfe-Kompetenz in unserer Region.

"Komm vorbei und lerne in nur wenigen Minuten wie Du zum Lebensretter wirst! Ohne Anmeldung."

Link zum Flyer „Herzgesundheit und Wiederbelebung“

Ziele der Aktion:

Ziel ist es, über die Erste Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand aufzuklären, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten auszubauen und damit Hemmschwellen abbauen, die Bereitschaft zur Hilfeleistung im Notfall zu erhöhen.

Zudem soll beworben werden, den letzten Erste-Hilfe-Kurs aufzufrischen und erneut zu belegen. Die Kurse können unter anderem bei den Maltesern, dem BRK oder bei privaten Anbietern absolviert werden.

Alle an der Aktion Beteiligten möchten die medizinischen Laien auf das wichtige Thema der Wiederbelebung aufmerksam machen und für einen herzgesunden Lebensstil motivieren. Die einfache Botschaft der Projektgruppe lautet: „Man kann nichts falsch machen! Wiederbeleben heißt Leben retten. Es sollen mit dieser Initiative noch mehr Menschen bei uns im Landkreis und der Stadt ermutigen, im Notfall zu helfen“.

Informationen für Feuerwehren, die sich an der Aktion beteiligen möchten:

Link zur Anmeldung

Anmeldefrist: 07.06.2026
(Spätere Anmeldungen sind möglich und werden auf der Homepage veröffentlicht. Sie können jedoch nicht mehr in den Druckmaterialien berücksichtigt werden.)

Weitere Hinweise:
- Uhrzeit: Jedes Team legt die Uhrzeit individuell fest, passend zu den örtlichen Gegebenheiten.
- Standort: Die Organisation vor Ort (inkl. ggf. notwendiger Genehmigungen) liegt in der Verantwortung der jeweiligen Ortsgruppe.

Bitte stimmen Sie sich mit anderen Hilfsorganisationen vor Ort ab und wählen – wenn möglich – gemeinsame Standorte. Zur Orientierung: Unter folgendem Link finden Sie die Standorte der Vorjahre, um Doppelungen oder Ortskonflikte zu vermeiden: www.gesundheitsregion-ab.de/aktuelles/reanimationstrainings/

Jeder angemeldete Standort erhält kostenlos:
- Informationsmaterialien, Vorlagen für Social Media und Plakate mit Platz zur Individualisierung
- Give-aways: CPR Masken
- 40 € Verpflegungspauschale pro Standort

Inhalte der Aktion:
- Praktische Übung zur Ersten Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand
- Wenn möglich: Einweisung in den sicheren Einsatz eines AED sowie Hinweise auf nächstgelegene AED-Standorte
- Sensibilisierung für einen herzgesunden Lebensstil zur Prävention von Notfällen

Schwerpunkt 2026: Reanimation von Frauen:
- Hintergrund: Frauen werden von Laien nachweislich seltener reanimiert als Männer. Unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt und aus der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“.‘
- An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen identisch erfolgt: Druckpunkt, Tiefe und Frequenz. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht (Brustkorb freimachen, Elektroden gemäß Anleitung korrekt platzieren). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und Unsicherheiten zu verringern.

Bei konkreten Fragen können sich die teilnehmenden Feuerwehren zunächst intern gerne an Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann wenden.

Für Fragen steht auch die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregionplus Monika Gabel zur Verfügung.

Gesundheitsregionplus Landkreis und Stadt Aschaffenburg
Sitz der Geschäftsstelle: Landratsamt Aschaffenburg
Bayernstraße 18, 63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021 / 394 – 5020
Fax: 06021 / 394 – 931
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.gesundheitsregion-ab.de

Der Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bedanken sich schon jetzt bei den Feuerwehren für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung dieses wichtigen Aktionstags!

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Mai 2026

Reanimations-Quickies am 04.07.2026 an zahlreichen Standorten im Landkreis Aschaffenburg

 

Erinnerung zur Anmeldung der Veranstaltung, da bislang noch nicht so viele Anmeldungen der Feuerwehren wie in den vergangenen Jahren vorliegen.

Anmeldefrist: 07.06.26

Am Samstag, den 04.07.2026 kann jeder wieder an zahlreichen Standorten in Landkreis und Stadt Aschaffenburg kostenfrei seine Erste-Hilfe-Wissen auffrischen und die Wiederbelebung praktisch üben.

