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10. Führungskräfteseminar der Freiwilligen Feuerwehr Karlstein/Main

Ein sehr interessantes Wochenende haben die Führungskräfte der Feuerwehr Karlstein hinter sich gebracht. Am Freitag, 07.11.25, starteten insgesamt 17 Personen (Gruppen-/Zugführer, beide Kommandanten) in das Schullandheim Hobbach im Landkreis Miltenberg. Nach dem Bezug der Zimmer und der Einrichtung der beiden Seminarräume folgte das gemeinsame Abendessen und darauf der Startschuss zum ersten Themenblock.
Die Änderungen im Bayerischen Feuerwehrgesetz, die überarbeitete gemeindliche Feuerwehrsatzung sowie die Feuerwehrkostensatzung standen auf der Agenda. Danach erfolgte die Vorstellung des erst einen Tag zuvor ausgelieferten Starlink-Satelliten-Kommunikationssystems für den Gerätewagen Erkunden/Messen des Landkreises Aschaffenburg. Weiter ging es am Freitagabend dann mit den letzten Infos zur bevorstehenden Wahl des Kommandanten und seiner beiden Stellvertreter am 21.11. dieses Jahres. Als letzter Punkt am Freitag gab es noch einen Block „Angesprochen“. Hier werden aktuelle Themen max. 10 Minuten diskutiert und aufgearbeitet. Gegen 22 Uhr begann der gemütliche Teil im „Felsenkeller“. Dort wurde natürlich in lockerer Runde bei Speis und Trank noch bis tief in die Nacht weiterdiskutiert.
Am Samstag ging es dann nach dem Frühstück und teilweise etwas müden Gesichtern um 9 Uhr weiter im Programm. Erste Aufgabe war die Überprüfung bzw. Überarbeitung aller bis heute erstellten Standardeinsatzregeln der Feuerwehr Karlstein, was dringend nötig war, um diese auf den aktuellen Stand zu bringen. Um 11 Uhr referierte ein Vertreter der Fa. WÜST zum Thema „Fahrbahnreinigung“. Nach dem gemeinsamen Mittagessen folgte dann der praktische Teil im Rahmen einer Vorführung vor Ort. Ab 13:15 Uhr standen dann je drei Führungsplanspiele in je drei Gruppen auf dem Plan. Direkt nach jedem Block erfolgte die gemeinsame Auswertung und Nachbesprechung. Diese Vorgehensweise fand bei allen Teilnehmern Gefallen und kann gerne auch in Zukunft immer wieder so angewandt werden. Ab 16:30 Uhr hieß es dann „Von der Idee zu einem Plan“. In zwei Gruppen galt es, die Themen „Fiktion Aufwandentschädigung“ sowie „Optimierung des Ausrückens in Bezug auf Zeit und Qualifikation“ zu erörtern. Der letzte Punkt am Samstag galt der Beschaffung eines AB Sonderlöschmittel/Umwelt im kommenden Jahr.
Dem Abendessen folgte eine kleine Wanderung durch den Ort und dann ein gemütliches Beisammensein im Felsenkeller mit einem späteren „Vesper“.
Am Sonntagmorgen berichtete dann unser Leiter Atemschutz ab 9 Uhr vom Treffen der unterfränkischen Atemschutzgerätewarte am Tag zuvor. Es folgte die Vorstellung der Ergebnisse vom Vortag „Von der Idee zu einem Plan“, teilweise mit viel (guter) Diskussion. Ab 11:00 Uhr ging es dann um den internen „Roll-out“ der angepassten ALAMOS-Version mit Erklärungen und Infos an die Nutzer. Traditionell mittlerweile ist auch der letzte Punkt dieser jährlichen Veranstaltung die Diskussions- und Informationsrunde mit einem Vertreter der Kreisbrandinspektion. Hier konnten wir unseren zuständigen Kreisbrandinspektor Georg Thoma willkommen heißen. Nach dem Mittagessen begann das große Aufräumen, welchem sich die Rückfahrt nach Karlstein anschloss.
Alle Teilnehmer verabschiedeten sich mit Dank für das intensive und sehr lehrreiche Wochenende sowie den Worten: „Bis zum nächsten Mal in einem Jahr.“
 
