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Größerer Wasserrohrbruch in Großostheim-Wenigumstadt

Am 12.02.2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Wenigumstadt und Großostheim gegen 15:35 Uhr zu einem Wasserschaden, der durch einen größeren Rohrbruch verursacht war, in die Straße Am Schornberg im Großostheimer Ortsteil Wenigumstadt alarmiert.

Nach dem Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, stellten diese einen massiven Rohrbruch in der öffentlichen Trinkwasserversorgung fest. Das in die Straße austretende Wasser hatte bereits den Gehweg sowie Teile der Fahrbahn erheblich unterspült. In die Keller von angrenzenden Wohngebäuden drangen größere Mengen Schlammwasser ein, das durch die eingesetzten Feuerwehren aus den betroffenen Kellern abgepumpt wurde.

Das Wasserwerk des Marktes Großostheim, das aufgrund eines starken Wasserverlustes im Leitungssystem bereits ebenfalls im Einsatz und auf der Suche nach der Leckage war, stellte die Wasserversorgung in der betroffenen Straße ab. Mehrere Häuser waren dadurch bis in die Abendstunden ohne Wasser.

Die Freiwillige Feuerwehr Wenigumstadt verteilte daraufhin Brauchwasser an die Anwohner, damit zumindest die notwendigsten Dinge, wie beispielsweise eine Toilettenspülung, möglich waren.

Das Wasserwerk arbeitete gemeinsam mit dem gemeindlichen Bauhof und einem Bauunternehmen intensiv an der Lokalisierung und anschließenden Behebung des Schadens.

Die Feuerwehrkräfte bedanken sich bei der Anwohnerschaft, die sie mit Kaffee und Brezeln während des Einsatzes versorgt haben.

(Quelle und Bilder FF Wenigumstadt)

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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 13. Februar 2026

Kleintransporter in Vollbrand auf der A3 bei Weibersbrunn

Am Donnerstagabend gegen 21:10 Uhr wurden die Feuerwehren Waldaschaff und Bessenbach zu einem brennenden Kleintransporter auf die A3 alarmiert. Die Einsatzstelle wurde von Beginn an zwischen der Kauppenbrücke und der Anschlussstelle Weibersbrunn in Fahrtrichtung Würzburg gemeldet.

Aufgrund weiterer Notrufe wurde die genaue Einsatzörtlichkeit um 21:13 Uhr zwischen der Anschlussstelle Weibersbrunn und der Anschlussstelle Rohrbrunn verifiziert. Daraufhin wurde die örtliche Feuerwehr Weibersbrunn nachalarmiert. Die Feuerwehr Bessenbach konnte ihre Anfahrt im weiteren Verlauf abbrechen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Kleintransporter mit Kühlaufbau bereits teilweise in Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung durch einen Atemschutztrupp mit einem C-Rohr eingeleitet. Im weiteren Verlauf unterstützte ein weiterer Atemschutztrupp der Feuerwehr Waldaschaff die Löscharbeiten.

Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwendig, da sich das Feuer bereits in der Dämmung des Kühlaufbaus ausgebreitet hatte. Diese musste mit einer Säbelsäge sowie mit Brechwerkzeug geöffnet werden, um alle Glutnester gezielt ablöschen zu können.

Während der Löscharbeiten war die A3 in Fahrtrichtung Würzburg zunächst vollständig gesperrt. Im weiteren Einsatzverlauf konnte der Verkehr kontrolliert über die linke und die mittlere Fahrspur an der Einsatzstelle vorbeigeführt werden.

Zusätzlich wurde die Einsatzstelle umfangreich ausgeleuchtet, auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgenommen und die Fahrbahn wurde grob gereinigt.

Insgesamt waren 7 Fahrzeuge mit rund 40 Einsatzkräften unter der Leitung von Kommandant Michael Edelmann (FF Weibersbrunn) im Einsatz. Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft konnte der Einsatz gegen 23:30 Uhr beendet werden.

