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Gemütlicher Austausch bei der Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr Kahl 



Die Alters- und Ehrenabteilung der Feuerwehr Kahl traf sich am Donnerstagnachmittag zu einem geselligen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre. Die Alters- und Ehrenabteilung besteht aus ehemaligen aktiven Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, die der Feuerwehr auch nach ihrer aktiven Dienstzeit weiterhin eng verbunden bleiben und durch regelmäßige Treffen die Kameradschaft und den Austausch pflegen.

Im Mittelpunkt des Nachmittags standen neben vielen persönlichen Gesprächen auch verschiedene Themen rund um das Feuerwehrgeschehen und das gemeinsame Vereinsleben. Besonders ausführlich wurde über die Unterstützung beim zweitägigen Feuerwehrfest am 12. und 13. September gesprochen.

Ein weiterer Gesprächspunkt war der Florianstag, der traditionell einen wichtigen Bestandteil im Jahresablauf der Feuerwehr darstellt. Außerdem wurden Ideen für zukünftige Ausflüge und Besuche gesammelt. Hierbei standen verschiedene Ziele und gemeinsame Unternehmungen zur Diskussion, die das kameradschaftliche Miteinander weiter stärken sollen.

Auch mögliche Treffen mit anderen Gruppen wurden angesprochen. Solche Begegnungen bieten immer wieder Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen sowie zur Pflege langjähriger Freundschaften und Kontakte.

In angenehmer Runde verbrachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einige schöne Stunden miteinander und freuten sich über die gute Gemeinschaft innerhalb der Alters- und Ehrenabteilung.

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Bild und Text: FF Kahl

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 29. Mai 2026

Karlstein: 4 Einsätze in den vergangenen 24h

In den letzten 24 Stunden wurde die Feuerwehr Karlstein zu bisher 4 Einsätzen alarmiert.

Nachdem es vorgestern bereits zu einem First Responder Einsatz gekommen ist, bei dem ein Kind einen Fremdkörper angeatmet hatte, war der gestrige Tag ruhig.

Begonnen hat die Einsatzserie gestern Abend mit einer Alarmierung der Kommandanten zu einem unklaren Geruch in der Seligenstädter Straße. Der erste Kommandant Andreas Emge nahm sich der Sache an und fuhr in den Bereich zur weiteren Erkundung. Hier wurde der bekannte Geruch festgestellt, welcher der Feuerwehr bereits einige Einsätze bescherte. Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht nötig, somit war der Einsatz beendet.

Heute Früh kam es zu einem weiteren First Responder Einsatz im Großwelzheimer Ortsgebiet. Nach bereits 3 Minuten ausgerückt, konnten die Einsatzkräfte gemeinsam mit mehreren Sanitätern bei der Patientin eintreffen. Hier wurden Erstmaßnahmen getroffen, um sie anschließend dem externen Rettungsdienst zu übergeben.

Noch bei der Nachbereitung des vorherigen Einsatzes klingelte es am Gerätehaus. Eine Bürgerin machte die Feuerwehr auf eine bereits etwas ältere Kraftstoffspur aufmerksam, welche den Asphalt bereits angreifen würde. Ausgerückt mit zwei Personen zur Erkundung, konnte tatsächlich ein angegriffener Asphalt sowie ein kraftstoffähnlicher Geruch festgestellt werden. Da keine Flüssigkeitsspur vorhanden war, wurden lediglich Bilder gemacht und diese den entsprechend zuständigen Stellen zugespielt. Somit war auch hier das Einsatzende erreicht.

Ca. 20 Minuten später alarmierte es zu einem brennenden PKW auf der BAB45 zwischen den Anschlussstellen Kleinostheim und Mainhausen. Die Feuerwehr rückte mit HLF, LF10+VSA und MTW aus. Vor Ort wurde eine Verkehrsabsicherung mittels Verkehrssicherungsanhänger und Vorwarnung sichergestellt. Des Weiteren wurden 2000 Liter Wasser an das Fahrzeug der Kleinostheimer Wehr übergeben, sowie ein Trupp unter Atemschutz gestellt, welcher als Sicherungstrupp am Verteiler bereitstand.

Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Update zum gesundheitlichen Zustand von Kreisbrandrat Frank Wissel

 
Unser Kreisbrandrat Frank Wissel konnte das Klinikum Aschaffenburg mittlerweile verlassen. Es geht ihm gut und seine Genesung verläuft sehr positiv.
Am kommenden Montag wird er eine Rehabilitationsmaßnahme antreten, um seine weitere Genesung fortzusetzen.
 
Das Monitoring seines Mobiltelefons und seiner E-Mails wird derzeit von der Inspektionsspitze sowie der Abteilung Brand- und Katastrophenschutz des Landratsamts übernommen. Eingehende Nachrichten werden entgegengenommen und entsprechend bearbeitet.
 
Frank Wissel bedankt sich herzlich für die zahlreichen Genesungswünsche, die vielen Nachrichten und die große Unterstützung in den vergangenen Tagen.
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

FF Mainaschaff - Mainaschaffer Brunnenfest 2026

Kopie von Brunnenfest 2026 Instagram Post 45

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Info – Update und Downtime der zEN Einsatznachbearbeitung


Nach einiger Vorbereitung steht das nächste Update der Software für die zEN Einsatznachbearbeitung im Produktivsystem auf die eMS-Version 5.9.6 an.

Der Termin für das Update ist am 01.06.2026.

Die Arbeiten beginnen um 11:00 Uhr.
Das System soll voraussichtlich ab 15:00 Uhr wieder verfügbar sein.

Im Vordergrund des Updates stehen Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen der Software. Weitere Einzelheiten können im Anschluss den Releasenotes entnommen werden.

Wir bitten um Beachtung und Verständnis während der geplanten Downtime.

Für weitere Rückfragen steht KBM Andreas Ullrich über die bekannte Erreichbarkeit zur Verfügung.

 

Wichtige Infos Fwen Lkrs AB 2

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Zweiter Brandeinsatz am Donnerstag in Kleinostheim – PKW-Brand auf der BAB 45

 
 
Zum zweiten Brandeinsatz innerhalb weniger Stunden wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kleinostheim gemeinsam mit der Feuerwehr Karlstein am Donnerstagvormittag um 10:50 Uhr auf die BAB 45 in Fahrtrichtung Aschaffenburg alarmiert. Auf Höhe der Mainbrücke war ein Renault Twingo in Brand geraten.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug bereits in Flammen. Die Besatzungen der beiden Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF) aus Kleinostheim und Karlstein nahmen unter schwerem Atemschutz umgehend die Brandbekämpfung vor und konnten das Feuer zügig ablöschen.
Parallel dazu sicherten weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Karlstein die Einsatzstelle mit dem Verkehrssicherungsanhänger gegen den fließenden Verkehr ab, um ein sicheres Arbeiten auf der Autobahn zu gewährleisten.
Nach Abschluss der Löscharbeiten und der Sachverhaltsaufnahme durch die ebenfalls alarmierte Autobahnpolizei konnte die Einsatzstelle an diese übergeben werden. Die hinzugezogene Autobahnmeisterei übernahm anschließend die Reinigung der Fahrbahn sowie die weitere Absicherung für den Abschleppdienst.
Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.
 
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Fotos und Text: FF Kleinostheim
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Kleinostheim – Brandmeldung am Gebäude im Industriegebiet West

 
Am Mittwoch, dem 18.05.2026 um 05:07 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kleinostheim gemeinsam mit dem Kreisbrandinspektor Georg Thoma zu einem Brand (B3) an einem Gebäude eines Unternehmens im Industriegebiet West in Kleinostheim alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte einen brennenden 30 m³ Container, beladen mit Sperrholz, vor. Das Feuer drohte bereits auf zwei weitere Container, die sich unmittelbar daneben befanden, überzugreifen.
Durch einen zügig eingeleiteten Löschangriff mit zwei C-Rohren unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf die anderen Container verhindert werden.
Für die anschließenden Nachlöscharbeiten wurde neben Netzmittel auch der betriebseigene Bagger verwendet, um das Schuttgut aus dem Container zu entladen und auf der freien Fläche davor abzulöschen.
Dem Einsatzleiter Lukas Lötterle, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Kleinostheim, standen während des Einsatzes fünf Fahrzeuge mit 18 Einsatzkräften sowie beratend der Kreisbrandinspektor Georg Thoma zur Verfügung.
Die Einsatzkräfte wurden durch einen Rettungswagen der BRK-Rettungswache Alzenau abgesichert.
Insgesamt kamen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz sowie ein weiterer Trupp mit leichtem Atemschutz für die Lösch- und Nachlöscharbeiten zum Einsatz.
 