In nur wenigen Minuten können alle zum Lebensretter werden – bei den „Quickies“ (aus dem englischen von quick = schnell) lernt man in kurzer Zeit und unter professioneller Anleitung, wie eine Reanimation funktioniert. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer informieren und trainieren Interessierte, damit sie in der Lage sind im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen.

Im Jahr 2026 möchten die Organisatoren einen besonderen Schwerpunkt auf die Reanimation von Frauen legen, da Frauen im Herznotfall von Laien nachweislich seltener reanimiert werden. Hintergrund ist, dass Frauen im Herznotfall von Laien seltener reanimiert werden – unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt, aufgrund der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“ und weil Reanimation häufig nur an männlichen Oberkörpern geübt wird. Hinzu kommt die hartnäckige Fehlannahme, Frauen hätten seltener Herzprobleme. An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen in allen Punkten identisch erfolgt: Druckpunkt in der Mitte des Brustkorbs, gleiche Tiefe und gleiche Frequenz der Thoraxkompressionen. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht: der Brustkorb wird freigemacht und die Elektroden entsprechend der Anleitung korrekt platziert (z. B. eine unterhalb des rechten Schlüsselbeins, eine links seitlich unterhalb der linken Brust). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und bestehende Unsicherheiten zu verringern.

Die Aktion findet zum fünften Mal – als starke Gemeinschaftsaktion der Feuerwehren des Landkreises und der Stadt Aschaffenburg, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdiensts und des Vereins AED rettet Leben e.V. unter dem Dach der Gesundheitsregionplus statt. Seit 2025 wird das Team zusätzlich durch die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., den IMS Rettungsdienst und die TH Aschaffenburg verstärkt. Gemeinsam setzen sie alle ein Zeichen für mehr Erste-Hilfe-Kompetenz in unserer Region.

"Komm vorbei und lerne in nur wenigen Minuten wie Du zum Lebensretter wirst! Ohne Anmeldung."

Link zum Flyer „Herzgesundheit und Wiederbelebung“

Ziele der Aktion:

Ziel ist es, über die Erste Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand aufzuklären, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten auszubauen und damit Hemmschwellen abbauen, die Bereitschaft zur Hilfeleistung im Notfall zu erhöhen.

Zudem soll beworben werden, den letzten Erste-Hilfe-Kurs aufzufrischen und erneut zu belegen. Die Kurse können unter anderem bei den Maltesern, dem BRK oder bei privaten Anbietern absolviert werden.

Alle an der Aktion Beteiligten möchten die medizinischen Laien auf das wichtige Thema der Wiederbelebung aufmerksam machen und für einen herzgesunden Lebensstil motivieren. Die einfache Botschaft der Projektgruppe lautet: „Man kann nichts falsch machen! Wiederbeleben heißt Leben retten. Es sollen mit dieser Initiative noch mehr Menschen bei uns im Landkreis und der Stadt ermutigen, im Notfall zu helfen“.

Informationen für Feuerwehren, die sich an der Aktion beteiligen möchten:

Link zur Anmeldung

Anmeldefrist: 07.06.2026
(Spätere Anmeldungen sind möglich und werden auf der Homepage veröffentlicht. Sie können jedoch nicht mehr in den Druckmaterialien berücksichtigt werden.)

Weitere Hinweise:
- Uhrzeit: Jedes Team legt die Uhrzeit individuell fest, passend zu den örtlichen Gegebenheiten.
- Standort: Die Organisation vor Ort (inkl. ggf. notwendiger Genehmigungen) liegt in der Verantwortung der jeweiligen Ortsgruppe.

Bitte stimmen Sie sich mit anderen Hilfsorganisationen vor Ort ab und wählen – wenn möglich – gemeinsame Standorte. Zur Orientierung: Unter folgendem Link finden Sie die Standorte der Vorjahre, um Doppelungen oder Ortskonflikte zu vermeiden: www.gesundheitsregion-ab.de/aktuelles/reanimationstrainings/

Jeder angemeldete Standort erhält kostenlos:
- Informationsmaterialien, Vorlagen für Social Media und Plakate mit Platz zur Individualisierung
- Give-aways: CPR Masken
- 40 € Verpflegungspauschale pro Standort

Inhalte der Aktion:
- Praktische Übung zur Ersten Hilfe bei Herz-Kreislaufstillstand
- Wenn möglich: Einweisung in den sicheren Einsatz eines AED sowie Hinweise auf nächstgelegene AED-Standorte
- Sensibilisierung für einen herzgesunden Lebensstil zur Prävention von Notfällen