Bilder und Text: FF Weibersbrunn, Felix Roth

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 13. Februar 2026

Freitag, der 13. ist wieder „Rauchmeldertag“ – Rauchwarnmelder in der Wohnung retten Leben

Drei Aktionstage in einer Woche mit einer gemeinsamen Mission: Leben retten!

Am 10. Februar fand der Internationale Tag des Feuerlöschers statt, am 11. Februar erinnerte der Europäische Tag des Notrufs an die lebenswichtige Notrufnummer 112 und nur zwei Tage später, am Freitag, den 13. Februar 2026, folgt nun der erste „Rauchmeldertag“ des Jahres 2026.

Die Feuerwehren verbinden alle drei Anlässe mit einer klaren Botschaft: Die Feuerwehr kann in Not und Gefahr helfen, aber die Vorbeugung liegt bei jedem selbst.

Das Vorhalten von Feuerlöschern und Kenntnisse über deren Verwendung, das schnelle Absetzen eines Notrufes, die Ausstattung der Wohnung und von Fremdenzimmer mit Rauchwarnmelder und das richtige Verhalten im Brandfall sind ganz wichtige Module des Selbstschutzes.

Rauchwarnmelder und richtiges Verhalten im Brandfall retten Leben. Bei Gebäudebränden ist in der Regel für die Menschen zunächst nicht das Feuer die größte Gefahr, sondern der sich schnell ausbreitende Rauch. Bereits drei Atemzüge giftigen Brandrauchs können tödlich sein. Wer im Ernstfall falsch reagiert – etwa durch riskante Lösch- und Rettungsversuche oder die Benutzung von bereits verrauchten Rettungswegen – bringt sich und andere schnell in Lebensgefahr.

Die Feuerwehren informieren über das richtige Verhalten, wenn ein Rauchwarnmelder in der Wohnung bei einem Brand Alarm schlägt:

  1. Ruhe bewahren!
  2. Mobiltelefon mitnehmen
  3. Rettungsweg prüfen: Ist der Fluchtweg verraucht? Dann nicht hinauslaufen, sondern Tür schließen, die Feuerwehr unter 112 anrufen und an Fenster/Balkon bemerkbar machen.
  4. Ist der Fluchtweg frei: Zimmer- bzw. Wohnungstür hinter sich schließen und über das Treppenhaus ins Freie flüchten – dabei niemals den Aufzug nutzen.
  5. Weitere Personen warnen, die den Alarm nicht mitbekommen haben.
  6. Über den Notruf 112 die Einsatzkräfte alarmieren, sobald man in Sicherheit ist.
  7. Besonders wichtig: Keine riskanten Löschversuche und keine Rückkehr in die Wohnung, um Tiere oder Wertgegenstände zu holen!

Viele unterschätzen, wie schnell der Rauch lebensgefährlich wird. Wenn der Rauchmelder warnt, bleiben einem oft nur 120 Sekunden. Wer dann weiß, was zu tun ist, erhöht die Überlebenschancen entscheidend.

Um Brandschutzwissen praxisnah zu vermitteln und spielerisch zu lernen, setzt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) auf das „120 Sekunden Escape“-Spiel. Das Prinzip: In einer simulierten Gefahrensituation muss man innerhalb von 120 Sekunden Entscheidungen treffen. Am Ende steht konsequent der richtige Schritt: Notruf 112 wählen. Das Online-Spiel ist durch das Forum Brandrauchprävention entwickelt worden, das auch die „Rauchmeldertage“ an jedem Freitag, den 13. durchführt. Der DFV ist Gründungsmitglied der bundesweiten Initiative.

Zum Spiel und zu Verhaltenstipps im Brandfall geht es unter https://www.rauchmelder-lebensretter.de/verhalten-im-brandfall/.