Bild
Bild und Text: Lukas Lötterle, FF Kleinostheim 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 28. Mai 2026

Zwei Brände beschäftigten die Freiwillige Feuerwehr Krombach am Dienstag nach ihrem 150-jährigen Jubiläum

Nach dem erfolgreichen 150-jährigen Jubiläum vom Pfingstsamstag bis Pfingstmontag blieb am Dienstag, den 26.05.2026 den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Krombach kaum Zeit zum Abbauen und zum Verschnaufen. Am Tag nach dem arbeitsreichen Festwochenende wurden sie gleich zu zwei Brandeinsätze alarmiert.

Am Dienstagmorgen um 8:42 Uhr erfolgte die erste Alarmierung zu einem brennenden Pkw in der Nähe des Grillplatzes „Schöneberg“. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich glücklicherweise heraus, dass es sich noch um einen Entstehungsbrand in dem Fahrzeug handelte. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden und somit ein größerer Schaden am Fahrzeug verhindert werden.

Nur wenige Stunden später erfolgte um 12:12 Uhr eine weitere Alarmierung. Diesmal brannte ein größerer Aufsitz-Rasenmäher im Hauensteiner Weg. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gerät bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr kam für den Rasenmäher leider jede Hilfe zu spät. Das Feuer konnte zügig gelöscht und ein Übergreifen auf umliegende Flächen verhindert werden. Ebenfalls wurden die auslaufenden Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle abgesichert.

Damit zeigte sich einmal mehr: Auch nach langen und arbeitsreichen Tagen steht die Feuerwehr immer und jederzeit bereit, um schnell und professionell Hilfe zu leisten.

(Quelle und Bilder FF Krombach)
20260526 Brand PKW Krombach 1 20260526 Brand PKW Krombach 2
20260526 Brand Aufsitz Rasenmäher Krombach 1 20260526 Brand Aufsitz Rasenmäher Krombach 2

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 27. Mai 2026

Die Staatliche Feuerwehrschule in Würzburg führte erste Tagesseminare "Silo" durch

Am 20. und am 21. Mai 2026 fanden an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg jeweils Tagesseminare "Silo" mit großem Erfolg statt. Die rund 100 Teilnehmer erhielten an verschiedenen Stationen wichtige Einblicke in die Thematik Silobrände.

Viele wert wurde bei den Tagesseminare auf die praktische Aus- und Fortbildung an den realisitischen Übungseinrichtungen auf dem Übungsgelände der Würzburger Feuerwehrschule gelegt.

An den Standorten der Berufsfeuerwehr Regensburg sowie der Berufsfeuerwehr Würzburg ist jeweils ein Abrollbehälter „Verdampfungseinheit“ stationiert. Auf dem Bild 1 ist der in Würzburg stationierte Abrollbehälter mit der Verdampfungseinheit zu sehen. Dieser kann über die jeweilig zuständige Integrierte Leitstelle im Einsatzbereich angefordert werden. Das benötigte Gas für die Inertisierung muss über Notdienste der Gaslieferfirmen bestellt werden.

Nähere Informationen zur Silobrandbekämpfung sind auf der Lernbar der Bayerischen Feuerwehrschulen unter Feuerwehr-Lernbar Bayern | Wissen für Einsatzkräfte zu finden.
Die Fachinformation zum Einsatz an Siloanlagen kann auch direkt hier heruntergeladen werden: Einsatz_an_Siloanlagen.pdf


(Quelle und Bilder SFS Würzburg)
Silo 1
Silo 2
Silo 3

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 26. Mai 2026

DFV: Pakt für den Bevölkerungsschutz ist ein starkes Signal, aber nur mit signifikanter Beteiligung der Feuerwehren erfolgversprechend

Deutscher Feuerwehrverband (DFV) äußert sich zu den nächsten Schritten: Kernkompetenzen definieren, Fähigkeiten zuordnen.