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Text und Bilder: Freiwillige Feuerwehr Karlstein 
Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. November 2025

Bei der Hösbacher Kinderfeuerwehr drehte sich bei ihrer Gruppenstunde alles rund um das Thema Notruf und die persönliche Schutzausrüstung

Beim aktuellen Treffen der Hösbacher Kinderfeuerwehr beschäftige sich eine Kindergruppe kindgerecht mit dem Verhalten im Notfall – was tun, wenn’s brenzlig wird? Gemeinsam wurden die W-Fragen in einem Notruf geübt, und die Kinder durften sogar einen Notruf selbstständig absetzen. Unsere kleinen Nachwuchsretter haben dabei richtig souverän ihr schon erreichtes Wissen gezeigt!

In einer zweiten Gruppe wurde die persönliche Schutzausrüstung eines Feuerwehrmanns bzw. einer Feuerwehrfrau unter die Lupe genommen. Besonders spannend war der Unterschied zwischen der Schutzkleidung für die technische Hilfeleistung und die Schutzkleidung der Atemschutzgeräteträger, die bei Brandeinsätzen getragen wird. Hier wurde fleißig probiert, angezogen und gestaunt!

Alle, die Kinder und die Betreuer, freuen sich schon jetzt auf die nächste Gruppenstunde in zwei Wochen im Hösbacher Feuerwehrhaus!

(Quelle und Bilder FF Hösbach)
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Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 10. November 2025

Freie Plätze beim Seminar "Effektiver Einsatz von Tauchpumpen 02-2025"

Es gibt noch einige freie Plätze beim Seminar "Effektiver Einsatz von Tauchpumpen 02-2025" am 15.11.2025 von 08:30 – ca. 14:00 Uhr im Feuerwehrhaus in Daxberg.

Weitere Infos hierzu gibt es auf der Homepage im Bereich Lehrgangsbuchung.

Geschrieben von: KBI Thilo Happ
Veröffentlicht: 10. November 2025

Freie Plätze beim Seminar "Grundlagen Aufzugsrettung" am 14. + 15.11.2025

Es gibt noch freie Restplätze beim Seminar "Grundlagen Aufzugsrettung" welches am 14. und 15.11.2025 im Fwh Großostheim stattfindet.

Weitere Infos sind bitte auf der Homepage im Bereich Lehrgangsbuchung zu entnehmen.

Geschrieben von: KBI Thilo Happ
Veröffentlicht: 10. November 2025

Freie Lehrgangsplätze an den Feuerwehrschulen

Aktuell sind folgende Lehrgangsplätze frei:

Ideenforum Mitgliedergewinnung am 22.11.2025 in Würzburg (aktuell 29 Plätze)

Workshop Betreuer/innen von Kinderfeuerwehrgruppen vom 19.11. - 21.11.2025 in Würzburg (aktuell 9 Plätze)

Fachteil für Ausbilder für MTA-Ausbildung vom 24.11. - 28.11.2025 in Regensburg (aktuell 6 Plätze).

Interessenten melden sich bitte bei KBR Frank Wissel oder KBI Thilo Happ

Geschrieben von: KBR Frank Wissel
Veröffentlicht: 10. November 2025

Premiere nach 21 Jahren – Feuerwehr Kahl nimmt wieder erfolgreich an Leistungsprüfung teil 

 

Am Samstagnachmittag, den 08.11.2025, fand die Abnahme der Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ am Gerätehaus der Feuerwehr Kahl statt. Insgesamt 13 Teilnehmer stellten sich den Anforderungen der Prüfung.