(Quelle DFV)
Rauchmeldertag Escape Spiel

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

Kahl - Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich – ein Kind verletzt 

 

Die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main wurde zu einem Verkehrsunfall in der Alzenauer Straße alarmiert.

Dort kam es am Donnerstagnachmittag gegen 15:00 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich einer viel befahrenen Straße in Fahrtrichtung Alzenau.

Bei dem Unfall wurden zwei Personen, darunter ein Kleinkind, leicht verletzt. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden die Verletzten bereits durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt.

Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe an den beteiligten Fahrzeugen auf. Die Maßnahmen der Feuerwehr konnten zügig innerhalb einer Stunde abgeschlossen werden. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Bilder und Text: FF Kahl/Main

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

MAINASCHAFF - Wasserrohrbruch - Feuerwehr unterstützt betroffene Anwohner

 

Seit Donnerstagmittag befindet sich die Freiwillige Feuerwehr Mainaschaff aufgrund eines Wasserrohrbruchs an einer Hauptleitung im Einsatz.

Durch den Schaden sind derzeit ein Hochhaus sowie mehrere umliegende Wohnhäuser ohne Wasserversorgung.

Die Feuerwehr hat eine Notentnahmestelle eingerichtet, die von den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern stark frequentiert wird. Die provisorische Instandsetzung der beschädigten Leitung läuft aktuell auf Hochtouren.

Bilder: FF Mainaschaff

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

PKW-Brand in Haibach – Hybridfahrzeug zügig abgelöscht

Am heutigen Donnerstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Haibach um 13:01 Uhr zu einem PKW-Brand alarmiert. Bereits knapp zwei Minuten nach Alarmierung rückten die ersten Einsatzkräfte aus – eine sehr gute Ausrückezeit, die wesentlich zum schnellen Einsatzerfolg beitrug.

Beim Eintreffen stand der Motorraum eines PKW mit Hybridantrieb in Vollbrand. Ein Trupp unter Atemschutz ging umgehend mit dem Schnellangriff zur Brandbekämpfung vor. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht werden.

Im weiteren Verlauf wurde das Fahrzeug fachgerecht stromlos gesetzt. Hierzu wurde die Rettungskarte über die Integrierte Leitstelle angefordert, die 12-Volt-Batterie abgeklemmt sowie das Hochvoltsystem gemäß Herstellervorgaben überprüft. Anschließend erfolgten umfassende Nachkontrollen mittels Wärmebildkamera, um verbliebene Hitzequellen oder Glutnester auszuschließen.

Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe wurde zusätzlich Ölbindemittel zur Einsatzstelle gebracht und ausgebracht. Der zuständige Abschleppdienst wurde verständigt. Ob die Asphaltdecke im unmittelbaren Bereich durch die Hitzeentwicklung beschädigt wurde, konnte vor Ort zunächst nicht abschließend beurteilt werden.

Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte unter der Leitung von Kommandant und Einsatzleiter Michael Bauecker im Einsatz.

[Text / Bilder: FF Haibach]

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

Blankenbach - Auslaufender Kraftstoff auf der 2305

Mit dem Alarmstichwort „Auslaufender Kraftstoff“ wurde am 12.02.2026 gegen 12:35 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Blankenbach auf die Staatsstraße 2305 zwischen den OT Erlenbach und Kaltenberg alarmiert.
Was zunächst nach einem „alltäglichen“ Einsatz klang, stellte sich nach der ersten Erkundung als langwieriger Einsatz heraus.
Durch einen technischen Defekt verlor ein in Richtung Schöllkrippen fahrender PKW massiv Diesel-Kraftstoff, dieser verteilte sich durch das nasse Wetter und den vorbeifahrenden Verkehr großflächig über beide Fahrspuren und stellte eine große Gefahr für den fließenden Verkehr dar.
Umgehend wurde eine Vollsperrung der Staatsstraße eingeleitet und zur Unterstützung die Feuerwehr Königshofen nachalarmiert.
Der zwischenzeitig eingetroffene Straßenbaulastträger ordnete die Reinigung der Staatsstraße durch eine Fachfirma an, was aufgrund des Ausmaßes der Verunreinigung einige Zeit in Anspruch nahm. Bis zum Abschluss der Reinigung blieb die ST2305 über ca. 2,5 Stunden vollgesperrt, der Verkehr wurde durch die Feuerwehr im Auftrag der Polizei örtlich umgeleitet.
Einsatzleiter Uwe Pfaff, Kdt. der FF Blankenbach, konnte auf insgesamt 4 Fahrzeuge und 16 Einsatzkräfte zurückgreifen. Die Polizei war mit einer Streife und der Straßenbaulastträger sowie die Reinigungsfirma ebenfalls mit jeweils einem Fahrzeug vor Ort.
[Text/Bilder: FF Blankenbach]