„Aktuell müssen vorgedachte Szenarien, die von einer mittelbaren und unmittelbaren militärischen Bedrohung ausgehen, unter Berücksichtigung der neuen Erkenntnisse speziell für den Teil der Zivilen Verteidigung im Bevölkerungsschutz weiterentwickelt werden“, erklärte der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) Ende März 2026 in seinem Positionspapier zur Zukunft des Bevölkerungsschutzes im Kontext der Zivilen Verteidigung in Deutschland. Nun hat das Kabinett den „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ beschlossen, um „einen umfassenden Modernisierungsschub im Bevölkerungsschutz und der Zivilen Verteidigung“ zu leisten, wie es seitens der Bundesregierung heißt.

„Wir begrüßen den Pakt für den Bevölkerungsschutz ausdrücklich als starkes Signal! Er ist jedoch nur mit signifikanter Beteiligung der Feuerwehren erfolgversprechend“, erklärt DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. „Der Beschluss ist ein wichtiger Schritt in der Umsetzung der teils seit Jahrzehnten erhobenen Forderungen des Deutschen Feuerwehrverbandes – etwa in der Einführung einer Selbsthilfe-Ausbildung in den Schulen, wie wir sie bereits 2013 in einem Pilotprojekt mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe getestet hatten“, so Banse. Damit einhergehend sei die Verbesserung des bundesweiten Warnsystems mit einem gesunden Warnmittelmix von hohem Wert. Der DFV-Präsident unterstreicht die Bedeutung des geplanten „Steuerungsstabes Kommando Zivile Verteidigung“ auf Bundesebene, den Ausbau der zivilen Alarmplanung und die Entwicklung des gemeinsamen digitalen Lagebildes Inland für den Bevölkerungsschutz.

Der DFV-Präsident weist darauf hin, dass nun (wie im DFV-Positionspapier erläutert) die entsprechenden Kernkompetenzen definiert und die benötigten Fähigkeiten den jeweiligen Organisationen zugeordnet werden müssen. „Bei der Aufgabenzuweisung an die Akteure sind zwingend deren fachliche und reaktive Fähigkeiten zu berücksichtigen“, so Banse. Aufgrund ihrer herausragenden Verteilung in der Fläche und der Vielzahl an Fähigkeiten ist die Feuerwehr mit einer Million Einsatzkräften die stärkste Komponente im Bevölkerungsschutz. „Wichtig ist die Einbeziehung der Basis: Die Feuerwehren als kommunale Einrichtung sind flächendeckend stark in der schnellen Reaktion, verfügen über ein breites Wissensspektrum und große Ortskenntnis“, erklärt der DFV-Präsident. Etwa für die Umsetzung der Stärkung der Fähigkeiten im Bereich des Schutzes vor chemischen, biologischen, radioaktiven und nuklearen Gefahren sei die Berücksichtigung der Feuerwehren unablässig.

Der Deutsche Feuerwehrverband weist darauf hin, dass das derzeit für die einheitliche, länderübergreifende Anforderung von Kräften und Mitteln etwa im Katastrophenfall entwickelte System von Fähigkeitsmodulen geeignet wäre, kurzfristig die fehlende Struktur von Einheiten im Zivilschutz zu kompensieren. Hintergrund ist hier die Abkehr von szenarienorientierten Modulen. Bislang wurden hier 40 Fähigkeiten definiert, die bei entsprechenden Lagen dann angefordert werden könnten. So ist es in der Umsetzung egal, ob beispielsweise 10.000 Sandsäcke für die Hochwasserbekämpfung oder als Splitterschutz nötig sind; die Fähigkeit ist Füllung und Lieferung. Vor kurzem hat der Ausschuss für Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung der Innenministerkonferenz die Umsetzung des Fähigkeitsmanagements von Bund und Ländern auf Grundlage bestehender Einheiten und Konzepte der Länder und des Bundes empfohlen.

Das DFV-Positionspapier zur Zukunft des Bevölkerungsschutzes im Kontext der Zivilen Verteidigung steht unter nachfolgendem Link online zur Verfügung:
https://www.feuerwehrverband.de/fachliches/publikationen/positionspapier-zivile-verteidigung/

(Quelle DFV PM Nr. 27/2026 vom 26. Mai 2026)

DFV

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 26. Mai 2026

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