Die hohe Motivation und Einsatzbereitschaft aller Beteiligten zahlte sich aus: Zwölfmal konnte die Stufe Bronze und einmal die Stufe Silber erfolgreich abgelegt werden. Leistungsprüfungen dienen dazu, ein einheitlich hohes Ausbildungsniveau innerhalb der Feuerwehr sicherzustellen. Dabei müssen die Teilnehmenden innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens eine funktionierende Löschwasserversorgung aufbauen und drei Strahlrohre einsatzbereit machen. Ein weiterer Bestandteil ist das zügige und korrekte Kuppeln einer Saugleitung – eine Aufgabe, die nur gelingt, wenn jeder Handgriff sitzt und die Mannschaft effektiv zusammenarbeitet.

Die Teilnahme an der Leistungsprüfung stärkt den Ausbildungsstand, die Routine und die Teamarbeit innerhalb der Feuerwehr Kahl und trägt dazu bei, dass im Einsatz jeder Handgriff sicher ausgeführt wird. Gleichzeitig fördern die Prüfungen Motivation und Kameradschaft untereinander.

Abgerundet wurde der Nachmittag mit der Vergabe der Leistungsabzeichen durch die Schiedsrichter des Landkreises und ein anschließendes gemütliches Beisammensein.

Quelle: Facebookmeldung der Freiwilligen Feuerwehr Kahl

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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. November 2025

Feuerwehrnachwuchs zeigt Teamgeist und Einsatzbereitschaft

Von Samstag, 8. November, auf Sonntag, 9. November 2025, fand eine gemeinsame 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehren Krombach, Hofstädten, Kleinkahl und Geiselbach-Omersbach statt. Rund 50 Jugendliche nahmen an diesem besonderen Ausbildungswochenende teil, das den jungen Feuerwehranwärterinnen und -anwärtern einen realistischen Einblick in den Alltag der Berufsfeuerwehr geben sollte.
Die Übernachtung erfolgte in der Krombachhalle, die für die Übung in eine temporäre Feuerwache umgewandelt wurde. Für die Verpflegung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war während des gesamten Wochenendes bestens gesorgt, sodass sich alle voll und ganz auf ihre Aufgaben konzentrieren konnten.
Insgesamt wurden im Verlauf der 24 Stunden 20 verschiedene Einsatzszenarien abgearbeitet. Die Bandbreite reichte von technischen Hilfeleistungen nach Verkehrsunfällen über ABC-Einsätze und verschiedenste Brände bis hin zu Rettungen aus unwegsamem Gelände sowie Vermisstensuchen.
Für die fachliche Ausbildung standen auch Fahrzeuge und Geräte aus benachbarten Feuerwehren zur Verfügung. So präsentierte der Rüstwagen der Feuerwehr Königshofen seine umfangreiche Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten im Bereich der technischen Hilfeleistung. Die Drehleiter aus Schöllkrippen zeigte anschaulich, wie Menschenrettungen aus Höhen oder schwer zugänglichen Bereichen durchgeführt werden. Im Anschluss nahmen sowohl der Rüstwagen als auch die Drehleiter aktiv an mehreren Übungseinsätzen teil und unterstützten die Jugendlichen dabei, das zuvor Erlernte direkt praktisch umzusetzen.
Ein weiteres Ausbildungsziel bildete der Themenbereich Pyrotechnik. Fachkundige Pyrotechniker führten eine umfassende Aufklärung über den sicheren Umgang mit pyrotechnischem Material durch und präsentierten eindrucksvoll verschiedene kontrollierte Explosionen und Effekte. So konnten die Jugendlichen die Wirkung von Feuer, Rauch und Druckwellen aus nächster Nähe – jedoch unter sicheren Bedingungen – erleben und wertvolle Erkenntnisse für den späteren Einsatzdienst gewinnen.
Den Höhepunkt der Übung bildete die Abschlussübung am Schafstall in Kleinkahl. Dort erwartete die Jugendlichen ein anspruchsvolles Einsatzszenario: Eine eingeklemmte Person musste befreit werden, gleichzeitig galt es, einen brennenden Schuppen und einen in Brand geratenen Stromkasten zu bekämpfen. Dieses komplexe Szenario forderte den Gruppenführerinnen und Gruppenführern sowie allen Teilnehmenden ein hohes Maß an Koordination, Teamarbeit und Fachwissen ab. Auch hier unterstützten die Pyrotechniker die Übung mit realistischen Effekten und sorgten so für authentische Einsatzbedingungen.
Im Anschluss an die Abschlussübung richtete KBM Eva Freudenberg im Namen der Kreisbrandinspektion einige Worte an die Jugendlichen und bedankte sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie bei den Jugendwarten, Betreuern und Einsatzvorbereitern für ihr Engagement. Sie lobte insbesondere das souveräne und strukturierte Arbeiten der Jugendlichen während der gesamten Übung und betonte, wie wichtig eine solche praxisnahe Ausbildung für den Feuerwehrnachwuchs sei.
Nach 24 intensiven Stunden konnten die Jugendlichen auf ein erfolgreiches und lehrreiches Wochenende zurückblicken. Die Verantwortlichen zeigten sich hochzufrieden mit dem Engagement und der Disziplin der jungen Feuerwehrmitglieder. Ein herzlicher Dank gilt allen Betreuerinnen und Betreuern, den unterstützenden Feuerwehren und den Gemeinden für ihre Unterstützung, die wesentlich zum Erfolg der Übung beitrugen.
 