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

Geiselbach – Omersbach: Erdrutsch beschäftigt Feuerwehr

Geiselbach-Omersbach. Die ausgiebigen Niederschläge der letzten Tage ließen am Donnerstagnachmittag einen durchweichten Hang im Unterdorf in Omersbach abrutschen. Erde und kleine Bäume bildeten daraufhin einen Damm, so dass der dort befindliche Bach sich aufstaute.

Die Freiwillige Feuerwehr Geiselbach-Omersbach war mit drei Fahrzeugen und 15 Feuerwehrleuten vor Ort und beseitigte den Staudamm. So wurde oberhalb des Hangs durch einen Landwirt ein Traktor mit Seilwinde in Stellung gebracht, ein Trupp der Feuerwehr befestigte am Seil die Bäume und Wurzelstöcke, so dass diese in mehreren Durchgängen den Hang hochgezogen werden und dort an einem geeigneten Platz abgelegt werden konnten. Da sich in unmittelbarer Nähe des Baches ein Wohngebäude mit Wirtschaftsgebäuden befindet, war es nicht möglich, die Bäume ebenerdig zu beseitigen bzw. eine Seilwinde auf Höhe des Baches zu positionieren. Die einbrechende Dunkelheit machte es außerdem notwendig, die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten.

Die Einsatzleitung hatte Jörg Rosshirt inne, unterstützt wurde er von Kreisbrandmeister Markus Rohmann. Kreisbrandrat Frank Wissel und Kreisbrandinspektor Georg Thoma machten sich ebenfalls ein Bild der Lage vor Ort.

 

[Bilder: Markus Rohmann / Andreas Hausotter

Text: Andreas Hausotter, stellv. Pressesprecher der Kreisbrandinspektion.]

 

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Geschrieben von: Andreas Hausotter Pressesprecher
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

Sicherheitstipps der Feuerwehren zu den kommenden tollen Tagen

Am Aschermittwoch ist alles vorbei …..

Bis dahin starten aber zum Faschingswochenende die Närrinnen und Narren in unserer Region erst mal noch so richtig durch. 

Die Feuerwehren wünschen dazu viel Spaß und geben für eine sichere närrische Zeit nochmals weiter.

(Quelle DFV)
Sicherheitstipps zur Faschingszeit 1 Sicherheitstipps zur Faschingszeit 2

Sicherheitstipps zur Faschingszeit 3 Sicherheitstipps zur Faschingszeit 4

Sicherheitstipps zur Faschingszeit 5 Sicherheitstipps zur Faschingszeit 6

Sicherheitstipps zur Faschingszeit 7 Sicherheitstipps zur Faschingszeit 8

Sicherheitstipps zur Faschingszeit 9

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

Freie Lehrgangsplätze "Gerätewart" vom 02.03. - 06.03.2026

Aktuell sind an der staatlichen Feuerwehrschule in Geretsried 9 Plätze beim Lehrgang "Gerätewart" vom 02.03. - 06.03.2026 frei. Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel unter Tel. 0160 8341877 oder per Whatsapp.

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 12. Februar 2026

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