Schwerpunkt 2026: Reanimation von Frauen:
- Hintergrund: Frauen werden von Laien nachweislich seltener reanimiert als Männer. Unter anderem aus Angst vor „falschen“ Berührungen bzw. Vorwürfen sexueller Belästigung, aus Unsicherheit über den richtigen Druckpunkt und aus der falschen Annahme, Frauen seien körperlich „zerbrechlicher“.‘
- An den Standorten soll daher gezielt vermittelt werden, dass Herznotfälle Frauen genauso häufig wie Männer betreffen und die Reanimation bei Frauen identisch erfolgt: Druckpunkt, Tiefe und Frequenz. Auch der Einsatz des AED unterscheidet sich nicht (Brustkorb freimachen, Elektroden gemäß Anleitung korrekt platzieren). Die Reanimation von Frauen soll offen angesprochen werden, um Hemmschwellen abzubauen und Unsicherheiten zu verringern.

Bei konkreten Fragen können sich die teilnehmenden Feuerwehren zunächst intern gerne an Kreisbrandmeister Tobias Brinkmann wenden.

Für Fragen steht auch die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregionplus Monika Gabel zur Verfügung.

Gesundheitsregionplus Landkreis und Stadt Aschaffenburg
Sitz der Geschäftsstelle: Landratsamt Aschaffenburg
Bayernstraße 18, 63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021 / 394 – 5020
Fax: 06021 / 394 – 931
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.gesundheitsregion-ab.de

Der Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bedanken sich schon jetzt bei den Feuerwehren für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung dieses wichtigen Aktionstags!

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 30. Mai 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr in Hohl zur HOHLER KERB 2026 vom 04. bis 06. Juli auf dem Festplatz

Hohler Kerb

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Mai 2026

Die Norm 14961 „Boote für die Feuerwehr“ wurde überarbeitet – in die Norm wurde neu das Schnelleinsatzboot (SEB) mit aufgenommen

Boote der Feuerwehr sind für den Einsatz der Feuerwehr besonders gestaltete und einsatzbereit gehaltene Wasserfahrzeuge, welche mit Mannschaft, bootstechnischer Ausrüstung und feuerwehrtechnischer Beladung eine taktische Einheit bilden. An Boote für die Feuerwehr werden daher spezielle Anforderungen gestellt, die in der Norm 14961 beschrieben sind. So dürfen sie beispielsweise im vollgeschlagenen Zustand nicht kentern oder untergehen. Für unterschiedliche Gewässer und den jeweiligen Einsatzzweck gibt es unterschiedliche Bootsgrößen und Typen.

Neben redaktionellen Anpassungen wurde neben den bisher in der Norm 14961 schon beschriebenen Rettungsboote RTB1 und RTB2 und dem Mehrzweckboot nun auch ein Schnelleinsatzboot (SEB) mit aufgenommen. Mit dem SEB werden die Anforderungen an ein kleineres Boot beschrieben, das erst an der Einsatzstelle mit einer Druckluftflasche aufgeblasen wird, unmittelbar nach dem Aufblasen zum Einsatz gebracht werden kann und das vornehmlich zum schnellen Retten von Personen dient. 

Information 1

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Mai 2026

Einladung der Freiwilligen Feuerwehr in Keilberg zu ihrem Äppelwoifest am 25.07.2026 ab 15 Uhr am Feuerwehrhaus Bessenbach

Apfelweinfest Keilberg

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Mai 2026

Deutsche Feuerwehr-Zeitung 06/2026 online lesen

Die Deutsche Feuerwehr-Zeitung, Ausgabe 06/2026 kann hier heruntergeladen werden: 

Deutsche_Feuerwehr-Zeitung_Ausgabe_06-2026.pdf

Deutsche Feuerwehrzeitung

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 30. Mai 2026

Rauchentwicklung im Keller sorgt für Feuerwehreinsatz in Kahl

 
Heute (Freitag, 29.05.26) wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Kahl und Karlstein sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Georg Thoma kurz nach 13:00 Uhr zu einer Rauchentwicklung im Keller in den Kahler Burgweg alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte war bereits auf der Straße deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar. Der Angriffstrupp des Löschfahrzeugs konnte die Ursache des Geruchs schnell ausfindig machen: Im Keller brannten aus ungeklärter Ursache mehrere Kleidungsstücke.
Das Brandgut wurde umgehend aus dem Gebäude gebracht und im Hof vollständig abgelöscht. Anschließend wurde das Wohnhaus mithilfe eines Überdrucklüfters vom giftigen Brandrauch befreit.
Dank des schnellen Eingreifens konnte größerer Schaden verhindert werden. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.
 