Text und Bilder:
Yannis Hornick, stellv. Jugendwart und Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Geiselbach-Omersbach
 
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Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 10. November 2025

WICHTIG: Softwareupdate für Corpuls AED – Zentraler Termin am 27.11.2025 ab 18 Uhr im Atemschutzzentrum Goldbach

Für den bei unseren Feuerwehren und Kommunen vorhandenen Corpuls AED wurde ein Softwareupdate (SW J) vom Hersteller bereitgestellt.

Dieses Update behebt hauptsächlich das Kompatibilitätsproblem mit anderen Corpuls Defibrillationselektroden.

Dieses Update wird kostenfrei bereitgestellt und durch den Beauftragten des Herstellers am Donnerstag, den 27.11.2025 ab 18.00 Uhr im Atemschutzzentrum Goldbach auf einem  zentralen Update-Termin auf alle bei unseren Feuerwehren bzw. Kommunen vorhandenen Corpuls AED aufgespielt.

Es kann auf die Geräte gewartet werden, die Updates werden in Reihenfolge der Anlieferung aufgespielt.

Mitzubringen sind
• der Corpuls AED
• das Medizinproduktebuch

Bitte unbedingt darauf achten, dass ALLE bei den Feuerwehren und Kommunen befindliche Corpuls AED´s zu diesem Update-Termin gebracht werden.

Für Rückfragen steht KBM Tobias Brinkmann gerne allen Feuerwehren unter folgender Erreichbarkeit zur Verfügung:

Handy: 0170-7373520
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

AED Rettungszeichen

Geschrieben von: Pressestelle
Veröffentlicht: 09. November 2025

Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr – Abschlussübung 2025 der Feuerwehren Goldbach und Unterafferbach

Am vergangenen Freitag stand für die Feuerwehren Goldbach und Unterafferbach die gemeinsame Abschlussübung 2025 auf dem Plan.

Gegen 19:10 Uhr wurden die Einsatzkräfte nach Unterafferbach zu einem gemeldeten Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Dichter Rauch drang bereits aus den Fenstern eines zweigeschossigen Wohnhauses, mehrere Zimmer standen augenscheinlich in Vollbrand.

Nach dem Eintreffen begann die Feuerwehr Unterafferbach umgehend mit der Erkundung und traf erste Maßnahmen zur Menschenrettung. Auf dem Balkon des Obergeschosses machte sich eine Person bemerkbar – der Fluchtweg durch die verrauchte Wohnung war vollständig abgeschnitten. Sie informierte die Einsatzkräfte darüber, dass sich noch weitere Personen im Gebäude befanden.