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Text und Bilder: Luka Reuß, Öffentlichkeitsarbeit, Freiwillige Feuerwehr Kahl

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 29. Mai 2026

Freiwillige Feuerwehr Großostheim besichtigte im Rahmen ihrer Übungsabende einen größeren Pferdehof

Ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Großostheim besichtigte am Donnerstag, den 28.05.2026 den Wendelinushof im Großostheimer Ortsteil Pflaumheim. Der Wendelinushof ist ein größerer Pferdehof mit Pferdezucht und angegliederter Reitschule außerhalb der Ortsbebauung im Weintal 3 in der Nähe der Wendelinuskapelle.

Die insgesamt 20 Einsatzkräfte der Großostheimer Feuerwehr teilten sich in zwei Gruppen. Während eine Gruppe einmal das weitläufige Gelände ablief, um die Gefahrenstellen, die Löschwasserversorgung und sonstige feuerwehrtechnischen Besonderheiten des Pferdehofes auszukundschaften, wurde die jeweils andere Gruppe im Umgang mit Pferden geschult. Das ist besonders für die Fälle relevant, in denen sich die Großtiere möglicherweise in einer Ausnahmesituation befinden, zum Beispiel, wenn Einsatzkräfte in ihrer auffälligen Einsatzkleidungen herumlaufen oder insbesondere, wenn es in der Nähe brennt.

Die Freiwillige Feuerwehr Großostheim bedankt sich ausdrücklich bei der Reiterin und aktiven Feuerwehrfrau Anna Pöttcher, ihren Helfern aus der Feuerwehr Florian Zimmer, Felix Pistner und Lisa Zöller die Organsistion und Durchführung der Besichtigung, sowie bei den Inhabern des Wendelinushofes Zuchtstall Stegmann, die die interessante und aufschlussreiche Besichtigung ermöglicht und begleitet haben.

(Quelle und Bild FF Großostheim)
Besichtigung Pferdehof Großostheim

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Mai 2026

Aktuelle Hinweise und das aktuelle Warnvideo des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom 29.05.2026

Link zum Warnvideo:

https://www.dwd.de/DWD/wetter/film/Unwetterwarnung_1.mp4

Mit der beigefügten Grafik möchte der DWD darauf hinweisen, dass das Potenzial für eine gefährliche Wetterlage nach aktuellem Stand der Modellprognosen gegeben ist. Der Inhalt der Grafik ist als ein erster Hinweis zu verstehen und stellt noch keine Warnung dar.

Bitte verfolgen Sie daher in den kommenden Tagen aufmerksam die weitere Wetterentwicklung im Internet (www.dwd.de, www.wettergefahren.de ) und in der WarnWetter-App des DWD.

VBZ 2026 05 29 Gewitter

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 29. Mai 2026

Gemütlicher Austausch bei der Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr Kahl 



Die Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr Kahl traf sich am Donnerstagnachmittag zu einem geselligen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre. Die Alters- und Ehrenabteilung besteht aus ehemaligen aktiven Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, die der Feuerwehr auch nach ihrer aktiven Dienstzeit weiterhin eng verbunden bleiben und durch regelmäßige Treffen die Kameradschaft und den Austausch pflegen.

Im Mittelpunkt des Nachmittags standen neben vielen persönlichen Gesprächen auch verschiedene Themen rund um das Feuerwehrgeschehen und das gemeinsame Vereinsleben. Besonders ausführlich wurde über die Unterstützung beim zweitägigen Feuerwehrfest am 12. und 13. September gesprochen.

Ein weiterer Gesprächspunkt war der Florianstag, der traditionell einen wichtigen Bestandteil im Jahresablauf der Feuerwehr darstellt. Außerdem wurden Ideen für zukünftige Ausflüge und Besuche gesammelt. Hierbei standen verschiedene Ziele und gemeinsame Unternehmungen zur Diskussion, die das kameradschaftliche Miteinander weiter stärken sollen.

Auch mögliche Treffen mit anderen Gruppen wurden angesprochen. Solche Begegnungen bieten immer wieder Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen sowie zur Pflege langjähriger Freundschaften und Kontakte.

In angenehmer Runde verbrachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einige schöne Stunden miteinander und freuten sich über die gute Gemeinschaft innerhalb der Alters- und Ehrenabteilung.

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Bild und Text: FF Kahl

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 29. Mai 2026

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