Kurz darauf traf die Feuerwehr Goldbach mit ihren Fahrzeugen ein und brachte sofort die Drehleiter in Stellung, um die hilflose Person auf dem Balkon zu retten. Gleichzeitig rüsteten sich mehrere Trupps unter Atemschutz aus und gingen zur weiteren Personensuche und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Weitere Einsatzkräfte unterstützten beim Aufbau der Löschwasserversorgung.

Im Verlauf der Übung stellte sich heraus, dass insgesamt fünf Personen im Gebäude vermisst wurden, darunter ein Kind. Zusätzlich war im Außenbereich eine Person unter einem IBC-Behälter eingeklemmt, eine weitere befand sich auf dem Dach und drohte abzustürzen. Unter nahezu Nullsicht suchten die Atemschutztrupps das Gebäude Raum für Raum ab, während draußen zeitgleich die technische Rettung und die Menschenrettung über die Drehleiter durchgeführt wurden.

Nach gut einer Stunde konnte die Übung erfolgreich beendet werden. Alle vermissten Personen waren gerettet, der Brand unter Kontrolle und gelöscht. Die Übungsleitung blickte zufrieden auf den Ablauf und die Zusammenarbeit beider Feuerwehren zurück.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Feuerwehr Unterafferbach für die köstliche Verpflegung der Einsatzkräfte im Anschluss in ihrem Feuerwehrhaus.

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Geschrieben von: Fabien Kriegel stv. Pressesprecher
Veröffentlicht: 09. November 2025

Jährliches Treffen der Atemschutzverantwortlichen aus Unterfranken in Hausen

Am Samstag fand in Hausen (Landkreis Miltenberg) das jährliche Treffen der Atemschutzverantwortlichen aus Unterfranken statt. Veranstalter war wie jedes Jahr der Bezirksfeuerwehrverband Unterfranken.

Die Organisation der Veranstaltung liegt seit vielen Jahren in den bewährten Händen von Andre Ziegler, ehemaliger Kreisbrandmeister Atemschutz im Landkreis Würzburg, sowie Oliver Jäger, Kreisbrandmeister Atemschutz im Landkreis Aschaffenburg.

Zu Beginn des Treffens erhielten die Teilnehmer zahlreiche Neuigkeiten und Informationen aus dem Atemschutzbereich durch Vertreter der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg. Im Anschluss stand das Thema Einsatzstellenhygiene nach Brandeinsätzen im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Hygieneanhänger der Firma Mundus vorgestellt, der für großes Interesse sorgte.

Ein weiterer Programmpunkt war der Bericht von Andre Ziegler über den Atemschutzunfall in St. Augustin. Dabei wurden die Ursachen des Unfalls detailliert erläutert und den Teilnehmern wertvolle Hinweise für den sicheren Atemschutzeinsatz vermittelt.

Seit rund einem Jahr wird im Landkreis Aschaffenburg die VR-Brille in der Atemschutzausbildung eingesetzt. Im Rahmen des Treffens fand ein reger Erfahrungsaustausch mit den anderen Landkreisen statt, wie diese innovative Ausbildungsmethode dort Anwendung findet.

Die Veranstaltung wurde mit zahlreichen weiteren Fachinformationen rund um den Atemschutz abgerundet und bot den Teilnehmern wertvolle Einblicke und Anregungen für ihre Arbeit.

Aus dem Landkreis Aschaffenburg nahmen Kreisbrandrat Frank Wissel, Kreisbrandmeister Oliver Jäger sowie die Atemschutzverantwortlichen der Feuerwehren Goldbach (Atemschutzzentrum), Alzenau, Großostheim, Karlstein, Weibersbrunn und Hemsbach teil.

Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die einmal mehr zeigte, wie wichtig der fachliche Austausch und die kontinuierliche Weiterbildung im Bereich Atemschutz sind.

 

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Bilder: KBM Jäger

Geschrieben von: KBM Markus Fischer
Veröffentlicht: 09. November 2025

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